Wie heissen die WICHTIGSTEN Theologen?

Liebe Theologinnen und Theologen

Wie heissen die WICHTIGSTEN noch lebenden Theologinnen und Theologen
deutscher Sprache?

Welche NEUEN Überlegungen zu welchen Religionen bringen sie ein?

Mit Gruss & Dank

Rolf

Liebe Theologinnen und Theologen

Wie heissen die WICHTIGSTEN noch lebenden Theologinnen und
Theologen
deutscher Sprache?

Moin, moin Rolf,

Jürgen Moltmann ist der international wohl bekannteste evangelische Theologe, dann gibts noch Eberhard Jüngel.
Beide waren in Tübingen, beide sind emeritiert.

Gegen Moltmann habe ich noch Fußball gespielt, als er noch an der KiHo Wuppertal war - das macht ihn natürlich überaus wichtig!

Wolfhard Pannenberg (ehemals München) ist auch nicht ganz unwichtig.

Das waren freilich die Geistesgrößen meiner Zeit; die jedoch scheint auch über mich hinwegzugehen.

Gruß - Rolf

Hallo,

Welche NEUEN Überlegungen zu welchen Religionen bringen sie
ein?

also, wenn du überlegungen zu anderen religionen als der christlichen suchst, solltest du ehr bei den Religionswissenschaftlern schauen und nicht bei den Theologen. Da Theologen sich in erster Linie mit dem Christentum beschäftigen sollten sind sie eigentlich die falschen Ansprechpartner für andere Religionen.
LG Backs

Lieber Rolf

Wie heissen die WICHTIGSTEN noch lebenden Theologinnen und
Theologen
deutscher Sprache?

Für mich ist der wichtigste zur Zeit existierende Theologe EUGEN DREWERMANN.

Welche NEUEN Überlegungen zu welchen Religionen bringen sie
ein?

Er reflektiert die usprüngliche christliche Botschaft mit ihrer ganzen sozialen Dimension und den Begriff der Gnade.
Als Theologe, Philosoph und Psychoanalytiker schaut er weit üer den Tellerand hinaus.
Ich habe ihn vor einer guten Woche hier in Berlin über die 10 Gebote sprechen hören.
Fasziniert bin ich auch imme wieder von der Tiefe seiner Märchen-Interpretationen.
Es grüßt Dich herzlich
Branden

Moin Rolf,

soll ich Dir schon mal die wichtigsten Chemiker, Physiker und Biologen raussuchen ?!
:wink:

Gandalf

Hallo Rolf,
ganz „theologisch“ müsste man erst einmal fragen, wie Du wichtig definierst:wink:
Der derzeit wichtigste, weil am meisten wahrgenommene, ist eindeutig Ratzinger.
Seine konsequent patristisch ausgerichtete Theologie ist dabei auch immer eine intellektuelle Herausforderung.

Ansonsten hätte ich wichtige nur aus protestantischer Sicht zu bieten, was recht subjektiv ist:

  1. Graf in München (nicht zuletzt als er die FAZ als Publikationsorgan hat; besticht jedoch durch faszinierende Gesellschaftsanalysen und Mut zum Standpunkt).
  2. Dalfert (irgendwo in der SChweiz, hat die Zürcher hinter sich; ziemlich komplexe Theologie, ich mag ihn seit seinem Artikel über die Bible in gerechter Sprache:wink:.
  3. Berger, Heidelberg (ok, da weiß keiner mehr so genau, ob er ev oder rk ist; er publikziert wie ein Irrer und mE auch nicht auf hohem Niveau, aber er wird wahrgenommen)
  4. Markschies (Kirchenhistoriker, Präsident der HU Berlin, allein schon deswegen bedeutend; ein genialer Historiker, wenn er sich nicht so viel verzetteln würde)
  5. Jüngel, Heidelberg; ein wahrhaft klassischer Theologe.

Rolf hat weiter unten noch Moltmann genannt (der jedoch derzeit innerhalb der Theologie „out“ ist), auch Pannenberg ist richtig, wobei die Theologie hier auf den SChülerkreis wartet.
Der Ebenfalls, woanders genannte Drewermann hat den Zenit höchster Aufmerksamkeit hinter sich. Wissenschaftlich ist er nicht ernst zu nehmen, seelsorgerlich wird er es offensichtlich.

Grüße
Taju

Wie heissen die WICHTIGSTEN noch lebenden Theologinnen und
Theologen
deutscher Sprache?

Welche NEUEN Überlegungen zu welchen Religionen bringen sie
ein?

Mit Gruss & Dank

Rolf

Hallo Taju
Jetzt habe ich Dir aus Versehen ein Sternchen gegeben, weil / obwohl ich so aufgeregt war über Deine folgende These, dass ich eigentlich nur sofort auf Antwortartikel-schreiben klcken wollte:

Der Ebenfalls, woanders genannte Drewermann hat den Zenit
höchster Aufmerksamkeit hinter sich. Wissenschaftlich ist er
nicht ernst zu nehmen, seelsorgerlich wird er es
offensichtlich.

Wenn überhaupt einer von diesen Theologen (wissenschaftlich oder nicht) heutzutage ernst zu nehmen ist, dann imho Drewermann.
Gruß,
Branden

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Hallo Rolf,

dieser Text aus der Übersetzung Marthin Luthers spricht
für sich :

Matth. 23 : 8 und 9

Vers 8
Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen,denn einer
ist euer Meister,ihr aber seid alle Brüder.
Vers9
Und ihr sollt niemand unter euch Vater nennen auf Erden,
denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.

Gruß Edel

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Branden,
ich habe Dir zum Ausgleich auch ein Sternchen gegeben.
UNd vielleicht sollte man gerade vorweihnachtlich nicht derartig hart schreiben, wie ich über Drewermann.
Nun ist selbstverständlich immer die Frage (und wie oft haben wir darüber hier schon geschrieben) was „Wissenschaftliche Theologie“ bedeutet.
Ohne also dieses Thema, kurz bevor ich gedenke einfach Weihnachten zu feiern, aufrollen zu wollen:
Mit dem Wissenschaftsverständnis einer Historikerin werde ich (und soweit kannst Du meine BEhauptung vielleicht doch nachvollziehen) wohl niemals Drewermann wirklich ernst nehmen können.
Methodisch geht es dabei um die schlichte Frage, ob es überhaupt angemessen ist, für antike Texte eine neuzeitliche Referenzwissenschaft anzuwenden, ohne den „garstigen Graben“ zu beachten.
Meiner Ansicht nach ist das methodisch absolut falsch.
Allerdings, dass wollte ich auch zum Ausdruck gebracht haben, weiß ich, dass es andere (literaturwissenschaftliche) Zugänge gibt, die Drewermann legitimieren.
Aber genauso, wie diese Zugänge nichts mit einem historischen zu tun haben, hat meiner nichts mit einem Drewermann’schen zu tun.

Aber schon richtig, ich hätte eher schreiben sollen, dass i-c-h ihn wissenschaftlich nicht ernst nehmen kann.

Allerdings ist Drewermann im theologischen Diskurs derzeit wirklich out, jedoch sind derzeit intensiv diskutierte ZUgänge (wozu ja auch die gerechte Bibel gehört) klar von ihm beeinflusst, insofern er wahrscheinlich doch zu den wichtigen Theologen gehört.

Grüße
Taju

Hallo Taju

ich habe Dir zum Ausgleich auch ein Sternchen gegeben.

Dafür danke ich Dir schonmal!

Mit dem Wissenschaftsverständnis einer Historikerin werde ich
(und soweit kannst Du meine BEhauptung vielleicht doch
nachvollziehen) wohl niemals Drewermann wirklich ernst nehmen
können.

Das verstehe ich gleichsam schon nach diesem Satz eben von Dir. Mich hat auch zuweilen gestört, dass Drewermann das Geschichtliche immer draußen lässt. Bei seinen Bibel-Exegesen z.B. kümmert ihn niemals, ob sich dies oderetwa tatsächlich zugetragen haben könnte oder der oder die Person existierte oder etwas tat. Er interpretiert und argumentiert allenfalls hermeneutisch, deutet Symbole usw usf.
Er macht das zwar hervorragend, und ich bewundere ihn zum Teil gerade dafür, aber mich würde auch die historische Dimension interessieren.
Gruß,
Branden

Moin,

Welche NEUEN Überlegungen zu welchen Religionen bringen sie
ein?

Da du von Religionen (Plural) sprichst, geh ich mal davon aus, dass du nicht nur das Christentum meinst. Aus buddhistischer Sicht (auch wenn „Theologie“ hier vielleicht nicht ganz das passende Wort ist :smile:) gibt es nicht allzuviele Deutschsprachige, die sich dem Thema wissenschaftlich nähern, aber nennen möchte ich auf jede Fall:

Hans Wolfgang Schumann Sein Verdienst war und ist es meiner Meinung nach, den Buddhismus fern von esoterischem Geschwurbel, folkloristischer Exotik aber auch ohne ihm die Denkweise des Christentums überzustülpen sachlich und objektiv darzustellen.
Wichtigste Werke:
„Diederichs Gelbe Reihe, Bd.99, Buddhismus“; ISBN: 3424014613 Buch anschauen

Peter Gäng Seinen Verdienst sehe ich insbesondere in der Erforschung des tantrischen Buddhismus. Er hat viele Texte und Gedanken des tantrischen Buddhismus dem westlichen (deutschen) Leser zum ersten Mal (außerhalb irgendwelcher inneren Übertragungslinien buddhistischer Gruppen) zugänglich gemacht.
Wichtigste Werke:
„Tantrischer Buddhismus. Experimentelle Mystik - radikale Sinnlichkeit“; ISBN: 3896201557 Buch anschauen

und last but not least:
Sylvia Wetzel mit ihren Forschungen und Publikationen zur Rolle des Weiblichen im Buddhismus.
Wichtigste Werke:
„Dakinis. Zur Stellung und Symbolik des Weiblichen im tantrischen Buddhismus“; ISBN: 3923776209 Buch anschauen
„Die grüne Tara. Weibliche Weisheit. Grundlagen des buddhistischen Tantra“; ISBN: 3980579824 Buch anschauen
„Das Herz des Lotos“, ISBN: 3596142547 Buch anschauen

Die Frage nach den "wichtigsten " Theologen ist natürlich immer nur subjektiv zu beantworten.
Eines verstorbenen Theologen muß ich hier doch noch gedenken: Friedrich-Wilhelm Marquardt, weiland Berlin. Er hat angefangen, die Wurzeln der christlichen Glaubens im Judentum wieder zu be- und zu durchdenken.
In seinem Gefolge arbeiten nun Ton Veerkamp, der gerade in „Texte und Kontexte“ einen Kommentar zum Johannes-Evangelium herausbringt (toll, toll, toll!) und Gerhard Jankowski. Beide sind keine Universitäts-, sondern Gemeindetheologen. Veerkamp war lange Studentenpfarrer in Berlin, Jankowski Gemeindepfarrer im Rheinland.

Gruß - Rolf

Kistner und Naudé
Hallo,

leider seit Anfang des Monats nicht mehr lebend:
Dr. Wolfram Kistner
http://www.google.com/search?hl=de&q=Wolfram+Kistner…
maßgeblich am sogenannten „Kairos document“
beteiligt und „The Road to Damascus“.
Ebenso seit wenigen Jahren verstorben,
Christiaan Frederik Beyers Naudé
http://www.google.com/search?hl=de&safe=off&q=Beyers…

Nebenbei, zwei Menschen, die die Theologie, die sie
wissenschaftlich betrieben und predigten, auch lebten.

Gruß
Elke

Hallo Rolf,
und was man bei all dem Fragen nach der Wichtigkeit nicht vergessen darf:
Ist das Kriterium für wichtig „viel diskutiert“, so stimmt das zwar einerseits, andererseits heißt das aber nur, der BEtreffene hatte auch eine Menge Glück, Aufmerksamkeit und Geschick.
Die Fage wäre ja auch, ob nicht die eher bescheidenen akademischen Lehrer wichtig sind, die unaufgeregt ganze Generationen von Theologen prägen, indem sie nicht Schüler, sondern kritische Geister haben wollen.

Etwas sehr vorweihnachtlich-melancholisch und gedenkend meines (mir persönlich) wichtigsten theologischen Lehrers Jens W. Taeger,

Taju

Moin Gandalf,
ich finde es gut, wenn in den letzten Tagen des Jahres schnell noch alles Wichtige geklärt wird. Dann sind wir im Jahr 2007 alle schlauer!
Gruß!
Christian

soll ich Dir schon mal die wichtigsten Chemiker, Physiker und
Biologen raussuchen ?!
:wink:

Gandalf

Guten Abend Taju,

da hast Du natürlich Recht. Und wenn ich den wichtigsten Theologen in meinem Leben benennen sollte, dann wäre das Wolfgang Nauck. Den kennt außer seinen Schülern wohl kaum einer noch; er war Professor für NT an der KiHo Wuppertal und ist 1973 im Alter von 49 Jahren plötzlich gestorben.

Jedes Jahr am 14. September, seinem Geburtstag, gedenke ich seiner.

Gruß - Rolf

Die wichtigsten Theologen: Liste und Dank
Liebe Theologinnen und Theologen

Ich danke euch. Mit eurer Unterstützung ist nun die folgende Liste
entstanden, die ich weiter verwenden kann:

Noch lebende deutschsprachige Theologen mit wichtigen neuen Aussagen

Ingolf U. Dalferth, Universität Zürich, ev. Theologe > syst.
Theologie, Symbolik, Bibel in gerechter Sprache

• Eugen Drewermann (*1940 in Bergkamen bei Dortmund), kath. Theologe,
Psychoanalytiker, Schriftsteller und bekanntester Vertreter der
tiefenpsychologischen Exegese; als Wissenschafter umstritten > Böse,
Jungfräuliche Geburt, Gehirn, Märchen

Friedrich Wilhelm Graf (* 1948), kath. Theologe, syst. Theologie und
Ethik an der Universität München > Gesellschaft, Moses, Götter

Josef Imbach (* 1945, Zofingen, Schweiz), Franziskaner, kath.
Theologe > Rom, Wunder, Gleichnisse, Schuld, Sünde, Angst

Ruedi Imbach, Paris, Philosoph und kath. Theologe, Franziskaner >
Philosophie im Mittelalter, Theologie, Religionen, Gott

•• Hans Küng (*1928 in Sursee, Kanton Luzern, Schweiz), kath.
Theologe, religionsphilosophischer Autor > Unfehlbarkeit,
Empfängnisverhütung, Abtreibung, Frauenordination, Zölibat.

Ulrich Luz (*1938 in Männedorf, Schweiz), ev. Theologe, em. Professor
für Neues Testament an der Universität Bern > Matthäus-Evangelium,
Hermeneutik

• Christoph Johannes Markschies (*1962 in Berlin-Zehlendorf), prot.
Theologe (Kirchenhistoriker) > Kirchengeschichte

Elisabeth Moltmann-Wendel (* 1926 in Herne), eine der bekanntesten
ev. Vertreterinnen der feministischen Theologie > Frauenbefreiung

• Jürgen Moltmann (*1926 in Hamburg), ev. Theologe > Trinität,
Gewalt

•• Wolfhart Pannenberg (*1928 in Stettin). Seine Theologie hat
international großen Einfluss ausgeübt. Er gehört zu den bekanntesten
ev. Theologen. > Prädestination, Christologie, Kosmologie

• Joseph Alois Ratzinger (*1927 in Marktl am Inn, Bayern), kath.
Theologieprofessor in Freising und Münster. Arbeitet heute als Papst
im Vatikan. > Prädestination, Reformation, Philosophie, Offenbarung,
Überlieferung

• Hans Zirker (* 1935 in Ludwigshafen a. Rh.) ist em. Professor für
kath. Theologie an der Universität Duisburg-Essen > Koran, Islam

Ich habe die Liste mit • zu gewichten versucht.

Welche Theologen und Werke man lesen sollte:
http://www.theology.de/theologen.html

Von mir aus kann diese Diskussion hiermit als abgeschlossen
betrachtet werden.

Mit freundlichen Grüssen

Rolfus

Olala… Hätte sich da mal einer besser mit der neutestamentlichen Exegese beschätigt, dann wüsste er, das die Textstelle mit dem Thema rein gar nichts zu tun hat…

Es geht hierbei viel mehr um Demut und Selbsterniedrigung (innerjüdischer Konlikt). Vielleicht sollte man auch die vorhergehenden Verse ein wenig lesen…

MfG

Chris

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Vorsicht!
Salü Rolfus,

… folgende Liste entstanden, die ich weiter verwenden kann

oder auch nicht.

Ich weiss ehrlich gesagt nicht woher Du einige Deiner Informationen her hast, aber…

Noch lebende deutschsprachige Theologen mit wichtigen neuen
Aussagen (…)
Ruedi Imbach, Paris, Philosoph und kath. Theologe,
Franziskaner >
Philosophie im Mittelalter, Theologie, Religionen, Gott

Hiervon stimmt noch nicht einmal die Hälfte und mir als Imbach Schülerin darfst Du das ruhig glauben. Ruedi Imbach ist nicht katholischer Theologe, sondern Spezialist für die Philosophie des Mittelalters und der Frührenaissance. Auch ist er nicht Franziskaner. Spezialist ist er unter anderem für Dante, die Philosophische Laienbewegung um Dante und Petrarca, Dominikanische (Deutsche) Schule (cf. seine Editionen im Corpus Philosophorum Teutonicorum Medii Aevi mit Flasch, Sturlese etc.), Thomas von Aquin.
Ausserdem ist immer zu beachten, dass ein Philosophiehistoriker fürs Mittelalter 80% seiner Zeit mit Dingen zubringt die man heute als „theologisch“ (und nicht als philosophisch) bezeichnen würde. Den heutigen Universitätskatalog auf diese Zeit zu applizieren ist also ein Anachronismus erster Güte.
Ausserdem liefern gerade die Philosophiehistoriker brandneue Aussagen über konkrete exegetische Punkte (cf. Seinsanalogie et al.), die allerdings meist von den Theologen im deutschen Bereich als uninteressant wahrgenommen werden.
Vorsicht also mit allzu einfachen Pauschalisierungen.

Von mir aus kann diese Diskussion hiermit als abgeschlossen
betrachtet werden.

Mag sein, aber lass Dir ans Herz legen, diese Informationen auf dem Standardweg (sprich Bibliothek, BBKL etc.) zu überprüfen, bevor Du damit weiterarbeitest.

Liebe Grüsse
Y.-

besser?

Olala… Hätte sich da mal einer besser mit der
neutestamentlichen Exegese beschätigt, dann wüsste er

Hätte sich da mal einer besser mit etwas sozialkompatibleren Umgangsformen beschäftigt. Hier ist kein Theologieseminar und es gibt daher keine Verpflichtung, ntl. Exegese zu studieren, bevor man sich äußern darf.

Die beiden Sätze:

Es geht hierbei viel mehr um Demut und Selbsterniedrigung …
Vielleicht sollte man auch …

passen gut zusammen, nicht wahr? :smile:

Über eine einfache Erläuterung hätte sich die Autorin sicher gefreut.

Gruß

Metapher

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