Wie wird Transferprint auf Folie erzeugt?

Hi,
kann mir jemand mal wieder von euch helfen. Ich habe folgendes Problem. Ich muss meinen Chef alles zu Transferprint beschreiben.

Diese wären:

  1. Verfahren zur Herstellung eine Transferprintes?
  2. Welche Stärken bzw. Schächen hat dieses Verfahren?
  3. Qulitätsmerkmale eines Transferprints?
  4. Woe wird dieser Print angewandt?
  5. Welche Eigenschaften muss die Folie aufweisen? Oder kann jeder Kunststoff eingesetzt werden?

Ich hoffe Ihr könnt mir einige hilfreiche Tipps geben.

Ich bedanke mich schon mal im voraus.

Liebe Grüßen
dennis

Was soll denn bedruckt werden. Die Transfertechnik ist ja sehr vielseitig…
Grüße, Harald
[www.Litschi.de]

Hi,
kann mir jemand mal wieder von euch helfen. Ich habe folgendes
Problem. Ich muss meinen Chef alles zu Transferprint
beschreiben.

Ich habe nur die Info das auf eine TAC-Folie (Cellulosetriacetat-Folie) der Transferprint drauf kommt, diese kommt dann zusammen auf einen Gummi (genaue details zu Gummi unbekannt). Der Transferdruck kommt dann auf das Gummi.
Hier ist meine Frage wie der Transferdruck auf die TAC-Folie kommt, also kurz gesagt das Verfahren im Detail wenn möglich? Ich weis nur das der Farbstoff auf diese TAC-Folie eingedampft wird.
Welche Vor- bzw Nachteile hat diese?
Kann man anstatt der TAC-Folie auch z.B. Polyarylat Folie oder Polycarbonat Folie benutzen?
Und welche Qualitätsmerkmale gibst hier?
Grüße
Dennis

OK, das ist schwer, damit haben wir leider keinerlei Erfahrungen. Je nach Folienart kann Sublimation / Siebdruck / Direktdruck funktionieren. Mein Drucker sagt er habe irgendwo gelesen das die BAYER AG hierfür ein Patent angemeldet hat.
Vielleicht bringt es was wenn Du in diese Richtung weiter suchst, viel Erfolg
Harald
[www.Litschi.de]

) Hallo Dennis,

wie der Name Transferprint schon sagt wird von einem Träger die Farbe abgenommen und auf die Folie übertragen durch Aufwalzen. Ursprung war dazu das Verfahren der Zeitungsherstellung über zwei Walzen. (Manroland)Das heißt die zu druckenden Zeichen werden über die Walzen auf das zu druckende Material gespiegelt aufgespritzt und dan „abgefärbt“. Die Stärke dieses Verfahrens ist große Mengen schneel verarbeiten zu können. Die Schwächen liegen in der „Schärfe“ das heiß je genauer das Bild umso weniger kommt der Thermotransferdruck in Frage. Des weiteren verzieht jede Folie unterm Einfluss von Wärme, welche beim Tranferdruck benötigt wird. Deshalb werden Materialien ab 40µm Stärke bei Kunststoffen genommen. Hauptsächliche Kunststoffe HDPE bei Folienbeuteln (Tragetaschen) hier Anwender wie Papiermettler. Weiter als Sleeves hier PET, PLA, PVC zum Etikettieren von Kosmetik und auch Nahrungsmittel. Qualitätsmerkmal -„Verzug“ das heißt die Druckvorlage wird in 1:1 ohne Verzug wiedergegeben. Zu 5. habe ich schon angedeutet - Man kann so ziemlich jedes Kunststoff als Folie nehmen, wenn es die Mindeststärke hat und sich beim Druck nur gering verzieht (schrumpft).

Hauptanwendungen: Verpackung, Tragetaschen, Etiketten, Sleeves, Aufkleber und Kennzeichen, Herrstellung von Verkehrszeichen
Weitere Anwendungen - Kennzeichnungen von Waren

Viele Grüße

Kay Günzel

Hallo Dennis,
Transferprint auf Folie ist mir unbekannt.
Um Begriffe zu klären:
Bedruckte Folie ist eine Möglichkeit um Design /Grafik / Logo auf auf Gegenstände zu transferieren.
Trotzdem wird der Begriff Transferprint im Deutschen dafür nicht verwendet.
Wir bedrucken per Digitaldruck (Inkjet) selbstklebende Folie, diese wird dann auf verschiedenste Gegenstände ( Autos, Schilder usw.) verklebt.

Siehe wikipedia (englisch) da findest du einen Artikel zu tranferprint.

Gruß Gerhard

Hallo Harald,
vielen Dank nochmal für die Information. Ich werde mich gleich Morgen früh schlau machen.
Liebe Grüße Dennis

Hallo Kay,
vielen Dank für deine schnelle Antwort.
Ich habe glaub meine Frage nicht genau formuliert.
meine Frage war es vorerst wie der Druck auf das Trägermaterial kommt. Wird es eingedampft?
Welche Materialen kommen als Trägermaterial in Frage? Mir ist nur die TAC- Folie bekannt. Kann man anstatt der TAC-Trägerfolie auch z. B. Polyacrylat- oder Polycarbonat-Trägerfolie benutzen?

Hier nochmal kurz einige Infos:
(Die oben erwähnten Fragen tauchen unten nochmal auf)

Ich habe nur die Info das auf eine TAC-Folie (Cellulosetriacetat-Folie) der Transferprint drauf kommt, diese kommt dann anschließend zusammen auf einen Gummi (genaue details zu Gummi unbekannt). Der Transferdruck wird dann auf das Gummi abgebildet.
Hier ist meine Frage wie der Transferdruck auf die TAC-Folie kommt, also kurz gesagt das Verfahren im Detail wenn möglich? Ich weis nur das der Farbstoff auf diese TAC-Folie eingedampft wird, richtig?
Welche Vorteile bzw Nachteile hat dieses verfahren?
Kann man anstatt der TAC-Folie auch z.B. Polyarylat Folie oder Polycarbonat Folie benutzen?
Und welche Qualitätsmerkmale gibst hier?
Grüße
Dennis

wie der Druck auf das Trägermaterial kommt: Es wird über Matritzen aufgespritzt / Siehe dazu Tinzenstrahldrucker
Wird es eingedampft? Nein aber es wird kurzzeitig erwärmt um die Farbpartickel löslich zu machen (ähnlich wenn mann Wachs erwärmt wird es flüssig und so übertragbar)
Welche Materialen kommen als Trägermaterial in Frage? die TAC- Folie ist die am weitesten verbreiteteste
TAC-Trägerfolie auch z. B. Polyacrylat- oder
Polycarbonat-Trägerfolie benutzen? Nein, wegen der höheren notwendigen Wärme bei der Übertragung mit diesen Folien schließt man dies für den Foliendruck aus, aber es gibt alternative Folien

Hier nochmal kurz einige Infos:

(Cellulosetriacetat-Folie) der Transferprint drauf kommt,diese kommt dann anschließend zusammen auf einen Gummi aufgespritzt in „fester Form“ dann Erwärmung um die Übertragung aufsa Trägermaterial möglich zu machen. Der Transferdruck wird dann auf
das Gummi abgebildet, dies machen bewegliche Matritzen möglich wie Sie auch in herkömmlichen Drucker verwendet werden.

Welche Vorteile bzw Nachteile hat dieses verfahren? Vorteil schnelle Abwicklung des Druckauftrages. Hauptnachteil Wärme welche die Folien beim Bedrucken beschädigen kann!

Und welche Qualitätsmerkmale gibst hier? Pixelgröße und Anzahl sowie Verzug auf der Folie

Gruß Kay

Thermodruck . Beschreibung aus Wikipedia, was es sehr genau trifft!

Das Bestreben nach einer sehr hohen Auflösung des Druckbildes führt zum verstärkten Einsatz von Thermotransfer-Drucksystemen. Beim Thermotransferdruck wird über dem Papier eine spezielle Farbfolie (es werden keine Gewebefarbbänder, sondern mit Farbe beschichtete Thermotransfer-Folien verwendet) unter einem Thermodruckkopf hindurch geführt, der Hunderte von computergesteuerten Heizelementen besitzt, die das Druckbild übertragen. Wird ein Heizelement angesteuert und dessen Kopf erhitzt, schmilzt in der Folie die Farbschicht und wird auf das Papier übertragen. Ihre glatte Oberfläche sorgt für einen exakten Farbaufdruck und erzielt eine hervorragende Druckqualität. Diese Art Druck ist leicht durch einen höheren Oberflächenglanz als bei den meisten anderen Druckverfahren erkennbar. Während beim Thermodirektdruck Graustufen in schlechter Qualität möglich sind, können Halbtöne im Transferdruck generell nur gerastert auf das Papier übertragen werden, da sich die Farbe immer nur vollständig von der Folie lösen lässt.

Da sämtliche Druckausgaben auf der verbrauchten Thermotransferfolie dauerhaft lesbar bleiben, besteht für sicherheitskritische Anwendungen bei Banken, Industrie und Behörden ein konkretes Datensicherheitsrisiko.

Das Druckmedium braucht bei diesem Verfahren nicht unbedingt (Normal-)Papier zu sein. Es muss lediglich die Folie und die Temperatur auf das zu bedruckende Medium abgestimmt werden, dann können auch bestimmte Kunststoffoberflächen bedruckt werden.

Eingesetzt wird ein Thermotransferdrucker oft zum Druck von dauerhaften Etiketten, die beispielsweise auf lang haltbaren Gütern zur Teilekennzeichnung mit Seriennummern aufgebracht werden und die gesamte Lebensdauer dieses Teiles überdauern sollen.

Mit keinem anderen Druckverfahren ist eine solche Individualität hinsichtlich der Thermotransferfolien sowie der zu bedruckenden Materialien zu erreichen.

Vorteile:

digitaler Druck (keine Druckplatten oder Klischees notwendig)
sehr gute Druckauflösung (geeignet für ‚high density‘ Barcodes)
hoher Druckkontrast
größere Druckzuverlässigkeit durch wenige mechanische Teile
Druckkopf durch Farbband vom Kontakt mit dem zu bedruckenden Material geschützt
Farbdruck möglich
Farbbänder für anspruchsvolle Anwendung verfügbar
große Auswahl an UL/CSA anerkannten Materialien und Farbbandkombinationen
für Materialien ohne oder mit nicht ablösbarem sowie permanent haftendem Kleber

Nachteile:

hohe Druckkosten durch nur einmalige Benutzbarkeit der Farbfolie
Sicherheitskritische Verwendung nicht möglich
Farbe kann sich durch mechanische Einwirkung teilweise vom Papier lösen

Einsatzbereiche:

Barcode-, Typen- und Inventarschilder für den Innen- und Außeneinsatz
Schilder für Produkte mit langer Haltbarkeit
Schaltschrank- und Gerätekennzeichnung
Schilder für Materialfluss und Inhaltskennzeichnung (auch Fleischkennzeichnung)
Etiketten für Textilbereiche
Warnhinweise

Hier must du nur noch unter dem Wissen, das Folie vor Wärme empfindlich reagiert deine Ausarbeitung machen.

Gruß Kay

Hallo Kay,
nochmal vielen Dank für diese Informationen.
ich hoffe falls ich nochmal Fragen haben sollte das ich mich nochmal an dich wenden kann.
Viele Grüße Dennis

Hallo Kay,

muss mich nochmal an dich wenden bezüglich Transferprint:smile:

  1. Welche alternativ Trägerfolien kennst du noch ausser TAC, die als Trägerfolie noch in frage kommen? Und weist du welche Vorteile bzw Nachteile diese Folien gegenüber der TAC-Folie haben?
  2. Man kann zum Berducken zum einen Transferprint verwenden, aber auch Prägung, Laser usw.
    -Welche andere Verfahren gibt es noch?
    -Und welche Vor- und Nachteile ergeben sich hierbei gegenüber Transferprint?
    3.Kannst mir vielleicht einige Kunden nennen die Transferprint machen?
  3. Und zuletzt hast du Informationen wie z.B. ein Datenblatt oder ähnliches über die Farbe die beim Transferdruck zum Einsatz kommt bzw kann man jede beliebige Farbe einsetzen?
    Wenn nein welche Eigenschaften muss die Folie erfüllen?

Ich hoffe ich stör nicht zu sehr:smile:, aber das mein Projekt, um meine Probezeit gut zu überstehen.

Nochmal vielen Dank für deinen Einsatz und hoffe das du diese Fragen auch beantworten kannst.

Viele Grüße
Dennis

  1. Welche alternativ Trägerfolien kennst du noch ausser TAC,die als Trägerfolie noch in frage kommen? Und weist du welche Vorteile bzw Nachteile diese Folien gegenüber der TAC-Folie haben?
    Die Alternative findet man als sogenannten Optical Grade Polymer Base Films. Vorteile ist die Auflösung ist noch besser als bei TAC. Hauptnachteil Preis. Technisch sind aber beiede Folien gegenüber Wärme bis 250C beständig. Es gib inzwischen auch Folien mit Keramikbeschichtung /PTFE-anteilen diese haben die besten Ablösungseigenschaften.

  2. Man kann zum Berducken zum einen Transferprint verwenden,aber auch Prägung, Laser usw.Welche andere Verfahren gibt es noch

Neben dem Thermotransferdruck ist der sogenannte Flexodruck noch üblich. Dieser ist aber aufwendiger, weil hier eine Matritze gefertigt werden muss. Laser kommt vor in kleinen Maßstab ist aber unüblich weil zu langsam, wegen der Wärme.

Kannst mir vielleicht einige Kunden nennen die Transferprint machen?

Schöfer-Etiketten, Folienprint, CCL, M3, …

Und zuletzt hast du Informationen wie z.B. ein Datenblatt oder ähnliches über die Farbe die beim Transferdruck zum Einsatz kommt bzw kann man jede beliebige Farbe einsetzen?

Ein Datenblatt für die Farbe darf nicht heraus gegeben werden, weil M3 und co. ein Betriebsgeheimniss daraus machen. Wichtig ist aber zu wissen. Die Farben enthalten keine Lösungsmittel sondern ein wachs ähnliches Trägermittel - FA Blum Ettikettensysteme kann eventuell weiter helfen.

Wenn nein welche Eigenschaften muss die Folie erfüllen? Sie müssen relativ stabiel gegenüber Wärme sein und gute Ablöseigenschaften aufweisen, welche nur von Silikon und PTFE ausreichend erfüllt werden.

Ich hoffe ich stör nicht zu sehr:smile:, aber das mein Projekt, um
meine Probezeit gut zu überstehen.

Nochmal vielen Dank für deinen Einsatz und hoffe das du diese
Fragen auch beantworten kannst.

Viele Grüße
Dennis

Gruß Kay

Hallo Kay,
noachmal vielen Dank.
Ich bin hier schon ganz am Zweifeln gewesen.
Meine Kollegen hier sind alle Kaufmännisch eingestellt und ich technisch, daher können sie mir weniger behilflich sein.
Während meiner Studiumzeit wurde mir immer von Prof. gesagt das Kaufmänner andere Sprache sprechen wie wir ingenieure jetzt kann ich es nachvollziehen :smile:
Gruß
Dennis

Das Schlimme ist ich bin Betriebswirt und KfZ-Schlossermeister. Ich habe dies alles aber in meine praktischen Tätigkeit Verpackungsmaschinebau und Verpackungskonzepte schon bearbeitet. Bei Folienprint und Schäfer-Etiketten kenne ich sowohl die Techniker als auch den Verkauf.

Gruß Kay

Du hast aber kaufmännische als auch technische Erfahrung.
Ein Beispiel hier im Geschäft:
Meine Projektbeschreibung: Ich soll alles zu Transferprint herausfinden hauptsächlich gehts halt um die Trägerfolie warum TAC Folie und nicht eine andere.
Einer meine Kollegin vom Geschäft soll grob Ahnung haben. Nun war ich gestern bei ihr, um einige Informationen zu bekommen. Einige Infos über TAC hat sie gehabt war ja auch ganz ok aber keine Infos über die Farbe oder das zu bedruckende Material nur das es Kautschuk ist. Nun war meine Bitte an sie das ich halt irgendwelche Infos (Eigenschaften) wie Oberflächenspg. oder welche Additive sind in der Farbe und in dem zu bedruckende Material zu bekommen. Also kurz gesagt sie hat keine Information darüber. Nun soll ich aber alternativ Folien suchen und sagen warum die besser bzw schlechter sind, obwohl ich nichts vom Material weis, also keine Zusammenhänge. Aber mein Chef will es ja nur oberflächlich Wissen. Bei uns Ingenieuren ist es nun mal wichtig Fakten zu haben die man vergleichen kann, um anschließend eine Aussage zu treffen aber Theorie und Praxis stimmen mal wieder nicht überein:smile:

Dank dir aber habe ich nun ausreichende Information, um meinen Chef ein oberflächliches Ergebnis mitzuteilen:smile:

Gruß Dennis

Hallo Kay,
sorry nochmal eine Frage die mir gerade eingefallen ist. Wenn die Farbe auf die Folie kommt, entsteht dann zwischen Trägerfolie eine chemische Verbindung, da laut Wikipedia

Da sämtliche Druckausgaben auf der verbrauchten Thermotransferfolie dauerhaft lesbar bleiben, besteht für sicherheitskritische Anwendungen bei Banken, Industrie und Behörden ein konkretes Datensicherheitsrisiko.

Laut diesem Satz muss es ja sein oder?
und ne andere Frage noch, wenn die Farbe vom Trägermaterial auf das zu bedruckende Mat. z.B. Kautschuk weitergegeben wird, ist hier die Temperatur so gross das z.B. das Kautschuk wieder anfängt zu vulkanisieren und dann mit der Farbe eine chemische Verbindung eingeht und die hohe Temperatur zusätzlich die Verbindung zwischen Trägermaterial und Farbe zerstört, also die Moleküle bzw Verbindung die durch Van der Walz Kräfte, Wasserstoffbrücken oder sonstiges enstanden ist.
Ich hoffe ich habe es verständlich genug ausgedrückt:smile:
Gruß Dennis

Es ist der Farbrückstand, der wie beim „Foto“ dann lesbar ist. Das heißt duch die wachshafte Trägerschicht wird nur der Teil durch Wärme abgelöst der durch die beweglichen Teile erwärmt wird. Ist kompliziert zu beschreiben, aber im Grunde ist es keine chemische Verbindung, sondern eine mechnische durch Wärme lösliche Verbindung.

Gruß Kay

Ok vielen Dank die Aussage ist für mich ausreichend.

Gruß
Dennis

Hallo Kay,

Sorry stör wieder aber kennst du dich zufällig auch mit Keilriemen aus. Diese werden anscheinend mit Transferprint-Verfahren bedruckt. Mein Chef ändert glaub täglich seine Aufgabenstellung bezüglich des Transferprint. Jetzt will er zusätzlich noch die Information haben, ob alle Keilriemen mit Transferprint bedruckt werden usw.
Ich hätte halt hierzu noch einige Fragen.
Vielleicht kannst mir ja hierbei auch behilfich:smile:

  1. Sind ALLE Keilriemen mit Farbe bedruckt? Also bezüglich des Transferprint-Verfahren.

  2. Falls bei 1. ja: Welche Vorteile liefert das Transferprint-verfahren gegenüber andere Beschriftungsmöglichkeiten?

  3. Falls bei 1. nein: Werden die anderen Keilriemen die nicht mit Farbe bedruckt werden, mit einem anderen Verfahren beschriftet wie Lasern, Prägen etc. (oder gibt es auch Keilriemen die garnicht beschriftet werden)?

  4. Falls bei 3. ja: Welche Vorteile bzw. Nachteile ergeben sich durch Lasern, Prägen etc. gegenüber des Transferprint-Verfahen?

  5. Kann man jede beliebige Farbe (rot, blau grün etc.) verwenden oder gibt es hier Unterschiede oder wird nur mit einer bestimmten Farbe gearbeitet (wenn nur eine bestimmte Farbe welche Vorteile hat diese gegenüber andere Farben)?

  6. Wie wird Keilriemen hergestellt, also das Verfahren? Ich weis nur das Keilriemen aus Kautschuk besteht, also denk ich mal es wird vulkanisiert oder?

Ich wäre Dir sehr dankbar, wenn du mir einige dieser Fragen auch beantworten könntest.

Viele Grüße
Dennis