Wer brachte Hitler an die Macht

Moin

So schlimm war die Ausrüstung der polnischen Armee nicht …
Gewehre und Pistolen hatten die schon …

für den Nahkampf hatten die Ulanen Lanzen und der Rest Säbel. Und mit diesen sollen sie, der Legende nach, eine Attacke gegen Panzer geritten haben - das kann ich mir aber nicht vorstellen.

Gruß

Hallo,
trotzdem war ein bedeutender Teil der deutschen Panzertruppe noch mit PzKw II ausgerüstet.

Gruß
Werner

Hallo,

die GULAG des Genossen Stalin waren bei weitem nicht so effektiv in der Menschenvernichtung wie die Vernichtungslager von Herrn Hitler.

nur mal ein paar Zahlen zu Stalins Opfern:

1927-1933 5 bis 11 Mio. Menschen verhungern während des sog. Holodomor („Hungerholocaust“).
1934 ca. 1 Mio. Parteimitglieder während der Großen Säuberung hingerichtet
1937-38 ca. 38.000 Mongolen ermordet, darunter fast die gesamte Intelligenz des Landes und ca. 18.000 buddhistische Mönche
1936-1950 ca. 12 Mio. Tode in Gulags
1953 leben ca. 15 Mio. Gefangene in Gulags

http://www.wcurrlin.de/links/basiswissen/basiswissen…

Soll keine Wertung sein, ob Hitler oder Stalin der größere Massenmörder war.

Gruß

Hallo,

die GULAG des Genossen Stalin waren bei weitem nicht so effektiv in der Menschenvernichtung wie die Vernichtungslager von Herrn Hitler.

nur mal ein paar Zahlen zu Stalins Opfern:

1927-1933 5 bis 11 Mio. Menschen verhungern während des sog.
Holodomor („Hungerholocaust“).

Während dieser Zeit hat der Genosse Stalin jedes Jahr 5Mio Tonnen Getreide an die Kapitalisten verkauft, um dafür neueste Technologie zu kaufen

Soll keine Wertung sein, ob Hitler oder Stalin der größere
Massenmörder war.

Das erübrigt sich ja wohl von selber:smile:

Gruß

Hallo,

die GULAG des Genossen Stalin waren bei weitem nicht so effektiv in der Menschenvernichtung wie die Vernichtungslager von Herrn Hitler.

nur mal ein paar Zahlen zu Stalins Opfern:

1927-1933 5 bis 11 Mio. Menschen verhungern während des sog.
Holodomor („Hungerholocaust“).

Während dieser Zeit hat der Genosse Stalin jedes Jahr 5Mio
Tonnen Getreide an die Kapitalisten verkauft, um dafür neueste
Technologie zu kaufen

Soll keine Wertung sein, ob Hitler oder Stalin der größere
Massenmörder war.

hat beide sicherlich um Längen geschlagen, im schlachten derer, die sich nicht so recht beglückt fühlten vom Sozialismus
Der Genosse Mao…

Mikesch

Gruß

Hallo!

Wer brachte Hitler an die Macht

Das deutsche Volk, wer sonst?

Hitler ist an die Macht gewählt worden. Er hat am 30. Januar 1933 weder geputscht noch hat er eine Revolution gestartet. Er hat auch nicht „die Macht ergriffen“, wie es die Medien bis heute immer wieder berichten. Nach dem Rücktritt der Regierung Schleicher hat der damalige Reichspräsident Hindenburg den Vorsitzenden der stärksten Fraktion im Reichstag (gemäß der Reichstagswahlen vom 6. November 1932; NSDAP 33,1%) zum Kanzler ernannt. Am 5. März 1933 wurde der neue Reichskanzler durch Neuwahlen vom Volk bestätigt (NSDAP 43,9%)

Das deutsche Volk agierte also frei nach dem Sprichwort: „Die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber!“

Grüße
Heinrich

Wer brachte Hitler an die Macht
Das deutsche Volk, wer sonst?

Hitler ist an die Macht gewählt worden. Er hat am 30. Januar
1933 weder geputscht noch hat er eine Revolution gestartet. Er
hat auch nicht „die Macht ergriffen“, wie es die Medien bis
heute immer wieder berichten. Nach dem Rücktritt der Regierung
Schleicher hat der damalige Reichspräsident Hindenburg den
Vorsitzenden der stärksten Fraktion im Reichstag (gemäß der
Reichstagswahlen vom 6. November 1932; NSDAP 33,1%) zum
Kanzler ernannt. Am 5. März 1933 wurde der neue Reichskanzler
durch Neuwahlen vom Volk bestätigt (NSDAP 43,9%)

Das deutsche Volk agierte also frei nach dem Sprichwort: „Die
dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber!“

Nur ganz so war es nicht, da zwischen Ernennung zum Kanzler und Neuwahlen schon einige Ereignisse lagen, die die „freie Wahl“ erheblich einschränkten.

30. Januar 1933: Adolf Hitler wird zum Reichskanzler ernannt. Im Kabinett Hitler sitzen nur zwei weitere Nationalsozialisten, der Innenminister Frick und Göring als Minister ohne Geschäftsbereich.

1. Februar 1933: Auflösung des Reichstages durch Reichspräsident Paul von Hindenburg

1. Februar 1933: Aufruf der Reichsregierung an das Deutsche Volk, den Hitler um 22.00 Uhr in seiner ersten Rundfunkrede verliest

4. Februar 1933: Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes (so genannte Schubladenverordnung) mit Eingriffen in die Pressefreiheit und Versammlungsfreiheit.

27. Februar 1933: Brand des Reichstagsgebäudes, der Niederländer und ehemalige Kommunist Marinus van der Lubbe wird der Brandstiftung beschuldigt. Die Frage der Täterschaft ist jedoch bis heute nicht eindeutig geklärt. Die Tat wird von SA und SS als Vorwand genommen, um Deutschland mit einer Terrorwelle zu überziehen; politische Gegner werden inhaftiert, gefoltert oder liquidiert.

28. Februar 1933: In Folge des Reichstagsbrands wird die Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat, die so genannte Reichstagsbrandverordnung , erlassen, die die wesentlichen Grundrechte außer Kraft setzt und eine scheinlegale Basis für die Verfolgung von politischen Gegnern schafft.

28. Februar 1933: Verordnung des Reichspräsidenten gegen Verrat am Deutschen Volke und hochverräterische Umtriebe

5. März 1933: Neuwahlen; trotz massiver Behinderung anderer Parteien verfehlt die NSDAP die erwünschte absolute Mehrheit um 6,1%.

Für mich sind das schon einige Massnahmen der „Regierung Hitler“, die seine Wahl, sagen wir mal, sehr erleichtert haben! Mit Stalin hatte das ganze natürlich nichts zu tun.

Gruß

Hallo Sax& Heinrich

Wer brachte Hitler an die Macht
Das deutsche Volk, wer sonst?

Hitler ist an die Macht gewählt worden. Er hat am 30. Januar
1933 weder geputscht noch hat er eine Revolution gestartet. Er
hat auch nicht „die Macht ergriffen“, wie es die Medien bis
heute immer wieder berichten. Nach dem Rücktritt der Regierung
Schleicher hat der damalige Reichspräsident Hindenburg den
Vorsitzenden der stärksten Fraktion im Reichstag (gemäß der
Reichstagswahlen vom 6. November 1932; NSDAP 33,1%) zum
Kanzler ernannt. Am 5. März 1933 wurde der neue Reichskanzler
durch Neuwahlen vom Volk bestätigt (NSDAP 43,9%)

Das deutsche Volk agierte also frei nach dem Sprichwort: „Die
dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber!“

Nur ganz so war es nicht, da zwischen Ernennung zum Kanzler
und Neuwahlen schon einige Ereignisse lagen, die die „freie
Wahl“ erheblich einschränkten.

30. Januar 1933: Adolf Hitler wird zum Reichskanzler

ernannt. Im Kabinett Hitler sitzen nur zwei weitere
Nationalsozialisten, der Innenminister Frick und Göring als
Minister ohne Geschäftsbereich.

1. Februar 1933: Auflösung des Reichstages durch

Reichspräsident Paul von Hindenburg

1. Februar 1933: Aufruf der Reichsregierung an das Deutsche

Volk, den Hitler um 22.00 Uhr in seiner ersten Rundfunkrede
verliest

4. Februar 1933: Verordnung des Reichspräsidenten zum

Schutze des Deutschen Volkes (so genannte
Schubladenverordnung) mit Eingriffen in die Pressefreiheit
und Versammlungsfreiheit
.

27. Februar 1933: Brand des Reichstagsgebäudes, der

Niederländer und ehemalige Kommunist Marinus van der Lubbe
wird der Brandstiftung beschuldigt. Die Frage der Täterschaft
ist jedoch bis heute nicht eindeutig geklärt. Die Tat wird
von SA und SS als Vorwand genommen, um Deutschland mit einer
Terrorwelle zu überziehen; politische Gegner werden
inhaftiert, gefoltert oder liquidiert.

28. Februar 1933: In Folge des Reichstagsbrands wird die

Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und
Staat, die so genannte Reichstagsbrandverordnung ,
erlassen, die die wesentlichen Grundrechte außer Kraft setzt
und eine scheinlegale Basis für die Verfolgung von politischen
Gegnern schafft.

28. Februar 1933: Verordnung des Reichspräsidenten

gegen Verrat am Deutschen Volke und hochverräterische Umtriebe

5. März 1933: Neuwahlen; **trotz massiver Behinderung

anderer Parteien verfehlt die NSDAP die erwünschte absolute
Mehrheit um 6,1%**.

Für mich sind das schon einige Massnahmen der „Regierung
Hitler“, die seine Wahl, sagen wir mal, sehr erleichtert
haben! Mit Stalin hatte das ganze natürlich nichts zu tun.

Ihr habt beide die Frage voll verfehlt: Die lautete. Hätte der Genosse Stalin seinem Ableger in Deutschland den Befehl gegeben, auch unter Verrat all ihrer Ideale, mit den Sozialdemokraten zusammenzuarbeiten um Hitler zu verhindern?? Nicht erst 1932 sondern schon viel eher, Wahlen waren ja damals alle paar Monate und die Ergebnisse waren ja ablesbar. Das hätte zwar Stalin nicht gerade gefallen, aber nach der allgemeinen Meinung, dass Hitler Krieg bedeutet, hätte der Genosse Stalin als friedliebender Sowjetbürger eigentlich alles dafür tun müssen um den zu verhindern. Das wäre zwar wiederum mit der Revolutionstheorie kollidiert, dass man zur Machtergreifung nur durch einen Krieg kommen kann, hätte aber doch einiges an Menschenleben geschont. Freiwillig liessen sich ja die allerwenigsten von den Segnungen des Sozialismus beglücken.

LG
Mikesch

Gruß

Ihr habt beide die Frage voll verfehlt: Die lautete. Hätte der
Genosse Stalin seinem Ableger in Deutschland den Befehl
gegeben, auch unter Verrat all ihrer Ideale, mit den
Sozialdemokraten zusammenzuarbeiten um Hitler zu verhindern??

Ich glaube Du überschätzt die Weitsicht Stalins in Bezug auf Hitler (wie man ja auch später am Hitler-Stalin-Pakt sehen kann). Wer 1939 mit Hitler noch Nicht-Angriffs-Pakte schließt, der wird 1933 kaum die Weitsicht gehabt haben, in welche Richtung sich die Nazis entwickeln werden.

Aber im Grunde ist es müßig, sich den Kopf zu zerbrechen, wie ein Verrückter einen anderen Verrückten eingeschätzt hat. Fakt ist, Hitler ist an die Macht gekommen, weil er es verstanden hatte die Instabilitäten der Weimarer Republik am besten auszunutzen und viele andere zu spät erkannten was da ablief. Deshalb liegt die primäre Verantwortung dafür in Deutschland, auch wenn rechte Verschwörungstheoretiker das gerne anders sehen würden.

Gruß

Hallo!

Ihr habt beide die Frage voll verfehlt: Die lautete. Hätte der
Genosse Stalin seinem Ableger in Deutschland den Befehl
gegeben, auch unter Verrat all ihrer Ideale, mit den
Sozialdemokraten zusammenzuarbeiten um Hitler zu verhindern??

Also, wenn ich die Überschrift lese, dann steht da „Wer hat Hitler an die Macht gebracht“. Hitler ist am 30.Januar 1933 an die Macht gekommen. Verantwortlich war dafür Reichspräsident von Hindenburg, der aufgrund der Situation im Reichstag (die NSDAP stellte die größte Fraktion) an Hitler kaum vorbei konnte, nachdem die Schleicher-Regierung gescheitert war. Für die Zusammensetzung des Reichstages wiederum zeichnet die deutsche Wählerschaft verantwortlich und niemand anders. Stalin hatte mit der Ernennung Hitlers zum Kanzler ungefähr so viel zu tun wie ein Kuh mit der Mondfinsternis.

Und nur mal zur Orientierung: am 6. November 1932 zogen 100 KPD’ler und 121 SPD’ler in den Reichstag ein (Summe linker Flügel: 221 Abgeordnete). Dem gegenüber standen 196 NSDAP’ler sowie 52 DNVP’ler (Summe rechter Flügel: 248 Abgeordnete).

Wie, bitte schön, hätten eine Koalition aus KPD und SPD die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler verhindern können?

Bleibt man bei den Fakten, dann ist die Spekulation um irgendwelche Aktionen Stalins als „Frage verfehlt“ zu bezeichnen, nicht aber die Antwort auf die parlamentarische Situation im Deutschen Reich am 30. Januar 1933.

Nicht erst 1932 sondern schon viel eher, Wahlen waren ja
damals alle paar Monate und die Ergebnisse waren ja ablesbar.
Das hätte zwar Stalin nicht gerade gefallen, aber nach der
allgemeinen Meinung, dass Hitler Krieg bedeutet, hätte der
Genosse Stalin als friedliebender Sowjetbürger eigentlich
alles dafür tun müssen um den zu verhindern.

Das ist eine Interpretation aus heutiger Sicht. Noch nach der Ernennung zum Kanzler waren große Kreise der nationalen Politik und Wirtschaft der festen Überzeugung, Hitler würde genau so scheitern wie seine Vorgänger Müller (SPD), Brüning (Zentrum), von Papen (Zentrum) und Schleicher (parteilos). Weder die breite Masse noch die politische Spitze des Auslandes in West und Ost hat die Möglichkeit eines Krieges ins Auge gefasst. Die Reichswehr bestand 1933 aus 100.000 Mann. Offiziell gab es keine Luftwaffen-Piloten (obwohl die Reichswehr jährlich 240 ausbildete - und das ausgerechnet in Stalins Sowjetunion!) und keine Kampfflugzeuge, die Reichsmarine war mit 36 Schiffen (keine U-Boote!) und 15.000 Mann ein Witz. Deutschland war im Januar 1933 militärisch alles andere als eine Bedrohung.

Die später erfolgte Aufrüstung in allen Waffengattungen konnte niemand kennen und auch niemand erahnen, denn es setzte politische Veränderungen voraus, die damals unvorstellbar waren, weil sie massiv gegen bestehende Verträge verstießen: Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht, Besetzung des Rheinlandes, Aufkündigung der militärischen Beschränkungen des Versailler Vertrages, Umstellung der Wirtschaft auf Kriegsproduktion (und das zu einem Zeitpunkt, wo die Wirtschaft in Deutschland völlig am Boden lag).

Die Kenntnis über die militärischen Ziele Hitlers ist eine Bewertung aus heutiger Sicht und war 1932/33 anhand der aktuellen Situation kaum vorhersehbar. Heute lacht sich ja auch jeder schlapp über die Aussage, Ahmadinedschad strebe die militärische Vorherrschaft Irans zwischen dem Himalaya und dem Suezkanal an.

Grüße
Heinrich

Hallo

Hallo!

Die Kenntnis über die militärischen Ziele Hitlers ist eine
Bewertung aus heutiger Sicht und war 1932/33 anhand der
aktuellen Situation kaum vorhersehbar.

Das stimmt so nicht. Seit Mitte der 20er sind seine Ziele und seine Politik bekannt gewesen und Millionenfach verkauft worden. H. ist wohl einer der wenigen Politiker gewesen, die klar gesagt haben, was für Ziele sie haben, dahinter kann sich niemand verstecken, es nicht gewusst zu haben. Das der Bolschewismus die grösste Gefahr für die Welt darstellt, hat selbst Churchill schon 1918 erkannt, dass dadurch ein Zusammenstoss unausweichlich war, dürfte demnach allen Seiten klargewesen sein.
Man hat es anscheinend nicht für möglich gehalten, dass H. seine Pläne auch umsetzt. In den Mittdreissigern dürfte das aber klar geworden sein

LG
Mikesch

Hallo!

Man hat es anscheinend nicht für möglich gehalten, dass H.
seine Pläne auch umsetzt. In den Mittdreissigern dürfte das
aber klar geworden sein

Die Mittdreißiger sind aber nicht 1932/33. Um die Kanzlerschaft Hitlers zu vermeiden, hätte es bereits drei bis vier Jahre vorher (ergo 1928/29) politischer Zusammenschlüsse bedurft. Hitler ist nicht 1935 an die Macht gekommen, sondern Anfang 1933. Die ganze Argumentationsschiene passt einfach nicht.

Grüße
Heinrich

Hi

Hallo!

Man hat es anscheinend nicht für möglich gehalten, dass H.
seine Pläne auch umsetzt. In den Mittdreissigern dürfte das
aber klar geworden sein

Die Mittdreißiger sind aber nicht 1932/33. Um die
Kanzlerschaft Hitlers zu vermeiden, hätte es bereits drei bis
vier Jahre vorher (ergo 1928/29) politischer Zusammenschlüsse
bedurft. Hitler ist nicht 1935 an die Macht gekommen, sondern
Anfang 1933. Die ganze Argumentationsschiene passt einfach
nicht.

In den Mittdreissigern ging es ja schon um die Expansionspläne Hitlers und da hat er sich voll dran gehalten. Irgendeiner hats bei den Engländern auch erkannt. Auf die Frage was A.H. wohl 1938 machen werde, nach Besetzung des Rheinlandes, sagte ein Politiker: Die Tschei zerschlagen. Frage: Woher er das weiss: Steht in " Mein Kampf"

Grüße
Heinrich

LG
Mikesch

Hallo!
Ich denke auch dass diese These ziiiemlich weit hergeholt ist, da Stalin ja auch wirklich nicht an der Revolution hing, sondern an seinem eigenen Machtausbau. Er war absolut nicht an einer Ideologie interessiert, sondern lediglich an seiner Herrschaft und dem Machtausbau der Sowjetunion. Also denke ich dass Stalin nun wirklich absolut gar nichts mit Hitlers Machtergreifung zu tun hatte.
Grüße,
Olli Kahn

Hallo Olli

Hallo!
Ich denke auch dass diese These ziiiemlich weit hergeholt ist,
da Stalin ja auch wirklich nicht an der Revolution hing,
sondern an seinem eigenen Machtausbau. Er war absolut nicht an
einer Ideologie interessiert, sondern lediglich an seiner
Herrschaft und dem Machtausbau der Sowjetunion.

Richtig, er konnte das aber nicht so sagen, sondern hat es immer als Weltrevolution der Proletarier verkauft, Ziel war immer: Die Vereinigten Sozialistischen Weltstaaten selbstredend unter Führung der Bolschewiken. Das kannst du überall nachlesen und auch das dazu Kriege notwendig sind. Lies mal diverse Bücher, was Stalin von August 1939 bis Juni 1941 an seinen Westgrenzen für den nächsten „Befreiungskrieg“ aufgefahren hatte. Hitler hat nur 2 zehntel Sekunden eher den 1. Schuss abgegeben und damit Stalins Pläne über den Haufen geworfen. So hat er mit seinem selbstmörderischen Angriff letztendlich grosse Teile Westeuropas vor dem Bolschewismus gerettet.
Stalin hattte ganze NKWD Divisionen und Armmeen für die Beglückung des restlichen Europas mit den Segnungen des Sozialismus bereitstehen, dagegen sind sich die paar Tausend Mann von Hitlers Einsatzgruppen richtig lächerlich
Deutschland stand mit dem Hitler Stalin Pakt als Verlierer fest, es hatte zu keiner Zeit eine reelle Siegchance, es konnte die Niederlage bestenfalls hinauszögern und hat damit den Grundstein zum Untergang des Bolschewismus gelegt, auch wenn dieser noch 45 Jahre auf sich warten liess. 45 hatten es dann auch die Westmächte begriffen, wem sie da geholfen hatten…

Der Sieger bestimmt immer die Geschichtsschreibung… vielleicht schreibt man in 500 Jahren alles noch mal neu…

Also denke ich

dass Stalin nun wirklich absolut gar nichts mit Hitlers
Machtergreifung zu tun hatte.
Grüße,
Olli Kahn

LG
Mikesch

Lies mal diverse Bücher, was Stalin von August 1939 bis Juni
1941 an seinen Westgrenzen für den nächsten „Befreiungskrieg“
aufgefahren hatte. Hitler hat nur 2 zehntel Sekunden eher den

  1. Schuss abgegeben und damit Stalins Pläne über den Haufen
    geworfen. So hat er mit seinem selbstmörderischen Angriff
    letztendlich grosse Teile Westeuropas vor dem Bolschewismus
    gerettet.

Das sehe ich auch so, zumal ich kaum glaube, daß die 4,5 Mio Mann der Sowjetischen Streitkräfte, die unmittelbar den 3 Mio deutschen Angriffskräften gegenüberstanden da nur zum Blümchenpflücken standen.
Signifikant ebenfalls: Der Punkt der größten Verwundbarkeit ist der, unmittelbar vor dem eigenen Angriff- die Verbindungen sind größtenteils gekappt, die tiefe des Raumes aufgegeben zund die Breite zugunsten der Konzentration auf die operativen Ziele verloren- wenn’s DA kracht, dann richtig- daher auch die horrenden deutschen Anfangserfolge.

Deutschland stand mit dem Hitler Stalin Pakt als Verlierer
fest, es hatte zu keiner Zeit eine reelle Siegchance,

Halte ich für reine Spekulationen- es gab durchaus ungenutzte Chancen: Die versprochene Unabhängigkeit der Ukraine und weiterer von der UDSSR vereinnahmter Staaten, die Eroberung Leningrads, die Finnland zum seinerseitigen Angriff veranlaßt hätte, eine vorausschauendere Nachschubplanung, bessere Behandlung der Bevölkerung (und damit quasi Entwaffnung der Partisanen) und- Ignorieren des Balkans, was Moskau und damit die russische Schaltzentrale rechtzeitig (Vor der Verlegung nach Osten) in deutsche Hand gebracht hätte- schließlich standen die deutschen Pantzer trotz der tatsächlichen Widrigkeiten schon in den Vorstädten und um Moskau herum mit grade mal 40 km Abstand.
Ohne die Bindung in Rußland hätte die Wehrmacht genug Power gehabt, um die Engländer in die Knie zu zwingen und damit den USA die europäische Basis zu entziehen.

Der Sieger bestimmt immer die Geschichtsschreibung…
vielleicht schreibt man in 500 Jahren alles noch mal neu…

In der Tat- aber keiner so infam verlogen, wie die Yanks- die haben so ziemlich für jede ihrer Agressionen einen entsprechenden Vorwand gefaked.