Wunder, auch heute noch?

Hallo

Also erst bezahlen dann sehen was man gekauft hat?

Tust Du das nicht in jedem Geschäft?
Du kaufst eine Ware, die verpackt im Regal liegt. Und Du „glaubst“, dass das was drauf steht auch drin ist.

Du empfiehlst also dass ich mich zu einem Gott bekennen soll
obwohl ich noch gröbste Zweifel an seiner Existenz, der
Gültigkeit seiner Regeln haben und überhaupt der Richtigkeit
seiner Angaben habe?

Ich empfehle, dass Du die Auswirkungen des Glaubens auf die Gläubigen beobachtest. Vielleicht ist das dann einen Versuch wert.

Dies ist wohl das vielgerühmte Vertrauen in Gott welches von
sovielen Christen beschworen wird. Dieses Vertrauen hat aber
keine Basis auf der man es aufbauen könnte.

Die Basis ist die Erfahrung der Anderen.
Wenn ich bei meinem Nachbarn ein Werkzeug sehe, mit dem man gut arbeiten kann, überlege ich einen Kauf desselben.

Gott menschliche Eigenschaften zusprechen zu wollen ist ja
sicherlich interessant aber dann könnte ich dir antworten dass
Gott hierdurch auch nicht mehr perfekt ist und daher wohl
seinen Sinn als christlicher Gott verfehlt hat

Wenn der Mensch ein „Konstukt Gottes“ ist, dann sind die menschlichen Eigenschaften Teil dieser Konstruktion. Also göttlichen Ursprungs. Nur dass diese Eigenschaften bei Gott vollkommen (immer postiv) und bei den Menschen manchmal fehlerhaft (negativ) sind.

Auch hier fehlt Dir, glaube ich, eine wesentliche Erfahrung.

[gekürzt]

Allerdings machen wir es ja mit unserer Chemie ohnehin kaputt.

Und was spricht dagegen? Jeder kann selbst bestimmen wann er
seine Ruhe braucht, wenn ich es mir zumuten kann 10 Tage zu
arbeiten dann sollte das auch erlaubt sein.

Hast Du schon mal beobachtet, dass sich jemand etwas zuviel zugemutet hat? Wer keine guten Ratschläge annehmen will, tut sich selber nichts Gutes.

Die Menschen
unterscheiden sich in ihrer physischen und psychischen
Konstitution viel zu sehr um hier einen Pauschalsatz von 7
tagen festlegen zu können. Auch Schwankungen dieser
Konstitution werden in diesem Gebot völlig ignoriert.

Es ist m.E. ein Richtwert, der jedem gut tut.
Auch wenn Du nach 6 Arbeitstagen noch nicht erschöpft bist, kann es für Dich besser sein, zu ruhen, als weiterzuarbeiten bis Du umkippst.

Das stimmt. Aber wenn sich etwas bewährt hat, braucht man es
nicht ändern.

Doch. Wenn man es durch etwas besseres ersetzen kann.

Das ist ja der Punkt. Ich habe noch nichts besseres entdeckt.

Aber hier haben wir es mit Anweisungen Gottes zu tun.

NEIN! Wir haben es hier mit einer Schrift zu tun von der viele
Leute denken es wäre eine Anweisung Gottes. Eine Anweisung
Gottes müsste wohl jedem sofort als solche einleuchten (Gott
sollte als allmächtiges Wesen rhetorisch dazu in der Lage
sein)

NEIN!
Die meisten Menschen nehmen erst mal sich selbst als Maßstab.
Und wer ein falsches Maß verwendet, kommt meist zu einem falschen Ergebnis.

Vertrauen in etwas von dem ich NICHTS weiss?

s.o.
Vertrauen in die positiven Erfahrungen Deiner Mitmenschen.

Die Gedankenfreiheit wird hier nicht verletzt.
Es wir Dir lediglich geraten (Du sollst…), Deine Gedanken zu
kontrollieren.

Bei Nichteinhaltung drohen auch lediglich Lapalien wie
Fegefeuer und so…

Vielleicht solltest Du den Text doch selber lesen.
Da steht nirgends was von einem Fegefeuer.

z.B.: Ein Raucher hat die Freiheit, zu rauchen. Hat er auch
die Freiheit, nicht zu rauchen? Nein, er ist süchtig also
unfrei.

Aha und er wurde dazu gezwungen süchtig zu werden? Es gibt
natürlich gewisse Konsequenzen doch liegt im Ursprung immer
eine freie Handlung.

Schon mal den Begriff „Gruppenzwang“ gehört?
Wenn die anderen etwas tun, will man doch kein Aussenseiter sein.

Weil nicht jedes Mittel „recht“ sein kann.
Sonst hätten jene Recht gehabt, die Menschen zwangsgetauft und
anschließend ermordet haben (damit die Getauften keine Sünde
mehr begehen konnten).

Dieses Beispiel zeigt aufs allerbeste weshalb das
Sünde-Konzept bereits im Ansatz idiotisch ist.

Das Konzept nicht, nur die Art, damit umzugehen.

Ganz und gar nicht. Weil das von Dir beschriebene Verhalten
keinen Willen zur Besserung darstellt.

Du kennst die Gedanken und Absichten von Stalin? Respekt! Du
solltest Historiker werden.

Aus den Werken kann man auf die Absicht rückschliessen.
Wer einen Raub begeht, braucht in der Regel Geld.
Wer einen Mord begeht, tut das meist aus Neid, Hass, Eifersucht,…

In allen diesen Fällen sind die Absichten negativ.

Wen soll man opfern um wen zu retten?

Wenn das Ziel „gut“ genug ist, rechtfertigt es auch kleinere
„schlechte“ Taten.

Das ist mir zu ungenau. Wie „gut“ muss das Ziel sein? Und wie „gross“ dürfen die Taten sein, um noch gerechtfertigt zu werden?
Und wer gibt hier die Richtlinie vor?

Wozu brauche ich Leute, die mir etwas erzählen, wenn ich doch
selber mit ihm reden kann?

Eben na dann mal ab in den Müll mit der Bibel und ihren
Geboten.

Warum denn gleich in den Müll? Wirfst Du jedes Buch weg, nachdem Du es gelesen hast? Und da Du die Bibel sicher noch nicht zu Ende gelesen hast, wäre es voreilig.

Wieso? Es gibt ja keinen Grund an ihn zu glauben. Doch gäbe es
für ihn eine einfache Möglichkeit mich zu einem Gläubigen zu
machen: Er müsste nur mit mir reden. Sags ihm mal :smile:

Er wollte schon mit Dir reden, aber Du hörst ja nicht zu.

Du hast mich missverstanden: Ich will wissen wie er in die
Existenz gerufen wurde. Gott kann ja auch nicht einfach immer
existiert haben.

Warum nicht?
Die Zeit ist ja nur für uns Menschen relevant.

Gott hat sie dem Menschen zur Verwaltung übergeben. Und im
Laufe der Zeit haben die Menschen die Erde unter sich
aufgeteilt. Ich weiss: nicht immer gerecht, aber menschlich.

Das würde ja dann bedeuten dass durch das entsprechende Gebot
eine ungerechte Weltordnung ratifiziert wird, was allerdings
einen Widerspruch zu dem Anspruch einer universellen
moralischen Regel darstellt da diese ja gerecht sein müsste.

Die Regel an sich ist gut.
Die Ausführung durch die Menschen lässt zu wünschen übrig.
Aber für den einzelnen (und hier geht es in erster Linie um die persönliche Haltung zu Gottes Gesetz) reicht es allemal.

Und es kommt die Zeit, da wird Gott die gesamte Weltordnung wieder zurechtrücken.

Es würde auf unserer Welt viel besser aussehen, wenn sich alle
daran hielten.

Darf ich dich einmal kurz an das ursprüngliche
Diskussionsthema erinnern: Es ging darum etwas an den 10
Genoten zu verbessern und da denke ich dass es gerade hier
einige Dinge gibt die hier besser stehen sollten, also mehr
Übel verhindern würden.

An den 10 Geboten würde das nichts verbessern. Du würdest bloß mehr daraus machen. Das ist aber nicht notwendig. Diese anderen Regeln ergeben sich automatisch, wenn Du alle Anweisungen der Bibel befolgst.

Es gibt doch auch in unserer modernen Gesetzgebung Dinge, die
verboten sind, weil etwas passieren könnte. Und wenn ich
hundertmal nachweisen könnte, dass ich dies ganz gefahrlos
machen könnte, ist es trotzdem verboten.

So? Welche denn?

Z.B. die Geschwindigkeitsbegrenzung :wink:
Da gibt es eine Baustelle, da ist, aus Rücksicht auf die Bauarbeiter, eine Beschränkung auf 30 kmh.
Am WE sind aber gar keine Arbeiter da.
Und ich darf trotzdem nicht schneller fahren.

Wäre mir kein Problem (gibt es ja in einigen Ländern).
Das Christentum breitet sich unter solchen Umständen ganz
besonders schnell aus

Leider fehlen mir momentan die Mittel diese Aussage in einem
praktischen Test zu widerlegen, aber sei dir sicher dass ich
sobald ich endlich Diktator geworden bin, darauf zurückkommen
werde.

Das würde mich freuen :wink:

Gott legt niemandem Leid auf! Woher nimmst Du diese
Behauptung?

Anderes Beispiel: Geistige Behinderung, plötzlicher Kindstod,
BSE

Und Du bist sicher, dass Gott das getan hat?

„Die Feldarbeiter fragten den Bauern: Hast Du das Feld nicht mit gutem Samen bestellt? Woher kommt denn das Unkraut?“ (Matth. 13,27)

Gruss Harald

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I say hi

Also erst bezahlen dann sehen was man gekauft hat?

Tust Du das nicht in jedem Geschäft?
Du kaufst eine Ware, die verpackt im Regal liegt. Und Du
„glaubst“, dass das was drauf steht auch drin ist.

Aber ich kann mich erstens vorher über die Ware informieren zweitens mehr oder weniger unverzüglich die Erfüllung meiner Erwartungen überprüfen und drittens reklamieren.

Du empfiehlst also dass ich mich zu einem Gott bekennen soll
obwohl ich noch gröbste Zweifel an seiner Existenz, der
Gültigkeit seiner Regeln haben und überhaupt der Richtigkeit
seiner Angaben habe?

Ich empfehle, dass Du die Auswirkungen des Glaubens auf die
Gläubigen beobachtest. Vielleicht ist das dann einen Versuch
wert.

Ich sehe sie in den USA, in Afghanistan, in Saudi-Arabien, in Deutschland. Und ich sehe nicht eine einzige (!) gute Auswirkung.

Dies ist wohl das vielgerühmte Vertrauen in Gott welches von
sovielen Christen beschworen wird. Dieses Vertrauen hat aber
keine Basis auf der man es aufbauen könnte.

Die Basis ist die Erfahrung der Anderen.
Wenn ich bei meinem Nachbarn ein Werkzeug sehe, mit dem man
gut arbeiten kann, überlege ich einen Kauf desselben.

Wer kann denn schon bestätigen dass die biblischen Visionen eines Lebens nach dem Tod oder der Schöpfung stimmen?

Gott menschliche Eigenschaften zusprechen zu wollen ist ja
sicherlich interessant aber dann könnte ich dir antworten dass
Gott hierdurch auch nicht mehr perfekt ist und daher wohl
seinen Sinn als christlicher Gott verfehlt hat

Wenn der Mensch ein „Konstukt Gottes“ ist, dann sind die
menschlichen Eigenschaften Teil dieser Konstruktion. Also
göttlichen Ursprungs. Nur dass diese Eigenschaften bei Gott
vollkommen (immer postiv) und bei den Menschen manchmal
fehlerhaft (negativ) sind.

Da stellt sich mir doch die Frage wie denn da der negative Aspekt reingekommen ist? Das setzt ja die Einverständnis Gotte, dass dieser Aspekt hineinkommt voraus, womit Gott denn Menschen etwas Negatives geschickt hat. Es folgt also erstens dass Gott sehr wohl Leid auf die Erde bringt (s. unten) und zudem da diese negativen Eigenschaften ja von ihm ausgehen, er also auch irgendeinen negativen Aspekt besitzt.

Auch hier fehlt Dir, glaube ich, eine wesentliche Erfahrung.

[gekürzt]

Allerdings machen wir es ja mit unserer Chemie ohnehin kaputt.

Und was spricht dagegen? Jeder kann selbst bestimmen wann er
seine Ruhe braucht, wenn ich es mir zumuten kann 10 Tage zu
arbeiten dann sollte das auch erlaubt sein.

Hast Du schon mal beobachtet, dass sich jemand etwas zuviel
zugemutet hat? Wer keine guten Ratschläge annehmen will, tut
sich selber nichts Gutes.

Und? Wenn sich jemand selbst zerstören möchte hat er das Recht dies zu tun.

Die Menschen
unterscheiden sich in ihrer physischen und psychischen
Konstitution viel zu sehr um hier einen Pauschalsatz von 7
tagen festlegen zu können. Auch Schwankungen dieser
Konstitution werden in diesem Gebot völlig ignoriert.

Es ist m.E. ein Richtwert, der jedem gut tut.
Auch wenn Du nach 6 Arbeitstagen noch nicht erschöpft bist,
kann es für Dich besser sein, zu ruhen, als weiterzuarbeiten
bis Du umkippst.

Es gibt aber auch Leute für die sind diese 6 tage am Stück schon zu lang.

Das stimmt. Aber wenn sich etwas bewährt hat, braucht man es
nicht ändern.

Doch. Wenn man es durch etwas besseres ersetzen kann.

Das ist ja der Punkt. Ich habe noch nichts besseres entdeckt.

Komm schon gibs zu, du hast eigentlich auch noch nicht so richtig danach gesucht.

Aber hier haben wir es mit Anweisungen Gottes zu tun.

NEIN! Wir haben es hier mit einer Schrift zu tun von der viele
Leute denken es wäre eine Anweisung Gottes. Eine Anweisung
Gottes müsste wohl jedem sofort als solche einleuchten (Gott
sollte als allmächtiges Wesen rhetorisch dazu in der Lage
sein)

NEIN!
Die meisten Menschen nehmen erst mal sich selbst als Maßstab.
Und wer ein falsches Maß verwendet, kommt meist zu einem
falschen Ergebnis.

Und Gott ist unfähig es für alle unmissverständlich zu formulieren?
Und wenn dem so wäre: Schafft er es nicht mehrere Ausgaben zu produzieren jedem eine ihm verständliche?
Es ist ja so dass niemand von Grund auf nicht an Gott glauben kann (nach der christlichen Lehre). Demnach müsste es auch für jeden eine speziefische Schrift geben mit deren Hilfe er die Richtigkeit dessen einsehen könnte. Aber Gott gibt nur eine heraus, und lässt so mutwillig Milliarden von Menschen in einem Irrglauben. Warum?

Die Gedankenfreiheit wird hier nicht verletzt.
Es wir Dir lediglich geraten (Du sollst…), Deine Gedanken :::zu kontrollieren.

Bei Nichteinhaltung drohen auch lediglich Lapalien wie
Fegefeuer und so…

Vielleicht solltest Du den Text doch selber lesen.
Da steht nirgends was von einem Fegefeuer.

Tue ich durchaus ab und an, aber nicht so oft (du blätterst doch wohl auch nicht die ganze Zeit im Koran). Zumindest wird auf alle Fälle eine Strafe, und wenn es nur der Nichteinzug in den Himmel/Paradies/wie auch immer ist, angedroht für den Fall dass man sich nicht regelkonform verhält.

Wie war das eigentlich schnell wieder mit dem Ablasshandel?

z.B.: Ein Raucher hat die Freiheit, zu rauchen. Hat er auch
die Freiheit, nicht zu rauchen? Nein, er ist süchtig also
unfrei.

Aha und er wurde dazu gezwungen süchtig zu werden? Es gibt
natürlich gewisse Konsequenzen doch liegt im Ursprung immer
eine freie Handlung.

Schon mal den Begriff „Gruppenzwang“ gehört?
Wenn die anderen etwas tun, will man doch kein Aussenseiter
sein.

Und wer zwingt einen dazu Mitglied in dieser Gruppe zu werden?
Niemand -> freie Handlung

Weil nicht jedes Mittel „recht“ sein kann.
Sonst hätten jene Recht gehabt, die Menschen zwangsgetauft und
anschließend ermordet haben (damit die Getauften keine Sünde
mehr begehen konnten).

Dieses Beispiel zeigt aufs allerbeste weshalb das
Sünde-Konzept bereits im Ansatz idiotisch ist.

Das Konzept nicht, nur die Art, damit umzugehen.

Ich hätte jetzt trotzdem gerne mal ein „vernünftiges“ Beispiel weshalb der Zweck heiligt die Mittel nicht akzeptabel ist.

Ganz und gar nicht. Weil das von Dir beschriebene Verhalten
keinen Willen zur Besserung darstellt.

Du kennst die Gedanken und Absichten von Stalin? Respekt! Du
solltest Historiker werden.

Aus den Werken kann man auf die Absicht rückschliessen.
Wer einen Raub begeht, braucht in der Regel Geld.
Wer einen Mord begeht, tut das meist aus Neid, Hass,
Eifersucht,…

Nanu? Das würde ja bedeuten dass diese Verbrechen auf einer freien Handlung beruhen. Dabei hast du doch gerade oben noch gross von der Unfreiheit gesprochen.

In allen diesen Fällen sind die Absichten negativ.

Wen soll man opfern um wen zu retten?

Wenn das Ziel „gut“ genug ist, rechtfertigt es auch kleinere
„schlechte“ Taten.

Das ist mir zu ungenau. Wie „gut“ muss das Ziel sein? Und wie
„gross“ dürfen die Taten sein, um noch gerechtfertigt zu
werden?
Und wer gibt hier die Richtlinie vor?

Prinzipiell gibt der Staat bzw. die Gesellschaft einige Rahmenregeln vor letztendlich muss aber auch der Handelnde sich seiner Verantwortung vor der Gesellschaft bewusst sein und dementsprechend handeln.

Wozu brauche ich Leute, die mir etwas erzählen, wenn ich doch
selber mit ihm reden kann?

Eben na dann mal ab in den Müll mit der Bibel und ihren
Geboten.

Warum denn gleich in den Müll? Wirfst Du jedes Buch weg,
nachdem Du es gelesen hast? Und da Du die Bibel sicher noch
nicht zu Ende gelesen hast, wäre es voreilig.

Wozu müssen dir die Autoren der Bibel (selbst wenn sie es von Gott diktiert bekamen) noch etwas über Gott sagen wenn du doch selbst mit ihm reden kannst? Daher ist die Bibel für dich überflüssig.

Wieso? Es gibt ja keinen Grund an ihn zu glauben. Doch gäbe es
für ihn eine einfache Möglichkeit mich zu einem Gläubigen zu
machen: Er müsste nur mit mir reden. Sags ihm mal :smile:

Er wollte schon mit Dir reden, aber Du hörst ja nicht zu.

Schlecht. Wann hat er das denn probiert? Er sollte etwas mehr auf sich aufmerksam machen, ich bin manchmal ziemlich in meine Gedanken vertieft.

Du hast mich missverstanden: Ich will wissen wie er in die
Existenz gerufen wurde. Gott kann ja auch nicht einfach immer
existiert haben.

Warum nicht?
Die Zeit ist ja nur für uns Menschen relevant.

Ich formuliere es nochmal anders:
Nehmen wir an wir haben zunächst NICHTS. Einfach das absolute NICHTS ohne Existenz ohne Gott einfach NICHTS.
Ein Gottgläubiger sieht nun einen Gott der die Existenzebene der Menschen erschafft. Das logische Problem ist nun gerade war noch gar NICHTS da und plötzlich ist da ein Gott, der praktisch aus dem nichts kommt. Dies entspricht nun genau dem Problem welches man als Nontheist hat wenn man nach dem Beginn der Existenz von Materie an sich gefragt wird.

Wenn man nun wie du sagt, dass Gott einfach schon immer existierte so entspräche das der , natürlich genauso plumpen, nontheistischen Antwort: Materie/unsere Existenz an sich existiert schon immer.

Wie du siehst ist ein Gott in jedem Falle überflüssig.

Gott hat sie dem Menschen zur Verwaltung übergeben. Und im
Laufe der Zeit haben die Menschen die Erde unter sich
aufgeteilt. Ich weiss: nicht immer gerecht, aber menschlich.

Das würde ja dann bedeuten dass durch das entsprechende Gebot
eine ungerechte Weltordnung ratifiziert wird, was allerdings
einen Widerspruch zu dem Anspruch einer universellen
moralischen Regel darstellt da diese ja gerecht sein müsste.

Die Regel an sich ist gut.

Nein, da sie ja dieses Unrecht für den Menschern als akzeptabel darstellt.

Und es kommt die Zeit, da wird Gott die gesamte Weltordnung
wieder zurechtrücken.

Vorher tritt einer der folgenden Fälle ein:
a)Die Menschheit zerstört sich selbst
b)Die Menschheit wird durch äussere Einflüsse (Supernova, Black Hole) ausgelöscht

Es würde auf unserer Welt viel besser aussehen, wenn sich :::alle daran hielten.

Darf ich dich einmal kurz an das ursprüngliche
Diskussionsthema erinnern: Es ging darum etwas an den 10
Genoten zu verbessern und da denke ich dass es gerade hier
einige Dinge gibt die hier besser stehen sollten, also mehr
Übel verhindern würden.

An den 10 Geboten würde das nichts verbessern. Du würdest bloß
mehr daraus machen. Das ist aber nicht notwendig. Diese
anderen Regeln ergeben sich automatisch, wenn Du alle
Anweisungen der Bibel befolgst.

Ich dachte die zehn Gebote hätten eine Leitfaden-Funktion ich könnte mich natürlich irren.

Es gibt doch auch in unserer modernen Gesetzgebung Dinge, die
verboten sind, weil etwas passieren könnte. Und wenn ich
hundertmal nachweisen könnte, dass ich dies ganz gefahrlos
machen könnte, ist es trotzdem verboten.

So? Welche denn?

Z.B. die Geschwindigkeitsbegrenzung :wink:
Da gibt es eine Baustelle, da ist, aus Rücksicht auf die
Bauarbeiter, eine Beschränkung auf 30 kmh.
Am WE sind aber gar keine Arbeiter da.
Und ich darf trotzdem nicht schneller fahren.

Wenn du beweisen dass du weder dich selbst, noch dein Eigentum, noch dass der Baufirma oder Dritter beschädigen kannst, dann wirst du sicherlich dürfen. Leider geht das nicht.

Gott legt niemandem Leid auf! Woher nimmst Du diese
Behauptung?

Anderes Beispiel: Geistige Behinderung, plötzlicher Kindstod,
BSE

Und Du bist sicher, dass Gott das getan hat?
„Die Feldarbeiter fragten den Bauern: Hast Du das Feld nicht
mit gutem Samen bestellt? Woher kommt denn das Unkraut?“
(Matth. 13,27)

Um ehrlich zu sein bin ich mir nun nicht ganz sicher was du meinst. Bevor ich mich nun mit der mir am wahrscheinlichsten erscheinenden Deutung voll in die Nesseln setze, wäre es vielleicht besser wenn du es mir noch etwas erläuterst.

Zusätzliches Beispiel: Krieg

Auch zu deinem Eheaufsatz möchte ich mich mal sehr rudimentär äussern:
Er erinnerte mich irgendwie etwas an die Machwerke eines Norbert H., da du nun auch schon für dich in Anspruch nimmst für Goot zu sprechen.
Einige Fragen die sich mir z.B. aufdrängten:
-Es ist und bleibt völlig unbegründet weshalb ausgerechnet 2 Personen zur Vervollkommenung nötig sein sollten, 4 würden es auch tun.
-Unklar ist zudem weshalb Gleichgewicht ein erstrebenswerter Zustand sein soll. Gleichgewicht ist Stase, Unbeweglichkeit, Tod
-Auch sind sämtliche deiner Argumentationen auch für eine Partnerschaft zu zweit ohne Trauschein anwendbar.
-Und weshalb nun dann ein Ehebruch sich negativ auswirken sollte ist auch in keinster Weise gesagt.

SAN

Hallo SAN,

Ich empfehle, dass Du die Auswirkungen des Glaubens auf die
Gläubigen beobachtest. Vielleicht ist das dann einen Versuch
wert.

Ich sehe sie in den USA, in Afghanistan, in Saudi-Arabien, in
Deutschland. Und ich sehe nicht eine einzige (!) gute
Auswirkung.

Das ist schade ;-(
Aber eigentlich meinte ich, Du solltest persönlichen Kontakt mit echten Christen pflegen. Dann kannst Du Dir selber ein Bild machen und bist nicht auf die Medien angewiesen. Dort kommen ja immer nur die negativen Fälle vor.

Wenn ich bei meinem Nachbarn ein Werkzeug sehe, mit dem man
gut arbeiten kann, überlege ich einen Kauf desselben.

Wer kann denn schon bestätigen dass die biblischen Visionen
eines Lebens nach dem Tod oder der Schöpfung stimmen?

Ich rede nicht vom Leben nach dem Tod sondern vom jetzigen Leben. Da ist mir die Gemeinschaft mit Gott sehr hilfreich.

Wenn der Mensch ein „Konstukt Gottes“ ist, dann sind die
menschlichen Eigenschaften Teil dieser Konstruktion. Also
göttlichen Ursprungs. Nur dass diese Eigenschaften bei Gott
vollkommen (immer postiv) und bei den Menschen manchmal
fehlerhaft (negativ) sind.

Da stellt sich mir doch die Frage wie denn da der negative
Aspekt reingekommen ist? Das setzt ja die Einverständnis
Gotte, dass dieser Aspekt hineinkommt voraus, womit Gott denn
Menschen etwas Negatives geschickt hat. Es folgt also erstens
dass Gott sehr wohl Leid auf die Erde bringt (s. unten) und
zudem da diese negativen Eigenschaften ja von ihm ausgehen, er
also auch irgendeinen negativen Aspekt besitzt.

Lies doch die Geschichte vom Sündenfall. (1.Mose 3,1-13)
Gott mußte dem Menschen die Möglichkeit zum Ungehorsam geben, sonst wäre eine Entscheidung für Gott nicht möglich gewesen. Wenn ich keine Alternative habe, kann ich keine Entscheidung treffen. Und Gott will Menschen haben, die sich freiwillig für ihn entscheiden.

Hast Du schon mal beobachtet, dass sich jemand etwas zuviel
zugemutet hat? Wer keine guten Ratschläge annehmen will, tut
sich selber nichts Gutes.

Und? Wenn sich jemand selbst zerstören möchte hat er das Recht
dies zu tun.

Aber er hat kein Recht, Gott die Schuld für die negativen Folgen zu geben.

Es gibt aber auch Leute für die sind diese 6 tage am Stück
schon zu lang.

Nur wenn sie krank sind.

Das stimmt. Aber wenn sich etwas bewährt hat, braucht man es
nicht ändern.

Doch. Wenn man es durch etwas besseres ersetzen kann.

Das ist ja der Punkt. Ich habe noch nichts besseres entdeckt.

Komm schon gibs zu, du hast eigentlich auch noch nicht so
richtig danach gesucht.

Doch habe ich. Als ich 18 war. Aber mit 20 habe ich mich dann doch für Christus entschieden.

Und wer ein falsches Maß verwendet, kommt meist zu einem
falschen Ergebnis.

Und Gott ist unfähig es für alle unmissverständlich zu
formulieren?

Wer etwas missverstehen will, wird es immer missverstehen.
Wer Gott zuhört, kann es verstehen.

Und wenn dem so wäre: Schafft er es nicht mehrere Ausgaben zu
produzieren jedem eine ihm verständliche?

Es genügt eine Schrift, die ist doch in alle Sprachen übersetzt.

Es ist ja so dass niemand von Grund auf nicht an Gott glauben
kann (nach der christlichen Lehre).

Aber es gibt viele, die nicht glauben wollen.

Demnach müsste es auch für
jeden eine speziefische Schrift geben mit deren Hilfe er die
Richtigkeit dessen einsehen könnte. Aber Gott gibt nur eine
heraus, und lässt so mutwillig Milliarden von Menschen in
einem Irrglauben. Warum?

Gott zwingt niemanden. Wer seine Anordnungen nicht akzeptieren will, darf auch einen Irrweg gehen. Die Menschen machen das freiwillig!

Da steht nirgends was von einem Fegefeuer.

Tue ich durchaus ab und an, aber nicht so oft (du blätterst
doch wohl auch nicht die ganze Zeit im Koran). Zumindest wird
auf alle Fälle eine Strafe, und wenn es nur der Nichteinzug in
den Himmel/Paradies/wie auch immer ist, angedroht für den Fall
dass man sich nicht regelkonform verhält.

Wer deutlich macht, dass er keine Gemeinschaft mit Gott haben will, der wird doch nicht bestraft, wenn Gott sich nicht aufdrängt. Es wäre doch eine Strafe, würde dieser Mensch gegen seinen Willen in Gottes Reich gesetzt.

Wer allerdings In Gottes Reich leben will, muss natürlich auch einige Grundregeln einhalten. Schliesslich kann auch nicht jeder Schweizer werden :wink:

Wie war das eigentlich schnell wieder mit dem Ablasshandel?

Das war wieder ganz etwas anderes.
Da haben Menschen ihren Mitmenschen versucht etwas zu verkaufen, das sie gar nicht hatten. Dabei gab es das an anderer Stelle gratis.

Und wer zwingt einen dazu Mitglied in dieser Gruppe zu werden?
Niemand -> freie Handlung

Na gut, wenn Dich das Thema „Gruppenzwang“ interessiert, frag im Psychologie-Brett nach.

Ich hätte jetzt trotzdem gerne mal ein „vernünftiges“ Beispiel
weshalb der Zweck heiligt die Mittel nicht akzeptabel ist.

Wie wärs damit:
Mein Nachbar ist in Not und braucht dringend Geld.
Ich will ihm helfen und überfalle eine Bank.
Wie findest Du das?

Prinzipiell gibt der Staat bzw. die Gesellschaft einige
Rahmenregeln vor letztendlich muss aber auch der Handelnde
sich seiner Verantwortung vor der Gesellschaft bewusst sein
und dementsprechend handeln.

Genauso ist es bei Gott.
Stell Dir einfach mal vor, Gott ist König über ein Land.
Und die 10 Gebote sind die Gesetze dieses Landes.
Letztendlich muss jeder Handelnde sich seiner Verantwortung vor Gott bewusst sein und danach handeln.

Wozu müssen dir die Autoren der Bibel (selbst wenn sie es von
Gott diktiert bekamen) noch etwas über Gott sagen wenn du doch
selbst mit ihm reden kannst? Daher ist die Bibel für dich
überflüssig.

Wenn es sein müsste, käme ich auch ohne Bibel aus. (Man kann auch ohne Kaviar leben) Aber ich lese gern darin, weil es ein Liebesbrief Gottes an mich ist. Auch wenn ich den Text schon kenne, lese ich ihn gerne wieder.

Schlecht. Wann hat er das denn probiert? Er sollte etwas mehr
auf sich aufmerksam machen, ich bin manchmal ziemlich in meine
Gedanken vertieft.

Ich mache Dich gerade darauf aufmerksam :wink:
Also schalte Deinen PC aus, konzentriere Dich auf Gott, und sag ihm, dass Du jetzt Zeit hast zuzuhören.

Ich formuliere es nochmal anders:
Nehmen wir an wir haben zunächst NICHTS. Einfach das absolute
NICHTS ohne Existenz ohne Gott einfach NICHTS.

Das ist schon mal falsch. Aus NICHTS wird NICHTS.
Gott war schon immer, weil es für ihn keine Zeit gibt.

Ein Gottgläubiger sieht nun einen Gott der die Existenzebene
der Menschen erschafft. Das logische Problem ist nun gerade
war noch gar NICHTS da und plötzlich ist da ein Gott, der
praktisch aus dem nichts kommt.

Weil Deine Grundannahme falsch war, kommst Du hier zu einem falschen Schluss.
Gott kommt nicht aus dem NICHTS. Er kommt aus einer Seinsebene, die uns nicht zugänglich ist. Und er erschuf eine dreidimensionale Welt (das Universum).

Dies entspricht nun genau dem
Problem welches man als Nontheist hat wenn man nach dem Beginn
der Existenz von Materie an sich gefragt wird.

Stell Dir ein Blatt Papier vor. Darauf ist nichts zu sehen. Ist deshalb nichts drauf? Doch! Es ist Farbe drauf. Aber weil ein weisses Papier für uns ganz normal ist, sagen wir, da ist nichts drauf.

Und jetzt malst Du mit einem Stift ein Bild darauf. Woher kam das Bild? Die zweidimensionalen Linien können es nicht erklären. Sie verstehn die räumliche Wirklichkeit nicht.

Wenn man nun wie du sagt, dass Gott einfach schon immer
existierte so entspräche das der , natürlich genauso plumpen,
nontheistischen Antwort: Materie/unsere Existenz an sich
existiert schon immer.

Wie du siehst ist ein Gott in jedem Falle überflüssig.

Ohne Gott gäbe es keine dreidimensionale Materie.
So wie es ohne Maler kein Bild gibt.

Und es kommt die Zeit, da wird Gott die gesamte Weltordnung
wieder zurechtrücken.

Vorher tritt einer der folgenden Fälle ein:
a)Die Menschheit zerstört sich selbst
b)Die Menschheit wird durch äussere Einflüsse (Supernova,
Black Hole) ausgelöscht

Woher willst Du das wissen? Wer hat Dir das gesagt?

Ich dachte die zehn Gebote hätten eine Leitfaden-Funktion ich
könnte mich natürlich irren.

Das ist richtig. Und ich kann noch immer nicht die Notwendigkeit einer Abänderung erkennen.

Gott legt niemandem Leid auf! Woher nimmst Du diese
Behauptung?

Anderes Beispiel: Geistige Behinderung, plötzlicher Kindstod,
BSE

Und Du bist sicher, dass Gott das getan hat?
„Die Feldarbeiter fragten den Bauern: Hast Du das Feld nicht
mit gutem Samen bestellt? Woher kommt denn das Unkraut?“
(Matth. 13,27)

Um ehrlich zu sein bin ich mir nun nicht ganz sicher was du
meinst. Bevor ich mich nun mit der mir am wahrscheinlichsten
erscheinenden Deutung voll in die Nesseln setze, wäre es
vielleicht besser wenn du es mir noch etwas erläuterst.

Es gibt jemanden, der daran interessiert ist, dass die Menschen nicht in Gemeinschaft mit Gott leben.

Zusätzliches Beispiel: Krieg

Krieg ist meist eine Folge der Missachtung der 10 Gebote.
(Begehre nicht, was Deinem Mitmenschen gehört.)

Auch zu deinem Eheaufsatz möchte ich mich mal sehr rudimentär
äussern:
Er erinnerte mich irgendwie etwas an die Machwerke eines
Norbert H., da du nun auch schon für dich in Anspruch nimmst
für Goot zu sprechen.

Auch N.H. hat nicht immer unrecht *g*

Einige Fragen die sich mir z.B. aufdrängten:
-Es ist und bleibt völlig unbegründet weshalb ausgerechnet 2
Personen zur Vervollkommenung nötig sein sollten, 4 würden es
auch tun.

Rein mathematisch: hat ein Ganzes 2 oder 4 Hälften?

-Unklar ist zudem weshalb Gleichgewicht ein erstrebenswerter
Zustand sein soll. Gleichgewicht ist Stase, Unbeweglichkeit,
Tod

Wenn der Seiltänzer das Gleichgewicht verliert , dann ist es sein Tod.
Allerdings geht es hier nicht um Gleichgewicht sondern um Vervollständigung.

-Auch sind sämtliche deiner Argumentationen auch für eine
Partnerschaft zu zweit ohne Trauschein anwendbar.

Das ist ja de facto eine Ehe. Der Trauschein ist ja nur ein irdisches Zeichen bzw. eine rechtliche Urkunde.

-Und weshalb nun dann ein Ehebruch sich negativ auswirken
sollte ist auch in keinster Weise gesagt.

Dann empfehle ich Dir, Dich mit verlassenen Ehefrauen oder mit Scheidungswaisen darüber zu unterhalten.

Gruss Harald

Das ist schade ;-(
Aber eigentlich meinte ich, Du solltest persönlichen Kontakt
mit echten Christen pflegen.

Ich denke da kenne ich sogar einen oder zwei, trotzdem erscheinen sie mir nicht als wirklich bessere Menschen, vertreten dafür durch den Glauben bedingt in einigen Dingen recht absurde Meinungen.

Dann kannst Du Dir selber ein
Bild machen und bist nicht auf die Medien angewiesen. Dort
kommen ja immer nur die negativen Fälle vor.

Mich ödet es auch an dass der Papst dauernd zu sehen ist :smile:

Wenn ich bei meinem Nachbarn ein Werkzeug sehe, mit dem man
gut arbeiten kann, überlege ich einen Kauf desselben.

Wer kann denn schon bestätigen dass die biblischen Visionen
eines Lebens nach dem Tod oder der Schöpfung stimmen?

Ich rede nicht vom Leben nach dem Tod sondern vom jetzigen
Leben. Da ist mir die Gemeinschaft mit Gott sehr hilfreich.

Ach so. dann muss ich sagen dass ich Gott nicht brauche ich bin sehr zufrieden mit meinem bisherigen Lebensablauf.

Wenn der Mensch ein „Konstukt Gottes“ ist, dann sind die
menschlichen Eigenschaften Teil dieser Konstruktion. Also
göttlichen Ursprungs. Nur dass diese Eigenschaften bei Gott
vollkommen (immer postiv) und bei den Menschen manchmal
fehlerhaft (negativ) sind.

Da stellt sich mir doch die Frage wie denn da der negative
Aspekt reingekommen ist? Das setzt ja die Einverständnis
Gotte, dass dieser Aspekt hineinkommt voraus, womit Gott denn
Menschen etwas Negatives geschickt hat. Es folgt also erstens
dass Gott sehr wohl Leid auf die Erde bringt (s. unten) und
zudem da diese negativen Eigenschaften ja von ihm ausgehen, er
also auch irgendeinen negativen Aspekt besitzt.

Lies doch die Geschichte vom Sündenfall. (1.Mose 3,1-13)
Gott mußte dem Menschen die Möglichkeit zum Ungehorsam geben,
sonst wäre eine Entscheidung für Gott nicht möglich
gewesen. Wenn ich keine Alternative habe, kann ich keine
Entscheidung treffen. Und Gott will Menschen haben, die sich
freiwillig für ihn entscheiden.

Was „Ungehorsam“ mit negativen Eigenschaften des Menschen zu tun haben soll ist mir nicht ganz ersichtlich, aber gehen wir mal vom Sündenfall aus: Wir haben in dem Märchen aus der Bibel einen von Gott geschaffenen Baum durch dessen Frucht deiner Ansicht nach scheinbar das „Schlechte“ in den Menschen gerät. Toll! Da stellt sich doch die frage wieso dieser Baum denn überhaupt in Reichweite der Menschen war. Eine wirkliche Entscheidung stellt das ganze aber trotzdem nicht da, da die Menschen nur unzureichen informiert waren.

Hast Du schon mal beobachtet, dass sich jemand etwas zuviel
zugemutet hat? Wer keine guten Ratschläge annehmen will, tut
sich selber nichts Gutes.

Und? Wenn sich jemand selbst zerstören möchte hat er das Recht
dies zu tun.

Aber er hat kein Recht, Gott die Schuld für die negativen
Folgen zu geben.

Gott verbietet ihm aber sich selbst zu zerstören.

Es gibt aber auch Leute für die sind diese 6 tage am Stück
schon zu lang.

Nur wenn sie krank sind.

Ich empfehle dir mal, mit einem Profisportler zu reden (z.B. Triathlet)

Und wer ein falsches Maß verwendet, kommt meist zu einem
falschen Ergebnis.

Und Gott ist unfähig es für alle unmissverständlich zu
formulieren?

Wer etwas missverstehen will, wird es immer missverstehen.
Wer Gott zuhört, kann es verstehen.

Womit Gott also nicht allmächtig ist.

Demnach müsste es auch für
jeden eine speziefische Schrift geben mit deren Hilfe er die
Richtigkeit dessen einsehen könnte. Aber Gott gibt nur eine
heraus, und lässt so mutwillig Milliarden von Menschen in
einem Irrglauben. Warum?

Gott zwingt niemanden. Wer seine Anordnungen nicht akzeptieren
will, darf auch einen Irrweg gehen. Die Menschen machen das
freiwillig!

Nanu hier soll der Mensch frei sein, aber wenn er sich aussuchen soll ob er einer Gruppe beitritt oder nicht ist er plötzlich determiniert? Recht widersprüchlich oder?

Tue ich durchaus ab und an, aber nicht so oft (du blätterst
doch wohl auch nicht die ganze Zeit im Koran). Zumindest wird
auf alle Fälle eine Strafe, und wenn es nur der Nichteinzug in
den Himmel/Paradies/wie auch immer ist, angedroht für den Fall
dass man sich nicht regelkonform verhält.

Wer deutlich macht, dass er keine Gemeinschaft mit Gott haben
will, der wird doch nicht bestraft, wenn Gott sich nicht
aufdrängt. Es wäre doch eine Strafe, würde dieser Mensch gegen
seinen Willen in Gottes Reich gesetzt.

Nicht wenn dieses wirklich das Paradies wäre.

Und wer zwingt einen dazu Mitglied in dieser Gruppe zu werden?
Niemand -> freie Handlung

Na gut, wenn Dich das Thema „Gruppenzwang“ interessiert, frag
im Psychologie-Brett nach.

s. oben bzw. du willst also sagen der Mensch würde gezwungen sein Anschluss an eine Gruppe zu suchen?

Ich hätte jetzt trotzdem gerne mal ein „vernünftiges“ Beispiel
weshalb der Zweck heiligt die Mittel nicht akzeptabel ist.

Wie wärs damit:
Mein Nachbar ist in Not und braucht dringend Geld.
Ich will ihm helfen und überfalle eine Bank.
Wie findest Du das?

Nicht ausreichend. Denn durch den Bankraub verursachst du weitaus mehr schlechtere Folgen als Gute (Hilfe f. d. Nachbarn)

Prinzipiell gibt der Staat bzw. die Gesellschaft einige
Rahmenregeln vor letztendlich muss aber auch der Handelnde
sich seiner Verantwortung vor der Gesellschaft bewusst sein
und dementsprechend handeln.

Genauso ist es bei Gott.
Stell Dir einfach mal vor, Gott ist König über ein Land.
Und die 10 Gebote sind die Gesetze dieses Landes.

Korrektur: Stell dir vor du lebst seit 1000 Jahren in einem Land und plötzlich kommt jemand und agt dass dieses Land eigentlich dem König gehöre und er präsentiert dir gleich einige Regeln die angeblich der König aufgestellt habe. Würdest du diesen Regeln folgen?

Letztendlich muss jeder Handelnde sich seiner Verantwortung
vor Gott bewusst sein und danach handeln.

Was im Prinzip auf das selbe wie bei mir hinausläuft, ich muss mich dabei allerdings nicht noch an einige von Menschen verfasste Zusatzregeln halten.

Ich mache Dich gerade darauf aufmerksam :wink:
Also schalte Deinen PC aus, konzentriere Dich auf Gott, und
sag ihm, dass Du jetzt Zeit hast zuzuhören.

Ergebnis: Nichts.

Du wirst mir nun sagen müssen, dass dies natürlich ganz alleinmeine Schuld ist, weil ich es irgendwie doch nicht wirklich wollte.

Ich formuliere es nochmal anders:
Nehmen wir an wir haben zunächst NICHTS. Einfach das absolute
NICHTS ohne Existenz ohne Gott einfach NICHTS.

Das ist schon mal falsch. Aus NICHTS wird NICHTS.
Gott war schon immer, weil es für ihn keine Zeit gibt.

Toll, da kann ich auch sagen unsere Existenzebene war schon immer , weil es für sie keine Zeit gibt. 'Einen Gott brauche ich dann nicht.

Ein Gottgläubiger sieht nun einen Gott der die Existenzebene
der Menschen erschafft. Das logische Problem ist nun gerade
war noch gar NICHTS da und plötzlich ist da ein Gott, der
praktisch aus dem nichts kommt.

Weil Deine Grundannahme falsch war, kommst Du hier zu einem
falschen Schluss.
Gott kommt nicht aus dem NICHTS. Er kommt aus einer
Seinsebene, die uns nicht zugänglich ist. Und er erschuf eine
dreidimensionale Welt (das Universum).

Ist es so schwer zu verstehen?
Und wer erschuf dann die Seinsebene in der Gott existiert?
Nun da musst du wohl antworten dass sie einfach da ist und dann werde ich sagen dass man dann genauso sagen kann dass unser Universum schon immer da ist. Wie gehabt ist ein Gott dann überflüssig.

Und es kommt die Zeit, da wird Gott die gesamte Weltordnung
wieder zurechtrücken.

Vorher tritt einer der folgenden Fälle ein:
a)Die Menschheit zerstört sich selbst
b)Die Menschheit wird durch äussere Einflüsse (Supernova,
Black Hole) ausgelöscht

Woher willst Du das wissen? Wer hat Dir das gesagt?

Set time_till_god_intervents = infinite

Gott legt niemandem Leid auf! Woher nimmst Du diese
Behauptung?

Anderes Beispiel: Geistige Behinderung, plötzlicher Kindstod,
BSE

Und Du bist sicher, dass Gott das getan hat?
„Die Feldarbeiter fragten den Bauern: Hast Du das Feld nicht
mit gutem Samen bestellt? Woher kommt denn das Unkraut?“
(Matth. 13,27)

Um ehrlich zu sein bin ich mir nun nicht ganz sicher was du
meinst. Bevor ich mich nun mit der mir am wahrscheinlichsten
erscheinenden Deutung voll in die Nesseln setze, wäre es
vielleicht besser wenn du es mir noch etwas erläuterst.

Es gibt jemanden, der daran interessiert ist, dass die
Menschen nicht in Gemeinschaft mit Gott leben.

Dieser wurde auch von Gott geschaffen, anderenfalls gäbe es ja doch gerechtfertigte Alternativen zu Gott.

Zusätzliches Beispiel: Krieg

Krieg ist meist eine Folge der Missachtung der 10 Gebote.
(Begehre nicht, was Deinem Mitmenschen gehört.)

wie z.B: am 11.9 oh wohl eher nicht.

Auch zu deinem Eheaufsatz möchte ich mich mal sehr rudimentär
äussern:
Er erinnerte mich irgendwie etwas an die Machwerke eines
Norbert H., da du nun auch schon für dich in Anspruch nimmst
für Goot zu sprechen.

Auch N.H. hat nicht immer unrecht *g*

Doch bisher schon.

Einige Fragen die sich mir z.B. aufdrängten:
-Es ist und bleibt völlig unbegründet weshalb ausgerechnet 2
Personen zur Vervollkommenung nötig sein sollten, 4 würden es
auch tun.

Rein mathematisch: hat ein Ganzes 2 oder 4 Hälften?

Rein mathematisch: Wo wurde denn der Mensch als Halbes defniniert ?

-Auch sind sämtliche deiner Argumentationen auch für eine
Partnerschaft zu zweit ohne Trauschein anwendbar.

Das ist ja de facto eine Ehe. Der Trauschein ist ja nur ein
irdisches Zeichen bzw. eine rechtliche Urkunde.

Nein aus einer Ehe komme ich nicht so leicht heraus, auch sind Beziehungen zu dritten erschwert.

-Und weshalb nun dann ein Ehebruch sich negativ auswirken
sollte ist auch in keinster Weise gesagt.

Dann empfehle ich Dir, Dich mit verlassenen Ehefrauen oder mit
Scheidungswaisen darüber zu unterhalten.

Diese negativen Folgen werden ja nur durch die unsäglichen christlichen Vorstellungen einer Ehe hervorgerufen.

SAN

Hallo SAN,

Ich denke da kenne ich sogar einen oder zwei, trotzdem
erscheinen sie mir nicht als wirklich bessere Menschen,
vertreten dafür durch den Glauben bedingt in einigen Dingen
recht absurde Meinungen.

Christen sind nicht von Grund auf bessere Menschen. Sie können nur mit den negativen Seiten des Alltags besser umgehen.
Über die absurden Meinungen würde ich gerne mehr wissen. Aber vielleicht in einem anderen Thread.

Ich rede nicht vom Leben nach dem Tod sondern vom jetzigen
Leben. Da ist mir die Gemeinschaft mit Gott sehr hilfreich.

Ach so. dann muss ich sagen dass ich Gott nicht brauche ich
bin sehr zufrieden mit meinem bisherigen Lebensablauf.

Dann ist es ja gut. Ich will Dir ja nichts aufdrängen, was Du nicht brauchst :wink:

Was „Ungehorsam“ mit negativen Eigenschaften des Menschen zu
tun haben soll ist mir nicht ganz ersichtlich,

Ungehorsam ist bei Dir nicht negativ?
Da weichen Deine Ansichten aber weit von der Norm ab.

aber gehen wir
mal vom Sündenfall aus: Wir haben in dem Märchen aus der Bibel
einen von Gott geschaffenen Baum durch dessen Frucht deiner
Ansicht nach scheinbar das „Schlechte“ in den Menschen gerät.
Toll! Da stellt sich doch die frage wieso dieser Baum denn
überhaupt in Reichweite der Menschen war. Eine wirkliche
Entscheidung stellt das ganze aber trotzdem nicht da, da die
Menschen nur unzureichen informiert waren.

Das halte ich für eine Ausrede. Gilt höchsten im amerikanischen Strafrecht. Da muss man auch auf die Mikrowelle schreiben, dass man da keine Kinder reintun darf.

Normalerweise genügt es, ein Verbot auszusprechen (siehe Strassenverkehrsordnung), da steht auch nirgends eine Begründung, warum ich hier nicht parken darf.

Aber er hat kein Recht, Gott die Schuld für die negativen
Folgen zu geben.

Gott verbietet ihm aber sich selbst zu zerstören.

Das ist kein Verbot. Der Mensch hat kein Recht dazu. Nimmt er sich dieses Recht, so ist das „Amtsanmaßung“.

Es gibt aber auch Leute für die sind diese 6 tage am Stück
schon zu lang.

Nur wenn sie krank sind.

Ich empfehle dir mal, mit einem Profisportler zu reden (z.B.
Triathlet)

Das sehe ich nicht als geregelte Arbeit.
Auch ein Profisportler braucht Ruhezeiten. Und die werden meist von einem Arzt verordnet.
Im übrigen ist Leistungssport ungesund.

Wer etwas missverstehen will, wird es immer missverstehen.
Wer Gott zuhört, kann es verstehen.

Womit Gott also nicht allmächtig ist.

Was hat das mit Allmacht zu tun. Gott zwingt niemanden.

Gott zwingt niemanden. Wer seine Anordnungen nicht akzeptieren
will, darf auch einen Irrweg gehen. Die Menschen machen das
freiwillig!

Nanu hier soll der Mensch frei sein, aber wenn er sich
aussuchen soll ob er einer Gruppe beitritt oder nicht ist er
plötzlich determiniert? Recht widersprüchlich oder?

Warum? Ich sagte doch " Gott zwingt niemanden."
Beim Gruppenzwang wird der Mensch von seiner Umwelt gezwungen.

Wer deutlich macht, dass er keine Gemeinschaft mit Gott haben
will, der wird doch nicht bestraft, wenn Gott sich nicht
aufdrängt. Es wäre doch eine Strafe, würde dieser Mensch gegen
seinen Willen in Gottes Reich gesetzt.

Nicht wenn dieses wirklich das Paradies wäre.

Vielleicht definierst Du mal Paradies.
Ich habe ja schon gehört, dass Leute gesagt haben „wenn XY im Himmel ist, will ich da nicht hin“. So ist es auch mit Gott. Wer nicht bei ihm sein will, muss da nicht hin.

Ich hätte jetzt trotzdem gerne mal ein „vernünftiges“ Beispiel
weshalb der Zweck heiligt die Mittel nicht akzeptabel ist.

Wie wärs damit:
Mein Nachbar ist in Not und braucht dringend Geld.
Ich will ihm helfen und überfalle eine Bank.
Wie findest Du das?

Nicht ausreichend. Denn durch den Bankraub verursachst du
weitaus mehr schlechtere Folgen als Gute (Hilfe f. d.
Nachbarn)

Welche schlechten Folgen?
Die Bank ist doch versichert!

Prinzipiell gibt der Staat bzw. die Gesellschaft einige
Rahmenregeln vor letztendlich muss aber auch der Handelnde
sich seiner Verantwortung vor der Gesellschaft bewusst sein
und dementsprechend handeln.

Genauso ist es bei Gott.
Stell Dir einfach mal vor, Gott ist König über ein Land.
Und die 10 Gebote sind die Gesetze dieses Landes.

Korrektur: Stell dir vor du lebst seit 1000 Jahren in einem
Land und plötzlich kommt jemand und agt dass dieses Land
eigentlich dem König gehöre und er präsentiert dir gleich
einige Regeln die angeblich der König aufgestellt habe.
Würdest du diesen Regeln folgen?

Tja, in unserem Land muss ich das auch ohne König.
Und wenn die Regeln gut sind, warum sollte ich dagegen sein?

Ich mache Dich gerade darauf aufmerksam :wink:
Also schalte Deinen PC aus, konzentriere Dich auf Gott, und
sag ihm, dass Du jetzt Zeit hast zuzuhören.

Ergebnis: Nichts.

Du wirst mir nun sagen müssen, dass dies natürlich ganz
alleinmeine Schuld ist, weil ich es irgendwie doch nicht
wirklich wollte.

Wenn ich das sagen muss, dann tu ich das :wink:
Aber warum muss ich das sagen?
Hörst Du eigentlich gelegentlich auf Dein Gewissen?
Wer oder was redet da?

Ich formuliere es nochmal anders:
Nehmen wir an wir haben zunächst NICHTS. Einfach das absolute
NICHTS ohne Existenz ohne Gott einfach NICHTS.

Das ist schon mal falsch. Aus NICHTS wird NICHTS.
Gott war schon immer, weil es für ihn keine Zeit gibt.

Toll, da kann ich auch sagen unsere Existenzebene war schon
immer , weil es für sie keine Zeit gibt. 'Einen Gott brauche
ich dann nicht.

Du wirst aber zugeben, dass alles in unserer Existenzebene dem Faktor Zeit untergeordnet ist. Also stimmt Deine Aussage nicht.

Ist es so schwer zu verstehen?
Und wer erschuf dann die Seinsebene in der Gott existiert?

Warum sollte das wichtig sein?
Auch wenn Gott es mir sagen würde, könnte ich es wahrscheinlich nicht verstehen, weil mein dreidimensionales Denken dazu nicht ausreicht.

Nun da musst du wohl antworten dass sie einfach da ist und

habe ich nicht :wink:

dann werde ich sagen dass man dann genauso sagen kann dass
unser Universum schon immer da ist. Wie gehabt ist ein Gott
dann überflüssig.

na klar, unsere Regierung ist auch überflüssig, und die Queen von England auch. Aber es gibt sie trotzdem.

Es gibt jemanden, der daran interessiert ist, dass die
Menschen nicht in Gemeinschaft mit Gott leben.

Dieser wurde auch von Gott geschaffen, anderenfalls gäbe es ja
doch gerechtfertigte Alternativen zu Gott.

Es gibt Alternativen, nur ob sie gerechtfertigt sind bezweifle ich.

Zusätzliches Beispiel: Krieg

Krieg ist meist eine Folge der Missachtung der 10 Gebote.
(Begehre nicht, was Deinem Mitmenschen gehört.)

wie z.B: am 11.9 oh wohl eher nicht.

am 11.9. begann kein Krieg.

Rein mathematisch: hat ein Ganzes 2 oder 4 Hälften?

Rein mathematisch: Wo wurde denn der Mensch als Halbes
defniniert ?

Bei der Teilung in Adam und Eva.

-Auch sind sämtliche deiner Argumentationen auch für eine
Partnerschaft zu zweit ohne Trauschein anwendbar.

Das ist ja de facto eine Ehe. Der Trauschein ist ja nur ein
irdisches Zeichen bzw. eine rechtliche Urkunde.

Nein aus einer Ehe komme ich nicht so leicht heraus, auch sind
Beziehungen zu dritten erschwert.

Du solltest Ehe im moralischen Sinn nicht mit der bürokratischen Verwaltung verwechseln.
Du kommst aus einer Beziehung nie leicht heraus, egal ob mit oder ohne Ring.

-Und weshalb nun dann ein Ehebruch sich negativ auswirken
sollte ist auch in keinster Weise gesagt.

Dann empfehle ich Dir, Dich mit verlassenen Ehefrauen oder mit
Scheidungswaisen darüber zu unterhalten.

Diese negativen Folgen werden ja nur durch die unsäglichen
christlichen Vorstellungen einer Ehe hervorgerufen.

Diese negativen Folgen kommen auch bei ganz unchristlichen Paaren vor. Einem Kind fehlt z.B. der Vater nach der Scheidung, egal welcher Religion es angehört.

Gruss Harald

Da es hier oftmals nur um Wortklaubereien ging habe ich mal brutalstmöglich Dinge gekürzt (z.B. Brillianzsätze wie „unsere Regierung ist auch überflüssig“ einfach klasse).

Aber er hat kein Recht, Gott die Schuld für die negativen
Folgen zu geben.

Gott verbietet ihm aber sich selbst zu zerstören.

Das ist kein Verbot. Der Mensch hat kein Recht dazu. Nimmt er
sich dieses Recht, so ist das „Amtsanmaßung“.

Was wären denn die Konsequenzen dieser Amtsanmassung?

Wer etwas missverstehen will, wird es immer missverstehen.
Wer Gott zuhört, kann es verstehen.

Womit Gott also nicht allmächtig ist.

Was hat das mit Allmacht zu tun. Gott zwingt niemanden.

Gott kann nicht etwas für jeden verständlich formulieren. :stuck_out_tongue:

Gott zwingt niemanden. Wer seine Anordnungen nicht akzeptieren
will, darf auch einen Irrweg gehen. Die Menschen machen das
freiwillig!

Nanu hier soll der Mensch frei sein, aber wenn er sich
aussuchen soll ob er einer Gruppe beitritt oder nicht ist er
plötzlich determiniert? Recht widersprüchlich oder?

Warum? Ich sagte doch " Gott zwingt niemanden."
Beim Gruppenzwang wird der Mensch von seiner Umwelt gezwungen.

Wer hat denn eigentlich schnell wieder die Umwelt geschaffen?
Wer führt denn die „Oberaufsicht“?
Na? Richtig, G…

Ich hätte jetzt trotzdem gerne mal ein „vernünftiges“ Beispiel
weshalb der Zweck heiligt die Mittel nicht akzeptabel ist.

Wie wärs damit:
Mein Nachbar ist in Not und braucht dringend Geld.
Ich will ihm helfen und überfalle eine Bank.
Wie findest Du das?

Nicht ausreichend. Denn durch den Bankraub verursachst du
weitaus mehr schlechtere Folgen als Gute (Hilfe f. d.
Nachbarn)

Welche schlechten Folgen?
Die Bank ist doch versichert!

Und die Versicherung erhöht die Beiträge der Bank und von wem holt die Bank sich die Beiträge wieder? Von den Kunden …

Und wenn die Regeln gut sind, warum sollte ich dagegen sein?

Darum ging es ja hier ursprünglich und weiter oben habe ich auch schon geschrieben warum ich die einzelnen Gebote korrekturwürdig finde.

Wenn ich das sagen muss, dann tu ich das :wink:
Aber warum muss ich das sagen?

Um dein Weltbild aufrecht zu erhalten?

Hörst Du eigentlich gelegentlich auf Dein Gewissen?

Ich handle üblicherweise nicht so, dass sich ein Gewissen melden würde.

Wer oder was redet da?

Frag im Psychologiebrett nach… Jedenfalls nicht Gott denn das „Gewissen“ lässt sich recht leicht steuern.

Ich formuliere es nochmal anders:
Nehmen wir an wir haben zunächst NICHTS. Einfach das absolute
NICHTS ohne Existenz ohne Gott einfach NICHTS.

Das ist schon mal falsch. Aus NICHTS wird NICHTS.
Gott war schon immer, weil es für ihn keine Zeit gibt.

Toll, da kann ich auch sagen unsere Existenzebene war schon
immer , weil es für sie keine Zeit gibt. 'Einen Gott brauche
ich dann nicht.

Du wirst aber zugeben, dass alles in unserer Existenzebene dem
Faktor Zeit untergeordnet ist. Also stimmt Deine Aussage
nicht.

Falsch. Die Materie an sich existiert immer nur in unterschiedlichen Formen…

Ist es so schwer zu verstehen?
Und wer erschuf dann die Seinsebene in der Gott existiert?

Warum sollte das wichtig sein?

Das wollte ich hören.

Warum sollte es wichtig sein was vor dem Urknall war, wir könnten es mit unserem momentanen Wissensstand sowieso nicht verstehen…

Selbe Argumentation wie bei dir -> Gott ist zur Erklärung der Entstehung unserer Seinsebene nicht nötig.

Wozu brauche ich Gott denn dann überhaupt?

SAN

Das ist kein Verbot. Der Mensch hat kein Recht dazu. Nimmt er
sich dieses Recht, so ist das „Amtsanmaßung“.

Was wären denn die Konsequenzen dieser Amtsanmassung?

Das weiss ich nicht, ich habe das nicht zu entscheiden.

Wer etwas missverstehen will, wird es immer missverstehen.

Gott kann nicht etwas für jeden verständlich formulieren. :stuck_out_tongue:

Wieso? es ist doch verständlich formuliert. Die Bibel ist doch in deutsch erhältlich und meine Ausführungen sind hoffentlich verständlich. Du brauchst nur darüber nachdenken.

Warum? Ich sagte doch " Gott zwingt niemanden."
Beim Gruppenzwang wird der Mensch von seiner Umwelt gezwungen.

Wer hat denn eigentlich schnell wieder die Umwelt geschaffen?
Wer führt denn die „Oberaufsicht“?
Na? Richtig, G…

Na falsch! Gott hat die Umwelt in die Hände der Menschen gelegt.
Und wenn die Menschen nicht nach Gottes Ratschlägen handeln, dass geschehen eben Fehler :wink:

Welche schlechten Folgen?
Die Bank ist doch versichert!

Und die Versicherung erhöht die Beiträge der Bank und von wem
holt die Bank sich die Beiträge wieder? Von den Kunden …

Ja und? Da trifft es doch keine Armen :wink:

Du wirst aber zugeben, dass alles in unserer Existenzebene dem
Faktor Zeit untergeordnet ist. Also stimmt Deine Aussage
nicht.

Falsch. Die Materie an sich existiert immer nur in
unterschiedlichen Formen…

Die Materie verändert sich mit der Zeit.
Bei Gott gibt es aber keine Veränderung.

Und wer erschuf dann die Seinsebene in der Gott existiert?

Warum sollte das wichtig sein?

Das wollte ich hören.

Warum sollte es wichtig sein was vor dem Urknall war, wir
könnten es mit unserem momentanen Wissensstand sowieso nicht
verstehen…

Das war mir auch noch nie wichtig :wink:

Selbe Argumentation wie bei dir -> Gott ist zur Erklärung
der Entstehung unserer Seinsebene nicht nötig.

Richtig.

Wozu brauche ich Gott denn dann überhaupt?

Wenn Du meinst, ihn nicht zu brauchen, ist das Deine Sache.
Aber er ist trotzdem da.

Gruss Harald

Hallo

Das ist kein Verbot. Der Mensch hat kein Recht dazu. Nimmt er
sich dieses Recht, so ist das „Amtsanmaßung“.

Was wären denn die Konsequenzen dieser Amtsanmassung?

Das weiss ich nicht, ich habe das nicht zu entscheiden.

Negative könnens ja nicht sein…

Wer etwas missverstehen will, wird es immer missverstehen.

Gott kann nicht etwas für jeden verständlich formulieren. :stuck_out_tongue:

Wieso? es ist doch verständlich formuliert. Die Bibel ist doch
in deutsch erhältlich und meine Ausführungen sind hoffentlich
verständlich. Du brauchst nur darüber nachdenken.

Ich verstehe z.B. nicht wie jemand auf die absurde Idee kommt dass die Bibel Gottes Wort entsprechen würde, wo ja nicht mal Jesus Existentz bewiesen ist.

Warum? Ich sagte doch " Gott zwingt niemanden."
Beim Gruppenzwang wird der Mensch von seiner Umwelt gezwungen.

Wer hat denn eigentlich schnell wieder die Umwelt geschaffen?
Wer führt denn die „Oberaufsicht“?
Na? Richtig, G…

Na falsch! Gott hat die Umwelt in die Hände der Menschen
gelegt.
Und wenn die Menschen nicht nach Gottes Ratschlägen handeln,
dass geschehen eben Fehler :wink:

Durch den Verstoss gegen welches göttliche Gebot entsteht denn Gruppenzwang?

Welche schlechten Folgen?
Die Bank ist doch versichert!

Und die Versicherung erhöht die Beiträge der Bank und von wem
holt die Bank sich die Beiträge wieder? Von den Kunden …

Ja und? Da trifft es doch keine Armen :wink:

Knieschuss. Wie siehts denn mit den Leuten aus die Kredit brauchen? Du wirst mit diesem absurden Beispiel nicht ans Ziel kommen.

Du wirst aber zugeben, dass alles in unserer Existenzebene dem
Faktor Zeit untergeordnet ist. Also stimmt Deine Aussage
nicht.

Falsch. Die Materie an sich existiert immer nur in
unterschiedlichen Formen…

Die Materie verändert sich mit der Zeit.
Bei Gott gibt es aber keine Veränderung.

Das Zeug mit Atommodellen und Quarks und so hast du nicht ganz verstanden oder?

Und wer erschuf dann die Seinsebene in der Gott existiert?

Warum sollte das wichtig sein?

Das wollte ich hören.
Warum sollte es wichtig sein was vor dem Urknall war, wir
könnten es mit unserem momentanen Wissensstand sowieso nicht
verstehen…

Das war mir auch noch nie wichtig :wink:

Selbe Argumentation wie bei dir -> Gott ist zur Erklärung
der Entstehung unserer Seinsebene nicht nötig.

Richtig.

Wozu brauche ich Gott denn dann überhaupt?

Wenn Du meinst, ihn nicht zu brauchen, ist das Deine Sache.
Aber er ist trotzdem da.

Eine Zusammenfassung:
Gott…
… kann die Entstehung unseres Seins nicht vollständig logisch erklären.
… ist unnötig um gut zu handeln (Folgenabschätzung; Verantwortung vor der Zukunft)
…es Existenz ist metaphysisch nicht begründbar

Nun kommt dann dein Satz und er existiert doch als Gegenargument. Nun ich denke dass kann ich so stehen lassen :smile:

SAN

Hallo SAN,

Was wären denn die Konsequenzen dieser Amtsanmassung?

Das weiss ich nicht, ich habe das nicht zu entscheiden.

Negative könnens ja nicht sein…

was macht Dich da so sicher?

Ich verstehe z.B. nicht wie jemand auf die absurde Idee kommt
dass die Bibel Gottes Wort entsprechen würde, wo ja nicht mal
Jesus Existentz bewiesen ist.

Solange nicht das Gegenteil bewiesen ist,… *g*

Und wenn die Menschen nicht nach Gottes Ratschlägen handeln,
dass geschehen eben Fehler :wink:

Durch den Verstoss gegen welches göttliche Gebot entsteht denn
Gruppenzwang?

Definition Gruppenzwang aus „Entwicklungspsychologie“ von Lotte Schenk-Danzinger:

„Alle Mitglieder einer Gruppe passen sich auf das engste an die dort eben gültigen Wertsysteme und Modellvorstellungen an. Diese beziehen sich auf Sprache, Kleidung, Frisur, Musik, Tanz und dergleichen. Ein starkes Streben nach Konformität drängt sie dazu, so zu sprechen, so auszusehen, dasselbe zu tun wie die anderen. Der Druck der Gruppe sorgt dafür, dass niemand besonders hervorsticht und jeder sich den Gruppenmaßstäben anpasst, die eben anerkannt werden. Angst vor Kritik und Ablehnung bildet eine starke Motivation zur Anpassung.
Das wichtigste Ziel jedes Gruppenmitgliedes ist es, beliebt zu sein.“

Jesus bezeichnete folgendes als wichtigstes Gebot:
„Der Ewige ist unser Gott. Und Du sollst den Ewigen lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit deiner ganzen Kraft.“ (Mark.12,30 / 5.Mose 6,6)

Wer sich also einer Gruppe unterordnet, hat Gott nicht mehr an erster Stelle in seinem Leben. Bzw. eine Gruppe, die sich so stark einer Gesellschaft aufdrängt, versucht Gottes Platz in der Gesellschaft einzunehmen.

Knieschuss. Wie siehts denn mit den Leuten aus die Kredit
brauchen? Du wirst mit diesem absurden Beispiel nicht ans Ziel
kommen.

Womit Du also selber bewiesen hast, dass es kein Mittel gibt, das durch den Zweck geheiligt werden kann. :wink:

Die Materie verändert sich mit der Zeit.
Bei Gott gibt es aber keine Veränderung.

Das Zeug mit Atommodellen und Quarks und so hast du nicht ganz
verstanden oder?

Schon mal ein Autowrack über einen längeren Zeitraum beobachtet?
Oder einen Ast, der in der Wiese liegt?

Eine Zusammenfassung:
Gott…
… kann die Entstehung unseres Seins nicht vollständig
logisch erklären.

falsch, unser Gehirn kann es nicht vollständig begreifen.

… ist unnötig um gut zu handeln (Folgenabschätzung;
Verantwortung vor der Zukunft)

falsch, woher weisst Du, was gut ist?
Unsere Werte ‚gut - böse‘ beruhen doch auf den göttlichen Aussagen.

…es Existenz ist metaphysisch nicht begründbar

richtig

Nun kommt dann dein Satz und er existiert doch als
Gegenargument. Nun ich denke dass kann ich so stehen lassen

-)

dann ist es ja gut :wink:

Gruss Harald

Hallo SAN,

Was wären denn die Konsequenzen dieser Amtsanmassung?

Das weiss ich nicht, ich habe das nicht zu entscheiden.

Negative könnens ja nicht sein…

was macht Dich da so sicher?

Da ich ja bereits tot bin uuund mir selbst ja keine Bestrafungen auferlege, bliebe wohl nur Gott übrig mich zu bestrafen und das macht der ja nicht, oder?

Ich verstehe z.B. nicht wie jemand auf die absurde Idee kommt
dass die Bibel Gottes Wort entsprechen würde, wo ja nicht mal
Jesus Existentz bewiesen ist.

Solange nicht das Gegenteil bewiesen ist,… *g*

Gott ist von Natur aus böse , beweise das Gegenteil. (Bemüh dich nicht du kannst es nicht, die Beweislast liegt wie im obigen Fall bei den jenigen die Behaupten dass es so ist). Also müsste ich beweisen dass Gott böse ist und du dass Jesus gelebt hat.

Und wenn die Menschen nicht nach Gottes Ratschlägen handeln,
dass geschehen eben Fehler :wink:

Durch den Verstoss gegen welches göttliche Gebot entsteht denn
Gruppenzwang?

Definition Gruppenzwang aus „Entwicklungspsychologie“ von

[gekürzt]

sein."
Jesus bezeichnete folgendes als wichtigstes Gebot:

[gekürzt]

(Mark.12,30 / 5.Mose 6,6)

Wer sich also einer Gruppe unterordnet, hat Gott nicht mehr an
erster Stelle in seinem Leben. Bzw. eine Gruppe, die sich so
stark einer Gesellschaft aufdrängt, versucht Gottes Platz in
der Gesellschaft einzunehmen.

Ja und was ist wenn sich Jesus und die Zwänge der Gruppe nicht tangieren, z.B: die Gruppe nichts fordert was Jesus Ideen widerspräche ?

Knieschuss. Wie siehts denn mit den Leuten aus die Kredit
brauchen? Du wirst mit diesem absurden Beispiel nicht ans Ziel
kommen.

Womit Du also selber bewiesen hast, dass es kein Mittel gibt,
das durch den Zweck geheiligt werden kann. :wink:

Merkwürdige Logik. Ich habe hiermit bewiesen dass der Zweck der Erhaltung des Wohls der Kreditsuchenden zwingend ein anderes Mittel vorgibt als den Banküberfall. Da laut dir im Christentum nur der Wille zählt könnte also ein Christ die Bank trotzdem überfallen wenn er den Vorsatz hat dem Nachbarn zu helfen.

Die Materie verändert sich mit der Zeit.
Bei Gott gibt es aber keine Veränderung.

Das Zeug mit Atommodellen und Quarks und so hast du nicht ganz
verstanden oder?

Schon mal ein Autowrack über einen längeren Zeitraum
beobachtet?
Oder einen Ast, der in der Wiese liegt?

Und verändert dass die Partikel aus denen der Ast besteht? Nein.

Eine Zusammenfassung:
Gott…
… kann die Entstehung unseres Seins nicht vollständig
logisch erklären.

falsch, unser Gehirn kann es nicht vollständig begreifen.

Es ist weder beweisbar noch begründbar warum unser Gehirn dies nicht begreifen sollte? Es bleibt also nur deine Aussage dass es so ist. Und die ist nichts wert.

… ist unnötig um gut zu handeln (Folgenabschätzung;
Verantwortung vor der Zukunft)

falsch, woher weisst Du, was gut ist?
Unsere Werte ‚gut - böse‘ beruhen doch auf den göttlichen
Aussagen.

Meine Einschätzung was gut und böse ist beruht eigentlich mehr auf meinen einschätzungen was für das Allgemeinwohl förderlich ist und was nicht, denn mit Gott habe ich nix zu tun. Tja und so richtig danebengelangt habe ich bisher noch nicht.

…es Existenz ist metaphysisch nicht begründbar

richtig

Nun kommt dann dein Satz und er existiert doch als
Gegenargument. Nun ich denke dass kann ich so stehen lassen

-)

dann ist es ja gut :wink:

Ja denn du kannst auch sagen Elefanten sind kleiner als Mücken, das wird dadurch, dass du es sagst auch nicht richtiger.

SAN

Hallo SAN,

Da ich ja bereits tot bin uuund mir selbst ja keine
Bestrafungen auferlege, bliebe wohl nur Gott übrig mich zu
bestrafen und das macht der ja nicht, oder?

vergiß nicht, Gott ist gerecht.
Und wenn Du negativ gehandelt hast, wirst Du auch negativ belohnt.

Ja und was ist wenn sich Jesus und die Zwänge der Gruppe nicht
tangieren, z.B: die Gruppe nichts fordert was Jesus Ideen
widerspräche ?

Ja wenn,…
Aber das schaffen noch nicht einmal „christliche“ Gruppen.

Gruss Harald

Hallo SAN,

Da ich ja bereits tot bin uuund mir selbst ja keine
Bestrafungen auferlege, bliebe wohl nur Gott übrig mich zu
bestrafen und das macht der ja nicht, oder?

vergiß nicht, Gott ist gerecht.
Und wenn Du negativ gehandelt hast, wirst Du auch negativ
belohnt.

Also straft er ja doch (negativ belohnen ist die wohl interessanteste Umschreibung dafür)…oder was jetzt?
Du solltest dich mal entscheiden.

SAN

PS: Fein wie du auf das weiter unten eingegangen bist :smile:

Hallo SAN,

Also straft er ja doch (negativ belohnen ist die wohl
interessanteste Umschreibung dafür)…oder was jetzt?
Du solltest dich mal entscheiden.

„Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht.“ (Hebräer 9,27)
Und bei Gericht gibt es meist ein Urteil. Und gemäss diesem wird dann Deine weitere Zunkunft (Ewigkeit) entschieden.

PS: Fein wie du auf das weiter unten eingegangen bist :smile:

Da Du mir zu verstehen gegeben hast, dass Du meinen Worten kein Vertrauen schenkst, erübrigt sich wohl alles weitere.

Gruss Harald

Hallo

Also straft er ja doch (negativ belohnen ist die wohl
interessanteste Umschreibung dafür)…oder was jetzt?
Du solltest dich mal entscheiden.

„Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes
Gericht.“ (Hebräer 9,27)
Und bei Gericht gibt es meist ein Urteil. Und gemäss diesem
wird dann Deine weitere Zunkunft (Ewigkeit) entschieden.

Ja und? Würde er ein negatives Urteil fällen wäre dass für mich eine Strafe dafür dass ich mich nicht anders verhalten habe. Gott straft also durchaus und fügt damit einem Menschen Leid zu.

PS: Fein wie du auf das weiter unten eingegangen bist :smile:

Da Du mir zu verstehen gegeben hast, dass Du meinen Worten
kein Vertrauen schenkst, erübrigt sich wohl alles weitere.

Wieso sollte ich ausgerechnet dir nun mehr vertrauen als irgendjemand anderem? Weil du es sagst, na gross…

SAN

Hallo

„Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes
Gericht.“ (Hebräer 9,27)
Und bei Gericht gibt es meist ein Urteil. Und gemäss diesem
wird dann Deine weitere Zunkunft (Ewigkeit) entschieden.

Ja und? Würde er ein negatives Urteil fällen wäre dass für
mich eine Strafe dafür dass ich mich nicht anders verhalten
habe. Gott straft also durchaus und fügt damit einem Menschen
Leid zu.

Ist es der Richter, der dem Verurteilten Leid zufügt?

Gruss Harald

Hallo

„Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes
Gericht.“ (Hebräer 9,27)
Und bei Gericht gibt es meist ein Urteil. Und gemäss diesem
wird dann Deine weitere Zunkunft (Ewigkeit) entschieden.

Ja und? Würde er ein negatives Urteil fällen wäre dass für
mich eine Strafe dafür dass ich mich nicht anders verhalten
habe. Gott straft also durchaus und fügt damit einem Menschen
Leid zu.

Ist es der Richter, der dem Verurteilten Leid zufügt?

In diesem Falle ja.

Eigentlich bestraft natürlich der der die Gesetze nach denen der Richter urteilt entwirft, also bei uns das Volk/ die Gesellschaft (bzw ihre gewählten Vertreter).

In unserem Sonderfall macht das aber keinen Unterschied, da sowohl Judikative als auch Legislative (und auch Executive) in einer Hand, derer Gottes liegen. Es handelt sich also um eine Art metaphysische Diktatur :smile:

Es ist also durchaus so dass Gott hier bestraft.

SAN

PS: Warum vertraust du nur meinen Worten nicht ? :smile:

Hallo

Ist es der Richter, der dem Verurteilten Leid zufügt?

In diesem Falle ja.

das wirft natürlich ein ganz anderes Licht auf die Rechtsprechung.
Bisher dachte ich, dass jeder selber Schuld sei, der im Gefängnis sitzt.

Demnach ist nicht die Straftat das Übel, sondern das Verurteiltwerden.

Ich finde es fortan als ungerecht, Gefängnisse zu bauen ;-(

PS: Warum vertraust du nur meinen Worten nicht ? :smile:

Weil sie mir unlogisch erscheinen :wink:

Gruss Harald

Hi

Ist es der Richter, der dem Verurteilten Leid zufügt?

In diesem Falle ja.

das wirft natürlich ein ganz anderes Licht auf die
Rechtsprechung.

Fantastisch. Das hätte ich nun wirklich nicht gedacht. Das dieser an und für sich harmlos wirkende Einleitungssatz gleich die ganze Rechtsprechung auf den Kopf stellt. Wow!

Bisher dachte ich, dass jeder selber Schuld sei, der im
Gefängnis sitzt.

Ich bin mir ziemlich sicher das ich nichts anderes behauptet habe. Zumindest für unsere Rechtsprechung da diese eindeutig ist. Bei religiösen Gesetzen siehts schon anders aus, da sich die ja je nach Religion zum Teil ziemlich krass unterscheiden und man als Mensch nicht in der Lage ist zu sagen ob und wenn ja welche die Richtigen sind.Aber so direkt hat das mit der Problematik sowieso gar nichts zu tun. Die ist die Folgende:
Wir stehen ob unserer irdischen Taten vor Gericht. Gott macht die Gesetze nach denen geurteilt wird, verhängt das Urteil und sorgt für die Vollstreckung, handelt es sich nun um ein negatives Urteil (~Strafe) kann natürlich niemand anders als Gott der Strafende sein.
Bei uns sieht das anders aus.Hier fällt die Gottesrolle der Gesellschaft zu, bzw ihren Stellvertretern.

Demnach ist nicht die Straftat das Übel, sondern das
Verurteiltwerden.

Interessante Aussage, ich wüsste allerdings nicht wie sich das aus meinen Aussagen logisch folgern lassen sollte.

Ich finde es fortan als ungerecht, Gefängnisse zu bauen ;-(

Interessante Aussage, ich wüsste allerdings nicht wie sich das aus meinen Aussagen logisch folgern lassen sollte. Ich gehe sogar soweit dass sich das nichtmal aus deinen bisherigen Aussagen logisch folgern lässt.

PS: Warum vertraust du nur meinen Worten nicht ? :smile:

Weil sie mir unlogisch erscheinen :wink:

Du glaubst an einen christlichen Gott, da kommts auf eine kleine Unlogik mehr oder weniger auch nicht mehr an.

Etwas mehr Zusammenhang beim nächsten Mal bitte.

Dont drink and write

SAN

Mein letztes Wort

Dont drink and write

SAN

Dont feed the troll

Harald

Dont drink and write

SAN

Dont feed the troll

Och mensch nimm doch den scherzhaften Schlusssatz nicht so ernst.

Ich troll mich wieder

SAN