…übrigens find ich’s schön, daß ihr…
…stillt:wink:
Na ja, die Mutter mein ich, nicht Dich.
Scheint ja auch nicht mehr selbstverständlich zu sein.
Alles Gute für euch drei und eine schöne Kuschelzeit in den nächsten Monaten!
…übrigens find ich’s schön, daß ihr…
…stillt:wink:
Na ja, die Mutter mein ich, nicht Dich.
Scheint ja auch nicht mehr selbstverständlich zu sein.
Alles Gute für euch drei und eine schöne Kuschelzeit in den nächsten Monaten!
Hallo Christiane,
Aber es spricht wenig für unsere Gesellschaft, wenn man jetzt
selbst mit einem kleinen Säugling zu Hause sich gleich zig
Ratgeber holt, in schriftlicher wie auch mündlicher Form und
dann sich lange Gedanken macht welche Methode nun die richtige
ist.
das klingt, als hätte es das früher nicht gegeben. Aber dem ist nicht so. Die Quelle der Ratschläge mag in einer Großfamilie eine andere gewesen sein, aber dafür hatte man seltenst die Wahl, die häufig, regelmäßig und bei Nichtbefologung mit hohem Nachdruck geäußerten Ratschläge zu ignorieren.
Mein Gott, brauchen wir (ja, ja, in bin auch Teil dieser
Gesellschaft:wink: wirklich schon Ratgeber wie man mit einem
kleinen Säugling umgeht?
Ohne Ratgeber wären wir vielleicht heute noch nicht soweit, dass man auf kleine Kinder eingehen soll, statt sie im 4-Stunden-Rhythmus zu füttern. Meine Mutter hat mir noch angekreidet, dass ich das bei meiner Tochter (heute 28 Jahre alt) nicht so gemacht habe.
Warum hört denn keiner mehr auf sein Bauchgefühl? Das hat doch jeder!
Das „Bauchgefühl“ für kleine Kinder hat genausowenig jeder, wie jede Mutter automatisch positive Gefühle für ihr Kind entwickelt. Daher würde ich die Ratgeber nicht so verteufeln, solange diese vom Stil her auch auf den „natürlichen“ Umgang mit dem Kind eingehen.
Gruß, Karin
Moin
Es klingt vielleicht provokativ, ich möchte es aber wirklich wissen.
Wie haben denn die ganzen Säugling vorher ohne psychische Schäden überlebt? Es war lange „verpönt“ den Säugling ins Ehebett zu lassen.
Füttern, wickeln, eigenes Zimmer, hinlegen, Tür zu, schreien lassen.
Jahrelang ist doch genau das getan worden. Mir wurde das von zig Eltern „befohlen“ als Babysitter. Gut fand ich es nicht, und habe mich auch nicht daran gehalten. Ich fand es erstaunlich wie die Babies sofort aufhörten zu schreien wenn man sie auf den Arm nahm. Als ob man einen Schalter drückt…
Gruß
S
Hi
@Das „Bauchgefühl“ für kleine Kinder hat genausowenig jeder, wie jede Mutter automatisch positive Gefühle für ihr Kind entwickelt.
Endlich mal jemand der das auch so sieht.
Gruß
S
Moin,
Wie haben denn die ganzen Säugling vorher ohne psychische
Schäden überlebt? Es war lange „verpönt“ den Säugling ins
Ehebett zu lassen.
Wer sagt denn, dass die das alles ohne psychische Schäden überlebt haben? Schau dir doch mal die ganze Palette von psychischen Störungen, Neurosen, Angsterkrankungen, Bindungsschwierigkeiten etc. in unserer „zivilisierten“ Welt mit den „eigenen Kinderzimmern“ an.
Nein, ich behaupte nicht, dass das alles nur davon kommt, dass Säuglinge hierzulande von ihren Eltern in einsame Kinderzimmer abgeschoben werden, aber ich würde genau so wenig behaupten wollen, dass dies keine psychischen Schäden verursacht.
Gruß
Marion
Naja,
ein halbwegs robuster Zweijähriger wird das schon aushalten, denke ich.
Aber selbstverständlich sind solche Überlegungen im Wochenbett absolut daneben.
fl
Fatschen
Was haltet Ihr vom Fatschen?
Hallo,
von mir mal ein anderer Anreiz. Kann es eventuell sein, dass euer Süßer einfach seinen Stubenwagen ätzend findet? Bei unserem Sohn war das jedenfalls so. Unser Sohn hat da drin nur geschrien, an schlafen da drin war mal überhaupt nicht zu denken. Weder tagsüber noch nachts. Wir haben den Stubenwagen schon ziemlich bald abgeschafft. Tagsüber und abends lag er im Wohnzimmer einfach auf einer Decke neben mir, oder in seiner Wippe wenn ich mal in der Küche oder sonst wo war. Nachts in einem normalen Kinderbett. Als er die ersten Versuche machte sich auf den Bauch zu drehen, hab ich ihn einfach in einen Laufstall gelegt oder ein paar Decken auf dem Boden gestapelt. Er hat dann auch ziemlich schnell angefangen sich im ganzen Zimmer rum zu rollen und zu robben *gg*.
Allgemein kann ich dir zum Thema schlafen nur sagen, man muss ziemlich erfinderisch sein und alles mal ausprobieren um zu erfahren, was seinem Kind gefällt. Bei uns war es einfach so und das ist es auch heute noch, dass unser Sohn sehr viel Nähe gebraucht hat und braucht. Deshalb schlief er wohl im Stubenwagen nicht, hingegen auf dem Sofa direkt neben mir einwandfrei. Auch in seinem Bett ist er nur eingeschlafen, wenn er todmüde war oder jemand anderes noch im Zimmer war. Ein richtiges Schlafritual haben wir erst später zelebriert. Aber das merkt ihr dann schon, wenn das etwas bringt. Lasst euch einfach nicht verrückt machen.
Probiert einfach mal aus, was eurem Kind gefällt. Er wird sich sicher melden, wenn ihm etwas nicht gefällt. In dem Alter gab es für unseren Sohn auch noch keine festen Schlafzeiten. Das hat sich erst später eingependelt. Er schlief wenn er müde war. Abends war er oft noch bis zehn wach, hatte einfach seinen eigenen Rythmus. Klar hätte es uns besser gefallen, er wäre pünktlich um acht eingeschlafen, aber im Endeffekt hat es uns auch nicht gestört, wenn er erst um zehn eingeschlafen ist.
Alles Gute für euch.
Gruß
Heli
Was haltet Ihr vom Fatschen?
Hallo Fix,
nachdem ich mit dem o. g. Begriff nichts anfangen konnte, kann ich nun - dank googlen - entschieden mit NICHTS antworten.
Leider steht in Deiner VIKA ebenfalls nichts drin. Somit frage ich nur mal, wie es Dir gefallen würde, wenn man Dich wie ein Paket verschnürt und dann irgend wo hinlegt, in der Hoffnung, Du erträgst die Prozedur?
Nach m. M. soll eine Antwort auf eine Frage in diesem Forum dem Fragesteller eine alternative Sicht oder eine evtl. mögliche Lösung für ein Problem bieten. Hier kann ich leider weder das eine noch das andere erkennen.
Trotzdem schöne Grüsse BM
Fatschen / Pucken
Hier ein bißchen differenzierter:
Danke für den interessanten Link ! !
den hätte ich gerne mal früher gelesen, mein Kind fühlte sich auch nicht wohl im Bett - ausprobiert hätte ich es ja mal…
danke und *chen,
Dany
Hallo
Ich habe meine Kinder zwar nicht „gefatscht“ aber kann mir schon denken, dass
es helfen kann. Meine Kleine (jetzt ein halbes Jahr) kann manchmal nicht gut
einschlafen und wenn ich ihr die Ärmchen festhalte hilft es ihr zur Ruhe zu
kommen. Mein Älterer hat von Anfang an lieber auf der Seite geschlafen. Ich
habe ihn dann zwischen Kissen so hingelegt, dass er sich nicht auf den Bauch
rollen konnte.
Grüße
Antje
Hallo Kali
Hallo
Der Kleine wird gestillt und ist eigentlich den ganzen Tag
über entweder am Schlafen
Das könnte vielleicht das Problem sein… vielleicht schläft das Kind zuviel
und hat zuwenig Mahlzeiten, die es Abends nachholen muss ? Vielleicht hilft
es das Kind tagsüber mehr zu beschäftigen und öfter zu füttern/stillen
Mir war es nicht so wichtig, dass meine Kinder in dem Alter schon früh schlafen
(lieber sie lassen mich morgens länger schlafen) und das hat sich dann mit ca.
3 Monaten von selbst eingestellt. Wobei mein Erster eher abends gerne aufblieb
und morgens länger schlief und meine Zweite bald abends recht früh müde wurde
und wenn ich ihr nicht rechtzeitig die letzte Mahlzeit gegeben habe hat sie
dann nicht mehr genug getrunken (und mich in der Nacht öfter geweckt).
Schaut mal was Eurem Kind für eine Schlafenszeit entgegen kommt. Wie wäre es es
z.B. damit ihn vorher viele Dinge anschauen lassen (müde machen) und dann erst
um 21 Uhr die Abendmahlzeit ? Wenn das Kind älter wird, wird es dann
wahrscheinlich einfacher sein die letzte Mahlzeit ein bis zwei Stunden früher
zu legen
viele Grüße
Antje
Hallo Karin,
das klingt, als hätte es das früher nicht gegeben.
Hmm, wie sollte es klingen? Ich überlege gerade… Also es sollte so klingen, daß ich mich schon sehr wundere, wenn man einen schriftlichen oder mündlichen Ratgeber braucht, der einem sagt was man machen soll, wenn ein Baby schreit.
Ich denke gerade daran wie umsorgend und mitfühlend die Leute plötzlich werden, wenn ein Kätzchen irgendwo jammert oder ein kleiner Vogel aus dem Nest fällt und piept - da wird dann (klar, zurecht, ich liebe auch Tiere:wink: ganz schnell Polizei oder Feuerwehr geholt, damit dem armen Tier geholfen werden kann. Kaum jemand erträgt ein jammerndes Tier.
Und einen weinenden Säugling läßt man einfach so im Bett liegen, schaut zwar hin und wieder nach ihm, aber nimmt ihn nicht auf den Arm?
Meine Mutter hat mir noch
angekreidet, dass ich das bei meiner Tochter (heute 28 Jahre
alt) nicht so gemacht habe.
Meine auch - da haben wir was gemeinsam:wink:
Das „Bauchgefühl“ für kleine Kinder hat genausowenig jeder,
Dem würd ich widersprechen; einfach nur meine Meinung.
wie jede Mutter automatisch positive Gefühle für ihr Kind
entwickelt.
Das ist wieder etwas anderes. Das gibt’s wohl sogar häufiger als angenommen. Hier würd ich wiederum Literatur empfehlen und auch noch andere Hilfe. Aber von so einem doch häufiger auftretendem Sonderfall sprachen wir nicht.
Daher würde ich die Ratgeber nicht so verteufeln,
Tu ich nicht, nur die Frage „was mach ich wenn das Kind schreit“ muß meiner Meinung nach nicht mit Ratgebern gelöst werden.
solange diese vom Stil her auch auf den „natürlichen“ Umgang
mit dem Kind eingehen.
Was ist „natürlicher“ Umgang? Gibt es meiner Meinung nach generell nicht. Der Umgang mit Säuglingen ist u.a. kulturell bedingt. Beispiel: Was ich so gehört habe, wird wohl in Russland zu 98% gepuckt (s. oben). Ich hab mal ner Russin zugeschaut, das ähnelt schon sehr einem Gipskorsett - da würden manchem Arzt hier die Haare zu Berge stehen. (Ich meine nicht, was hier so gemacht wird, leichte Wolldecke von unten und von den Seiten um’s Kind rumschlagen, damit es in den ersten Wochen ein Art Begrenzung spürt; das ist wohl nicht vergleichbar) Dennoch ist es dort „natürlich“ und die Kinder scheinen keinen Schaden davon zu tragen.
Viele Grüße,
Christiane
Hallo,
nun, ich behaupte von mir einfach mal, dass ich keinerlei psychische Schäden, Neurosen oder Angsterkrankungen habe. Meine 4 Schwestern übrigens auch nicht. Und meine Eltern und Großeltern ebenso wenig.
Komisch, aber Deine merkwürdige Theorie hat unsere Familie wohl einfach übersprungen.
VG
Moin,
nun, ich behaupte von mir einfach mal, dass ich keinerlei
psychische Schäden, Neurosen oder Angsterkrankungen habe.
Meine 4 Schwestern übrigens auch nicht. Und meine Eltern und
Großeltern ebenso wenig.
Es gibt Leute, die überleben Weltkriege, Folter, Misshandlungen, Vernachlässigung etc. ohne, bzw. ohne erkennbare psychische Schäden. Ich würde das aber eher als die Ausnahme ansehen, statt als die Regel.
Kein Mensch hätte Verständnis dafür, wenn Eltern ihren Säugling unbeaufsichtigt in der Wohnung zurücklassen, und für Stunden shoppen gehen. Das ist hinsichtlich der Aufsichtspflicht natürlich nicht das gleiche, wie wenn die Eltern im Wohnzimmer ein Stockwerk tiefer sitzen. Nur, woher soll der Säugling das wissen, der allein in seinem „schönen ruhigen“ Schlafzimmer liegt? Vielleicht sollte man ihm einen Zettel hinhängen: „Nein, Mami hat dich nicht für immer verlassen, sie ist auch nicht für 4 Stunden shoppen gegangen, sie sitzt nur ein Stockwerk tiefer vor der Glotze“.
Ansonsten, kennst du den:
„Klar schlage ich meine Kinder gelegentlich. Mich haben meine Eltern auch geschlagen, als ich ein Kind war, und es hat mir auch nicht geschadet“.
Gruß
Marion
Hallo Christiane,
Hmm, wie sollte es klingen? Ich überlege gerade… Also es
sollte so klingen, daß ich mich schon sehr wundere, wenn man
einen schriftlichen oder mündlichen Ratgeber braucht, der
einem sagt was man machen soll, wenn ein Baby schreit.
Ich habe den gebraucht. Sonst hätte ich wirklich mein Kind im Stile der 50-er Jahre „erzogen“. Mir hat sie ja leid getan, aber gegen meine Umwelt hätte ich mich vor knapp 30 Jahren ohne den Verweis auf die Ratgeber nicht durchsetzen können.
Meine Mutter hat mir noch
angekreidet, dass ich das bei meiner Tochter (heute 28 Jahre
alt) nicht so gemacht habe.Meine auch - da haben wir was gemeinsam:wink:
Eben, und damals war das noch viel krasser.
Daher würde ich die Ratgeber nicht so verteufeln,
Tu ich nicht, nur die Frage „was mach ich wenn das Kind
schreit“ muß meiner Meinung nach nicht mit Ratgebern gelöst
werden.
Das klang für mich in Deinem oberen Posting anders.
solange diese vom Stil her auch auf den „natürlichen“ Umgang
mit dem Kind eingehen.Was ist „natürlicher“ Umgang? Gibt es meiner Meinung nach
generell nicht. Der Umgang mit Säuglingen ist u.a. kulturell
bedingt.
Echt? Das Kindertragen (beim Menschen mit Tragetuch) wie es bei nomadisierenden Völkern immer noch sein soll, ist nicht ein „natürliches“ Verhalten?
Das „Kinder fatschen“ war übrigens auch hierzulande noch bis in die Anfänge des letzten Jahrhunderts üblich. Auch diesem konnte durch Ratgeber begegnet werden.
Gruß, Karin
Hallo!
Es gibt Leute, die überleben Weltkriege, Folter,
Misshandlungen, Vernachlässigung etc. ohne, bzw. ohne
erkennbare psychische Schäden. Ich würde das aber eher als die
Ausnahme ansehen, statt als die Regel.
Nein, damit liegst Du eben falsch. Kinder wurden jahrhunderte lang schreien gelassen. Das war nicht die Ausnahme, sondern die absolute Regel. Und da nicht hunderte von Generationen unserer Großeltern, Urgroßeltern und Ururgroßeltern an psychischen Schäden und Neurosen gelitten haben (jedenfalls nicht mehr oder weniger als heutzutage), wird das „Schreien-Lassen“ wohl auch keine Schäden an den Kindern verursacht haben. Oder leider Deine Eltern oder Großeltern etwa an Neurosen?
Da gibts auch kein zerstörtes Mutter-Kind-Vertrauen. Meine Eltern und Großeltern, ebenso wie ich selbst haben /hatten allesamt ein ausgesprochen inniges und liebevolles Verhältnis zu ihren jeweiligen Eltern.
Vielleicht sollte man
ihm einen Zettel hinhängen: „Nein, Mami hat dich nicht für
immer verlassen, sie ist auch nicht für 4 Stunden shoppen
gegangen, sie sitzt nur ein Stockwerk tiefer vor der Glotze“.
Nun stell Dir mal vor, es gibt doch tatsächlich Eltern, die haben etwas Besseres zu tun, als vor der Glotze zu hängen. Die müssen sich nämlich um ihren Haushalt, Beruf oder um die anderen Kinder kümmern etc. und die haben dann leider keine Zeit, ihr Kind 24 Stunden am Tag durch die Gegend zu tragen.
Das schließt aber nicht aus, dass man sein Kind nicht auch mal aus dem Nebenzimmer betreuen kann und für sein Kind da ist, um Gefahren abzuwenden etc. (Was man wohl nicht könnte, wenn man das Haus zum Kinobesuch verlassen hätte).
Ansonsten, kennst du den:
„Klar schlage ich meine Kinder gelegentlich. Mich haben meine
Eltern auch geschlagen, als ich ein Kind war, und es hat mir
auch nicht geschadet“.
Ach naklar, ich kann auch Waschlappen mit Schornsteinfegern vergleichen. Nur hat das eine nichts mit dem anderen zu tun.
VG
Wie bringt man User zum Lesen?
Moin,
Nein, damit liegst Du eben falsch. Kinder wurden jahrhunderte
lang schreien gelassen. Das war nicht die Ausnahme, sondern
die absolute Regel.
Wie kommst du denn auf dieses schmale Brett? Die meisten Menschen dürften schon allein gar nicht die räumlichen Möglichkeiten gehabt haben, einen Säugling allein in ein vom Rest der Familie auch akustisch relativ abgeschottetes Zimmer zu sperren.
Nun stell Dir mal vor, es gibt doch tatsächlich Eltern, die
haben etwas Besseres zu tun, als vor der Glotze zu hängen. Die
müssen sich nämlich um ihren Haushalt, Beruf oder um die
anderen Kinder kümmern etc. und die haben dann leider keine
Zeit, ihr Kind 24 Stunden am Tag durch die Gegend zu tragen.
Wie wäre es, wenn du dich mal wieder abregst, und dir in Ruhe durchliest, um was es hier eigentlich geht. Es geht darum, dass man einen Säugling allein in ein ansonsten akustisch eher abgeschirmtes Zimmer sperrt und nicht darum, ihne 24 Stunden am Tag rumzutragen.
Und wenn du mal deine Eltern und Großeltern befragst, vielleicht stellst du dann fest, dass das in deiner Familie auch nicht unbedingt vorgekommen ist. Bei 4 Kindern, wo habt ihr da gewohnt? In einem Schloss? Sonst wäre das räumlich kaum zu bewerkstelligen gewesen.
Woher dein Unwillen stammt, dir die Postings hier in Ruhe durchzulesen und zu erkennen, um was es geht, bevor du dich äußerst, kann ich dir im Übirgen auch nicht sagen, aber ich bin auch nicht mit 3 Schwestern aufgewachsen 
Gruß
Marion
Hallo.
Das Problem hatten wir mit unseren auch.
Ist aber halb so wild.
Jedes Kind braucht seine Zeit, bis es einen gewissen Rhytmus gefunden hat und zwischen Tag und Nacht unterscheiden kann. Der Tip meiner Hebamme war da Gold wert:
Das Kind tagsüber alle vier Stunden zum füttern wecken. Abends dann nach einer Mahlzeit mit einem festen Ritual (umziehen, kuscheln, Lied vorsummen, etc.) ins eigene Bettchen im abgedunkelten Zimmer legen. Anfangs dabei bleiben, bis es eingeschlafen ist. Die Windel nachts nur dann wechseln, wenn es unbedingt nötig ist, damit das Kind nicht zusätzlich wach gehalten wird.
Nach und nach gewöhnt sich auch dein Schatz daran.
Lieber Gruß
Anja