Ich habe mal eine „blöde“ Frage. Wir möchten demnächst eine Familie gründen, doch wir sind uns über unsere finanziellen Möglichkeiten nicht klar. Ich würde gerne nach der Geburt des Kindes zu Hause bleiben. Das Gehalt meines Mannes müsste unser Leben finanzieren. Welche weiteren Zuschüsse des Staates kommen auf uns zu???
Gruß, Christine
Gute Frage
Hallo Christine,
in Deutschland ist es normal, dass Familien einen im Verhältnis niedrigeren Lebensstandard haben als Kinderlose. Du erhältst vom Staat Kindergeld, das gleicht aber nicht mal das Mehr an Steuern aus, das du an den Staat für dein Kind bezahlst. Ist also nicht wirklich ein Zuschuss. Es ist schwer, von einem normalen Gehalt eine Familie zu ernähren. Um das zu ändern, gibt es leider nur die Möglichkeit, dass beide verdienen, was natürlich mit Kind in der Regel schwierig ist.
Gruß,
Julia
Hallo Christine,
hier kannst du nachrechnen was dein Mann netto bekommt:
http://www.nettolohn.de/
Dazu kommen noch 154€ (164€)Kindergeld.
Elterngeld was du für max. 14 Monate bekommst solltest du nicht berücksichtigen, da man Kinder meist länger als 14 Monate hat.
Gruß
schnorz
Hallo
in Deutschland ist es normal, dass Familien einen im
Verhältnis niedrigeren Lebensstandard haben als Kinderlose.
Definierst du Lebensstandard nur mit Geld? Dann hast du vielleicht recht. Ansonsten fühle ich mich mit Kind viel reicher, als vorher, als wir noch keins hatten.
Du
erhältst vom Staat Kindergeld, das gleicht aber nicht mal das
Mehr an Steuern aus, das du an den Staat für dein Kind
bezahlst. Ist also nicht wirklich ein Zuschuss. Es ist schwer,
von einem normalen Gehalt eine Familie zu ernähren. Um das zu
ändern, gibt es leider nur die Möglichkeit, dass beide
verdienen, was natürlich mit Kind in der Regel schwierig ist.
Was hast du denn für Bedürfnisse? Kaufst du deinen Kindern nur Sachen von Designern? Gehst jeden abend auf die Piste? Urlaub weit weg und teuer?
Eigentlich reicht das normale Gehalt (was immer das ist) ganz gut, eine Familie zu ernähren. So teuer ist ein Baby auch schon wieder nicht. Und neben dem kindergeld (ich finde 154,-€ jetzt nicht gerade wenig) gibt es noch Elterngeld (für ein Jahr), die Steuerermäßigung ist auch nicht zu vergessen.
Wer so mit dem Geld klar kommt, wird auch ein Kind noch mit durch bringen können. Und ich denke auch mal ohne große Einbußen im täglichen Leben.
Spareffekt nebenbei: Man geht nur noch selten in die Disko/Kneipe. Man will es aber auch nicht.
Also, Christine, das geht alles ganz gut.
Haelge
Hallo Haelge,
„so teuer ist ein Kind auch wieder nicht“… nun ja, wir haben das Thema mal in einem entsprechenden Eletrnforum dikutiert, wir und Freunde haben mal Buch geführt und sind immerhin auf 500 Euro im Monat gekommen - durchschnittlich gesehen verteilt auf alle Kosten, welche mit dem Kind entstehen - mehr heizen, mehr Wasser, mehr Fahren, Anschaffungskosten für Kinderzimmer, Vereine, Tagesmutter, KITA. Essen, Hobby, Anziehsachen etc… dabei haben wir viele Dinge gebraucht gekauft, kein Kinderzimmer neu angeschafft, sondern die Kinder in den vorhandenen Gästezimmern und dem vorhandenen Schränken etc. einquartiert, keine Kisten von Spielzeug hingestellt. Durchaus haben wir aber bei einigen Dingen auf Qualität geachtet, welche sich aber dann auch beim Wiederverkauf der Sachen auszahlt. Wir mache keine Fernreisen und leben auch sonst nicht im mega Überfluss, sondern können es und mal leisten die 15 Euro für den Tierpark auszugeben oder mal nen schönen Pulli zu kaufen oder die teureren Krabbelschuhe ohen dabei nur Markenklamotten zu haben oder sinnlos zu konsumieren. Müssen uns aber auch nicht einschränken, wenn es um Klassenfahrten (zumindest bei den Freunden - wir sind ja noch nicht so weit)etc. geht.
Alles andere geht, ist aber mit Sicherheit für eine Familie auf Dauer belastend.
Hinzufügen muss ich vermutlich noch, dass wir alle nicht sehr auf unsere Famile bauen können, fast alles selbst kaufen mussten und eben mangels Familie auf Kinderbetreuung schon bei den Kleinen zurück greifen mussten.
http://www.talkteria.de/forum/topic-1329.html
hier noch ein Link wo das Thema auch schon mal beantwortet wurde und mit Daten vom statistischen Amt gefüttert.
Lieben Gruß,
Alexandra
Elterngeld was du für max. 14 Monate bekommst solltest du
nicht berücksichtigen, da man Kinder meist länger als 14
Monate hat.
naja, aber nach dieser Zeit kann man dann auch wieder arbeiten gehen und verdient in aller Regel mehr als die Kita-Gebühren betragen…
[offtopic]
Hihi,
sondern die Kinder in den vorhandenen Gästezimmern und dem vorhandenen Schränken etc. einquartiert
bis zu welchem Alter passen sie denn in die Schränke? Dann müsst ich mir ja erstmal keine Gedanken um ein Kinderzimmer machen. 
Konnt ich mir nicht verkneifen …
Gruß
Cess
Als nicht alleinerziehende bekommst Du Elterngeld auch nur 12 Monate.
PP
Mit den Kosten für Windeln ist es nicht getan.
Hallo Helge,
Definierst du Lebensstandard nur mit Geld?
Bei der Beantwortung dieser Frage: ja, denn nur darum ging es hier.
So teuer ist ein Baby auch
schon wieder nicht.
Klingt sehr danach, dass du nur 1 Kind hast, das noch ein Baby ist.
Ich hab 2 Kinder unterschiedlichen Geschlechts, die Tochter kommt grade in die Pubertät. Da ist es nicht mehr mit Klamotten vom Flohmarkt getan, der Kleine kann nicht mehr die Sachen der Großen auftragen, wir brauchen also alles extra, die Kosten für Schulsachen werden so langsam enorm, ich habe für meine Kinder Versicherungen abgeschlossen, sie lernen Instrumente und ich versuche so weit wie möglich, sie gesund zu ernähren (also teurer Bio-Einkauf).
Auch wenn man keinen Luxus-Urlaub macht - sobald man schulpflichtige Kinder hat, ist man an die Ferien gebunden, und das bedeutet, auch wenn man nur eine günstige Ferienwohnung in Deutschland sucht, ein mehrfaches des Nebensaison-Preises, den Kinderlose nutzen können.
Die schon erwähnten Kosten für Kinderzimmer, Nebenkosten wie Heizung, Wasser usw. und ein brauchbares, viertüriges Auto (die Sicherheitsansprüche werden mit Kindern höher), werden außerdem gerne vergessen.
Und was, wenn das Kind anschließend studiert?
Lieber Helge, mit den Kosten für Windeln ist es nicht getan.
Hier ein Artikel von 2004 (dürfte inzwischen überholt sein, da die Lebensmittelpreise ja inzwischen sehr angezogen haben):
Was Kinder kosten
30. Mai 2004
Man kann es kurz machen und sagen: Ein Kind kostet seine Eltern, bis es 18 ist, etwa so viel wie ein Eigenheim.
Man kann es auch etwas ausführlicher machen und sich an das Statistische Bundesamt wenden. Das hat ausgerechnet: Für das erste Kind geben Familien durchschnittlich 496 Euro im Monat aus, für das zweite 427 und für das dritte 414 Euro. Insgesamt zahlen deutsche Eltern für ihr erstes Kind, bis es 18 ist, 107 136 Euro. Dabei hängen die Ausgaben vom Haushaltsnettoeinkommen der Eltern ab: Wer bis zu 1265 Euro verdient, wendet im Monat statistisch rund 278 Euro für sein Kind auf, wer 6429 Euro verdient allerdings 813 Euro.
Was jeder Vater schon immer im Gefühl hatte, wird ebenfalls belegt: Der Nachwuchs wird mit jedem Lebensjahr teurer. Ein Kind kostet bis zum Alter von sechs Jahren im Durchschnitt 426 Euro pro Monat, von sechs bis zwölf dann 500, im Alter von zwölf bis 18 schließlich 625 Euro. Beim zweiten und dritten Kind wird es dann relativ günstiger: 358 beziehungsweise 388 Euro monatlich in den ersten sechs Jahren. Forscher rechneten aus, dass sich der Aufwand für Betreuung, Erziehung und Ausbildung auf gut 250 000 Euro beläuft, wovon etwa drei Viertel von den Eltern, ein knappes Viertel vom Staat und etwa zwei Prozent von den verschiedenen Wohlfahrtsverbänden aufgebracht würden. Die amerikanische Regierung ließ vor einigen Jahren addieren, was es kostet, ein Kind bis zu seinem 18. Geburtstag großzuziehen. Sie gab einen Betrag von 160 140 Dollar an.
Kinder machen arm, auch das weiß jeder Vater. Das Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo errechnete, dass allein verdienende Väter rund 33 Prozent mehr verdienen müssen, um auf das gleiche Wohlstandsniveau zu kommen wie kinderlose Singles. Bei zwei Kindern müsse das Einkommen um 64 Prozent höher sein. In Haushalten mit zwei Erwachsenen müssten die Einkommen mit einem Kind um 16,5 Prozent, mit zwei Kindern um 33,8 Prozent und mit drei Kindern um 51,8 Prozent höher sein als im Referenzhaushalt mit zwei Erwachsenen ohne Kinder, damit das gleiche Wohlstandsniveau erreicht wird. Das heißt in absoluten Zahlen: In einem Haushalt mit Kindern ist eine Einkommenssteigerung von 520 Euro pro Kind und Monat notwendig, um den gleichen Lebensstandard zu erreichen wie Kinderlose.
Ein eventuelles Studium und der Verdienstausfall eines Elternteils müssen oftmals noch hinzugerechnet werden. Ein Wirtschaftsstudium kostet nach Schätzungen der Sparkasse Hamm 30 000 Euro, 45 000 Euro ein Medizinstudium - wenn alles glatt geht und keine Studiengebühren anfallen.
Entscheidend beim Großziehen des Nachwuchses sind aber auch die Einkommensausfälle, die durch eingeschränktes Arbeiten wegen der Betreuung der lieben Kleinen entstehen.
Ich kann mich da nur anschließen.
Kitakosten liegen erheblich über dem Kindergeld (zumindest in unserem Fall)…und Windeln läuft ja noch ne ganze Weile weiter.
I.d.R. wird mit Kind ne größere Wohnung fällig und nicht unerheblich sind die zukünftig anfallenden Verpflegungskosten - gerade wenn man mit männlichem Nachwuchs gesegnet ist. (Ich beobachte immer wieder mit Erstaunen was Jungen ab 10 Jahren für Mengen in sich reinschaufeln können)
Der Posten Versicherung hat sich bei uns auch spürbar erhöht und es geht hier nur um Haftpflicht und Unfall.
In unserem Fall blieb Gehalt das gleiche wie vor dem Kind und mir graust es schon jetzt davor, wenn Kind in die Schule kommt und das Leben erst richtig teuer wird.
PP
ein wenig off topic
Hi!
…Ich
beobachte immer wieder mit Erstaunen was Jungen ab 10 Jahren…
mir graust es schon jetzt davor, wenn Kind in die Schule kommt
und das Leben erst richtig teuer wird.
Ähm - blöde Frage vielleicht, aber geht Dein Kind mit 10 noch nicht in die Schule, oder habe ich gerade ein Brett vorm Kopf?
Abgesehen davon:
Die Kosten sinken zunächst mal enorm, weil die monatlichen KiTa-Kosten wegfallen.
Klar muss man erstmal die Grundausstattung zahlen, das steht aber in keinem Verhältnis…
VG
Guido
Hallo Guido,
Die Kosten sinken zunächst mal enorm, weil die monatlichen
KiTa-Kosten wegfallen.
nun ja, bis zu einer gewissen Einkommensgrenze übernimmt das Jugendamt die Kita-Kosten ganz oder teilweise - die Kosten, die schulbesuchenderweise entstehen aber nicht.
Klar muss man erstmal die Grundausstattung zahlen
Und dazu noch den wiederkehrenden Bedarf an Schreibmaterial, Künstlerkram, Lektüren, Theaterbesuchen, Landschulheimaufenthalten und nicht zu vergessen Monatskarten.
Beste Grüße
=^…^=
Hallo Guido,
Die Kosten sinken zunächst mal enorm, weil die monatlichen
KiTa-Kosten wegfallen.
Na so schnell gehts ja dann doch nicht, Hortkosten haben ungefähr diesselbe Höhe. Also die nächsten 10 Jahre rechne ich fest mit Betreuungskosten im dreistelligen Bereich.
Mein Kind ist 1 Jahr, die Essmengen sind noch vernachlässigbar (und ich kanns ja teilweise noch selbst produzieren)
PP
Hallo,
Definierst du Lebensstandard nur mit Geld? Dann hast du
vielleicht recht. Ansonsten fühle ich mich mit Kind viel
reicher, als vorher, als wir noch keins hatten.
Es geht hier aber nicht um den emotionalen Reichtum, sondern tatsächlich um die finanzielle Seite.
Eigentlich reicht das normale Gehalt (was immer das ist) ganz
gut, eine Familie zu ernähren. So teuer ist ein Baby auch
schon wieder nicht. Und neben dem kindergeld (ich finde 154,-€
jetzt nicht gerade wenig) gibt es noch Elterngeld (für ein
Jahr), die Steuerermäßigung ist auch nicht zu vergessen.
Das Elterngeld gibt es nur für 12-14 Monate, das Kindergeld deckt nicht einmal ansatzweise die tatsächlichen Kosten ab, und die Steueremäßigung gibt es nur anstelle von Kindergeld bei Familien, die weit im sechstelligen Einkommensbereich liegen.
Wer so mit dem Geld klar kommt, wird auch ein Kind noch mit
durch bringen können. Und ich denke auch mal ohne große
Einbußen im täglichen Leben.
Spareffekt nebenbei: Man geht nur noch selten in die
Disko/Kneipe. Man will es aber auch nicht.
Du sprichst als Elternteil eines noch ganz kleinen Einzelkindes - da kostet der Nachwuchs zwar auch einiges, aber weit weniger als später.
Wir haben drei Schulkinder, ich kann dir versichern, ein Pubertierender mampft Unmengen an Nahrungsmitteln, die Schule ist nicht, wie man meinen könnte, kostenlos (abgesehen von den Einkaufslisten zu Beginn jeden Schuljahres kommen regelmäßig Zettel mit „kleineren“ Positionen so zwischen 2 und 15 Euro, je nach Alter und Schulart), Schullandheime sind heutzutage keine Wandertage in der Jugendherberge mehr, sondern Exklusivreisen mit erheblichen Kosten, die Wünsche der Kinder beschränken sich nicht mehr auf ein bißchen Lego, sondern gehen meistens Richtung Elektronik, und, und, und.
Nö, Haelge, Kinder zu haben ist richtig teuer, nicht alle Eltern wollen oder können (mangels Infrastruktur) zu zweit arbeiten, und ich kann daher jeden verstehen, der sorgenvoll rechnet, ob er sich ein Kind oder ein weiteres Kind leisten kann. Ich weiß von etlichen jungen Paaren, bei denen das ein Thema ist, und ich kenne mehrere Einzelkinder, die aus Kostengründen keine Geschwister haben.
Natürlich kann man auch verzichten, ich streite nicht ab, dass es auch ein Luxusthema ist, dass manche einfach nicht auf den Dritturlaub verzichten möchten, aber ich denke, die Mehrheit der Familien kämpft mehr oder weniger vor sich hin.
Melde dich doch mal in 10 Jahren oder so, ob du dann noch so denkst wie heute *ggg*.
Gruß, Insel
Sofern es eine Kita oder sonstige Betreuungsmöglichkeiten überhaupt in Reichweite gibt, sofern das Kind gesund ist und eine Betreuung überhaupt verkraften würde, sofern man dann noch möglichst ein Netz für Notfälle hat…
Das ist alles nicht so einfach wie auf dem Papier, nicht alle Mütter, die ihre kleinen Kinder selbst betreuen, sind nur doofe und faule Hausfrauen.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Christine,
wenn man bedenkt, dass die Elterngeldphase verdammt schnell vorbeigeht, dann kannst du nur noch mit dem Kindergeld rechnen, und das war’s.
Wie es dann bei sozial schwachen Familien aussieht, weiß ich nicht, ich gehe mal davon aus, dass das auch nicht deine Frage ist.
Ihr könntet euch ausrechnen, wie lange ihr ausschließlich von einem Gehalt leben könnt. Bei manchen jungen Paaren weiß ich, dass sie auch von Ersparnissen herunterleben, dadurch den Wegfall des zweiten Gehalts ausgleichen. Je nachdem, wie lange du daheim bleiben willst oder kannst, kannst du dir dann ja ausrechnen, wie das Budget aussehen wird.
Viele geben es nicht gerne zu, aber es gibt erhebliche Zuwendungen von Großeltern. Oft wird der Bauplatz geschenkt, ein Erbe vorzeitig ausbezahlt, das Kind kostenlos betreut, da kommen schon erhebliche Summen zusammen. Auch schenken viele Großeltern gerne mal ein Scheinchen für neue Schuhe oder sparen für den Führerschein des Enkelkindes.
Viele Familien könnten ohne diese Zuwendungen nicht wirklich gut leben.
Als Erzieherin hast du sehr gute Möglichkeiten, wieder in Teilzeit zu arbeiten. Ich sehe das bei Bekannten, die nehmen dann ihre Kinder einfach mit zur Arbeit, in dem Job geht das gut.
Nur Mut, das wird schon irgendwie, wenn die Rechnung einigermaßen aufgeht, dann macht mal 
Gruß, Insel
Hi!
nun ja, bis zu einer gewissen Einkommensgrenze übernimmt das
Jugendamt die Kita-Kosten ganz oder teilweise - die Kosten,
die schulbesuchenderweise entstehen aber nicht.
Klar, aber in DIESEM Fall trifft das ja nicht zu.
Und dazu noch den wiederkehrenden Bedarf an Schreibmaterial,
Künstlerkram, Lektüren, Theaterbesuchen,
Landschulheimaufenthalten und nicht zu vergessen Monatskarten.
Wenn ich die gesamte Grundschulzeit meines Zwergs (viel mehr als meine Erfahrung kann ich da nicht anbieten) zusammenrechne, komme ich da nicht mal auf 250€ (exklusive Taschen).
Das ist 60€ über dem Betrag, den ich damals _pro Monat_ an unseren Fachbereich Jugend und Schulen zahlen durfte.
VG
Guido
Hi Guido,
Wenn ich die gesamte Grundschulzeit meines Zwergs (viel mehr
als meine Erfahrung kann ich da nicht anbieten)
zusammenrechne, komme ich da nicht mal auf 250€ (exklusive
Taschen).
dann freu Dich schon einmal darauf, wenn er auf eine weiterführende Schule geht - zumindest hier vergeht keine Woche, in der mein Tochterherz nicht wieder mit einem dieser netten Zettel ankommt … :o)
Beste Grüße
=^…^=
PS: Allein der Landschulheimaufenthalt letztes Jahr hat schon etwa € 250 gekostet, und der war nur deshalb so günstig, weil mein Tochterherz an einer katholischen Schule ist und die Klasse ein kircheneigenes Gästehaus nutzen konnte.
Hi!
dann freu Dich schon einmal darauf, wenn er auf eine
weiterführende Schule geht -
Er geht
Hi Guido,
PS: Allein der Landschulheimaufenthalt letztes Jahr hat schon
etwa € 250 gekostet, und der war nur deshalb so günstig, weil
mein Tochterherz an einer katholischen Schule ist und die
Klasse ein kircheneigenes Gästehaus nutzen konnte.Die Jugendherberge im nächsten Jahr kostet knapp über 80 €.
Schon mal daran gedacht, dass Eltern eine gewisse „Macht“
haben, die sie nur umsetzen müssen?
Das mit der Macht ist so eine Sache. Du kennst das sicher, geredet wird hintenherum viel, offen sagt kaum einer etwas.
Das Schullandheim hatten wir hier schon zweimal, und IMMER war es so, dass KEINER gewagt hat, von „zu teuer“ zu reden. Man käme ja in den Verdacht, nicht reich genug zu sein.
Ja, ich habe (zusammen mit einer einzigen anderen Mutter) gegen ein meiner Meinung nach überteuertes Schullandheim gestimmt - die anderen haben erst wieder hinterher und heimlich gemeckert.
Gruß, Insel