also, ich habe es in einer Klinik so gelernt (auch wg. Gewicht und zur Stabilisierung):
lieber regelmäßig wenig als unregelmäßig viel, sprich lieber jeden Tag 10 Minuten als nur alle paar Tage und dann gleich so viel
Trainingspuls sollte 180 ./. Lebensalter sein, also bei Dir *rechne, rechne* - kommt gut hin mit den 140
Hometrainer allein reicht nicht zur Gewichtsreduktion. Du mußt auch Deine Ernährung umstellen. Evtl. könnte Dein Hausarzt Dir Ernährungsberatung verschreiben?
Hoffentlich werde ich jetzt hier nicht von Sportmedizinern auseinander genommen, das ist halt mein Kenntnisstand - ohne fachlichen Hintergrund (wenn man von eigener Betroffenheit mal absieht).
Und noch was vergessen…
…nämlich folgende „Faustregel“: langsam anfangen (25 Watt), sich langsam hochschalten und vor allem auch wieder langsam runterschalten! Nicht mit der höchsten Belastung anfangen und auch nicht hochschalten und dann irgendwann aufhören.
also, ich habe es in einer Klinik so gelernt (auch wg. Gewicht
und zur Stabilisierung):
lieber regelmäßig wenig als unregelmäßig viel, sprich
lieber jeden Tag 10 Minuten als nur alle paar Tage und dann
gleich so viel
Das ist nicht ganz richtig. Natürlich sollte man sich nicht überfordern, aber Fettverbrennung beginnt erst ab 30 min. Ausdauertrainig mit dem richtigen Puls, wurde ja schon errechnet.
Also möglichst lange Ausdauerbelastung mit relativ niedrigem Puls zur Fettverbrennung.
Mein Problem bei Hometrainern ist, daß ich es sooooooooo öde finde da 2 Std. drauf zu sitzen.
Wenn man das jeden Tag macht hat man schnell keine Lust mehr.
Joggen oder Schwimmen ist da wesentlich besser und bringt auch mehr.
Trainingspuls sollte 180 ./. Lebensalter sein, also bei Dir
*rechne, rechne* - kommt gut hin mit den 140
Hometrainer allein reicht nicht zur Gewichtsreduktion. Du
mußt auch Deine Ernährung umstellen. Evtl. könnte Dein
Hausarzt Dir Ernährungsberatung verschreiben?
Ernährungsumstellung sehr wichtig, es nutzt gar nix jeden Tag zu trainieren um abzunehmen und sich gleichzeitig fast nur von Fetten zu ernähren.
Hoffentlich werde ich jetzt hier nicht von Sportmedizinern
auseinander genommen, das ist halt mein Kenntnisstand - ohne
fachlichen Hintergrund (wenn man von eigener Betroffenheit mal
absieht).
bin auch kein Mediziner aber Sportler u. Sportbücherleser.
Ich denke, es ist auch wichtig den Körper nicht immer zur gleichen Zeit mit dem gleichen Trainingsaufwand zu beschäftigen. Ich variiere deshalb Frequenz, Intensität und Dauer recht häufig. Und ein Intervaltraining nimmt ein bißchen von der Eintönigkeit des Hometrainers (allerdings kann man sich natürlich auch ein gutes Buch schnappen oder das Gerät vor den Fernseher stellen…)