Zeitreisen

@Quantenphysiker und andere.
Vorab: Ich hab wenig Ahnung von Physik usw.

Anscheinend ist es ja möglich in die Zeit zurückzureisen wenn man sich schneller als das Licht bewegt. Da stelle ich mir die Frage wenn Zeitreisen wirklich möglich wäre bzw. das irgendjemand schaffen würde, würde derjenige dann nicht in die Vergangenheit reisen und jetzt bei uns in der Gegenwart sein (da ja niemand aus der Zukunft aufgetaucht ist könnte man dann schliesen dass es nie möglich sein wird zeitzureisen)… Oder würde die Vergangenheit dann ein zweites mal ablaufen?

Hallo,

Anscheinend ist es ja möglich in die Zeit zurückzureisen wenn
man sich schneller als das Licht bewegt.

Das zäumt das Pferd von hinten auf: Die Unmöglichkeit, mit v > c zu reisen wurde postuliert, weil das die Kausalität verletzten würde, d.h. eine Wirkung vor ihrer Ursache auftreten könnte.

Da stelle ich mir die
Frage wenn Zeitreisen wirklich möglich wäre

Aus „falsch“ folgt beliebiges. D.h. du kannst Sachen wie „Wenn Zeitreisen möglich wären, wäre die Sonne blau“, und keiner könnte dir sinnvollerweise widersprechen.

Grüße,
Moritz

Hallo,

wenn
man sich schneller als das Licht bewegt.

Das geht nicht.
Grüße
Ulf

Moin Johannes,

Anscheinend ist es ja möglich in die Zeit zurückzureisen wenn
man sich schneller als das Licht bewegt.

Jain.
Im Einsteinschen Kosmos ist das nicht möglich, es gibt aber hypotetische Teilchen, die sich Tachyonen nennen, die überlichtschnell sein sollen und sich gegen den Zeitstrahl ‚bewegen‘.
Aber zum einen hat man sie noch nciht nachgewiesen und zum andern sollen sie sich nicht unter C abbremsen lassen (so es sie denn gibt).

Da stelle ich mir die
Frage wenn Zeitreisen wirklich möglich wäre

Darüber hat Kurt Gödel etwas geschrieben (Reviews of Modern Physics, Bd.21, 1949, 447). Aber das ist auch nur eine theoretische Möglichkeit.
Die Energiemenge, die dabei aufgewendet werden müßte und einige Rahmenbedingungen machen es praktisch unmöglich.

Gandalf

Hallo,

(da ja niemand aus der Zukunft aufgetaucht ist könnte man dann
schliesen dass es nie möglich sein wird zeitzureisen)…

so ist es – das einzige, was wir von der Zukunft sicher wissen können, ist, dass es nie jemandem gelingen wird, eine funktionierende Zeitmaschine zu bauen. Sonst könnte man schließlich erwarten, ein paar Zeitreisetouristen hier herumlaufen zu sehen, wahrscheinlich staunend über unseren niedrigen Entwicklungsstand.

Ich muss mir jedoch selbst widersprechen: Dieses Argument ist nicht stichhaltig, denn es könnte sich auch herausstellen, dass Zeitmaschinen möglich sind, aber nur Reisen bis zurück zum Zeitpunkt ihrer Konstruktion erlauben.

Gruß
Martin

Buongiorno Johannes…

Also meiner Meinung nach können nur zwei Menschengruppen herausfinden, ob Zeitreisen möglich sind:

  • Ein Physiker: Indem er letzten Endes eine Zeitmaschine baut und zeigt, daß sie funktioniert. Das kann aber ewig dauern und wahrscheinlich werden wir es nicht mehr erleben.

oder aber

  • Ein gewiefter Jurist, der den Beweis schon morgen bringen könnte!!

Er bewirkt einfach ein ewig und global geltendes Gesetz, nach dem jeder, dem es gelingt eine Zeitmaschine zu bauen, verpflichtet ist, im Zuge der Erprobung derselben ins Jahr 2008, 15 Juli (also morgen) zurückzureisen und sie, sagen wir, an der Siegessäule in Berlin zu demonstrieren…

Könnte klappen :smile:)

Joachim.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

das einzige, was wir von der Zukunft sicher wissen
können, ist, dass es nie jemandem gelingen wird, eine
funktionierende Zeitmaschine zu bauen. Sonst könnte man
schließlich erwarten, ein paar Zeitreisetouristen hier
herumlaufen zu sehen, wahrscheinlich staunend über unseren
niedrigen Entwicklungsstand.

Richtig, es gäbe jede Menge UFO-Sichtungen und davon kann ja nun wirklich keine Rede sein.

hallo

zusätzlich zu den bereits genannten dingen eine klarstellung: in der speziellen relativitätstheorie gibt es den begriff der zeitdiletation. der besagt, ganz stark vereinfacht, dass bewegte uhren langsamer gehen als relativ dazu stillstehende. oder anders ausgedrückt: die zeit vergeht in einem raumschiff, dass sich sehr schnell bewegt, langsamer als im rest des universums.

die dazu gehörige formel berechnet für einen zeitraum t der im rest des universums vergeht und der geschwindigkeit des objekts (v) den zeitraum t’ der aus sicht des restlichen universums für das objekt vergeht. die formel hat leider eine polstelle bei bei v = c (also wenn das objekt die lichtgeschwindigkeit erreicht). die formel dividiert dabei durch null - das ergebnis so einer operation ist innerhalb der grenzen der algebra nicht definiert. man kann also nicht sagen, was passiert, wenn ein objekt auf lichtgeschwindigkeit beschleunigt wird. es ist aber klar, dass der wert für t’ knapp vor erreichen der lichtgeschwindigkeit gegen unendlich strebt. von aussen sieht es so aus, als ob im inneren des objekts die zeit stillstehen würde.

für geschwindigkeiten über lichtgeschwindigkeit liefert die formel negative werte. wie das zu interpretieren ist, scheint aber offenbar einiges an ermessensspielraum zu haben. bedeutet in etwa: für den rest des universums vergeht eine sekunde, im inneren des objekts vergehen -17 sekunden. wenn das objekt zum stillstand kommt, ist aber trotzdem eine sekunde vergangen - unabhängig davon, was der beobachter im inneren vermutet. was genau passiert, kann ich nicht sagen - keinesfalls kommt der beobachter aus dem objekt in der vergangenheit des restlichen universums heraus - das objekt manipuliert ja nur die eigene zeit und nicht die des restlichen universums.

hinweis für wirklich wissende: ich verwechsle absichtlich „rest des universums“ mit „relativ dazu stillstehend“, einfach desshalb, weil es in diesem zusammenhang auf das selber rausläuft aber einleuchtender klingt. auch ist mir die problematik mit dem zwillingsparadoxon bewusst - ist aber meiner meinung nach ebenfalls irrlevant für diesen fall. lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

insofern sind reisen in die vergangenheit nicht so einfach durch „da flieg ich nur mal schneller als das licht um komme noch rechtzeitig zum blumenkaufen für den gestrigen hochzeitstag“ zu bekommen. für reisen in die zukunft schaut es anders aus. ich sezte mich in ein raumschiff und beschleunige auf fast lichtgeschwindigkeit. ich fliege da ein paar stunden, komme zurück und stelle fest, dass daheim mehre tagen/wochen/jahre (je nach geschwindigkeit) vergangen sind. ich bin also in der zukunft (wenn auch ohne rückfahrkarte…). ist bereits heute im kleinen massstab realität - im teilchenbeschleuniger werden teilchen, die normalerweise nur sekundenbruchteile existieren, bevor sie zerfallen, auf annähernd lichtgeschwindigkeit beschleunigt. sie leben dabei für den beobachter weitaus länger, als normal (weil die zeit für das teilchen langsamer vergeht). man hat das teilchen also in die zukunft geschickt.

lg
erwin

Hallo :smile:

Heißt das dann im prinzip, das zwar das sich bewegende objekt jünger wird, aber nicht in die vergangenheit reist?

Also zb. ich flieg überlicht, für mich vergeht -1 Jahr, also ich werd (biologisch gesehen) ein jahr jünger.
wenn ich dann wieder in unterlicht flieg, hab ich eine weite strecke zurückgelegt, bin ein jahr jünger aber NICHT in der vergangenheit

kann man das so (etwa) auslegen?
oder lieg ich ganz falsch?

lg
Dysis

Hallo Dysis,

Heißt das dann im prinzip, das zwar das sich bewegende objekt
jünger wird, aber nicht in die vergangenheit reist?

es wird nicht jünger, es würde, bezogen auf ein ‚langsameres‘ System weniger schnell altern.

Also zb. ich flieg überlicht,

Das geht nach Einstein nicht, weil Du mit einer Ruhemasse behaftet bist, daher brauchen wir über den Rest Deiner Überlegung nicht weiter zu reden.

Gandalf

du hälts net viel von reinen denkspielen, hm? owT

korrektur
hallo

ähäm - ist dann doch etwas komplizierter…

die zeitdiletation errechnet man über eine sogenannte lorenz-transformation.

angenommen: v ist die geschwindigkeit des objekts (in m/s), c die lichtgeschwindigkeit (ist als konstanter wert definiert mit 299 792 458 m/s) und t die zeit, die für einen beobachter im objekt vergeht (beliebige einheit) so kann man t’, also die zeit, die für einen relativ zum objekt stillstehenden beobachter vergeht, folgendermassen ermitteln:

t’ = t / wurzel (1 - (v/c)^2)
(sorry, keinen bock darauf, die formel mit html sauber zu formatieren…)

wenn sich also das objekt mit knapp 2000 km/h bewegt (sind ca. 555 m/s), dann dauert eine sekunde im objekt für einen relativ dazu stillstehenden betrachter praktisch unmessbar länger (1.00000000000171 sekunden).

bewegt sich das objekt mit 720 000 000 km/h (also ca. 200 000 000 m/s, immerhin knapp 2/3 der lichtgeschwindigkeit), so dauert eine sekunde im objekt bereits etwas mehr als 1,34 sekunden für den stillstehenden beobachter.

bei 290 000 000 m/s sind es dann aber schon fast 4 sekunden und damit schon spürbar.

wer sich etwas mit mathematik auskennt, erkennt auf den ersten blick, dass die obige funktion zuerst ganz langsam ansteigt, knapp vor erreichen der lichtgeschwindigkeit dann aber exponentiell ansteigt. bei 299 790 000 m/s kommen wir bereits auf ein verhältnis von 1:247, bei 299 792 400 m/s dann 1:1607,6 usw.

knapp bevor v=c ist, geht t’ gegen unendlich - die zeit im bewegten objekt scheint stillzustehen.

bei v=c liefert die formel folgendes:

v/c = 1
1^2 ist immer noch 1
1 - 1 ist 0
wurzel aus 0 ist auch noch null
t/0 => undefiniert

bei v > c wird es wirklich kompliziert
v/c grösser 1
(v/c)^2 ist immer noch grösser 1
1 minus diesem wert ist also eine negative zahl

die wurzel aus einer negativen zahl ist eine imaginäre zahl! die „normale“ algebra kennt kein ergebnis für wurzel(-1) - müsste ja eine zahl sein, die mit sich selbst multipliziert -1 ergibt. da aber das produkt aus zwei negativen zahlen eine positive zahl ergibt, gibt es keine reelle zahl als ergebnis.

mit anderen worten: das ergebnis für objekte mit überlichtgeschwindigkeit ist eine imaginäre zahl. der teil der mathematik, der mit imaginären und komplexen zahlen umgehen kann, hat da jetzt kein wirkliches problem und ersetzt „wurzel(-1)“ durch „i“ und rechnet munter weiter.

was aber ist die entsprechung von „i“ in der realen welt??

zusätzlich zur zeitdiletation kommt noch der massezuwachs: im selben mass wie die zeit langsamer wird, steigt die masse eines objekts, dass sich relativ zu einem anderen objekt bewegt. die formel schaut genau gleich aus (wieder eine lorenz-transformation).

es ergibt sich daraus, das ein objekt, knapp bevor es lichtgeschwindigkeit erreicht, unendlich viel masse hat und daher unendlich viel energie benötigt, um weiter beschleunigt werden zu können.

das alles ist übrigens kein theoretisches gedankenkonstrukt sondern in teilchenbeschleunigern hinreichend praktisch nachgewiesen (sehr zum leidwesen der physiker - bedeutet doch der massezuwachs der beschleunigten elemantarteilchen, dass die teilchenbeschleuniger massig energie fressen).

kommen wir also zum schluss:

das BESCHLEUNIGEN eines objekts mit einer RUHEMASSE grösser null auf lichtgeschwindigkeit ist praktisch absolut unmöglich.

wenn ich es trotzdem schaffe (durch magie, göttliche intervention, unendlich oft „bitte bitte“ sagen…) habe ich beim erreichen der lichtgeschwindigkeit einen undefinierten zustand. jeder anständige wissenschafter weigert sich auch nur darüber nachzudenken, was das in der praxis bedeuten könnte.

schaffe ich es sogar, schneller als licht zu beschleunigen, habe ich plötzlich mit imaginären zahlen zu tun. was das für die reale welt bedeutet, kann niemand wirklich sagen. aus welchem grund auch immer hält sich die annahme, dass die konsequenz daraus ist, dass man in die vergangenheit reist, das bewegte objekt also die zeit für den relativ dazu stillstehenden ort zurückdreht. dürfte aber pseudowissenschaftlicher quatsch sein. andere interpretationen sind, dass sich die zeit nur für das objekt zurückdreht - wie auch immer das aussehen mag.

im endeffekt aber egal - solange niemand mit einer anderen theorie kommt und beweisen kann, dass die obige lorenz-transformation falsch ist, ist das bestenfalls gedankenspielerei ohne jeden praktischen nutzen. und nicht jede mathematisch berechenbare lösung findet auch eine physikalische entsprechung…

lg
erwin

ps: wer tippfehler im obigen gefasel findet, darf sie behalten…

Also zb. ich flieg überlicht, für mich vergeht -1 Jahr, also
ich werd (biologisch gesehen) ein jahr jünger.
wenn ich dann wieder in unterlicht flieg, hab ich eine weite
strecke zurückgelegt, bin ein jahr jünger aber NICHT in der
vergangenheit

Mal davon abgesehen, dass es nach heutigem Wissensstand unmöglich ist - nein.
Du verbringst deine Zeit ganz normal in deinem System. Was sich ändert ist das, was relativ zu Anderen passiert.
Also wenn du einen anderen Menschen hast, der gleich alt wie du ist und auf der Erde (mal ganz frech als ruhend definiert) und du mit einem Raumschiff wegfliegst, dann ist dein Jahr vieeeeeel länger als seins, aber nur von ihm aus gesehen, von dir aus gesehen ist es ein ganz normales Jahr.

Es bringt nichts, ein Denkspiel mit falschen Annahmen zu machen.
Aus einer falschen Voraussetzung kann man in der Logik alles folgern.

Die Frage von einem anderen Punkt aufgegriffen.

Wie sieht es mit Raumkrümmungen aus?
Schwarzen Löchern?
Wurmlöchern?

Ich denke da an Hawkin’s parallel Universen…

Die Frage von einem anderen Punkt aufgegriffen.

Wie sieht es mit Raumkrümmungen aus?
Schwarzen Löchern?
Wurmlöchern?

Mit Wurmlöchern geht es.

Danke erwin :smile:

Das ist eine extrem gute antwort (ich will sie hier nicht zitieren, ich hoffe du verstehst es)

Du erklärst es sehr schön, warum meine frage im prinzip dämlich war, ohne einfach nur zu sagen „es geht nicht“.
Danke :smile:

(leider kann ich noch nicht bewerten…sry)

lg
Dysis

Es bringt nichts, ein Denkspiel mit falschen Annahmen zu
machen.
Aus einer falschen Voraussetzung kann man in der Logik alles
folgern.

wäre ja im prinzip egal gewesen, hätte man halt nicht mich, sondern masselose grad neu erfundene teilchen, welche auch ein alter besitzen können, das messbar ist, herumgeschickt.
oder was weiß ich.

kann ich doch nicht wissen, das meine annahme per prinzip falsch ist.

Ich dachte nur, man braucht einfach unendliche mengen energie, um masse auf licht oder überlicht zu beschleunigen… war scheinbar falsch, und selbst wenn es ginge, ergeben unsere formel keine lösung dazu. das weiß ich jetzt.

aber antworten mit inhalt im sinn von „geht nicht“ bringen für eine solche erkenntnis nicht sehr viel, man kann das dann nur akzeptieren, das hinterfragen bleibt aber dennoch.

aber antworten wie „geht nicht, weil das und das und das und sollte man alle falschen annahmen wegnehmen kommt in etwa das heraus“ sind dagegen extrem gute (sieh antwort von erwin rockenbauer")

lg
Dysis

[PS: ich glaub, ich mach mir hier im board allg. nicht sehr viele freunde… ;(]

es gibt keine dummen fragen - nur dumme antworten :smile:

nee - ich muss die anderen poster auf deine frage schon in schutz nehmen: wenn man sich sehr intensiv mit dem thema beschäftigt, dann hat deine frage natürlich was von „warum kann ich das runde dings nicht ins quadratische loch stopfen?“ an sich. für einen laien klingt die frage aber ganz normal und berechtigt.

es ist nun mal das selbe phänomen wie bei allen spezialisten. irgendwann sind selbst komplizierte dinge normal und man kann sich nicht mehr auf das „normalniveau“ runterdenken. geht mir ähnlich bei jenen dingen, bei denen ich glaube, dass ich mich gut auskenne. z.b. darf ich nie eine computerschulung für laien machen, weil ich vermutlich unabsichtlich extrem beleidigend werde…

andererseits: oft werden in den wissenschaften dinge als gegeben angenommen, weil sich keiner traut, eine frage zu stellen, die als „dumm“ gewertet werden könnte. wie z.b. ob die erde denn nun wirklich flach ist (ganz dumme frage - man sieht ja, dass sie flach ist. ausserdem, wie sollte sie denn sonst aussehen? und wenn sie nicht flach wäre, warum fällt sie dann nicht um?). das wesen einer guten theorie ist ja, dass sie sich selbst hinterfragt und nicht allzuviel als gegeben voraussetzt. wenn man zwei theorien hat, die in ewas das gleiche voraussagen, nimmt man an, dass diejenige „richtiger“ ist, die mit weniger neuen naturgesetzen auskommt.

schlimm sind nur leute, die dumme fragen stellen, weil sie aktiv lernresistent sind - also zu faul sind, um sich weiterzubilden aber auch nicht einsehen wollen, dass sie das problem nicht verstehen können.

lg
erwin

1 „Gefällt mir“

Du must ein Wurmloch erschaffen.

  1. Du machst an 2 stellen in der Raumzeit an verschiedenen Zeiten und Orten (zb. bei die vor der Haustür und in der Vergangenheit z.b. am Brandenburger Tor zur Wiedervereinigung) ein Loch in den Raum (Schwarzes Loch) und verbindest di Löcher miteinander.
  2. Jetzt brauchst du ene Exotische Materie von den die Wissenschaftler noch nicht wissen was das für eine Materie ist um die Verbindung aufrecht zu erhalten.
  3. Jetzt kannst du durch das Wurmloch reisen. Es kann aber passieren das du in Stücke greissen wirst.