Wie Herzinfarkt vorbeugen ?

Hallo ich bin viel zu dick, habe schlechte Cholesterinwerte und zu hohen Blutdruck.

Macht mir mal Mut.
Was kann ich aktive tun damit ich nicht bald tot umfalle.

Abnehmen und Ausdauersport ist mir klar, gibt es da was zu beachten ?

PS. Beim Arzt war ich, gegen Blutdruck und Cholesterin nehme ich Medikamente.

Danke

Hallo, nur Mut,
Du kannst mehr machen als nur zu diesem Arzt zu gehen. Deine Medikamente verhindern kaum den Herzinfarkt und sind nicht die Dauerloesung.
Du kannst wahrscheinlich den Bluthochdruck heilen, also ohne Medikamente auskommen. Und dieselbe Methode hilft gleichzeitig zu besseren Cholesterinwerten und besserem Gewicht.
Du stellst einfach die gemeinsame Ursache ab.
guckstdu http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruck-index.html und drumherum.
Liebe Gruesse von Helmut

Hallo !

Als erstes mal die Krankengeschichte der Eltern durchforschen. Hatten die keinen Infarkt, ist man selbst auch nicht gefährdet und wenn der Cholesterinspiegel noch so hoch ist!!!

Gruß max

Du stellst einfach die gemeinsame Ursache ab.
guckstdu http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruck-index.html
und drumherum.

Hallo Helmut,
Hast du das auch selber ausprobiert?
Wenn ja, wie und mit welchem Erfog?
Gruß
KH

hallo peter,

was sind denn schlechte cholesterinwerte?
das kann ja jeder behaupten!

strubbel
E:open_mouth:)
P.S.: treib sport!

Herzinfarkt/Schlaganfall
Hallo Peter,

Die größere Gefahr bei Bluthochdruck ist der Schlaganfall und dieses Risiko kann man durch blutdrucksenkende Mittel reduzieren.
Blutdrucksenker schützen nicht primär vor Herzinfarkt.
Erhöhtes Cholesterin muss noch nicht bedeuten, dass es zu Arteriosklerose kommt.
Kann es aber - und tut es häufig auch.
Seelische Belastung, Stress, ein „hartes Herz“, viel Kummer, den man hineinfrisst kann ebenfalls Herzinfarkt begünstigen.

Ich habe mich einmal sehr ausführlich mit einem Kardiologen unterhalten - speziell deshalb, weil die Herzinfarktsrate bei Frauen im Steigen begriffen ist und sich der Infarkt bei Frauen oft so verschleiert zeigt, dass man ihn nicht erkennt. Und ich hatte Angst bekommen und mir die gleiche Frage gestellt, die du hier stellst.

Das Ergebnis dieses Gespräches war nicht sehr erfreulich, denn

a) man kann durch eine gesunde, ausgewogene Lebensweise (Ernährung, Bewegung, Nichtrauchen etc.) das Risiko sehr klein halten

b) man kann trotz allem aus heiterem Himmel einen Herzinfarkt bekommen…

Dies ist einer der wenigen Punkte in meinem Leben, wo ich eine fatalistische Haltung einnehme. Wenn’s passiert, dann passiert’s.

Ich habe von zu vielen plötzlichen Herztoden bei jungen/sportlichen/gesunden/nichtrauchenden/nichttrinkenden Menschen gehört und ich kenne zu viele übergewichtige/rauchende/saufende/bewegungslose Menschen, die unbeschadet immer älter und älter werden.

Ich weiß nicht,ob dir das ein Trost ist. Mir ist es zumindest eine Beruhigung und ich denke, die Angst oder die gedankliche Beschäftigung mit einem (drohenden) Herzinfarkt macht uns auch krank!

Liebe Grüße
Irene

Hallo,

ich habe selbst 2 Herzinfarkte erlitten und lebe mit 7 Bypässen. Ich gehörte auch zu den Menschen, die gedacht haben, mich betrifft das nicht und ich kann alt werden, auch wenn alle Risikofaktoren bei mir zutreffen.
Es gibt 7 Risikofaktoren:

  1. Rauchen
  2. hoher Blutdruck
  3. hoher Cholesterinspiegel
  4. Bewegungsarmut
  5. familiäre Disposition
  6. Übergewicht
  7. Streß

Jeder dieser Faktoren kann einen Herzinfarkt auslösen. Man muss also an allen arbeiten, um das Risiko so gering wie möglich zu halten.
Die Geschichte von dem Alten, der im hohen Alter raucht und trinkt und sich wenig bewegt, ist ein Mythos. So etwas sollte man nicht erzählen. Damit richtet man großen Schaden an.

Gruß,
Francesco

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Hallo Francesco!

ich habe selbst 2 Herzinfarkte erlitten und lebe mit 7
Bypässen. Ich gehörte auch zu den Menschen, die gedacht haben,
mich betrifft das nicht
und ich kann alt werden, auch wenn
alle Risikofaktoren bei mir zutreffen.

Hier muss ich mich bzw. dich korrigieren. Ich wollte nicht, dass es so klingt, als ob es mich nicht betreffen könnte. Ich weiß, dass es jeden betreffen kann, deshalb auch meine Angst und mein Gespräch und meine Gedanken dazu.

Es gibt 7 Risikofaktoren:

  1. Rauchen
  2. hoher Blutdruck
  3. hoher Cholesterinspiegel
  4. Bewegungsarmut
  5. familiäre Disposition
  6. Übergewicht
  7. Streß

Jeder dieser Faktoren kann einen Herzinfarkt auslösen. Man
muss also an allen arbeiten, um das Risiko so gering wie
möglich zu halten.

Das ist selbstverständlich richtig und danke für die Ergänzung.

Die Geschichte von dem Alten, der im hohen Alter raucht und
trinkt und sich wenig bewegt, ist ein Mythos. So etwas sollte
man nicht erzählen. Damit richtet man großen Schaden an.

Es ist aber so, dass es das durchaus gibt. Deswegen fällt es meiner Meinung nach nicht in den Mythos. Wäre es so, dann müsste jeder, der so gestaltet ist, wie du es schilderst, zumindest einen Herzinfarkt erleiden.

Was ich eigentlich wollte, schade, dass es offensichtlich nicht klar rübergekommen ist:

Risikofaktoren reduzieren bzw. ausschalten
Blutdrucksenker ja nicht absetzen, auch wenn man hier und da hört, es gäbe auch andere Methoden, seinen Blutdruck zu senken.

Im allgemeinen ein „gesundes Leben“ führen, aber auch versuchen, sich die Angst vor einem Herzinfarkt nicht so zu Herzen nehmen, nicht ständig angespannt und nervös seine Laborwerte und Blutdruckwerte belauern, sich dadurch Stress aussetzen und vielleicht gerade deshalb das herbeiführen, was man vermeiden wollte.

Das war’s eigentlich, und ich hoffe, dass es jetzt nicht mehr so gefährlich klingt und Schaden anrichtet.

Gruß
Irene

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hallo peter,
viel wichtiger als das überschätzte cholesterin ist der homocystein-wert. lass den mal checken und dir die zusammenhänge vom doc erklären… was den bluthochdruck betrifft, kann ich mich meinen vorrednern nur anschliessen und auch was das cool-bleiben betrifft…
also, relax und geniesse dein leben, stell dich langsam um, versuch abzunehmen und lass dir nicht einreden, bloss die schlanken wären fit, wie gesagt, wichtig bei der sache ist der homocystein-wert

grüsse von einer dicken, faulen, aber mit klasse homocysteinwert getrösteten *grins*…
P.S. a propos dick… bin ich mir absoluter sicherheit und verblüffe dennoch meine schlanken ärzte IMMER mit nem cholsterin von 200 bei einem hdl von 60 !! also, lass dich bitte nicht in eine ecke drängen weg. des übergewichts… dass es nicht optimal ist, wissen wir selbst…

Hi Peter,

schon öfter hörte ich, daß statistisch gesehen, übergewichtige Menschen eine kürzere Lebensdauer haben als Menschen mit keinem oder nur wenigem Übergewicht. Allerdings hieß es auch, daß Menschen die abgespeckt hätten, statistisch widerum weniger alt wurden als die Menschen die übergewichtig blieben.

Natürlich ist dies Statistik und kann in Einzelfällen stets anders sein.

Natürlich soll das nicht heißen, Du sollst so bleiben wie Du bist, wenn Du das nicht magst. Doch werde der der Du bist, egal was Dein Umfeld sagt. Es geht darum ehrlich zu Dir zu sein, Dich zu fragen, ob Du Dich wohl fühlst und ob es Dir so gut geht? Falls nicht, was fehlt Dir, was hättest Du gerne, was fehlt Dir… was kannst Du dazu beitragen dies zu bekommen? Eventuell suchst Du Dir auch eine professionelle Hilfe dazu auf. Damit meine ich weniger eine Ernährungsexpertin als viel mehr psychotherapeutische Unterstützung.

Meines Erachtens geht es immer darum, im Leben das zu tun, was einem Selbst entspricht. Möglicheweise sterben übergewichtige Menschen die abnehmen deshalb eher als die Menschen die nicht abgespreckt haben, weil sie - wie wohl viele argumentieren mögen - falsch abgenommen haben. Möglicherweise sterben sie auch eher, weil sie zwar abgenommen haben, doch warum? Gesellschaftlicher Druck? Und haben sie sich dann das geholt bzw. das bekommen, was sie versucht haben mit dem Essen zu kompensieren, wenn sie auch äußerlich den gesellschaftlichen Vorstellungen entsprochen haben?

Das läßt sich im Grunde auf alle Bereiche des Lebens ausdehnen. Wieviele Kinder mußten die elterlichen Betriebe übernehmen, auch wenn sie selbst gerne beruflich ganz was anderes gemacht hätten? Wieviele Menschen haben einen Beruf gewählt der ihnnen entsprich und der für sie idealerweise sogar Berufung ist, und wieviele haben sich einen „sicheren“ Job gewählt, wobei heutzutage ja nix mehr sicher ist. Das hat wenigstens sogesehen auch was Gutes.

Im Grunde geht es darum, daß der Mensch in sich stimmig ist. Beispielsweise kenne ich eine Frau in einer großen Firma an der Telefonzentrale sitzend. Und sie wird für ihr gutes Aussehen nicht nur mit Komplimenten überhäuft, sondern sogar auch beneidet. Im Laufe der Jahre hieß es dann, sie sähe noch sehr gut für ihr Alter aus. Als ich mal mitbekam, wie sie sich ärgerte, daß ein Bekannter sie in den Biergarten eingeladen hatte, wurde ich hellhörig. Sie ärgerte sich in der Tat darüber zu einem Bier eingeladen worden zu sein, das sie anschließend eine Woche im Fitnesscenter abtrainieren mußte. Als ich mal ihren Sohn allein traf, erzählte er mir sehr frei und offen, daß sie oft wütend und schreiend zu Hause sei, Dinge gegen die Wände schmiß. Dafür war sie in ihrem Job umso freundlicher und hat wohl jedweden Ärger unterdrückt.

Im Grunde geht es um ein inneres und äußeres Gleichgewicht herzustellen, mit sich in Harmonie zu kommen bzw. zu sein. Möglicherweise leben wir desshalb derzeit in einem Schönheits- und Schlankheitswahn, eben weil die Leute sonst schon so sehr im Ungleichgewicht sind. Dann soll es wenigstens nach außenhin stimmen. :.-)

Um auf Deine Frage zu kommen, was tust Du gerne, was tätest Du gerne? Magst Du in ein Fitnesscenter gehen und Dich abstrampeln? Magst Du Dir einen Ergometer kaufen und vor den Fernseher stellen? Magst Du lieber schwimmen? Oder würdest Du lieber mit sozialen Kontakten spazieren gehen, wandern gehen? Magst Du Bewegung mit etwas verbinden, das Dir taugt? Z.B. fotografierst Du gerne? Besuchst Du gerne Ausstellungen oder Vorträge? Gehst Du gerne ins Kino?.. Welche Form von z.B. Bewegung Du auch wählst, sie sollte Dir in erster Linie auch Spaß machen und Dir entsprechen. Neben der körperlichen Bewegung ist natürlich auch geistige Bewegung angesagt. Möglicherweise ist dies sogar der erste Schritt für eine erfolgreiche Veränderung mit „Happy End“.

Ciao,
Romana

Hallo
wenn du Statine wg. dem Cholesterin nimmst, solltest du auf jedenfall drüber nachdenken Coenzym Q10 zu ergänzen. Denn die Synthese wird hier leider genauso gehemmt wie die Cholesterinsynthese.

Gruß
Pierre

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Hi Peter,

sorry, hab’s vergessen…

Übergewicht hat häufig auch mit zuviel essen oder einer Fehlernährung zu tun. Wenn mal der Stoffwechsel runtergefahren ist, sind das dann die Leute die sagen, sie müssen nur das Fettgedruckte einer Zeitung lesen und nehmen schon zu. :smile:

Ich finde es schwer, daß wenn man etwas gerne ißt, dies sein zu lassen, gleich wie ungesund es nach jeweils gerade geltenden ernährungswissenschaftlichen Kenntnissen ist. Meine Erfahrung jedoch mit Homöopathie (reine Anwenderin) ist, daß sich durhc deren Einnahme auch Eßgelüste ändern.

Beispielsweise esse ich von Haus aus gerne Senf (Dijon), doch mit einer Mittelgabe war ich mal ein paar Wochen so drauf, daß ich bis zu einem Glas Senf am Tag brauchte. In wenigstens 2 - 3 Tagen oder einer Woche längstens war ein Senfglas leer. Mag ja nicht sagen, daß das die Hauptmahlzeit war, aber Senf war fett dabei. :smile: Das hat sich wieder gelegt. Aber eigenartig fand ich es dennoch. Im Moment muß es gemischter Salat sein. :smile:

Doch z.B aß ich früher kaum Salat und dann auch nur bestimmte Sorten, z.B. Tomatensalat, Kartoffelsalat. Ja, ja, sehr abwechslungsreich. :smile: Heute habe ich richtig Lust auf Salat. Mir geht was ab, wenn ich nicht wenigstens (!) ein- oder zweimal die Woche Salat bekomme.

Auch wenn Homöopathie nichts für Dich eventuell ist, probier’s mal mit bitterstoffhaltigem Essen, das reduziert Lust auf Süßes, sollte dies ein Thema sein: z.B. Artischocken (früher fand ich sie eklig, heute hole ich sie mir oft mit Pitta und Tsatsiki sowie gefüllten Weinblättern vom Griechen), Ruccola-Salat (schmackofatz), Endiviensalat (esse ich, habe jedoch keinen Heißhunger drauf wie es teils auf andere Salatsorten ist). Auch erlaube ich mir heute einfach mehr Fisch zu essen, auch wenn dieser regional nicht gerade günstig ist verglichen mit Fleisch.

Was ich ganz doll wichtig finde, ist, essen ohne Reue. Und wenn Du meinst, Dir zuviel reinziehen zu müssen oder / und das Falsche, so mache Dich dafür auch nicht noch fertig, sondern genieße es!!! Du brauchst es in dem Moment und kannst in dem Moment dann möglicherweise nicht anders. Was sollte es dann auch noch für einen Sinn machen, Dich dafür auch noch zusätzlich zu geiseln und mit negativen Gedanken zu bestrafen. Das Essen ansich war in gewisser Weise schon Strafe und Genuß in einem. :smile:

Allerdings gibt es halt schon auch ein paar Dinge die man als Trick einfach erlernen kann, doch nur wenn sie einem gemäß sind. Z.B. trinkst Du ausreichend? Früher dachte ich immer Wasser ist eklig, Cola war angesagt. Obzwar ich schon viele Jahre Apfelsaftschorle vorwiegend trinke, konnte ich mich mit Wasser immer noch nicht anfreunden. Stilles Wasser schmeckt für mich eklig und Wasser mit Kohlensäure brachte ich nicht wirklich runter, auch wenn ich es für Gäste und in guter Absicht zu Hause hatte. Als ich den Getränkelieferanten wechselte, habe ich mal eine Weile Getränke vom Supermarkt eingekauft und weil ich zu faul zum Tragen war, auch mal ein 1,5 l Flasche stilles Wasser. Und das war lecker. Seitdem trinke ich auch Wasser. Das Gute daran ist, ich bekomme davon auch einiges in mich rein. Eines meiner Probleme war mein Leben lang immer viel zu wenig getrunken zu haben. Da war ein halber Liter schon viel. Tage an denen ich zwei, drei Liter in meinem Leben geschafft hatte, waren sehr sehr rar. Ergo, wenn Du ausreichend trinkst, reduziert dies auch das Hungergefühl, vor allem wenn Du vor den Mahlzeiten was trinkst. Und wenn Dich ein Heißhunger auf was auch immer überfällt, frage Dich ob Du Hunger auf Essen hast oder auf was anderes Du sehnsüchtig gierst? Und trinke erstmal was. :smile: Sehr wichtig finde ich auch, daß das Essen einem schmeckt.

Ich glaube nicht, daß die Amerikaner primär ein Land der Fetten werden, weil sie sich falsch ernähren. Ich glaube an erster Linie steht der mangelnde Genuß. Koche Dir was Leckeres und genieße es. Sprich wenn Du ißt, esse bewußt und mache nicht andere Sachen parallel, sodaß Du gar nicht mitbekommst, daß Du ißt. Was hat man vom Essen, schlingt man es nur runter? Schmecke das Essen und lasse es Dir schmecken!!! Gut, man ist schneller fertig, wenn man schlingt. Was bringt das? Der Magen braucht eine Weile bis er merkt, voll zu sein. Je schneller man in sich reinfuttert, desto mehr futtert man auch, bis das Sättigungsgefühl kommt. Ergo, man ißt mehr und beim Schlingen ist kein wirklicher Genuß mit dabei.

Und wenn Du Bock auf eine große Portion Eis mit Sahne hast, dann bitte, bitte gönn’ sie Dir. Eventuell kannst Du hier auch wieder Tricks anwenden, wenn Du magst, indem Du möglicherweise zum Eis frisches Obst gibst. Damit würdest Du nicht nur was Gesundes essen, eventuell auch den Stoffwechsel anregen, sondern Du würdest wohl auch weniger Eis essen. :smile: Und Eis mit frischem Obst wie Kiwi, Mangos, Bananen, Erdbeeren, Kirschen oder was sonst so je nach Jahreszeit und Geschmack dazu kommt, finde ich einfach sehr lecker und wohlschmeckender als Eis pur. Und es soll gesünder sein.

Wenn Du magst, probier’ mal was davon aus oder überlege Dir besser noch, was Du gerne essen würdest. Auch selbst wenn die Zubereitung etwas länger dauert, nimm’ Dir die Zeit, der Gewinn kommt a, mit dem Genuß. Und b, es steigt nicht nur die Lebenserwartung sondern auch die Lebensqualität. Ich behaupte mal, daß die Leute die oft sagen keine Zeit zu haben, oft weniger vom Leben haben als die, die sich die Zeit nehmen, auch wenn sie von der Quantität her nicht soviel unterm Strich erleben mögen. Was hat jemand davon zwar 90 oder 100 Jahre zu werden, wenn er schon x-Operationen hinter sich hat, diverse Zipperleins und der Tod schon als Erlösung empfunden wird? Es geht meines Erachtens nicht nur darum alt zu werden, sondern möglichst gesund zu sterben. :smile: Und dafür ist es meines Erachtens wichtig herauszufinden, wer man ist, was einem gut tut, und sich das dann zu geben bzw. geben zu lassen.

Eventuell war dieses Posting nun zuviel für Dich. Möglicherweise mußt Du Dir erstmal erlauben lernen, das was Dich dick macht genießen zu dürfen. :smile: Möglicherweise geht es auch darum zu erkennen und auch anzuerkennen, daß Du möglicherweise Dich mit dem Gewicht schützt oder auch gegen etwas protestierst? Da hilft reine Abspeckerei nur um gesellschaftlich nicht mehr stigmatisiert zu werden herzlich wenig. Dann sucht sich Dein Frust, Ärger halt andere Wege Dich krank zu machen. Das mag dann weniger offensichtlich sein, muß allerdings keinesfalls weniger ungesund sein. Eher wohl im Gegenteil, befürchte ich.

Sei gut zu Dir und komme in Dein Gleichgewicht, egal wie das für Dich individuell aussieht.

Ciao,
Romana

Hallo,
ich habe gluecklicherweise keines der Probleme, aber ich glaube fest daran, dass ich mit den beschriebenen Massnahmen mein Risiko deutlich vermindert habe.

zig Beispiele findest Du bei dem genannten Link
www.dr-schnitzer.de folgende.

Liebe Gruesse von Helmut

Hallo Helmut,
Hast du das auch selber ausprobiert?
Wenn ja, wie und mit welchem Erfog?
Gruß
KH