Zahnfleischbluten, Kieferschmerzen, Zahnstein

Ich wende mich an alle Geplagten. Ich habe durch Zufall eine
Entdeckung gemacht, mit der ich bei mir das Zahnfleischbluten und die Kieferschmerzen innerhalb von drei Tagen beseitigt habe.
Gleichzeitig habe ich nun auch keine Zahnsteinbildung mehr.
Nachdem für mich schon ein Behandlungstermin zur Parodontitis-
behandlung vor etwa zwei Jahren feststand, bin ich durch einen
merkwürdigen Zufall auf eine Sache gestossen, die mich in drei Tagen von der Plage befreite. Den Behandlungstermin brauchte ich nicht mehr wahrnehmen. Wer Interesse hat zu erfahren, wie
dieses funktioniert, der nehme bitte Kontakt zu mir auf. Selbstverständlich ist mein Wissen kostenlos. Ich möchte nur versuchen auch anderen zu helfen, denn darüber würde ich mich sehr freuen. Am besten ist es, wenn Sie mich telefonisch kontaktieren, denn ich muß dazu auch noch einiges erklären, damit es keine Missverstännisse gibt, die dann nicht zum Erfolg führen. Wenn Sie mich anrufen, dann halten Sie bitte Zettel und einen Schreeiber bereit, damit Sie sich die nötigen Notizen machen können. Meine Tel-Nr. 040-5534630, und da ich viel unterwegs bin, noch für eine Terminabsprache meine Handy-Nr.
0174-3244933

Hallo Egma,

klingt ja ganz gut, aber ich habe ein Mittel, das schafft das in 12 Stunden. Und Studien gibts zuhauf darüber, schon seit einigen Jahren. Aber ich finde es interessant, daß Deines sogar Zahnstein verhindert, das kann meines nicht. Vor allem könnte ich das nach nur drei Tagen auch noch gar nicht sagen, so schnell wächst mein Zahnstein nämlich gar nicht…

Ach ja, den Namen meines Mittels verrate ich nur dann, wenn Du uns die Bezeichnung des Deinigen verrätst. Ansonsten müßte ich das schlimmste unterstellen und Dich für einen e-mail-Adreß-Sammler oder Handynummernhändler für Gesundheitsdienste o.ä. halten. Oder verschickst Du dann als Reply einen Bestellschein für den Tip (59.- DM Vorauskasse oder so?)

nix für ungut, aber solche Postings sind mir reichlich suspekt.

Oliver

Hallo Ihr Zqwei,

ich habe mein Zahnfleischbluten und meine Kieferschmerzen mit jap. Heilpflanzenöl behandelt. Es war alles weg. Am 15.04.2000 bin ich in Freiburg auf der Herzchirurgie erwacht. Mein Zahnfleischbluten und meine Kieferschmerzen waren nichts geringeres als eine bakterielle Infektion, die sich am Ende auf das Herz ausgewirkt hat. Seit nunmehr 46 Wochen lebe ich mit einem Spenderherzen. Das Heilungsergebnis des Zahnfleischblutens und der Kieferschmerzen ohne fachliche Kontrolle hatte einen hohen Preis. Geht zum Arzt, behandelt euch nicht selbst.

Es grüsst Euch Günter

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Hallo Günter,

die Ausheilung kann auch durch Anitbiotika im Rahmen der HTX bedingt sein, Japanöl fände ich persönlich etwas wacklig, wenn die Erreger tatsächlich eine Myokarditis oder Klappenfehler (?) hervorrufen. Wurde bei Dir der Keim im Herzmuskel bestimmt, sofern tatsächlich einer vorhanden war?

Oliver

Hi,

ja, im Herzmuskel und danach kam eine Infusionstherapie mit Antibiotika, da keine Maßnahme vor Heilung möglich gewesen ist. Als die Sache erledigt war, konnte ein Herzschrittmacher im April 2000 eingebaut werden, der aber wenige Monate später auf Grund der abfallenden Herzleistung kaum noch die ursprüngliche Leistung erbrachte. Es kam sodann zur Listung HTX August und im Dezember 2000 zur HTX. Mir wurde in einem Gespräch mitgeteilt, dass meine bakterielle Infektion mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ auf meine Selbstbehandlung meiner Zahnfleischentzündung und Kiefererkrankung zurückgeführt werden muss und durch eine nicht richtig durchgeführte Behandlung die Bakterien auf das Herz zugegriffen haben.

Gruss Günter

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Hallo Günter,

das ist ja recht interessant. Weißt Du, ob man den Erreger aus den Herzmuskelzellen isolieren konnte, bzw. welcher Erreger das war? Und was meinten die mit der unsachgemäßen Selbstbehandlung? Das Japanöl?

Oliver

Hi Oliver,

es war vereinfacht so, wie ich gepostet habe. Nur, ich hatte im Kiefer ganz erhebliche Schmerzen, der Zahnarzt konnte nichts finden, auch einen Röntgenaufnahme ergab keinen Befund und als der erste Zahn gewackelt hat, das Zahnfleisch schmerzte, ging ich wieder zum Zahnarzt, der aber nichts besonderes finden konnte. Ich dachte an Paradontose, der Zahnarzt an eine leichte Entzündung. Drei Tage später konnte ich den wackligen Zahn mit der Wurzel aus dem Kiefer drehen. Beim neunten Zahn, den ich mir selbst ziehen konnte, ging ich zu einem anderen Zahnarzt, der mir dann alle Zähne ziehen musste. Und natürlich hatte ich die Schmerzen und die Entzündungen stets mit JapanÖl oder ChinaÖL, was gerade zur Hand war behandelt. Aber es war eben wieder stets üblich eben so, dass ich Krankheitszeichen nicht ernst nahm, da ich auch stolz war, in über 30 Jahren Berufstätigkeit ausser einem Unfall nur drei Monate erkrankt gewesen zu sein. Nun, die Selbstbehandlungen man sehe, ich hole die fehlenden Fehlzeiten nun ein, bin erwerbsunfähig, was mich natürlich weiterhin nicht hindert, ehrenamtlich und ohne Bezahlung weiterhin in der Rechtsberatung tätig zu sein. Eine Zwangsausnahme gibt es. keine Selbstbehandlung mehr. Aber welcher Bakterien es waren, kann ich Dir im Moment nicht sagen, sie stehen bei mir auf eienr Liste mit Fragen an meinen HTX-Professor, bei dem ich mich im Dezember vorstellen muss.Ich benötige diese Infos auch, da ich an einem Buch über meinen bisherigen HTX-ERfahrungen arbeite.

Gruss Günter

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Hallo Günter,

m.E. nach hätte Dein Zahnarzt schon beim ersten wackligen Zahn Antibiotika einsetzen müssen. Daß z.B. eine vierteljährliche Metronidazol-Amoxicillin-Kur das Fortschreiten der Erkrankung verhindert, ist schon seit Jahren bekannt. Aber bis Heute wird lediglich geschnippelt und gebohrt, von der Pharmakologie hält man nichts. Es fiel uns schon in der Vorklinik, in der Mediziner und Zahnmediziner zusammen studieren, auf, daß die menschliche Biologie aus Sicht der Zahnmedizin offensichtlich jenseits des Zahnschmelzes aufhört. Ärgerlich, so etwas.

Laß mich bei Gelegenheit wissen, was das für ein Keim war; das letze was ich gehört habe, ist, daß man sich noch nicht sicher ist, welcher der vielen Erreger aus der Paradontose-Mixtur systemisch tätig wird.

weiterhin alles Gute,

Oliver

Hallo Oliver! (Dr.)
Es ist ja nett, dass Du Dir so Deine Gedanken machst, wie ich andere übers Ohr hauen könnte. Dieses ist aber bei mir nicht der Fall. Meine Methode, wie ich bei mir die Kieferschmerzen und das Zahnfleischbluten weg bekommen habe ist eine Tatsache. Zwei Uni-Kliniken waren interessiert an meiner Methode und haben mir auch schon recht gegeben mit der Wirkungsweise bei der Art der Anwendung. Die Untersuchungen laufen noch weiter. Ein Oberarzt, der diese Methode bei sich selbst ausprobiert hat, bestätigte mir am Telefon die fantastische Wirkung und wollte nur noch einiges dazu wissen. Ich kann auch mit Sicherheit sagen, dass diese Methode auch Fissuren im Mund sofort heilt, die wie bei mir, mich schon zwei Monate quälten, desgleich bei meiner Enkeltochter, die fünf Monate vom Arzt behandelt wurde, ohne Erfolg. Nachdem ich aber bei meinem Enkelkind dieses Mittel nahm, waren ihre Kauprobleme sofort beseitigt, und die Fissur heilte sofort. Und Sie mögen das als Fantasiererei bezeichnen, aber wenn ich richtig informiert wurde, sind Sie Arzt, und wissen was „Prurigo simplex subacuta“ für eine unangenehme Hauterkrankung ist mit sehr schlechten bis keine Heilungschance. Diese Erkrankung plagte mich seit ca. zwanzig Jahren. Diese Krankheit habe ich durch eine Zufallsentdeckung selbst innerhalb weniger Tage heilen können, und bin nun seit fast zwei Jahre frei von dieser Plage, ebenso eine Dame, die ich im Internet kennen lernte, diese hatte auch am ganzen Körper diese vielen Wunden, und es konnte ihr auch kein Arzt helfen. Es gäbe noch einiges mehr dazu zu sagen. Aber eine Verbreitung meiner Entdeckung, wahllos über das Internet, kommt für mich trotzdem noch nicht in Frage, zuerst möchte ich noch mehr Erfahrungen sammeln. Vielleicht kennen Sie noch nicht die Spiegel-Artikel
„Schwund im Mund“ und „Geheimsprache der Bakterien“ über GOOGLE-Suchmaschine zu lesen. Genau das was darin steht ist das Problem, welches mit meiner Behandlungs-Methode zu behandeln
geht, und das mit einer verblüffenden Wirkung. Ich denke, Sie sollten mich einmal anrufen, dann werden Sie verstehen, dass es hier um etwas mehr geht als nur um eine kleine unbedeutende Sache. Meine Telefon-Nr. 040-5534630, oder zur eventuellen Terminabsprache, da ich viel außer Haus bin, meine Handy-Nr. 0174-3244933. Gruß Egma

Hallo Egma,

tja, ich kann mich natürlich nicht über eine Methode äußern, deren Natur ich nicht kenne. Ich möchte nur soviel dazu sagen: Paradontose ist antibiotisch behandelbar. Und alternative Ansätze, deren Effektivität noch nie in klinischen Studien, sondern nur anhand von Einzelfällen überprüft worden sind, können deletäre Konsequenzen haben (siehe Günters Geschichte).

trotzdem viele Grüße und alles Gute,

Oliver (ohne Dr., meine Dissertation wird derzeit noch vom universitären Verdauungsapparat prozessiert :wink: