Widerstand der zivilen Bevölkerung im 3.Reich

Die Nazidiktatur hat ja nicht nur den Holocaust hervorgebracht, sondern war auch sonst ein Unrechtsstaat, was viele nicht erkannt haben oder erst im Nachhinein, und viele haben es erkannt und hatten keine Möglichkeit, etwas dagegen zu tun. Viele waren einfach unpolitisch und hatten das Pech, in dieser Zeit zu leben. Viele schließlich haben es erkannt und taten ja auch etwas dagegen.

Es gibt doch auch jetzt kaum Chancen und Möglichkeiten der Bevölkerung, gegen die Multikultibesoffenheit zu handeln, deren Ausgang ja noch offen ist. Wer sich noch einigermaßen einen klaren Verstand bewahrt hat, wird in die Ecke gedrängt (natürlich nur in eine, von denen, die in der anderen Ecke stehen) und der Volksverhetzung oder des Rassismus beschuldigt.

Es hat sich im wesentlichen nichts geändert - auch heute bestimmt der Mainstream, wo’s langgeht.

Gruß, Infotalk

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Moin,

darüber, inwieweit nicht doch Möglichkeiten vorhanden waren,
oder inwieweit die Chancen der Bevölkerung dafür vorhanden
waren?

Die Chancen für Widerstand liegen im Wesentlichen im Charakter
des Einzelnen begründet. Warum soll das damals anders gewesen
sein als heute ? Wenn man heute sieht, wie unter Gejohle
Asylbewerberheime angezündet werden, Leute wegsehen, wenn

Kein Mensch zündet „unter Gejohle“ Asylbewerberheime an. Das ist - mit Verlaub gesagt - ein dummes Geschwätz und ich weiß nicht, was Du damit bezweckst.

Im Gegenteil müssen Tag und Nacht Wachtdienste wegen Asylbewerberheimen bemüht werden, aber nicht, um die Bewohner der Heime vor den Nachbarn zu schützen, sondern umgekehrt.

Wohnst Du eigentlich in der Nähe eines Asylbewerberheimes oder hast Du Kontakt mit Leuten, die in der Nähe eines solchen Heimes wohnen? Vorurteile nachplappern und bestehende Klischess kann jeder bedienen und befindet sich dabei in einer großen Gesellschaft von Claqueuren.

Gruß, Infotalk

Hallo!

Vielleicht hilft dir dieser Link?

http://www.gdw-berlin.de

Gruß
Siân

BOA, Infotalk in Hochform!
Ja, Infotalk ist wieder da…

Die Nazidiktatur hat ja nicht nur den Holocaust
hervorgebracht, sondern war auch sonst ein Unrechtsstaat,
Viele schließlich haben es erkannt
und taten ja auch etwas dagegen.

Es gibt doch auch jetzt kaum Chancen und Möglichkeiten der
Bevölkerung, gegen die Multikultibesoffenheit zu handeln,
deren Ausgang ja noch offen ist.

Den hiesigen Staat und das Staatliche System mit der Nazidiktatur gleichzusetzen, ist schon ein starkes Stück.

Wer sich noch einigermaßen
einen klaren Verstand bewahrt hat, wird in die Ecke gedrängt

Ah ja, alle anderen, (Diejenigen, welche der Multikulturellen Idee eher aufgeschlossen gegenüber stehen) haben also einen unklaren Verstand, sind in der Minderheit im Lande und unterdrücken die mit dem gesunden Volksempfinden ausgestattete Mehrheit.

das hört sich ja an wie von Kujau gefälscht

Es hat sich im wesentlichen nichts geändert - auch heute
bestimmt der Mainstream, wo’s langgeht.

Und als nächstes werden dann die „klardenkenden Menschen“ in Lager gesperrt, und das Abhören von Feindsendern wird verboten oder was?
http://www.naturfotografie-digital.de/voegel/alle-me…

-mkl-

Den hiesigen Staat und das Staatliche System mit der
Nazidiktatur gleichzusetzen, ist schon ein starkes Stück.

Ich sag Dir was:

Das ist ein blödes Argument, ein Totschlagargument, und das gilt nicht.

Bei jedwedem Mißstand, der angeprangert wird, heißt es: Das und das wird mit der Nazidiktatur gleichgestellt.

Nein, wird es nicht. Aber umgekehrt wäre es ziemlich dämlich zu behaupten, daß wir einen perfekten Staat haben und zu verlangen, daß wir an nichts und niemandem Kritik üben dürfen und uns kaputtzutolerieren haben.

Wer heute alles, und sei der Mist auch noch so groß und noch so stinkend, duldet, kann deshalb die Vergangenheit nicht besser machen.

Die Vergangenheit ist vorbei - laß sie doch endlich ruhen. Adolf Hitler ist tot - er wird bestimmt nicht wieder auferstehen, glaub es doch endlich.

Aber die Zukunft liegt noch vor uns. Und gerade mit Blick auf die Vergangenheit sollte man die Zukunft nicht wieder versauen. Nein - ich stelle nicht die Zukunft mit der Vergangenheit gleich und auch nicht mit der Gegenwart. Das wäre ja auch wirklich lächerlich, denn nicht einmal ich kann in die Zukunft blicken.

Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage, und nicht für das, was Du denkst. Allerdings bin ich der Meinung, daß wir eine beschädigte Demokratie haben, eine relative Demokratie. Mir liegt daran, eine wirkliche Demokratie zu haben, so wie sie in unserem Grundgesetz festgeschrieben ist. Für diese Aussage erkläre ich mich verantwortlich.

Einen freundlichen Gruß von Infotalk!

Das haut jetzt dem gemütlichsten Bierfass…
…den Boden aus!

Den hiesigen Staat und das Staatliche System mit der
Nazidiktatur gleichzusetzen, ist schon ein starkes Stück.

Ich sag Dir was:

Das ist ein blödes Argument, ein Totschlagargument, und das
gilt nicht.

Bei jedwedem Mißstand, der angeprangert wird, heißt es: Das
und das wird mit der Nazidiktatur gleichgestellt.

Genau das hast DU hier gemacht. Hättest Du dein Posting ohne Nazivergleich sagen wir mal ins Inlandspolitikbrett gestellt. (wo es eigentlich hingehört) wäre vermutlich niemand auf den Nazivergleich gekommen.

Die Vergangenheit ist vorbei - laß sie doch endlich ruhen.
Adolf Hitler ist tot - er wird bestimmt nicht wieder
auferstehen, glaub es doch endlich.

Dann lass ihn doch endlich mal beerdigt.
keiner vor dir hat in diesem Thread die Zustände damals mit den heutigen gleichgesetzt, diese perfide Methode, womit man zum einen den gegenwärtigen Staat verleumdet, und zum anderen gleichzeitig die NS-Diktatur verharmlost, hast DU hier eingeführt, nicht ich.

Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage,

das reicht auch. Ich muss gar nicht so viel dabei denken, Deine Marschrichtung nach Rechts war schon immer klar.

Mir liegt daran, eine wirkliche Demokratie zu
haben, so wie sie in unserem Grundgesetz festgeschrieben ist.
Für diese Aussage erkläre ich mich verantwortlich.

Ich werde dich das nächste mal dran erinnern!

Einen freundlichen Gruß von Infotalk!

Wir wissen beide, wo wir stehen, nicht wahr.
Deine freundlichen Grüsse kannst Du dir sparen.

EOD, da nunmehr total off topic.

-mkl-

@MOD: Das wars von mir.

keiner vor dir hat in diesem Thread die Zustände damals mit
den heutigen gleichgesetzt, diese perfide Methode, womit man
zum einen den gegenwärtigen Staat verleumdet, und zum anderen
gleichzeitig die NS-Diktatur verharmlost, hast DU hier
eingeführt, nicht ich.

Das ist doch lachhaft, diesen Vorwurf weise ich zurück. Ich habe folgendes geschrieben:

Es gibt doch auch jetzt kaum Chancen und Möglichkeiten der Bevölkerung, gegen die Multikultibesoffenheit zu handeln, deren Ausgang ja noch offen ist. Wer sich noch einigermaßen einen klaren Verstand bewahrt hat, wird in die Ecke gedrängt (natürlich nur in eine, von denen, die in der anderen Ecke stehen) und der Volksverhetzung oder des Rassismus beschuldigt.

Wo da eine Gleichsetzung der Nazidiktatur oder Verharmlosung mit unserem heutigen Staat sein soll, das entzieht sich meiner Erkenntnis. Aber wenn Du meinst? Du bestätigst doch mit Deinem Verhalten das von mir Gesagte. Hast Du vergessen, daß in unserem Grundgesetz in Artikel 3 die Meinungsfreiheit festgeschrieben ist?

Wenn es Dir egal ist, daß in weniger als einer Generation in fast allen deutschen Großstädten die Deutschen (Deutschstämmigen) in der Minderheit sind, dann ist Dir nicht zu helfen. Der Ausgang ist eher nicht offen, wie ich oben geschrieben habe - wenn sich da nicht etwas ändert. Und nichts weist darauf hin, daß sich etwas ändern wird. Dazu fehlt der politische Wille.

Schon jetzt gibt es in Köln (und anderen deutschen Großstädten und weniger großen Städten) einige Stadtteile, in denen die „Migranten“ die Mehrheitsgesellschaft stellen mit allen Folgen in sozialpolitischer und bildungspolitischer Hinsicht. Auch der Hinweis auf die Tatsache, daß mindestens 60 % aller Einsitzenden in der Strafvollzugsanstalt nichtdeutscher Herkunft sind, gilt bei Dir vielleicht auch als Verharmlosung - von was denn eigentlich?

Es ist so, daß allein die Nennung von Tatsachen ohne eigenen Kommentar schon als irgendwie als rechtsextrem oder rechtsradikal gilt.

Genauso wie es für den einzelnen jetzt keine Möglichkeit gibt, gegen diese Multikultibesoffenheit anzugehen, deren Folgen sich zeigen werden - genauso gab es für den einzelnen „damals“ keine oder wenig Möglichkeiten, gegen die Nazidiktatur anzugehen. Mit dem Wissen von heute kann man leicht große Töne spucken, wie man sich als Widerstandskämpfer verhalten hätte. Damals konnte man später den Mund nicht mehr aufmachen, weil man damit sein Leben riskierte. Heute dürfen wir reden, wenn da nicht Leute wie Du wären, die sofort mit der Rassismus-Klatsche angelaufen kommen. Und damit sind wir wieder beim Thema angelangt.

Auch das gehört zum Thema: Es hat sich nicht viel geändert - darin, daß unsere Oberlehrer immer ihr Fähnchen nach dem Wind gehängt haben und auch jetzt nach dem Wind hängen. Der wesentlich mutigere Weg ist, die Wahrheit zu sagen. Dabei bleibe ich - und das kann von Dir nicht bestritten werden. Das Wesentliche bleibt immer gleich.

Gruß, Infotalk

Moin,

Kein Mensch zündet „unter Gejohle“ Asylbewerberheime an.

Bist du zu jung, um dich zu erinner, ist dein Gedächtnis zu miserabel oder schaust du grundsätzlich keine Nachrichten, damit dein farblich leicht nach terrakotta abgedriftetes Weltbild keine Kratzer kriegt ?

Grüße in dein Paralleluniversum
M.

[MOD] Bretthema
Hallo Ihr beiden,

bitte tauscht eure Meinungen zur politischen Situation *heute* im entsprechenden Brett aus, das hat im Geschichtsbrett nichts verloren. Und die Verganenheit muss im Geschichtsbrett auch nicht ruhen - für die Vergangenheit - besser den Austausch darüber - ist dieses Brett nämlich da.

So.

Frohen 4. Advent,

Barbara

[MOD] Bretthema
und auch hier möchte ich bitten, weitere Diskussionen zum Thema „Asylbewerberheime heute“ im passenden Brett weiterzuführen!

Grüße,

Barbara