Hallo,
Punkt 2: ZWei Homosexuelle als Erziehende sind von sich aus
bereits eine mögliche Konfliktquelle für das Kind, die man zum
Wohle des Kindes vermeiden muß, solange es genügend andere
Eltern gibt, die diese Konflikte nicht erzeugen.Verrätst du uns freundlicherweise dann auch diese
Konfliktquelle, die
ALLE homsexuelle Paare mit sich tragen.
Zusätzlich zu den sozialen Schwierigkeiten, die Kinder mit homosexuellen „Eltern“ hätten und auf die unten schon hingewiesen wurde, existiert weiterhin die Problematik der Rollenvorbilder. Es wird schon seit langem darüber diskutiert, dass dringend mehr männliche Grundschullehrer benötigt werden, damit v.a. Kinder (insbesondere Söhne) alleinerziehender Mütter männliche Rollenvorbilder bekommen. Und nun willst du also allen Ernstes erzählen, einem Kind mit homosexuellen „Eltern“ würden eben jene Vorbilder des anderen Geschlechts nicht fehlen?
Vor
allem in
hinblick auf die steigende Zahl von vernachlässigten,
misshandelten
und getöteten Kindern durch ihre leiblichen Eltern in diesem
Land,
Was bitte hat die eine Problematik mit der anderen zu tun? Leibliche Eltern sind leibliche Eltern, da kann man nichts machen. Bei Kindern, die zur Adoption freigegeben sind, hat der Staat aber die Möglichkeit, optimale Adoptionseltern für das Kind auszusuchen. Und optimal sind weder Alleinerziehende noch Homosexuelle.
sondern dem Kind soll die bestmögliche
Chance auf ein glückliches Leben gegeben werden. Es gibt kein
Recht auf ein Kind, aber sehr wohl das Recht des Kindes auf
bestmögliche Umstände!Und die wären? - Eltern, die das Kind lieben, es fördern und
zur
Selbständigkeit erziehen.
Und außerdem Lebensumstände, die für das sowieso schon psychisch versehrte Kind eine optimale Entwicklungsgrundlage bilden. Hänseleien, Ausgrenzung, Voreingenommenheit etc., die aufgrund der sexuellen Orientierung der Adoptionseltern entstehen könnten, sind dies jedenfalls nicht. Ebensowenig gehört das Fehlen eines der beiden Geschlechter in der Familie hinzu.
Datafox hat es schon richtig auf den Punkt gebracht: Nicht potentielle Eltern haben das Recht auf ein Kind, sondern das Kind hat das Recht auf eine optimale Familie. Gesellschaftliche Konflikte auf dem Rücken der sowieso schon häufig traumatisierten Kinder auszutragen, ist zudem ethisch nicht hinnehmbar.
Gruß,
Anja
