Wer weiss, was das ist? (Dachbodenfund)

Zufälligerweise habe ich mich gerade mit Mohnquetschen beschäftigt, jetzt werde ich 500 g Mohn per Hand mörsern :rofl:, weil ich keine Lust habe, 60-70 Euro für etwas auszugeben, was dann die meiste Zeit nur rumsteht. Mag sein, dass frisch gequetschter Mohn besser schmeckt, aber eigentlich reicht uns der gemahlene. Es gab den nur gerade nicht …

Der Vergleich war nur wegen meiner Verzweiflung, weil ich keine Idee habe, wie man darauf kommen kann, durch die kleinen Löcher könnten Kaffeebohnen passen!

Viele Grüße
Christa

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hi,

für mich ist die Form und vor allem das komische mittlere Ding mit der Feder irgendwie zu identisch, um an andere Wege zu glauben.
Bei dem Museum vom 1. Bild könnte man ja auch anfragen, vermutlich haben die die nötige Ahnung und müssen nicht raten.

ja, ich wollte nicht alle verlinken. Kann ja jeder blättern.
ich meinte eher Quellen, statt Bilder. Das war unglücklich ausgedrückt.
Hab auch mehr nach Indizien gegen eine Mühle gesucht :wink:

grüße
lipi

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an diese Seite der Medaille hatte ich gar nicht gedacht. In meiner Erinnerung war für die Mohnmühle, die ich seinerzeit von Porkert direkt geschickt bekommen habe, ein Preis von sowas wie 15 oder 20 Euronen fällig. Ich hatte mir damals auch den wundervollen (leider nicht mehr hergestellten) Messerwetzer von Porkert, einen Schnippelbohnenschnippler und ein paar Scheiben und Messerräder für den Porkert-Fleischwolf bestellt, so dass sich das Paketporto ganz gut verteilte.

Fazit: Sic transit gloria mundi. Hier eine „Nutzenmaximierung“ oder sowas durch das übliche Marktgeschehen zu erkennen, fällt mir schwer.

Schöne Grüße

MM

Die aktuell „beste“ (auf verschiedenen Seiten angepriesen) soll die Jupiter 560400 sein, die je nach Farbe zwischen knapp 60 und „Mitte 60“ kostet (zzgl. 5,90 Versand). „Deine“ Porkert kostet aber auch schon über 30 Euro, und zu den Auslandsversandkosten schweigen sie sich aus: https://www.dokredence.cz/de/handk-chengerate/andere-m-hlen-und-hobeln/mohnm-hle.html

Viele Grüße
Christa

Servus,

Jupiter und Westmark sind Marken von Porkert. Das kommt alles aus der selben Gießerei und Schmiede, in Deutschland werden solche Sachen schon lange nicht mehr hergestellt. „Dokredence“ ist kein Billig-Anbieter, sondern der Online-Shop von Porkert, wo sich nicht zich Zwischenhändler die Hände an den Produkten waschen. Da (und nur da) bekommt man auch einzelne Teile (Messerräder, Scheiben usw.) für Fleischwölfe und Mühlen von Porkert. An die Versandkosten erinnere ich mich nicht, aber die sind banal.

Schöne Grüße

MM

Was hat es für Gründe, dass du nach Indizien suchst, gegen die Mühle. Polemik hilft hier nicht.

Das ist trivial: Ganz schlicht, weil es keine Mühle ist.

Daher kommt man leichter drauf, was es wirklich ist, wenn man nicht ständig mit dem Nebenschauplatz „Mühle“ herumeiern muss.

Jetzt vielleicht?

Schöne Grüße

MM

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MOD

@Aprilfisch @Christa : kennt ihr eigentlich das Kochbrett? Das ist eine rhetorische Frage. Danke :slight_smile:

J~ [MOD]

hi,

weil es hier einen gibt, der meint da eine Mühle zu sehen und davon nicht abzubringen ist.
Er glaubt sogar, dass die Bohnen, welche auf dem engmaschigem Gitter liegen, von den darunter rotierenden Messern zerkleinert werden können.
Vermutlich wird der Tunneleffekt der Kaffeebohne genutzt. Kennt man ja.

daher die Bilder als Beweis.
Ich warte im übrigen noch auf deine Beweise zur Mühlentheorie.

Und daher schließe ich mit:

grüße
lipi

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Wenn schon, bräuchte ich ein Backbrett! Aber wir haben nicht mit der Mühle angefangen, das möchte ich festhalten!:rofl:

Bist du auf diesem Portal der Klassensprecher, denn ich hatte nicht dich gefragt !? Wenn hier Jemand eine Ausführung, über das Mahlen von Mohn macht: weil nicht sein kann, was nicht sein darf, dann bezeichne ich so etwas, als Polemik!. Es war mir keine Ehre, dich kennen gelernt zu haben, wir werden, wahrscheinlich, noch sehr, Kontrovers, oft aufeinander treffen. Ein Foto kann ich von diesem Gerät nicht liefern, da er wohl der Einzige ist, welcher noch so ein Gerät besitzt, aber wenn man logisch denken kann, ist das auch nicht nötig.

Nö, aber das stand/steht auch gar nicht zur Debatte. Das hingegen:

war durchaus ausschließlich an dich gerichtet. Denn du bist der einzige, der nach wie vor behauptet

Und deine „Relativierung“

macht es auch nicht besser!

„Was heißt hier EIN Geisterfahrer! HUNDERTE!!“

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Servus,

das mit der Kommasetzung solltest Du noch ein wenig üben. Und das mit dem verständlichen Formulieren auch, weil das hier

jedenfalls für jeden außer Dir selber keine verständliche Aussage enthält.

Und eine „logisch ausgedachte“ Konstruktion lässt sich immer auch darstellen. Wie man mit dem Dings irgendwas mahlen können soll, hast Du bisher vor lauter Logik darzulegen vergessen.

Ist es so schwer zuzugeben, wenn man mal einen Bock geschossen hat?

Schöne Grüße

MM

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Ja, das stimmt. Auch den ungewöhnlichen Stecker kann man auf irgendeinem der Bilder sehen.

Solche Bäschdler-Arbeiten können eigentlich bloß aus dem Filstal oder aus dem Remstal kommen…

Schöne Grüße

MM

Das ändert nichts an der Tatsache, dass sie zum Auswechseln konstruiert wurden. Dein Bezug auf die Rechtschreibung zeigt mir wieder, dass deine Argumente nur auf Polemik basiert.

Quatsch.

Ich habe Dich schon mal darauf aufmerksam gemacht, dass es einige technische Möglichkeiten zu dem Zeitpunkt, als das Dings hergestellt worden ist, nicht gab. Stecker, die nicht aus Teilen zusammengesetzt, sondern per Kunststoffspritzguss angespritzt werden, gab es bis in die 1960er Jahre noch nicht. Der Stecker ist ganz schlicht aus den Teilen zusammengesetzt, die man dafür braucht. Dass die Kontaktstifte mit Rändelmuttern fixiert sind, heißt nicht, dass da irgendwas ausgewechselt werden soll.

Schöne Grüße

MM

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hi,

darf ich fragen, auf welchen Kenntnisstand du dich befindest?

Hast du die Bilder des Electrostar-Dings angesehen?
Hast du etwas recherchiert und ist dir aufgefallen, dass diese Bauart und die Verwendung mit dem Alter durchaus stimmig sind?

Und letztlich: wie kommst du auf diesen dünnen Zweig, dass der Halter des Gitters ohne jegliche erkennbare mittlere Welle eine Art Schneidewerkzeug sein könnte?
Und wozu sollte dann der beschriebene Hitzeschutz am Kabel nötig gewesen sein?
Wozu die Feder dort, wo dein Mahlgut rauskommen müsste?
Und warum würde man dieses durch das gesamte Gerät leiten?

Ich denke mal, der Wendel ist schlicht der Heizdraht. Das würde die Verfärbung auf dem anderem Bild erklären.
Berührungssicher war zur damaligen Zeit vermutlich nicht essenziell, die Leute hatten oft ein Hirn.
Der Schutz vor Fremdteilen wäre bei einem Staubsaugergebläse dagegen wichtig.
Die verstärkte Auflage, die im ersten moment unnötig erscheinen mag, ist damit auch erklärt.
Ebenso der Materialwechsel.

Und jetz erklär nochmal die Funktion der Mühle, bitte.

grüße
lipi

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Variation der Funktionsweise:
Alternativ is der Steg mit der schwarzen Scheibe auch ein Widerstand für den Luftstrom, welcher angehoben wird und damit ein Schalter, damit das Gerät nicht unbeabsichtigt wärme erzeugt und abbrennt.
Die Feder, so es eine ist, zieht das schwarze Ding bestenfalls in das Gerät hinein.
Würde die Feder Gegendruck erzeugen sollen, wäre das sehr ungünstig konstruiert.
Diese Variante gefällt mir fast besser.
Das könnte man mit einem Multimeter recht gut prüfen.

grüße
lipi

Für was ist dann das Messer da? Wir könnten die Diskussion ganz schnell beenden, wenn der Fragesteller das Gerät in Betrieb nehmen würde, warum er es noch nicht getan hat, ist mir Schleierhaft.

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