Hallo Maxxler,
sorry, dass ich „sachlich“ nicht ganz korrekt geblieben bin…
hallo matthias, schon o.k., nur höre ich solche argumente täglich von meinen nachbarn (grosse dt. gesellschaft…)
Na klar, wird der vorläufige Versicherungsschutz durch die
Gesellschaften erteilt. Auch gut, dass die
Verbraucherunterlagen, gleich dagelassen werden…
Ich frage mich nur nach der Motivation.
könnte doch sein, um sich vom markt abzuheben, oder? die fwu ist bekannt dafür, dass sie vieles anders macht als der markt. und der erfolg gibt der gesellschaft recht.
Um evtl. das Widerspruchsrecht (§5a VVG) auszuschließen? Um
durch die Gewährung des sofortigen Versicherungsschutzes
„insoweit“ evtl. sogar das Widerspruchsrecht auszuschließen
(§5a Abs. 3 VVG)?
wie gesagt, bitte sachlich bleiben. das widerrufsrecht wird in keiner weise eingeschränkt, es gilt nach rechtlichen grundsätzen wie bei allen anderen acuh.
Sprich, die „verdiente“ Provision also garantiert im Sack zu
haben…
wir als mitarbeiter bekommen von keiner gesellschaft provisionen. ich behaupte, wir können als einziger am markt objektiv für den kunden handeln, da wir keine fianziellen vorteile aus zusammenarbeiten mit partnern haben. schon mal aus der sicht gesehen?
Schön, dass bei euch geprüft wird. Inwieweit wird denn auch
die Qualität der Mitarbeiter im Verkaufsgespäch geprüft? Und
wenn die geprüft wird, dürfte der beschriebene Mitarbeiter
wohl nicht mehr lange in eurem Unternehmen arbeiten, oder?
eine „überprüfung“ findet regelmässig statt. aber über firmeninternas brauchen wir uns nicht auslassen. was den mitarbeiter angeht, sehe ich das genauso. aber, wie gesagt, der vertrag kommt so nicht zustande, es sei denn, die kundin hat unwahrheitsgemässe angaben unterschrieben.
Aber, vielleicht muss der ja auch seinen Verpflichtungen
nachkommen: Miete, Essen usw. Und da kommen 3.600 € grade
rechtzeitig (4.500 € wären natürlich schöner…).
also leben müssen wir alle. und es wäre schön, bekäme der mitarbeiter die gesamte gebühr. die gesellschaft hat auch kosten, die bezahlt sein müssen… was mich persönlich wundert ist, dass die grossardt die höchsten zuwachsraten in diesem segment hat, obwohl die mitarbeiter weniger an den verträgen verdienen, als bei den „renomierten“ gesellschaften. ich weiss wovon ich rede, ich komme von der allianz und der württembergischen. die dort gezahlten provisionen übersteigen die vermittlungsgebühren, die der mitarbeiter erhält, um ein vielfaches. „armer irrer, arbeitet für weniger geld“, aber ich weiss, dass ich den kunden nicht über den tisch ziehe. ich rede hier von mir, für andere kann ich nicht sprechen.
Du ärgerst dich über meine Meinung… Ok, die tut keinem
weh… So ein „Berater“, wie dein Kollege, schon… Und zwar
nicht nur der Kundin, sondern der ganzen Branche…
das sehe ich von der anderen seite. schau mal nach, was deine anbieter kosten, wer das eigentum an den spargeldern erlangt etc. ich finde, diese deutsche versicherungswirtschaft (im bereich lv/rv) tut den kunden weh. aber das muss der kunde ja nicht wissen, und wenn ich die versicherung täglich im fernsehen sehe, muss sie ja gut sein. und wenn der staat das auch noch steuerlich priveligiert, dann sowieso…
ich will niemand persönlich angreifen, dass werde ich auch nie tun. sollte bei dir der eindruck entstanden sein, bitte ich um entschuldigung.
Gruß Matthias
gruss, maxxler71