Originelle Intros gibt es imho viele. Obwohl nicht wirklich meine Baustelle gestehe ich „Bohemain Rhapsody“ von Queen einen der vorderen Plätze zu. Außerdem mag ich „Get down and get with it“ von Slade oder „Gamma Ray“ von Birth Control.
moin auch,
ein intro ist richtíg gut, wenn es einen hohen wiedererkennungswert hat, man also nach sekundenbruchteilen schon weiss, was da nun kommt.
da gibt es dann beispielhaft so legendaere zeitlose riffs, wie „smoke on the water“ oder „satisfaction“ …
imho hatten die beatles uebrigens erstklassige anfaenge - „i feel fine“ , „back in the ussr“ oder auch ihr erster hit „love me do“ - man weiss wirklich sofort - ohne besonders musikalisch zu sein - was da folgen wird… und das ist halt genial.
gruss
khs
Pink Floyd: Money (1973)
The B-52’s: Planet Claire (1979)
Black Sabbath: Iron man (1971)
David Bowie: 1984 (1974)
David Bowie: Station to station (1976)
The Clash: London calling (1979)
The Cure: Killing an Arab (1979)
Deep Purple: Speed King (1970)
Derek & the Dominoes: Layla (1970)
Dire Straits: Money for nothing (1985)
The Doors: Roadhouse Blues (1970)
Guns 'n Roses: Civil war (1991)
Alex Harvey: Isobel Goudi (1972)
Alex Harvey: The faith healer (1974)
Iron Butterfly: In-a-gadda-da-vida (1968)
Jethro Tull: Aqualung (1971)
Led Zeppelin: Whole lotta love (1969)
Led Zeppelin: Black dog (1971)
Led Zeppelin: When the levee breaks (1971)
Luciano Ligabue: Balliamo sul mondo (1990)
Love: Alone again or (1967)
Manfred Manns Earth Band: Father of day, father of night (1973)
Manfred Manns Earth Band: Spirits in the night (1975)
Carolyn Mas: Thomas Dunsons revenge (1981)
Paul McCartney & The Wings: Band on the run (1973)
Metallica: The unforgiven (1991)
Steve Miller: Fly like an eagle (1976)
Molly Hatchet: Bounty hunter (1978)
Moody Blues: Legend of a mind (1968)
Ted Nugent: Stranglehold (1977)
Mike Oldfield: Tubular bells (1993)
The Outlaws: Ghost riders in the sky (1980)
Iggy Pop: The passenger (1977
Queen: Innuendo (1991)
Sisters of Mercy: Black planet (1985)
Sisters of Mercy: Temple of love (1991)
Sisters of Mercy: More (1991)
Patti Smith: Rock 'n Roll nigger (1978)
Television: Marquee moon (1977)
Thin Lizzy: Whisky in the jar (1973)
UFO: Prince Kajuku (1971)
Ultravox: Vienna (1980)
Velvet Underground: Sunday morning (1967)
The Vibrators: Pure mania (1978)
imho hatten die beatles uebrigens erstklassige anfaenge - „i
feel fine“ , „back in the ussr“ oder auch ihr erster hit „love
me do“ - man weiss wirklich sofort - ohne besonders
musikalisch zu sein - was da folgen wird… und das ist halt
minimalistisch-genial ist, wo wir schon bei den beatles sind, der erste takt von „A Hard Day’s Night“. Das ist nur ein akkord, dennoch unverwechselbar und man weiß sofort welcher song folgt…
(wobei man fairerweise sagen muß, das „ta ta ta taaa“ war nur die Überschrift - vermutlich als Pointe gedacht)
Und dann habe ich nicht für einen Groschen mehr nachgedacht, sondern war einfach fasziniert, dass man Musik nur nach „ta ta ta taaa“ finden kann!
Man möge der Wienerin verzeihen, Beethoven möge weiter unumgedreht im Grabe weilen, ich streue Asche auf mein bemoostes Haupt und die Krone les ich sowieso nicht:smile:)
Ich hoffe, du nimmst dennoch einen lieben Gruß aus Wien, jenny
Hallo,
zu den besten Intros der Pop- und Rockmusik zählen meiner Meinung nach (Reihenfolge ohne Wertung):
„Seeds of Love“ - Tears For Fears
„Babylon Sisters“ - Steely Dan
„Peg“ - Steely Dan
„Deacon Blues“ - Steely Dan
„I Am The Walrus“ - The Beatles
„I Can See For Miles“ - The Who
„Stawberry Fields Forever“ - The Beatles
„McArthur Park“ - Richard Harris
„Owner of a Lonely Heart“ - Yes
„All Along The Watch Tower“ - Jimi Hendrix
„White Room“ - Cream
„Billy Jean“ - Michael Jackson
„Reflections“ - The Supremes
„Baby You´re a Rich Man“ - The Beatles
„I´m Not in Love“ - 10cc
„La Forza Della Vita“ - Paolo Vallesi
„Fortress Around Your Heart“ - Sting
„All Right Now“ - Free
„I Wonder Why“ - Curtis Stigers
„Don´t Dream It´s Over“ - Crowded House
Natürlich gibt es noch Unmengen guter Anfänge.
Besonders Beatles(George Martin), Steely Dan und Michael Jackson(Quincy Jones) haben wahre Meisterwerke abgeliefert.
Aber letztlich ist alles Geschmacksache!
ein intro ist richtíg gut, wenn es einen hohen
wiedererkennungswert hat, man also nach sekundenbruchteilen
schon weiss, was da nun kommt.
Hm, naja, wenn PUR auf dem Radio kommt, erkenn ich das auch schon nach wenigen Tönen - sogar dann, wenn ich das Lied noch nie gehört hab… so einfach isses dann also doch nicht!
Aber um auch noch auf die Ausgangsfrage zu antworten, ich finde die Intros sehr fein von
„Mighty Quinn“ (Manfred Mann)
„A Whole Lotta Love“ (Led Zeppelin)
„Another Brick in the Wall“(weiss gar net, wie des Lied genau heißt… von Pink Floyd)
und - absoluter Klassiker was das angeht - „In-A-Gadda-Da-Vida“ von Iron Butterfly!
Wobei ich sagen muss, AC/DC gehört eindeutig auch zu meinen Favoriten! Ich denke da z.B. auch an „For Those About To Rock“. Muss ich mir direkt gleich mal wieder anhören
minimalistisch-genial ist, wo wir schon bei den beatles sind,
der erste takt von „A Hard Day’s Night“. Das ist nur ein
akkord, dennoch unverwechselbar und man weiß sofort welcher
song folgt…
Ja, ist und bleibt genial.
Aber es geht auch noch sparsamer, nur ein einziger Ton, und doch unverwechselbar: