Hallo Loderunner,
so kanns nichts werden denn:
Also so ein mathematisches Konstrukt ist nicht notwendig.
Wir brauchen keine Flächenbetrachtung.
Doch. Weil sich genau das aus der Überlagerung vieler Photonen
in einem Augenblick ergibt.
es gibt kein Photon.
Das ist ein reines Gedankenkonstrukt.
Der Impuls ist:
- eine ganze Sinusschwingung.
- immer nur eine einzige
- immer phasenkonform zu seinen Brüdern.
- seine Länge ist von seiner Frequenz abhängig
Kannst Du so machen. Nur entspricht das in keiner Weise der zu
beobachtenden Realität.
Der Impuls ist hier so festgelegt.
Schliesslich brauchen wir eine Grundlage damit wir nicht aneinander vorbeireden.
Wenn dich das Wort (die Verwendung) selbst stört, du damit etwas Anders verknüpfst, dann ist das nicht weiter tragisch, er soll dann halt anders heissen.
Peak wär vielleicht brauchbar.
Also der Peak:
- eine ganze Sinusschwingung.
- immer nur eine einzige
- immer phasenkonform zu seinen Brüdern.
- seine Länge ist von seiner Frequenz abhängig
- er beginnt immer mit der gleichen Phasenlage, hier im ansteigendem Ast nach dem Nulldurchgang.
- er erscheint immer nach 1 Million Schwingungen.
Dies wird dadurch erreicht das ein Zähler die Schwingungen eines/des Oszillators zählt und beim Stand von 1000 000 einfach ein Tor öffnet und eine Schwingung passieren lässt.
Das Öffnen beginnt im Nullduchgang, somit ist gewährleistet das es immer die gleiche Phasenlage ist, also alle Peaks gleich sind.
Es wird angenommen das der Oszillator ausreichend genau funktioniert.
Es gibt nur eine einzige Frequenz, die des Oszillators.
Bei einer Oszillatorfrequenz von 1 Mhz würde als alle Sekunden ein Peak erscheinen.
Achja, die Peakfrequenz, also die Wiederholrate des Peaks, sollte noch erwähnt werden, es ist immer F-osz/1000 000
Wir reden nicht über künstlich
definierte Konstrukte, sondern über das, was tatsächlich
passieren würde. Und Licht besteht halt nicht aus lauter
Sinusschwingungen mit der jeweiligen Länge einer
Periodendauer.
Eben, weil es nicht irgendwie gekünzelt und mit Postulaten bestückt zugehen sollte hab ich Klarheit geschaffen.
Licht besteht, ja welches Licht meinst du?
Das einer Faschenlampe mit Glühbirne, bestehend aus einer Unmenge verschiedener Frequenzen, oder monocromes Licht eines Lasers.
Ich meine wir sollten die Taschenlampe aus lassen.
Wir haben also monofrequentes, schmalbandiges Licht, erzeugt von einer Laserquelle.
Dieses Licht (im Laser) und das Tor des Lasers erzeugt die Peaks.
Phasenkonform deswegen weil alle Impulse von einem Oszillator
erzeugt werden.
Das ist schlicht Quatsch. Wenn ein Oszillator verschiedene
Frequenzen erzeugt, kann er das nur nacheinander. Wo soll denn
da bitteschön eine ‚Phasenkonformität‘ auftreten? Wobei Du
erstmal erklären müsstest, wie zwei Schwingungen
unterschiedlicher Frequenz überhaupt phasenkonform sein
könnten. Zu welchem Zeitpunkt der Schwingungsperiode soll das
denn gelten?
Ich versteh nicht wieso du auf unterschiedliche Frequenzen kommst, die sind nicht angedacht und nicht gewünscht.
Ich hab doch extra geschrieben das die Impulse, jetzt Peaks, von einem Oszillator kommen.
Phasenkonformität kann es, so wie du es schreibst, nur durch eben eine Frequenz geben.
Es wird einfach immer eine Schwingung genommen.
Einfach. Aha. Weil Du das eben so willst.
Dies kann jede zweite und auch jede zweimillionste sein.
Hä?
Die zweite von was?
Vom Oszillator!
Der oszillator erzeugt Schwingungen, so wie das jeder (Licht)sender macht, diese haben eine bestimmte Dauer (danach wird dir Frequenz beurteilt) und widerholen sich dann.
Es spielt keine Rolle.
Ah so. Ich kann es nicht erklären, also ist es egal.
So kann man auch (scheinbar) Probleme lösen.
??
Diese Schwingung wird in Einzelschritten abgegeben.
Abenteuerlich. Wie gibt man einen Sinus in Einzelschritten ab?
Deswegen weil es so ist
Nein. Deshalb, weil Du das so behauptest.
Nein, weil es so ist.
Plank hats gesehen/erkannt, nur die Deutung ist falsch.
Ich hab die „Quantelung“ also die Einzeldauer eines Zustandes der Sinusschwingung einfach auf vier Teile gesetzt.
Nach meiner Behauptung sind es 1.234 x 10^77 Teile pro Sekunde.
und damit wir sie -aufeinanderlegen-,
also überlagern können.
Ah so.
Zu deutsch: die Addition zweier Sinussignale ist Dir zu
schwierig zu berechnen, also betrachten wir einfach ein paar
ausgesuchte Zeitpunkte.
Berechnen, was willst du da berechnen?
Halbwelle_1 vom Peak_1 und Halbwelle_1 vom Peak 10000 ergeben
doppelte Stärke/Helligkeit/Amplitude.
Wir besehen beim Empfänger nicht einzelne ausgesuchte Zeitpunkte sonderen alle Ereignisse/„Quanten“ auf einmal.
Denn sie kommen alle auf einmal an.
Dabei ist vorausgesetzt das die Pulse phasenrichtig/passend
abgegeben wurden.
Phasengleichheit von Schwingungen unterschiedlicher Frequenz
ist wie definiert?
Unterschiedliche Frequenz gibt es hioer nicht, wo soll die
denn herkommen?
Seit wann wird durch ein Objekt ausschließlich Licht genau
einer Spektrallinie ausgesandt? Und das auch noch
‚phasenkonform‘ (was immer das auch sein mag)?
Seit es Laser gibt, seitdem ist dies möglich.
Nach Deiner Rechnung kämen sie alle gleichzeitig und würden
sich selber auslöschen - es käme also eigentlich gar nichts
an.
So ist es *nicht*.
Es kommt alles an, löscht sich jedoch aus.
Das erklärt nicht, wo die Energie bleibt.
Wozu ein weiterer Hilfsbegriff?
Es existiert nichts was als Energie bezeichnet werden könnte.
Der Begriff Energie ist ein reiner Hilfsbegriff, sonst nichts.
Somit kann kein Licht von einem so schnellem Lichtsender
empfangen werden weil der Lichtempfänger nicht in Resonanz
versetzt werden kann.
Was für eine Resonanz? Was ist für Dich ein Lichtempfänger?
Ein Lichtempfänger ist nur dann ein Lichtempfänger wenn er in Resonanz zu der Lichtfrequenz geht, gehen kann.
Wenn das nicht gelingt existiert der Lichtempfänger nicht.
Jede Materie die -Licht empfängt- ist ein Lichtempüfänger.
Und das ist (eigentlich) immer ein resonanter Vorgang.
Kann es sein, dass Du genau gar keine Ahnung hast, wovon Du
redest?
?
Die Sendefrequenz, also die Widerholung der Pulse
(Sinusschwingung) spielt hier im Beispiel eine entscheidende
Rolle mit.
Warum? Es kommt doch alles gleichzeitig an. Die Anzahl ist
deshalb völlig Banane.
Zudem müsstest Du noch erklären, warum ein Objekt nur zu
bestimmten Zeitpunkten Licht aussendet. Wodurch entstehen die
Pausen?
In unseren Gedankenkonstrukt des Lichtschnell fliegenden Raumschiffes kommt alles gleichzeitig an.
Darum ist es entscheidend zu wissen wie die Absendung der Peaks, und deren Eigenschaften sind.
Denn sonst kann keinerlei quantitative Aussage getroffen werden.
In unserem Beispiel hier ist es eben so das beim Lichtempfänger genau nichts ist was ihn veranlassen könnte „Licht zu empfangen“.
Denn alle Ereignisse kompensieren sich.
Einzig die Pulsfrequenz würde als Empfangsfrequenz in
Erscheinung treten.
Was? Woher soll die denn kommen, wenn alles gleichzeitig
eintrifft?
Richtig, die ist zwar vorhanden aber beim nicht Empfänger detektierbar.
Das ist jedoch auch nicht möglich da sich das darin
befindliche Sinussignal selbst auslöscht.
Somit ist auch kein Impulserkennen möglich.
Also doch nicht.
Eben.
Btw., ein einzelnes Sinussignal löscht sich nicht selber aus.
Wie sollte es?
Es sei denn es interferiert mit sich selbst und ist dazu noch -umgedreht-.
Beim Empfänger kommen alle Sinussignale in gleicher Phasenlage und alle Teile des Sinus gleichzeitig, also wärend der gleiche Dauer, an.
Eine Dauer dauert die grandiose Länge einer Dauer von 1.234 x 10^77 Dauern pro Sekunde an.
Kurt