nein.
Ich hab selber studiert mit dem Schwerpunkt Bank- und
Finanzwirtschaft;
ich bin allerdings kein banker.
Dass du den Honrarberater nicht emphohlen hast, stimmt wohl.
Und das mit dem Ehrencodex der Banken war in der Form
natürlich sehr missverständlich, ich habs halt ganz anders
gemeint.
Mit anderen Worten: Du meinst, daß Du nicht gemeint hast, was Du genauso geschrieben hast. Gut, mag sein. Warten wir mal ab.
Ich will jetzt auch ncht sagen, dass du keine Ahnung hast;
aber du hast subjektiv gesehen manchmal so eine merkwürdige
Art aus Nebensächlichkeiten, die mit dem Thema des
Threadstellers nichts zu tun haben, so einen Elefanten zu
machen.
Wie ich sagte: das hier ist ein Wissensforum und nicht nur ich hatte den Eindruck, daß Du eben nicht immer weißt, worüber Du schreibst.
ich habe zu dieser komischen debatte noch etwas hinzuzufügen:
Vor kurzem habe ich einen honorarberater beauftragt:
Kosten:
die stunde 72,50.-€
eine gesamte beratung zur Alterrsvorsorge 560.-€
selbiges bei baufinanzierung,geldanlage etc.
sonstige auslagen je nach aufwand.
ich brauche nicht mehr vergleichen, die bankberatung oder die vertreterberatung kostet mich ein vielfaches.das kann man auch in jedem angebot sehr genau nachlesen.
verträge sind provisionsfrei. zusätzlich erhalte ich die schriftliche zusage, dass dieser berater keinerlei provisionen erhältdazu habe ich
schon jetzt habe ich sehr interessante dinge über meine verträge her erfahren.
zur ausbildung des beraters:
Versicherungsfachwirt,IHK
Fachwirt für Finanzberatung IHK
wir wir alle wissen, gibt es unter unseren versicherungsvertetern sehr viele die diese qualifikation nicht haben.
und ein bankkaufmann hat,wenn er sich nicht weiterbildet, irgendwann keine ahnung mehr und von versicherungen versteht er naturgemäß sowieso nichts.
Also,
fangen wir doch aml von vorne an:
Ich bin neu in diesen Forum und schreibe was zur Prokura.
Meine Ausführungen sind alle richtig. Die Ausführungen des Bankers sind teilwiese falsch, ungenau und zusammenhangslos.
Und dann komm dieser Mann doch glatt auf die Idee, ich sollte mich nicht mehr äußern , weil ich keine Ahnung hätte.
Kann jeder nachlesen.
Beim nächsten Thema wieder das gleiche. Meine Ausführungen (nebensächlichkeiten) sind nicht ganz präzise, und dieser Banker kommt direkt wieder auf die Idee, ich solle mich nicht äußern, weil ich seiner Meinung nach keine Ahnung hätte.
Und dass er soviel Ahnung hätte, begründet er mit seiner Visitenkarte, wo daruf steht, dass er banker ist.
Als banker sollte man einfach nur mal lernen die Klappe zu halten.
Hunderte von Milliarden versemmeln, der intelligente und schaffende Bundesbürger muss jetzt für diese Chaoten aufkommen;
und nachdem wir deren Schrott aufkaufen mußten, fangen die wieder an große Feste zu feiern, Boni zu verteilen und zu erklären, was für tolle Typen sie im Gegensatz zu allen anderen Leuten sind;
aber zur eigentlichen Sache beitragen: Fehlanzeige.
Ums noch mal zu wiederholen, es ging im Kern darum,wie man einen seriösen Honorberater findet.
Das ist meines Erachtens schwierig, weil es davon nicht soviele gibt.
Alleine aus der Tatsache, dass diese Herren gegen Stundenbezahlung arbeiten, kann man auch nicht schließen, dass sie auschließlich im Wohle der Kunden agieren.
Wie gesagt, bauschen die Berater in der Regel ihre Ausführungen auf, um möglichst viele (teure) Stunden abzurechnen; an Provisionen verdienen sie in der Regel auch noch, teilweise halt über Umwegen.
Ausserdem ist dieses Berufsbild in Deutschland nicht reglementiert, was zu zusätzlichen Schwierigkeiten führt.
Wie gesagt, bauschen die Berater in der Regel ihre
Ausführungen auf, um möglichst viele (teure) Stunden
abzurechnen; an Provisionen verdienen sie in der Regel auch
noch, teilweise halt über Umwegen.
Wie gesagt, woher hast du dieses Wissen?
Das scheint mir mehr eine Vermutung deinerseits zu sein.
Ausserdem ist dieses Berufsbild in Deutschland nicht
reglementiert, was zu zusätzlichen Schwierigkeiten führt.
Der Steuerberater ist reglementiert, und wie du selber erzählt hast verar**** diese auch ihre Klienten.
Und nochmal: wo sollte man denn deiner Meinung nach stattdessen die Finanzberatung machen lassen?
Hatte ich doch teilweise schon ausgeführt:
Sich ein bisschen in das Thema einzuarbeiten, die einfache Geldanlage zu tätigen; komplizierte zusammengesetzte Anlagen haben grundätzlich ein schlechteres Risiko-Chancen Profil .
Und dann nach sozialen , kostenlosen Beratungsstellen zu suchen. Verbraucherzentralen sind auch in Erwägung zu ziehen.
Die Honoraberatung hat nur eine Chance, wenn das Berufsbild gesetzlich festgelegt ist; das heißt es gibt eine Prüfung und Vorschriften, was der Berater darf und nicht darf. Ausserdem muss es eine größere Auswahl von Beratern geben, damit das Beratungsrisiko minimiert wird.
Ich bin neu in diesen Forum und schreibe was zur Prokura.
Meine Ausführungen sind alle richtig.
durch Wiederholung wirds nicht besser: die Ausführungen waren nicht richtig.
Und dann komm dieser Mann doch glatt auf die Idee, ich sollte
mich nicht mehr äußern , weil ich keine Ahnung hätte.
Diese Leute scheinst Du ja zu sammeln. Im Rechtsbrett gabs ja gerade den zweiten (wenn ich keinen verpaßt habe) Nasenstüber von einem Rechtsanwalt, der Deine Aussagen korrigiert hat.
Nur merkwürdig, dass deine Aussagen meistens nichts mit dem Thema des Threadstellers zu tun.
Die pauschale Behauptung meine Aussagen wären falsch, ist ja wohl wieder eine deiner bekannten Provokationen.
In Rechtsfragen gibts immer unterschiedliche Ansichten, besonders dann wenn der Threadsteller den fall nicht ausführlich geschildert.
Die pauschale Behauptung meine Antwort wäre falsch bloß weil ein RA eine andere Meinung hätte, ist ja genau so lächerlich wie der Verweis auf deine Visitenkarte und deine 30.000 Artikel.
Wer sowas nötig hat in so einem beschränkten Anfängerforum, der hat m.E den Gong nicht gehört
Da deine Aussagen selten etwas mit dem Thema zu tun haben, würde ich
dir folgendes vorschlagen:
einfach nur mal die Klappe halten.
Nur merkwürdig, dass deine Aussagen meistens nichts mit dem
Thema des Threadstellers zu tun.
Die pauschale Behauptung meine Aussagen wären falsch, ist ja
wohl wieder eine deiner bekannten Provokationen.
In Rechtsfragen gibts immer unterschiedliche Ansichten,
besonders dann wenn der Threadsteller den fall nicht
ausführlich geschildert.
Die pauschale Behauptung meine Antwort wäre falsch bloß weil
ein RA eine andere Meinung hätte, ist ja genau so lächerlich
Sagen wir es so: wenn sich jemand über Jahre durch fachkundige Beiträge auffällt und erwiesenermaßen Fachmann ist, halte ich seine Ausführungen für deutlich glaubwürdiger als die eines Mitgliedes, das sich bisher genau durch das Gegenteil ausgezeichnet hat. Mal abgesehen davon, daß ich sowohl seine als auch die von EK teile.
wie der Verweis auf deine Visitenkarte und deine 30.000
Artikel.
Der Verweis auf die Zahl der Artikel erfolgte eigentlich, weil ich darauf hinweisen wollte, daß man durchaus Fehler machen kann, nur sollte sich a) die Dichte in Grenzen halten und b) die Reaktion darauf angemessen sein.
einfach nur mal die Klappe halten.
Wenn Dir diese Option bekannt ist, warum wendest Du dieses Prinzip nicht selber mal an?
Weil ich es leid bin von so einem Angeber wie dir , hier hingestellt zu werden,als ob ich keine Ahnung hätte.
U.a. deine Ausführungen zu Prokura sind definitiv falsch. Es gibt definitiv ein rechtlich wirksames Innen- und Aussenverhältnis.
Das kann jeder überfrüfen, indem er googelt oder einen Experten dazu befragt.
Deine ständig neuen abenteuerlichen Behauptungen zur Prokura zeugen ja wohl von krankhaften Minderwertigkeitskomplexen, die du vesuchst hier im Forum aufzuarbeiten.
wenn du wirklich was in der Birne hättest, bräuchtest du ja nicht 30.000 Artikel in so einem beschränktem Forum zu schreiben, ständig behaupten , dass andere keine Ahnung hätten,ohne etwas zum Thema dabeizutragen;
und vor allen Dingen hätte man es nicht nötig auf seine Visitenkarte zu verweisen.
Weil ich es leid bin von so einem Angeber wie dir , hier
hingestellt zu werden,als ob ich keine Ahnung hätte.
U.a. deine Ausführungen zu Prokura sind definitiv falsch.
Aha, OK.
Es
gibt definitiv ein rechtlich wirksames Innen- und
Aussenverhältnis.
Das kann jeder überfrüfen, indem er googelt oder einen
Experten dazu befragt.
Wäre ein Prokurist ein Experte?
Wie dem auch sei: ich habe versucht, Dir zu erklären, worum es hier geht. Wenn Du weiter der Ansicht bist, daß nur Du nicht irrst, dann soll es so sein. Es wird aber weder mich noch andere daran hindern, Dich zu korrigieren.
U. a. habe ich dir angeboten, dass wir den Streit beilegen und die Sache vergessen.
Daran hast du auch kein Interesse gehabt.
Zum Prokuristen möchte ich dir noch folgendes sagen:
Wie so sollte den ein Prokurist, der eventuell nur eine sehr beschränkte Ausbildung genossen hat, ein Experte sein.
Villeicht nimmst du dir mal ein paar Fachbücher zur Hand wie z.B.
Timm/Schöne
Fälle zum Handelsrecht und Gesellschaftsrecht
Dort werden ständig Fälle zum rechtswirksamen Innenverhältnis und zum rechtskräftigen Aussenverhältnis behandelt
Und das sind übrigens zwei Professoren und nicht Prokuristen von Schlunz und Co.
desweiteren möchte dir mitteilen, dass ich ab jetzt was anderes zu tun habe als mit dir über deine Visitenkarte und deine 30.000 artikel zu diskutieren.
Fälle zum Handelsrecht und Gesellschaftsrecht
Dort werden ständig Fälle zum rechtswirksamen Innenverhältnis
und zum rechtskräftigen Aussenverhältnis behandelt
Ich weiß ja nun leider nicht was da steht, aber ich stelle Dir gern die Frage noch einmal, die schon ein paarmal stellte: Wenn eine Prokura eine Vollmacht ist (und ich denke, da sind wir uns einig), welche Rechtsgeschäfte sollten dann im Innenverhältnis durch einen Prokuristen getätigt werden?
Wenn ein Prokurist mit einem Mitarbeiter einen Vertrag abschließt, betrifft das das Außenverhältnis (also zwischen Unternehmen und Mitarbeiter als Außenstehendem). Wenn ein Prokurist mit dem Unternehmen einen Vertrag abschließt (sofern er von der Beschränkung des § 181 BGB befreit ist, was ich wiederum noch nicht gesehen habe), dann betrifft das ebenfalls das Außenverhältnis (nämlich zwischen ihm als Privatperson und dem Unternehmen).
Also: Bitte liefere ein Beispiel, bei welche Geschäftsvorfall die Prokura unternehmensintern eine Rolle spielt.
Danke!
C.
P.S.
desweiteren möchte dir mitteilen, dass ich ab jetzt was
anderes zu tun habe als mit dir über deine Visitenkarte und
deine 30.000 artikel zu diskutieren.
Irgendwie scheinst Du nicht verstanden zu haben, warum ich die beiden Dinge erwähnte. Wenigstens zu der Visitenkarte noch ein Hinweis: Du hast pauschal alle Bankangestellten im Zusammenhang mit den Vorfällen verdammt, die zu der derzeitigen Krise führten. Der Hinweis auf die Vika sollte Dich insofern erhellen, als daß ich nicht einer von denen bin, der den ganzen Unsinn angezettelt hat, sondern nun die Trümmer aufräume.
Es gibt keinen „richtigen“ Honorarberater, weil der Beruf in
Deutschland gesetzl. nicht festgelegt ist.
richtig ist, dass es keine gesetzliche Definition für dieses Berufsbild gibt. Wer auf Honorarbasis beraten will, muss den Rahmen für Beraung allgemein beachten. Bei Wertpapíeren ist dies das Wphg, wonach die Beratung zu Wertpapieren zulassungspflichtig ist. Ausnahme ist die Beratung zu Investmentfonds, für welche eine Erlaubnis nach 34c GewO ausreicht.
Ich weiß nicht, ob bei Versicherungen nur die Vermittlung oder auch die Beratung regelmentiert ist.
Für geschlossene Fonds gibt es meines Wissens überhaupt keine Regelungen?
Man sieht:
Nicht nur die Honorarberatung ist nicht richtig geregelt, sondern die Beratung als solches. Und wenn sie die Fachgebiete übergreift, wirds gleich richtig kompliziert.
So gesehen gibt es also wirklich im juristischen oder standesrechtlichen Sinne keine „richtigen“ Honorarberater.
Das bedeutet aber nicht, dass es nicht doch Honorarberater gibt, die einen vernünftigen und guten Job machen. Ich persönlich kenne zwei. Tatsache ist allerdings auch, dass die sich nicht jeder leisten können oder wollen wird…
Es gibt aber einen „richtigen“ Steuerberater. Und viele
„richtige“ Steuerberater haben sogar Vermittlungsverträge für
Finanzanlagen in irgendeiner Schublade liegen.
Das ist vom Grundsatz her richtig. Manch ein Steuerberater mag aber vielleicht in der Lage sein, hier ein wenig Spreu vom Weizen zu trennen (gerade bei Anlagen mit steuerlicher Relevanz) und wenn der Mandant sowieso unbedingt einen Containerfonds haben will… .
Also, da sollte man tunlichst von Abstand nehmen , dass ein
Honorarberater nur zum Wohle des Kunden handelt, und keine
eigenen Interessen hat.
Auch hier gibt es Licht, Schatten und Grautöne. Mit Verallgemeinerung kommt man nicht weiter. Hirn nutzen und kritisch hinterfragen bringt mehr.
Sich ein bisschen in das Thema einzuarbeiten, die einfache
Geldanlage zu tätigen; komplizierte zusammengesetzte Anlagen
haben grundätzlich ein schlechteres Risiko-Chancen Profil .
Was meinst Du denn konkret mit einfachen Geldanlagen und wo beginnen die komplizierten zusammengesezten?
Und dann nach sozialen , kostenlosen Beratungsstellen zu
suchen. Verbraucherzentralen sind auch in Erwägung zu ziehen.
Außer den Verbraucherzentralen sind mir solche Beratungsstellen nicht bekannt? Kennst Du weitere?
Also Grundsätzlich sollte der Berater unabhängig sein, Kein Versicherungsvertreter oder Bankkaufmann einer Bank oder einem Strukturvertrieb wie AWD MLP DVAG usw. angehören.
Die Ausbildung sollte mindestens Fachwirt für Finanzberatung sein.
Es bleiben gut ausgebildete unabhängige Makler und Honorarberater. Die Berater der Verbraucherschutzzentralen sind meiner Erfahrung nach wirklich oft unqualifiziert aber das mit einem großen Selbstbewusstsein.
Hier kommt es wirklich auf die Person an, von beiden gibt es gute und schlechte.
Wie findet man gute? Nach Empfehlungen, Referenzlisten fragen. Das ist wohl das wichtigste.
Hat er proffessionelle Vergleichsprogramme, wird wirklich umfangreich verglichen. ? Kann man wirklich frei wählen? Auch sollte man schauen, dass der Berater finanziell gut ausgestattet ist. Wenn er Erfolgreich berät, dann dürfte er keinen abgerissenen Eindruck machen.