… aus Blutprobe zur Diagnose einer chronischen Borrelieninfektion?
Ich habe seit Jahren starke Schmerzen in Fußgelenk und Rücken, die sich nicht erklären lassen. Jetzt hat mich ein Orthopäde ins Labor überwiesen, wo ein pcr Test gemacht wurde. Das Ergebnis ist negativ. Ich zweifle allerdings ein wenig daran, da ich mich in der Symptombeschreibung in vielen Punkten wieder finde (Stimmungsschwankungen, sporadisch Haarausfall, gerötete Haut (Dekolletee), ständige Müdigkeit, Fußgelenk und Rückenschmerzen, Unkonzentriertheit, schlechtes Kurzzeitgedächnis (war früher super gut), ich überlege bei vielen Wörtern, wie ich sie schreiben muss, obwohl ich als gelernte Sekretärin eigentlich an vielen Stellen nicht überlegen dürfte usw. usw. - ich hab immer versucht, viel mit „Du wirst halt älter…“ zu erklären, aber die Schmerzen sind mittlerweile so stark, dass dies nicht sein kann. Rücken und Fuß wurden geröntgt und vom Sprunggelenk ein MRT gemacht. Es gibt keinen Befund, der für die Schmerzen verantwortlich sein könnte
Hab einen VCS-Test gemacht (online - nachdem es hier keinen Augenarzt gibt, der einen solchen Test anbieten würde) - dieser ist mit einem Score von 67 positiv.
Von Artztermin zu Artztermin vergehen wieder Wochen, in denen sich nichts zum guten ändert und ich bin mittlerweile sehr verzweifelt.
Nach allem was ich nun gelesen habe, bin ich aber auch sehr verwirrt. Wie aussagekräftig sind die Test, welcher Test ist zu empfehlen…
Hat jemand Informationen, die mir weiterhelfen können???
also erst einmal ist eine PCR kein Testverfahren, um eine Krankheit zu diagnostizieren sondern eine Methode, mit der man genetisches Material vervielfältigen kann. In Deinem Falle wollte der Orthopäde sicherlich Spuren des Bakteriums Borrelia burgdorferi aufspüren. Bei der Methode wird durch spezifisches Material (Primer genannt) nur nach Borrelien-DNA gesucht. Wenn also der Befund negativ ist, ist es keine Borreliose.
Und mal ehrlich die Symptome „Stimmungsschwankungen“, wer hat die nicht mal, „leichter Haarausfall“, auch normal, Hautirritationen an sonnenexponierten Stellen (kein Erythem würd ich sagen) sondern typisch, vielleicht auch noch durch Schwitzen und Make up induzierte leichte Reizung. „Müdigkeit“ durch den Schlafmangel, der auf die Schmerzen zurückzuführen ist, induziert. Gilt auch für die mangelnde Gedächtnisleistung.
Ich tippe mal auf eine neuronale Geschichte. Mglw. ist ein Nerv gereizt oder eingeklempt, der bis in den Fuß ausstrahlende Schmerzen verursacht. Versuch mal eine neue Matraze? Oder hast Du etwa vor „Jahren“ eine neue gekauft? Könnte dann die Ursache sein.
Vielleicht hilft das.
Fuhrmi
Hallo Lexinia,
PCR ist eine äußerst Sensitive Methode, die in einem optimierten Verfahren sogar einen eizigen Erreger identifizieren würde. Wichtig ist hierbei, dass man alle potentiell in Frage kommenden Subtypen des Errgers kennt und diese in dem PCR-Test auch abgedeckt sind.
Im Nomalfall macht das Labor eine Positiv- und eine Negativkontrolle, um den Test abzusichern. Das bedeutet dann aber nur, dass in deinem Fall der bzw. die Erreger, auf die getestet wurden nicht vorhanden sind.
Nun stellt sich noch die Frage, welches Proben-Material für den Test verwendet werden sollte? Ist die Blutprobe in deinem Fall die Probe der Wahl? Würde man in der Blutprobe auf jeden Fall den Erreger finden, wenn er da ist? Auf diese Fragen sollte der behandlende Arzt schlüssige Antworten liefern können.
Es gibt Erreger, die sich an ganz bestimmten Orten im Körper vertecken um der Immunantwort zu entkommen, in diesem Fall wäre eine Blutprobe ungeeignet. Ich bin allerdings kein Experte zum Thema Borrelliose und kann Dir daher nicht sagen ob das in deinem Fall zutrifft, aber hierfür gibt es spezialisierte Ärzte.
Tests die für Blutproben besonders geeignet sind, sind ansonsten meist Antikörpernachweise, da bei jeglicher Infektion und bei funktionierendem Immunsystem Antikörper produziert werden und diese im Blutkreislauf zirkulieren. Falls das noch nicht gemacht wurde, würde ich an deiner Stelle mal den Arzt fragen, ob es einen Test auf Borrelien-spezifische Antikörper gibt.
Hallo,
tut mir leid aber ich bin da nicht mehr so im Thema wenn es um die Test geht, da soll es große Fortschritte geben.
Ich kann Dir nur eine gute Adresse geben, die auch mir geholfen hat, seitdem bin ich und viele Bekannte auch wieder o.K.
Hier der Hinweis zur Beratung:
Dr. med. Petra Hopf-Seidel
Heidingsfelder Weg 32
91522 - Ansbach
Ok, was PCR bedeutet hab ich jetzt verstanden - danke. Ich versuche mir seit 8 Jahren einzureden, das es sich um normale Verschleißerscheinungen handelt. Aber ich habe entschlossen, mir nicht mehr selber etwas vor zumachen.
Ich schlafe nicht seit 8 Jahren im selben Bett, ich schlafe vom Zeitfaktor her ausreichend. Die Schmerzen treten nicht ständig auf, nach 20 minütigem stehen oder gehen aber schon. Das Fußgelenk merke ich immer, aber nicht so, dass ich deswegen zu wenig schlafe. Sehr oft sind die Schmerzen im Fuß aber auch stichartig. Die Rückenschmerzen nach kurzer Belastung werden so stark, dass meine 83-jährige Schwiegermutter mit Ihrem krummen Rücken weniger zu ertragen hat wie ich. Es ist auf jeden Fall KEIN EINGEKLEMMTER NERV und auch kein SCHLAFMANGEL…und es beeinflußt mein ganzen Leben. Ich war auch schon bei einigen Ärzten, von Achillessehnenentzündung (die man als Schreibtischtäter wohl kaum bekommt) bis Knorpelnasen (die es lt. MRT aber nicht gibt) habe ich nun schon einiges gehört. Ich möchte eigentlich nur wissen, wie genau das PCR-Ergebnis ist, damit ich weitere Schritte für mich entscheiden kann. VIELEN DANK
Also ich denke nicht, dass eine Blutprobe, dann meine Wahl gewesen wäre…Ich hab jetzt schon einiges gelesen, aber momentan stiftet es eher Verwirrung, weil ich mit den ganzen Abkürzungen nichts anfangen kann und auch sonst mich nicht mit Laborergebnissen usw. auskenne.
Den nächsten Termin hab ich erst am 15. Dez - aber wieder bei meinem Orthopäden, der den Test veranlasst hatte. Dieser ist aber auch der Überzeugung das eine Borreliose nur von einer Zecke übertragen werden kann und wenn ich dem glaube, was ich hier im Netz gelesen habe, stimmt das nicht…???
Versuche jetzt gerade einen Termin bei einem spezialisierten Arzt zu bekommen, allerdings gibt es die wohl nur in größeren Städten und dann hat man Wartezeiten von mehreren Monaten…Laut Labor war der Test ein PCR Test, aber IgG und igM-Werte bekommt man die denn überhaupt über einen solchen „Test“??? Ich hab den Eindruck, hier passt etwas nicht zusammen, aber vielleicht steh ich auch mal wieder auf der langen Leitung…
Hallo, vielen Dank für die Adresse. Auf der Seite war ich vor einigen Tagen schon und ich würde mich sicher auch gern in die erfahrenen Hände von Fr. Dr. Hopf-Seidel begeben. Leider nimmt sie aber nur noch Privatpatienten und ich bin lediglich Kassenpatient. Alles selbst zu bezahlen (einschließlich Labor), kann ich mir leider auch nicht leisten …
also ich arbeite in Münster an der Uniklinik in der Forschung und habe sehr viel mit PCR zu tun. Eine PCR ist sehr sicher (ich würde sagen zu 99 %). Man kann kleinste Mengen von Bakterien, Viren und Parasiten nachweisen.
Man verwendet ja auch diese PCR-Methode um Täter zu überführen. Dazu reicht ein Abstrich im Mund (darin sind dann nur wenige Mundschleimhautzellen), oder ein Haar oder eine Hautschuppe. Aus dieser kleinen Mengen kann man die DNA isolieren und dann das was man sucht in der PCR bestimmen lassen. Ist der Test positiv ist der Täter zu 99 % überführt. Genauso ist es auch mit Borrelien in der PCR. Es werden immer eine positive kranke Blutprobe und eine negative gesunde Blutprobe als Kontrollen mitgeführt. Nur wenn diese Kontrollen richtig ausgefallen sind wertet man deine Blutprobe aus, und wenn diese negativ ist, wird sie wirklich sehr sehr wahrscheinlich negativ sein.
Nach deinen Symptomen her würde ich ganz vielleicht auch auf Arthritis (wegen den Gelenkschmerzen) oder auf eine Schilddrüsenerkrankung (evtl Unterfunktion) tippen (wegen Müdigkeit, Gedächtnisverlust). Eine Schilddrüsenbestimmung kann man bei jedem Hausrarzt machen lassen (in der Blutprobe werden folgende Werte bestimmt: TSH, T3 und T4) und der Arzt kann dir nach paar Tagen sagen ob es die Schildrüse ist oder nicht. Für Arthritis gibt es auch Untersuchungen in der Blutprobe, damit kenne ich mich aber nicht aus.
Ich wünsche dir viel Glück und gute Besserung!
Bei weiteren Fragen kannst du dich gerne melden! Oder sag mal Bescheid wenn du weißt was es ist
egal wie lange es dauert, ich würde einen Spezialisten zu Rate ziehen. Es gibt immer andere Wege als die „konventionellen“ Ansteckungswege, schließlich ist es dem krankheiterreger egal wie er in den Organismus gelangt. Es ist nur meist der einfachste Weg, der bei Borrelien wohl über Zecken läuft und ist somit auch der häufigste Übertragungsweg.
Wenn der Test nur ein PCR-Test war können keine IgG- und IgM-Werte gemessen worden sein. Es gehört aber evtl. zum Standardverfahren der Labors die IgM- und IgG-Werte zu bestimmen und daher sind diese Werte aufgeführt. Sie zeigen aber nur an, ob eine akute Infektion besteht oder nicht und geben keine Auskunft darüber, welcher Erreger es ist. Ig steht für Immunglobuline und -M und -G das sind die verschidenen Klassen, von Antikörpern. Diese können aber gegen alles mögliche „körperfremde“ gerichtet sein. deswegen der Test auf Borellien-spezifische Antikörper. Kannst du nicht bei dem Labor anrufen und genaue Auskünfte verlagen. Dann könntest du den Hersteller der Tests ermitteln und dort genauer anfragen. Nur so ne Idee.
danke für Deine Erklärung. Heißt aber, wenn mit der Probe keine Borrelien „erwischt“ wurden muss der Test negativ sein - richtig. Hab gelesen, dass die Wahrscheinlichkeit bei einer Blutprobe nur max. 50% betragen soll???
Schilddrüse ist bereits überprüft und ausgeschlossen und auch eine Arthrose hat sich nicht bestätigt.
Hallo Lexinia,
ja es gibt noch eine Reihe weiterer Tests, die ein Arzt veranlassen oder die Du auch selbst machen lassen kannst, in dem Du ein Labor aufsuchst: http://www.labor-enders.de/244.0.html. Auf dieser Seite sind sie beschrieben.
PCR ist dann recht genau, wenn mindetsens 6 Wochen lang „bebrütet“ wird, meist wird jedoch nach 2-3 Wochen ausgewertet und dann ist der Test oft falsch negativ. Dieser Test weist (Borrelien-)DNA nach, wenn er positiv ist.
Auf „Lymenet“ http://www.lymenet.de/lymchckd.htm gibt es so ziemlich jede Information zum Thema Borreliose, Checkliste usw.
Bleibt noch die Suche nach einem Arzt, der damit umgehen kann und auch nicht gleich aufgibt, irgend etwas muß ja sein bei Dir. Deshalb vielleicht im Borrelioseforum http://forum.bfbd.de/anmelden und eine Anfrage stellen, wer kennt einen Arzt in der Nähe von… Oder mal suchen, wer schon angefragt hat, und diese Leute dann direkt anschreiben. Sind alle sehr hilfsbereit und freundlich. Unter Links kannst Du auch noch mal vieles nachlesen.
Ein Spezialist kennt schon den richtigen Test und schaut auch nach anderen Sachen, selten kommt die Borreliose allein daher. Gut Ding braucht aber Weile, die Termine sind dünn gesät…
In der Zeit bis dahin keine Steroide (Kortison) und keine Sachen wie Umckaloba, Echinacea o.ä. Das eine unterdrückt das Immunsystem und alle Erreger haben freie Bahn- ein absolutes No-Go bei ungeklärter Sachlage. Die anderen treiben Dein Immunsystem, das gerade schon Marathon läuft, noch mehr an. Das sollte man auch lassen.
Ich wünsche Dir viel Kraft und hab Geduld mit Dir selber, Du kannst alles noch und alles kommt wieder.
Ich war mal ein Wrack, hab kaum noch was auf die Reihe bekommen, hatte Wortfindungsstörungen, Schreibblockaden, konnte mir nix mehr merken und habe nicht mehr erfaßt, was mir jemand ins Gesicht sagte- geht alles wieder! Ach ja, und die Füße waren schwer entzündet, der Rücken, der Kopf— Habe ich alles mit Antibiotika und antiviralen Mitteln wieder in den Griff gekriegt und das schaffst Du nachher auch.
Geh nur ins Forum, das hilft einem sehr.
Alles Gute,
Ulrike
ich bin auch „nur“ eine Betroffene, habe mich aber recht viel mit dem Thema Borreliose auseinandergesetzt, da ich im August 2009 eine B. hatte, und zum Glück eine Berliner Ärztin gefunden habe, die mir beim Auftreten einer (untypisch scheinenden) Wanderröte gleich eine Antibiotika kur verschrieben hat, prophilaktisch. Zu diesem Zeitpunkt waren noch keine Antikörper nachweisbar, was normal ist, aber 6 Wochen später wurde dann positiv getestet, und ich war froh, dass die Ärztin so reagiert hatte.
Bei Dir scheint es sich ja um keine Neu- Infektion zu handeln, wenn überhaupt, und in den späteren Stadien ist die Behandlung schwieriger, aber doch noch möglich. Leider ist der Informationsstand bei vielen Ärzten noch recht dürftig, was Borreliose betrifft, und so liegt es auch an einem selber, Informationen zusammenzutragen, und die Ärzte damit zu „nerven“. Dass die Tests oft nicht reagieren, ist Eingeweihten bekannt, die Borrelien verstecken sich gerne- oft müssen viele Tests gemacht werden; man sollte sich auf keinen Fall einschüchtern lassen- es ist Dein Körper, und es bist Du, die die Konsequenzen trägt. Im Netz findest Du aber eine Fülle von Informationen, und es gibt auch empfehlenswerte Bücher, wie z.b. „Borreliose natürlich heilen“ von Wolf- Dieter Sporl, auch ein Betroffener, der mithilfe von Kardentinktur bei sich grosse Erfolge erziehlt hat. Diese Kardentinktur nehme ich übrigens selber auch noch einmal monatlich.
Ich hatte über „Wer weiss was“ damals auch Kontakt zu einer Borreliose Spezialistin, einer Ärztin, Annette Hofman, vielleicht kannst du einmal nachfragen, ob sie noch für Beratungen zur Verfügung steht.
Ob es bei Dir B. ist, weiss ich natürlich nicht, aber klar ist, dass ein Test auf keinen Fall reicht( und dann war dieser Augen test ja auch positiv?), und dass du alles Recht dieser Welt hast, da weiter zu forschen.
Ich wünsche Dir dabei und für Deine Gesundheit alles Gute, und stehe gerne weiterhin zur Verfügung, wenn Du noch Fragen hast
ich danke dir für die vielen nützlichen Links Hab hier eine Selbsthilfegruppe gefunden, ganz in der Nähe. Dort werd ich morgen mal anrufen, die können mir bestimmt einen guten Arzt hier in der Region empfehlen - hoffe ich
Ich danke Dir auch, für den Mut, den Du mir machst. Ich weiß, dass etwas nicht mit mir stimmt und ich habe einfach das Gefühl, dass es höchste Zeit wird etwas zu unternehmen.
nein, eine Neuinfektion wird es nicht sein und natürlich könnte man jetzt meinen, was 8 Jahre gebraucht hat, wird nicht so eilig sein. Aber momentan fühl ich mich nervlich ziemlich am Ende. Mir steht wegen Kleinigkeiten sofort das Wasser in den Augen und ich merke, dass ich an dem Punkt angelangt bin, wo ich einfach nicht mehr kann. Wenn es einem selbst noch nie so ergangen ist, kann man es glaub ich gar nicht verstehen. Ich merke, wenn ich überregiere, aber ich kann in dem Augenblick nichts dagegen tun.
Hallo Lexinia,
die Diagnose eine Borreliose ist gar nicht so einfach.
Zum Bestimmen einer evt. Borreliose müßtest Du einen Elisa- bzw. Westernblot machen lassen. Selbst dieser zweistufige Test kann seronegativ wie auch seropositiv sein. Sogar die Untersuchung des Hirn-Nerven-Wassers, welches per Lumbalpunktion entnommen wird, ist - soweit ich informiert bin - nicht einmal in der Hälfte der Fälle verlässlich. Es kommt auf die Symptome UND auf das Blutbild an.
Frage am besten erst einmal Deinen Hausarzt nach so einem Bluttest (dieser zeigt lediglich an, ob Du aufgr. Antikörper schonmal was mit Borrelien zu tun hattest - man kann daraus leider keine bestehende Infektion ablesen).
Wenn dieser Test positiv ist, wende Dich an einen Arzt, der sich mit Borreliose auskennt. Da gibt es nicht besonders viele.
Fragen kannst Du hier: http://forum.bfbd.de/
LG,
ichthys
Ja weiss ich,
Du brauchst erst ein echtes Ergebnis, das kann auch der Hausarzt machen.
Ich bin auch kein Privatpatient und habe mich nur nach Ihren Buch behandelt.
Funktioniert wenn dir ein Ergebnis bekannt ist.
Es gibt die Möglichkeit in der Klinik eine Loumpalpunktion zu machen, das gibt absolute Gewissheit.
Die Frau hat echt Ahnung! Ich habe 7 Jahre eine Odysee hinter mir, bis ich auf diese Behandlung gestoßen bin. Allerdings habe ich nur nach dem Buch behandelt (traut sich nicht Jeder).
LG
Franz
Die PCR-Ergebnisse werden schon deshalb sehr valide sein, weil es sich bei Borrelia um einen Prokaryonten handelt, während alle höheren Organismen zu den Eukaryonten zählen. Somit kann das genetische Material der Bakterie nicht zu falschen Ergebnissen durch Deine eigene DNA in der PCR geführt haben.
Viel Glück bei der weiteren Suche.
Da ich vor etwa 8 Jahren eine Borreliose hatte, die zwar mit Antibiothika behandelt wurde. Müssten doch auf jeden Fall Antikörper vorhanden sein. Werd wohl gleich einen Termin bei einem Spezialisten machen. Danke
Liebe Grüße
Lexinia