Wie war das damals mit der Geburt von Jesus?

Guten Morgen,

Wie war das damals mit der Geburt von Jesus?
Es wird so viel erzählt, wer weiss wirklich, wie das mit der Geburt des Heilands gewesen ist? Ich bitte um Erklärung.
Maria ist doch eine Jungfrau, oder!? Wie kann es möglich sein, dass der Heilige Geist der Vater von Jesus ist?

Cu,
Daniel

So war es damals, auch für uns alle heute gültig.
Lieber Daniel, hier für Dich die Erklärung dieser Deiner Frage:

Alle Jahre wieder wird in aller Welt von den Christen die Geburt Jesu gefeiert. Die irdischen Vorgänge und Umstände aber, die der Heiligen Nacht vorausgingen, sind kaum bekannt. Diese Lücke will ich nun allen daran wahrhaft Interessierten etwas schließen, vor allem mit Hilfe des durch Jakob Lorber wunderbar offenbarten Jakobusevangeliums (JJ).

…* * *…

Ankündigung der Geburt des Messias durch die Jungfrau Maria schon im alten Bund.
Diese frohe Botschaft erfolgte schon im Alten Testament bei Jesaja 7, Kapitel 14 mit den Worten:
»Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: Gott mit uns.
Diese Prophezeiung ist anerkannt bei Juden, Christen und Mohammedanern. Allein die Christen wissen, daß heute vor fast 2.000 Jahren diese Vorhersage in Erfüllung ging.
Nun zur auserwählten Familie, in die Jesus hineingeboren werden sollte:

Jesu irdische Vorfahren und die Verlosung Marias.
Laut Lorbers Neuoffenbarung stammten sowohl Joseph als auch Maria erwiesenermaßen vom Stamme David ab (Jesu Aussage in GEJ 6, 170, 9). - Josephs Vater hieß Eli und war Zimmermann wie Josef dann auch [GEJ. 01 171, 05] .
Blutsverwandt war Jesus aber nur mit Maria. Deren Eltern, also Jesu Großeltern, hießen Joachim und Anna. Sie waren wohlhabend und hatten im Tempel ihre Arbeit. Laut DDT 1, 3, 6 soll auch Maria schon wunderbar zur Welt gekommen sein, denn ihre Mutter Anna war hochbetagt „und ohne ein Wunder wäre da an eine Befruchtung wohl nie zu denken gewesen“. Maria war das einzige Kind und wurde zur Erziehung in den Tempel gegeben. Als die schon sehr alten Eltern von Maria starben, wurde das Hab und Gut von Joachim und Anna vom Tempel eingezogen als Ersatz für die Erziehung von Maria.
Mit 14 Jahren war Maria „reif“ und mußte nach Mosaischem Gesetz aus dem Tempel entlassen werden. Das heißt nicht zur Heirat, sondern zur Entlassung in eine Familie. Alle Familienväter in Judäa wurden aufgerufen. Der allbekannte Zimmermann Josef meldete sich ebenfalls zur Verlosung. Nach dem „Gottesurteil“ mit einem Lilienstab fiel das Los auf den schon Zimmermann Josef. - Vor allem Annas, ein Mitbewerber, hielt diese Verlosung für parteiisch und ungültig. Darauf ordnete der über Annas verärgerte Priester ein weiteres Gottesurteil an und zwar mit Hilfe einer Taube. Diese flog hin zu Josef, worauf alle das Urteil anerkannten. Josef aber war schon alt und Witwer und hatte 5 Söhne. Er war laut Offenbarung JJ 1, 17 und JJ 1, 12 schon ein „siebzig Jahre alter Greis“ und wollte das „Mägdlein“ Maria nicht annehmen, weil er das Gespött im Dorf fürchtete. Er wollte eigentlich nur bei der Verlosung dabei sein. Doch der Priester bedrohte ihn: „Er solle Gottes Urteil fürchten und gehorchen!“ Josef erschrak über diese Worte und bat den Priester für ihn zu beten, damit der Herr ihm wieder gnädig sein. Darauf betete der Priester im Allerheiligsten und Gott, der Herr sprach zu ihm:
[JJ. 1, 1, 25-29] „Betrübe Mir den Mann nicht, den Ich erwählet habe; denn gerechter als er wandelt wohl keiner in Israel, und keiner auf der ganzen Erde, und keiner vor Meinem ewigen Throne in allen Himmeln! Und gehe hinaus und gebe die Jungfrau, die Ich Selbst erzogen habe, dem gerechtesten der Männer der Erde!“ Hier schlug sich der Priester auf die Brust und sprach: „O Herr, Du allmächtiger einiger Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, sei mir Sünder vor Dir barmherzig; denn nun erkenne ich, daß Du Dein Volk heimsuchen willst!“ Darauf erhob sich der Priester, ging hinaus und gab segnend im Namen des Herrn das Mägdlein dem geängstigten Joseph und sprach zu ihm: „Joseph, gerecht bist du vor dem Herrn, darum hat Er dich erwählt aus vielen Tausenden! Und so magst du im Frieden ziehen, Amen.“

Mariä wunderbare Empfängnis und ihr Gespräch mit dem Engel
An einem Freitagmorgen ging Maria Wasser holen, als plötzlich eine Stimme zu ihr sprach:
[JJ. 1, 3, 2 ff] „Gegrüßet seist du, an der Gnade des Herrn Reiche! Der Herr ist mit dir, du Gebenedeite unter den Weibern!“ Maria aber erschrak gar sehr ob solcher Stimme, da sie nicht wußte, woher sie kam, und sah sich darum auch behende nach rechts und links um; aber sie konnte niemanden entdecken, der da geredet hätte. Darum aber ward sie noch voller von peinigender Angst, nahm eiligst den gefüllten Wasserkrug und eilte von dannen ins Haus. Als sie da bebend anlangte, stellte sie sobald den Wasserkrug zur Seite, nahm den Purpur wieder zur Hand, setzte sich auf ihren Arbeitssessel und fing den Purpur wieder gar emsig an fortzuspinnen. Aber sie hatte sich noch kaum so recht wieder in ihrer Arbeit eingefunden, siehe, da stand schon der Engel des Herrn vor der emsigen Jungfrau und sprach zu ihr: „Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast eine endlos große Gnade gefunden vor dem Angesichte des Herrn; siehe, du wirst schwanger werden vom Worte Gottes!“ Als Maria aber dieses vernommen hatte, da fing sie an, diese Worte hin und her zu erwägen, und konnte nicht erfassen ihren Sinn; darum sprach sie denn zum Engel: „Wie solle denn das vor sich gehen, bin ich doch noch lange nicht eines Mannes Weib und habe auch noch nie dazu eine Bekanntschaft mit einem Manne gemacht, der mich sobald nähme zum Weibe, auf daß ich gleich andern Weibern schwanger würde und dann gebäre ihnen gleich?“
Der Engel aber sprach zur Maria: „Höre, du erwählte Jungfrau Gottes! Nicht also solle es geschehen, sondern die Kraft des Herrn wird dich überschatten. Darum wird auch das Heilige, das da aus dir geboren wird, der Sohn des Allerhöchsten genannt werden! Du sollst Ihm aber, wann Er aus dir geboren wird, den Namen Jesus geben; denn Er wird erlösen Sein Volk von all den Sünden, vom Gerichte und vom ewigen Tode.“ Maria aber fiel vor dem Engel nieder und sprach: „Siehe, ich bin ja nur eine Magd des Herrn; daher geschehe mir nach Seinem Willen, wie da lauteten deine Worte!“ - Hier verschwand der Engel wieder, und Maria machte sich wieder an ihre Arbeit.
[JJ. 1, 4] Als aber darauf der Engel sobald wieder verschwand, da lobte und pries Maria Gott den Herrn und sprach also bei sich in ihrem Herzen: „O was bin ich denn doch vor Dir, o Herr, daß Du mir solche Gnade erweisen magst? - Ich solle schwanger werden, ohne je einen Mann erkannt zu haben; denn ich weiß ja nicht, was Unterschiedes da ist zwischen mir und einem Manne. Weiß ich denn, was das so in der Wahrheit ist: schwanger sein? O Herr! siehe, ich weiß es ja nicht! Weiß ich wohl, was das ist, wie man sagt: ,Siehe, ein Weib gebäret’? - O Herr! siehe mich gnädig an; ich bin ja nur eine Magd von vierzehn Jahren und habe davon nur reden gehört - und weiß aber darum doch in der Tat nichts! Ach, wie wird es mir Armseligen ergehen, so ich werde schwanger sein - und weiß nicht, wie da ist solch ein Zustand! Was wird dazu der Vater Joseph sagen, so ich ihm sagen werde, oder er es etwa also merken wird, daß ich schwanger sei?! Etwas Schlimmes kann das Schwangersein ja doch nicht sein, besonders wenn eine Magd, wie einst die Sara, vom Herrn Selbst dazu erwählet wird? Denn ich habe es ja schon öfter im Tempel gehört, welch eine große Freude die Weiber haben, wenn sie schwanger sind!
Also muß das Schwangersein wohl etwas recht Gutes und überaus Beseligendes sein, und ich werde mich sicher auch freuen, wann mir das von Gott gegeben wird, daß ich schwanger werde! Aber wann, wann wird das geschehen, und wie? - oder ist es schon geschehen? Bin ich schon schwanger, oder werde ich es erst werden? O Herr! Du ewig Heiliger Israels, gebe mir, Deiner armen Magd, doch ein Zeichen, wann solches geschehen wird, auf daß ich Dich darob loben und preisen möchte!“
Bei diesen Worten ward Maria von einem lichten Ätherhauche angeweht, und eine gar sanfte Stimme sprach zu ihr: „Maria! sorge dich nicht vergeblich; du hast empfangen, und der Herr ist mit dir! - Mache dich an deine Arbeit, und bringe sie zu Ende, denn fürder wird für den Tempel keine mehr gemacht werden von dieser Art!“
Hier fiel Maria nieder, betete zu Gott und lobte und pries Ihn für solche Gnade. -Nachdem sie aber dem Herrn ihr Lob dargebracht hatte, erhob sie sich und nahm ihre Arbeit zur Hand.
Josef und Marias Verhaftung und Todesurteil mit happy end.
Ausgerechnet die reine Tempeljungfrau Maria war unverheiratet schwanger und das im Alter von nur 15 Jahren! Ein sehr schweres Verbrechen in den Augen der Juden und vor allem der Priester, zumal Joseph und Maria ihr Fehlverhalten nicht eingestanden und so den Zorn der Priester herausforderten. Sie wurden verhaftet, verhört und verurteilt, das immer tödliche „Fluchwasser“ zu trinken. Nach drei Tagen Aufenthalt in einem vorbestimmten Gebirge, wo diejenigen, die das Fluchwasser tranken, hingehen und sterben mußten, kamen aber Maria und Josef zu aller Verwunderung wohlbehalten zurück. Der über alle Maßen erstaunte Hohepriester sagte, wenn Gott sie nicht richtete, dann wolle auch er sie auch für schuldlos und ledig sprechen! Der Ordnung halber und wegen der Schwangerschaft aber solle Josef die Maria zum Weibe nehmen, auch wenn sie so eine junge Witwe würde. - Maria war jetzt Josefs rechtmäßiges Weib. Er dankte Gott aus ganzem Herzen.

Die beschwerliche Reise mit der hochschwangeren Maria.
Eine weitere unangenehme Situation bahnte sich an: Kaiser Augustus befahl eine Volkszählung. Auch Josef mußte sich mit seiner Familie in der für Nazareth zuständigen Gemeinde Bethlehem einschreiben lassen. Besser gesagt „beschreiben“ lassen. Das war sehr peinlich für Joseph. Er sagte:
[JJ. 01 012, 12] Wahrhaftig, dessen schäme ich mich beinahe vor den Söhnen Israels; denn sie wissen es, daß ich ein über siebzig Jahre alter Greis bin! - Was werden sie sagen, so ich das kaum fünfzehnjährige Kind, im hochschwangeren Zustande noch dazu, als mein rechtmäßiges Weib einschreiben lasse?! - Oder soll ich sie als meine Tochter einschreiben lassen? - Es wissen aber ja die Söhne Israels, woher Maria ist, und daß sie nimmer meine Tochter ist!
Er ordnete seinen 5 Söhnen an
[JJ. 01 013, 07] „Du, Joel, sattle die Eselin für Maria und nehme den Sattel mit der Lehne; und du, Joses, aber zäume den Ochsen und spanne ihn an den Karren, in dem wir Lebensmittel mitführen wollen!
[JJ. 01 013, 08] Ihr drei, Samuel, Simeon und Jakob, aber bestellet den Karren mit haltbaren Früchten, Brot, Honig und Käse, und nehmet davon so viel, daß wir auf vierzehn Tage versehen sind; denn wir wissen es nicht, wann die Reihe an uns kommen wird, und wann wir frei werden, und was mit Maria geschehen kann unterwegs! Darum leget auch frische Linnen und Windeln auf den Karren!“
[JJ. 01 013, 09] Die Söhne aber gingen und bestellten alles, wie es ihnen der Joseph anbefohlen hatte.
Dann setzte Josef die hochschwangere Maria so weich und bequem wie möglich auf den Rücken einer Eselin, nahm selbst die Zügel in die Hand und führte die Eselin …, während die Söhne den Ochsenkarren lenkten.

Die Notunterkunft in einer Felsenhöhle nahe Bethlehem.
Es kam, wie es der Herrgott haben wollte: Die Wehen setzten abends kurz vor Bethlehem so heftig ein, daß von den 6 Männern eiligst eine Not-Herberge für Maria gesucht wurde: Eine Höhle in einem Berg, in der Hirten bei Unwettern sich und ihre Schafe zur Not in Sicherheit brachten. Maria entdeckte diese Höhle zuerst (JJ 1, 14). Sie fanden Heu und Stroh und bereiteten rasch ein Lager für Maria. Dann sagte Joseph zu Maria, daß er rasch nach Bethlehem eilen wolle, um eine Hebamme zu besorgen. Notfalls solle Joel bei der Geburt helfen, weil er bei einem Arzt in Nazareth entsprechende Kenntnisse erworben hatte.
Bethlehem lag oberhalb der Höhle auf dem Berg. Als Josef die Höhle verließ, ging der Vollmond über dem Berg auf. Es war die Nacht zum Freitag, den 7. Januar vor heute knapp 2007 Jahren. Es geschahen wundersame Dinge, beschrieben in JJ 15. Die „Wehmutter“, die Hebamme, die Josef in Bethlehem fand, wollte erst nicht mit Joseph mitgehen. Als aber Josef die Umstände schilderte, erkannte sie die Bilder in ihrem Traum, glaubte Joseph und folgte ihm rasch zu der Höhle. Es war schon um die Mitternacht, als sie ankamen. Doch bevor die beiden eintreten konnten, verhüllte eine dichte weiße Wolke dieselbe, löste sich auf und ein gewaltiges Licht drang aus der Höhle der Hebamme und Josef entgegen. Als das Licht erträglicher wurde und die Sicht freigab, sprach die Wehmutter:
[JJ. 01 016, 10] „Wahrlich, wahrlich, das ist der von allen Propheten besungene Erlöser, der da ohne Bande frei sein wird schon im Mutterleibe, um anzudeuten, daß er all die harten Bande des Gesetzes lösen wird! Wann aber hat jemand gesehen, daß ein kaum gebornes Kind schon nach der Brust der Mutter gegriffen hätte!? Das bezeuget ja augenscheinlichst, daß dieses Kind einst als Mann die Welt richten wird nach der Liebe und nicht nach dem Gesetze! Höre, du glücklichster Mann dieser Jungfrau, es ist alles in der größten Ordnung; darum lasse mich aus der Höhle treten, denn mir fällt es schwer nun auf die Brust, da ich empfinde, daß ich nicht rein genug bin, um die zu heilige Nähe meines und deines Gottes und Herrn zu ertragen!“ Joseph erschrak völlig über diese Worte der Wehmutter. - Sie aber eilte aus der Höhle ins Freie. Als sie aber aus der Höhle trat, da traf sie draußen ihre Schwester Salome, welche ihr ob des bewußten Gesichtes nachgefolgt ist, und sprach sogleich zu ihr:
[JJ. 01 016, 16] „Salome, Salome! komme und sehe mein Morgengesicht in der Wirklichkeit bestätigt! - Die Jungfrau hat in der Fülle der Wahrheit geboren, was die menschliche Weisheit und Natur nimmer zu fassen vermag!“ Die Salome aber sprach: „So wahr Gott lebt, kann ich eher nicht glauben, daß eine Jungfrau geboren habe, als bis ich sie werde mit meiner Hand untersucht haben!“
[JJ. 01 017, 01] Nachdem aber die Salome solches geredet hatte, trat sie sobald hinein in die Höhle und sprach: „Maria, meine Seele beschäftiget kein geringer Streit; daher bitte ich, daß du dich bereitest, auf daß ich mit meiner wohlerfahrnen Hand dich untersuche und daraus ersehe, wie es mit deiner Jungfrauschaft aussehe!“ Maria aber fügte sich willig in das Begehren der ungläubigen Salome, bereitete sich und ließ sich untersuchen. Als aber die Salome Marias Leib anrührte mit ihrer prüfenden Hand, da erhob sie sobald ein gewaltiges Geheul und schrie überlaut:
[JJ. 01 017, 05] „Wehe, wehe mir meiner Gottlosigkeit wegen und meines großen Unglaubens willen, daß ich habe wollen den ewig lebendigen Gott versuchen! – denn sehet, sehet hierher! - meine Hand verbrennt im Feuer des göttlichen Zornes über mich Elende!“
Nach diesen Worten aber fiel sie sobald vor dem Kindlein auf ihre Knie nieder und sprach: „O Gott meiner Väter! Du allmächtiger Herr aller Herrlichkeit! Gedenke mein, daß auch ich ein Same bin aus Abraham, Isaak und Jakob! Mache mich doch nicht zum Gespötte vor den Söhnen Israels, sondern schenke mir meine gesunden Glieder wieder!“
[JJ. 01 017, 09] Und siehe, sobald stand ein Engel des Herrn neben der Salome und sprach zu ihr: „Erhört hat Gott der Herr dein Flehen; tritt zu dem Kindlein hin und trage Es, und es wird dir darob ein großes Heil widerfahren!“ Und als solches die Salome vernommen hatte, da ging sie auf den Knien vor Maria hin und bat sie um das Kindlein. Maria aber gab ihr willig das Kindlein und sprach zu ihr: „Es möge dir zum Heile gereichen nach dem Ausspruche des Engels des Herrn; der Herr erbarme Sich deiner!“ Und die Salome nahm das Kindlein auf ihre Arme und trug es kniend und sprach, sobald sie das Kindlein auf dem Arme hatte:
[JJ. 01 017, 13] „O Gott! Du allmächtiger Herr Israels, der Du regierest und herrschest von Ewigkeit! - In aller, aller Fülle der Wahrheit ist hier Israel ein König der Könige geboren, welcher mächtiger sein wird denn da war David, der Mann nach dem Herzen Gottes! Gelobet und gepriesen sei Du von mir ewig!“ Nach diesen Worten ward die Salome sobald völlig wieder geheilt, gab dann unter der dankbarsten Zerknirschung ihres Herzens das Kindlein der Maria wieder und ging also gerechtfertigt aus der Höhle wieder. Als sie aber draußen war, da wollte sie sobald laut zu schreien anfangen über das große Wunder aller Wunder und hatte auch ihrer Schwester sogleich zu erzählen angefangen, was ihr begegnet ist. Aber sobald meldete sich eine Stimme von oben und sprach zur Salome: „Salome, Salome! verkündige ja niemandem, was Außerordentliches dir begegnet ist; denn die Zeit muß erst kommen, wo der Herr von Sich Selbst zeugen wird durch Worte und Taten!“

Und so waren als irdische Zeugen von der Geburt Jesu 9 Menschen und zwei Tiere:
Familienvater Josef, Jungfrau Maria, die Hebamme, Salome, die die Jungfrauschaft bestätigen mußte, die fünf Söhne Josephs: Joel, Joses, Samuel, Simeon, Jakob,
eine Eselin, ein Ochse …

Und so begann das Leben unseres Jesus. Die Nacht war weiterhin voller Wunder. Was hernach weiter geschah, sprengt den Rahmen dieses Beitrages. Der Herr beschreibt es während Seiner Lehrtätigkeit später einmal kurz so:

[GEJ. 10 146, 01] (Der Herr:smile: „Siehe, als Ich vor nahe dreiunddreißig Jahren zu Bethlehem in einem Schafstalle von einer reinsten und frömmsten Jungfrau namens Maria, einer einzigen Tochter des Joachim und der alten Anna, die stets im Tempel zu des frommen Simeon Zeiten zu tun hatten, bin in diese Welt geboren worden, da waren es eben die Heiden, die es zuerst schon von weiter Ferne erkannt hatten, daß in Mir etwas Außerordentliches in diese Welt gekommen ist, brachten Mir allerlei Opfer - Gold, Weihrauch und Myrrhen -, und die mächtigsten Gewaltträger Roms in Judäa und über alle römischen Länder in Asien und auch in Afrika erwiesen Mir alle Liebe und leisteten Mir allen Vorschub, besonders bei der traurigen Gelegenheit, als der alte Herodes, dem es zu Ohren gekommen war, daß in Mir den Juden ein mächtigster König geboren worden sei, alle männlichen Kinder von der Geburt an bis ins zwölfte Lebensjahr hatte ermorden lassen wollen; denn Meine irdische Mutter und Mein Nährvater Joseph mit seinen fünf Söhnen, die ihm aus einer früheren Ehe zuteil geworden waren, mußten sich mit Mir nach Ägypten flüchten, und der römische Hauptmann Kornelius und sein Bruder Cyrenius haben Mir bei dieser Flucht viel Liebe erwiesen und sorgten für eine gute Unterkunft in einem fremden Lande.
…_____________…

Hallo Daniel!

Niemand weiß genau, wie das „damals“ war. Alle Erzählungen, die wir von Jesus’ Geburt (und überhaupt von seinem Leben) haben, wollen seine Person und seine Botschaft deuten.
Wenn damals einer sagen wollte: Gottes Kraft (dieselbe, die die Welt erschaffen hat) war in Jesus ganz anwesend und erfahrbar, dann erzählte er: Jesus wurde vom Heiligen Geist gezeugt.
Und wer sich auf den Heiligen Geist einlässt (indem er z.B. versucht, nach den Seligpreisungen zu leben), der begreift, dass das wahr ist. - Maria wird beschrieben als die Frau, die das als erste und am tiefsten getan hat.

Wenn du dir mehr Zeit nehmen willst, dann schau mal unter
http://www.autobahnkirche.de/information.html

Grüße,
Pietro

Noch ein paar Anschlußfragen:
Servus,

Du weißt eine Menge, haben aber auch z.B. die Namen
Jesus, Maria, Joseph und vielleicht auch der Name Bethlehem
eine tiefere Bedeutung, das könnte ja sein?

Cu,
Daniel
PS: Sag mal war Jesus eigentlich nicht auch Politiker? *g*

Lieber Daniel,

Jesus ist damals zu den Juden gekommen, nicht um zu herrschen, das haben die Juden damals und auch heute noch von ihrem Heiland, Messias erwartet, zumal er, Jesus, auch den Titel „König der Juden“ schon aus der Thora, dem Alten Testament, her überliefert zu recht trägt. Er hat auf Befragen hin geantwortet: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt!“ Und der
Fragesteller, Pilatus, war daraufhin beruhigt, weil er nämlich um die Macht, seine und damit der Römer Macht, sich schon Sorgen gemacht hatte. Den Juden aber schmeckte und schmeckt heute noch nicht diese Antwort, denn Jesus gibt, als von Gott angekündigter und verheissener Messias, einen Hinweis damit auf Sein Reich, das ein geistig-seelisches Reich ist. Wovon viele heute noch nichts wissen wollen. Also ganz klar: Ein Politiker ist Jesus nie gewesen und wollte und will es auch nicht sein. Man hat nur von interessierter Seite her versucht, ihn als gegnerischen Politiker abzustempeln und - wie das heute auch gerne mit Unliebsamen getrieben wird! - in eine bestimte Schublade zu pfropfen.

Zu den weiteren Fragepunkten:

Jesus heißt auch „Immanuel“ oder anders geschrieben „Emanuel“ = „Gott mit uns“. Was für die Gottesfürchtigen eine bedeutende Verheißung schon in der Thora war und für alle Zeiten auch ist.

In GEJ 07.188,15 sagt der Herr: „So ihr (Juden und Pharisäer) Jesajas gelesen und nur in Wenigem verstanden habt, so müsset ihr denn doch wissen, was das sagen will: ,Eine Jungfrau wird uns einen Sohn gebären, und sein Name wird sein >EmanuelGott mit uns

Lieber Daniel,

gerade weil eines der höchsten Feste der Christenheit bevorsteht, nämlich das Weihnachtsfest, und davor also jetzt kommend, der Advent, Advent ist lateinisch und heißt von advenire = hinzukommen, Ankunft, gebe ich Dir gerne noch einige wenige Zusatzinformationen, die von vielen noch nicht gekannt sind, auch Christen tun sich bisher leider manchmal schwer damit. Weil es aber bei Christen gar keine Geheimnisse gibt, geben soll, nach dem Geist Jesu Christi, ist alles für den offenbar, der wirklich wissen will, und so stelle ich Dir und interessierten Lesern hiermit gerne weitere Informationen zur Verfügung, die anzuschauen und darüber nachzudenken, möglichst im stillen Gebet zu Jesus Christus, unseren Herrn, sich lohnt.

Zum Beispiel Deine Frage nach der Maria dort:

* Warum heißt die Mutter des Herrn „Maria“?
* Was verbirgt sich hinter der Verlosung der Maria beim Weggang aus der Betreuung durch den Tempel?
* Weshalb haben sieben Jungfrauen (inkl. Maria) den Tempelvorhang ausgebessert? Warum wurde er ausgebessert?
* Warum hat Maria die Vorhangausbesserungen an den Farben Scharlach und echter Purpur durchgeführt?
* Warum hat sich der Engel bei ihr beim Wasserholen angekündigt?
* Warum hat der für die Betreuung der Maria Zuständige den Namen „Joseph“?
* Warum wird das Alter von Joseph mit schon über 70 angegeben?
* Warum ist der Geburtsort von Jesus „Bethlehem“?
* usw.

All das sind sehr bedeutende Angaben, die den Juden sehr wichtige Zeichen des Aufhorchens hätten sein können. Nicht nur für die Juden der damaligen Zeit, sondern genau so für allen Menschen heute. Solche Angaben werden oft nur als Ausschmückung einer Geschichte betrachtet: sie enthalten aber tiefe Weisheit oder Entsprechung zu geistigen Dingen. Um das ein wenig anzustoßen, möchte ich ein paar Angaben zu den Namen „Maria“, „Joseph“ und „Bethlehem“ machen. Es wäre dann schön, wenn Franz zusätzlich die Angaben aus den Swedenborg-Mitteilungen über die Entsprechungen dazu beisteuern könnte.
Anmerkung: Man darf sicherlich davon ausgehen, daß das NT (in griechischer Sprache verfaßt) die bestehenden alten hebräischen Namen nur in diese damals vorherrschende Sprache übertragen hat (so wie heute auch, z.B. von Johannes nach John, etc.).

Der Name „Maria“:
Der hebräische Name heißt „Miriam“. Das bestätigt uns in Jugend Jesu(JJ) der Priester in Kapitel 1, Ziffer 10. Schon im AT gibt es eine bedeutende Miriam: die Tochter des Pharao, die den kleinen ausgesetzten Moses im Körbchen aus den Wassern des Nils fischt. Auch schon hier wird eine bedeutende Person von einer Miriam angenommen, bewahrt und behütet. Schon damals ordnete ein Pharao an, daß alle Kleinkinder getötet werden sollten: es ging schon damals darum zu verhindern, daß ein Jenseitiger, ein Hebräer (ursprünglicher Name IBRI) keine Chance bekommen sollte, hier im Diesseits zu leben. Auch das Klein-Kind Jesus wollte man auf diese Weise eliminieren. Es waren schon immer alle Mittel recht, um die weltliche Macht zu erhalten. („Es gibt nichts Neues unter der Sonne!“ sagen Welt-Weise hierzu.) Der Name Miriam hatte somit für die Schriftgelehrten eine sehr große symbolische Bedeutung. Was aber haben die Schriftgelehrten und Pharisäer mit diesem Wissen zur Zeit Jesu und gegenüber Jesus gemacht? Sie haben sich verhalten wie vormals die Lakaien Pharaos. Der Pharao hat der kleinen Miriam erlaubt, das aus dem Wasser gefischte Kind Mose zu behalten und aufzuziehen. Herrscher sind nun mal lieb zu kleinen Mädchen (da trieft ihnen das Herz). So ist das AT für das NT „vor-bildend“: zeigt an, was sich bilden wird. Der gute Herrscher zur Zeit Jesu ist dann der liebe Cyrenius (der Vize des Römischen Kaisers). Die Schriftgelehrten zur Zeit Jesu hätten das alles wissen können, wenn sie das Hebräische so genutzt hätten, wie sie es „theoretisch“ aus ihrer Thora ja längst kannten.
Der Name „Miriam“ = M-R-J-M enthält sowohl den Begriff „bitter“ = M-R, als auch den Begriff „Wasser“ = M-J-M. „bitter“ bezieht sich auf das Leid der Mutter um ihr Kind. In dem Begriff „Wasser“ liegt das „Schenken der Zeit“. Das Wasser steht für die Hieroglyphe „Zeit“ und eine Mutter schenkt einem Leben das Sein in der Zeit (im Diesseits). Die „Miriam“ = die leidvolle Mutter schenkt einer Seele mit ihrem Geist, einem jenseitigen Menschen (einem Geistwesen) das Leben in der Zeit (im Hier-Sein), in der materiellen Welt. So ist es verständlich, daß die Mutter Gottes Miriam = Maria heißt. Das lateinische Wort „Mater“ sagt dasselbe. Von daher vermutlich auch die große Bedeutung der „Gottesmutter Maria“. Der Name selbst ist schon die leidgeprüfte Mutter; sie wird es nicht erst, weil dann die äußeren Lebensumstände so eintreten werden. (Der Name selbst sagt das schon vorneweg aus.)

Der Name „Joseph“:
Wie bei „Miriam“ schon ersichtlich gab es auch bei „Joseph“ schon einen wichtigen Vorläufer im AT (in den Büchern Moses): den Josef in Ägypten. Auch der Joseph des AT ist ein wichtiger Diener des Herrn. Er ist treu, trifft weise Vorkehrungen, ist selbstlos. Ein wirklich gutes, wirkungsvolles Werkzeug für den Herrn, weil er in großer Demut und damit Selbstlosigkeit ist. Josef in Ägypten tut alles für seinen Herrn; auch Josef der Zimmermann tut alles für seinen Herrn: er ist der ideale Diener des Herr. In Jugend Jesu (JJ) 001.25 steht: „… denn gerechter als er wandelt wohl keiner …“ Der Herr kann ihn einsetzen, ihm voll vertrauen, daß er alles ausführt, was ihm die innere Stimme als Aufgabe oder Weg anzeigt. „Josef“ heißen zu dürfen ist eine Ehre für einen sehr Demütigen. Der Josef des AT und auch der Josef des NT sind wichtige Werkzeuge des Herrn und Erlösers. Auch hier zeigt sich wieder, daß das AT für das NT vor-bildend ist: es wird angezeigt, was sich bilden wird. Der weltliche Chef des AT-Joseph ist der Pharao; der des NT-Joseph ist der Hohepriester (er sagt, daß Joseph die Maria erhalten soll).
So sind die Namen „Josef“ und „Maria“ durchaus nicht willkürlich: sie sind die Vor-Bildung dessen, was lange vorher schon vom Herrn für Seine Inkarnation auf Erden vor-bereitet wurde. „Herr, wer kennt Deine Wege?!“

Der Ortsname „Bethlehem“:
In GEJ 06.171,04 wird mitgeteilt, „… daß dieser nunmalige (betreffende) Galiläer (Jesus) nicht in Galiläa, sondern in Bethlehem, der Stadt Davids, geboren ist, und daß seine beiden Eltern in der geradsten Linie von David abstammen“ (Zur David-Abstammung siehe Mail vom 17. 11. 2001). Warum wird wohl betont, daß der Herr in Bethlehem geboren sei? Und weshalb wird gesagt, daß das die Stadt Davids ist? (Aus heutiger Sicht: war.)
Der Name „Bethlehem“ bedeutet „Haus des Brotes“. Um Brot herzustellen, wird Feuer und Wasser benötigt (für den Backvorgang). Es ist ein mühsamer Weg vom Weizenkorn als Same bis zum fertigen Brotlaib. In Bethlehem, im „Haus des Brotes“, des Endproduktes vom Weizen, wenn mithin die Entwicklung oder die langwierige Arbeit zuende ist, kann das Neue dann erscheinen. Und dieses Neue erscheit dort, wo der Ursprung des ganzen messianischen Geschlechtes (David-Geschlecht; David-Eigenschaften) liegt: „in der Stadt (Stätte) David“.

Hebräisch schreibt man das Wort „Bethlehem“ = B-J-T-L-C-M = 2-10-400-30-8-40 = 490 (Summe). 490 ist die Grenze vor dem Kommen der 500 (7 x 70). Es ist das Ende des 7. Tages, der Ort also, wo jetzt der Übergang vom 7. zum 8. = von dieser Welt in die Nächste stattfindet. Hier in „Bethlehem“ kommt die jenseitige Welt (größer 7 x 70) zu uns herein.

Schon im AT ist „David“ der Gesalbte, der „Liebling“ des Herrn. Wer aus einem solchen Geschlecht ist, wer aus dieser Linie kommt (wer auf dieser Linie ist), ist würdig. Josef und Maria und der Herr Selbst sind aus dieser Linie.

Und wieder darf man annehmen, daß all das den Schriftgelehrten nicht unbekannt war. Trotzdem oder gerade deshalb haben sie dann Jesus mit allen verfügbaren Mitteln bekämpft.

Jesus wird also in der Stätte geboren, wo die lange vorbereitende Arbeit zur Fertigstellung des Brotes sich befindet, das die entscheidende Nahrung für uns ist. Und alle Zuständigen wußten, was der Ausdruck „in der Stadt David“ dem inneren Sinne nach ausdrückt: das Kommen des Messias in dieser Stätte. Das galt es dann zu vertuschen, denn das hätte die eigene Herrschaft unterminiert. Der Herr kam mithin nicht in gute Verhältnisse hinein; er kam in wohl vorbereitete Verhältnisse durch Seine Geburt hinein.

Kurze Anmerkung: Auch das Wort „geboren“ hat nicht nur einen äußeren Sinn. Aber, das würde sicher hier zu weit führen, wenn
keine weiteren Fragen sind, schließe ich vorerst diese Advents-
Freude für Interessierte wieder.

Dein Norbert.
…_____________…

PS:
Das Wort „Bethlehem“ = B-J-T-L-C-M = 2-10-400-30-8-40 = 490 (Summe). Von der Summe 490 ist die 1. Quersumme „13“. Soviel ich weiß, ist die 13 eine besondere Glückszahl bei den Juden.
Mögen die aber ihre Chance ergreifen und sicher ebenfalls erbaulich und liebevoll, wie das hier im Brett so gehandhabt wird, darüber weiter aufklären, falls die wollen. Amen.
…_____________…

Lieber Peter,

Du willst von Beruf KIRCHE sein, wie Deine Vita erzählt?
Wie kommst Du darauf, apodiktisch, ex cathedra quasi, zu
behaupten, daß „Niemand“ es genau weiß? Dieser „Niemand“ lebt,
und er heißt nicht „Niemand“ oder „Nemo“ oder gar „Omen“,
übrigens auch nicht „OM“!,
sondern heißt Jesus Christus, eigentlich doch sicher auch Dein
Herr und Gott, oder habe ich Dich da mißverstanden?

Die „Erzählungen“, die Dir zum Lesen zur Verfügung stehen, bei
denen mag das, was Du behauptest, durchaus stimmen. Aber es gibt
mehr Worte Jesu Christi, meines Herrn und Gottes, die der wirk-
lich Suchende auf finden kann, wenn er ernsthaft, sorgfältig und
wirklich sich Mühe damit macht, die zweifelsfrei belegen, was
wirklich „Sache“ ist. Gerne helfe ich Dir da weiter, wenn Du mich
darum bitten solltest.

Ziehe Dir, lieber Bruder in Jesu Christi, bitte zu innerem Rate:
Johannes 21, 25: Es sind aber noch viele andere Dinge, die Jesus
getan hat; und wenn sie eins nach dem andern beschrieben würden,
so glaube ich, die Welt würde die Bücher gar nicht fassen, die
zu schreiben wären.

Ich bestätige Dir diese Aussage dieses Jüngers Jesu, Johannes,
und lese in einem der vielen Bücher, die Jesus Christus den
wirklich nach SEINEM Wort rein und pur, unverfälscht Suchenden,
den danach Dürstenden, ich, lieber Peter war ein solcher Sehnsüchtiger!,
später aus nachvollziehbaren und von Jesus den Seinen auch
gegebenen Gründen erst gab, geben konnte.

Selbstverständlich, lieber Peter, stehen auch diese Informationen
seit ein paar Tagen teilweise schon im Internet für Jedermann zur
Verfügung und wenn Du es mögen solltest, wirklich von Herzen her
wissen und Deinem Herrgott damit immer näher kommen willst, dann
gebe ich Dir diese Informationen natürlich weiter.
Einfache Wissensbefriedigung ist mir jedoch,
ach meinem persönlichen Geschmack jedenfalls,
zu trivial, zu schnöde.
Damit hab’ ich nix am Hut. Bitte das zu verstehen. Solltest Du
antworten, werde ich sicher im Herzen! fühlen,
woran ich mit Dir diesbezüglich bin.

Gefallen hat mir Deine untenstehende Aussage, die mich anrührte:

Und wer sich auf den Heiligen Geist einlässt (indem er z.B.
versucht, nach den Seligpreisungen zu leben), der begreift,
dass das wahr ist. - Maria wird beschrieben als die Frau, die
das als erste und am tiefsten getan hat.

Welche Maria Du meinst, wird daraus noch nicht ganz klar, die
von Magdala, die reine Jungfrau aus der Tempelschule für Josef,
oder eine weitere, aber das tut jetzt momentan auch nix zur Sache

Lieber Peter, ich freue mich auf eine RE-aktion von Dir,
wenn Du mögen solltest. Am liebsten wäre es mir,
wenn Du Dich innerlich vor Sehnsucht nach Deinem
Herzensliebling Jesus Christus verzehren würdest,
und vor Sehnsucht nach Ihm, Deinem Herrn und Gott,
alles von und über und mit Ihm wissen wollen würdest,
selbstverständlich unter dem Prüfgebot des Herrn:
„Prüfet alles (ganz genau!) und (nur!) das Gute behaltet!“

Auch ich habe diese meine mir für ewig und unendlich
zur Verfügung stehende Quelle sehr, sehr sorgfältig
geprüft, was mir mein Herrgott ja ausdrücklich erlaubt,
ja es sogar voraussetzt! (Glaubwürdigkeitskriterium!)

Denn es gibt viel Religionskrempel, -Müll und -Sonstiges,
das mein Herze nicht anzurühren vermag, welches bereits Ihm,
unserem Jesus Christus, ganz gehört, denn auch ich habe mich
Ihm freiwillig und von Herzen ganz gewidmet. Amen.

Dein Norbert.

bet lechem heißt brothausen. diese überaus tiefe wahrheit hat norbertchen ausgelassen. ich werde schon noch rausfinden, wo er das alles abgeschrieben hat. laß dich nicht blenden.

gruß!

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Hi lehitraot,

wenn wir schon dabei sind, Norberts Text zu zerpflücken *g*

bet lechem heißt brothausen.

heißt es nicht korrekt: „Haus des Brotes“?

Und es ist in der Tat das Haus des Brotes, weil es die Geburtsstätte Jesu ist. Und er hat gesagt: „Ich bin das Brot des Lebens.“

Gruss Harald

weil es die
Geburtsstätte Jesu ist.

wieso heißen die christen dann NOTZRIM von der stadt NAZERET? naja ich bin zu doof dazu…

gruß! *g*

hallo Glooynox,
es ist wie in jeder Religion: der Gründer ist sagenhaft. Und in eine nichtgeschichtliche Figur kannst Du reininterpretieren, was Du willst.
Übrigens werden auch heute noch Kinder von jungfäulichen Müttern geboren! Da gibt es ein paar ganz einleuchtende Erklärungen.
Aber lassen wir das: ich will keinem Gläubigen verletzen. Ich habe einmal schon über die Stränge geschlagen und keine Rücksicht darauf genommen. Es tat mir nachhinein leid.
Also: für Jesus gibt es keine geschichtlichen Beweise. Damit auch nicht für Maria und Josef. Auch nicht über die Wunder, die er gemacht haben soll.
Es ist ein Glaube, das ist alles.
Grüße
Raimund

ich werde schon noch rausfinden, wo
er das alles abgeschrieben hat. laß dich nicht blenden.

Hallo, Lehitraot,
ich denke mir, dass diese wunderschön verquasten Texte in irgend einem Wachturm stehen oder sonst einem der Traktätchen dieser Gemeinschaft.

zu Brothausen: ich finde das eine sehr treffende Übersetzung. Es hieß ja schließlich schon so, ehe das Ereignis eintrat, auf das sich Harald bezieht.

Gruß
Eckard

Bethlehem

bet lechem heißt brothausen.

völlig richtig. Es ist genauso gebildet wie gängige Siedlungsbezeichnungen in allen Sprachen (so auch im Deutschen) x-husen, x-dorf, x-weiler usw.

Warum der Name? Weil bet lechem einer der Hauptkultorte des syrischen Ackerbau-Gottes Adonis war. Sein Name ist wahrscheinlich von kanaanäisch adon = Herr abgeleitet. Er bildete gemeinsam mit der Liebesgöttin Kybele ein Götterpärchen mit dem dafür typischen jahreszyklischen Ritual:

Tod zur Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche. Er wurde (möglicherweise real vertreten durch Priester, vielleicht aber auch nur mythisch) an einen Baum gefesselt und dann wurde sein Herz von einem Speer durchbohrt. Danach gings ab in die Erde. Zum Frühlingsanfang wurde er von der Liebesgöttin von den Toten auferweckt.

Übrigens sein Hauptepitheton: „Herr des Brotes“!

Nun frag bloß nicht, warum wohl Bethlehem (von Lukas und Matthäus) zum mytischen Geburtsort des Nazareners Jesus gemacht wurde…

diese überaus tiefe wahrheit hat norbertchen ausgelassen. ich werde schon noch rausfinden, wo er das alles abgeschrieben hat.

Bei Jakob Lorber, mit dessen gesammelten Kuriositäten wir schon öfters im Astronomie- und Physikbrett beschäftigt wurden *g*

Siehe z.B. hier:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

*smiling*

Metapher

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Nun frag bloß nicht, warum wohl Bethlehem (von Lukas und
Matthäus) zum mytischen Geburtsort des Nazareners Jesus
gemacht wurde…

Als kleine Ergänzung:

Bethlehem ist der Herkunftsort Davids, des zweiten Königs (Messias) der Israeliten. Auch der „letzte“ Messias (Christus) musste deshalb wohl auch dort geboren werden, glaubten die Leute damals. Also erfand mit diese hübsche Geschichte mit der Volkszählung und der Herbergssuche und dem Stall, dem Ochs und dem Esel.

Matthäus 2, 3-7 zitiert Micha 5, 2 „Und du Bethlehem-Ephrata, du kleinster unter den Gaue Judas, aus dir soll mir hervorgehen, der Herrscher in Israel werden soll…“

Mit diesem Geburtsort soll der Messiasanspruch untermauert werden.

Auch Ochs und Esel sind erst später in den Stall geraten. In der Bibel stehen die nicht. Sie sind ein Reflex auf ein anderes Prophetenwort bei Jesaja 1,3, das lautet: „Der Ochse kennt seinen Meister, und der Esel die Krippe seines Herrn, Israel hat keine Einsicht, mein Volk hat keinen Verstand.“

Selbst der Einzug Jesus in Jerusalem auf einem Esel - erfunden wie die meisten Bibelgeschichtchen - ist eine nachempfundene Krönungszeremonie, die ihr Vorbild im 1. Könige 1, 32 - 36 hat.

Viele Episoden der Vita Jesus erklären sich so. Die Taufe etwa, die Versuchung durch den Teufel, die Flucht nach Ägypten etc.

Fritz

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Aber, aber, lieber Raimund,

das stimmt doch gar nicht! Das, was Du schreibst, das ist Deine
Meinung, daß der Gründer der Menschheit, zugleich Gründer der
u.a. jüdischen Religion, danach dann weiterentwickelnd im Neuen
Testament zur christlichen Religion, sagenhaft wäre!

Raimund, bitte schön, nur Deine Meinung, mehr wirklich nicht.

Dieser angesprochene Religionsgründer, Gottvater im Himmel, ist
nicht sagenhaft, sondern sehr wohl lebendiger Gott, lebend, er-
lebend (inkarniert als Jesus Christus in Seine Schöpfung!), er-
leidend und vor allem MITERLEBEND und sogar mit den Seinen in
steter Verbindung stehend. Du kennst das leider noch nicht. Ein
echter Christ wird Dir das bezeugen,und ich bezeuge Dir das auch.

Sicher finden sich binnen kurzem mehrere Zeugen dafür sogar.
In vielen Ländern wird man auf die Aussage von zwei oder mehr
Zeugen sogar noch ganz anders angesehen, wie wir alle wissen.
Da kannst Du Deine Vermutung, Deine Meinung gar, nicht gegen
halten. Weil Du es noch! nicht erlebst, glaubst Du, so frei sein
zu können, zu sagen, es gäbe das Betreffende nicht. Das ist noch
weniger als Wissenschaft, das ist reine Vermutung nur, wirklich!

Die Wissenschaft ist übrigens auch weiter, als Dir diesbezüglich
bekannt sein dürfte; selbst im Judentum geht heute niemand mehr
ernsthaft davon aus, daß der damalige Quertreiber Jesus nicht
existiert. Es gibt seit Jahrhunderten bei den Juden ganze Samm-
lungen von Erzählungen über Jesus, den sie darin verächtlich
machen, über ihn herziehen, den Jungfrauenstatus von Maria ins
Lächerliche ziehen, ohne dabei geistig wahrgenommen zu haben,
daß gerade mit diesen Geschichten gegen Jesus, sie nennen ihn
Jesus Ha Nozri, und sie erzählen sich hinter vorgehaltener Hand
noch heute mancherorts das Toldot Jeschuh, ein ganz und gar
übles Machwerk, daß also gerade mit diesen Anti-Jesus-
Geschichten - den Ruhm des von ihnen damals unisono auf dem
Platz vom versammelten Volk abgelehnten König der Juden indirekt
bestätigen, ja sogar mehren. Denn auch eine Verschmähung und
Verspottung, die die Juden heute noch in Israel öffentlich und
staatlicherseits sogar pflegen, Beweis: die in Israel
diesbezüglich geltende strenge Religionsgesetzgebung und noch
strengere Überwachung der strikten Gesetze dort, zeigt, daß auch
im Judentum dieser Jesus sehr genau gekannt wird, aber eben
nicht gemäß 1.Jo.4,1-2 be-kannt wird. Mit der
Bespuckung ihres bereits gekommenen Königs bekennen sie
gleichzeitig, daß seit 2.000 Jahren weder ein Prophet noch ihr
in immer kürzeren Abständen von den vielen vorchristlichen
Propheten verheißener bzw. angekündigter Messias zu ihnen
gekommen ist.
So werden also entweder die Propheten im Irrtume sein,
oder die heute noch auf einen längst abgefahrenen „Zug“ warten:
nämlich auf Ihren eigenen Messias.
Zu Deiner Beruhigung sei Dir und den durch ihre vordenkenden
Rabbis religiös (ge-)ver-führten Juden gesagt:

Wer selbständig denkt, im Herzen fühlt (Der Dichter Antoine de
St. Exupery hat das ähnlich ausgedrückt: man sieht nur mit dem
Herzen gut …), und seinen Herrn und Gott sucht, der kann, der
wird Ihn sogar heute noch finden können, jederzeit. Denn das hat
Er als Verheißung gegeben:

Wer da (ernstlich, aufrichtig) suchet, der findet auch (Ihn, Gott).

Lieber Raimund, auch Du, wie jeder andere Leser kann da nur noch
sagen, entweder das stimmt, und dann sollte ich es auch
versuchen, meinen Erlöser für mich, der angeblich lebt und für
mich da sein soll, zu finden, ehrlich, ernstlich, oder eben
das stimmt nicht.

Gottvater, früher als JHW, also Jahwe, als Jehova, als Adonai,
als Geist, als Feuerflamme usw. gekannt und bekannt, will in
Seiner Inkarnation nun SELBER als Mensch die hohe Bedeutung
und mögliche Vereinigung von Gott und Mensch, unter den von Ihm
gegebenen Voraussetzungen aufzeigen. Zugleich weist Gottvater in
Jesus Christus, dem einstigen, verschmähten Messias der Juden,
darauf hin, daß der Weg zum Himmel nun in der Eins-Werdung von
Gott im Mensch offen steht, auch das endgültige Zerreißen des
Tempelvorhanges im Jerusalemer Tempel weist symbolisch den Weg
zu Gott nun direkt hin, nämlich in das Allerheiligste, in Gott.

WEG vom vergänglichen Materiellen, -
hin zum essentiellen und ewigen GEISTIGEN!

Und dieses ab sofort ohne jegliche Tempelpriester, Pastoren,
Pfarrer oder sonstige Vordenker, wie das als „traditional“ heute
noch vielerorten oft gepflegt wird, für jeden. Jeder Mensch,
jeder, ist berufen, frei aus sich - zu Gott hin zu streben.

Und der Vater, der steht in der Tür und wartet auf sein verlorenen Kind.
Dies ist die über das be-greif-bare, das anfaßbare, das
dinglich-materiell nur bisher Aufgefaßte HINAUS in die
göttliche Unendlichkeit weisende Verstehen der
Geschichte Gottes mit Seinen Menschen.

Das ist die Liebeserklärung Gottes an uns.
Wie lange wollen wir Ihn noch verschmähen, Ihn, der uns hinüber
in Sein Reich, das bekanntlich nicht von dieser Welt ist, bitten will,
eines, gegebenen Tages, jeden von uns. Amen.

Die Konsequenzen dessen sollte sich jeder ebenfalls verdeut-
lichen. Das betrachte ich nicht als meine Aufgabe, hier zu
erörtern. Das wird noch jeder selber schaffen können.

Dein Norbert.

Guten Abend,

du kannst davon ausgehen, dass heute niemand weiß, was damals „wirklich“ passiert ist. Die Kindheitsgeschichten Jesus - und in den apokryphen Evangelien gibt es noch mehr - sind durchweg erfunden, um seine besondere Stellung zu festigen, um ihn als Messias zu legitimieren.

Jesus ist sicher nicht in Bethlehem geboren worden.
Sonst hätte man ihn Jesus von Bethlehem genannt, er wird aber in allen „Dokumenten“ der Zeit Jesus von Nazareth genannt.

Die Namen Maria und Joseph dürften vermutlich stimmen.

Jungfrau ist eine einengende Übersetzung für „junge Frau“, meint also nicht „virgo intacta“.

Als Antwort zu Metapher habe ich geschrieben, warum gerade Bethlehem.
Gruß Fritz

Lieber Fritz,

Du bist doch sonst so präzise, so genau. Und auch ich habe Dir
schon einen wirklich guten Hinweis zu verdanken gehabt.
Wie kannst Du nur so apodiktisch, ex cathedra quasi, behaupten,
daß das niemand weiß?

Wer hat Dir diese „Wahrheit“ gegeben, oder ist es nur Vermutung!

Es gibt aber Menschen, die damals dabei waren. Die haben das so
erlebt. Das kannst Du nicht entkräften, wenn Du das bloß nicht
glaubst! Das ist eine falsch instrumentalisierte Logik, oder!

Und, Fritz, hast Du die Evangelien geschrieben, die Kindheits-
geschichte Jesu Christi? So daß Du mit Bestimmtheit sagen kannst,
sie wären erfunden, weil Du ja „dabei“ warst, wie Herbert Kujau,
oder ähnliche Menschen? - Aber selbst wenn, lieber Fritz, würdest
Du mit einer solchen Münchhausengeschichte, die Du selber als er-
funden bezeichnest, Dir die eigene Reputation wieder aberkennen!

Also weisen mal wieder alle anderen Finger auf Dich selber retour.

Jesus ist sicher nicht in Bethlehem geboren worden.
Sonst hätte man ihn Jesus von Bethlehem genannt, er
wird aber in allen „Dokumenten“ der Zeit Jesus von
Nazareth genannt.

Du vergißt bei Deinem Eifer, daß Joseph und Maria für ein paar
Jahre, wg. der Kleinkindermorde dort, wegzogen - nach Ägypten
nämlich. Und als sie wieder zurückkehrten, ließen sie sich als
Handwerkerfamilie mit ihren nun 6 Kindern, darunter 5 Söhne des
Witwers Joseph sowie der kleine Jesus, halt in Nazareth nieder.

Damit taucht Jesus, der in einer Höhle kurz vor der Flucht in
Bethlehem geborene Messias der Juden,
ganz wie es die jüdischen Prophezeiungen immer voraussagten,
nicht in den Dokumenten von Bethlehem auf,
sondern erst, als später Zugezogener, in Nazareth.

So einfach und so klipp und klar war das damals.

Die Namen Maria und Joseph dürften vermutlich stimmen.

Darin hast Du recht!

Jungfrau ist eine einengende Übersetzung für „junge Frau“,
meint also nicht „virgo intacta“.

Dieses ist eine weitere, übrigens völlig unzutreffende! Vermutung
von Dir, nicht berücksichtigend,
daß zu damaligen Zeiten extrem Wert auf derartige „Kleinigkeiten“
gelegt wurde. Nur bei einigen Naturvölkern und neuerdings in
„multikultureller“ Laissez-faire-Geisteshaltung, um nicht zu
sagen: Dekadenz, Zersetzung, Zerfall, sieht man das inzwischen
exakt so, wie Du es als allein gültige Sichtweise darstelltest.

Ich weise Dich auf die biologische Tatsache hin, daß es sogar im
Tierreich sogenannte Jungfernzeugung gibt. Dies jetzt aber rein
natürlich, ohne jeglichen göttlichen Einfluß dabei. Mit Deiner
vorgetragenen Sichtweise dokumentierst Du, daß Du jeglichen über
den Tellerrand materiell-irdisch bekannten Denkens hinausgehende
geistig-seelische Realität völlig negierst bzw. bewußt aus Deinen
Betrachtungs-Sequenzen ausblendest. Das aber ist, bei einer auf
sicheres Weiterleben im Jenseits hinverweisenden Darstellung der
Realität aus Dir bisher noch! unzugänglichen Perspektive, nicht
quasi schon wieder, aber im umgekehrten Sinne ex cathedra,
apodiktisch zulässig.

Sei mir bitte nicht böse für diese kleinen Korrekturen,
aber wenn genau, dann bitte präzise und ganz genau. Danke.

Dein Norbert.

Auch hier irrte lehitraot!
Keinesfalls habe ich die Erklärung von Bethlehem
geschlabbert - wenn Du die Augen weit aufstellst, und weiter
unten, einen Tag vor Deinem stilistisch von mir nicht weiter zu
bewertenden Kurzkommentar, der nur die heutige Sprachdiktion
repetiert, nicht etwa den damaligen Sprachgebrauch!, liest, gegen
19 Uhr 50 hin, also am 23.11.2001, nach Jesu Christi Geburt übrigens!,
dann wirst Du auch die treffliche und unwiderlegbare
Erklärung aus meiner Feder vorfinden.

bet lechem heißt brothausen.
diese überaus tiefe wahrheit hat norbertchen ausgelassen.

Bleibt nur anzumerken, daß, wenn die Verhunzung meines Namens
weitergeführt wird, auch ich meinen Knüppel aus dem Sack mal
vorzeigen kann, und wir uns dann irgendwie gegen 05 Uhr morgens
zum Duell mit Knüppeln an der Gerichtslinde wiedersehen.

Ich hoffe, daß ich hiermit, Vorzeigen des Instruments = 1. Foltergrad!!!,
allseits der Gerechtigkeit Genugtuung verschafft habe, und
das Dings wieder zum Heizen in den Bullerofen stecken kann, woll?

ich werde schon noch rausfinden, wo
er das alles abgeschrieben hat.

Na, da bin ich aber gespannt. Wenn’stes schaffen solltest,
gebe ich, sogar an Dich!, 'ne Cola aus. Ährlich, woll!

laß dich nicht blenden.

Stimmt! Ein Polyphem genügt. Und soo viel Blinde eh leider!!!

Möge die Gnade Jesu Christi denen leuchten,
die eines reinen Herzens sind und vor Ihm wandeln nach Seinem Gebot! Amen.

Euch allen,

Euer Norbert.

Eckard,
auch Dir sei es gesagt von mir:

Du wirst diese Erklärung nirgendwo finden.
So was kann man per Eingabe bekommen.
Muß man nur wissen „wie“ und „von wem“!
Nötig dazu ist die Gnadengabe „Unterscheidungsvermögen der Geister“!
Ja, und dann kann das, nach diesen Präliminarien, eigentlich jeder.

Jesus lebt! Jesus hilft! Denen, die bei Ihm Daheim sein dürfen.
Und eingeladen sind alle, die da mühselig und beladen sind,
von Sünden, von Schuld, von Ärger und von Last.
Nur, Ihn, Jesus, müssen sie anerkennen.
Ich, Norbert, tu’s.

Sicher interessiert auch Dich mein Angebot, wenn Du den vollständigen
Text, der aus meiner Feder hier hereinfloß, findest, nicht die
Zitate, die habe ich ja richtig angegeben, (streng wissenschaft-
lich, weil da viele drauf noch fixiert sind!), dann gebe ich auch
an Dich eine Cola aus. - Aber, Du wirst ihn nimmer finden können!

Ja, ja, hier marschiert noch so Mancher wie der Teufel mit dem
Pferdefuß (Vorsicht: Metapher!) um die Seeligkeit herum, ohne sie
auch nur berühren, geschweige denn: nennen zu wollen!

Auch Dir, Gott in Jesus Christus, befohlen,
Dein Norbert.

Aber liebe lehitraot,

das ist doch ganz einfach! Erstens habe ich das vollständig am
23.11.2001 um 19 Uhr 56 weiter unten den Gutwilligen erklärt.
Du hast wohl leider immer noch nicht die Zeit gefunden, diesen
bedeutenden Aspekt meiner Recherchen ausreichend zu würdigen?

Sicher wirst Du das, allein um der Ehre willen? nachholen, gelle?

wieso heißen die christen dann NOTZRIM von der stadt NAZERET?

Zur Erbauung der Christenheit und zum Gedächtnis den Juden, die
wissen sollen, daß auch Christen die Bücher der Juden lesen und
kennen, werde ich dazu auch wie folgt in aller Kürze Stellung
beziehen: Eine Bezeichnung in weniger schönem Sinne stammt aus
dem 11. Kapitel des ersten Teils des Buches Purcheti. Auch dort
wird auf Jesus Christus Bezug genommen! -

Nun sage noch irgendeiner, die Juden würden über unseren Jesus Christus nichts wissen!
Dies ist schlechterdings, nach meiner Bekanntgabe, hier jetzt,
unmöglich abzustreiten - zu leugnen gar!

Wer das versuchen sollte, riskiert, daß ich ganz tief in den Keller gehe,
und wirklich schmutzige Sachen gegen Jesus, von den
Juden geschrieben!!!, an’s Tageslicht expedieren werde.

Kleines Stichwort gefällig? Als Kostprobe quasi: Toldot Jeschu

naja ich bin zu doof dazu…

Also grundsätzlich sollte man einer Dame nie widersprechen.
Und schon gar nicht einer solchen feinen wie Dir.
Willst Du mir das in Deiner Huld nicht vielleicht doch vergönnen,
aber nur, wenn Du willst? So lange ich von Dir dazu nichts höre,
werde ich Dir natürlich auch nicht inhaltlich widersprechen,echt.

So empfange denn jeder, der eines ehrlichen, aufrichtigen Gemütes ist
und Gottvater in Jesus Christus herzlich liebt, den Segen von Ihm,
nach Seinem göttlichen vollendeten Maße. Amen.

Euch allen dieses herzlich wünschend,
Euer Norbert.