Wie bekomm ich diesen Kater los :-)

Hallo ihr Lieben,

eigentlich ist es ja ganz nett und witzig, aber bevor es doch mal eine verletzte Katze gibt :smile:

Also. Unsere Nachbarn haben seit rund 14 Tagen einen etwa 6 Monate alten Kater. Sie haben diesen sehr verschmussten Kerl von einem Bauernhof mitgebracht.

Aber, er kennt keinerlei Scheu, egal vor was (oder es hat noch niemand was gefunden). In der kurzen Zeit war er wohl schon in beinahe allen Häusern (zu denen er irgendwie Zutritt bekam). Unter anderem bei unserem Nachbarn mit Herrn Westi. Der Hund hat sich nicht mehr ins Wohnzimmer getraut.

Nun war er letzen Freitag bei uns. Kurz vor einem Gewitter hörte ich seinen „Plums“ auf unserer Papiertonne. Die Hunde auch. Sie haben sich dann mal auf Beobachtungsposten vor die Tonne begeben. Der Kater, frech wie Oskar über unsere Hunde hinweggesprungen und rein bei uns ins Haus. Und gleich hoch in den ersten Stock. Die Hunde hinterher. Oben wurde es ihm wohl doch zu brenzlich, also Treppe wieder runter, die Hunde hinterher. Dann ab in die Gartenecke (er hat genug Sprungkraft um auch wieder über den Zaun zurückzukommen) und da sass er dann. Wie wenn er mit der ganzen Sache nichts zu tun hätte. Kein Buckel, kein Fauchen, einfach nichts. Die Hunde standem ihm gegenüber und haben es nicht fassen können. Gemacht haben sie ihm aber auch nichts und sie haben sich sofort abrufen lassen. Hätte ich schnell genug geschaltet wären sie ihm nicht mal im Haus hinterher.

Nun erwisch ich doch eben das Kerlchen, wie er sich schon wieder heimlich unsere Treppe hochmacht. Die beiden Hündinnen waren bei mir im Wohnzimmer. Unser alter, blinder Rüde im Garten (ja, ja er eignet sich nicht mehr zum Wachhund). Das Spitzohr muss sich also durch die offene Haustüre reingeschlichen haben.

Ich habe ihn (ohne dass die Hunde es bemerkten) wieder aus unserem Haus getragen und vors Gartentor gesetzt.

Aber: Auch ich kann unter diesen Umständen nicht garantieren, dass es mal zu Raufereien kommt. Unsere Hunde haben noch nie einer Katze was getan, aber ich denke so ein Spitzohr frech oben im Körble, da kann es schon mal zu kleinen Ausschreitungen kommen. Und wer garantiert mir, dass ich grade dann zu Hause bin? Kann ja auch sein Spitzöhrchen schleicht sich ein und kann dann eben nicht mehr durch die offene Haustüre fliehen (klar er kann im Zweifelsfall auf einen Schrank).

Also, ich habe eigentlich keine Lust meine Haustüre im Sommer zu zu lassen. Ausserdem sollen meine Hunde weiterhin im Sommer rein und raus können und in den Garten liegen, wann und wo sie wollen. Aber wie verhindere ich, dass Nachbars Katze in unseren umzäunten Garten und in unser Haus kommt?

Ich weiss, Katzen sind schwer (besser gar nicht) erziehbar. Aber ich möchte auch nicht, dass er es durch einen Hundebiss lernen muss (zumal ich nicht mal weiss ob unsere Hunde zubeissen würden) Und noch einen Bewohner mehr, weil unsere Hunde plötzlich Katerfreunde werden, möchte ich auch nicht.

Sowas freches habe ich ehrlich gesagt noch nie erlebt :smile:

Danke Ute

hallöchen

leider habe ich keine idee da es eine nachbars katze ist.
wäre es ein streuner hätte ich gesagt ein tüten(in eine stofftache) und bei einem bauer ab geben oder einfach frei lassen.
so haben wir unsere katzen bekommen.

fg saly

Laß Ihn auflaufen…
Hallo Ute,

das gleiche Problem hatten wir auch mit dem Nachbarskater.

Nach etlicher Aufregung - habe immer den Hund angeleint im eigenen Garten u. ständig auf der Lauer gelegen ob Kater doch wieder „zu Besuch ist“ - blieb nur diese Variante.

Wir haben es darauf ankommen lassen, aber den Nachbarn vorher Bescheid gesagt. Die fanden das dann auch in Ordnung.

Unsere Hündin (Größe ca. Retriever) ging auf Ihn los, lauterstarker Kampf, der jedoch nach ein paar wenigen Sekunden beendet war in dem der Kater das weite suchte und meine Katzenhasserin mit bluttropfender Nase wie ein begossener Pudel dastand.

Seitdem haben wir den Kater nichtmal mehr in der Nähe unseres Grundstücks gesehen. Und beim Gassi-gehen ist auch nur der Schatten des Katers zu erahnen.

Ich denke mal, wenn es nicht wirklich blöd läuft, hat der Hund eine relativ geringe Chance die Katze richtig zu erwischen.

Ich würde es auf alle Fälle jederzeit wieder so machen.

Und: auf keinen Fall mit dem Hund schimpfen oder ihne dafür bestrafen.
Aber auch nicht Loben.

Kann ja auch sein Spitzöhrchen schleicht
sich ein und kann dann eben nicht mehr durch die offene
Haustüre fliehen (klar er kann im Zweifelsfall auf einen
Schrank).

Darum klär die ganze Sache vorher im Garten.

Aber ich möchte auch nicht, dass er es durch einen Hundebiss
lernen muss (zumal ich nicht mal weiss ob unsere Hunde
zubeissen würden)

Eben. Meistens sind die Krallen des Stubentigers nämlich schneller.

Gruß Momi

Hi
Wie bitte?
Zitat: wenn es nicht wirklich blöd läuft, hat der Hund eine relativ geringe Chance die Katze richtig zu erwischen.

Denk dran daß von 2-3 Hunden gesprochen wird.
Wetten daß die sich sehr schnell einig werden wer was zu machen hat?
Beim 1. Mal wird geschnappt, beim 2. Mal gepackt.

Aber du hast recht, einzige Chance, es drauf ankommen lassen, Nachbarn melden und klar stellen daß ihr euch nicht anders zu helfen wisst.

Gruß Steffen

Hallo,

ich würde mit den Katzenbesitzern sprechen. Wenn der Kater das nächste mal bei Euch drinnen ist würde ich ihn unter den Arm klemmen und persönlich abgeben. Darüber aufklären wo Du ihn gefunden hast und wie gefährlich dies sein kann. Das Du ihn schon öfters im Haus hattest, er scheinbar keine Angst vor den Hunden hat. Aber deine Hunde nicht Katzenfreundlich sind. Du aber auch nicht gewillt bist die Hundetüren wegen einer fremden Katze zu verschließen. das die Hunde ihr Revier verteidigen hat auch nichts mit Katzenfeindlich zu tun, sondern ist ganz normales Revier verhalten und ist nur schwer weg zubekommen. Ich würde die Kater Besitzer genau über die Risiken aufklären.
Damit müssen dann die Katzen Besitzer selbst entscheiden, wie sie weiter vorgehen.

Du hast somit aber deine Schuldigkeit getan. Dieser Kater ist wahrscheinlich mit Bellenden Hunden aufgewachsen und ist sich der Gefahr nicht bewusst. Vielleicht kannst Du Ihn noch zur Abschreckung mit dem Gartenschlauch abspritzen.
Oder eine andere Möglichkeit, die Hunde Bellen zwar, haben sich aber schon längst mit dem Kater angefreundet? Das Jagen und Gebelle ist quasie nur noch ein spiel?
Hast Du die Hunde draußen immer im Blick? Ich kann dazu nur sagen unsere ältere Katze gewährt unserem Hund eigentlich nur Asyl. Zumindest Offiziell tut sie so, solange wir Menschen in der nähe sind. Wenn man mal nicht hinschaut sie sich unbeobachtet füllt kommt es aber immer öfter vor das sie Ihm um den Bart streicht und letztens hat der Hund Ihr sogar übers Ohr geleckt. Aber wirklich nur wenn sie denkt sie sei unbeobachtet. Denn das man als Stolze Katze mit einem stinkenden, Sabbernden Hund befreunden ist geht ja nun mal gar nicht.

magret

Ich denke mal, wenn es nicht wirklich blöd läuft, hat der Hund
eine relativ geringe Chance die Katze richtig zu erwischen.

Da muss ich vehement widersprechen: sobald mehrere Hunde zusammenarbeiten, hat eine Katze nur noch eine Chance - die Flucht. Lässt sie sich in eine Sackgasse treiben (in einer Wohnung ja nicht unwahrscheinlich), wars das mit der Katze.

Ich hatte das Erlebnis ja vor kurzem. Die Flecken habe ich heute noch nicht aus dem Teppich bekommen, die Katze hat mit dem Leben bezahlt.

Hat der Hund jagdliche Erfahrung und die Katze ist naiv, kann sogar ein angeleinter Hund eine Katze töten - so im Bekanntenkreis bereits passiert.

Zur Originalfrage: Den Besitzer der Katze informieren, dass man trotz gutem Willen für nix garantierten kann. Dann so gut es geht den Kater schon aus dem Garten vertreiben (Wasserpistole etc.) und beten.

Gruß,

Myriam

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Hallo Ute.

ich habe null Ahnung von Tieren,aber es war echt niedlich, spannend,
und Lustig.

Habe es richtig mit Freude gelesen.

Klasse!

Gruß aus Hamburg
Mücke

Hallo,

ich würde mit den Katzenbesitzern sprechen. Wenn der Kater das
nächste mal bei Euch drinnen ist würde ich ihn unter den Arm
klemmen und persönlich abgeben. Darüber aufklären wo Du ihn
gefunden hast und wie gefährlich dies sein kann.

Hallo, das habe ich schon getan, sie meinen, dann muss die Katze halt ihre Erfahrungen machen. Aber ich habe keine Lust nachher eine tote Katze irgendwo wegräumen zu müssen.

Du hast somit aber deine Schuldigkeit getan. Dieser Kater ist
wahrscheinlich mit Bellenden Hunden aufgewachsen und ist sich
der Gefahr nicht bewusst.

Ja, er kommt vom Bauernhof und ist die Hofhunde gewöhnt.

Vielleicht kannst Du Ihn noch zur

Abschreckung mit dem Gartenschlauch abspritzen.

Das Problem ist, ich habe ihn ja beim zweiten Mal schon im Haus erwischt. Beim ersten Mal ist er ja dann nur die Treppe hoch und dann wieder runter und raus. Ich kann ja schlecht das Haus unter Wasser setzen.

Oder eine andere Möglichkeit, die Hunde Bellen zwar, haben
sich aber schon längst mit dem Kater angefreundet? Das Jagen
und Gebelle ist quasie nur noch ein spiel?

Das bezweifle ich. Ich denke bisher konnte die Katze nur den Überraschungsmoment nutzen.

Hast Du die Hunde draußen immer im Blick?

Na ja, sagen wir mal in 90% der Zeit. Unser Garten ist eingezäunt. Unsere Nachbarn störts nicht. Und bellen ist auch selten angesagt. Daher lass ich sie auch mal alleine, wenn sie draussen in der Sonne pennen.

Aber wirklich nur wenn sie denkt sie sei
unbeobachtet. Denn das man als Stolze Katze mit einem
stinkenden, Sabbernden Hund befreunden ist geht ja nun mal gar nicht.

Wir hatten bis vor ein paar Jahren auch noch Katzen, sie waren bei uns im Haus und konnten rein und raus. Die Hunde haben sie immer in Ruhe gelassen. Aber, es waren halt unsere Katzen und schon vor den Hunden da.

Grüße Ute

Hallo Momi,

Wir haben es darauf ankommen lassen, aber den Nachbarn vorher
Bescheid gesagt. Die fanden das dann auch in Ordnung.

Unsere Nachbarn fänden das ja auch in Ordnung, aber ich eben nicht. Unsere Hunde haben nicht zu jagen, egal ob Katze oder sonst was. Natürlich war das Eindringen ins Haus ein ganz besonderer Moment, da kann auch ich nicht mehr garantieren, aber eine tote Katze will ich halt auch nicht. Und drei können ganz schön mächtig sein.

Unsere Hündin (Größe ca. Retriever) ging auf Ihn los,
lauterstarker Kampf, der jedoch nach ein paar wenigen Sekunden
beendet war in dem der Kater das weite suchte und meine
Katzenhasserin mit bluttropfender Nase wie ein begossener
Pudel dastand.

Unsere sind zwar nur 10 Kilo schwer, aber drei mal 10 Kilo reichen aus. Unsere einer Hund ist zwar auch mittlerweile blind, aber Katze riechen geht halt auch im Zweifelsfall.

Seitdem haben wir den Kater nichtmal mehr in der Nähe unseres
Grundstücks gesehen. Und beim Gassi-gehen ist auch nur der
Schatten des Katers zu erahnen.

Ja, das macht Nachbars Katerchen auch, er läuft den Hunden nach. Vielleicht sollte ich mal den Nachbarn empfehlen, dass sie sich einen eigenen Hund für ihre Katze anschaffen, dann braucht er nicht zu fremden :smile:

Ich denke mal, wenn es nicht wirklich blöd läuft, hat der Hund
eine relativ geringe Chance die Katze richtig zu erwischen.

Es sind aber drei Hunde. Im Garten klären bringt nicht so viel, da bei uns immer mal wieder Katzen im Garten sind und seit über 10 Jahren nichts passiert ist, aber im Haus finden es die Hunde halt echt dreist.

Grüße Ute

Hallo,

danke für eure Tipps, ich habe jetzt nochmal mit Nachbars gesprochen. Der Kater hat jetzt eine Glocke um den Hals. Vielleicht schaff ich es ja dann vor meinen Hunden zu hören, wenn er sich aufs Haus zumacht.

Da die Haustüre ja nur dann offen ist, wenn ich auch zuhause bin hoffe ich beim nächsten Eindringen die Hunde wieder abrufen zu können. Sie dürfen nicht jagen, und das wissen sie eigentlich auch. Aber wenn die Katze sich frech ins Haus traut.

Falls dann doch mal was passiert kann ich es nicht mehr ändern. Aber ich habe ehrlich gesagt auch keine Lust nachher einen Hund mit zerkratzten Auge zu haben.

Oder ich schnapp mir die Mieze beim nächsten Mal und stell sie unter die Dusche. Vielleicht merkt sie es sich ja, dass man bei uns ziemlich schnell ein Vollbad bekommen kann und lässt es sein.

Mal sehen wie es weitergeht.

Grüße Ute

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Hallo Momi!

Unsere Hündin (Größe ca. Retriever) ging auf Ihn los,
lauterstarker Kampf, der jedoch nach ein paar wenigen Sekunden
beendet war in dem der Kater das weite suchte und meine
Katzenhasserin mit bluttropfender Nase wie ein begossener
Pudel dastand.

Glück gehabt - im Gegensatz zu einer Mutterkatze, die in die Praxis kam. War mit einem Schäferhund zusammengestossen. Das Ergebnis: große Bißverletzung an der Ferse, Bänder im Fußgelenk zerrissen, Gelenkkapsel kaputt. Da sie erst 1 Tag nach dem Kampf wieder aufgetaucht ist, waren in der Zwischenzeit ihre kleinen Welpen in der Scheune der Besitzer Opfer der anderen dort lebenden Raubtiere geworden…

Liebe Grüße

Archie

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Hallo Ute!

Für das „Loswerden“ sehe ich ehrlich gesagt schwarz. Der Kater ist entweder dreist oder dumm oder beides, wenn er einfach so in einen Haushalt mit 3 Hunden latscht!!! (Wir hatten auch mal so’n Exemplar, dem fehlte der Grips, sich Gefahren vorzustellen.)

Aber Du hast gesagt, Deine Hunde kennen Katzen, weil Ihr selbst welche gehabt habt. Mein Vorschlag wäre deshalb, die Katze offiziell mit den Hunden bekannt zu machen. Wenn Du Deinen Hunden den Kater vorstellst, und sozusagen als Rudelgast aufnimmst, besteht doch eine gute Chance, daß Deine Hunde ihn als gelegentlichen Besucher akzeptieren.
Ich weiß - das wolltest Du eigentlich nicht, aber immer noch besser, als im Sommer die Türen zu zu haben oder Katzenbröckchen aus der Gardine und vom Fußboden zu klauben.

Liebe Grüße

Archie

Ich glaub ich muss mal meine Mom besuchen und dann bei dir mit der Jacky auf der Matte stehen. Danach hat sich das Problem für immer erledigt.

Und ein Auge geht so schnell nicht verloren.
Eher das der anderen Partei :smile:

Jaaaa ich schreib jetzt gegen Katzen, obwohl ich 2 eigene hab aber die sind klug genug sich von jedem bellenden Wesen fern zu halten weil sie die Fremdsprache einfach nicht mögen

Gruß Steffen

Hallo Ute,

Oder ich schnapp mir die Mieze beim nächsten Mal und stell sie
unter die Dusche. Vielleicht merkt sie es sich ja, dass man
bei uns ziemlich schnell ein Vollbad bekommen kann und lässt
es sein.

Na das ist doch mal eine gute Idee! Es sei denn Katerchen, witzig wie er ist mag auch noch dies! :wink:

Mal sehen wie es weitergeht.

Ja, da bin ich auch mal gespannt, laß von Dir hören!

Gruß Momi

Hallo Steffen,

dann dürfen meine es doch selber machen :smile: Nein, die Mieze wird nicht gejagd.

Übrigens was mir noch einfällt, sie scheint auch andere Katzen nicht wirklich erst zu nehmen. Unsere älterer Nachbarskater (von einer anderen Nachbarin) und er sind schon zusammengestossen, weil der Neue bei ihm im Garten war. Der alte sich aufgeführt. Gefaucht, gebrummt, Ohren angelegt. Der Neue setzt sich daneben und tut wie wenn es nicht um ihn geht. Der bekommt mal richtig Möbel :smile:

Grüße Ute

Huhu,

Denk dran daß von 2-3 Hunden gesprochen wird.

Naja, der eine ist fast blind, die anderen ziemlich klein?

Wetten daß die sich sehr schnell einig werden wer was zu
machen hat?
Beim 1. Mal wird geschnappt, beim 2. Mal gepackt.

Hm, aber wenn’s denn dann so ist, dann ist es so.
Auch bei meiner Katzenliebe in allen Ehren, wir haben ja selber zwei Kater, aber irgendwann ist auch bei mir mal Schluß gewesen, und dann sollte man der Natur ihren Lauf lassen, oder? Wäre ich zur Zeit nicht Hausfrau und den ganzen Tag zu Haus (Hund ist tagsüber meistens im Garten) dann hätte ich mich auch nicht einmischen können!?

Die eine Katze wird eben vom Auto erwischt, die andere vom Hund.
Man kann als Mensch nicht IMMER die Finger dazwischen haben.

Aber du hast recht, einzige Chance, es drauf ankommen lassen,
Nachbarn melden und klar stellen daß ihr euch nicht anders zu
helfen wisst.

Jo.

Gruß Steffen

Gruß Momi

Hallo Archie,

ich selber möchte aber auch nicht, dass die Katze zu uns in Haus kommt. Unsere jetztigen Hunde sind klein, alt und einer auch blind. Aber es kommen ja mal neue ins Haus. Und nachdem Katerchen ja erst 6 Monate alt ist und sicher (wenn er so weitermacht vielleicht auch nicht mehr ganz so sicher) unsere Hunde um einige Jahre überlebt, geht das bekanntmachen wieder von vorne los. Oder Katerchen meint dann ihm gehört das Haus und unser neuer Hund muss sich als gedultet ansehen.

ne, ne, der soll hier auf keinen Fall heimisch werden, dann kann er auch zu Herrn Nachbar mit Westi gehen :smile:

Grüße Ute

Nochmal hallo,

also der einer ist Westi-Dackel (ähh, von der Art her 100% Dackel, der andere Schnauzer-Yorkie (ähh, eher von der Art her 100% Schnauzer) Wenn die wollten sähe die Katze wohl wirklich nicht gut aus. Zumal sie ja erst 6 Monate alt und noch recht zierlich ist. Und vor allem wohl 0 kampferfahren.

Und ich ekel mich davor ne tote Katze wegzuputzen.

Grüße Ute

Hallo Ute,

Nein, die Mieze wird nicht gejagd.

Klar, Deine Sache, aber dann brauchst Du Dich auch nicht zu beklagen, oder?

Es ist doch nur rein „hundlich“ das eigene Revier gegenüber „Eindringlingen“ zu verteidigen. Also, meine Hündin hat natürlich auch das Verbot „draußen“ zu jagen (hat sowieso Leinenzwang wg. Jagdtrieb) - aber im eigenen Garten?

Also, um es mal zu vermännlichen (vergleich jetzt mal vielleicht etwas blöd aber apropos „Trieb“: Mein Mann hat „draußen“ auch das Verbot, hier bei uns drinnen darf er sich aber ausleben :wink:

Der bekommt mal richtig Möbel :smile:

Ja, manche lernen es eben nur soooo!

Gruß Momi

Grüße Ute

Hallo MoMi,

das war doch an Steffen gedacht. Wenn einer die Katze vermöbelt, dann gönn ich es eben meinen (das ist nur Spass, ich will wirklich weder eine verletzte noch tote Katze).

Ich werde beim nächsten Mal die Katze so wüst unter die Dusche setzen, dass sie sich merkt „in diesem Haus wird man nass“. Vielleicht hilft das ja schon.

Obwohl mir diese „Roten“ wirklich besonders wasserfest und dreist vorkommen.

Grüße Ute