Hi,
nix da Waldorf oder anderes mittelalterliches Weltbild.
daß man als pubertierender jugendlicher mitunter keinen bock
auf die scheiß schule hat,
schon einmal überlegt warum das so ist?
OL?
Hi,
nix da Waldorf oder anderes mittelalterliches Weltbild.
daß man als pubertierender jugendlicher mitunter keinen bock
auf die scheiß schule hat,
schon einmal überlegt warum das so ist?
OL?
Hi
Was wäre das Grundsätzliche Problem wenn sich der
Schulunterricht generell nach den Bedürfnissen unserer Kinder
und Jugendlichen richten würde.Daß das nicht praktikabel ist, dürfte Dir relativ schnell
auffallen, wenn Du die Sache mal durchdenkst.
Das wäre aber die essentielle Herangehensweise, wenn das ganze einen Sinn machen soll.
Natürlich geht es um die generellen Bedürfnisse und nicht um momentane Bequemlichkeiten.
OL
Hallo!
Ich halte das für unrealistisch. Freude am Lernen zu haben ist nicht gleich immer Spaß am Lernen zu haben und Freude am Lernen zu haben heißt auch nicht, dass man immer motiviert ist es zu tun. Das bringen mir zu viele Leute durcheinander.
Es gibt Dinge, bei denen man lernen muss, sich dazu zu zwingen es zu tun. Für die meisten Leute ist Vokabel zu lernen kein Spaß. Ich hab z.B. sehr gern Latein gelernt und war da auch recht gut bzw. bin bis heute relativ gut darin. Ich übersetze sogar hin und wieder freiwillig etwas, damit ich es nicht verlerne und hab Freude daran. Trotzdem machte es einfach keinen Spaß Vokabel zu lernen und man musste es trotzdem tun. Es gehört auch zur Schule genau soetwas zu lernen. Und genau da ist das Problem bei so manchem pädagogischen Larifari. Es ist viel sinnvoller gleich zu sagen: schauts Leute, es gibt Dinge, die fallen euch leichter, andere fallen euch schwerer. Manche machen Spaß und manchmal muss man sich einfach nur anstregen und es ist mühsam - aber am Ende freut ihr euch wenn ihr etwas geschafft habt. Das ist so altmodisch wie richtig und fehlt mir irgendwie in der Bildungsdiskussion.
Ich hab im Gymnasium jedenfalls recht viel gelernt und ganz ehrlich muss ich auch sagen, dass ich am meisten gelernt habe bei gutem Frontalunterricht bei guten Lehrern. Unter guten Lehrern verstehe ich dabei Lehrer mit sehr hoher Fachkompetenz und Autorität, Lehrern, denen man einfach gerne zuhören muss, wenn sie etwas erzählen.
Und manchmal braucht es nunmal einen gewissen Druck: ich war insgesamt ein guter Schüler, hab mir eigentlich nie schwer getan. Nur eine Rechtschreibschwäche habe ich am Anfang gehabt…und wenn meine Deutschlehrerin im Gymnasium nicht so konsequent gewesen wäre, hätte ich niemals richtig schreiben gelernt, freiwillig schon gar nicht. Wenn man damals mit neupädagogischem Tralala versucht hätte, dass ich mir freiwillig intrinsisch motiviert die Rechtschreibung aneigne, dann wäre ich bis heute völlig unfähig richtig zu schreiben. Ich hab mich sogar nach meiner Matura dafür bedankt, dass ich in der Unterstufe mit wöchentlichen Diktaten gequält wurde 
Gruß
Tom
Hallo!
Das kann tausend verschiedene Ursachen haben.
Meistens ist es aber nicht so, dass Jugendliche deswegen kein Bock haben, weil sie so genial geistig kreativ sind und diese Genialität von der Schule behindert würde…
Gruß
Tom
Hi, naja ich hatte in der Volksschule schon freiwillig und gerne Englisch gelernt, bis ich im Gymnasium eine furchtbare Lehrerin bekam. die selbst nicht gut Englisch konnte.
Ich hatte mich auch für Geschichte während der Volkschulzeit brennend interessiert, mir sogar selbst vom Taschengeld Bücher gekauft, bis ich einen Lehrer im Gymnasium hatte, der einfach nur langweilig war.
Ich war im Gymnasium gut in Mathematik, bis ich eine Lehrerin bekam die weder abstrakt denken noch rechnen konnte, die nur aus Ihrer Mappe vorgetragen hat.
Ich bekam bei der doch glatt einen 5er weil ich die Formeln nicht alle auswendig aufsagen konnte,
Ich konnte mir Formeln aber blitzschnell herleiten und jede Aufgabe lösen.
Nur unter Protesten meiner Mitschüler bekam ich einen 4er,
weil ich denen immer alles erklärt hatte.
Das das kein Interesse weckt sondern verschliesst versteht sich von selbst.
Das selbe war es mit den stupiden Physikvorträgen, nur war es hier umgekehrt.
Ich kam plötzlich drauf, dass ich da ruhig was anderes dabei machen kann und nicht zuhören muss und mir den Stoff dafür dann in 5 Minuten zu Beginn des Unterrichts aus dem Buch reinziehen kann.
In 10facher Effizienz.
Da mich das interessierte brauchte ich keinen Lehrer außer zum Prüfen oder für Tests, er gab aber immer einen 1er im Zeugnis obwohl ich kein Heft führte.
Also ich hätte keine Schule gebraucht…
OL
Hi,
Na sicher, sie sind in der Pubertät, der Körper stellt sich um, sie brauchen mehr Schlaf, und interessieren sich logischerweise in der Phase gerade für anderes und dies ist in diesem Lebensabschnitt auch wichtiger, als wie die meisten Dinge die gerade im Lehrplan stehen.
Und vor allem, diese Dinge sind für die Entwicklung entscheidend und wichtig
Also kein Wunder und auch keine Faul oder Böswilligkeit, wenn also jetzt unwichtig gewordene Dinge an Interesse verlieren.
OL
Hallo,
am nächsten tag erreicht der lehrer wieder kein elternteil
aber dafür die kleine 11 jährige schwester, die die auskunft
gibt es sei niemand zu hause.
darf nun ein lehrer so weit gehen das geschwisterkind am
telefon einem verhör zu unterziehen ( z.b wie alt bist du ,
wann stehst du morgens auf , welche schule besuchst du ,
wann musst du aus dem haus um pünktlich in der schule zu sein,
gibt es in eurer familie probleme ?? usw )
Was erllaubt sich dieser unverschämte Lehrer, ein Kind mit 11 Jahren so auszuforschen?
Das darf telefonisch noch nicht einmal ohne Not die Justiz.
Gruß:
Manni
schon einmal überlegt warum das so ist?
Weil sie während der Pubertät einfach schon mal in folgender Phase sind.
http://data.motor-talk.de/data/galleries/0/19/8637/3…
Der Plem
Hallo!
Also ich war auch mal so alt und bin trotzdem gern in die Schule gegangen und Einzelfall bin ich keiner.
Ich hab mit dem was du schreibst im Übrigen an sich kein Problem, ein Problem hab ich nur damit, wenn der Betroffene die Verantwortung dafür nicht übernimmt. Also wenn jemand mit 16 nicht in die Schule gehen will, ok. Dann halt nicht. Er darf sich dann aber eben auch nicht beschweren, wenn er dann mit 18 keine Matura/Abitur hat. Und er kann auch nicht erwarten, dass er von Eltern und am besten auch noch vom Staat erhalten wird, denn darum möge er sich dann selbst kümmern (keine Rechtsmeinung, aber meine rechtspolitische Meinung).
Es soll auch keine Bildungssackgasse geben. Es kann durchaus jemand mit 16 aufhören in die Schule zu gehen, dann was arbeiten und dann mit 25 im zweiten Bildungsweg weiter machen. Es muss auch nicht jeder Matura/Abitur haben, absolut nicht.
Es geht nur darum, dass Rechte mit Verantwortung korrespondieren müssen - und damit kann ich den Kreis zur Rechtspolitik schließen. Man hat das Recht nach Ende der Schulpflicht zu entscheiden, ob man weiter in die Schule gehen möchte oder nicht - damit muss korrespondieren, dass man auch selbst die Konsequenzen trägt, die die eigene Entscheidung mit sich bringt. Es ist ein Grundfehler in der Diskussion diese Verantwortung immer auf Staat und Gesellschaft abschieben zu wollen.
Gruß
Tom
Hallo,
Was wäre das Grundsätzliche Problem wenn sich der
Schulunterricht generell nach den Bedürfnissen unserer Kinder
und Jugendlichen richten würde.Daß das nicht praktikabel ist, dürfte Dir relativ schnell
auffallen, wenn Du die Sache mal durchdenkst.Das wäre aber die essentielle Herangehensweise, wenn das ganze
einen Sinn machen soll.
Sinn ergibt vor allem, daß der wesentliche Teil der Wertschöpfung tagsüber, d.h. bei Sonnenlicht stattfindet. Ich kenne auch genug Menschen, die davon reden, daß Ihr Biorhythmus den handelsüblichen Tageszeiten entgegenläuft. Wenn man sich die Sache etwas genauer ansieht, stellt man fest, daß das nonkonforme Verhalten in den meisten Fällen nicht mit dem Biorhythmus zusammenhängt, sondern mit Alkoholismus, Faulheit, selbstverschriebener Originalität, falscher Ernährung, falschen Schlafgewohnheiten oder schlichtweg daher kommt, daß diese Leute anderen Leuten auf den Wecker gehen wollen.
Kurz gesagt: es kommt darauf an, was Du unter einer angemessenen Anpassung verstehst. Wenn Du individuelle Schulzeiten willst, wird das an der Komplexität und damit an den Kosten scheitern. Wenn Du die Schulen zwischen Eule und Lärchen aufteilen willst, solltest Du zunächst für die Abschaffung der Sommerzeit plädieren und wenn jeder dann und so lernen können soll, wie er will, schaffst Du eine Generation von arbeitsmarktinkompatiblen Menschen.
Scheint mir alles nicht sonderlich erfolgversprechend.
Gruß
C.
Hallo,
Was wäre das Grundsätzliche Problem wenn sich der
Schulunterricht generell nach den Bedürfnissen unserer Kinder
und Jugendlichen richten würde.Daß das nicht praktikabel ist, dürfte Dir relativ schnell
auffallen, wenn Du die Sache mal durchdenkst.Das wäre aber die essentielle Herangehensweise, wenn das ganze
einen Sinn machen soll.Sinn ergibt vor allem, daß der wesentliche Teil der
Wertschöpfung tagsüber, d.h. bei Sonnenlicht stattfindet. Ich
kenne auch genug Menschen, die davon reden, daß Ihr
Biorhythmus den handelsüblichen Tageszeiten entgegenläuft.
Wenn man sich die Sache etwas genauer ansieht, stellt man
fest, daß das nonkonforme Verhalten in den meisten Fällen
nicht mit dem Biorhythmus zusammenhängt, sondern mit
Alkoholismus, Faulheit, selbstverschriebener Originalität,
falscher Ernährung, falschen Schlafgewohnheiten oder
schlichtweg daher kommt, daß diese Leute anderen Leuten auf
den Wecker gehen wollen.
Na also wann beginnt der Sonnenaufgang um diese Jahreszeit bei dir (also Astronomisch in deiner Region)? und wann beginnt die Schule?
Kurz gesagt: es kommt darauf an, was Du unter einer
angemessenen Anpassung verstehst. Wenn Du individuelle
Schulzeiten willst, wird das an der Komplexität und damit an
den Kosten scheitern. Wenn Du die Schulen zwischen Eule und
Lärchen aufteilen willst, solltest Du zunächst für die
Abschaffung der Sommerzeit plädieren und wenn jeder dann und
so lernen können soll, wie er will, schaffst Du eine
Generation von arbeitsmarktinkompatiblen Menschen.
Warum, das schafft hocheffiziente und motivierte Menschen.
Weshalb sollte man deswegen die Sommerzeit abschaffen, bloß weil die meisten im Sommer leistungsfähiger als im Winter ist?
Scheint mir alles nicht sonderlich erfolgversprechend.
Na die Schule fängt lt. wissenschaftlichen Erkenntnissen generell zu früh am Morgen an.
Und wundert sich, vertseht es nicht und faschistoiert dann gemeinsam mit anderen über die Faulenzer.
Da ist nix mit individueller Sonderzeit.
Aus meiner Erfahrung und Beobachtung meiner Schul und Jugendkollegen sind gerade diejenigen, die in Ihrer Jugend mit dem Schulsystem Probleme hatten, und die ansonsten auch echte Flaschen waren, später die sozialsten, erfolgreichsten Menschen geworden, die sich als Erwachsenen dann vorbildlich verhalten.
Abgesehen natürlich von Genies wie Einstein etc.
OL
Hallo!
Aus meiner Erfahrung und Beobachtung meiner Schul und
Jugendkollegen sind gerade diejenigen, die in Ihrer Jugend mit
dem Schulsystem Probleme hatten, und die ansonsten auch echte
Flaschen waren, später die sozialsten, erfolgreichsten
Menschen geworden, die sich als Erwachsenen dann vorbildlich
verhalten.
Also wenn etwas statistisch nachgewiesen ist, dann das, dass das nicht stimmt, was du offenbar wahrnimmst. Vielleicht sind alle deine Bekannten Ausnahmefälle, was unwahrscheinlich ist, aber möglich. Es gibt da so den typischen Fehlschluss, denn es stimmt zwar: Schulversagen schließt nicht aus, dass man danach erfolgreich ist. Es gibt viele Genies, die Schulversager wahren. Umgekehrt heißt das aber eben gerade nicht, dass Schulversager Genies sind, also nur weil man schlecht in der Schule ist, wird man noch kein Albert Einstein in Physik oder Friedrich Gulda am Klavier.
Wenn man in der Schule gute Noten hat, heißt das auch nicht, dass man besonders gescheit ist.
Aber trotzdem ist eines klar: es gibt ein paar eindeutige Korrelationen
Gute, stabile Familienverhältnisse (was nicht unbedingt heißen muss klassische Familie) korrelieren mit guter Schulkarriere, was wiederum korreliert mit erfolgreichem Leben nach der Schule.
Daran ändern auch Ausnahmen von der Regel nichts. Man muss sich danach richten und es nützt nichts sich die Sachen anders schön zu reden, weil man das nicht zur Kenntnis nehmen will.
Ursachen dafür sind natürlich wieder ein anderes Thema, ein viel schwierigeres.
Gruß
Tom
Hallo!
schaffst Du eine
Generation von arbeitsmarktinkompatiblen Menschen.
Stimmt, also Zustimmung. Trotzdem drängt es mich irgendwie zu sagen: Das Ziel von Bildung kann nicht in erster Linie sein „arbeitsmarktkompatible“ Menschen auszubilden. Das wird immer völlig überbetont. Ich bin was das anlangt unverbesserlicher Humanist und damit aber leider wahrscheinlich in der MInderheit.
Gruß
Tom
Hi,
Natürlich wäre der Umkehrschluss falsch, und es gibt auch einen Zusammenhang aber ich bin eben von manchen sehr positiv Überrascht, was aus denen geworden ist und umgekehrt, wird halt aus einem Streber oft nichts anderes als ein Streber.
Aber dass das das intakte Umfeld Vorteile gegenüber denen schafft, die eben nur die Schule als Bildungsangebot haben, bestätigt aber genau meine Ansicht.
Es gibt nicht umsonst Staaten, die keine Schulpflicht haben, aber das weisst du ja als Österreicher und Jurist.
OL
Hallo!
Stimmt, Schulpflicht haben wir keine. Wobei zu ergänzen wäre, dass es eine Bildungspflicht gibt und die jeweiligen Levels durch eine Prüfung an einer öffentlichen Schule oder Schule mit Öffentlichkeitsrecht trotzdem nachgewiesen werden muss.
Gruß
Tom
Hi,
Ja ist schon klar das die Unterrichtspflicht besteht, und der Erfolg auch überprüft werden muss.
Doch genau diese Option, kann (sich) nur eine kleine Minderheit leisten.
Umso sonderbarer das verpflichtende Kindergartenjahr ohne Schulpflicht.
Aber egal, ich finde es gut das es diese Möglichkeit gibt, in Anbetracht der nicht zeitgerechten und ineffizienten Unterrichtsmethoden.
OL
Hallo,
alles schön und gut, aber zu dieser Geschichte:
am nächsten tag erreicht der lehrer wieder kein elternteil
aber dafür die kleine 11 jährige schwester, die die auskunft
gibt es sei niemand zu hause.
darf nun ein lehrer so weit gehen das geschwisterkind am
telefon einem verhör zu unterziehen ( z.b wie alt bist du ,
wann stehst du morgens auf , welche schule besuchst du ,
wann musst du aus dem haus um pünktlich in der schule zu sein,
gibt es in eurer familie probleme ?? usw )
würde ich gerne mal hören, wie die Lehrerin die Sache beschreiben würde.
geht ein solcher lehrer nicht entschieden zu weit und wie kann
man sich gegen so ein verhalten wehren ?
Bisher kennen wir die Angelegenheit nur aus der Sicht „Erinnerung eines 11jährigen Mädchens“ an ein Gespräch.
Was wurde das Kind wirklich gefragt? An was erinnert es sich? Und was davon hat sie ihren Eltern erzählen (wollen)?
Zu bedenken wäre, dass auch 11jährige Kinder schon lügen können.
Gruß
Jörg Zabel
Hallo,
schaffst Du eine
Generation von arbeitsmarktinkompatiblen Menschen.Stimmt, also Zustimmung. Trotzdem drängt es mich irgendwie zu
sagen: Das Ziel von Bildung kann nicht in erster Linie sein
„arbeitsmarktkompatible“ Menschen auszubilden. Das wird immer
völlig überbetont. Ich bin was das anlangt unverbesserlicher
Humanist und damit aber leider wahrscheinlich in der
MInderheit.
es geht nicht darum, stromlinienförmige Menschen auszubilden, sondern darum, die Menschen auf das Leben vorzubereiten. Es mag Lebensentwürfe geben, bei denen Verantwortungs- und Pflichtbewußtsein überflüssig sind, aber die machen nicht den überwiegenden Teil aus.
Gruß
C.
Na die Schule fängt lt. wissenschaftlichen Erkenntnissen
generell zu früh am Morgen an.
So einfach ist es eben nicht. Es gibt Menschen, für die fängt der Tag nach allgemeinem Verständnis zu früh an und solche, bei denen er zu spät anfängt. Wenn wir für alle eine Extrawurst braten, funktioniert hier gar nichts mehr. Daher ist es notwendig, einen gesellschaftlichen Konsens zu finden.
Im übrigen spielt es keine Rolle, wann die Schule beginnt, sondern viel entscheidender ist, wann der Tag für das Schulkind beginnt und das hat nur in Grenzen mit dem Beginn der ersten Unterrichtsstunde zu tun. Es ist ja nun auch nicht so, daß für alle Menschen, die um halb neun mit der Arbeit beginnen, der Tag um 7:30 anfängt.
Aus meiner Erfahrung und Beobachtung meiner Schul und
Jugendkollegen sind gerade diejenigen, die in Ihrer Jugend mit
dem Schulsystem Probleme hatten, und die ansonsten auch echte
Flaschen waren, später die sozialsten, erfolgreichsten
Menschen geworden, die sich als Erwachsenen dann vorbildlich
verhalten.
Und Du hast natürlich zu allen noch Kontakt und kannst das beurteilen. Beneidenswert.
Mögen sich andere mit Schönwetterchronobiologie und Sozialträumereien beschäftigen. Hier geht’s um Rechtsfragen - zumindest auf dem Papier.
Hi,
Naja es ist aber leider das Gegenteil der FAll.
viele Menschen die nach der Schule wiederum behütet, in irgendwelchen Institutionen, Unternehmen, wiederum gut behütet, mit entsprechendem Verlass auf Andere, Dinge ausführen über deren Konsequenzen sie keine Ahnung haben, das führt dann zu solchen Problemen der gesamten Gesellschaft wie wir sie haben.
Ja genau, ein Stichwort fällte einem da gleich ein.
Aber Hauptsache angepasst und Sytemkonform, nur ja nichts verändern.
Du hast es klar und deutlich beschrieben!
Ja und schon gar nicht wirkliches Wissen, vermitteln bzw. aufkommen lassen, dass führt dann womöglich zu neuen Erkenntnissen, die dann zu Veränderungen führen, die wir zwar dringend brauchen, aber nicht wollen.
Lieber beim alten eingespielten Systemkonformen bleiben und alle in diesem Sinn erziehen.
Und zwar aus reiner Bequemlichkeit, an dem folgerichtig genau die festhalten, die den Biorythmus eines Jugendlichen als Faulheit bezeichnen.
Hast du schon nach dem Sonnenaufgang geschaut?
so als Beispiel: http://www.sonnenaufgang-uhrzeit.de/sonnenaufgang_du…
und wann beginnt die Schule?
Da du den Tag angesprochen hast!
OL