Zitternde Hände

Hallo Freunde,

ich habe folgendes Problem von Zeit zu Zeit,leider in letzter Zeit immer häufiger, Zittern meine Hände.Es ist kein extremes Zittern aber meiner Meinung nach doch relativ stark. Ich weiss aber nicht woher das kommt. Ich rauche nicht und bin auch kein dauer Säufer oder sowas. Es liegt auch nicht an meinem Blutzucker. Ich habe auch kleine Probleme mit meiner schilddrüse aber der Arzt meinte es sehe dort alles normal aus. Also zitternde Hände mit 19 da stimmt doch was nicht
Wer kennt das oder hat ne Idee???
Danke euch
Gruß Sedat

Hat Dein Arzt schon mal ein großes Blutbild gemacht?
Es könnte ein Magnesiummangel vorliegen. Wie hoch ist Dein Kaffekonsum? Stehst Du unter Stress?

Viele Grüße
Utemaus
Hallo Freunde,

ich habe folgendes Problem von Zeit zu Zeit,leider in letzter
Zeit immer häufiger, Zittern meine Hände.Es ist kein extremes
Zittern aber meiner Meinung nach doch relativ stark. Ich weiss
aber nicht woher das kommt. Ich rauche nicht und bin auch kein
dauer Säufer oder sowas. Es liegt auch nicht an meinem
Blutzucker. Ich habe auch kleine Probleme mit meiner
schilddrüse aber der Arzt meinte es sehe dort alles normal
aus. Also zitternde Hände mit 19 da stimmt doch was nicht
Wer kennt das oder hat ne Idee???
Danke euch
Gruß Sedat

Hallo Sedat,

da kann es viele Ursachen geben. Unter Tremor leiden nicht nur Säufer und das Händezittern ist weiter verbreitet, als man denkt:

http://www.neuro24.de/trmordas_erbliche_zittern.htm

Gruß
Easy

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Zittern meine Hände,

weiss ich nicht, woher das kommt

Wenn du mitschwingst, berührt dich etwas stärker als sonst, und es gehen auch mehr Impulse von dir aus. Wenn du dann Ruhe suchst, findest du sie auf verschiedenen Wegen. Ist der „Stress“ dem du dich dabei aussetzt, lustbetont, kannst du mit

  • Stoffwechselmodulation und
  • überlappenden Engrammen
    das Mitschwingen begrenzen, ohne dich zurück zu ziehen:

Der schnellste und sicherste Weg, um Vibrieren zu entladen, ist,

  1. etwas Lebendes zu berühren oder
  2. in Wasser einzutauchen, das dich umfließt und ganz einhüllt.

Verzögert greifen Entspannungstechniken, die Körperwahrnehmung auslasten.

Noch später fluten Magnesium und Glukose an: Zehn bis zwanzig Minuten vergehen, bis du spürst, wie du entspannst. Manchmal eher, wie auf den letzten Metern vor dem Ziel, wenn der einzelne Schritt leichter wird.