Wie wird der Name 'Jarl' ausgesprochen?

Also… im Internet habe ich den Namen Jarl entdeckt und habe mich gefragt, wie man das ausspricht. Ich frage mich ob einfach Jarl oder Dscharl. Vielleicht kann mir da ja jemand helfen, vielleicht auch mit Lautschrift, wäre sehr nett!

Hallo.

Es stimmt, dass „jarl“ im Mittelalter einen skandinavischen adligen Titel war, gleich Herzog. Es ist aber auch ein männlicher Rufname, meistens in Norwegen, und Familienname. Wird „jarl“ ausgesprochen, wie auf Deutsch geschrieben. Englischsprechende sagen auch „dsjarl“, aber die sprechen ja alles falsch aus…:smile:

Beste Grüsse,
TR

Also… im Internet habe ich den Namen Jarl entdeckt und habe
mich gefragt, wie man das ausspricht.

Es ist ein nordischer Vorname http://books.google.de/books?id=EZ54gcoDJHUC&lpg=PA8…
Die Aussprache kannst Du hier anhören: http://de.forvo.com/word/jarl#no

Gruß
Kreszenz

Es stimmt, dass „jarl“ im Mittelalter einen skandinavischen
adligen Titel war,

Bevor du beflissen und kritiklos den Schwachsinn der Rechtschreibreform mitmachst, solltest du Dich vielleicht erst einmal mit der deutschen Grammatik näher auseinandersetzen:

„Es stimmt, daß „jarl“ im Mittelalter ein skandinavischer Adelstitel war.“

So ist der Satz korrekt.

Bevor du beflissen und kritiklos den Schwachsinn der
Rechtschreibreform mitmachst, solltest du Dich vielleicht erst
einmal mit der deutschen Grammatik näher auseinandersetzen:

Hallo,

auch mir unterlaufen beim Erstellen von posts in Online-Foren durchaus Fehler. Dies liegt jedoch nicht unbedingt in mangelnder Grammatik- oder Rechtschreibkenntnis begründet, sondern liegt schlicht daran, das man solche posts eher mal beiläufig erstellt. Mal reagiert die Tastatur nicht auf eienen Anschlag, mal stellt man einen Satz um. Und so entstehen eben Rechtschreibfehler oder es verbleiben grammatisch unkorrekte Formen im Satz.

Das wird ja auch bei dir ersichtlich, denn beisielsweise wäre im Zusammenhang deiner Erwiderung eher der Verwendung des Adverbs ‚beflissentlich‘ statt der Verwendung des Adverbs ‚beflissen‘ der Vorzug zu geben.

MFG Cleaner

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Bevor du beflissen und kritiklos den Schwachsinn der
Rechtschreibreform mitmachst, solltest du Dich vielleicht erst
einmal mit der deutschen Grammatik näher auseinandersetzen:

Hallo,

auch mir unterlaufen beim Erstellen von posts in Online-Foren
durchaus Fehler. Dies liegt jedoch nicht unbedingt in
mangelnder Grammatik- oder Rechtschreibkenntnis begründet,
sondern liegt schlicht daran, das man solche posts eher mal
beiläufig erstellt. Mal reagiert die Tastatur nicht auf eienen
Anschlag, mal stellt man einen Satz um. Und so entstehen eben
Rechtschreibfehler oder es verbleiben grammatisch unkorrekte
Formen im Satz.

Natürlich, aber dessen unbenommen hatte ich doch sehr den Eindruck, es mangele hier an Kenntnis. Und ich selbst bin immer froh, etwas dazulernen zu können, wobei ich natürlich unbekümmert davon ausgehe, daß dies auch bei meinen werten Mitmenschen der Fall ist! :smile:

Das wird ja auch bei dir ersichtlich, denn beisielsweise wäre

Flüchtigkeitsfehler ignoriere ich eigentlich IMMER, denn wem passiert sowas nicht?? Nobody’s perfect!

im Zusammenhang deiner Erwiderung eher der Verwendung des
Adverbs ‚beflissentlich‘ statt der Verwendung des Adverbs
‚beflissen‘ der Vorzug zu geben.

Ich haderte diesbezüglich mit mir, gab dann aber „beflissen“ den Vorzug. Offenbar ein kleiner „fauxpas“. :wink: Danke für den Hinweis!

Beste Grüße,
Uwe

Hallo!

Hast du schon mal daran gedacht, dass nicht alle der hier Anwesenden Deutsch als Muttersprache sprechen? Manchmal reicht ein kurzer Blick in die ViKa, um derartig unangebrachte Angriffe zu vermeiden. Wie gut ist denn dein Norwegisch, dass du dir derartiges anmaßen könntest?

Gruß
Steve

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sondern liegt schlicht daran, das man solche posts eher mal
beiläufig erstellt. Mal reagiert die Tastatur nicht auf eienen
Anschlag,

Selbstverständlich will ich noch das „das“ zum „dass“ korrigieren und aus dem „eienen“ ein „einen“ machen :smile:

Gemach, gemach
Moin,

die Visitenkarte von Tormod Ropeid lässt darauf schließen, dass er Norweger ist.
Und wenn ein Ausländer mit der deutschen Flexion Probleme hat, dann hat er mein volles Verständnis. Oder wie man heutzutage eventuell zu sagen tun pflegt: mein allervollstes.

Unernste Grüße
Pit

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Wie gut ist denn dein Norwegisch, dass
du dir derartiges anmaßen könntest?

Hey, dies ist ein DEUTSCHES Forum, seine Sprache daher Deutsch. Man soll doch, bitteschön, froh sein, wenn sich überhaupt jemand die Mühe macht, Fehler zu korrigieren, angesichts von Teilnehmern wie Dir, die sich ungebeten einmischen und dabei selbst nichts Lernenswertes beitragen.

Und wenn ein Ausländer mit der deutschen Flexion Probleme hat,
dann hat er mein volles Verständnis. Oder wie man heutzutage
eventuell zu sagen tun pflegt: mein allervollstes.

Meines auch. Gerade DESHALB korrigiere ich ihn ja! :smile:

Hallo,

Es stimmt, dass „jarl“ im Mittelalter einen skandinavischen
adligen Titel war,

Bevor du beflissen und kritiklos den Schwachsinn der
Rechtschreibreform mitmachst, solltest du Dich vielleicht erst
einmal mit der deutschen Grammatik näher auseinandersetzen:

Herr Lehrer, Herr Lehrer!
Ich weiss sonst nichts, aber jetzt weiss ich etwas ganz Wichtiges:wink:

Gruß:
Manni

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Meines auch. Gerade DESHALB korrigiere ich ihn ja! :smile:

Auf Kritik in diesem Ton kann man aber gerne verzichten.

Elke

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Hallo Uwe,

und sollen wir auch froh sein, da ss du für uns alle gleich mitentschieden hast, da ss die Rechtschreibreform Unsinn ist und nicht angewandt werden sollte?

Gruß
Ultra

PS: Informier dich doch auch nochmal, was gestern vor 70 Jahren geschehen ist, selbst wenn es mit dem Thema nichts zu tun hat.

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Meines auch. Gerade DESHALB korrigiere ich ihn ja! :smile:

Auf Kritik in diesem Ton kann man aber gerne verzichten.

„Man“ möge doch, wie gesagt, bitteschön, froh darüber sein, daß sich überhaupt jemand dafür hergibt, sich der nötigen Korrekturen anzunehmen, vor allem, da es hier im Forum Teilnehmer gibt wie Dich, die sich ungefragt einmischen, selbst nichts Dazulernenswertes beitragen und bei denen man sich offenbar auch noch einschleimen soll, bevor man es wagt, etwas an ihren Texten zu korrigieren. :smile:

und sollen wir auch froh sein, da ss du für uns alle
gleich mitentschieden hast, da ss die Rechtschreibreform
Unsinn ist und nicht angewandt werden sollte?

Selbstverständlich! :smile: Ich war von vornherein gegen die Reform und habe mich immer dagegen ausgesprochen. Und die vielen Proteste gegen die Reform, dann die (halbherzigen) Nachbesserungen an dieser sprechen doch auch ein klare Sprache. Es geht doch spätestens seit 2003 nur noch darum, daß ein paar Bücher eingestampft und neue gedruckt werden müßten (daß das ohne großes Federlesen geht, haben wir ja bereits nach 1996 sehen können) und daß einige Leute (Reformbefürworter) befürchten, mit dem Untergang ihres unsäglichen Machwerks ihr Gesicht zu verlieren.

Ich bin jedenfalls NICHT gefragt worden, als uns die RR gegen meinen Willen und wider alle Vernunft aufgedrückt wurde. Deshalb nehme ich mir auch das Recht heraus, nicht nur nach den Regeln von vor 1996 zu schreiben, sondern gegen die Reform zu argumentieren oder auch zu wettern, ganz nach „Aktenlage“. Ich habe nie verstanden, mit welch eiliger Beflissenheit viele Firmen und Verlage den neuen Regeln hinterherhechelten, als müßten sie befürchten, als „rückständig“ oder „ewiggestrig“ zu gelten, wenn sie den Unsinn ignorieren würden.

Was meinst denn Du, warum viele wesentliche Änderungen wieder zurückgenommen werden mußten und warum heute viele Verlage eine eigene „Hausrechtschreibung“ pflegen?

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OT: Rechtschreibreform
Hallo Uwe,

vielen Dank für deine Antowrt. Leider ist sie etwas mühselig zu lesen. Auf diese Weise wird aber auch die positive Veränderung durch die Rechtschreibreform deutlich:

Es geht doch spätestens seit 2003 nur noch darum, daß
ein paar Bücher eingestampft und neue gedruckt werden müßten
(daß das ohne großes Federlesen geht, haben wir ja bereits
nach 1996 sehen können) und daß einige Leute…

„Daß“ liest man heutzutage im ersten Moment wie „dahs“. Noch schlimmer ist es bei „müßten“, was man wie „mühsten“ liest. Nicht alle Bestandteile der Rechtschreibreform sind als gelungen zu werten, dennoch kann aufgrund der verbesserten ß-Schreibweise insgesamt ein positives Fazit gezogen werden.

Gruß
Ultra

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„Man“ möge doch, wie gesagt, bitteschön, froh darüber sein,
daß sich überhaupt jemand dafür hergibt, sich der nötigen
Korrekturen anzunehmen, vor allem, da es hier im Forum
Teilnehmer gibt wie Dich, die sich ungefragt einmischen,

Es handelt sich hier um ein Forum.
Du warst einfach unverschämt zu dem User.
Wenn du denkst, du müsstest ihn in dieser Form (es ging um die Formulierung) zurecht weisen, dann darf man dich auch zurecht weisen, dass dein Posting nicht die feine englische Art ist.
Offensichtlich ist das nicht nur mir aufgestoßen.
Elke

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Es handelt sich hier um ein Forum.

Nein!! Wirklich??
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Du warst einfach unverschämt zu dem User.

Quatsch. Nur habe ich nicht erstmal drei Pirouetten gedreht, bevor ich sagte, was ich meine.
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Formulierung) zurecht weisen, dann darf man dich auch zurecht
weisen, dass dein Posting nicht die feine englische Art ist.

Gut, bitte. Wenn Dich das befriedigt. :wink:
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Offensichtlich ist das nicht nur mir aufgestoßen.

*augenroll* Als ob DAS eine Rolle spielte. Willst Du mich lynchen lassen oder was? Steh doch zu Deiner eigenen, ganz partikulären Meinung, schnurzpiepegal, was Andere dazu sagen! Oder sollte mich das jetzt ehren, daß Du auch noch Andere herbeirufst? So etwas ist ein Zeugnis geistiger Armut! Argumente zählen, nicht zahlenmäßige Übermacht!!!

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„Daß“ liest man heutzutage im ersten Moment wie „dahs“. Noch
schlimmer ist es bei „müßten“, was man wie „mühsten“ liest.

Daß „daß“ nicht „dahs“ ausgesprochen wird, war vor 1996 allgemein bekannt. Damit gab es keine Schwierigkeiten.
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Nicht alle Bestandteile der Rechtschreibreform sind als
gelungen zu werten, dennoch kann aufgrund der verbesserten
ß-Schreibweise insgesamt ein positives Fazit gezogen werden.

Auch da muß ich widersprechen. Die RR hat vor allem DAzu geführt, daß sogar Lehrer sich schwertun mit den aktuellen Regeln. Das weiß ich aus erster Hand. Und viele, viele Schüler blicken gar nicht mehr durch. Denn auch die Regel mit dem doppelten S nach kurzen Vokalen kann ja nicht konsequent angewandt werden. Man liest sehr häufig „dass“, wo „das“ richtig wäre und umgekehrt. Verbessert hat sich da gar nichts.

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