Widerstand der zivilen Bevölkerung im 3.Reich

Hallo Stephanie,

das passierte ja nicht nur im 3.Reich…du erlebst es doch auch jetzt wieder…
Die Haupteinnahmequelle des Deutschen Staates sind die Lohnsteuern der
Abhängig beschäftigten…ABER wer hat das Sagen???
diejenigen,die am wenigstens zum Staat beitragen…
Nimm doch unseren „Mister Hartz“…der „kassiert“ 15.000 EURONEN im Monat und zahlt fast gar nix an Steuern (weil DER natürlich sämtliche
„Schlupflöcher“ im Steuergesetz-Dschungel kennt und bei seinem Hohem Einkommen auch nutzen kann…) ABER genau dieser „Vogel“ verlangt von einem normalem Arbeitnehmer (der mi seinem Lohnsteuern schließlich
jahrelang den Staat finanziert hat),das dieser nach 1 Jahr ALG mit
„Hartz IV“ auskommen soll…

mfg

Frank

P.S.
Hierzu mal ein paar Fakten:
Arbeitgeber/Konzerne:
Mit 22,6 Prozent Gesamtbelastung ist Deutschland – mit Ausnahme des Sonderfalls Griechenland – das EU-Mitgliedsland mit der niedrigsten Steuerbelastung des Faktors Kapital unter allen fünfzehn Mitgliedsländern. Es liegt weit unter dem EU-Durchschnitt von 29,8 Prozent.

Arbeitnehmer:
Dagegen wird der Faktor Arbeit in Deutschland mit 39,9 Prozent überdurchschnittlich im Rahmen der EU (37,0 Prozent) durch Steuern und Sozialabgaben belastet. In diesem »Steuersatz« auf Arbeit sind die Sozialabgaben enthalten, die den abhängig Beschäftigten wie Lohnsteuern abgezogen werden.

Betrachtet man das gesamte Steueraufkommen in der BRD, dann leisten Konzerne, Unternehmer, Aktionäre und Reiche einen außerordentlich kleinen Beitrag zur Finanzierung öffentlicher Daseinsvorsorge. Im Zuge der Unternehmenssteuerreform 2000/2001 der SPD-Grünen-Regierung sank ihr Anteil am Steueraufkommen auf das historische Tief von 11,6 Prozent.Rechnet man die Konzernsubventionen, öffentlichen Aufträge und Beratungsverträge, Rüstungs- und Forschungsgelder sowie staatliche Zinszahlungen an Banken und Geldvermögende dagegen, dann plündern sie die Staatskassen um ein Vielfaches dessen, was sie an Steueralmosen abgeben.

Belege bitte

Jede Familie hatte ihre Söhne oder Väter als Soldaten an der
Front.
Diese wurden sofort in Sippenhaft genommen, wenn ihre
Angehörigen in der Heimat etwa gegen die Nazis unternahm oder
nur Witze über sie machte.

Kannst Du das mit den „Witze gemacht“ irgendwie belegen?

Gruß
Mike

Extremst schlechter Vergleich…
um mal sachlich zu bleiben. Eine Begründung für meine Meinung, ist ja wohl nicht notwendig.

Eencockniedo

Hallo !

Kein „Witz“, nur ein Bedauern.
Nicht KZ, nur Kopf ab.

Bei Witzen über den Führer wurde die gleiche Strafe verhängt.

Aus einem Todesurteil wegen »Wehrkraftzersetzung«
(6. November 1944)

Im Namen des Deutschen Volkes!
In der Strafsache gegen
Frau Ehrengard Frank-Schultz geborene Besser aus Berlin-Wilmersdorf, geboren am 23. März 1885 in Magdeburg, zur Zeit in dieser Sache in gerichtlicher Untersuchungshaft,
wegen Wehrkraftzersetzung,
hat der Volksgerichtshof, 1. Senat, auf die am 2. November 1944 eingegangene Anklage des Herrn Oberreichsanwalts, in der Hauptverhandlung vom 6. November 1944 […] für Recht erkannt:
Frau Frank-Schultz bedauerte einer Rote-Kreuz- Schwester gegenüber, daß der Mordanschlag auf unseren Führer mißglückte, und erfrechte sich zu der Behauptung, einige Jahre unter angelsächsischer Herrschaft seien besser als die »gegenwärtige Gewaltherrschaft«.
Sie hat also gemeinsame Sache mit den Verrätern vom 20. Juli gemacht.
Dadurch ist sie für immer ehrlos geworden. Sie wird mit dem Tode bestraft.

[Dokumente: Das Dritte Reich, S. 8916]

mfgConrad

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Straftatbestand „Wehrkraftzersetzung“
Der Straftatbestand der „Wehrkraftzersetzung“ wurde von den Nationalsozialisten durch § 5 Absatz 1 Nr.1 der Kriegssonderstrafverordnung neu eingeführt. Hiernach war jeder mit dem Tode zu bestrafen, der öffentlich dazu aufforderte oder anreizte, die Erfüllung der Dienstpflicht in der deutschen oder einer verbündeten Wehrmacht zu verweigern. Darüber hinaus wurde auch jeder, der öffentlich „den Willen des deutschen oder verbündeten Volkes zur wehrhaften Selbstbehauptung zu lähmen oder zu zersetzen suchte“, mit dem Tode bestraft. In minder schweren Fällen konnten auch Gefängnis oder Zuchthausstrafen verhängt werden.
Das Gesetz über die Wehrkraftzersetzung ist beispielgebend für die nationalsozialistische Rechtsprechung seit Kriegsbeginn. Durch die eigentliche Unterordnung des Gesetzes unter das Kriegssondertrafrecht war die Todesstrafe als Strafmaß möglich. Die Sondergesetze waren so weit gefaßt, daß bei radikaler Auslegung ein möglichst großer Personenkreis und ein möglichst breiter Fächer an Delikten erfaßt werden konnte. So konnte man den Tatbestand „den Willen des deutschen Volkes… lähmen“ in jede zweifelnde Äußerung über den Kriegsverlauf hineininterpretieren. Auch das Wort „öffentlich“ ließ sich so weit fassen, daß am Ende des Krieges, als die Urteilssprechung am radikalsten wurde, jede Äußerung, die einen Dritten theoretisch erreichen hätte können, als eine öffentliche verstanden wurde. Diese Form der Ausweitung der Gesetze auf alle gesellschaftlichen Lebensbereiche wurde durch Verordnungen, Erlässe, Richterbriefe und Empfehlungen verstärkt. Schließlich konnte jeder wegen Lappalien kriminalisiert werden. Selbst der kleine Dieb wurde durch die Verordnung über „Volksschädlinge“ zu einem gewaltigen Straftäter, da er angeblich die Kriegssituation seines Volkes eigennützig ausnutze, so daß er mit dem Tod bestraft werden konnte. Ein falsches Wort, ein falscher Schritt, eine falsche Geste konnten den Tod bedeuten. Je offensichtlicher der Zusammenbruch des „Dritten Reiches“ wurde, desto schärfer und radikaler wurden die Urteile.

Quelle : Die Geschichte der Deutschen.

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Hallo,

Danke für den Beleg. Die Details vergisst man ja immer allzu schnell.

An der Tatsache, dass man auch für Witze etc. verurteilt werden konnte, habe ich jedoch selbst nicht gezweifelt.

Die Ausgangsfrage betraf den Widerstand an sich, also nicht nur den öffentlichen sondern auch den privaten.

Gegen Ende des 2. Weltkriegs war wohl aufgrund der Situation wenig bis kein Widerstand möglich. Es war aber sicher vielen Menschen schon weitaus früher klar welches Unrecht an Mitmenschen verbrochen wurde. Und diese Menschen aus der allgemeinen Bevölkerung hätten es schon in der Hand gehabt durch privaten Widerstand unter Einsatz des eigenen Lebens eine Veränderung herbeizuführen.

Es ist dabei vielleicht nur akademisch, ob z.B. bei einem erfolgreichen Anschlag gegen Hitler sich wirklich tiefgreifend etwas geändert hätte.

Aber sicher gibt es dazu eine Vielzahl von Hypothesen und Literatur.

Eencockniedo

Präzisierung der Frage

Hallo !

Kein „Witz“, nur ein Bedauern.
Nicht KZ, nur Kopf ab.

Bei Witzen über den Führer wurde die gleiche Strafe verhängt.

Es ging mir nicht um die Todesstrafe bei Flüsterwitzen (Ist mir bekannt), sondern um die damit verbundene Sippenhaft, welche Du postuliert hast.
Dazu hätte ich gerne die Belege.

Gruß
Mike

Hallo Frank!

…nimm doch unseren „Mister Hartz“…der „kassiert“ 15.000
EURONEN im Monat und zahlt fast gar nix an Steuern…

Dein Beitrag paßt wunderbar zum Thema: Bar jeder Vernunft und mit frei erfundenen „Informationen“ werden Feindbilder aufgebaut und geben fortan in jeder beliebig unpassenden Situation den Sündenbock ab.

Gruß
Wolfgang

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Hallo !

Sippen - „haft“ kommt von „Haftung“, nicht von Haftanstalt.

Hier ein Auszug aus der Propyläen Weltgeschichte :

Noch im Dezember 1944
hatte Hitler die letzte verzweifelte Gegenoffensive im
Westen befohlen. Auch die vielgerühmten »Geheim-
waffen«, Raketen zur »Vergeltung« der vernichtenden
Bombenangriffe auf Deutschland, waren (seit Juni
1944) nach Westen gerichtet, und der Terror der Sip-
penhaft und der Standgerichte traf die aufbegehrenden
Soldaten und Zivilisten an West- und Ostfront.
[Propyläen-Weltgeschichte: Karl Dietrich Bracher: Zusammenbruch des Versailler Systems und zweiter Weltkrieg. Propyläen-Weltgeschichte, S. 14631
(vgl. PWG Bd. 9, S. 456) © Ullstein Verlag]

Ich denke mal, Du wirst weiterhin um Präzisierung bitten. Mach es!

mfgConrad

Hallo
ich finde es ja sehr intressant, dass Du hier das Forum mit aus irgendwoher kopierten artikeln zuschüttest, eine Antwort auf meine Frage hast Du jedoch nicht gegeben. Ich nehme also an, dass Du keine hast.
Sprich, du hast dir mal wieder irgendetwas aus den fingern gesaugt
Ich Zitiere:
„Jede Familie hatte ihre Söhne oder Väter als Soldaten an der Front.
Diese wurden sofort in Sippenhaft genommen, wenn ihre Angehörigen in der Heimat etwa gegen die Nazis unternahm oder nur Witze über sie machte.“

Mich würde interessieren, ob du einen Fall kennst oder belegen kannst, wo Familienangehörige wegen eines geäusserten Witzes eines anderen Familienmitgliedes und nur deswegen in Sippenhaft genommen wurde.

Irgendwelche allgemeinen Infos über das Dritte Reich an und für sich kannst Du dir sparen, ich kenne das meiste davon bereits.

Beantworte doch einfach diese Frage, mehr will ich nicht.

Mike

Informationen im heutigen Sinne, objektive Informationen vom
Ausland erreichten das Volk schon gar nicht. Da erschienen in

Wann wurde das Abhören von Feindsendern verboten, war das Verbot von Anfang an bei Todesstrafe?

Gruß

Pavel

Informationen im heutigen Sinne, objektive Informationen vom
Ausland erreichten das Volk schon gar nicht. Da erschienen in

Wann wurde das Abhören von Feindsendern verboten, war das
Verbot von Anfang an bei Todesstrafe?

Am 1. 9 1939, veröffentlicht am 7. 9. 1939

die Strafe war in der Regel Gefängnis oder Zuchthaus, nur in besonders schweren Fällen war die Todesstrafe möglich. Es ist keine Todesstrafe bekannt, die ausschlieslch auf das Hören von Feindsendern beruht.
http://www.radiomuseum.org/forum/verordnung_ueber_au…
http://library.fes.de/fulltext/afs/htmrez/80593.htm

Interessanterweise galt auch der aus der neutralen Schweiz heraus sendende „Sender Beromünster“ als „Feindsender“.

Gruß
Mike

Hallo,

das war es wohl nicht.
Nur - wer konnte denn feindsender hören und womit? Fernsehen gab es noch nicht, wirklich gute Radiogeräte waren teuer. Die Masse der Menschen verfügte bestenfalls über den „Goebbelsschnauze“ genannten sog. Volksempfänger. Und bei dessen Entwicklung waen eingehende Untersuchungen und Messungen erfolgt, die sicherstellen sollten, daß damit nur der Deutschlandsender und der nächstgelegene Landessender empfangen werden konnten. Außer in Grenznähe war da nichts mit Feindsender hören - und die Grenzen waren ab 1939 dann ziemlich weit weg vom Reich…

Gernot Geyer

Ein schönes Beispiel für die Instrumentalisierung des Nazitabus für ideologische Zwecke.

Ausländer werden nicht abgeschoben, weil sie Ausländer sind, sondern weil sie was ausgefressen haben oder illegal im Land sind. Ein infamer Vergleich mit Ermordeten, die einfach deswegen sterben mußten, weil sie existierten. (Ob Juden, geistig Behinderte oder andere Nichtmenschen spielt hier überhaupt keine Rolle.)

Man sieht wieder, wie jede Diskussion um Einwanderungspolitik so im Keim erstickt wird und warum es Kriminelle wie die 911-Bomber vornehmlich nach Deutschland zieht.

Gruß
dataf0x

Moin,

Ausländer werden nicht abgeschoben, weil sie Ausländer sind,
sondern weil sie was ausgefressen haben oder illegal im Land
sind.

Klar, deswegen wird Abschiebung wohl ok sein. Das wolltest du doch sagen, oder ? Das erzähl doch mal einem deutschen Juden, der sich mit gar keinen oder gefälschten Papieren illegal in irgend einem Land außerhalb Deutschlands aufgehalten hat und nur deshalb überlebt hat, weil er eben nicht abgeschoben wurde. Ich wette, er wird von deiner Ansicht begeistert sein.

Und falls es dich interessiert, versuch doch mal herauszufinden, ob ein unter den Nazis verfolgter Jude Chancen gehabt hätte, mit dem Asylrecht wie dem Österreichischen, heutzutage in Österreich Asyl zu erhalten oder ob er sich nicht auch über kurz oder lang illegal im Land gewesen wäre. Viel Spaß dabei.

Gruß
Marion

Radiohören im 3. Reich
Hallo Gernot,

Messungen erfolgt, die sicherstellen sollten, daß damit nur
der Deutschlandsender und der nächstgelegene Landessender

das glaube ich nicht.
Sicher waren damals „gute“ Radios teuer; die Radiotechnik war aber simpel, und deshalb gab es viele Radiobastler. Als rückgekoppeltes Audion war der Volksempfänger hinsichtlich seiner Empfindlichkeit nicht drosselbar. Wenn er nur auf „deutsche“ Frequenzen abstimmbar gewesen sein sollte, so hätte das ein Bastler z.B. durch Auf- oder Abwickeln von Kupferdraht in seiner Abstimmspule ändern können.

Gruß

Pavel

Radiohören im 3. Reich
Um lediglich den Ortssender zu hören, braucht man nur:

  • 10 - 50 Meter Draht als Antenne
  • einige Meter isolierten Draht (muß man ausprobieren) um einen Besenstiel gewickelt
  • Kristalldetektor (Diode)
  • Kopfhörer
  • Erdung (z.B. Wasserleitung)

Hallo,

sehr schön.
Nur waren die technischen Kenntnisse zum Beispiel meines Opas recht bescheiden. Der war zwar ein sehr guter Schüler - aber so umfangreiches technisches Wissen hat er in seiner Volksschule nicht vermittelt bekommen. Dem war es schon Wunder genug, daß aus dem Kasten überhaupt Musik raus kam.
Abgesehen davon war er ein armer Hund. Der hätte nie riskiert, den für ihn nicht ganz billigen Volksempfänger mit irgendwelchen eigenen Basteleien womöglich völlig zu ruinieren.
Und wofür das Ganze? Um eventuell einen polnischen oder englischen oder französischen Sender zu bekommen? Und das, wo er gar keine Fremdsprachen gelkernt hatte auf der Volksschule?
Und als im Krieg Radio London wirklich auf deutsch sendete, da war Opa längst an der Ostfront. Und Omi war technisch ne noch größere Null als er.

Du gehts von völlig falschen Voraussetzungen aus. Das beginnt schon bei der Frage, weshalb ein normaler deutscher Arbeiter vor Kriegsbeginn überhaupt hätte versuchen sollen, Auslandssender zu hören.
Der hatte doch gar keinen grund, den Wahrheitsgehalt der eigenen Nachrichten anzuzweifeln. Deutschland war international anerkannt, die Besetzung der CSR hatten die Engländer und Franzosen ja schließlich abgenickt. 1936 nach berlin zur Olympiade war die ganze welt gekommen - das konnte jeder sehen an Hand der Bilder der Filmaufnahmen im Kino. Die Katholiken waren eh ebruhigt - schließlich hatte Hitler ja 1934 ein Konkordat mit dem Vatikan beschlossen und der Pfarrer predigte auch nichts, was negativ für den Staat gewesen wäre.
Das Lebensniveau wurde besser, alle hatten wieder Arbeit.
Daß ein paar leute verhaftet waren, regimegegner… warum und wieso wußte im Einzelnen eh kener. Außerdem war das wohl üblich. Die Kommunistenjagd in den USA in den 50iger Jahren war übrigens auch nicht viel schlechter und der Radikalenerlaß in der BRD ermöglichte Berufsverbote nur wegen der Mitgliedschaft in der DKP oder wegen aktiven Teilnahmen an Demonstrationen - noch bis in die 70iger Jahre. Man darf das alles wirklich nicht mit unserem heutigen Demokratieverständnis sehen.

Im Großen und Ganzen war die Masse des Volkes mit Hitlers Politik einverstanden. Und sie fand sich auch mit dem Krieg ab und glaubte der Hitlerschen Propaganda. Wieso auch nicht - wir haben ja auch fast alle den Lügen von Bush geglaubt, daß der Irak Massenvernichtungswaffen hat und keiner hat Hussein geglaubt, daß er keine hat. Das ist alles nur ne Frage der Darstellung…

Gernot Geyer

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Hallo Wolfgang,

die Imformationen bezüglich des Steueraufkommens kannst du dir bei der
Bundesfinanzverwaltung bzw.beim Statischen Bundesamt gefälligts auch selber besorgen…:smile:

Und das paßt sehr wohl zum Thema…

Damals wie heute „schlucken“ die Leute alles…

mfg

Das beweist Du ja selber am besten…*grinz*…

Schreibts unter „Inkognito“…hehe…