Wie heissen eure 'Top Drei der Literatur?'

Meine:

Joseph Heller - Catch 22
Arno Schmidt - Die Gelehrtenrepublik
Charles Bukowski - Ausgeträumt

Hallo!

Ganz klar auf Platz eins: J.R.R. Tolkien „der Herr der Ringe“

Platz zwei: Stanislaw Lem „Pilot Pirx“

An dritter Stelle kommt bei mir gar nichts - die Liste würde frühestens bei Platz 8 weitergehen… :wink:

Schönen Gruß,
Robert

schwer!
heut sind es:

1 Norwegian Wood (dt.: Naokos Lächeln) von Haruki Murakami (und vieles andere von ihm)

2 Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupery

3 Die Liebe in den Zeiten der Cholera von Marquez (und vieles andere von ihm)

Hi zeittöter,

gehört eigentlich in ‚Plauderei‘ aber sind wir mal nicht so

‚Das Wasserzeichen der Poesie‘ von Andreas Thalmayr

dann ein großes weites Feld, das zu ordnen ich nicht in der Lage bin, weil es immer wieder Positionsschwankungen gibt.

Einige Leute meinen, daß meine eigentliche Reihenfolge lauten müßte

Brockhaus in 24 Bänden
Römpp Chemielexikon
Encyclopadeia Britannica

aber das wäre sicherlichzu unprosaisch :wink:

Gandalf

leicht, aber nur leicht off topic :wink:
Hi Timekiller,

nicht ganz so einfach: Ich habe einige all-time-favorite-Autoren, dazu zählt btw auch Arno Schmidt :wink:

Auf die berühmte Frage, welches Buch ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde, lautete die Antwort sicher „Ulysses“.

Als Antwort auf Deine Frage benenne ich mal drei derzeitige persönliche Kleinode von Autoren, die ich zwar schätze, die in oben genannten atf-Liste jedoch durchaus nicht an erster Stelle stehen würden:

  • Jerome D. Salinger, „A perfect Day for Bananafish“ (Erzählung)
  • Harry Rowohlts Nachruf auf Christopher Milne
  • Philip Larkin, „Dockery and Son“ (Gedicht)

Viele Grüße
Diana

Hallo,

die rein literarischen?

  1. Johann Wolfgang von Goethe: Faust I/II,
    weil dieser Klassiker einfach unschlagbar ist
  2. Umberto Eco: Der Name der Rose,
    weil ich darin immer wieder Neues entdecke
  3. Marquis de Sade: Die einhundertzwanzig Tage von Sodom,
    weil es interessant ist, seine Grenzen zu kennen.

Herzliche Grüße

Thomas Miller

hallo timekiller,

also als erstes kommt mal Agatha Christie, allerdings kann ich mich da nur schwer auf ein bestimmtes Buch festlegen. Vielleicht „Passenger to Frankfurt“ oder „Destination unknown“

dann natürlich Tolkien mit „Lord of the rings“

und dann oute ich mich: ich lese liebend gerne „Harry Potter“ (einmal angesteckt und für immer verloren, da hilft nichts mehr)

Grüßle,
Sandra

„Momente der Geborgenheit“, Erik Fosnes Hansen,einmal gelesen, nie wieder vergessen,
„Faust“,lang nicht mehr gelesen, aber unverzichtbar und die wichtigsten Parts auswendig,
„Effi Briest“ weil´s mich immer noch berührt

Aber das ist schon schwer, sich da festzulegen, wenn´s nur drei sein sollen…

Begründungen wären schön, warum´s gefällt.

Gruß,Flora

  1. John Irving - Owen Meany
  2. Harry Mulisch - Die Entdeckung des Himmels
  3. Walter Moers - Die 13 1/2 Leben des Käpt´n Blaubär

Fynn - „Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna“
Simon Singh - „Fermat’s letzter Satz“
Terry Pratchett - „Die Farben der Magie“

  1. Marquis de Sade: Die einhundertzwanzig Tage von Sodom,
    weil es interessant ist, seine Grenzen zu kennen.

hi thomas,

kannst du eine ordentliche werkausgabe dieses herren empfehlen?
damit meine ich eine „saubere“ übersetzung sowie ernstzunehmende und
weiterführende anmerkungen.
ich kenne eine alte 2001-ausgabe, die es aber nicht mehr gibt.

gruß,
frank

fein, eine umfrage…:wink:

kann ich kaum beantworten, es gibt zuviel.
ganz grob gesagt:

charles baudelaire - les fleurs du mal
victor hugo - les miserables
stanislav lem - ziemlich alles
t.c. boyle - wassermusik
beckett - murphy
henscheid, flaubert, barks, traven, auster…ach was, geht nicht.

vergiß es.
gruß,
frank

Hallo Frank,

kannst du eine ordentliche werkausgabe dieses herren empfehlen?

eigentlich nur eine französische, nämlich die Gesamtausgabe:

  • Donatien Alphonse François de Sade, Oeuvres complètes;
    édition définitive, Paris 1973
    (darin Band 13: Les 120 journées de Sodom)

eine „saubere“ übersetzung

Meine Ausgabe ist von 1979, allerdings ohne Verlagsangabe, wohl weil das Buch damals noch verboten war.

Abraham Melzer hat erst in diesem Jahr (2003) das Werk neu herausgegeben (zusammengebunden mit „Die Philosophie im Boudoir“ und anderen Werken), Verleger ist Parkland in Köln, aber über die Qualität dieser Übersetzung kann ich nichts sagen. Weiterhin habe ich gehört, dass die Ausgabe von Könemann, auch Köln, innerhalb der Werkausgabe von Bettina Hesse herausgegeben, von 1995 recht gut sein soll.

sowie ernstzunehmende und weiterführende anmerkungen.

Das gibt es noch nicht. Dazu muss man Sekundärliteratur heranziehen. Wenn ich mal von den philosophischen Deutungen absehe, könnte ich den Band von Caroline Warman „Sade. From materialism to pornography“ (Oxford 2002) empfehlen. Auf deutsch ist interessant der Band
„Leben und Werk des Marquis de Sade“ von Gilbert Lely (Düsseldorf 2001) oder „Vom Geist der Übertretung und Vernichtung“ von Heinz-Günther Stobbe (Regensburg 2002). Den Klassiker von 1904, in dem das Buch erstmals nach der Wiederentdeckung besprochen wurde, kennst du ja sicher.

Herzliche Grüße

Thomas

…was für ein Banause ich bin:

Brockhaus in 24 Bänden
Römpp Chemielexikon
Encyclopadeia Britannica

aber das wäre sicherlich zu unprosaisch :wink:

Und ich dachte, die reimen sich nicht!

Gruß

J.

1 „Gefällt mir“

N’Abend.
Das kommt immer auf die Jahreszeit an, was man gerade als letztes gelesen hat, und was einem gerade einfällt.

Eines der Bücher wäre von Ende oder Lindgren, weil man da träumen kann.
Dann eines wie „Eine kurze Geschichte der Zeit“, weil das einfach interessant ist.
Evtl noch Hobbes „Leviathan“, zum Nachdenken.

Oder so :smile:

Meine:

Julio Cortázar: Rayuela (ein literarisches Experiment, voller Gegensätze, fatalistisch und lebensbejahend zugleich, mit schrägem Humor).

Kurt Tucholsky: Schloss Gripsholm (ein kleines, nettes Buch, das einem die gute Laune wiederbringt).

Helmut Krausser: Melodien (muß man gelesen haben).

Alle John-Irving-Bücher. Fast alle von Paul Auster. Einige von Nagib Machfus. Neulich entdeckt: Jonathan Franzen. Umberto Eco. Fruttero & Lucentini. Die Krimis von Barbara Vine. Ismail Kadaré. Meir Shalev. Philip Roth! Ich kann mich gar nicht entscheiden…

Gruß

J.

Das ist unfair!
Als ich letztes Jahr eine Top10-Umfrage angezettelt habe, hatte ich Mühe, mich auf meine zehn Lieblingsbücher zu einigen… Und ich jetzt soll ich plötzlich nur drei nennen??? Neeeeee Du! :wink:

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Beste Grüße

T.

Meine:

Raymond Chandler - Die kleine Schwester
Thomas Mann - Zauberberg
Joseph Roth - Hiob

Meine:

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit - Marcel Proust
La Divina Commedia - Dante
Le Fleures du Mal - Charles Baudelaire

Gruß
Camilla

  1. Romain Rolland - Pierre und Luce
    .
    .
    .
    .
    .
  2. George Orwell - 1984
  3. Judith Hermann - Nichts als Gespenster

und Bukowski, Salinger, Lem, Jenny Zoe, Jens-Uwe Sommerschuh …

Gruss Jan