Wer liest überhaupt noch?

Nommahallo.

dem schließe ich mich an,

von der eigentwilligen [sic, hä, hä!]
rechtschreibung, die erkennen läßt, daß man selbige eigentlich
eher dem zufall überläßt, mal ganz zu schweigen…

siehste!? ich arbeite rationell und liefere die beispiele gleich mit! :-}

Nun zum Buch : Du schrubst mit Recht „Leute, die
ich kenne“. Du wirst vermutlich nicht jeden Tag
mit sehr vielen Leuten zusammenkommen, die noch die
Eierschalen hinter den Ohren haben, sondern eher mit Menschen
Deiner und meiner Altersstufe. Und bei diesen ist es in der
Tat so, dass das Lesen wieder ein wenig mehr in Mode kommt.

das sollte mich freuen :smile:

Wenn
unsereiner also entweder bei Humobil oder aber restlos senil
geworden ist, dann könnte es so weit kommen. Sollte
aber [hoffentlich] noch ein wenig dauern bis dahin,

meint Eillicht zu Vensre

hofft auch ann und wünscht dir lebenslang einen ausreichenden bücheretat

aber

aber das leben (draußen) ist soooo spannend :smile:

Finde ich nicht. Ich könnte leicht darauf verzichten, wenn ich
eine Monatsrente gewönne.

auch wenn bücher mein leben unendlich bereichern - ein leben nur mit büchern wäre eins, das andere gelebt haben, und ich nur _nach_erleben darf. aus der retorte sozusagen…

liebe grüße
ann

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Hallo Ann,

Auf diese Weise ist einerseits der Niedergang des Wortschatzes
an sich wie auch der Orthografie logisch nachzuvollziehen. Von
der Wertetradierung, die ja trotz unserer Erheiterung immer
noch stattfand, mal ganz abgesehen.

war das früher wirklich besser? oder haben wir früher
fehlende/falsche orthografie oder werte nicht in dem ausmaß
wahrgenommen wie heute?

Wie bitte?
Natürlich war das besser. Wesentlich besser. Daher kommt es ja, daß ich mit traumwandlerischer Sicherheit fremde Fehler sehe. Es wurde härter gelehrt, die Ausfallsquote auf dem Weg zur Matura (Abitur) war auch dementsprechend höher. Aber die, die „durchkamen“, besaßen eine solide Basis. Hinsichtlich des Wahrnehmens glaube ich, daß das früher zwar nicht besser war, daß aber nicht so viel „Toleranz“ geübt wurde.

Daß die Benutzung der Umstelltaste besser lesbare Texte
ermöglicht.

jetzt erst recht nicht :-}

*buuuh* :wink:

schöne grüße

ebensolche

ann

Barney

aberaber
Was entginge dir denn, Ann, wenn du dich jetzt zurückzögest?

Was willst du noch erleben?

Die Wahl eines Deutschen zum Papst?
Eine weibliche Bundeskanzlerin?
Schneenot in Deutschland.
Noch eine Bushsprößling als Präsidenten samt dazugehörigen Bushkrieg?
Eine Terroristengruppe als Regierungspartei?

Gruß Fritz

Huhu!

nö nö, das interessiert mich schon! und auch, was die
beiden herren (schwieger)väter so lesen.

Praktischerweise ähnlich wie ich.
Naja, immer is das nicht praktisch, wenn drei Leute das gleich Buch kaufen -
welch Verschwendung! :wink:
Ich würde sagen, wir lesen Mainstream mit ein paar gehaltvolleren Ausrutschern :wink:

Bye; Vanessa

PS: Schwiegervater bekam zum letzten Geburtstag z.B. den Orlando :wink: damit ich mir
das Buch auch mal leihen kann *g*

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Büchersuche
Hallo Ann,

du hast so schön viel über deine lesegewohnheiten geschrieben. da möchte ich dich gerne noch eins fragen (gerade, weil du „querbeetleserin“ bist, also ziemlich viel unterschiedliches liest) wann oder wodurch entscheidet sich bei dir, ob du ein buch lesen wirst oder nicht?

Roman:
Einzige Ausnahme, wenn Katzen vorkommen (z. B. bei Rita Mae Brown + Lilian Jackson Braun), werden sie auf jeden Fall gleich mitgenommen.
Bei Autoren, von den ich bereits etwas gelesen habe, ist die Entscheidung ziemlich leicht.
Neue Autoren, Titel, Klappentext, bzw. Kurzfassung auf der Rückseite des Buches, plus studieren des ersten Kapitels, manchmal auch des letzten Kapitels. Wenn ich danach Ausschau nach einem gemüdlichen Platz zum Lesen halte, wird das Buch mit zur Bücherausgabe genommen.
Der Text muß mich irgendwie ansprechen. Man könnte sagen, der Funke muß rüberspringen.
Es kommt allerdings auch mal vor, das ich ein Buch in die Hand nehme und weiß, das sollte ich lesen. Meist sind es Bücher, die nicht im richtigen Fach liegen, sondern da, wo ich die Regale durchstöbere. Da folge ich halt meiner Intuition. Auf diese Weise habe ich den einen oder anderen neuen Autor auf meiner Positivliste. Das passiert aber auch bei Fachbüchern.
Fachbücher:
Hier geht es mir in der Hauptsache um neues Wissen. Ab und zu allerdings auch zur Auffrischung bereits bekannten Wissens, bei Büchern, die ich nicht zu Hause habe.
Autoren, von den ich bereits etwas gelesen habe, und in guter Erinnerung habe.
Autoren, die lesbar schreiben, was ich durch das lesen des ersten Kapitels, nach Vorwort, Danksagung usw. erkenne.
Anzeige der einzelnen Kapitelüberschriften. Wenn ein bestimmtes Thema angesprochen wird, das mich interessiert, schaue ich nach dem betreffenden Artikel. Wenn da neues, was mir noch nicht bekannt ist, dort steht. Natürlich lese ich auch das restliche Buch, wenn ich es schon mit nach Hause nehme.
Schwerlesbare Autoren nur, wenn sie Themen haben, über die ich noch wenig weiß. Ich brauche da immer ziemlich lange, bis ich mich da durchgekämpft habe. Perlen an neuem Wissen sollten schon dabei sein. Hier bin ich ziemlich anspruchsvoll. Nichts ist schlimmer, als wenn sich raustellt, daß mir alles schon bekannt ist.
Sehr selten kommt es vor, das der Einband eines Buches mich verlockt, das entsprechende Buch genauer anzuschauen.
Bücher die mir empfohlen werden, da schaue ich zumindest mal rein.
Ich hoffe, es hilft dir etwas weiter.

Abendlichen Gruß
Monika

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Was entginge dir denn, Ann, wenn du dich jetzt zurückzögest?

Was willst du noch erleben?

Vielleicht nicht Anns Antwort, aber meine:

Sich verlieben,
sich freuen, am besten mit anderen,
etwas gestalten, und sei es nur ein Kuchen;
erleben, dass Menschen anderen Menschen helfen,
dass Menschen für ihre Meinung auf die Straße gehen,
dass Menschen mir beim Ausfüllen eines Formulars helfen? Auch das!

Gruß

ALex

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danke :smile: (o.w.t.)
dir auch einen schönen abend
ann

Was entginge dir denn, Ann, wenn du dich jetzt zurückzögest?

hallo fritz,

Was willst du noch erleben?
Die Wahl eines Deutschen zum Papst?
Eine weibliche Bundeskanzlerin?
Schneenot in Deutschland.
Noch eine Bushsprößling als Präsidenten samt dazugehörigen
Bushkrieg?
Eine Terroristengruppe als Regierungspartei?

kann ich alles überbieten, fritz:

  • ich möchte im april in die ukraine fahren und lerne dazu die sprache. jedenfalls soviel, daß man nach dem weg fragen kann.

  • im juni sind wir wieder von unserem polnischen verlag nach nidzica (neidenburg) in masuren auf eine niedliche kleine ritterburg eingeladen. ein herrliches land mit wunderbaren menschen. und weil im april die zeit nicht gereicht haben wird, werden wir noch weiter östlich fahren bis roshitschtsche in wolhynien/ukraine. von dort kommt mein großvater.

  • im september wollen wir gerne mit dem verlag nach lodz fahren. dort ist ein festival der 4 kulturen.

  • ich möchte einmal nach algerien. das wünsche ich mir, seit kindertagen.

  • nach südamerika möchte ich auch noch. und in den himalaja. und mehr von spanien sehen.

warst du schon einmal in der mezquita in cordoba? oder im reales alcazares in sevilla? bist du mal am guadalquivir entlang gefahren? hast du mal die mimosen blühen sehen in frejus? oder bist du im januar in cannes mit den füßen im mittelmeer gewesen? hast du schon mal in einem alten katarerdörfchen festgesessen, hast du schon mal echte boulabaisse gegessen?
ich aber, fritz. und ich müßte 300 jahre alt werden (bei bester gesundheit, versteht sich), um all das zu schaffen, was ich mir noch vorgenommen habe.

und nicht zuletzt möchte ich meine enkel groß werden sehen. zwei habe ich schon. wer weiß, wie viele noch dazu kommen/bekannt werden?
dem mädchen sagt man schon jetzt nach, daß es wie seine großmutter werden wird, harhar!

ach fritz… komm doch mal aus deinem schneckenhaus :smile:

herzliche grüße aus der welt
ann

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PS: Schwiegervater bekam zum letzten Geburtstag z.B. den
Orlando :wink: damit ich mir
das Buch auch mal leihen kann *g*

RAFFINIIIIIIERT! *g*

Hallo Tinchen,

Verfilmte Bücher? Nenn mir jemand einen Film der besser ist
als das entsprechende Buch!

Der Malteserfalke.

Gandalf

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Hallo Du,

dieses Lamento ist nicht neu.
Vor 35 Jahren war ich schon ein Exot, als ich Mark Twain laß, Götter Gräber und Gelehrte stolz mein Eigen nannte und die Zahl meiner Bücher dreistellig war.
Es gab eine Clique, die gerne und viel laß und von den anderen etwas bemitleidet wurde.
Uns hats nichts ausgemacht und wir hatten Spaß.
Ähnlich läuft es heute auch, nur haben die Nichtleser weit mehr Gelegenheit der Langeweile zu entkommen und ihre Zeit anderweitig zu zerstreuen.
Aber auch jetzt sehe ich Kinder, die mit Freude ein Buch nehmen und schmökernd in eine andere Welt abdriften.
Der Prozentsatz mag vergleichbar sein zu dem, den es früher (zu meiner Zeit) auch schon gab.

wie kann ich mir da einen reim drauf machen? seit jahren wird
dem buch der tod prophezeit. mal hatte man das video in
verdacht, das buch abzulösen, mal den PC. aber geht mal auf
die frankfurter buchmesse: kein mensch ahnt, was so alles
gedruckt wird! aber das muß doch auch jemand kaufen/lesen.

Es gab noch nie so viele Titel gleichzeitig zu kaufen, bei Büchern und bei Zeitschriften. Irgendwer muß das doch alles kaufen, schließlich sind die meisten Verlage Wirtschaftsunternehmen.
Ich bin seit über 25 Jahren Mitglied der Büchergilde Gutenberg und der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft. Das Programm ist in dieser Zeit nicht kleiner oder schlechter geworden, eher im Gegenteil - ich bin optimistisch.

was meint ihr?

Es ist sicher zum Teil eine selektive Wahrnehmung, denn man umgibt sich mit Menschen gleicher Interessen. Zudem haben die ‚Idioten‘ dank Internet eine weit bessere und einfachere Möglichkeit ihr Nichtwissen in die Welt zu posaunen als früher, da fällt sowas sicher eher auf.
Zudem müssen die Idioten auch in Talkshows auftreten, damit die weiter laufen können :wink:

Es gab schon immer Lesemenschen und Nichtleser und es wird wohl in absehbarer Zeit so bleiben.

Schon die alten Griechen und Sumerer beklagten sich bitterlich über die Jugend, aber bisher hats immer wieder damit geklappt, der Prozentsatz der Idioten scheint eine Konstanten zu sein.

Gandalf

Halli Hallo

dann sag doch auch du mal bitte, was den ausschlag gibt, ob du
ein buch liest oder nicht.

Aber gerne! Bei der Frage, ob ich ein Buch, das ich mir gekauft oder geliehen habe, auch wirklich lese, greift die von mir erfundene „10%“-Klausel. Das heißt, bei einem Buch mit 300 Seiten lese ich in jedem Fall die ersten 30 Seiten und entscheide mich dann, ob ich abbreche oder durchlese. Normalerweise halte ich mich dann auch an meine Entscheidung :wink: Seit ich das anwende, ist es mir erst einmal passiert, dass ich nichtmal die ersten 10% geschafft habe…

Beim Aussuchen von Büchern gehe ich eher chaotisch vor…wenn mir eins gefallen hat, dann lese ich wahrscheinlich noch mehr vom gleichen Autor, eventuell auch eine Biographie über ihn und davon ausgehend andere Werke aus derselben Epoche, mit einem verwandten Thema oder irgendeinem anderen Zusammenhang. Wenn in so einem Buch ein anderes erwähnt wird, lese ich das wahrscheinlich auch…Schneeballprinzip nennt man das glaube ich :wink:

Natürlich hab ich auch favorisierte Genres, aus denen ich dann eher mal auf gut Glück nach einem Buch greife.
Empfehlungen von Freunden folge ich auch immer gerne, und ab und an schau ich auch in Bestsellerlisten, Kataloge oder Literaturkanons und schau, ob mich davon etwas anspricht.

Und zu guter Letzt versuche ich auch von Zeit zu Zeit Bücher aus Bereichen auszuprobieren, die mich eigentlich weniger interessieren, um herauszufinden, ob ich nicht doch etwas verpasse.

herzliche grüße
ann

ebenso
Sonja

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Hi Ann,
email mit link angekommen?
Es gibt bestimmt eine Menge guter Argumente für das Lesen, wie Ihr sicher alle wißt.

Aber ob man Lesemuffel damit überzeugen kann, wage ich zu bezweifeln. Wenn die Lust am Lesen nicht schon im Kindesalter im Elternhaus geweckt wurde - wordurch auch immer -, Bücher einfach zu Hause so gut wie nicht vorhanden waren, wird es später sehr schwer, jemanden zum Lesen zu bewegen.
Manchmal ist es mir gelungen, einen Wenigleser mit meiner Begeisterung für ein Buch anzustecken und ihn zum Lesen desselben zu bewegen. Aber dann waren das immer Menschen, die schon einen Bezug zu Bücher hatten.
Bei anderen hab ich mir immer „die Zähne ausgebissen“.
Grüße, MrsSippi

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Hi Fritz,

Was willst du noch erleben?

Die Wahl eines Deutschen zum Papst?
Eine weibliche Bundeskanzlerin?
Schneenot in Deutschland.
Noch eine Bushsprößling als Präsidenten samt dazugehörigen
Bushkrieg?
Eine Terroristengruppe als Regierungspartei?

Es muß ja nicht gleich das ganz große Glück sein :wink:.

Du vergißt die ganz vielen kleinen Glücke (neben dem Lesen), die das große Glück eigentlich ausmachen - oder? Das meinst Du hoffentlich nicht so ganz ernst…

LG, MrsSippi

Hi Ann,
ich nochmal, nachdem ich noch ein bißchen das Frage-Antwort-Spiel weitergelesen habe. Du fragst, wie sich jemand für ein bestimmtes Buch entscheidet.
Bei mir ist das so: Ich lasse mich immer sehr gern durch Radio-oder TV- oder Zeitungsfeuilletons anregen, werde neugierig, lese dann in der Buchhandlung mal an, um testen, ob mir das Thema liegt. Tipps von Freunden sind immer willkommen, auch sehr unterschiedlich. Wenn ich einen Autor „liebe“, will ich alles von ihm lesen - und tu das meistens auch, auch mit Enttäuschungen.
Manchmal brauche ich Jahre, um Zugang zu einem Buch zu bekommen, und dann bin ich zu meinem eigenen Erstaunen manchmal hingerissen, was da in meinen Regalen so lange schlummerte.

Ach, und noch was: wenn man krank darniederliegt mit Erkältung, Grippe oder ähnlich eher harmlosem, ist es einfach tröstlich, ein Buch nach längerer Zeit noch einmal zu lesen. Das ist wie nach Hause kommen, alte Freunde wiedertreffen, man kennt sie alle schon, erinnert sich an manches genau, anderes kommt erst beim Lesen wieder in die Erinnerung - wunderbare Medizin.

Güte, ist das lang geworden, entschuldigt!
Grüße von MrsSippi, die jetzt die Tastatur abschaltet :wink:

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hallo mrs sippi,

email mit link angekommen?

ja klar, danke! :smile:

schöne grüße
ann

Hallo Ann,

ich hatte da eher an die Fee Iolanthe von
Gilbert & Sullivan gedacht … :wink:

Ich will dir meine Antwort nicht schuldig bleiben.

An einem Buch kann mich vielerlei locken:

Cover und Klappentext
Gut gemachte Cover sprechen mich besonders im Buchladen an. Bei unbekannten Autoren dürfte das (neben dem Inhalt natürlich) häufig kaufentscheidend sein. Positiv bewerte ich auch Schriftbild und Papier. Allerdings würde ich notfalls auch ein e-book lesen, wenn’s nicht anders geht.
Ich kaufe sehr viel im www, das tut mir für die Buchhändler Leid, aber in meinen Lieblingsgenres (und dann noch in Englisch) gibt es bei ihnen meist nur eine sehr geringe Auswahl. Bei Online-Bestellungen fällt der haptische Aspekt natürlich weg und ich scheine auch dem Design gegenüber unkritischer zu sein.

Empfehlung von Freunden, Autoren, Rezensionen
Letztere müssen gar nicht immer durchweg positiv sein, vor allem wenn ich sie via TV oder bei einem großen Online-Buchhändler höre/lese

Bücher von Autoren, die mir gut gefallen haben
Da werde ich geradezu unkritisch in meinem Kaufverhalten und bleibe einem Autor/ einer Autorin auch treu, wenn mir der neueste Titel mal nicht so gut gefallen hat. Gelegentlich habe ich auch Spaß daran, zu beobachten, ob der/die Autor-/in sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt.

Der Verlag ist mir erst einmal wurscht, Top-List-Bestseller treffen nicht selten überhaupt nicht meinen Geschmack, die kaufe ich deshalb kaum noch.

Hoffe das war ein brauchbarer Beitrag zur Leserumfrage
Gruß
Yolanthe

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