Hallo Fritz,
Habe ich halbwegs recht? 
Wie lautet der ganze Text, bitte?
Nach dem, was ich inzwischen rausgefunden habe, liegst du bei
nahezu 99, 793%ig richtig!
nach dem, was ich zwischenzeitlich zum „English Tea“-Song entdeckt habe, wurde
Paule dazu in Portugal inspiriert. In Portugal! Das bedeutet 100pro. 
Bist du sicher, dass du den ganzen Text haben willst?
Den englischen Text zum „English Tea“-Song. Ja bitte.
Den gibt
es aber nicht ohne meine Zusatzinformationen. Und das sind
inzwischen zwanzig Seiten.
Was heißt eigentlich „Erpressung“ auf Englisch?
Du kannst ja eh nicht kontrollieren, ob ich alle 20 Seiten lese. 
Mein Vorschlag wäre:
„Würdest Du gerne mit mir bei einem Tee „englisch“ zusammensitzen?“
Tee „englisch“
klingt mir nicht gut. Das holpert. Da zöge ich die sachlich
vielleicht falsche, aber leichter sprechbare Form „englischer
Tee“ vor,
Diese Großzügigkeit von Dir muß ich aber jetzt nicht verstehen, oder?
Ich werde Dich aber gelegentlich daran erinnern, wenn zwei Bretter höher mal wieder eine Zeitungs-Zeile auseinandergenommen wird. 
Ich kenne halt nur indischen, chinesischen oder ceylonesischen Tee.
Es gibt auch keinen deutschen Kaffee, obwohl der 1000fach angebotene „deutsche Kaffee“ für Touris in Italien und Spanien das Gegenteil bezeugt, damit ist aber lediglich die Zubereitungsart (= Filterkaffee) gemeint.
denn der Kontext macht eigentlich klar, dass „Tee
auf englische Art“ oder „Englischer Frühstückstee“ gemeint
ist.
Deine Übersetzungen bleiben spannend: „English Breakfast“ —>eine Teemischung aus verschiedenen Anbaugebieten.
Das wird einem richtig klar, wenn man das Interview mit Macca
zu seiner neuen Platte gelesen hat.
Wenn ich Milch trinken will, trinke ich Milch, wenn ich aber
Kaffee oder Tee trinken will dann trinke ich Kaffee oder Tee,
ohne fremde Zusätze,
Schau über den Tassenrand, was alles aus Kaffee + Milch gezaubert wird:
Café au lait
Caffè latte
Caffè macchiato
Capucchino
von der Ösi-Kaffee-Kultur ganz zu schweigen.
außer vielleicht Pflaumen-, Blutorange-
oder Quittenaroma. 
Zu den aromatisierten Sorten sag’ ich mal nix, ich bin ja tolerant, jeder kann trinken, was er möchte, aber bei mir sind
Pflaumen —> auf dem Kuchen
Blutorangen —> frisch gepreßt
Quitten —> als Gelee auf dem Frühstücksbrötchen.
Übrigens ergab der 15. Google-Treffer mit Suchwort „peradventure“ dieses hier:
http://www.coopzeitung.ch/index.cfm?%C2%ABIch%20und%… (jetzt biste platt!)
Jetzt müsste ich noch rausfinden, was „twee“ bedeutet.
Klingt wie „zwei“ auf Plattdütsch.
Gruß Gudrun