Hallo Barbara,
Warum sollte ein
pflegebedürftiger Z.J. nicht in einem Alters- oder Pflegeheim
leben?Es erscheint mir doch recht asozial, wenn man selber nichts
zur Gemeinschaft beiträgt, aber dann erwartet, dass die
„Bösen“ die Fürsorge für die alten und kranken ZJ übernehmen.
Das kommt mir ein bisschen so vor wie die Punks, die „auf den
Staat scheißen“, aber sich dann im staatlichen oder
kirchlichen Krankenhaus kostenlos behandeln lassen.
Jetzt mach mal einen Punkt.
1.) Z.J. werden angehalten für ihren Lebensunterhalt zu arbeiten und zahlen demgemäß auch in die Sozialkassen.
2.) Z.J arbeiten genauso in „sozialen Bereichen“ wie andere Bürger auch. Meine Frau ist z.B. Altenpflegerin. Auch ich habe in der Pflege schon alten Leuten den Hintern abgewischt.
Außerdem gab es da ja noch die Sonderregelung für Z.J., solange der Zivildienst der Wehramt unterstand, anstelle des normalen Zivildienst 3 Jahre lang in sozialen Bereichen zu arbeiten.
Ich sehe das Problem in der Heuchelei, daß Menschen nur aus reiner Nächstenliebe in der Pflege arbeiten und nicht auch um ihre Brötchen zu verdienen.
In Deutschland gab es schon unappetitliche Geschichten zu den Konkurenzkämpfen zwischen den Rettungsdiensten. Warum Kunkurenz wenn man doch nur Gutes tun will? Oder geht es da nur um HABGIER?
Gruß
Carlos
PS. Habe ich schon erwähnt, daß meine Frau früher Pflegemutter war. 3 Kinder konnte sie adoptieren, ein farbiger Junge (Philipino), ein geistig behindertes Mädchen und ein schwerer Sozialfall.
) . Siehe bitte