Wie war das damals mit der Geburt von Jesus?

Lieber Bruder in Jesus Christus, unserem Herrn,

nach Durchsicht aller Beiträge bis zum gegenwärtigen
Zeitpunkt hat es niemand, wirklich gar keiner!, geschafft,
meine unwiderlegbare Argumentationskette zur höheren Ehre
unseres Heilandes, Messias’s, Christus’s JESUS aufzubrechen,
oder zu zerpflücken. Sie alle sind an diesem einfachen
Prüfstein der Wahrheit, ohne 1.Jo.4,2 bemühen zu müssen, zerschmettert.
Gegen Jesus Christus, uns’ren Herrn, der mir

  • sicher hast Du’s gemerkt - die Feder führte, (allein bin ich zu schwach und zu klein,
    mich unter die reißenden Wölfe zu wagen,) kommt einfach Keiner an.

heißt es nicht korrekt: „Haus des Brotes“?

Und es ist in der Tat das Haus des Brotes, weil es die
Geburtsstätte Jesu ist. Und er hat gesagt: „Ich bin das Brot
des Lebens.“

Harald, genau das heißt es.
Obwohl ich das bereits am 23.11.2001 um 19 Uhr 56 weiter unten
in das Brett gestellt habe, kann man das, bei einer möglichen
Verschleierung und Verwässerung, nicht oft genug und laut sagen!

Dir und Deiner Familie, hab’ ich einen Gruß im Gästebuch
hinterlassen, und gehe davon aus, nicht nur Dir, sondern
vielen Mit-Christen eine wirkliche Weihenachtsfreude mit den erbaulichen
Texten hier gemacht zu haben und verbleibe mit den besten Wünschen,

Dein Norbert.

bet lechem heißt brothausen.

völlig richtig. Es ist genauso gebildet wie gängige
Siedlungsbezeichnungen in allen Sprachen (so auch im
Deutschen) x-husen, x-dorf, x-weiler usw.

Liebe Metapher,

bis hierher ist Deine Antwort teilweise richtig! Weil Du Dich
aber nur auf den heutigen Sprachgebrauch beziehst, sollte die
alte Bedeutung, die ursprüngliche Bezeichnung, mit ihren tie-
feren Sinngehalten und verschiedenen Deutungsebenen möglichst
nicht geschlabbert werden. Denn, wie ich weiter unten, unter
dem Datum 23.11.2001 nach Jesu Christi Geburt um 19 Uhr 56 dazu
ausführte, ist immerhin die David-Stadt mit tiefen prophetischen
Bedeutungen belegt, die erarbeitet und verstanden werden müssen,
um den Bedeutungsinhalt in seiner Tragweite nicht nur für das
damalige Volk verstehen zu können, sondern auch für alle Zukunft
himmelwärts weisend das Tor zu Adonai, Gott, Jahwe, unserem Vater
im Himmel seit damals, vor 2.000 Jahren, aufstoßend, erfassen
und geistig-seelisch im rechten Geiste, im Geiste Gottes nämlich,
interpretieren überhaupt erst zu können.
Gott kam in Jesus Christus damals nicht in die Welt, nur aus Freude
an Seinen Geschöpfen, nein, Er, der Unnahbare, der nicht namentlich
Anzuredende, Er wollte, im Höhlenstall unterhalb Bethlehems
als Mensch geboren, quasi inkarniert, den der Menschheit vorgezeichneten
Weg hin zu Ihm, zu Gott, hin zur Einswerdung im Vaterhause, welches
nicht von dieser Welt ist, eröffnen und fürderhin weisen. Für uns,
das verlorene Kind aus dem bekannten Gleichnis, zurück ins
himmlische Paradies, zum Vater. In Seine göttlichen Arme.

Amen.

PS:

ich werde schon noch rausfinden, wo er das alles abgeschrieben hat.

Bei Jakob Lorber, mit dessen gesammelten Kuriositäten wir
schon öfters im Astronomie- und Physikbrett beschäftigt wurden

Wer das alles tatsächlich so bei Jakob Lorber finden sollte,
der kriegt von mir 'ne Cola ausgegeben!

Nicht gilt natürlich, daß da Zitate von Jakob Lorber dabei sind.
Die aber habe ich mit der Belegstelle angegeben. Der Rest:
wird von niemandem zu finden sein. Stichwort: „Eingebung“


Die Angaben des Helmut Betsch sind korrekt und einwandfrei!
Eine wissenschaftliche Widerlegung hat nicht stattgefunden,
und kann, nach gegenwärtigem Wissensstand, auch vorläufig nicht
erfolgen, weil die Mittel der etablierten Astronomie, Astrophysik
und Raumfahrt allgemein dazu noch nicht so weit entwickelt sind!
Jeder Versuch, aus dem hohlen Bauch die in sich stringenten
Erklärungen des Helmut Betsch ins Lächerliche ziehen zu wollen,
verweisen, nach bekannter Erfahrung: auf den Verursacher zurück!
Dieselbe Geisteshaltung ist uns, diesmal in umgekehrtem Sinne,
wie erfrischend, von der katholischen Amtskirche gegen die Tat-
sache, daß die Erde kugelförmig ist, bekannt. Das wurde bekämpft,
bis man eines späteren Tages dieses Faktum stillschweigend zugeben
mußte. Das ist übrigens noch gar nicht allzu lange her! N. Högel

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Hallo Gloodynox (wasn das?)

Wie war das damals mit der Geburt von Jesus?
Es wird so viel erzählt, wer weiss wirklich, wie das mit der
Geburt des Heilands gewesen ist? Ich bitte um Erklärung.
Maria ist doch eine Jungfrau, oder!? Wie kann es möglich sein,
dass der Heilige Geist der Vater von Jesus ist?

Ich möchte zu der Frage (als evangelischer Christ) folgendes bemerken:

  • Zunächst ist das mit der Jungfrauengeburt eine Glaubensfrage, in dem Sinne, ob Du den Zeitzeugen, die davon berichten, glaubst. Es gibt ja einige hier, die das nicht tun.

  • Dann ist es nur LOGISCH, das der heilige Geist der Vater gewesen ist, wenn Maria Jungfau war. Denn wär sie es nicht, dann wär ja z.B. Josef der Vater.

  • Und schliesslich gehört es durchaus zum logischen Zusammenhang, daß Maria Jungfrau gewesen ist, wenn Jesus tatsächlich die Stellung hat, von der Christen glauben, daß er sie hat.
    Denn die Verkündigung der Christen beruht darauf, daß Jesus ohne Sünde für uns in den Tod gegangen ist und damit für uns bezahlt hat. Wäre Jesus lediglich ein normaler Mensch, dann wäre das nicht möglich. Jesus ist aber der Beginn der neuen Schöpfung und dazu gehört, daß er eben nicht als normaler Mensch gezeugt wurde.

Ich als Protestant lege aber diesem Zusammenhang kein wesentliches Gewicht zu, denn dieser Umstand ist viel zu oft Sexualfeindlich ausgelegt worden und wurde in verschiedener Hinsicht mißbraucht. Damit sollte man diesen Umstand nicht mehr besonders betonen. Damals hat er Menschen beeindruckt, aber er sollte heutzutage nicht mehr im Zentrum einer Verkündigung stehen.

Gruß
Thomas

Interpretation von Texten
Hallo,

mein problem mit Textinterpretationen ist, dass in irgendwelche Worte Bedeutungen gesehen werden, die der Autor vielleicht nie so gesehen hat. Wenn das mit aktuellen Texten von lebenden Autoren geschieht, hätte man ja immer noch die Möglichkeit, den Autor zu fragen, ob er das wirklich so gemeint hat.

Bei der Bibel ist nun das Problem, dass die Autoren nicht mehr leben. Also verkneife ich es mir lieber, jedes Wort der Bibel auf die Goldwaage zu legen.

Viele Grüsse,

Herb

hallo Norbert,
ist schon gut. Glaube an Deine Religion, so wie die Moslem an Allah glauben, die Buddhisten an das Nirwana, die Juden an G´tt, die…
So hat jeder seine „Wissenschaft“, die beweist, dass nur sein Glaube der allein seeligmachende ist und alle anderen in der Hölle schmoren werden.
Das ist menschlich.
Also wie gesagt, ich lasse Dir gern Deinen Glauben. Ich will hier nicht schon wieder eine Diskussion beginnen, ob Jesus gelebt hat oder nicht, ob es einen Gott gibt oder nicht.
Es führt zu nichts.
Der Grund liegt darin, dass die meisten Menschen Glauben mit Wissen verwechseln.
Grüße
Raimund

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besagter mann stammte aus nazeret. vom moshiach wird aber gesagt, daß er aus derselben stadt stammen wird wie david, nämlich brothausen (nachzulesen bei den jüdischen schriften). also hatten die, die in ihm den gesalbten sehen wollten, ein wirklich virulentes problem. das löste man dadurch, daß einfach behauptet wurde, er wäre eben doch dorten in betlechem geboren worden. woher ich das weiß? von der tradition, sich holzfigürchen aus einer stallszene ins wohnzimmer zu stellen. auf der durchreise sei das kind plötzlich geboren worden. wirklich einfallsreich!

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Bethlehem und Adonis
Hi Fritz

deine Hinweise auf die David-Nachfolge-Konzepte und „Ochs und Esel“, „Einzug“, „Versuchung“ und „Flucht“ sind sehr trefflich!

Mit der Taufe hat es aber eine andere Bewandtnis, das hängt mit der Beziehung zu dem Täufer-Johannes zusammen, der ein ganz eigenes Taufritual eingeführt hatte. Das geht an die Ursprünge der jesuanischen Lehre und ist nicht nachträglich konzipiert worden.

Daß Bethlehem die Davidsstadt ist und daher seine christliche Bedeutung durch Matthäus und Lukas gewann später, geht zwar auf Micha (einen der ältesten Propheten) zurück, ist aber historisch gesehen selbst wieder ein Mythos. Man darf nicht vergessen, daß der Adoniskult im syrischen bzw. kanaanäischen Raum eine enorme Bedeutung hatte.

Worauf ich verweisen wollte, ist, daß „Brothausen“ seinen Namen eben durch den alten Adonis-Kultort hatte. Adonis wurde als „Herr des Brotes“ verehrt und in der jesuanischen Selbstaussage „Brot des Lebens“ bzw. „Brot der Welt“ sehe ich einen Anschluß an den Adoniskult: Der ganze Zyklus „Tod am Baum“, „Durchboren mit dem Speer“, „Aufenthalt in der Unterwelt“ und „Auferstehung am 3. Tag“ (das mythologisch identisch mit der Zeitspanne der TagundNachtGleichen Herbst/Frühling und Wintersonnenwende ist), sehe ich den Zusammenhang. Auch von der Hierogamie Adonis-Kybele gibt es vorzüglich bei Joh noch Reste in der Jesus-Maria-Konstellation: Joh.2 „Hochzeit“ (daß Maria hier die Mutter ist, ist mythologisch wurscht) und Joh.20. Maria, die ihn als erste lebend „sieht“. Dazu kommt, daß die Davidsnachfolge in der johanneischen Darstellung von Jesus explizit abgelehnt wird.

Grüße

Metapher

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nur zur info
Hallo Eckard,

ich denke mir, dass diese wunderschön verquasten Texte in
irgend einem Wachturm stehen oder sonst einem der Traktätchen
dieser Gemeinschaft.

Nur um einen Irrtum vorzubeugen. Norbert ist Anhänger eines gewissen Jakob Lorber.
http://www.kramke.de/lorber/

Mit der Wachturmgesellschaft, Herausgeber des Wachturms, hat dies so viel zu tun, wie islamische Sufis mit dem othodoxen Judentum.
http://www.jehovaszeugen.de/1/default.htm

Gruß
Carlos

Hi Metapher,

ich wusste, warum ich zögerte, ehe ich an deinen Artikel eine Ergänzung wagte.

Und wirklich hast du meine kleine Erweiterung gleich wieder erweitert und präzisiert.

Aber ich wollte mich auf diesem Brett nicht zu weit hinauslehnen.

Es spricht zwar viel für die Anknüpfung der jesuanischen Verkündigung an die johanneische Taufe, ganz unbestritten aber ist sie nicht.
Gesichert ist wohl, dass Jesus sich von Johannes taufen ließ, sehr zu Ärgernis der „Urchristen“. Aber in der Tauferzählung wimmelt es von messianischen Aussagen: Himmel offen, Geist Gottes (Ruach) Taube, geliebter Sohn.
Auch die anfängliche Weigerung des Johannes und Jesus´ beruhigenden Worte, deuten auf eine Überlegenheit der jesuanischen Botschaft im Verständnis der Evangelienschreiber.

Deinen Ausführungen zu Bethlehem, David, Adonis etc. ist nichts hinzuzufügen. Vielleicht könnte man über den „großen König David“ noch einigen den Star stechen, von wegen „von Dan bis Berscheba“.

Meinen Glückwunsch zum Einjährigen! Man sollte es nicht glauben! Für mich bist du schon „Urgestein“ bei WWW.

Gruß Fritz

Grüß Dich Raimund,

wenn Du so zu Glauben und Wissen stehst: Was „weiss“ man denn,
Deiner DEFINITION oder Deines „Wissens“, oder Deines „Glaubens“
nach WIRKLICH? Was IST wirklich?

Bin gespannt wie 'n Flitzebogen auf DEINE „ultimative“ Antwort.
Dein Norbert.

Liebe lehitraot!
Auch Dein Heiland, Messias, Moshiach, Gottessohn, Christus,
ist geboren in Bethlehem. Wie es die Prophezeiungen bereits
vorhersagten! Prophezeiungen ohne Bedingungen!
Die Leute haben ja gar nicht in Jesus den Gesalbten, wie ver-
heißen, sehen wollen. Viele ihn auch gar nicht erkannt!
Erst durch Jesus’s Taten, die wir sogar in der jüdischen Überlieferung
bis heute fortdauernd kennen, Toldot Jeschu, aber auch 11. Buch Purcheti,
hat Er, der der HerrHerr Selbst ist, also Jahwe, Adonai, usw.,
nachgewiesen, daß Er tatsächlich der lange, lange sehnlichst
Erwartete wirklich ist. Sogar einen Tote erweckte Er, der bereits
nach Verwesung stank. Um der Ehre Gottes willen!

besagter mann stammte aus nazeret.

Du hast Dir immer noch nicht die Mühe gemacht, meine weiter unten
stehende eindeutige und unwiderlegbare Erklärung zu lesen.
Das ist von Dir selber vor Deiner Leserschar zu verantworten,
nicht von mir, wenn Du so unbelehrbar tust.

Wenn Du nämlich recht hättest, dann würdest Du:
a) zugeben, daß Jesus, auch Dein Messias, tatsächlich lebt(e)!
b) genau wissen, daß Jesus, Dein Moshiach, in Nazareth war!

Gerne hätte ich von Dir Deine objektive Quellenlage gewußt.

… einfach behauptet wurde, er wäre eben doch
dorten in betlechem geboren worden.

Mit einer solchen simplen Behauptung kommst Du mir nicht davon!

Tu Dir, bitte!, die Mühe an, meine Begründung weiter unten zu
lesen. Danach dann, wenn Du von der längst vorbei gewesenen
Ankunft Deines Moshiach überzeugt sein wirst, wenn Dir dazu die
2.000 Jahre „Sendepause“ von Jahwe dazu auch längst hätten
genügen müssen, denn Gott ist immer mit den Seinen, jederzeit,
sogar im Weltkrieg, wie Du sicher auch weißt!, wenn Du bedenkst,
daß kein Prophet mehr seit 2.000 Jahren zu den Juden kam, warum
wohl!, dann endlich wird Dir klar, was Gottvater liebevoll meint,
wenn Er schon vor langer Zeit sagte in

  1. Moses 10, 16:

So beschneidet nun die Vorhaut eures Herzens und seid forthin nicht halsstarrig!

Adonei, Dein und mein Gott hat natürlich recht damit!
Denn was soll die äußerliche Zipfelabschneide bewirken als Äußerliches?
Gott will den über die Erde, das Materielle, den Schacher,
den Reibach, die Macht hinauswachsenden Mensch
(nein, nicht in die Raumfahrt!), in geistig-seelischer Hinsicht.
Denn zu Seinem ewigen Reich im Himmel - sind wir alle berufen.

Durch nur gegenständliches Denken, im Materiellen verhaftet,
leider bis heute, ist die Intelligenz bis jetzt leider nur
hingeworfen, wie die berühmten Perlen …
Irgendwann sollten die Seinen mal aus diesem Sandkasten, mit
begreif-, begrabbelbaren Sachen, herausgucken und das richtige,
das ewige Leben bei Ihm, mit Ihm ergreifen, angehen. Dazu sind
die Seinen, also inzwischen wir alle nämlich!, berufen. Von IHM.
Amen.

Dein es auch mit Dir, trotz allem, gut meinender
Norbert.

Aber lieber Herbert,

das Problem, das Du aufzeigst, das hatten wir doch alle mal,
mehr oder weniger. Nur, dieses Problem kann man bei bestimmten
Texten als gelöst ansehen, wenn man sich den betreffenden
Erschließungs-Algorithmus dazu betrachtet, ihn zu verstehen ver-
sucht und sich auf ihn EINLÄSST, wenn man es denn auch wirklich
innerlich will.
Somit stellt sich, Deinem selbstgewählten Motto gemäß, nur noch
die simple Frage, willst Du überhaupt DAS wissen, worum es hier
geht, oder willst Du nur philosophieren, bzw. nur Wissen, um des
Wissens willen „reinziehen“!
Bei den von mir bevorzugten weitergehenden! Texten ist das anders,
als bei den tradierten Texten. Es sind quasi „Geheim-Texte“, deren
Lösungsvorschrift!, und dann aber auch für jeden!, lautet:
Wer sich bemüht, mit dem Herzen zu sehen, wie es der berühmte
Dichter Antoine de St. Exupery vor etwa 60 Jahren so ausdrückte,
der sieht manche Dinge einzig richtig.
Auch ich habe länger gebraucht, das zu kapieren. Hab’ das sogar
in meiner Naivität und scheinbaren Souveränität verlacht!
Aber irgendwann dann später, wohl ein wenig weiser durch meine
Lebenserfahrung geworden,habe ich mich bewußt darauf eingelassen.

Und bin Texte, Überlieferungen streng im Geiste des Autors ange-
gangen. Nach dessen Lese- und vor allem! Verstehensanweisung!!!

Und seitdem, Herbert, klappt das von Tag zu Tag besser!

Mir erschließen sich dem oberflächlichen Überleser verborgene
Seins-Inhalte, die sogar auf verschiedenen Verstehens-Ebenen
geschachtelt übereinander! miteinander verzahnt sein können.

So was schreibt sicher kein Reinecker, Hedwig-Kurts-Mahler, oder
die gute Rosemarie Pilcher. So was schreibt nur ein Gott, bzw.
läßt das, in Seinem Namen, schriftlich fixieren.

Um derartige Texte also wirklich verstehen zu können, bedarf es
einer neuen Denke, einer neuen Denkweise, die man auch, s.o, mit
„Herzensdenken“ gar trefflich umschreiben und verdeutlichen kann.

Verlaß Dich drauf, große Menschen der Geschichte haben sich drauf
eingelassen und haben sehr, sehr viel dadurch gewinnen können.
Die Geschichte ist voll von ihnen. Frauen, Männer.

Weil sie geistig flexibel waren, und ihr „Herze“ öffneten, für
eine Lehre, die dem rein Verstandesgelehrten, dem Vernunftanbeter
gar, purer Blödsinn oder Kinderkram sein müssen, weil er selber
seinen eigenen Erfassungs-Horizont hochmütig begrenzt, reduziert.

Der Mensch aber, lieber Herbert, ist zu mehr berufen, als nur zu
arbeiten, zu leben, zu sterben. Der Mensch, lieber Herbert, auch
Du!, hat eine Seele. Und die ist im Körperkleid, der Umhüllung
der feinstofflichen Seele, unsterblich!, ewig lebend.
Sogar neuere parapsychologische Untersuchungen kommen dem inzwi-
schen näher, der verstorbene Professor Benda am Institut für
Parapsychologie der Universität Freiburg im Breisgau (Schwarzwald)
hat da Bedeutendes sogar in wissenschaftlicher Grenzüberschreitung
zuwege bringen können.

Aber, wer nicht will, lieber Herbert, der wird natürlich nicht
gezwungen, klar doch. Dies ist ein sogar göttliches Universalgesetz.

Und an das, an das hält Sich Selber sogar der Schöpfer.
Frag nicht warum, sonst muß ich Dir ellenlang antworten.
(Also nur, wenn Du Dir das antun willst?

mein problem mit Textinterpretationen ist, dass in
irgendwelche Worte Bedeutungen gesehen werden, die der Autor
vielleicht nie so gesehen hat. Wenn das mit aktuellen Texten
von lebenden Autoren geschieht, hätte man ja immer noch die
Möglichkeit, den Autor zu fragen, ob er das wirklich so
gemeint hat.

Genau das, lieber Herbert, kann ein echter Christ, der seinen
Herrgott, der der Autor bestimmter Texte nun mal ist, auch wenn
Er sich zum Schreiben mehrerer stilistisch verschiedener Schreib-
Knechte bedient, zumal die Texte in unterschiedlichen Zeiten
geschrieben wurden!, einfach mal im Gebet darum fragt.

Herbert, genau das habe ich getan. Und meine exakt für mich ge-
zielte Antwort von IHM, Gottvater, meinem Liebevollen da im Himmel,
zugesandt bekommen. Auf SEINE WEISE natürlich. Nicht auf meine.
Glaube ja nicht, daß ich alles glaube, was mir irgendwer erzählen
will. Du zum Beispiel!!! Aber - ich prüfe alles! Und das Gute,
das behalte ich. Wie es Gott in Jesus Christus übrigens auch rät!

Bei der Bibel ist nun das Problem, dass die Autoren nicht mehr
leben. Also verkneife ich es mir lieber, jedes Wort der Bibel
auf die Goldwaage zu legen.

Mann, Herbert, gibst Du aber schnell auf.
Mach nicht so schnell schlapp, wir fangen gerade erst an!
Die Schreiber leben nicht mehr als materielle Menschen auf der
Erde, insoweit hast Du sicher recht! Ja!
Aber der Autor, der lebt erstens und ist zweitens für die Seinen
jederzeit, rund um die Uhr, ohne Geschäftszeiten!, ansprechbar!
Und Er beantwortet jede, ich wiederhole JEDE Frage bezüglich
geistig-seelischen Dingen in Seinem Reich, bzw. Ihn Selber be-
treffend, - allerdings: auf SEINE, auf GOTTES Weise.

Herbert, auch ich mußte das erst mal erlernen. Hat auch ein
Weilchen bei mir gedauert, bin selber kein Einstein! Aber,
inzwischen habe ich viele hunderte Fragen an Gott geschickt,
per kostenlosem! Gebet, bzw. Bitte (vergiß die Gebetsvorschriften
es gibt nur eine Regel dafür: ehrlich, aufrichtig und vertrauensvoll!
Sonst nix), und alle, restlos alle sind mir
beantwortet worden. Komischer ZUFALL, was? Ich staune ab und an
selber darüber noch.
Geh nun hin, lieber Herbert, und frage einen anderen, beliebigen
echten Christen, ob der auch mit seinem Liebsten, mit Seinem Gott
spricht und Antwort kriegt. Jeder echte Christ bestätigt das.
Ob in Deutschland, in USA, in Israel (dort werden es auch immer
mehr, aber nicht offiziell!), in China, sonstwo.

Das ist das offene Geheimnis. Herbert, steig ein. Versuch es mit
ihm auch selber. Wenn Du es ehrlich, aufrichtig und voll
Vertrauen wagst. Nur dann hat das Zweck.
Hilfestellung, wenn ich kann, gebe ich gerne. Dazu ist jeder
echte Christ berufen! Denn den Seelenfrieden, den ich seitdem
habe, den will ich nicht allein haben. Jeder sollte ihn haben.
Aber, wer nicht will, der hat schon. Schaaaade.
Also, ruf Ihn selber an, im kostenlosen G-Netz (G für Gebet!).

Dein oller Norbert.

Hallo Norbert, wir wollen nicht alle 6 Monate eine diskussion darüber anfangen, ob es jesus gab oder nicht.
Sieh mal im Archiv nach.
Da wirst Du dann nachlesen können (nicht nur von mir), dass es keine geschichtlichen Beweise gibt.
Glaube und Wissen sind halt zwei paar Stiefel.
An was glauben denn Deiner Meinung die Moslem?
Irren sich die Juden? Oder sind sie Deiner Meinung (wie hier schon mal behauptet wurde) von Gott verstoßene Menschen? Weil sie Jesus nicht anerkennen? Weil sie einen fiktiven Jesus kreuzigen ließen?
Oder was ist Deine Meinung zum Buddhismus? Alles Anhänger des Teuefels? Verdammte in alle Ewigkeit? Was flüstert Dir Dein Jesus in Ohr?
Übrigens halte ich Deine Einstellung zum christlichen Glauben schon fast für Gotteslästerung.
Grüße
Raimund

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Raimund,

komm, gib’ es zu: Du willst gar keine echte Antwort auf Deine
Fragen! Und mit „wir“ haste Dich gemeint! Und von „geschicht-
lichen“ habe ich nicht gesprochen, das bist Du nur im Moment!

Glaube und Wissen sind halt zwei paar Stiefel.

Nur für Dich, lieber Raimund, nur für Dich.
Für mich nicht mehr, ich habe mir dazu Mühe gegeben,
und diesen Sachverhalt für mich eineindeutig klären können.

Übrigens halte ich Deine Einstellung zum christlichen Glauben
schon fast für Gotteslästerung.

Wie kann das sein, lieber Raimund, wo Du doch dem christlichen
Glauben gar nicht wirklich angehörst? Vielleicht dem Namen nach,
aber unmöglich im innersten Drinnen, im „Herzen“, von dem die
Bibel ständig spricht und das beschwört. Ich nehme sie ernst!
Wer da suchet, der findet, dieses Wort Jesu Christi ist eine
weiterführende Verheißung, die entweder stimmt, oder nur
Märchen ist. Wen sie interessiert, mich brennend, der geht dieser
Verheißung nach, wie einst die drei Weisen!!! aus dem Morgenland.
Und auch die sind nach längerer, intensiver, wahrhafter Suche -
pfündig geworden. Wie ich, auf deren (geistigen!!!) Spuren auch.

Raimund, wer hindert Dich daran, Dich auch auf die Socken zu machen?

Ich sicher nicht. Im Gegenteil.
(Wer von Gotteslästerung spricht, was hat der für ein Glaubens-
Ab-Bild?)

Dein Bruder in Jesus Christus, meinem Herrn und Gott zugleich,
Norbert.

hallo Norbert,

Raimund, wer hindert Dich daran, Dich auch auf die
Socken zu machen?

Nein,. danke, wirklich nicht! Ich lasse mich ungern verarschen und ausnützen. Und dafür sind Religionen da.
Grüße
Raimund
ließ mal im Archiv!

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Lieber Raimund,

habe ich Dich aufgefordert in irgendeine!!! Kirche einzutreten???
Das werde ich niemals tun.
Ich habe Dich nur eingeladen!, mehr kommt mir doch überhaupt nicht
zu, den einzigen Gott, den es gibt, der Dir bisher unbekannt ist,
kennenzulernen, sogar ohne daß ich dabei bin!

Das machst nur Du und Er unter 4 Augen ab. Wirklich.
Nix Kirche. Nix Religion. Nix Indoktrination. Absolute Freiheit!

Du brauchst DEN bloß ehrlich, aufrichtig und von Herzen her,
wenn Dir nach einem liebenden, herzensguten, gütigen Vater im
Himmel ist, der zugleich Gott ist!, und der Dich in Seine Ewigkeit
einlädt, nicht zwingt. FREIHEIT!
Freiheit, auch nein zu
sagen, selbstverständlich.

Auf hochdeutsch: Ich stelle hier vor diese kostenlose, völlig freiwillige
Möglichkeit, den Gott selber kennenzulernen, von Dem Dein Innerstes,
Dein Herze, immer schon wußte, und geträumt hat.

Wer hindert Dich, diese kostenlose Option zu nutzen, und abends mal,
wenn Dir ehrlich danach ist, den unbekannten Gott, während Du
schon im Bett liegst, zu kontaktieren?
Lächerlich machen kannste Dich nicht, kriegt ja keiner mit, oder?
Und wenn ES nicht klappt, weiß ja keiner, daß Du es wirklich
ehrlich versucht hast, Den wirklich kennenzulernen, indem Du
einfach frei heraus Den dir Unbekannten, diesen Gott, wenn es Den
denn überhaupt gibt, anzusprechen!
Also, Hindernisse liegen nur und ausschließlich in Dir selber.

Mit „Kirche rennen“, ständig Gottesdienste mitfeiern und so, da
hab auch ich gar nix mit am Hut. Mein Gottesdienst ist das
abendliche Danke sagen, wenn ich das Gefühl !!! habe, daß ich
von Ihm beschenkt wurde, logo?
Mann, anders kann ich es auch nicht sagen, ohne mir dabei den
Mund fusselig zu reden. Versuch einfach, den unbekannten Gott
zu kontaktieren.
Und befolge auch nur das, was Du für richtig von IHM kommend
annehmen kannst, sonst nix. Ist doch klar, oder?

Mehr tue ich auch nicht. Bin doch kein Laufbursche für irgendeine
Kirche, Sekte, Religionsgruppe, was-weiss-ich!
Raimund, komm in die Gänge, Dir zuliebe.

Wenn nich, dann eben nich. Wär nur schade.
So einen wie Dich könnt ma schon in der Ewigkeit gut brauchen
wollen. Ich würde mich freuen, dort eines schönen Tages mit Dir
zusammen einen Schoppen Wein zu trinken. Ist alles möglich!
Aber, wer nicht will …
So long, ich seil mich wieder ab!
Dein Norbert.

Lieber Carlos,

hättest mich ja auch vorher direkt kontaktieren können, Adresse
steht ja oben! „Anhänger“ bin ich nicht von Jakob Lorber.
Ich bin „Anhänger“ von Jesus Christus, dem König der Juden,
nach deren Ablehnung nun auch „König“ aller anderen Menschen
aus den sogenannten Heiden, die DEN als ihren Chef, Boss, King,
oder ähnliches anerkennen. Und somit bin ich auf die Bibel bezügl.
Altem und Neuem Testament festgelegt, weil ich in meinem Herzen
diese Quelle als wahr annehmen konnte. Diesen Entscheid habe ich
mir natürlich nicht leicht gemacht. Und habe Gott zuvor um Hilfe
gebeten, denn den Kontakt zu Gott hatte ich schon vor!!! dem
Bibellesen. Weil ich keinem Pfarrer oder Priester oder sonstigem
„Vordenker“ mehr glauben konnte und wollte, angesichts der miesen
Geschäfte überall. Soll ja Ausnahmen geben, kenne aber keine
persönlich. Ich hatte mich an den unbekannten Gott gewendet, Er
möge mir auf SEINE Weise alles beibringen, was sinnvoll und nötig
wäre. Und das tat ER dann auch. Mit Seiner ZUFALLsmethodik.
Und so lernte ich, die Bibel lesen und kapieren!
Und irgendwann, lieber Carlos, war mir die Bibel zu wenig, viel
zu dürftig, zu „schmalbrüstig“!

Ich hab’ meinem Boss, meinem Gott also, gesagt:
Lieber Vater in Jesus Christus, die Bibel bringt mir
nicht mehr viel, haste nicht noch was für mich zum beißen?
Und kurze Zeit später wurde ich in einer Buchhandlung
in Gütersloh, wo ich ZUFALLig vorbeikam!!!,
pfündig, denn da stand DAS GROSSE EVANGELIUM JOHANNES.
War nicht billig. Ein Band 20 Märker.
War mir zu teuer, davon 10 Bände zu kaufen! Ich also rein in den
Laden, fragte nach einem von den Schinken, und - oh Wunder, ne
Flunder! - der Ladenverkäufer sagte mir, daß ich ja das gar nicht
gleich kaufen muß, sondern ich sollte vielleicht mal ein oder
zwei Bände ausleihen, ob das überhaupt was wäre für mich.
Der Mann war klasse! Und als ich nach der Leihgebühr fragte, sag-
te dieser Herr namens Gottsleben zu mir: So viel, wie es Dir wert
ist. Wenn es Dir gefallen hat, Junge, dann tu was in die Kasse.
Wenn nicht,dann nicht.Hinterher! - Super! Der hat mich überzeugt.

Ich las mich daheim ein! - Und es dauerte eine Weile!
Und dann merkte ich - Volltreffer! Genau da hat Dich nicht irgend
ein ZUFALL geschickt, das war Er. Na ja, so begann mein Leben mit
der Vertiefung der Bibel aus tiefstem Herzenssehnen nach meinem
Angebeteten Jesus, dem Christus. Indem ich auch die Lorber-Werke
hinzunahm zur Bibel.
Natürlich habe ich sorgfältig, gemäß der Jesu-Regel geprüft:
„Prüfet alles, das Gute behaltet!“ Und auch im Gebet zu Ihm,
war kein „Kopfschütteln“, was ich zu manchem meiner Aktivitäten
sicher schon öfter bekam!, von Ihm, Gottvater, zu erspüren.

Tja, und so habe ich meine Bibel, mit vielen verschiedenen Aus-
gaben,weil mir nur durch verschiedene Ausgaben und Formulierungen
sich manche Texte der Bibel erst wirklich im Herzen drin
erschließen, und dazu noch die Lorber-Werke, hauptsächlich das
große Evangelium Johannes, das das der Bibel wörtlich beinhaltet
und weit, weit darüber hinausgeht, wie auch bei Johannes in der
Bibel als letzter Satz bereits sinnvoll angedeutet ist!!!
Aber auch die Haushaltung Gottes, die Jugend Jesu, die die sich
katholisch nennende Amtskirche in der Berleburger Bibel auch
kennt, aber unter öffentlichem Verschluß hält. Daraus stammt
nämlich die in der katholischen Kirche so bekannte Christopherus-
Verehrung. Die nur in dieser Geschichte belegt ist! Aber nicht
in der Bibel steht. Also Privatgeheimnis der Katholischen Kirche
bleiben sollte. Nicht so mit Lorber! Der veröffentlichte das im
Namen und Auftrag Gottes nunmehro an Jedermann. Auch an mich.
Und bin stinkesauer auf diese katholisch sich nennende Kirche,
die wichtige Dinge einfach unter dem Tisch hält, die sie genau
kennt - aber nicht rausrückt. Sauerei! auf lutherisch hochdeutsch
gesprochen!
So, Carlos, ich kenne auch Zeugen Jehovas. Leider sind sie ziem-
lich gegängelt und ständig unter Druck und gar nicht frei in ihrem
Tun, so wie ich es bin, in voller Freiheit durch meinen Vater im Himmel in Jesus Christus.
Warum greift ihr nicht mal eigeninitiativ durch und wendet Euch
privat! an Euren Gott, der doch auch meiner ist. Und laßt Euch
von dem einweisen, was tun, ob dem Norbert zu glauben ist und so.
Kann man alles Gott selber fragen! Und im eigenen Herzen, da
kriegt man schon darauf die Gewißheit, was zu tun richtig ist.

So ähnlich halte ich es mit fast allem Wichtigen! Ohne jede
Probleme dabei. Und mein Bierchen trinke ich auch gern, auch
mal zwei oder drei sogar! Und Sabbat ist, wenn ich Sabbat mache.
Nicht am Samstag, nicht am Sonntag. Sondern, wann es mein Herz
mag! So einfach, so locker, und vor allem ohne jede Angst vor
meinem Angebeteten. Mein liebster Jesus. Carlos, frag Ihn doch
auch mal nach mehr! (Und weniger Aufgaben durch die Kirche!!!)
Ich hab die Kirche Kirche sein lassen. Ade!
War nett. Aber brachte mich geistig-seelisch halt nicht weiter.
Nun kann ich viel freier auf meine Nächsten, Dich z.B., zugehen.
Spende, wo es mein Herz empfiehlt.
Verweigere auch,wenn es irgend ein Unverschämter von mir fordert.
Ich bin halt recht frei!
Frei vor allem von der meschuggenen Panik der Jehova-Zeugen, die
die Menschen in 144.000 Gerechte reduziert, die bei Gott Aufnahme
allein finden werden. Einen solchen schmalbrüstigen Gott - den
darf ich zum Teufel jagen! Mein Gott, der hat ein weites Herz.
Und der geht jedem armen Teufel nach. Sonst hätte auch ich Ihn
nicht finden,und sogar in meine kleinen Ärmchen schließen können.

Im Namen des Vaters im Himmel durch Jesus Christus
entbiete auch ich Dir Seinen Gruß und Seine Bitte um Nachdenken!

Dein Norbert.

http://www.kramke.de/lorber/

wie lange hast du noch freigang? oder habt ihr internet in der geschlossenen?

Hallo Raimund,

Ich lasse mich ungern verarschen
und ausnützen. Und dafür sind Religionen da.
Grüße
Raimund
ließ mal im Archiv!

das muss ein Missverständnis sein.

Ich kenne keine Religion, die die Menschen verarschen will.
Und ich selber wurde von Gott auch nie verarscht oder ausgenützt.

Deine Argumente rufen bei mir meist kopfschütteln hervor. Lebst Du auf einer anderen Welt?

Gruss Harald

Hallo lehitraot,

besagter mann stammte aus nazeret. vom moshiach wird aber
gesagt, daß er aus derselben stadt stammen wird wie david,

Du bist nicht die Erste, die dadurch irritiert wurde.

Das Johannes-Evangelium berichtet uns:
"Philippus traf Natan-el und erzählte ihm:‚Wir haben den gefunden, über den Mosche in der Torah und auch die Propheten schrieben - es ist Jeschua Ben Josef aus Nazaret!‘ Natan-el antwortete ihm:‚Nazaret? Kann von dort irgend etwas Gutes kommen?‘ Philippus sagte zu ihm:‚Komm und sieh.‘ "

Wenn Du Dich mit der Lebensgeschichte diese Jeschua auseinandersetzt, wirst Du merken, dass er tatsächlich in Bethlehem geboren ist und aus der Familie Davids abstammt.

Gruss Harald