Zu Kampfhunde hier im Forum

Hurraaaaaa
und wieder spielt hier Statistik eine Rolle.
Diese dämlichen Statistiken die nix aussagen außer… Bla bla bla
Als Hundetrainer und Rüdemann kann ich nur sagen:
Vergeßt den Begriff Kampfhunde.
Was ist mit dem Hund des Polizisten der ein 5 Jähriges Kind erst vor Tagen angriff?
http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx…
ergänzend: http://www.mopo.de/nachrichten/102_panorama_77972.html

Was mit den Hunden die Rehe zu Tode hetzen?
http://www.wiesbadener-kurier.de/region/objekt.php3?..

Wer von euch weiss eigentlich woher der Begriff Kampfhund kommt???
Bitte erstmal hierrauf eine Antwort die Fachlich korrekt ist.Ich weiss vom Urheber des Begriffes wie es zu diesem unsachgemäßen gebrauch des Begriffes kam. Also bitte, Fachliche Antworten.

Dann:
Bitte diesen Artikel lesen
Folgende Studie der Uni Hannover kam neu heraus
*Studie: Kampfhunde in der Mehrzahl friedlich : *http://science.orf.at/science/news/134522

Und wenn wir dann dieses Thema mal von diesen Seiten betrachtet haben werdet selbst ihr die Statistiken zu Rate ziehen oder gegen Sog. Kampfis seit begreifen daß das Thema so dämlich ist wie die Bildzeitung groß

Ach ja Bildzeitung: Aug. 2000 brachte selbige Zeitung einen Bericht wonach der Pit Bull ein Mix aus Schäferhund und Rottweiler ist.
Jedoch 1985 brachte die Bildzeitung ein Hundebuch raus indem sie den Bullterrier als perfekten Jagdhund pries.

Soviel zum Thema.
Wenn ihr fachlich bleibt, ergänz ich gerne euer Wissen.
Woher ich es habe? Ich hab Sept.2000 Stuttgart erste Hundedemo gegen das Gesetz mit entwickelt und war bei einem Hundekampf mal „netter“ weise eingeladen.
Inzwischen hab ich über 30 SoKas durch den Wesenstest gebracht egal ob Exkämpfer oder nicht. Die Hunde sind klasse wenn best. Leute sie halten

Gruß Steffen

Hallo Steffen,

erst stellst Du die Frage, woher der Begriff Kampfhund kommt und dann beantwortest Du sie selbst?

Sind sie nicht danach benannt worden, dass früher (hoffentlich nur früher) Hunde ausgebildet wurden gegeneinander zu kämpfen, oder aber gegen Bären und andere wilde Tiere (Eber etc.)? Soweit ich weiss, ist bei den Wetten teilweise viel Geld gewonnen worden.

Gruss
Nita

Hallo,

wahrscheinlich gibt es

  • relativ ungefährliche Hunde (z.B. Dackel)
  • mäßig gefährliche Hunde (z.B. Schäferhunde)und
  • gefährliche bzw. sehr gefährliche Hunde (z.B. Pitbull).

Wenn man erst mal die Gefahr, die von den gefährlichen Hunden ausgeht, eindämmt, dann ist schon etwas gewonnen. Wünschenswert wäre eventuell, dass auch mässig gefährliche Hunde nur von Haltern, die psychisch und fachlich geeignet sind, gehalten werden dürfen.

Ein allgemeiner Maulkorb- und Leinenzwang würde auch helfen, Gefahren für Kinder und andere zu vermeiden.

Gruß

Tahere

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Steffen!

Ich glaube, dass jeder halbwegs intelligente Mensch hier im Forum weiss, dass nicht vom Hund sondern vom Halter die Gefahr ausgeht.

Wieso Kampfhunde so heissen, weiss ich nicht, wahrscheinlich werden sie für irgendwelche Hundekämpfe dressiert worden sein. Ist ja auch egal.

Gewisse Rassen sind für gewisse Leute besonders interessant und diese Leute machen die Hunde zu Waffen. Man muss gegen die Leute vorgehen.

Ich selber hab eigentlich die Erfahrung gemacht, dass die kleinen Hunde die aggressiveren sind. Dackel, Yorkshire udergl. mit der Größe einer Dogge würde ich als wirkliche Kampfhunde bezeichnen. Aber auch hier kann man nicht verallgemeinern.

Grüße Dusan

Hallo,

ich denke das die Gesetzte zur Zeit ausreichend sind.

Sie müssten nur eingehalten werden.

Warum sollen alle Hunde mit Maulkorb rumlaufen?

Wir müssen uns von dem Gedanken des „absolut Gefahrlos“ trennen.
Das gints nicht und wird auch nie geben bei allen Dingen des Lebens.

mfg

Bert

Hallo alle zusammen,
als erstes, kann ich da nur zustimmen, daß es einfach die Halter sind und wenn
alle sich wie halbwegs intelligente Erwachsene benehmen würden, gäbe es kaum
Probleme!
Ich hab jetzt nur kurz reinglesen und möcht auch nicht zu genau werden, ich
hatte nur heute früh um 7h den Anfangsbericht gelesen und seit einigen Stunden
überlegt, ob ich etwas dazuschreiben soll! Da ich leider auch nicht die direkte
Frage beantworten kann!
Es geht eigentlich hier auch nur darum, wie die meisten Antworten die ich hier
gelesen habe zu verdeutlichen, daß es meiner Meinung nach keine Kampfhunde gibt!
Der Punkt ist nur der, daß die sogenannten Kampfhunde, wenn sie denn mal
zubeissen einfach eine stärkere Auswirkung haben, da ihr Gebiss und ihre Kraft
nicht mit einem Dackel zu vergleichen ist!
Ich weiß nur soviel, daß mein Hund (4jähriger Rüde) zwar auf Kategorie zwei
steht, aber bisher immer er gebissen worden ist! Immer von wesentlich kleineren
Hunden und mitunter auch von einer 6 Monate alten Schäferhündin, ohne daß er ihr
auch nur zu Nahe gekommen ist! Die Mistbiene ist ohne Ansage an der Leine
rübergeschossen und hat sofort zugeschnappt! Gott sei Dank hat sich
mein Schaf

auch noch nie gewehrt, aber vor diesem Tag grau
mir schon! Ich geh schon beim
Spazieren gehen jedem anderen aus
dem Weg!
Je
tzt zu dieser Hündin, die von ihrem
Besitzer jetzt auf Schutz
dienst geschult wird! Der gute Mann braucht aber seine
zwei Hün
din wenn er mit dem
R
ad fährt nicht anzuleinen! von dieser Sorte gibt es
leider e
inige und ich bin der Meinung, die Menschen die ihren Hund nicht
unter
Kontrolle
h
aben und es für unnötig halten ihn anzuleinen wenn jemand
entgegenkommt (mit oder ohne Hund, völlig egal) die sind
für mich einfach die
Gefahr!
Ich hoff ich bin jetzt nieman
dem auf die Füsse getreten, ich wünsch allen noch
ein
schönes Wochenend
e!

LG
Marisa

War nicht die Bezeichnung Kampfhund sowas wie die Bezeichnung Bäcker für den Menschen? Also einfach die Tätigkeit mit der er sein Brot verdient? Genauso wie es Hütehund, Rettungshunde und Blindenhunde gibt?

Ich kenne selbst mehrere Rottweiler, die keiner Fliege etwas zu leide tun könnten und schon gar nicht einem Menschen. Aber ich kenne auch ein paar Wadenbeißer, die der Bezeichnung alle Ehre machen.
Man kann die Hunderassen nicht nach lieb, böse und gefährlich einstufen. Dann müsste man bei den Menschen auch anfangen und sagen, och die Chinesen ( oder jede andere Art von Menschen , war nur ein Beispiel ), da haben drei mal jemanden gehauen und darum sind die alle gefährlich, die lassen wir jetzt mal in Handschellen rum laufen, damit sie uns nichts tun können.

Einen Hund kann man nie 1000%ig kontrollieren. Es besteht immer ein Restrisiko. Egal bei welcher Hunderasse. Es kann immer der Moment kommen, in dem die Instinkte größer sind. Dies gibt es auch beim Menschen, auch wenn Menschen nicht hören wollen, dass die zu großen Teilen von Hormonen ( Partnerwahl zum Beispiel ) und Instinkten ( Weglaufen bei Gefahr ) geleitet werden.

War nicht die Bezeichnung Kampfhund sowas wie die Bezeichnung
Bäcker für den Menschen? Also einfach die Tätigkeit mit der er
sein Brot verdient? Genauso wie es Hütehund, Rettungshunde und
Blindenhunde gibt?

Hurrrraaaaa
eine Richtige Antwort!!!
Aber um es kurz zu erklären.
Dr.Fleig(KynosVerlag), Gott sei seiner Seele gnädig, hatte wohl Anfang der 80er Jahre Probleme mit den Büchern, und da verfasste er das Buche Kampfhunde I und II und verkaufte mach Story an die frischen Privat Medien. Daraus entwickelte sich etwas daß selbst er nicht ahnen konnte.
Als im Jahr 2000 die Scheiße abging war er auch einer der Ersten die gegen das Gesetz losgingen.Er selbst züchtete bis kurz vor seinem Tode Bullterrier und seine Frau kümmert sich heute in der Kynosstiftung um die Ausbildung von Behinderten und Blindenhunden und bildet auch die entsprechenden Hundetrainer hierzu aus.

Und wer denkt daß ein Pit Bull aggressiver ist als ein Schäferhund, der möge bedenken daß mitte und ende der 80er der Schäferhund in BW auf der Liste stand. Nur dank Lobby und Komissar Rex konnte er inzwischen ferngehalten werden.

Zum Rest hier: Bitte erst die Artikel lesen dann denken und dann schreiben. Diese Diskussionen wurden in den 2001 -2003Jahren umfangreich auf dummdreistem Niveau geführt. Bitttteeeee verhindert daß es hierzu wieder kommen muss. Es reicht daß dumme Braune in Deutschland zulauf haben. Tut den Hunden nicht dieses Niveau an.
Es bringt keinem etwas zu sagen: Du hast und ich nicht also bin ich besser. Es sind HUNDE!!!
Hunde beißen da sie nicht dumme gequirllte Kack… schwätzen können.
Was besser ist wag ich hier nicht abzuwägen.

Ein Hund bleibt ein Hund. Und jeder Hund wird beißen können. Und mir ist es egal ob mein Arm mit einem Stück weniger rauskommt(Pit Bull) oder ob mein Arm aussieht wie durch den Mixer gezogen(Schäferhund)
Wenn wir in Deutschland rigoros jegliche Aggression von Hunden verbieten würden, also auch Schutzhunde und Co, und diese sofort beim kleinsten Anlass mit Maulkorb ausstatten würden hätten wir weit weniger Ärger.
Auch find ich England hier vorbildhaft. Ein Hund der Beißt wird eingeschläfert(Hört sich übel an oder?) Aber die Hündin darf nie wieder Junge haben under der Rüde nie wieder Decken. Das töten hat den Vorteil daß die Hunde nicht im Tierheim verrecken. Der Tod ist oft tierschutzgerechter als ein Leben aus 4-6m² hinter Gittern ein leben lang.
Ich weiss jetzt werd ich hier von Tierschützern verrissen werden, egal ich steh zu der Meinung. Hab sie bei meinem eigen Pit Bull umgesetzt und lebe heute zwar mit dem Gedanken an ihn aber auch mit dem Gefühl ihm viel Leid erspart zu haben.

Gruß Steffen

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Mahlzeit,

Wer von euch weiss eigentlich woher der Begriff Kampfhund
kommt???
Bitte erstmal hierrauf eine Antwort die Fachlich korrekt
ist.Ich weiss vom Urheber des Begriffes wie es zu diesem
unsachgemäßen gebrauch des Begriffes kam. Also bitte,
Fachliche Antworten.

Die Römer waren die ersten Menschen die gezielt Hundezucht betrieben. Sie formten über Generationen hinweg aus dem Mesoptoamischen Mastiff unter anderem große furchteinflössende Hunde, die sie als Wach- Hirten- und Hofhunde einsetzten. Auch gegen gelegentliche Hundekämpfe waren die Rämer nicht abgeneigt. Diese Hunde waren unglaublich mutig und ihrem Herrn treu ergeben, darüberhinaus hatten sie eine sehr hohe Schmerztoleranz.
Irgendwann kamen Urenkel dieser Hunde nach England wo sie auch auf Schlachten eingesetzt wurden mit brennenden Öltöpfen an den Seiten sollten sie feindliche Burgen stürmen.
Brabanter,Molosser, Bullenbeisser usw. sind direkte Nachfahren, die unter anderem um in Arenen mit Stieren zu kämpfen benutzt wurden.
Nachfahren dieser Hunde sind Doggen, Bandog, Boxer, Mops, Griffon…
Mops und co. haben den Vorbiss, damit sie sich in ihren Opfern besser festbeissen konnten und trotzdem die Nase immer frei war.
Dennoch haben unsere heutigen Hunde nicht mehr viel mit den aggressiven Bestien von einst gemein…

In der falschen Hand indess, ist jeder Hund eine gefährliche Waffe.

Und wer ist Schuld?

Gruß
Maja

Hallo,

also, zu den meisten Antworten hier im Forum möchte ich nochmal sagen: es mag schon sein, dass ein Yorcki oder Dackel agressiver ist als manch ein Rottweiler - aber, wie glaub’ ich schon Dusan erwähnte, ist die Gefährlichkeit ja nicht nur Frage der Agressivität, sondern auch der Größe: der Dackel oder Yorcki kommt nicht mal bei einem kleinen Kind an gefährliche Stellen wie Hals und Gesicht, und ein Erwachsener kann sich ohne weiteres solcher Kläffer mit Fußtritt o.ä. erwehren. Gefährlich ist die Mischung aus Gewicht, bzw. Masse und Schmerzunempfindlichkeit, die einen sogenannten Kampfhund auszeichnet. Wie auch verschiedentlich gesagt wurde: man kann das Verhalten eines Tieres nie 100% kontrollieren - aber wenn die Kontrolle wegfällt, stehe ich lieber vor 'nem unkontrollierte Wadenbeißer als 'nem Rottweiler…Also bitte, keine großen Apologien: es gibt Hunde, die einfach gefährlicher sind als andere, und deren Haltung man darum reglementieren sollte und wo die Regeln auch durchgesetzt werden sollten. Wenn ich früher mit meinen Kiddies spazieren gegangen bin (als sie noch kleiner waren), habe ich mich immer furchtbar über Hundehalter geärgert, die Hunde ausführten, die sie meines Erachtens im Notfall selber nicht hätten halten können (seien es Schäferhunde, Rottweiler, Dobermänner oder Mastiffs), die aber gemütlich jeglichen Maulkorbzwang mißachteten und immer meinten, aber meiner, der tut doch keiner Fliege was zuleide…

Gruß von Lisa, die einfach auch noch ihren Senf dazugeben wollte.

der Dackel
oder Yorcki kommt nicht mal bei einem kleinen Kind an
gefährliche Stellen wie Hals und Gesicht, und ein Erwachsener
kann sich ohne weiteres solcher Kläffer mit Fußtritt o.ä.
erwehren.

Ein Dackel kann einem Kind schon in den Unterarm beißen. Wenn er die Pulsadern erwischt ist es auch nicht mehr zum lachen. Gerade weil die Bissen von den meisten kleinen Hund nich so „damatisch“ sind wird darüber nicht berichtet. Ist ja nichts großes passiert nicht wahr? *ironie* Was meinst du wie oft am Tag „dumme“ Hundebesitzer von ihren Hunden gebissen werden? Aber das macht er ja immer nur aus dem Spiel heraus, nicht wahr? Wenn aber mal ein Rottweiler aus übermut zuschnappt ( das Spielzeug war doch kürzer als gedacht so war halt noch die hand dazwischen ), dann ist er gleich aggressionsgestört. Dabei macht er nichts anderes als der kleine niedliche Dackel von nebenan.

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Hallo,

wahrscheinlich gibt es

  • relativ ungefährliche Hunde
  • mäßig gefährliche Hunde
  • gefährliche bzw. sehr gefährliche Hunde

Das ist eine korrekte Aussage. Man kann es allerdings nicht so wie Du an der Rasse festmachen. Richtiger wäre es so:

  • relativ ungefährliche Hunde (bei verantwortungsbewußten, sachkundigen Haltern)
  • mäßig gefährliche Hunde (bei ahnungslosen Haltern)
  • gefährliche bzw. sehr gefährliche Hunde (bei rücksichtslosen Haltern, oder bei solchen die den Hund absichtlich scharfmachen)

Wenn man erst mal die Gefahr, die von den gefährlichen Hunden
ausgeht, eindämmt, dann ist schon etwas gewonnen.

Wenn man dafür sorgen würde, dass nicht jeder Ahnungslose einen Hund halten darf, wäre das meiner Ansicht nach wesentlich besser und erfolgversprechender. Ebenfalls wäre es toll, wenn Umgang mit Hunden anderer auch Nichthundebesitzern nahgebracht würde. Die Schreckensszenarien „fremder Pitbull rennt auf Spielplatz und beisst dort wahllos Kinder tot“ sind absolute Ausnahmefälle. Die meisten Beissvorfälle passieren, wenn das unerzogene, unwissende (oder noch zu junge) Kind von Eltern und Hundehalter zuwenig beaufsichtigt den Nachbarshund anlangt.

Ein allgemeiner Maulkorb- und Leinenzwang würde auch helfen,
Gefahren für Kinder und andere zu vermeiden.

Tempo 30 überall würde vermutlich auch die Autounfälle auf ein Mindestmaß reduzieren, aber dann wäre der Sinn des Autofahrens dahin. Ebenso kann ein Hund bei allgemeinem Leinen- und Maulkorbzwang nicht artgerecht gehalten werden.

Gruß,

Myriam

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Hallo,

Wir müssen uns von dem Gedanken des „absolut Gefahrlos“
trennen.

Bist Du also auch gegen das Schusswaffenverbot, gegen die TÜV-Prüfung bei Autos und gegen Maßnahmen der Brandschutzverordnung (z.B. das es zugänglich Fluchtwege gibt)?

Denn absolute Sicherheit gibt es ja eh nicht, warum sollten wir denn da so kleinlich sein?

Grüße,

Anwar

zustimmung…
hi,
…aber hier liegt der hase im pfeffer

egal ob Exkämpfer oder nicht. Die Hunde sind klasse wenn best.
Leute sie halten

wenn irgendein asso so eine „waffe“ hat
und da was passiert, dann kann/wird nicht
mehr differenziert ob es auch gute kampf-
hunde gibt.

cu
alex

Hallo,

Man kann die Hunderassen nicht nach lieb, böse und gefährlich
einstufen. Dann müsste man bei den Menschen auch anfangen und
sagen, och die Chinesen ( oder jede andere Art von Menschen ,
war nur ein Beispiel )

Nett wäre es, wenn nicht jeder hier wild Begriffe durcheinanderschmeißen würde. „Chinesen“ sind eine Ethnie, keine Rasse. Und nein, Ethnie ist kein politisch korrektes Wort für den biologischen Begriff „Rasse“, der ist est definiert. Der Vergleich ist also vollkomen unzulässig.

Grüße,

Anwar

Hi Steffen,

Diese dämlichen Statistiken die nix aussagen außer… Bla bla
bla

Man sollte eh keiner trauen, die man nicht selbst gefälscht hat… *lach*

Vergeßt den Begriff Kampfhunde.

Ja, auch ich bitte darum! Ich kriege die Krätze, wenn mir jemand was von Kampfhunden erzählt.

Wer von euch weiss eigentlich woher der Begriff Kampfhund
kommt???

Ähem… Ich… Und der Terminus hat in seiner ursprünglichen Bedeutung nichts, aber auch gar nichts mit der heute gängigen - IMHO hochgradig idiotischen, da vom genauen Gegenteil ausgehenden - Definition eines ‚Kampfhundes‘ zu tun.

Fachliche Antworten.

Soll ich genauer ausführen? :wink:

*Studie: Kampfhunde in der Mehrzahl friedlich :

Sind sie auch… Ich bin zwischen Rottis, Kovacs, Co. aufgewachsen. Mein Büro teilte ich bisweilen mit ‚suuuuuuperblutrünstigen‘ Bestien in Form 1. einer StaffBull-, Rotti- und nochwas Mischung (Pah! Pauly und blutrünstig! Daß ich nicht lache!) und 2. eines Dobis (war zwar ein Bengel, aber ungewöhnlicherweise total ‚blond‘ - d. h. strohdoof - und hatte daher einen weiblichen Spitznamen)…

dämlich ist wie die Bildzeitung groß

Och nöööööö! Bitte nicht die BLÖD-Zeitung… :wink:))

Bericht wonach der Pit Bull ein Mix aus Schäferhund und
Rottweiler ist.

Höchst interessant! *lach*

Jedoch 1985 brachte die Bildzeitung ein Hundebuch raus indem
sie den Bullterrier als perfekten Jagdhund pries.

Ähem… Wenn ich mich recht entsinne, wird zumindestens der Pit durchaus - wenn auch nicht in Europa - als Jagdhund eingesetzt… Oder täusche ich mich?

Grüße

Renee

Tach Anwar,
nein das bin ich nicht aber es gibt halt eben mehr als nur scharz und weiss.

Der Weg der Mitte ist immer der beste und man soll halt nicht immer alles übertreiben.

Um beim der eigentlichen Sache zu bleiben.
Hunde werden immer mal irgend jemanden beißen. Egal welches Gestzt man da noch erfindet.
Das liegt halt in der Natur der Sache.

Locker bleiben und vor allem nicht mit in die Panikmache einsteigen.

mfg
Bert

Hallo Anwar,
ok dann nemen wir die Rasse Mensch.

Was die so alles anstellt brauch ich dir ja nicht zu sagen.
Also zu den schon vorhandenen Gesetzen würde ich dann sagen weg mit dem Dreck, also mit uns.

Ist zwar jetzt stark übertrieben aber eigentlich richtig.

mfg

Bert

Ok, neuer Versuch. Nur weil ein paar Leuten eine Taube in der Stadt auf den Kopf gesch… hat wir auch kein Windelgesetz für die „Stadttauben“ eingeführt.

Aber man sieht es doch an einigen Menschen. Wenn jemand arbeitslos wurde und zufällig ein Ausländer ( ich habe absolut nichts gegen Ausländer ) die Stelle bekommt, dann heißt es gleich, dass alle Ausländer uns die Jobs weg nehmen. Das aber in der Mehrheit der Fälle ein Deutscher den neuen Posten bekommt, fällt unter den Tisch.

MAn hört ein paar mal, dass ein Rottweiler jemanden gebissen hat und schon sind alle Rottweile gefährlich. Was natürlich absolut falsch ist!

Hallo,

ok dann nemen wir die Rasse Mensch.

Noch ein VErsuch, der nicht klappt. Der „Mensch“ (ich nehme mal hier an Du meinst den „homo sapiens“) ist eine Spezies, keine Rasse. „Mensch“ entspricht der biologischen Bezeichnung „Wolf“ für den Hund (nicht schon wieder schreien, Hund sind biologisch gesehen Wölfe, da kann ich auch nix dafür).

Was die so alles anstellt brauch ich dir ja nicht zu sagen.
Also zu den schon vorhandenen Gesetzen würde ich dann sagen
weg mit dem Dreck, also mit uns.

Ist zwar jetzt stark übertrieben aber eigentlich richtig.

Stimme voll mit Deiner Analyse überein. Ich würde die Menschheit auslöschen, wenn ich könnte.

Grüße,

Anwar