keiner vor dir hat in diesem Thread die Zustände damals mit
den heutigen gleichgesetzt, diese perfide Methode, womit man
zum einen den gegenwärtigen Staat verleumdet, und zum anderen
gleichzeitig die NS-Diktatur verharmlost, hast DU hier
eingeführt, nicht ich.
Das ist doch lachhaft, diesen Vorwurf weise ich zurück. Ich habe folgendes geschrieben:
Es gibt doch auch jetzt kaum Chancen und Möglichkeiten der Bevölkerung, gegen die Multikultibesoffenheit zu handeln, deren Ausgang ja noch offen ist. Wer sich noch einigermaßen einen klaren Verstand bewahrt hat, wird in die Ecke gedrängt (natürlich nur in eine, von denen, die in der anderen Ecke stehen) und der Volksverhetzung oder des Rassismus beschuldigt.
Wo da eine Gleichsetzung der Nazidiktatur oder Verharmlosung mit unserem heutigen Staat sein soll, das entzieht sich meiner Erkenntnis. Aber wenn Du meinst? Du bestätigst doch mit Deinem Verhalten das von mir Gesagte. Hast Du vergessen, daß in unserem Grundgesetz in Artikel 3 die Meinungsfreiheit festgeschrieben ist?
Wenn es Dir egal ist, daß in weniger als einer Generation in fast allen deutschen Großstädten die Deutschen (Deutschstämmigen) in der Minderheit sind, dann ist Dir nicht zu helfen. Der Ausgang ist eher nicht offen, wie ich oben geschrieben habe - wenn sich da nicht etwas ändert. Und nichts weist darauf hin, daß sich etwas ändern wird. Dazu fehlt der politische Wille.
Schon jetzt gibt es in Köln (und anderen deutschen Großstädten und weniger großen Städten) einige Stadtteile, in denen die „Migranten“ die Mehrheitsgesellschaft stellen mit allen Folgen in sozialpolitischer und bildungspolitischer Hinsicht. Auch der Hinweis auf die Tatsache, daß mindestens 60 % aller Einsitzenden in der Strafvollzugsanstalt nichtdeutscher Herkunft sind, gilt bei Dir vielleicht auch als Verharmlosung - von was denn eigentlich?
Es ist so, daß allein die Nennung von Tatsachen ohne eigenen Kommentar schon als irgendwie als rechtsextrem oder rechtsradikal gilt.
Genauso wie es für den einzelnen jetzt keine Möglichkeit gibt, gegen diese Multikultibesoffenheit anzugehen, deren Folgen sich zeigen werden - genauso gab es für den einzelnen „damals“ keine oder wenig Möglichkeiten, gegen die Nazidiktatur anzugehen. Mit dem Wissen von heute kann man leicht große Töne spucken, wie man sich als Widerstandskämpfer verhalten hätte. Damals konnte man später den Mund nicht mehr aufmachen, weil man damit sein Leben riskierte. Heute dürfen wir reden, wenn da nicht Leute wie Du wären, die sofort mit der Rassismus-Klatsche angelaufen kommen. Und damit sind wir wieder beim Thema angelangt.
Auch das gehört zum Thema: Es hat sich nicht viel geändert - darin, daß unsere Oberlehrer immer ihr Fähnchen nach dem Wind gehängt haben und auch jetzt nach dem Wind hängen. Der wesentlich mutigere Weg ist, die Wahrheit zu sagen. Dabei bleibe ich - und das kann von Dir nicht bestritten werden. Das Wesentliche bleibt immer gleich.
Gruß, Infotalk