Hallo,
Hi zusammen, ich muss vorweg sagen ich bin absoluter Laie wenn
es um Themen wie Finanzen, Geldanlagen & Inflation geht.
Das lässt sich ändern - z.B. durch den Kauf von Fachliteratur oder durch das Abonnement eines Börsenmagazins. Selbst kenne ich da „Der Aktionär“ und „Börse Online“, die sind beide ganz gut, aber Börse Online empfiehlt die Aktien oft, wenn es schon „zu spät“ ist, d.h. wenn ein großer Teil der Kursbewegung schon gelaufen ist.
Die empfehlen auch gerne Wertpapiere, die nahe an ihrem Allzeithoch notieren, während ich eher nach Papieren suche, die absolut im Keller sind. Von daher kommen wir da nicht ganz zusammen. Ein Beispiel: Ich habe letztes Jahr im November oder Dezember Platin gekauft. Die empfehlen es jetzt - nachdem mein Zertifikat schon ca. 35% Gewinn gemacht hat und ich überlege, wann ich wohl den Stop-Loss enger nachziehen muss. Es freut mich ja, dass so ein Magazin nun mit mir auch mal einer Meinung ist, dass es sich um einen lohnenes Investment handelt 
Ich habe ein recht großes Misstrauen gegenüber
Bankangestellten und Anlageberatern. Ich unterstelle diesen
mal das sie mir das anbieten woraus sie Ihren größtmöglichen
eigenen Vorteil schlagen.
Das ist gut möglich.
Also, was mache ich mit meinem Geld um es unter jeden
erdenklichen Umständen die kommen können abzusichern ???
Diversifizieren und etwas kaufen, bei dem du dir ziemlich sicher bist, dass es im Wert steigt. Da du ja konkret eine Inflation befürchtest (ich übrigens auch) müssten das Sachwerte sein. Bei einem Betrag von weniger als EUR 10.000,- fallen Immobilien schon einmal weg.
Dir bleiben also im Prinzip Edelmetalle und Aktien. Aktien sind ja Anteile an einem Unternehmen, und auch wenn eine Hyperinflation mit anschließender Währungsreform nicht spurlos am Aktienmarkt vorüber gehen würde, wären die Aktien doch nicht von einem Tag auf den anderen wertlos. Korrektur: die meisten Aktien 
Wenn die Firma pleite macht, ist das Geld natürlich weg, und der Staat wird es sich nicht leisten können, alle Pleitegeier zu sponsern.
Ich empfehle dir noch zwei Bücher:
Regel #1, Phil Town. Zwar stark auf den amerikanischen Markt bezogen aber dennoch lesenswert
Max Otte: Der Crash kommt. Nun ja, auch seine Aktienempfehlungen sind mit Vorsicht zu genießen. Die Royal Bank of Scotland war unter seinen Empfehlungen „vertrauenswürdiger“ Aktien und liegt nun bei ca. EUR 0,30 … aber im Prinzip ist das Buch lesenswert.
Zum Thema „Hyperinflation“ kannst du dir auch mal den Aktienmarkt von Zimbabwe ansehen. Dort gibt es derzeit eine Hyperinflation, und so wirkt es sich dort auf den Aktienmarkt aus: http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BD…
Kennst du übrigens die „Aktien-Oma“? Die hat die Experten dadurch verblüfft, dass sie praktisch ohne Grundlagenwissen einen großen Erfolg an der Börse hatte. Wie sie das gemacht hat? „Ich kaufe die Aktien, wenn sie billig sind und verkaufe sie, wenn sie teuer sind.“ Klingt eigentlich ganz einfach …
Also, konkrete Empfehlungen:
Schöne Grüße
Petra