Welche Religonsgemeinschaft ist den nun die Wahre Religion??
RK,EV,Zeugen Jeowas, islam, u.s.w.
Wer kann mir da eine genau antwort geben.
Oder ist alles eh nur erfunden??
Welche Religonsgemeinschaft ist den nun die Wahre Religion??
RK,EV,Zeugen Jeowas, islam, u.s.w.
Wer kann mir da eine genau antwort geben.
Oder ist alles eh nur erfunden??
Lies doch mal „Nathan der Weise“. Das gibts als Reclam Heft (die gelben Teile). Da steht ne tolle Antwort
Grüsse
Wolfgang
Lies doch mal „Nathan der Weise“. Das gibts als Reclam Heft
(die gelben Teile). Da steht ne tolle Antwort
Mist
da warst Du schneller!
Gandalf
Hallo Samenspender,
was religiöse Rechthaberei und religiöser Fanatismus in den letzten Jahrhunderten angerichtet haben, brauche ich Dir wohl nicht zu erzählen. Darum will ich hier auch nicht rechthaberisch schreiben, sondern bezeugen, was die Wahrheit ist und was ich glaube.
Hinter Deiner Frage verbergen sich - meiner Auffassung nach - viel tiefergehende Fragen: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich nach diesem Leben? Wer ist Gott? Wie kann ich zu ihm kommen bzw. Kontakt zu ihm aufnehmen? Diese Fragen wird sich wohl jeder denkende Mensch einmal stellen.
Die Bibel beschreibt, dass jeder Mensch grundsätzlich durch Schuld und Sünde von Gott getrennt ist und damit den Tod verdient hat. Diese Trennung kann durch keine menschliche Anstrengung überwunden werden. Also hat Gott seinen eigenen Sohn Jesus Christus auf die Erde geschickt um ihn für unsere Schuld sterben zu lassen. Durch seine Auferstehung vom Tod hat Jesus den Tod besiegt und für jeden Menschen den Weg zu Gott wieder frei gemacht. Ich glaube also nicht an eine Ideologie, an ein perfektes System (z. B. guter Werke) oder an perfekte Argumente, sondern an eine lebendige Person, mit der ich jederzeit Kontakt haben kann, die mir zuhört und mir bei Problemen hilft. Das ist für mich viel wichtiger als ein geschlossenes Argumentationssystem oder eine falsche Werkgerechtigkeit. Die Bibel ist für mich der Maßstab zum Leben, auch wenn sie nicht auf alle Fragen des täglichen Lebens eine Antwort gibt. Aber sie ist Gottes Wort an uns. Da es mir in Gemeinschaft leichter fällt, diesen Glauben zu leben, habe ich mich einer Gemeinschaft von Christen angeschlossen, die ebenfalls eine lebendige Beziehung zu Jesus haben.
Es ist ganz einfach, mit Gott in Beziehung zu treten, man kann einfach mit ihm reden, wie von Mensch zu Mensch (das nennt die Bibel „beten“). Man kann zu ihm sagen: „Es tut mir leid, dass ich mich mein bisheriges Leben nicht um Dich gekümmert oder sogar vor Dir davongelaufen bin. Bitte komm in mein Leben und vergib mir alle meine Schuld. Von jetzt an sollst Du die Kontrolle über mein Leben haben. Ich danke Dir für Deine Vergebung.“ Diesen Vorgang nennt die Bibel „Bekehrung“ - es ist der Anfang einer persönlichen Beziehung zu Gott. Das ist Glaube mit Gewissheit, aber ohne Rechthaberei.
Von dem unten zitierten Mischmasch aus allen Religionen in Lessings „Nathan“ halte ich übrigens gar nichts - das hat sich ein Mensch ausgedacht!
Bei weiteren Fragen antworte ich gerne!
Viele Grüße,
Alex
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Hallo SAMENSPENDER(ziemli9ch … so ein Name, evt. klärst du uns mal auf, warum du einen solchen nimmst),
Welche Religonsgemeinschaft ist den nun die Wahre Religion??
RK,EV,Zeugen Jeowas, islam, u.s.w.
das ist eine sehr elementare Frage, und es ist sehr positiv, wenn man sie sich fragt. Viele Menschen tun dass nicht und verstossen damit gegen eine Aussage Jesu, in der es sinngemäss heisst: Prüfe die Dinge nach, die du gehört hast. Woran - an der Bibel, Gottes Wort.
Und genau dass solltest du auch tun, vergleiche die Relegionen anhand der Bibel, Gottes inspieriertem Wort. Darin steht genau dass, was Gott von uns erwartet. Prüfe die Relegionen, wie eng sie sich daran halten, wie häufig sie die Bibel benutzen. Beispiele sind z.B. Hölle(steht nicht in Bibel) Marienverehrung, Jesus am Kreuz(du sollst keine Bildnisse anbeten, Maria kommt nach Jesu Himmelfahrt nicht einmal vor), Evolotion (evang. Priester vermitteln oft(auch kath. dass die Evolotion biblisch wäre)…
Es gibt viele solche Beispiele - prüfe sie anhand der Bibel und dann siehst du welche Relegion sich an Gottes Wort hällt.
Wer kann mir da eine genau antwort geben.
nur du selbst
Oder ist alles eh nur erfunden??
nein, es ist Gottes Wille, der in der Bibel steht und den sollen wir befolgen. Du sollst nicht Menschen folgen, sondern Gott.
gruss alex
PS: Es heisst Zeugen Jehovas
RK,EV,Zeugen Jeowas sind keine unterschiedlichen Religionen, sondern alle sind Christen, der unterschied liegt u.a. in der kultischen Ausübung des Glaubens und der unterschiedl. Interpretation der Bibel.
Aber in der Tat gibt es unterschiedl. Religionen. Wahr sind alle. Jede große Religion beansprucht für sich ein Alleinvertretungsanspruch, was auch notwendig ist. Ansonsten laufen sie Gefahr unglaubwürdig zu erscheinen. Historisch betrachtet hat in der Regel immer nur die Religion überlebt, welche keine anderen Götter neben sich duldete, welche also Intolerant war.
Philosph. betrachtet versucht jede Religion die großen Fragen der Menschheit zu beantworten „Wer bin ich“,„Woher komme ich“,„Wohin gehe ich“, also der uralte Traum sich selbst zu erkennen. Hierbei hat jede Religion eine unterschiedliche Antwort gefunden.
Roberto
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Hallo
Meine Meinung ist, daß die Christen Recht haben, aber darauf kommt es mir hier nicht an.
Ich möchte betonen, daß, wenn man alle verschiedenen Heilswege sich anschaut, nicht alle zugleich recht haben können. Man ist also gezwungen
entweder sich zu entscheiden, d.h. sich auf einen Weg einzulassen und selbst zu schauen, wieviel Wahrheit dahintersteckt.
oder (und das machen viele heutzutage) sich eine eigene Religion von eigenen Gnaden zu basteln. Das machen alle, die sagen, daß eigentlich alle Recht haben und sich aus jedem Topf das raussuchen, was ihnen gerade in den Kram passt.
Gruß
Thomas
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Und genau dass solltest du auch tun, vergleiche die Relegionen
anhand der Bibel, Gottes inspieriertem Wort.
Die Bibel ist, tschuldigung, daß ich das so drastisch sage, der Kodex eines semitischen Hirtenvolkes und Menschenwerk. Irendwelche tieferen Einsichten aus dem semitischen Kulturkreis auf andere zu übertragen ist sinnlos, ja lächerlich!
Gandalf
Historisch
betrachtet hat in der Regel immer nur die Religion überlebt,
welche keine anderen Götter neben sich duldete, welche also
Intolerant war.
Mal wieder typisches Christendenken.
Der Hinduismus und der Buddhismus sind sehr tolerante Religionen und einige hundert bzw. sogar tausend Jahre älter als das Christentum. Daß das Christentum so intolerant sein muß liegt ganz einfach daran, daß es inhaltlich nur wenig zu bieten hat, vom Mystischen gar nicht zu reden.
Gandalf
Meine Meinung ist, daß die Christen Recht haben, aber darauf
kommt es mir hier nicht an.
Das erklärt sehr gut, was Du weiter unten schreibst
Ich möchte betonen, daß, wenn man alle verschiedenen Heilswege
sich anschaut, nicht alle zugleich recht haben können.
Warum nicht?! Nietzsche hat den schönen Satz geprägt: „Nichts ist so gefährlich wie die Überzeugung, daß es nur eine Wahrheit gebe“
Man ist
also gezwungen entweder sich zu entscheiden, d.h. sich auf :einen Weg
einzulassen und selbst zu schauen, wieviel Wahrheit
dahintersteckt.oder (und das machen viele heutzutage) sich eine eigene
Religion von eigenen Gnaden zu basteln. Das machen alle, die
sagen, daß eigentlich alle Recht haben und sich aus jedem Topf
das raussuchen, was ihnen gerade in den Kram passt.
sagen die, die meinen daß sie sowieso recht haben, gelle 
Gandalf
Warum nicht?! Nietzsche hat den schönen Satz geprägt: „Nichts
ist so gefährlich wie die Überzeugung, daß es nur eine
Wahrheit gebe“
Schöner Satz, aber kannst Du mir mal erklären, wie man zum Beispiel die Überzeugungen
und
unter einen Hut zu bringen sind.
(Ich weiss, das ist schlagwortartig verkürzt, aber mein Problem ist halt daß ich meinen Nächsten nicht lieben kann, wenn ich meinen Ungläubigen lieblos behandeln muß)
Gruß
Thomas
Hallo,
(ich kürz mal eben)
- der Weg zum Heil ist, 5x täglich gen Mekka zu beten und mit
Ungläubigen beliebig zu verfahren
Kann das sein, dass Du vom Islam nicht unbedingt die grosse Ahnung hast? Kommt mir doch so vor.
Nach dieser Denkweise müsste ich Dich fragen, ob sich das Christentum darauf beschränkt, an Sonn- und Feiertagen in die Kirche zu rennen, aus Büchern vorzulesen und auswendig Beschwörungsformeln herunterzuleiern und zur Krönung rituell Fleisch und Blut zu verspeisen. Den Rest der Woche darf man sich benehmen wie ein Arschloch, man geht ja nächste Woche wieder hin.
So einfach solltest Du Dir das nicht machen.
Gruss
Peter
Lies doch mal „Nathan der Weise“. Das gibts als Reclam Heft
(die gelben Teile). Da steht ne tolle Antwort
ja, wollt ich auch schreiben! (Ringparabel is ganz wichtig!)
semitisches Hirtenvolk?
Hallo Gandalf,
Die Bibel ist, tschuldigung, daß ich das so drastisch sage,
der Kodex eines semitischen Hirtenvolkes und Menschenwerk.
ich weiß ja nicht, welche Bibel Du verwendest. Aber würdest Du allen Ernstes behaupten, Paulus gehörte zu einem semitischen Hirtenvolk? Immerhin war er römischer Bürger.
Irendwelche tieferen Einsichten aus dem semitischen
Kulturkreis auf andere zu übertragen ist sinnlos, ja
lächerlich!
So manche Einsichten sind doch weltumfassend.
Oder gilt etwa „Liebe Deinen Nächsten“ nur für Hirtenvölker?
Und was hast Du an den 10 Geboten auszusetzen?
So lächerlich finde ich das nicht.
Gruß Harald
Hallo Samenspender,
trotz so vieler kluger Antworten von vermeintlich schlauen Leuten moechte ich meinen Senf nicht vorenthalten:
Alle Religionsgemeinschaften haben Recht !!!
Aus dem Vorgenannten kannst Du ableiten: Wenn irgendwo in der Welt ein Mensch geboren wird, der nie etwas von Jesus oder vom Christentum gehoert hat, sondern eine andere, seine eigene Religion hat, kommt der genau so in den Himmel wie dereinst Du!
Merke: JEDER Mensch hat eine Religion, nur Tiere haben keine.
Gruss Katschi
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Mal wieder typisches Christendenken.
Das hat nichts mit Christendenken zu tun, es ist eine Tatsache, daß sich „tolerantere Religionen“ im Abendland und Mittelmeerraum nicht durchsetzen konnten.
Der Hinduismus und der Buddhismus sind sehr tolerante
Religionen und einige hundert bzw. sogar tausend Jahre älter
als das Christentum. Daß das Christentum so intolerant sein
muß liegt ganz einfach daran, daß es inhaltlich nur wenig zu
bieten hat, vom Mystischen gar nicht zu reden.Gandalf
Nun bin ich zugegeben kein Experte im Buddhismus, aber so weit ich weiß, führt in diesen östl. Religionen der Weg zum Heil ausschließlich über die Askese und ein entsprechendes verhalten zu Lebzeiten. Einen anderen Weg schließen sie meinens Wissens nach aus. Dies kann man mit dem Wort Intoleranz umschreiben. Im Christentum führt der Weg nur über den Glaube, nicht über die Tat. Luther führte diese Überlegung mit den Worten „Wie schaffe ich mir einen gnädigen Gott?“
Wenn es auch in den östl. Religionen diesen Weg gibt, weshalb hat sich dann Buddha in einer derartigen Askese geübt. Der Grundgedanke östl. Religionen ist es ja, durch Askese und Lebensführung den Zyclus der Wiedergeburt zu verkürzen um ins Himmelreich zu gelangen. Mir ist neu, daß man diesen Zyclus durch alleinigen Glauben beeinflußen kann.
Und was die Mythen betrifft, so glaube ich, liegt es daran, daß wir im Abendland in einer entmystifizierten Zeit leben,wir denken viel zu rational und berechnend. Oder wie es B.Strauß formuliert „Nutzdenken“.Diese Geisteshaltung schlägt sich natürlich auch auf die kultischen Handlungen im Christentum aus, was nicht bedeutet, daß es keine Mythen gibt.
Roberto
sollte ich mich bei den östl. Religionen irren, so bitte ich um neue Erkenntnis
Islam
Kann das sein, dass Du vom Islam nicht unbedingt die grosse
Ahnung hast? Kommt mir doch so vor.
Hallo Peter
Klar hast Du recht, ich habe wegen der pointierten Ausdrucksweise zu sehr vereinfacht. Ich habe einmal eine Zusammenfassung der Grundsätze des Islams gelesen und daraus entnommen, daß man, um ein guter Moslem zu sein, folgende Regeln befolgen muß:
Unterschiede zum Christentum ergeben sich zunächst in der Stellung Jesu, der vom Islam als Prophet aber nicht als Gottes Sohn gesehen wird. Im Koran meines Wissens auch nicht in dieser Form enthalten ist das „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ der Bibel. Im Koran ist diese Aussage nur durch Interpretation herauszulesen und auch nicht so global formuliert.
Ergänze mich, wenn ich noch was vergessen habe.
Ich bleibe bei meiner Meinung, daß die Unterschiede zu groß sind, als daß man einfach behaupten kann, daß das eh alles das Gleiche ist.
Gruß
Thomas
Hallo Roberto,
Das hat nichts mit Christendenken zu tun, es ist eine
Tatsache, daß sich „tolerantere Religionen“ im Abendland und
Mittelmeerraum nicht durchsetzen konnten.
Ja und? Dafür haben sie sich in Asien umso stärker durchgesetzt. Wie definierst Du denn „überlebensfähig“? Nur in Europa?
Nun bin ich zugegeben kein Experte im Buddhismus, aber so weit
ich weiß, führt in diesen östl. Religionen der Weg zum Heil
ausschließlich über die Askese und ein entsprechendes
verhalten zu Lebzeiten.
Ich bin auch keiner, Gandalf wird da sicher besser drauf antworten, aber meinbes Wissens steht jedem Buddhisten frei, die Erleuchtung auf eine ihm genehme Art zu suchen.
Einen anderen Weg schließen sie
meinens Wissens nach aus.
Das wäre dann völlig daneben.
Dies kann man mit dem Wort
Intoleranz umschreiben.
JEDE Religion muß in Deinem Sinne intolerant sein, da sie gewisse „Spielregeln“ nötig hat, die sie von anderen unterscheiden. In diesem Sinne hast Du dann mit Deiner Aussage natürlich recht, nur daß die dann halt gar nichts mehr aussagt.
Im Christentum führt der Weg nur über
den Glaube, nicht über die Tat.
Ach ja? Ich darf also tun, was ich will, solange ich an die Dreifaltigkeit glaube (oder an das, was die entsprechende Strömung halt benutzt)? Das höre ich zum ersten Mal. Alle christlichen Richtungen verlangen von mir, daß ich mich auf eine bestimmte Artt und Weise verhalte, schreiben mir also bestimmte Taten vor und verbieten mir andere (wobei diese Negativliste deutlich ausgeprägter ist als die Positivliste).
Wenn es auch in den östl. Religionen diesen Weg gibt, weshalb
hat sich dann Buddha in einer derartigen Askese geübt.
Das war halt der Weg, über den er letztendlich „Erfolg“ hatte. Ich habe aber noch nicht gehört, daß das für alle verpflichtend ist.
Gruß, Kubi
Hallo Harald,
Die Bibel ist, tschuldigung, daß ich das so drastisch sage,
der Kodex eines semitischen Hirtenvolkes und Menschenwerk.ich weiß ja nicht, welche Bibel Du verwendest. Aber würdest Du
allen Ernstes behaupten, Paulus gehörte zu einem semitischen
Hirtenvolk? Immerhin war er römischer Bürger.
Gandalf hat sich vielleicht etwas überspitzt ausgedrückt, aber Tatsache ist doch, daß die Bibel in weiten Teilen die Geschichte des israelischen Volkes beschreibt.
Irendwelche tieferen Einsichten aus dem semitischen
Kulturkreis auf andere zu übertragen ist sinnlos, ja
lächerlich!So manche Einsichten sind doch weltumfassend.
Oder gilt etwa „Liebe Deinen Nächsten“ nur für Hirtenvölker?
Und was hast Du an den 10 Geboten auszusetzen?
So lächerlich finde ich das nicht.
Ich auch nicht. Aber solche Aussagen gibt es durchaus auch im Koran, Talmud und in den Grundregeln der anderen Religionen.
Fest steht, daß man nicht alle Religionen anhand der Bibel vergleichen darf, wenn man wissen will, welche recht hat. Denn damit nimmt man das zu findende Ergebnis ja schon als Voraussetzung auf.
Man müßte da eher alle Aussagen der jeweiligen Kodices miteinander vergleichen. Frage bliebe natürlich dann immer noch, woran man eigentlich merken will, wer recht hat…
Gruß Kubi