Zu ausgeglichen

hallo ihr!

ich hatte grad die neue focus in der hand. leitartikel war die frage nach dem charakter von personen, warum jemand so ist, wie er ist.
unter anderem stand da auch, dass junge leute, die zu ausgeglichen sind/wirken, sich sehr schwer tun einen partner zu finden, weil sie nicht den anschein erwecken, halt zu brauchen.
musste erschrocken feststellen, dass das eigentlich ziemlich auf mich zutrifft. ich hatte noch nie einen freund, obwohl ich fast 18 bin, und ich habe innerlich keine sorgen und probleme. ich bin mit mir selbst ziemlich im reinen (zumindest empfinde ich das so, ganz ist man es wohl nie). ist es denn wirklich so, dass man sich nur in leute verliebt, die den eindruck erwecken, nicht gefestigt zu sein, und dass mich deswegen niemand möchte?

es grüßt
yvi

Non-stop-nonsense

hallo ihr!

Hallo du! :smile:

ich hatte grad die neue focus in der hand.

Mit dem Focus-Lesen sollte man gar nicht erst anfangen. Siehst ja, was dabei rauskommt! :wink:

leitartikel war die
frage nach dem charakter von personen, warum jemand so ist,
wie er ist.

Wie sie das alles wohl in einen einzigen Artikel gepackt haben??

unter anderem stand da auch, dass junge leute, die zu
ausgeglichen sind/wirken, sich sehr schwer tun einen partner
zu finden, weil sie nicht den anschein erwecken, halt zu
brauchen.
musste erschrocken feststellen, dass das eigentlich ziemlich
auf mich zutrifft. ich hatte noch nie einen freund, obwohl ich
fast 18 bin, und ich habe innerlich keine sorgen und probleme.

GLÜCKWUNSCH!

ich bin mit mir selbst ziemlich im reinen (zumindest empfinde
ich das so, ganz ist man es wohl nie).

Wunderbar! Um die 20 erfreute ich mich ziemlicher Depressionen und hatte zwar einen Freund, aber gut ging’s mir trotzdem nicht. Und im Reinen war ich mit gar nix, am wenigsten mit mir selbst.

ist es denn wirklich
so, dass man sich nur in leute verliebt, die den eindruck
erwecken, nicht gefestigt zu sein, und dass mich deswegen
niemand möchte?

Ich habe gerade das dumpfe Gefühl, dass ich einen Heidenspaß dabei hätte, diesen Focusartikel Zeile für Zeile auseinanderzupflücken. Auf focus.de finde ich ihn leider nicht, deswegen weiß ich außer deiner Kurzbeschreibung nicht, was drin steht.
Aber wenn ich einfach „nur“ den Wortlaut deiner Frage nehme, ist meine Antwort: Blödsinn! Mach dir bloß keinen Kopf! Sollten sich die fast-20er in den letzten 20 Jahren nicht vollkommen geändert haben, fallen mir sogar ohne großes Nachdenken mehrere Gegenbeispiele aus eigener Erfahrung ein.

Und was die „nicht mehr ganz so jungen Leute“ angeht: Da stimmt’s erst recht nicht.

Grüße,
Christiane

Hallo Yvi

Bleib wie Du bist und lass Dich nicht von solchen Artikeln zum
Grübeln verleiten.

Der Richtige wird Dir bestimmt noch begegnen!

Gruss
Heinz

unter anderem stand da auch, dass junge leute, die zu
ausgeglichen sind/wirken, sich sehr schwer tun einen partner
zu finden, weil sie nicht den anschein erwecken, halt zu
brauchen.

Hallo, Ivy,
scheint wohl so zu sein, vor allem Knaben in deinem „Zielalter“ suchen wohl in erster Linie nach einem „easy lay“ und genau das sind diese Mädchen mit gesundem Selbstbewusstsein eben nicht.

ich hatte noch nie einen freund, obwohl ich
fast 18 bin, und ich habe innerlich keine sorgen und probleme.
ich bin mit mir selbst ziemlich im reinen (zumindest empfinde
ich das so, ganz ist man es wohl nie). ist es denn wirklich
so, dass man sich nur in leute verliebt, die den eindruck
erwecken, nicht gefestigt zu sein, und dass mich deswegen
niemand möchte?

Mach dir keinen Kopf drum, wenn es passt, dann klappt auch das. Wenn man eher kopfgesteuert ist, ist man meist auch etwas wählerischer. Das bewahrt einen aber besser vor Enttäuschungen.

Grüße
Eckard
(der dir natürlich für morgen früh den Daumen hält!)

Huhu!

Ohne dich hiermit angraben zu wollen: Ich finde Personen, die irgendwie in sich ruhen, und ziemlich ausgeglichen sind meist ziemlich atraktiv - auf jeden Fall viel atraktiver als irgendwelche „Problemfrauen“.

Die Frage ist dann mehr, ob ich mich traue sie anzusprechen.

(Und die Frage ist auch, auf welche Typen du stehst - wenn dir halt noch niemand über den Weg gelaufen ist, den du haben wolltest …)

Ansonsten hört sich das (ohne den Artikel gelesen zu haben), nach dem normalen Pseudo-Physo-Gebabbel an, in dem sich irgendwie jeder wiedererkennt.

(Ansonsten hatte ich meine erste Freundin auch mit 18, und ich kenne durchaus Leute, die da „noch“ älter waren … das ist wohl relativ normal. Die einen schneller, die anderen weniger schnell.)

Grüßlis!
Scrabz aka Philipp (aka Drache).

blanker Unsinn
Liebe Ivy,

das kann garnicht sein. Ich bin der lebende Gegenbeweis. Wenn das so wäre, dann würde es mir bestimmt nicht so schwer fallen, einen Partner zu finden. Ich habe eher den Eindruck, die Männer suchen sich gerne Frauen, mit denen sie nicht viel Stress haben und die gefestigt sind. Optimale Bedingungen für Dich!

Liebe Grüße
Susi

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Moin, Ivy,

seit Jahrtausenden grübelt die Welt, warum sich zwei Menschen mögen - oder auch nicht -, seit Jahrhunderten schreiben die größten Dichter Geschichten über dieses Wunder, und der Focus hat das Rätsel so mir nichts, dir nichts gelöst? Völlig lächerlich. Der wissenschaftliche Gehalt von Focus-Artikeln bestimmt sich nach den verfügbaren Zeilen, nach sonst gar nichts. Wenn Du das Horoskop der Blödzeitung liest, erkennst Du Dich genauso wieder.

Zum Thema finden: Partner fürs Leben, ob Freunde oder mehr, sucht man nicht - die findet man einfach, in die rennt man hinein. Irgendwann kommt einer daher, und dann weißt Du, der ist es. Geht umgekehrt nicht anders.

Gruß Ralf

hi!

ich denke schon, dass da ein bißchen was wahres dran ist. ich bin nämlich auch so jemand, wie dort kurz beschrieben wurde.

es ist ja nicht nur die ausgeglichenheit angesprochen worden, sondern hinzu kam, die „nicht-geselligkeit“.
es ist einfach so, viele menschen sind unausgeglichen, gesellig, halten es zu hause nicht aus, wissen nichts mit sich anzufangen.
so jemand bin ich nicht.
ich bin ausgeglichen, bin gerne alleine und kann stundenlang alleine zu haus verbringen - da lernt man einfach keine leute kennen (äußerst selten, dass bei mir jemand fremdes durchs wohnzimmer läuft in den ich mich verlieben könnte…)

ich bin entspannt, klar hab ich auch freunde und gehe mal weg, aber dann sitze ich mit denen in der disco am tisch, unterhalte mich mit denen und lächle zufrieden und ein bißchen selbstvergessen.
meine blicke wandern nicht aufgeregt durch die gegend auf der suche nach jemandem. ich lerne selten neue leute kennen, da ich nicht den drang habe, jemanden anzusprechen, da ich zufrieden bin mit mir selbst.
es wäre ein bißchen angst dabei, wenn ich jemaden neues kennen lerne, dass der meine „heile innere welt“ durcheinander würfelt.

Hallo Yvi
Ich kann mich Ninquelote und Dreambelter nur anschließen, was die Beurteilung eines Blattes wie FOCUS betrifft. Allein diese fette Qualle da mit seiner FAKTEN,FAKTEN,FAKTEN-Werbung im Fernsehen kann mir ja das Abendbrot verderben. Da muss ich garnicht erst Focus kaufen.
Vergiß Focus und freue Dich an Deiner Vitalität und Deinem Selbstbewußtsein. Das ist prima.
Gruß,
Branden

Hallo Yvi,

natürlich würde auch ich den Focus höchstens zum Feuermachen nutzen (wie meine Vorredner) und natürlich solltest Du dich auf keinen Fall vom Focus auffordern lassen, von nun an unausgeglichen zu werden. Erst recht solltest Du meinen Beitrag nicht für allzu bedeutsam nehmen:

Aber ich stelle einfach mal eine Hypothese in den Raum (bzw. referiere sie): Wenn wir bestimmten sozialpsychologischen Theoretikern glauben schenken dürfen, dann ist unsere heutige Gesellschaft der Grund einer generalisierten narzisstischen Störung, was nichts anderes heißt, als dass die meisten Menschen nicht genug „Liebe“ zu sich selbst entwickeln können, also nicht ausreichend Selbstwert entwickeln, damit aber immer auf einen anderen angewiesen sind, der quasi als Spiegel fungiert; der andere soll mich stellvertretend für mich selbst lieben, ich kann die Liebe zu mir nur über den anderen finden; nun aber kann ich erst dann genügend Gewissheit für die Liebe des anderen finden, wenn dieser selbst mich als Spiegel benötigt, also selbst „narzisstisch“ strukturiert ist. Mit anderen Worten: Wenn ich einen unsicheren, selbstwertlosen Partner liebe, dann diene ich ihm als Spiegel, lege ihm damit quasi die Welt zu Füßen; so ein Partner kann nun gar nicht anders, als mich auch zu lieben, mein Spiegel zu sein; darum eine solche Partnerwahl.

Im übrigen verwundert mich es ein wenig, dass in diesem Thread noch keine „feministische“ Erklärung zu lesen ist: Das heutige Weiblichkeitsbild deckt sich doch noch immer viel eher mit dem „abhängigen“ als mit dem „ausgeglichen-autonomen“ Charaker; dies scheint in letzter Zeit eher zugenommen, statt abgenommen zu haben.

Viele spekulative Grüße
franz

Hi Yvi,

Sprüche wie „der Richtige kommt schon noch“ sind bereits seit dem Jahre 1920 out. Helfen tun die auch nicht unbedingt viel.

Dass man sich nur in Leute verliebt, die nicht gefestigt scheinen/Halt suchen möchte ich nicht bestätigen. Liebe kommt einfach wie ein Dieb in der Nacht; sie sucht sich einfach nicht aus, in wen und wieso …

Es kann allerdings sein, dass du irgendwie, bitte nimm mir das nicht übel, den Leuten unbewusst vermittelst: „Komm mir bloß nicht zu nahe!“ oder es trifft zu, ein Schicksal, welches du mit vielen attraktiven Menschen teilst, dass sich kaum welche trauen, anzubeißen. Und die anbeißen wollen, entsprechen nicht deinem Beuteschema.

HM :smile:

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zu langweilig
Hi Du,

unter anderem stand da auch, dass junge leute, die zu
ausgeglichen sind/wirken, sich sehr schwer tun einen partner
zu finden, weil sie nicht den anschein erwecken, halt zu
brauchen.
musste erschrocken feststellen, dass das eigentlich ziemlich
auf mich zutrifft. ich hatte noch nie einen freund, obwohl ich
fast 18 bin, und ich habe innerlich keine sorgen und probleme.
ich bin mit mir selbst ziemlich im reinen (zumindest empfinde
ich das so, ganz ist man es wohl nie). ist es denn wirklich
so, dass man sich nur in leute verliebt, die den eindruck
erwecken, nicht gefestigt zu sein, und dass mich deswegen
niemand möchte?

Ich denke, daß das mit „Ausgeglichenheit“ weniger zu tun hat…
Mich reizt zum Beispiel beides auf eine Art, sowohl „Standfestigkeit“ als auch „Turbulenz“, und es gibt sicher viele, die nur das eine oder nur das andere anziehend finden.

Interessanter ist da eher, was Du in Deiner Vika über Dich selbst schreibst:

„keine Partymaus“, „[Herz hängt an] schönen Büchern, Kuscheltieren“…

Das klingt nicht sonderlich sexy, ehrlich gesagt, und ich kann mir gut vorstellen, daß das dem durchschnittlichen 18jährigen schlicht zu langweilig ist. Gerade in dem Alter steht meiner Erfahrung nach doch bei den meisten das Ausleben der gewonnenen Freiheiten nach der Qual der Pubertät im Vordergrund, sich ausleben, ausprobieren und die Welt entdecken - da draußen, nicht in einem Buch mit dem Kuscheltier im Arm.

Alleine in Urlaub fahren, vielleicht sogar interrailen, in seltsamen Clubs bis zum Ende versacken und manchmal auch in fremden Betten aufwachen, im Zweifelsfall, ohne daß was passiert ist, weil man viel zu besoffen war :wink:, einfach mal nen Freund schnappen und für ein Wochenende in eine fremde Stadt fahren, irgendwo ein Zimmer nehmen und das Nachtleben erkunden, indem man auf der Straße irgendwelche nett aussehenden Leute anquatscht und sie fragt, ob sie einen mit auf die Piste nehmen, nur mit nem Schlafsack und einem Sixpack Bier nach Westerland fahren und am Strand pennen…

Was erleben halt.

Der Spruch von wegen Topf und Deckel ist zwar sicher wahr, aber wie gesagt - gerade in dem Alter sehnt man sich im Allgemeinen doch eher nach was Aufregendem denn nach Ruhe und Sicherheit.

Gruß,

Malte.

Hallo Ben!

referiere sie): Wenn wir bestimmten sozialpsychologischen
Theoretikern glauben schenken dürfen, dann ist unsere heutige
Gesellschaft der Grund einer generalisierten narzisstischen
Störung, …

Könntest Du mir die Quelle nennen, das interessiert mich!

Danke!

Hallo,
tja die Partnerwahl ist ein Mysterium für sich, dazu gibt es viele Theorien.

Ich hatte als Teeny den Eindruck, daß die Jung’s auf Mädel’s standen nach dem Motto: je verrückter je interessanter. Und ich kam mir da direkt benachteiligt vor.

Oft ist man in dem Alter noch nicht so gefestigt im Wissen über sich selbst, zwischenmenschlichen Beziehungen u.ä. Da wird natürlich viel rumprobiert und gesucht über andere und sich selbst.
Es ist halt nicht so nachvollziehbar für andere, daß du schon in dir ruhst und das teilen vielleicht nicht alle mit dir.

Aber diese Suche ist auch mit vielen Verwundungen verbunden, denn bei diesen schnellen Interessenserkundungen, die auch in mehr oder weniger andauernden Beziehungen münden können, läßt man halt auch Federn.

Vielleicht brauchst du diese Wirbelstürme nicht und suchst nach einem Gleichgesinnten Partner, mit dem du das Leben auch so genießen kannst ohne große Streßaktionen und gezielt, weil du weißt, was dir gut tut und was nicht. Dazu kann man dir dann gratulieren weil es sich ausgeglichen einfach easier lebt auf die Dauer.
Du brauchst nicht nach dem Motto von anderen leben sondern nach deinem eigenen.

LG Patricia

Hallo Meike,

Könntest Du mir die Quelle nennen, das interessiert mich!

Das ist schwierig, weil meine kleine Hypothese nicht direkt auf ein Werk oder einen Autor zurückzuführen ist (sie ist ja auch nicht besonders komplex); außerdem müsste ich mindestens zwei Quellen nennen, nämlich einmal zum Narzissmus selbst und einmal zur These, dass die gegenwärtige Gesellschaft narzisstische Charaktere hervorbringen würde:

Zum Narzissmus: im Grunde jede gute Abhandlung darüber, also z.B. die von Kernberg:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3794516923/qid…
(aber für einen Überblick genügt hier schon etwas googeln mit „Freud+Narzißmus“)

Zum narzisstischen Sozialcharakter: diese These, dass der Spätkapitalismus narzisstische Sozialcharaktere hervorbringen würde, wurde in den Grundzügen von Theoretikern wie Theodor W. Adorno schon vor längerer Zeit entwickelt; pointiert dargestellt findet man sie z.B. bei Christopher Lasch in:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3570034755/qid…

Vielleicht interessiert Dich ja eher ganz allgemein eine soziologische Behandlung des Themas der Paarbeziehung; einen guten und leicht zu lesenden Überblick bietet Karl Lenz:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3531333488/qid…

Viele Grüße
franz

schade drum
Lieber Ben,

vielen Dank für Deine freundliche Mühe, die Du Dir extra gemacht hast!

Ich allerdings ein bisschen enttäuscht, dass Du keine sozial psychologischen Autoren oder Bücher nennen kannst, auf die sich Deine Meinung stützt. Die von Dir genannten psychoanalytischen Stücke und Theorien finde ich einfach ein bisschen, naja, zuuu weltfremd (beinahe hätte ich „esoterisch“ geschrieben :smile: ).

Meine Frage hat sich damit also erledigt, aber trotzdem vielen Dank!

m

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Hallo Meike (oder wer auch immer),

Ich finde es auch schade, extrem schade sogar, dass ich das:

Ich allerdings ein bisschen enttäuscht, dass Du keine
sozial psychologischen Autoren oder Bücher nennen
kannst, auf die sich Deine Meinung stützt. Die von Dir
genannten psychoanalytischen Stücke und Theorien finde ich
einfach ein bisschen, naja, zuuu weltfremd (beinahe hätte ich
„esoterisch“ geschrieben :smile: ).

nicht so richtig in Verbindung mit Deiner Vika bringen kann, sondern eher in Verbindung mit einer Diskussion, die in diesem Forum vor ein paar Tagen gelaufen ist;

Extrem schade finde ich es, auf welch erbärmlichem Niveau diese Diskussion nun weitergeführt wird; ist es nötig, sich hinter falschen Nicks zu verstecken, um seinen Status als „großer Experte“ zu wahren?
Wer das nötig hat, der hat es wirklich nötig!

Um es vorwegzunehmen:
Du wirst mir schreiben, dass Dein Nick echt ist; also dann: entschuldige vielmals für meinen Verdacht
Du wirst mir schreiben, dass ich unter Paranoia leide; also dann: meinetwegen

Dann muss ich aber leider diese Forum verlassen, weil es ja als ein Forum der Experten gedacht ist, nicht als Forum der Paranoiker; ein solches Forum macht wenig Sinn, darum:

Viele Grüße
franz

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Die Medien mal wieder
Hi,

ich würde mich nicht von irgendwelchen Schlagzeilen beeinflussen lassen.
Gruss,

Hallo Ben,

Ich nehme Deine Entschuldigung an, gegen Deine Paranoia kommst Du ja offensichtlich nicht alleine an.

Schade

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Huhu!

Ohne dich hiermit angraben zu wollen: Ich finde Personen, die
irgendwie in sich ruhen, und ziemlich ausgeglichen sind meist
ziemlich atraktiv - auf jeden Fall viel atraktiver als
irgendwelche „Problemfrauen“.

Die Frage ist dann mehr, ob ich mich traue sie anzusprechen.

(Und die Frage ist auch, auf welche Typen du stehst - wenn dir
halt noch niemand über den Weg gelaufen ist, den du haben
wolltest …)

ich denke, eher solche, die vom charakter her mir ähnlich sind. also ruhige, „intelligente“ typen (habs extra in anführungszeichen, weil ich damit nicht schulnoten sondern verstand meine). auf keinen fall solche macher-typen, für die ich nur ein kleines häschen wäre, dass sich hinter einem gestählten muskelkörper mit kleiderschrankkreuz verstecken muss (ich fall grad ins klischee, ich merks).

Grüßlis!
Scrabz aka Philipp (aka Drache).

gruß
yvi