ich habe vor einigen Tagen einen Bericht im Fernsehen gesehen, wo der dortige „Jogging-Guru“ erklärte, man solle doch beim Joggen immer nur auf den Zehenspitzen (bzw. Vorderballen) laufen. Das würde die Gelenke schonen und wäre die natürliche Fußhaltung, weil man barfuß in der Regel auch nur auf dem Vorderfuß laufen würde (somit also Enwicklungsgeschichtlich der Körperbau eher daruf eingestellt wäre etc. bla bla).
Jetzt wollte ich fragen, ob diese Theorie stimmt, umstritten ist, absoluter Humbug ist, gut ist, schädlich ist - kurz was die Jogger-Experten dazu sagen.
auf weichem Boden sinken wir eher ein, was dafür sprechen würde, abzurollen, auf hartem Boden stimmt es, das man eher ab Mittelfuß nach Vorne zuerst belastet.
Irgendwie gibt es da immer noch keine Einigung.
Ich ziehe für mich folgendes Vor:
Laufe ich auf hartem Boden, simulier ich über einen guten und passenden Laufschuh einen weichen, um abzurollen, da mir der Vorfußlaufstil nicht gut bekommt.
Laufe ich auf weicherem Boden, packe ich nicht noch einen weichen Schuh dazwischen!
Jetzt wollte ich fragen, ob diese Theorie stimmt, umstritten
ist, absoluter Humbug ist, gut ist, schädlich ist - kurz was
die Jogger-Experten dazu sagen.
Das wird wohl jeder Anhänger der unterschiedlichen Richtungen anders beantworten, ich habe auch von „Experten“ schon beide Meinungen gehört.
Hallo,
habe mich auch vom Vorfußlauf überzeugen lassen und es monatelang beherzigt. Habe immer sehr gute Laufschuhe und bin nur im Park gejoggt. Nach und nach bekam ich immer mehr Probleme mit den Innenmeniscen.
Vom Orthopäden wurde mir erklärt, daß beim Vorfußlauf eine ständige Ausbalancierung stattfindet, was auch eine Kniearthrose verstärkt.
Jetzt jogge ich seit fast drei Jahren wieder auf dem Mittelfuß und habe keine Schmerzen mehr.
LG Vera