Wie gross sind die weltreligionen?

hallo an alle!

gibt es irgendwo eine aktuelle statistik, aus der hervor geht, wie weit die jeweiligen grossen religionen verbreitet sind.

ich bin nämlich mit meinem vater in eine diskussion gekommen, da er behauptet die katholischen christen wären am weitesten verbreitet. ich glaube dies allerdings nicht!

danke für eure unterstützung

pasha

Suchst du die Zahl der Gläubigen oder den Platz, auf dem diese Gläubigen wohnen?
Soviel ich weiß, hat der Islam die meisten Gläubigen, aber es ist gut möglich, dass rein räumlich gesehen die Christen am weitesten verbreitet sind.
Wenn ich den Link wiederfinde, schicke ich dir die Statistiken noch.

Gruß, die Elbin

Die größten Religionsgemeinschaften der Welt:

Christen 1 974 181 000 (davon 1 044 238 000 Katholisch)
Muslime 1 155 109 000
Hindus 799 028 000
Buddhisten 356 270 000
Atheisten 149 723 000

Ohne Religionsangehörigkeit: 762 640 000

Quelle: The World Almanac and Book of Facts 2001, Stand : Mitte 1999.

Grüße

Bernd

Hallo,

klärt mich doch bitte mal auf:
Gehören Atheisten jetzt zur Religion der Atheisten oder wie ist das? Und wie heißen die, die ausschließlich an Karel gott glauben, weil sie den kennen?

fragt:
Frank

Hi Frank!

Ich glaube Thomas oder Harald haben einmal gesagt, daß Atheismus auch eine Glaubenrichtung ist. Man glaubt ja auch an was, nämlich, daß es keinen Gott gibt.

Die Sache mit Karel Gott ist da schon weit komplizierter aber da es Beweise für seine Existenz gibt kann er nicht wirklich göttlich sein, was auch durch seine Lieder bestätigt wird. Seine Bekannten müßten daher die korrekte Bezeichnung „Sektierer“ erhalten.

Dusan

atheisten

Gehören Atheisten jetzt zur Religion der Atheisten oder wie
ist das?

um etwas zu verneinen, muß man ihm zumindest eine bedeutung beimessen. der atheist verneint etwas, von dem er anscheinend genau weiß, was es ist, sonst könnte er es nicht verneinen. also ist atheismus sowas wie ein reziproker glaube an gott. ähnliches beispiel: satanismus. er ist eine verneinung des christentums und deshalb ein „reziprokes christentum“ und keine „nichtreligion“.

die wirklich „religionslosen“ nennen sich agnostiker: sie wissen gar nicht, was gott sein soll, können es nicht wissen oder es ist ihnen egal.

grüße
lehitraot.

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Hallo Lehitraot,

um etwas zu verneinen, muß man ihm zumindest eine bedeutung
beimessen. der atheist verneint etwas, von dem er anscheinend
genau weiß, was es ist, sonst könnte er es nicht verneinen.
also ist atheismus sowas wie ein reziproker glaube an gott.
ähnliches beispiel: satanismus. er ist eine verneinung des
christentums und deshalb ein „reziprokes christentum“ und
keine „nichtreligion“.

Wohl wahr, aber glaubst du wirklich, dass unsere Bevölkerungsstatistiker so fein differenzieren? Ich kenne in den entsprechenden Formularen nur Antwortmöglichkeiten wie „Kein Bekenntnis“… :wink:

Shalom
Wolfgang

nur ungefähr …
… ist das richtig, lehitraot.

um etwas zu verneinen, muß man ihm zumindest eine bedeutung
beimessen. der atheist verneint etwas, von dem er anscheinend
genau weiß, was es ist, sonst könnte er es nicht verneinen.

Das ist natürlich logisch richtig - aber historisch nicht. Es hatte aber immerhin dazu geführt, daß sich die Position, die wir heute immer noch (umgangssprachlich) „Atheismus“ nennen, seit d’Holbach nicht mehr so nennt. Halten läßt sich der Begriff allerdings, wenn er wörtlich gebraucht wird: dann ist es keine Haltung gegen einen Gott(esbegriff), sondern der Name für ein Weltbild ohne Gottesbegriff: Das heißt nämlich „A-Theismus“.

Und dies:

die wirklich „religionslosen“ nennen sich agnostiker:

ist überhaupt nicht richtig. Der Agnostizismus ist unter Umständen mit einer Gott-Gläubigkeit sehr gut vereinbar.
Zur Übersicht und Info hatte ich es mal zusammengefaßt:

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Grüße

Metapher

dann ist
es keine Haltung gegen einen Gott(esbegriff), sondern
der Name für ein Weltbild ohne Gottesbegriff:
Das heißt nämlich „A-Theismus“.

Hallo Metapher,

das ist logisch einfach falsch, und hinter das Dilemma kommt kein Atheismus zurück: In jedem Atheisten existiert ein Gottesbegriff, weil er in einer Welt voller Gottesbegriffe lebt, die ihn imprägniert haben. Und sein Gottesbegriff ist der Grund seines Atheismus.

Gruß,
Pietro

Gehören Atheisten jetzt zur Religion der Atheisten oder wie
ist das?

um etwas zu verneinen, muß man ihm zumindest eine bedeutung
beimessen. der atheist verneint etwas, von dem er anscheinend
genau weiß, was es ist, sonst könnte er es nicht verneinen.

Hi lehitraot,

es gibt Religionen, bzw. Stömungen innerhalb dieser Religionen, die atheistisch sind (a theos = ohne Gott).

Zen z.B. kenn den Begriff ‚Gott‘ in Form eines höheren Wesens, an das man glaubt und das man verehrt, nicht.
Zen ist sozusagen eine egozentrische Religion, weil nur das was ein einzelner tut, wichtig ist. Es gibt auch kein Heilsversprechen und auch keine Drohung einer ewigen Verdammniss etc.

Wer an sich arbeitet, kommt weiter, wer es nicht tut stagniert.

Gandalf

Hi Pietro

dann ist
es keine Haltung gegen einen Gott(esbegriff), sondern
der Name für ein Weltbild ohne Gottesbegriff:
Das heißt nämlich „A-Theismus“.

das ist logisch einfach falsch, und hinter das Dilemma kommt kein Atheismus zurück:

Es ist historisch einfach richtig.
Und wo sollte das Dilemma sein? :smile:

Alle diese Konzeptionen haben ihre jeweilige Begriffsgeschichte, und es ist günstig, über diese ein wenig informiert zu sein. Mit bloßer Meinungsbildung ist da nicht viel Sinnvolles zu holen.
Deshalb hatte ich mir damals die Mühe gemacht, über die Entwicklung dieser Begriffe mal etwas kurz zusammenzufassen. Meine Empfehlung, es vielleicht doch mal zu lesen? (Siehe Link zu dem Posting „Agnostizismus und Atheismus“)

In jedem Atheisten existiert ein Gottesbegriff, weil er in einer Welt voller Gottesbegriffe lebt, die ihn imprägniert haben. Und sein Gottesbegriff ist der Grund seines Atheismus.

Das ist restlos unsinnig und uninformiert. Aber es ist genau die Wiedergabe der Haltung, die Atheisten so auf den Keks geht. Typische Atheismen sind übrigens Daoismus, Zen, Yoga, auch Buddhismus. Die haben für dieses seltsame Argument ein gnädiges Lächeln übrig.

-)

Gruß

Metapher

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Gehören Atheisten jetzt zur Religion der Atheisten oder wie
ist das?

um etwas zu verneinen, muß man ihm zumindest eine bedeutung
beimessen.

Nicht IHM, sondern dem Umstand, dass ein ER behauptet wird …

der atheist verneint etwas, von dem er anscheinend
genau weiß, was es ist, sonst könnte er es nicht verneinen.

Das ist die berüchtigte universelle Verdachtslogigk a la „wer sich verteidigt, klagt sich an“. Du wirst doch auch einiges verneinen und nicht einfach alles glauben. Das Nirvana, die Wiedergeburt … irgendwas wirst doch auch du verneinen. Wenn jetzt jemand feststellen würde, das du in Wirklichkeit von all dem genau weist, was du da verneinst.

Wer leugnet, bestätigt! Das ist der Triumphschrei aller Folterknechte von der hl. Inquisition bis zu Stalins Lublianka. Herzlichen Glückwunsch!

also ist atheismus sowas wie ein reziproker glaube an gott.

Dann hättest doch auch du eine ganze Menge an reziproken Glauben auf dem Buckel. Wäre dir das recht? Ich glaube nicht wirklich.

ähnliches beispiel: satanismus. er ist eine verneinung des
christentums und deshalb ein „reziprokes christentum“ und
keine „nichtreligion“.

Aber für Antisemitismus gilt das nicht mit den Verneinungen; Antisemiten als reziproke Juden; da müsste es dann doch wohl aufhören.

die wirklich „religionslosen“ nennen sich agnostiker: sie
wissen gar nicht, was gott sein soll, können es nicht wissen
oder es ist ihnen egal.

„Religionslos“ ist ja ein wirklich gerissenes Wort! Wo das Wort suggeriert, das der Mensch so etwas bräuchte und ihm sonst was fehlte. Was Gott sein soll, kann sich jeder durch einfaches sich beschallen-lassen-von Gläubigen-anhören. Diese ganzen Verkündigungen sind zunächst einmal Hypothesen über das, von dem sie handeln wollen; einer Universalgenesis, eines postmortalen Daseins usw. Hypothesen höre ich mir an und behandele sie nach dem Eindruck von ihrer Brauchbarkeit für mein Leben, den sie auf mich machen. Und ich gucke mir an, welchen Eindruck ich von dem habe, was diese Hypothesen, im Falle ihres geglaubt-werdens aus ihren Gläubigen machen. Das ist natürlich nicht ganz fair, den Hypothesen gegenüber, weil mancher Zustand eines Gläubigen sicher auch anders als nur durch seinen Glauben bedingt ist.

Da mus ich also Unschärfen in Kauf nehmen, und darauf bauen, dass sich Extreme Ausschläge gegenseitig aufheben. Das Bild, was sich mir, bei aller um Unvoreingenommenheit bemühten Betrachtung von der Brauchbarkeit der angebotenen Daseinshypothesen und dem Zustand ihrer Gläubigen bietet, lässt mich auf ein Vokabular blicken, dass ich mit zunehmender sittlicher Reife immer weniger geneigt bin, in den Mund zu nehmen.

Religösität ist ein selbstgewählter Zustand minderer geistiger und sittlicher Geschäftsfähigkeit, ist mein Eindruck. Und alle religiösen Eiferer dieser Welt sind meine Zeugen sowohl in der eigenen wie in den jeweils andersgläubigen Sache.

In diesem Sinne bezeichne ich mich als Atheist. Ich lebe damit, dass ich mit einigen nicht beantwortbaren Fragen durch dieses Leben gehe und gehe davon aus, dass es danach Feierabend ist, mit meiner personalen Existenz. Dazu, etwas „angenehmeres“ zu glauben, mag es Sehnsucht geben, doch der Preis, den es kostet, diese Sehnsüchte zu laben, wie er sich in der Geschichte der Religionen und ihrer Gegenwart wiederspiegelt, erscheint mir unvertretbar hoch. Wie bei Opium. Das soll auch gut kommen, rechtfertigt aber dann doch nicht den Preis, den es fordert.

grüße
Thomas

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zen?
hallo gandalf,

es gibt Religionen, bzw. Stömungen innerhalb dieser
Religionen, die atheistisch sind (a theos = ohne Gott).

Zen z.B. kenn den Begriff ‚Gott‘ in Form eines höheren Wesens,
an das man glaubt und das man verehrt, nicht.

*grübel* ich muß zugeben, daß ich keine expertin bin, aber aus dem bauch heraus würde ich dann zen nicht als religion bezeichnen sondern als lebensphilosophie. „verehrung von (einem) höheren wesen“ gehört nämlich irgendwie schon konstituierend zur religion dazu. oder ich irre mich da.

grüße
lehitraot.

*grübel* ich muß zugeben, daß ich keine expertin bin, aber aus
dem bauch heraus würde ich dann zen nicht als religion
bezeichnen sondern als lebensphilosophie. „verehrung von
(einem) höheren wesen“ gehört nämlich irgendwie schon
konstituierend zur religion dazu. oder ich irre mich da.

Hi lehitraot,

ob Zen (Buddhismus) denn nun eine Religion ist oder nicht, darüber ließe sich sicher trefflich streiten. Mir ist es egal, ob jemand Zen als Religion bezeichnen oder nicht. Buddhismus wird allerdings von den meisten zu den Religionen gerechnet und dort gibt es streng gesehen auch keinen ‚Gott‘ wie ihn die Buchreligionen z.B. kennen. In den diversen ‚Spielarten‘ des Buddhismus gibt es sicher, durch Vermengung mit den assimilierten Religionen ‚Götter‘, aber nach der strengen Lehre Buddhas gibt es keinen Gott (im Sinne der Buchreligionen, wie gesagt).
Zen ist nun eine dieser Spielarten des Buddhismus und ich will mal so sagen, Zen ist die abstrakteste, oder meinetwegen auch strengste Form des Buddhismus (obwohl Zen auch wieder in diverse Schulen unterteilt ist), die gar keinen ‚Gottbegriff‘ außerhalb des Individuum kennt.
Wenn Du Zen nun als Lebenseinstellung bzw. -philospohie bezeichnest, ist das für mich in Ordnung, die Religionswissenschaftler rechnen Zen und Buddhismus klar zu den Religionen.

Gandalf

dann ist
es keine Haltung gegen einen Gott(esbegriff), sondern
der Name für ein Weltbild ohne Gottesbegriff:
Das heißt nämlich „A-Theismus“.

das ist logisch einfach falsch, und hinter das Dilemma kommt
kein Atheismus zurück: In jedem Atheisten existiert ein
Gottesbegriff, weil er in einer Welt voller Gottesbegriffe
lebt, die ihn imprägniert haben. Und sein Gottesbegriff ist
der Grund seines Atheismus.

Hi Pietro,

Du argumentierst aus der Position eines Theisten! Für Dich(!) gibt es nichts ohne einen Gott und das möchte ich Dir nicht nehmen, es ist Dein Glaube(!).

Für meine Weltanschauung braucht es keinen Gott (im Sinne der Bibel). Der Buddhismus (speziell Zen) kommt gut und schon recht lange ohne einen Gott aus, ohne in ein Dilemma zu geraten.

Deine Argumentation ist recht einseitig bzw. beschränkt in der Sichtweise.

Übrigens; solltes Du nun mit irgendeinem Gottbeweis versuchen mich umzustimmen, rate ich Dir die Lektüre von Kant ‚Kritik der reinen Vernunft‘. Aber ich in sicher, daß Du das schon kennst.

Gandalf

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hallo thomas

Nicht IHM, sondern dem Umstand, dass ein ER behauptet wird …

zum ausgefeilten formulieren fehlt die zeit. ich glaube du hast mich schon verstanden.

Das Nirvana, die
Wiedergeburt … irgendwas wirst doch auch du verneinen. Wenn
jetzt jemand feststellen würde, das du in Wirklichkeit von all
dem genau weist, was du da verneinst.

irgendwie stimmt das ja wohl auch, oder etwa nicht? wenn ich nicht wüßte, was mit „wiedergeburt“ gemeint ist, könnte ich wohl nicht sagen „daran glaube ich nicht“, sondern nur „keine ahnung was das ist.“ bei nirvana wirds schon schwieriger. da weiß ich wirklich nicht genau, was das sein soll.

Wer leugnet, bestätigt! Das ist der Triumphschrei aller
Folterknechte von der hl. Inquisition bis zu Stalins
Lublianka. Herzlichen Glückwunsch!

was soll diese polemik? ich habe nicht behauptet, der atheist bestätigt die existenz gottes, sondern er bestätigt, daß der begriff gott einen sinn hat. das ist ja wohl ein unterschied.

Dann hättest doch auch du eine ganze Menge an reziproken
Glauben auf dem Buckel. Wäre dir das recht? Ich glaube nicht
wirklich.

warum nicht. kommt drauf an wie man es versteht.

Aber für Antisemitismus gilt das nicht mit den Verneinungen;
Antisemiten als reziproke Juden; da müsste es dann doch wohl
aufhören.

falsch. antisemitismus ist keine verneinung von irgendetwas, weil es „semitismus“ gar nicht gibt! (was soll schon wieder dieses thema hier?)

Religösität ist ein selbstgewählter Zustand minderer geistiger
und sittlicher Geschäftsfähigkeit, ist mein Eindruck.

billige polemik, hier offopic. schade, ich habe schon bessere aufsätze von dir hier gelesen.

grüße
lehitraot.

Dilemma

Für meine Weltanschauung braucht es keinen Gott (im Sinne der
Bibel). Der Buddhismus (speziell Zen) kommt gut und schon
recht lange ohne einen Gott aus, ohne in ein Dilemma zu
geraten.

Hallo Gandalf!

Das Dilemma, das ich meine, besteht nicht darin, dass das Vorhandensein eines „Gottes“ die Welt erklärbarer machen würde, sondern darin, dass man den Bedeutungsgehalt des Wortes „Gott“ nicht negieren kann, ohne einen Bedeutungsgehalt mit ihm zu verbinden. Du kannst nicht sagen: „Murskaul gibt es nicht“, solange du nicht weißt oder zu wissen glaubst, was ein anderer, der das Gegenteil behauptet, unter Murskaul versteht.
Das ist kein Gottesbeweis und soll auch keiner sein. Es besagt nur, dass jeder Atheist von dem „Gott“, den er negiert, einen Begriff hat (z.B. das, was du mit „im Sinne der Bibel“ umschreibst).

Gruß (auch an Metapher),
Pietro

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Hi Pietro,

Das Dilemma, das ich meine, besteht nicht darin, dass das
Vorhandensein eines „Gottes“ die Welt erklärbarer machen
würde, sondern darin, dass man den Bedeutungsgehalt des Wortes
„Gott“ nicht negieren kann, ohne einen Bedeutungsgehalt mit
ihm zu verbinden.

für mich brauts keinen Gott, ich weiss aber, was Gott (zumindestens der Begriff) für andere bedeutet; ich wurde als Christ erzogen. Daher ist meine ‚Gottlosigkeit‘ keine Negation, Gott ist für mein Weltbild nicht vonnöten.

Gandalf

*lächel*

-)

Gruss
Marion

das ist lesenswert, bravo, o.w.T
Hallo Thomas,

ich bin beindruckt von Deiner Argumentation, schön und klar ausgedrückt

Grüße, Rudolf