Zeitsymmetrisch?!

Hallo,

wir reden hier tatsächlich von verschiedenen Dingen.

Offensichtlich. Hab ich in meinem letzten Posting auch schon gesagt.

d/hM ist
nunmal eine wissenschaftlich Art, sich die welt zu betrachten,

Nein. Eine philosophische. Und damit unwissenschaftlich. Punkt.

im Gegensatz zu Idealisten und Metaphysikern. aber den
Unterschied scheint noch nicht mal Thomas Miller verstanden zu
haben.

Der ist auch reiner Philosoph. Nicht Physikphilosoph. Dafür ist er aber auch im richtigen Brett.

Im Gegensatz zu genannten betrachte ich damit die Verkettung
von „antagonistischen Widersprüchen“ anhand ihrer Bewegung und
kann damit sehr hervorragend Abläufe in komplexen Systemen
darstellen. Das ist rein mathematisch garnicht möglich.

Stimmt. Mathematik in der Physik akzeptiert nämlich keine Widersprüche. Wenn ein solcher auftaucht, wird so lange untersucht, die Theorie erweitert oder ersetzt und Experimente kontrolliert, bis alle Widersprüche gelöst sind. Das nennt man dann Wissenschaftliches Arbeiten. Im Unterschied zu Philosophie.

Siehe
dazu Gedanken unter:

Danke. Hab ich schon versucht zu lesen. Ist nichts bei rausgekommen. Kann natürlich an mir liegen. Aber ich glaube, da gibt es noch mehr Leute wie mich…

Ich hab im mom wenig Zeit, wir diskutieren vielleicht am
besten gezielt mal Beispiele durch.

Diskussion ergibt für mich keinen Sinn, wenn als Grundlage die Wissenschaft als solche erstmal verneint werden muss.

Gravitation als repulsiv
wirkender Impuls, so wie es in dieser Formel auch steht:
E/c=mc, wäre ein schöner Aufhänger.

Ist E/c oder mc Gravitation? Oder ‚repulsiv wirkender Impuls‘, wodurch auch immer? Darf man überhaupt an einer solchen Formel herumpfuschen, die doch der große Einstein so hingeschrieben hat? Oder sollte man vielleicht vorher versuchen, sie zu verstehen? Und wie er drauf gekommen ist? Und durch welche Experimente dieses ‚Naturgesetz‘ unter- oder widerlegt wird?

Sei nicht böse, wenn ich auf den Rest nicht eingehe,
interessante Anhaltspunkt und Gedanken stehen unter Natur und
Kosmos im Antidühring.

Der macht mich auch nicht schlau. Ist aber ein schönes Beispiel für die Vorgehensweise in der ‚wissenschaftlichen‘ Philosophie: einfach die Antithese bilden und schon ist damit alles bewiesen. Wenn man jetzt noch die Realitäten außen vor läßt, kann man wunderbar alles damit erklären. Oder eben mit dem Gegenteil davon, was genauso schlüssig ist.
Nochmal: Philosophie ist KEINE Wissenschaft. Eine Theorie, die keinerlei Vorhersagen für das Verhalten irgendeines Teiles der Natur machen kann (oder will), ist SINNLOS. Wir sind hier im Brett ‚Mathematik und Physik‘. Philosophie findet hier NICHT statt. Die hat ein eigenes Brett.

Axel

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Hallo,

d/hM ist
nunmal eine wissenschaftlich Art, sich die welt zu betrachten,

Nein. Eine philosophische. Und damit unwissenschaftlich.
Punkt.

Was soll der Unsinn, dieses jedesmal stur zu behaupten? Ihr habt von hinten bis keinerlei Ahnung davon, wie du selbst zugibst, erzählst aber solchen Unsinn.
Die Betrachtungsweise ist nicht nur jederzeit reproduzierbar, sie kann auch sämtliche Widersprüche widerspruchsfrei darstellen, was man mit Mathematik allein nicht kann, da der Ablauf von Prozessen analysiert wurde (nicht wie in der von dir gedachten Dialektik sythetisiert).
Das kann man aber nur verstehen, wenn man die Grundlagen wenigstens ansatzweise begriffen hat. Zeit also als Ergebnis einer Bewegung, nicht umgekehrt.

Gruß und Schluß
Frank

Hallo,

Nochmal: Philosophie ist KEINE Wissenschaft. Eine Theorie, die
keinerlei Vorhersagen für das Verhalten irgendeines Teiles der
Natur machen kann (oder will), ist SINNLOS.

ich mische mich nur ungern in Eure Diskussion ein (insbesondere mangels ausgeprägter Fachkenntnis im Bereich Physik) aber ein erheblicher Teil der Mathematik hat keinen Bezug zur Natur. Nichtsdestotrotz dient Mathematik als Grundlage/Werkzeug in Naturwissenschaften. Ebenso sind entscheidende Teile der Mathematik philosophisch motiviert.
Diese Grundlagenwissenschaft(en) als sinnlos abzutun, scheint mir voll danebengegriffen.

Gruss
Enno

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hallo enno,

Nochmal: Philosophie ist KEINE Wissenschaft. Eine Theorie, die
keinerlei Vorhersagen für das Verhalten irgendeines Teiles der
Natur machen kann (oder will), ist SINNLOS.

ich mische mich nur ungern in Eure Diskussion ein
(insbesondere mangels ausgeprägter Fachkenntnis im Bereich
Physik) aber ein erheblicher Teil der Mathematik hat keinen
Bezug zur Natur. Nichtsdestotrotz dient Mathematik als
Grundlage/Werkzeug in Naturwissenschaften. Ebenso sind
entscheidende Teile der Mathematik philosophisch motiviert.
Diese Grundlagenwissenschaft(en) als sinnlos abzutun, scheint
mir voll danebengegriffen.

nun, ich glaube axel so zu verstehen, auch in meinem sinne, als dass philosophie keine naturwissenschaft ist und auch keine exakte wissenschaft mit beweisen zu dem einen oder anderem theorem, die als alleiniger beweis von allen anerkannt werden. ist halt eine ansichtsfrage, ob ich der einen oder der anderen, einander widersprechender philosophie nachgehe.

wiewohl ich der meinung bin, dass philosophie die mutter aller naturwissenschaften ist in grundlegenden fragen zur natur der dinge, nicht wortwoertlich sondern sinngemaess zu verstehn. sich mit philosophie dennoch keine physik beweisen laesst, sie nicht die werkzeuge der mathematik zu hilfe stellt, sie nicht naturwissenschaftlich angewendet werden kann, um evolution und abhaengigkeiten im biotop xyz zu klaeren.

viele gruesse, peter

Hi lego,

nun, ich glaube axel so zu verstehen, auch in meinem sinne,
als dass philosophie keine naturwissenschaft ist und auch
keine exakte wissenschaft mit beweisen zu dem einen oder
anderem theorem, die als alleiniger beweis von allen anerkannt
werden. ist halt eine ansichtsfrage, ob ich der einen oder der
anderen, einander widersprechender philosophie nachgehe.

wiewohl ich der meinung bin, dass philosophie die mutter aller
naturwissenschaften ist in grundlegenden fragen zur natur der
dinge, nicht wortwoertlich sondern sinngemaess zu verstehn.
sich mit philosophie dennoch keine physik beweisen laesst, sie
nicht die werkzeuge der mathematik zu hilfe stellt, sie nicht
naturwissenschaftlich angewendet werden kann, um evolution und
abhaengigkeiten im biotop xyz zu klaeren.

Nein, du belegst damit lediglich, dass du phil. Grundprobleme noch nicht ansatzweise verstanden hast. Gerdae für die Axiomierung in Mathe oder die Betrachtung von Prozessabläufen hat sie entscheidenden Einfluß auf die Didaktik und damit die Qualität der Wissenschaften. Mit der philosophischen Betrachtung zeige ich nämlich erstmal auf, wie ich Mathematik überhaupt verwenden kann, ohne logische Fehler zu begehen. Wenn du in eine historische Vergangenheit schauen möchtest, mußt du dir die Abläufe so ansehen, dass du im „Gestern“ herauskommst und noch weiter zurückgehen. Wenn man aber so schlau ist, und vor 15 Mrd. Jahren einen Urknall axiomatisch theorisiert, weil man gerade ne Vision hatte, oder so, kommt dabei schlicht Unsinn heraus. Noch schlimmer, dass auf diesem Unsinn aufbauend der Unsinn noch unsinniger wird, weil man irgendwo ne falsche Ausgangsvoraussetzung hatte. Phil ist also für jegliche Nawi von elementarer Bedeutung.

Gruß
Frank

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Hallo Frank,

Nein, du belegst damit lediglich, dass du phil. Grundprobleme
noch nicht ansatzweise verstanden hast.

Abgelehnt. Bin zwar kein Experte in Philosophie, aber dies ist so Quatsch. Das kannste wieder Quatsch nennen :stuck_out_tongue:

Gerdae für die
Axiomierung in Mathe oder die Betrachtung von Prozessabläufen
hat sie entscheidenden Einfluß auf die Didaktik und damit die
Qualität der Wissenschaften.

Da gehe ich weit mit, nicht in Gaenze.

Mit der philosophischen
Betrachtung zeige ich nämlich erstmal auf, wie ich Mathematik
überhaupt verwenden kann, ohne logische Fehler zu begehen.

Abgelehnt. Man kommt ohne Philosophie in der Mathematik aus. Das kannste wieder Quatsch nennen :stuck_out_tongue:

Wenn du in eine historische Vergangenheit schauen möchtest,
mußt du dir die Abläufe so ansehen, dass du im „Gestern“
herauskommst und noch weiter zurückgehen.

Als sinnloses Geschwafel abgelehnt.

Wenn man aber so
schlau ist, und vor 15 Mrd. Jahren einen Urknall axiomatisch
theorisiert, weil man gerade ne Vision hatte, oder so, kommt
dabei schlicht Unsinn heraus.

Abgelehnt, allein weil es kein Axiom ist und/oder jemand gerade ne Vision hatte. Deine Vision und Version zum Thema jedoch, danke sehr, fuehrt schlicht zu dilettantischem Unsinn wie gehabt, gebe Dir ruhig noch ein paar ART-Kugeln :stuck_out_tongue:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Phil ist also
für jegliche Nawi von elementarer Bedeutung.

Abgelehnt im obigem Kontext.

gruesse, peter

uebrigens, man kann immer noch mit mathematik dynamische prozesse durchrechnen, kleiner tipp :smile:

Hallo,

ich mische mich nur ungern in Eure Diskussion ein
(insbesondere mangels ausgeprägter Fachkenntnis im Bereich
Physik) aber ein erheblicher Teil der Mathematik hat keinen
Bezug zur Natur. Nichtsdestotrotz dient Mathematik als
Grundlage/Werkzeug in Naturwissenschaften. Ebenso sind
entscheidende Teile der Mathematik philosophisch motiviert.
Diese Grundlagenwissenschaft(en) als sinnlos abzutun, scheint
mir voll danebengegriffen.

So hab ich das auch nicht gemeint. Mathematik ist natürlich eine der Grundlagen der Physik. Und damit dient sie auch unter anderem dazu, Vorhersagen zu machen oder Beweise zu liefern. Natürlich ist ein Teil der Mathematik philosophisch motiviert - ursprünglich, bis man eine Anwendung dafür gefunden hatte. Manche Teile der Mathematik könnte man heute vielleicht sogar als reine Spielerei abtun, aber wer weiß, was man vielleicht morgen damit anfangen kann? Auf keinen Fall wollte ich hier die Mathematik abwerten. Dazu gefällt sie mir auch zu gut :wink: Nochmal: ohne Mathematik ist Physik nicht denkbar!

nun, ich glaube axel so zu verstehen, auch in meinem sinne,
als dass philosophie keine naturwissenschaft ist und auch
keine exakte wissenschaft mit beweisen zu dem einen oder
anderem theorem, die als alleiniger beweis von allen anerkannt
werden. ist halt eine ansichtsfrage, ob ich der einen oder der
anderen, einander widersprechender philosophie nachgehe.

Genau so hab ich es gemeint. Vielleicht nicht so klar ausgedrückt.

wiewohl ich der meinung bin, dass philosophie die mutter aller
naturwissenschaften ist in grundlegenden fragen zur natur der
dinge, nicht wortwoertlich sondern sinngemaess zu verstehn.
sich mit philosophie dennoch keine physik beweisen laesst, sie
nicht die werkzeuge der mathematik zu hilfe stellt, sie nicht
naturwissenschaftlich angewendet werden kann, um evolution und
abhaengigkeiten im biotop xyz zu klaeren.

Die Philosophie ist älter als die Physik und diese ist vielleicht auch aus der Philosophie hervorgegangen (wobei ich eher der Meinung bin, daß einfach Wissensdurst dahinter steckte). Aber irgendwie scheint sich die Philosophie (oder Teile davon) in eine seltsame Richtung weiter entwickelt (?) zu haben. Zumindest stellenweise scheint der Bezug zur Realität verloren gegangen zu sein. Und dann sollte man sich ab und an mal wieder über die Richtung unterhalten, anstatt Augen und Ohren zu schließen und einfach weiterzulaufen.

Axel

Philosophie, heutige NaWi und Verwirrung(en)
Hallo Axel,

ich mische mich nur ungern in Eure Diskussion ein
(insbesondere mangels ausgeprägter Fachkenntnis im Bereich
Physik) aber ein erheblicher Teil der Mathematik hat keinen
Bezug zur Natur. Nichtsdestotrotz dient Mathematik als
Grundlage/Werkzeug in Naturwissenschaften. Ebenso sind
entscheidende Teile der Mathematik philosophisch motiviert.
Diese Grundlagenwissenschaft(en) als sinnlos abzutun, scheint
mir voll danebengegriffen.

Hallo lego,

Nein, du belegst damit lediglich, dass du phil. Grundprobleme
noch nicht ansatzweise verstanden hast.

Abgelehnt. Bin zwar kein Experte in Philosophie, aber dies ist
so Quatsch. Das kannste wieder Quatsch nennen :stuck_out_tongue:

Dann beleg es - ansonsten abgelehnt.

Gerdae für die
Axiomierung in Mathe oder die Betrachtung von Prozessabläufen
hat sie entscheidenden Einfluß auf die Didaktik und damit die
Qualität der Wissenschaften.

Da gehe ich weit mit, nicht in Gaenze.

Wo nicht, weshalb?

Mit der philosophischen
Betrachtung zeige ich nämlich erstmal auf, wie ich Mathematik
überhaupt verwenden kann, ohne logische Fehler zu begehen.

Abgelehnt. Man kommt ohne Philosophie in der Mathematik aus.
Das kannste wieder Quatsch nennen :stuck_out_tongue:

Abgelehnt, denn dort wo ich für die Mathematik die arstellbarkeit herausgearbeitet habe, bin ich schon wieder bei Didaktik --> Phil.

Wenn du in eine historische Vergangenheit schauen möchtest,
mußt du dir die Abläufe so ansehen, dass du im „Gestern“
herauskommst und noch weiter zurückgehen.

Als sinnloses Geschwafel abgelehnt.

Beweis für Alphysijismus eines dumm schwafelnden Alphysikisten. Wo genau liegt der Ereignishorizont, der deine z.B.?

Wenn man aber so
schlau ist, und vor 15 Mrd. Jahren einen Urknall axiomatisch
theorisiert, weil man gerade ne Vision hatte, oder so, kommt
dabei schlicht Unsinn heraus.

Abgelehnt, allein weil es kein Axiom ist und/oder jemand
gerade ne Vision hatte. Deine Vision und Version zum Thema
jedoch, danke sehr, fuehrt schlicht zu dilettantischem Unsinn
wie gehabt, gebe Dir ruhig noch ein paar ART-Kugeln :stuck_out_tongue:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Hanebüchener Unsinn ist sowas hier: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv… , da du unfähig bist, mir zu erklären, wann durch welchen Umstand welcher Erhaltungssatz gebrochen/erschaffen wurde.

Phil ist also
für jegliche Nawi von elementarer Bedeutung.

Abgelehnt im obigem Kontext.

dito von mir.

uebrigens, man kann immer noch mit mathematik
dynamische prozesse durchrechnen, kleiner tipp :smile:

Hab ich nie bestritten - sogar in zwei Richtungen!

Grüße
Frank

Hallo Frank,

http://www.sphinx-suche.de
Gehe dort spielen.

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Ich wiederhole mich.

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
ad infinitum.

http://www.winternet.com/~mikelr/flame28.html
Issue Frank

uebrigens, man kann immer noch mit mathematik
dynamische prozesse durchrechnen, kleiner tipp [:smile:]

Hab ich nie bestritten - sogar in zwei Richtungen!

Hast Du. Im Forum behauptetest Du solches pauschal und bliebst dabei auf Nachfragen, auf meiner Fanseite hast Du dies ebenso behaupet. Du sagst also wider Deine Erinnerung oder Verstand die Unwahrheit oder Du luegst bewusst. :wink:

viele Gruesse, Peter

Hallo Frank,

http://www.sphinx-suche.de
Gehe dort spielen.

Kannste selber, passt besser zur derzeitigen Physik.

http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Ich wiederhole mich.

Ich mich auch: http://kds-nano.dyndns.biz/relativitaet/Widerlegung%…

Vielleicht sollten wir zukünftige Beiträge deinerseits lieber hier: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/board.fpl?.. diskutieren.

uebrigens, man kann immer noch mit mathematik
dynamische prozesse durchrechnen, kleiner tipp [:smile:]

Hab ich nie bestritten - sogar in zwei Richtungen!

Hast Du. Im Forum behauptetest Du solches pauschal und bliebst
dabei auf Nachfragen, auf meiner Fanseite hast Du dies ebenso
behaupet. Du sagst also wider Deine Erinnerung oder Verstand
die Unwahrheit oder Du luegst bewusst. :wink:

Nein, lego ist dermassen schlampig, dsass er nicht richtig lesen kann oder will. Selbstverständlich kannst du dynamische Prozesse durchrechnen in verschiedenen Richtungen. genau aus diesem Grund sind sie nicht eindeutig darstellbar anhand von ausschließlich Mathetik. Auszugg aus deiner Fanseite nochmal: Daß der Platz im www-Forum dazu nicht ausreicht, wenn man ausschließlich mathematisch da herangeht, dürfte klar sein. Mit Mathe lassen sich nun mal keine Prozesse darstellen, die dynamisch verlaufen.

Gelesen und verstanden? Oki.

Gruß
Frank

Hallo,

Nein, du belegst damit lediglich, dass du phil. Grundprobleme
noch nicht ansatzweise verstanden hast.

Kann schon sein. Aber die Grundlage der Physik muß auch gar kein philosophisches Grundproblem sein. Neugier genügt. Später findet man vielleicht (und nur vielleicht) heraus, wohin alles führt. Vielleicht auch nicht, weil wir vielleicht in unserem System gefangen sind. (Viel ‚vielleichts‘ in wenig Text, ist das dann schon Philosophie? :wink: )

Gerdae für die
Axiomierung in Mathe oder die Betrachtung von Prozessabläufen
hat sie entscheidenden Einfluß auf die Didaktik und damit die
Qualität der Wissenschaften.

meinst Du wirklich ‚Didaktik‘? Oder ‚Dialektik‘? Oder einfach ‚Diashow‘? Und seit wann misst man die Qualität der Wissenschaft an der Philosophie? Ich dachte, man misst die Qualität einer Theorie (und nicht die Qualität einer Wissenschaft an sich) an der Genauigkeit der Vorhersagen, die man damit machen kann.

Mit der philosophischen
Betrachtung zeige ich nämlich erstmal auf, wie ich Mathematik
überhaupt verwenden kann, ohne logische Fehler zu begehen.

Nee. Dazu braucht man nicht die gesamte Philosophie zu bemühen. Erst recht nicht, wenn sich nicht mal die Philosophen einig sind.

Wenn du in eine historische Vergangenheit schauen möchtest,
mußt du dir die Abläufe so ansehen, dass du im „Gestern“
herauskommst und noch weiter zurückgehen. Wenn man aber so
schlau ist, und vor 15 Mrd. Jahren einen Urknall axiomatisch
theorisiert, weil man gerade ne Vision hatte, oder so, kommt
dabei schlicht Unsinn heraus.

Wenn man tatsächlich so drauf gekommen wäre, schon. Grundlage einer physikalischen Theorie ist aber keine Vision, sondern der Versuch, die Natur zu deuten und grundlegende Experimente zu extrapolieren. Ob die Theorie dann stimmt, misst man ausschließlich am Experiment. Nicht an der Philosophie. Erst recht nicht an einem bestimmten Philosophen. Auch nicht an einer Gruppe davon.

Noch schlimmer, dass auf diesem
Unsinn aufbauend der Unsinn noch unsinniger wird, weil man
irgendwo ne falsche Ausgangsvoraussetzung hatte.

Wenn man auf Unsinn aufbaut, wird weiterer Unsinn entstehen. Kann ich nur zustimmen. Wenn man also ohne Bezug zur Realität einen ‚antagonistischen Widerspruch‘ zur Grundlage der Physik erklärt, kann man das deutlich erkennen. Man kann sogar daran sehen, daß, wer in diesem System gefangen ist (s.o.), nicht mehr die äußere Realität erkennen kann.

Phil ist also
für jegliche Nawi von elementarer Bedeutung.

War mal. Heute ist an ihre Stelle die theoretische Physik getreten. Philosophie ist in die Politik abgewandert. Und hat jeglichen naturwissenschaftlichen Bezug verloren.

Axel

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Hallo,

Gerdae für die
Axiomierung in Mathe oder die Betrachtung von Prozessabläufen
hat sie entscheidenden Einfluß auf die Didaktik und damit die
Qualität der Wissenschaften.

meinst Du wirklich ‚Didaktik‘? Oder ‚Dialektik‘? Oder einfach
‚Diashow‘? Und seit wann misst man die Qualität der
Wissenschaft an der Philosophie? Ich dachte, man misst die
Qualität einer Theorie (und nicht die Qualität einer
Wissenschaft an sich) an der Genauigkeit der Vorhersagen, die
man damit machen kann.

Das habe ich nicht behauptet. Die Betrachtungsweise hat aber Einfluß auf das Ergebnis.

Mit der philosophischen
Betrachtung zeige ich nämlich erstmal auf, wie ich Mathematik
überhaupt verwenden kann, ohne logische Fehler zu begehen.

Nee. Dazu braucht man nicht die gesamte Philosophie zu
bemühen. Erst recht nicht, wenn sich nicht mal die Philosophen
einig sind.

Werden die wohl nie begreifen. Hat imho irgendwas von Selbstdarstellung heutzutage an sich.

Wenn man tatsächlich so drauf gekommen wäre, schon. Grundlage
einer physikalischen Theorie ist aber keine Vision, sondern
der Versuch, die Natur zu deuten und grundlegende Experimente
zu extrapolieren.

Siehst du - genau das macht d/hM zur Naturwissenschaft.

Ob die Theorie dann stimmt, misst man
ausschließlich am Experiment. Nicht an der Philosophie. Erst
recht nicht an einem bestimmten Philosophen. Auch nicht an
einer Gruppe davon.

Genau, an der Realität. Ich rede hier aber nicht von einem Philosophwen, sondern der Betrachtungsweise. M/E haben lediglich versuicht, diese vollständig zusammenzufassen. Dass sie nicht ganz unrecht gehabt haben konnten mit den Analysen, bezeugt die heutige Realität.

Noch schlimmer, dass auf diesem
Unsinn aufbauend der Unsinn noch unsinniger wird, weil man
irgendwo ne falsche Ausgangsvoraussetzung hatte.

Wenn man auf Unsinn aufbaut, wird weiterer Unsinn entstehen.
Kann ich nur zustimmen. Wenn man also ohne Bezug zur Realität
einen ‚antagonistischen Widerspruch‘ zur Grundlage der Physik
erklärt, kann man das deutlich erkennen. Man kann sogar daran
sehen, daß, wer in diesem System gefangen ist (s.o.), nicht
mehr die äußere Realität erkennen kann.

Oh nein - hier bist du völlig falsch. Das semantische Prinzip vom ausgeschlossenen Dritten ist seit den alten Griechen bekannt. Darauf fusst diese Bertrachtung. Ein Naturprinzip aber welches eine ausgezeichnete erste Wahrheit verkündet, ist gänzlich unbekannt. Da liegt schon die phil. Ursache, dass es garkeinen Urkbnall gegeben haben kann. Unsere Welt, so verrückt es klingt, könnte man als „Gott“ digital zerlegen. Das kann ich dir an jedem Punkt in der Realität zeigen. Sämtliche Ergebnisse physikalischer Experimente widersprechen dem nicht. Ergo: ich kann diese Welt also ausschließlich dadurch erkennen, dass ich die Verkettung, die Abhängigkeiten dieser Widersprüche voneinander analysiere, indem ich ihren Bewegungsablauf studiere. Wenn ich das nicht tute, bleibt irgendwo ein logischer Widerspruch auf der Strecke, den ich nicht herausbekomme.

Phil ist also
für jegliche Nawi von elementarer Bedeutung.

War mal. Heute ist an ihre Stelle die theoretische Physik
getreten. Philosophie ist in die Politik abgewandert. Und hat
jeglichen naturwissenschaftlichen Bezug verloren.

Leider. Seit Engels hat nie wieder jemand versucht, die Naturphilosophie fertigzustellen. Im Osten wurden nur die politisch - ökonomischen Betrachtungen halbherzig willkürlich eingeführt. Die Nawis wurden etwas angepasst, aber die Fähler in der ART stehen auch noch in DDR-Lektüre. Lies selbst, dass Engels sehr vernünftige Denkansätze dazu hatte, die die Welt anders darstellen:

Auf die Zeit angewandt, hat die nach beiden Seiten endlose Linie oder Reihe von Einheiten einen gewissen bildlichen Sinn. Stellen wir uns aber die Zeit als eine von Eins an gezählte oder von einem bestimmten Punkt ausgehende Linie vor, so sagen wir damit von vornherein, daß die Zeit einen Anfang hat: wir setzen voraus, was wir grade beweisen sollen. Wir geben |47| der Unendlichkeit der Zeit einen einseitigen, halben Charakter; aber eine einseitige, eine halbierte Unendlichkeit ist auch ein Widerspruch in sich, das grade Gegenteil von einer »widerspruchslos gedachten Unendlichkeit«. Über diesen Widerspruch kommen wir nur hinaus, wenn wir annehmen, daß die Eins, mit der wir anfangen, die Reihe zu zählen, der Punkt, von dem aus wir die Linie weitermessen, eine beliebige Eins in der Reihe, ein beliebiger Punkt in der Linie sind, von denen es für die Linie oder Reihe gleichgültig ist, wohin wir sie verlegen.

http://www.mlwerke.de/me/me20/me20_032.htm#Kap_V

Gruß
Frank

Ist das hier das Brett Mathe/Physik? (o.w.T.)
-nix-

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Hallo,

meinst Du wirklich ‚Didaktik‘? Oder ‚Dialektik‘? Oder einfach
‚Diashow‘?

Du hast meine Frage nicht beantwortet.

Das habe ich nicht behauptet. Die Betrachtungsweise hat aber
Einfluß auf das Ergebnis.

Eben das sollte sie aber nicht. Die Physik versucht ja grade, die Betrachtungsweise aus ihren Formeln herauszubekommen. Es sollen ja ‚Naturgesetze‘ gefunden werden, die unabhängig von einer ‚Betrachtungsweise‘ ganz allgemeingültig funktionieren. Übrigens nicht unabhängig vom Betrachter oder dessen Position (wohl aber dessen Person). Siehe Unschärferelation. Und ART. Und Quantenphysik. Und, und, und…

Werden die wohl nie begreifen. Hat imho irgendwas von
Selbstdarstellung heutzutage an sich.

Wer ist ‚die‘? Und welcher von den übrigen hat dann Recht? Nur Du alleine? Und was ist mit Deiner Selbstdarstellung?

Siehst du - genau das macht d/hM zur Naturwissenschaft.

Wo, bitte, sind denn die Experimente, deren Ergebnis vorhergesagt wurde? Die Aussage, daß man es vorhersagen könnte, wenn man denn wollte und wenn alle drauf hören würden und wenn ich nur genug Geld und Zeit hätte… zählt nicht! Zur Wissenschaft gehört eben auch, daß man Experimente vorschlägt, die eine (sogar die eigene) Theorie widerlegen könnten. Ich seh bei Dir immer nur ‚Philosophie, M/E, Antidüring haben gesagt…‘. Das ist aber kein Beweis für irgendwas. M/E haben schon in ganz anderen Dingen mit ihrer Argumentation versagt, weil sie von falschen Voraussetzungen ausgingen. Wie kommst Du darauf, daß sie ausgerechnet da richtig liegen, wo sie nicht mal den Schatten des Funkens einer Ahnung von den experimentellen Ergebnissen hatten?

Genau, an der Realität. Ich rede hier aber nicht von einem
Philosophwen, sondern der Betrachtungsweise. M/E haben
lediglich versuicht, diese vollständig zusammenzufassen. Dass
sie nicht ganz unrecht gehabt haben konnten mit den Analysen,
bezeugt die heutige Realität.

Wo in der Realität kann man erkennen, daß sie auch nur mit einem kleinen Teilchen richtig lagen? Und inwiefern läßt das irgendeinen Rückschluß auf den Rest ihrer Aussagen zu? Ist das dann Deine Logik der ‚antagonistischen Widersprüche‘? So in der Art: Bäume sind grün - mein Auto ist grün - also ist mein Auto ein Baum?

Wenn man auf Unsinn aufbaut, wird weiterer Unsinn entstehen.
Kann ich nur zustimmen. Wenn man also ohne Bezug zur Realität
einen ‚antagonistischen Widerspruch‘ zur Grundlage der Physik
erklärt, kann man das deutlich erkennen. Man kann sogar daran
sehen, daß, wer in diesem System gefangen ist (s.o.), nicht
mehr die äußere Realität erkennen kann.

Hast Du eigentlich gemerkt, daß Du hier persönlich gemeint warst?

Da liegt schon die phil. Ursache, dass es
garkeinen Urkbnall gegeben haben kann.

Was natürlich durch die ‚antagonistischen Widersprüche‘ bewiesen ist? Oder kann hier nicht sein, was nicht sein darf nach meinem Weltbild?

Unsere Welt, so
verrückt es klingt, könnte man als „Gott“ digital zerlegen.
Das kann ich dir an jedem Punkt in der Realität zeigen.

Oha - Du willst als ‚Gott‘ mir als Menschen etwas zeigen? Wie willst Du denn unserem System entkommen?

Sämtliche Ergebnisse physikalischer Experimente widersprechen
dem nicht.

Warum auch. Keiner der Physiker hat sich als ‚Gott‘ empfunden. Wie können dann seine Experimente einer ‚göttlichen Betrachtungsweise‘ (von außen, meinst Du das damit?) widersprechen? Sie unterliegen doch dem System und dessen Gesetzen, in dem er sich aufhält.

Ergo: ich kann diese Welt also ausschließlich
dadurch erkennen, dass ich die Verkettung, die Abhängigkeiten
dieser Widersprüche voneinander analysiere, indem ich ihren
Bewegungsablauf studiere.

Genau das ist ja Dein verquerer Ansatz: mit einer ‚Kette von Widersprüchen‘ kann man GAR NICHTS beweisen. Einfach schon deswegen nicht, weil ‚nicht rot‘ eben nicht das gleiche ist wie ‚grün‘. Es gibt da evt. noch ein paar Möglichkeiten mehr.

Wenn ich das nicht tute, bleibt
irgendwo ein logischer Widerspruch auf der Strecke, den ich
nicht herausbekomme.

Genau das ist das Bestreben der Physik: Widersprüche aufklären und die Theorie anpassen. Nicht: Widersprüche suchen und die Realität daran anpassen. Oder: Die Grundannahmen solange anpassen, bis die Argumentationslogik passt.

Auf die Zeit angewandt…
… wohin wir sie verlegen.

Wer behauptet denn eigentlich, daß vor dem Urknall gar nichts war? Irgendwo muß doch auch das herkommen, was zum Urknall geführt hat. Und warum sollte denn überhaupt die Zeit unbedingt unendlich in beide Richtungen sein? Sind doch auch nur Vermutungen. Also kein Beweis für die Richtigkeit von Engel’s Gedanken (aber natürlich auch kein Gegenbeweis). Das ist ja grade das Problem der Philosophie: sie führt oft ins Nirwana, weil sie nicht einmal die Grundannahmen beweisen kann und somit jede These durch eine Antithese widerlegbar ist. Im Gegensatz zur Physik. Da gibt es in jeder Diskussion einen Schiedsrichter: das Experiment.

Axel

abschließend…

Hallo,

meinst Du wirklich ‚Didaktik‘? Oder ‚Dialektik‘? Oder einfach
‚Diashow‘?

Du hast meine Frage nicht beantwortet.

na Didaktik, schrieb ich doch.

Das habe ich nicht behauptet. Die Betrachtungsweise hat aber
Einfluß auf das Ergebnis.

Eben das sollte sie aber nicht. Die Physik versucht ja grade,
die Betrachtungsweise aus ihren Formeln herauszubekommen. Es
sollen ja ‚Naturgesetze‘ gefunden werden, die unabhängig von
einer ‚Betrachtungsweise‘ ganz allgemeingültig funktionieren.
Übrigens nicht unabhängig vom Betrachter oder dessen Position
(wohl aber dessen Person). Siehe Unschärferelation. Und ART.
Und Quantenphysik. Und, und, und…

Werden die wohl nie begreifen. Hat imho irgendwas von
Selbstdarstellung heutzutage an sich.

Wer ist ‚die‘? Und welcher von den übrigen hat dann Recht? Nur
Du alleine? Und was ist mit Deiner Selbstdarstellung?

Siehst du - genau das macht d/hM zur Naturwissenschaft.

Wo, bitte, sind denn die Experimente, deren Ergebnis
vorhergesagt wurde? Die Aussage, daß man es vorhersagen
könnte, wenn man denn wollte und wenn alle drauf hören würden
und wenn ich nur genug Geld und Zeit hätte… zählt nicht! Zur
Wissenschaft gehört eben auch, daß man Experimente vorschlägt,
die eine (sogar die eigene) Theorie widerlegen könnten. Ich
seh bei Dir immer nur ‚Philosophie, M/E, Antidüring haben
gesagt…‘. Das ist aber kein Beweis für irgendwas. M/E haben
schon in ganz anderen Dingen mit ihrer Argumentation versagt,
weil sie von falschen Voraussetzungen ausgingen. Wie kommst Du
darauf, daß sie ausgerechnet da richtig liegen, wo sie nicht
mal den Schatten des Funkens einer Ahnung von den
experimentellen Ergebnissen hatten?

Beispiel?

Genau, an der Realität. Ich rede hier aber nicht von einem
Philosophwen, sondern der Betrachtungsweise. M/E haben
lediglich versuicht, diese vollständig zusammenzufassen. Dass
sie nicht ganz unrecht gehabt haben konnten mit den Analysen,
bezeugt die heutige Realität.

Wo in der Realität kann man erkennen, daß sie auch nur mit
einem kleinen Teilchen richtig lagen? Und inwiefern läßt das
irgendeinen Rückschluß auf den Rest ihrer Aussagen zu? Ist das
dann Deine Logik der ‚antagonistischen Widersprüche‘? So in
der Art: Bäume sind grün - mein Auto ist grün - also ist mein
Auto ein Baum?

Wenn man auf Unsinn aufbaut, wird weiterer Unsinn entstehen.
Kann ich nur zustimmen. Wenn man also ohne Bezug zur Realität
einen ‚antagonistischen Widerspruch‘ zur Grundlage der Physik
erklärt, kann man das deutlich erkennen. Man kann sogar daran
sehen, daß, wer in diesem System gefangen ist (s.o.), nicht
mehr die äußere Realität erkennen kann.

Hast Du eigentlich gemerkt, daß Du hier persönlich gemeint
warst?

Da liegt schon die phil. Ursache, dass es
garkeinen Urkbnall gegeben haben kann.

Was natürlich durch die ‚antagonistischen Widersprüche‘
bewiesen ist? Oder kann hier nicht sein, was nicht sein darf
nach meinem Weltbild?

Dein Weltbild ist doch uninteressant. Es geschieht eh, was die Natur vorgibt. Intzeressanter ist, ob ich sie richtig genug deuten kann, um mit ihr klarzukommen. Dazu bedarf es einer auf Realitäten fussenden Betrachtungsweise.

Unsere Welt, so
verrückt es klingt, könnte man als „Gott“ digital zerlegen.
Das kann ich dir an jedem Punkt in der Realität zeigen.

Oha - Du willst als ‚Gott‘ mir als Menschen etwas zeigen? Wie
willst Du denn unserem System entkommen?

Das geht natürlich nicht. Wenn ich ein Teilsystem zerlege und es im PC programmiere, bin ich aber schon ein kleiner „Gott“ :smile: Sicherlich meinte ich von ausserhalb.

Sämtliche Ergebnisse physikalischer Experimente widersprechen
dem nicht.

Warum auch. Keiner der Physiker hat sich als ‚Gott‘ empfunden.

Ist doch nur Verdeutlichung.

Ergo: ich kann diese Welt also ausschließlich
dadurch erkennen, dass ich die Verkettung, die Abhängigkeiten
dieser Widersprüche voneinander analysiere, indem ich ihren
Bewegungsablauf studiere.

Genau das ist ja Dein verquerer Ansatz: mit einer ‚Kette von
Widersprüchen‘ kann man GAR NICHTS beweisen. Einfach schon
deswegen nicht, weil ‚nicht rot‘ eben nicht das gleiche ist
wie ‚grün‘. Es gibt da evt. noch ein paar Möglichkeiten mehr.

Klappt prima. Rot und grün sind verschiedene Wellenlänge des sich bewegenden Lichtes. Wo ist das Problem?

Wenn ich das nicht tute, bleibt
irgendwo ein logischer Widerspruch auf der Strecke, den ich
nicht herausbekomme.

Genau das ist das Bestreben der Physik: Widersprüche aufklären
und die Theorie anpassen.

KORREKT; ber allein mit Mathematik geht es nicht, da es nicht möglich ist, damit ablaufende Prozesse darzustellen!!
Iterationen wie i=i+1; next; sind keine mathematischen Ausdrücke, sondern Computersprache. Genau wie im PC Abläufe darstellbar sind benötigst du eine Betrachtungsrichtung dieser Abläufe dazu, da reicht Mathe allein nicht.

Nicht: Widersprüche suchen und die
Realität daran anpassen. Oder: Die Grundannahmen solange
anpassen, bis die Argumentationslogik passt.

Wer macht denn solchen Unsinn? Das kommt lediglich von idealistischer und mataphysicher Betrachtung. Einstein verwendete auch den kantschen Zeitbegriff. Der gilt aber nur für einen ausgezeichneten Punkt. Das widerspricht aber schon dem semantischen Prinzip.

Auf die Zeit angewandt…
… wohin wir sie verlegen.

Wer behauptet denn eigentlich, daß vor dem Urknall gar nichts
war?

Ich nicht. Wie kommst du darauf, dass es einen Urknall gegeben haben könnte? Könntest du mir den von heute an historisch rückwärts nachweisen?

Irgendwo muß doch auch das herkommen, was zum Urknall
geführt hat. Und warum sollte denn überhaupt die Zeit
unbedingt unendlich in beide Richtungen sein? Sind doch auch
nur Vermutungen. Also kein Beweis für die Richtigkeit von
Engel’s Gedanken (aber natürlich auch kein Gegenbeweis). Das
ist ja grade das Problem der Philosophie: sie führt oft ins
Nirwana, weil sie nicht einmal die Grundannahmen beweisen kann
und somit jede These durch eine Antithese widerlegbar ist.

Axel, es ist sinnlos, mit dir zu diskutieren, wenn du mir jedesmal beibringen möchtest, dass Engels`s Betrachtung deshalb falsch sei, weil Hegel nicht richtig war. Was soll dieser Unsinn??? Nirgends im d/hM findest du etwas über TheseAntithese–>Synthese. Ich gebwe dir doch vollkommen recht, dass das Quatsch ist.

Im
Gegensatz zur Physik. Da gibt es in jeder Diskussion einen
Schiedsrichter: das Experiment.

Jo! Fangen wir bei irgendeinem einzelnen Teilchen an und betrachten es: die HUR läßt sich feststellen, da es sich bewegt! Genau darauf, auf Realitäten, baut auch eine Naturphilosophie auf, nicht auf Urknallerei oder selbsterfundenen, real nicht existierenden Massepunkten ohne räumliche Ausdehnung oder darauf, das ich die Zeit anhand von Abläufen, also als Wirkung, messe, um sie dann zur Ursache umzudefinieren.

Frank

Hallo,

meinst Du wirklich ‚Didaktik‘? Oder ‚Dialektik‘? Oder einfach
‚Diashow‘?

Du hast meine Frage nicht beantwortet.

na Didaktik, schrieb ich doch.

Du weist aber, was Didaktik heißt:

Didaktik
[die; griechisch]
ursprünglich die „Kunst des Lehrens“. Der Begriff allgemeine Didaktik wird unterschiedlich verwendet: 1. als Unterrichtslehre, Wissenschaft vom Unterricht; 2. als Bildungslehre, Theorie der Bildungsinhalte und des Lehrplans. - Spezielle Didaktik (Fachdidaktik) ist die Bildungstheorie der einzelnen Fächer.
(von wissen.de)
Was hat die Qualität der Kunst des Lehrens mit der Qualität der Forschung zu tun? Oder hast Du den Begriff irgendwie umdefiniert?

Wie kommst Du
darauf, daß sie ausgerechnet da richtig liegen, wo sie nicht
mal den Schatten des Funkens einer Ahnung von den
experimentellen Ergebnissen hatten?

Beispiel?

Wie wärs mit der Grundannahme des Kommunismus - alle Menschen sind gleich? Ist doch wohl eine offensichtlich falsche Vermutung. Und die Experimente? Nun, soweit ich weiß, gab es zu M/E’s Zeiten noch keine Atombomben und dementsprechend auch nicht die zugehörigen Kenntnisse.

Dein Weltbild ist doch uninteressant. Es geschieht eh, was die
Natur vorgibt. Intzeressanter ist, ob ich sie richtig genug
deuten kann, um mit ihr klarzukommen. Dazu bedarf es einer auf
Realitäten fussenden Betrachtungsweise.

Es kommt nicht darauf an, mit der Natur ‚klarzukommen‘. Wir reden nicht über Religion. Es kommt darauf an, ob Deine Deutungen, also Theorien zu Naturgesetzen, sich anhand von Experimenten überprüfen lassen.

Ist doch nur Verdeutlichung.

Dann benutz es nicht als Argument.

Klappt prima. Rot und grün sind verschiedene Wellenlänge des
sich bewegenden Lichtes. Wo ist das Problem?

Es ging um Deine ‚antagonistischen Widersprüche‘. Andere Beispiele gefällig? Wie wär’s mit ‚ja-nein‘, ‚oben-unten‘, ‚stillstehend-in Bewegung‘? Es gibt bei allen auch noch mehr Möglichkeiten als die Extremfälle. Damit ist oft ‚Nein‘ nicht das selbe wie ‚nicht Ja‘. Und dann fallen Deine ‚logischen Widerspruchsketten‘ in sich zusammen. Oder auseinander.

KORREKT; ber allein mit Mathematik geht es nicht, da es
nicht möglich ist, damit ablaufende Prozesse
darzustellen!!

Iterationen wie i=i+1; next; sind keine mathematischen
Ausdrücke, sondern Computersprache. Genau wie im PC Abläufe
darstellbar sind benötigst du eine Betrachtungsrichtung dieser
Abläufe dazu, da reicht Mathe allein nicht.

Warum denn das nicht? Hast Du schon mal was von Kurven gehört? Und dazugehörigen mathematischen Funktionen? Ich wüsste nicht, warum das keine mathematische Beschreibung sein sollte…
Btw., weißt Du eigentlich, was Vektoren und Matrizen sind?

Ich nicht. Wie kommst du darauf, dass es einen Urknall gegeben
haben könnte? Könntest du mir den von heute an historisch
rückwärts nachweisen?

Engels startete hiermit seine Argumentation. Nicht gelesen?

Axel, es ist sinnlos, mit dir zu diskutieren, wenn du mir
jedesmal beibringen möchtest, dass Engels`s Betrachtung
deshalb falsch sei, weil Hegel nicht richtig war.

Von/mit/über Hegel hab ich, glaub ich, nicht gesprochen. Meine Argumente hab ich mir alle selbst ausgedacht.

Was soll
dieser Unsinn??? Nirgends im d/hM findest du etwas über
TheseAntithese–>Synthese. Ich gebwe dir doch
vollkommen recht, dass das Quatsch ist.

Na endlich.

Axel

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Didaktik
[die; griechisch]
ursprünglich die „Kunst des Lehrens“. Der Begriff allgemeine
Didaktik wird unterschiedlich verwendet: 1. als
Unterrichtslehre, Wissenschaft vom Unterricht; 2. als
Bildungslehre, Theorie der Bildungsinhalte und des Lehrplans.

  • Spezielle Didaktik (Fachdidaktik) ist die Bildungstheorie
    der einzelnen Fächer.
    (von wissen.de)
    Was hat die Qualität der Kunst des Lehrens mit der Qualität
    der Forschung zu tun? Oder hast Du den Begriff irgendwie
    umdefiniert?

Nein, wozu? Wenn, dann möchte ich doch die Zusammenhänge in der richtigen Reihenfolge und der richtigen Bewegungsrichtung darlegen.
Wenn das gelingt, ändert das auch Quant. und Qual. der Forschung, siehe zweites Bewegungsgesetz.

Wie wärs mit der Grundannahme des Kommunismus - alle Menschen
sind gleich?

Stimmt nicht, ich bin doch z.B. wesentlich intelligenter als du. :smile:
Wird das ne neue Rassentheorie von dir?

Ist doch wohl eine offensichtlich falsche
Vermutung. Und die Experimente? Nun, soweit ich weiß, gab es
zu M/E’s Zeiten noch keine Atombomben und dementsprechend auch
nicht die zugehörigen Kenntnisse.

Das tut doch nicht zwingend etwas zur Sache. Dafür hat er damals schon die Grundzusammenhänge richtig angesetzt beschrieben. Später wurden sie durch Experimente nur bestätigt. Spricht doch eher dafür, oder? Lies im Antidühring selbst danach, Disk sonst zwecklos.

Dein Weltbild ist doch uninteressant. Es geschieht eh, was die
Natur vorgibt. Intzeressanter ist, ob ich sie richtig genug
deuten kann, um mit ihr klarzukommen. Dazu bedarf es einer auf
Realitäten fussenden Betrachtungsweise.

Es kommt nicht darauf an, mit der Natur ‚klarzukommen‘. Wir
reden nicht über Religion. Es kommt darauf an, ob Deine
Deutungen, also Theorien zu Naturgesetzen, sich anhand von
Experimenten überprüfen lassen.

Klar, jederzeit.

Ist doch nur Verdeutlichung.

Dann benutz es nicht als Argument.

Klappt prima. Rot und grün sind verschiedene Wellenlänge des
sich bewegenden Lichtes. Wo ist das Problem?

Es ging um Deine ‚antagonistischen Widersprüche‘. Andere
Beispiele gefällig? Wie wär’s mit ‚ja-nein‘, ‚oben-unten‘,
‚stillstehend-in Bewegung‘? Es gibt bei allen auch noch mehr
Möglichkeiten als die Extremfälle. Damit ist oft ‚Nein‘ nicht
das selbe wie ‚nicht Ja‘. Und dann fallen Deine ‚logischen
Widerspruchsketten‘ in sich zusammen. Oder auseinander.

Falsch. Nochmal lesen, wie sich das verhält? http://kds-nano.dyndns.biz/relativitaet/der%20antago…
Wie oft muß ich die links noch bringen, wenn ihr euch nicht mal mühe gebt, zu lesen? Ist mir echt zu doof. Weiteres in Antidühring und Dialektik der Natur.

KORREKT; ber allein mit Mathematik geht es nicht, da es
nicht möglich ist, damit ablaufende Prozesse
darzustellen!!

Iterationen wie i=i+1; next; sind keine mathematischen
Ausdrücke, sondern Computersprache. Genau wie im PC Abläufe
darstellbar sind benötigst du eine Betrachtungsrichtung dieser
Abläufe dazu, da reicht Mathe allein nicht.

Warum denn das nicht? Hast Du schon mal was von Kurven gehört?
Und dazugehörigen mathematischen Funktionen? Ich wüsste nicht,
warum das keine mathematische Beschreibung sein sollte…
Btw., weißt Du eigentlich, was Vektoren und Matrizen sind?

Siehe oben im Brett über Mathe - gäääääääääääääääähn!

Ich nicht. Wie kommst du darauf, dass es einen Urknall gegeben
haben könnte? Könntest du mir den von heute an historisch
rückwärts nachweisen?

Engels startete hiermit seine Argumentation. Nicht gelesen?

Wie bittääääääääää? Das belegst du jetzt anhand einer verknüpften Textstelle!! Unfug hoch drei.

Axel, es ist sinnlos, mit dir zu diskutieren, wenn du mir
jedesmal beibringen möchtest, dass Engels`s Betrachtung
deshalb falsch sei, weil Hegel nicht richtig war.

Von/mit/über Hegel hab ich, glaub ich, nicht gesprochen. Meine
Argumente hab ich mir alle selbst ausgedacht.

These-Antithese-Paare sind von Hegel.

Was soll
dieser Unsinn??? Nirgends im d/hM findest du etwas über
TheseAntithese–>Synthese. Ich gebwe dir doch
vollkommen recht, dass das Quatsch ist.

Na endlich.

Ist, wie gesagt, von Hegel. Logischer Unfug, da diese Phil Kopf steht und nix mit Natuur zu tun hat - reine Ideologie. Nach auch dieser „Philosophie“ läuft dieses Land, weshalb es auch zwingend am Baum landen wird, wirtschaftlich.

Gruß
Frank

Hallo,

Wenn das gelingt, ändert das auch Quant. und Qual. der
Forschung, siehe zweites Bewegungsgesetz.

Meine Güte, hast Du eigentlich gelesen, was Didaktik ist? Die hat nun wirklich NICHTS mit irgendwelchen Bewegungen zu tun. Außer vielleicht insofern, als daß sie bei Dir versagt hat und Dich auf diesen Unfug über ‚Bewegung als Gundlage der Zeit‘ gebracht hat. Das ändert aber auch nichts an der Forschung. Nicht mal was an der Philosophie. Nochmal: Didaktik ist die Lehre davon, WIE man jemandem etwas versucht, beizubringen. Hat ABSOLUT NICHTS mit dem Inhalt zu tun. Auch nicht mit Bewegung. Sie beweist auch nichts. Sie bietet nicht einmal ein Verfahren dazu an.

Wird das ne neue Rassentheorie von dir?

Du hast doch gefragt, wo sich M/E geirrt haben. Und offensichtlich stimmst Du mir in diesem Punkt zu. Q.E.D.

Das tut doch nicht zwingend etwas zur Sache. Dafür hat er
damals schon die Grundzusammenhänge richtig angesetzt
beschrieben. Später wurden sie durch Experimente nur
bestätigt. Spricht doch eher dafür, oder? Lies im Antidühring
selbst danach, Disk sonst zwecklos.

Aua. Man kannte also noch keine Quarks, keine Neutronen, keine Protonen, keine Photonen, nicht den Wellencharakter von Teilchen und nicht den Teilchencharakter von Wellen. Aber man konnte schon alles herleiten/beweisen/vorhersagen? Wie gut, daß die ganzen Forscher in Los Alamos nur noch bei M/E nachschlagen mussten, um all ihre Probleme gelöst vorzufinden…

Falsch. Nochmal lesen, wie sich das verhält?
http://kds-nano.dyndns.biz/relativitaet/der%20antago…
Wie oft muß ich die links noch bringen, wenn ihr euch nicht
mal mühe gebt, zu lesen? Ist mir echt zu doof. Weiteres in
Antidühring und Dialektik der Natur.

Nochmal für Dich zum nachlesen:
Wenn die Grundlagen fehlen und man von falschen Annahmen ausgeht, kann man mit Logik beliebig viele Lösungen herleiten, die ebenso schlüssig und logisch wie falsch sind.
Binäre Logik versagt, wenn mehr als 2 Möglichkeiten ins Spiel kommen. Boolsche Algebra ist auf 2 Zuständen aufgebaut. Damit kannst Du was im Computer anfangen, nicht in der Natur. Abgesehen von den nicht vorherberechenbaren ‚Zufällen‘ nach HUR. Übrigens kann man mit Boolscher Algebra tatsächlich keine Abläufe beschreiben. Wenn Du also diesen TEILBEREICH der Mathematik als einzigen verstanden hast (oder das zumindest glaubst), wundert mich nichts mehr…

Siehe oben im Brett über Mathe - gäääääääääääääääähn!

Ach, Du bist es müde?
Was meinst Du denn mit diesem Hinweis? Hast Du Deinen Thread
‚unvollständige Mathematik‘ gemeint? Dann solltest Du versuchen, den von Dir dort verlinkten Text auch mal bis unten zu verstehen. Wenn Du natürlich nicht weißt, was eine mathematische Beschreibung überhaupt ist, kannst Du natürlich auch nicht verstehen, wie man den Ablauf eines Vorganges in der Mathematik beschreibt. Aber ‚gäääääääääääääääähn‘ ist kein besonders guter Ersatz für ein fehlendes Argument. Nicht mal in der Philosophie.

Wie bittääääääääää? Das belegst du jetzt anhand einer
verknüpften Textstelle!! Unfug hoch drei.

Zitat aus Deinem Zitat von Engels:

Auf die Zeit angewandt, hat die nach beiden Seiten endlose Linie
oder Reihe von Einheiten einen gewissen bildlichen Sinn. Stellen
wir uns aber die Zeit als eine von Eins an gezählte oder von einem
bestimmten Punkt ausgehende Linie
vor, so sagen wir damit von
vornherein, daß die Zeit einen Anfang hat: wir setzen voraus, was
wir grade beweisen sollen.

Wenn das kein Bezug zum Urknall ist…

These-Antithese-Paare sind von Hegel.

Ich hab gar kein Paar genannt. Ich habe nur gesagt, daß man ohne das Experiment als Schiedsrichter zu jeder These eine Anithese formulieren kann, ohne daß das irgendwas beweist. Ob das von Hegel auch schon mal gesagt wurde oder von Frau Wiesenbeck, ist mir wurscht. Das ändert nichts an der Tatsache.

Ist, wie gesagt, von Hegel. Logischer Unfug, da diese Phil
Kopf steht und nix mit Natuur zu tun hat - reine Ideologie.

Eben. Das hab ich damit ja auch gesagt.

Nach auch dieser „Philosophie“ läuft dieses Land, weshalb es
auch zwingend am Baum landen wird, wirtschaftlich.

Wir reden hier über Physik und Wissenschaft und Mathematik. Nicht über politische Ideologie. Oder hab ich Dich da irgendwo unterwegs verloren?

Axel

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Hallo,

Wenn das gelingt, ändert das auch Quant. und Qual. der
Forschung, siehe zweites Bewegungsgesetz.

Meine Güte, hast Du eigentlich gelesen, was Didaktik ist? Die
hat nun wirklich NICHTS mit irgendwelchen Bewegungen zu tun.
Außer vielleicht insofern, als daß sie bei Dir versagt hat und
Dich auf diesen Unfug über ‚Bewegung als Gundlage der Zeit‘
gebracht hat.

Seit 1967 ist die Sekunde über eine atomphysikalische Konstante definiert. Es wurde das nicht radioaktive Isotop 133 des Elements Caesium, 133Cs, zu Grunde gelegt. Die Resonanzfrequenz zwischen ausgewählten Energiezuständen dieses Atoms wurde auf 9 192 631 770 Hz festgelegt. Die Realisierung der Sekunde geschieht mit Hilfe von Caesiumatomuhren.
aus: http://www.ptb.de/de/org/4/_index.htm
Erst Strahlung, dann Zeit. Bewegung als Ursache der Zeit, nicht umgekehrt, eindeutig.

Das tut doch nicht zwingend etwas zur Sache. Dafür hat er
damals schon die Grundzusammenhänge richtig angesetzt
beschrieben. Später wurden sie durch Experimente nur
bestätigt. Spricht doch eher dafür, oder? Lies im Antidühring
selbst danach, Disk sonst zwecklos.

Aua. Man kannte also noch keine Quarks, keine Neutronen, keine
Protonen, keine Photonen, nicht den Wellencharakter von
Teilchen und nicht den Teilchencharakter von Wellen. Aber man
konnte schon alles herleiten/beweisen/vorhersagen? Wie gut,
daß die ganzen Forscher in Los Alamos nur noch bei M/E
nachschlagen mussten, um all ihre Probleme gelöst
vorzufinden…

führt jetzt zu weit.

Falsch. Nochmal lesen, wie sich das verhält?
http://kds-nano.dyndns.biz/relativitaet/der%20antago…
Wie oft muß ich die links noch bringen, wenn ihr euch nicht
mal mühe gebt, zu lesen? Ist mir echt zu doof. Weiteres in
Antidühring und Dialektik der Natur.

Nochmal für Dich zum nachlesen:
Wenn die Grundlagen fehlen und man von falschen Annahmen
ausgeht, kann man mit Logik beliebig viele Lösungen herleiten,
die ebenso schlüssig und logisch wie falsch sind.

Binäre Logik versagt, wenn mehr als 2 Möglichkeiten ins Spiel
kommen. Boolsche Algebra ist auf 2 Zuständen aufgebaut. Damit
kannst Du was im Computer anfangen, nicht in der Natur.

Falsch. Seit über zweitausend Jahren ist das semantische Prinzip bekannt, welches du soeben leugnest. Du kannst sehr wohl etwas mit boolscher Algebra anfangen, das klappt bestens. Unsere Welt ist sogar gequantelt, nicht analog!

Siehe oben im Brett über Mathe - gäääääääääääääääähn!

Ach, Du bist es müde?
Was meinst Du denn mit diesem Hinweis? Hast Du Deinen Thread
‚unvollständige Mathematik‘ gemeint? Dann solltest Du
versuchen, den von Dir dort verlinkten Text auch mal bis unten
zu verstehen. Wenn Du natürlich nicht weißt, was eine
mathematische Beschreibung überhaupt ist, kannst Du natürlich
auch nicht verstehen, wie man den Ablauf eines Vorganges in
der Mathematik beschreibt. Aber ‚gäääääääääääääääähn‘ ist kein
besonders guter Ersatz für ein fehlendes Argument. Nicht mal
in der Philosophie.

Jedesmal wieder dasselbe. Klar meine ich damit, wie man ihn beschreibt. Davon rede ich die ganze Zeit.

Wie bittääääääääää? Das belegst du jetzt anhand einer
verknüpften Textstelle!! Unfug hoch drei.

Zitat aus Deinem Zitat von Engels:

Auf die Zeit angewandt, hat die nach beiden Seiten endlose Linie
oder Reihe von Einheiten einen gewissen bildlichen Sinn. Stellen
wir uns aber die Zeit als eine von Eins an gezählte oder von einem
bestimmten Punkt ausgehende Linie
vor, so sagen wir damit von
vornherein, daß die Zeit einen Anfang hat: wir setzen voraus, was
wir grade beweisen sollen.

Wenn das kein Bezug zum Urknall ist…

Verstehendes lesen auch nicht bestanden in der sechsten? Das war Dührings Aussage, die er kritisiert hat. Er hat genau das Gegenteil dargestellt.

These-Antithese-Paare sind von Hegel.

Ich hab gar kein Paar genannt. Ich habe nur gesagt, daß man
ohne das Experiment als Schiedsrichter zu jeder These eine
Anithese formulieren kann, ohne daß das irgendwas beweist. Ob
das von Hegel auch schon mal gesagt wurde oder von Frau
Wiesenbeck, ist mir wurscht. Das ändert nichts an der
Tatsache.

Tatsache ist aber eine Verkettung von Antagonismen in jegluichen komplexen Systemen. Ändere ich etwas einseitig, ändert sich gleichsam etwas anders mit. Jederzeit überall beweisbar - das ist das erstwe und zweite Bewegungsgesetz.

Ist, wie gesagt, von Hegel. Logischer Unfug, da diese Phil
Kopf steht und nix mit Natuur zu tun hat - reine Ideologie.

Eben. Das hab ich damit ja auch gesagt.

Nach auch dieser „Philosophie“ läuft dieses Land, weshalb es
auch zwingend am Baum landen wird, wirtschaftlich.

Wir reden hier über Physik und Wissenschaft und Mathematik.
Nicht über politische Ideologie. Oder hab ich Dich da irgendwo
unterwegs verloren?

Nein, völlig richtig. Nur dass Marx die Entwicklung der Gesellschaft nicht als unabhängiger Prozess, sondern als Bewegungsform der Materie analysiert hat und daraus Naturgesetze ableitete, die auch heute noch gültig sind und sich bestens bewahrheitet haben. Weshalb meinst du, bin ich in meinen politischen Prognosen immer so treffsicher (geringe Abweichung)?
Auch Plolitik läßt sich naturwissenschasftlich ergründen. Gernau wie die Zusammenhänge in einem Ameisenhaufen :smile:

Gruß und Schluß jetzt bitte.
Frank