Zu Kampfhunde hier im Forum

Hallo,

Hunde werden immer mal irgend jemanden beißen. Egal welches
Gestzt man da noch erfindet.
Das liegt halt in der Natur der Sache.

Glaube ich nicht. Wenn man keine Hunde mehr halten darf, wird es keine Beißvorfälle mehr geben. Oder wieviele Beißvorfälle mit Löwen oder Hyänen sind dir in Deutschland bekannt?

Grüße,

Anwar

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Hallo,

Ok, neuer Versuch. Nur weil ein paar Leuten eine Taube in der
Stadt auf den Kopf gesch… hat wir auch kein Windelgesetz für
die „Stadttauben“ eingeführt.

Nicht umsonst ist es vielerorts Verboten Tauben zu füttern. Wie Du siehst, wird es also tatsächlich so gehandhabt (nur etwas praktikabler als Dein Vorschlag! :smile: ).

MAn hört ein paar mal, dass ein Rottweiler jemanden gebissen
hat und schon sind alle Rottweile gefährlich. Was natürlich
absolut falsch ist!

So ist die Aussage natürlich falsch, aber so ist sie richtig: Alle Rottweiler sind potentiell gefährlich.
Die Frage ist nun, wieviel Gefahrenpotential wir unserer Gesellschaft zumuten wollen und wo da der Gewinn für die Gesellschaft ist. Das Beispiel „Autos“ kommt da als Vergleich in den Sinn:
Gefahrenpotential: Hoch bis sehr hoch
Nutzen für die Gesellschaft: Noch um einige Potenzen höher (volkswirtschaftlich betrachtet)

Jetzt für Hunde:
Gefahrenpotential: gering (aber vorhanden)
Nutzen für die Gesellschaft: IMO fast nicht vorhanden (von wenigen Ausnahmen mal abgesehen, die eine Sonderlizenz bekommen könnten)

Grüße,

Anwar

Mahlzeit :wink:

Gesellschaft ist. Das Beispiel „Autos“ kommt da als Vergleich
in den Sinn:
Gefahrenpotential: Hoch bis sehr hoch
Nutzen für die Gesellschaft: Noch um einige Potenzen höher
(volkswirtschaftlich betrachtet)

…als hättest Du Dich das letzte Mal mit allen Vieren dagegen gewehrt, die Gefahr die von Autos ausgeht mit der von Hunden zu vergleichen…oder irre ich da?

Gruß
Maja

Hallo,

…als hättest Du Dich das letzte Mal mit allen Vieren dagegen
gewehrt, die Gefahr die von Autos ausgeht mit der von Hunden
zu vergleichen…oder irre ich da?

Man kann sie vergleichen. Nur wird man eben zu dem Schluss kommen, dass von Autos zwar eine Gefahr, aber eben auch ein großer Nutzen ausgeht. Von Hunden geht auch eine Gefahr, aber ein viel geringerer Nutzen aus.
Somit ist der Vergleich erlaubt, aber nicht das „auf-eine-Stufe-Stellen“, was so gerne betrieben wird.

Grüße,

Anwar

Hallo

Nutzen für die Gesellschaft: IMO fast nicht vorhanden (von
wenigen Ausnahmen mal abgesehen, die eine Sonderlizenz
bekommen könnten)

Denkst Du eigentlich bevor Du so etwas schreibst? Was ist denn mit den älteren, oder auch leicht behinderten, oder einfach nur einsamen Menschen, für die ihr Hund die einzige Bezugsperson ist?

Wenn das kein Nutzen für die Allgemeinheit ist, weiß ich auch nicht.

Viele Grüße
tom

Es ist wie mit den Alleen…
…gäbe es sie nicht, würden einige Menschen noch leben!

Hallo Tahere,

mich beschleicht das gefühl, daß Du von Hunden nicht allzuviel Ahnung hast:

Ein allgemeiner Maulkorb- und Leinenzwang würde auch helfen,
Gefahren für Kinder und andere zu vermeiden.

Das Gegenteil ist der Fall. Die meisten ruhigen und zutraulichen Hunde werden erst durch so etwas aggressiv, weil sie das Gefühl haben wehrlos zu sein. Die meisten Hunde sind freilaufend wesentlich umgänglicher als an der Leine.

Viele Grüße
Tom

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Kick the troll
Hallo,

Denkst Du eigentlich bevor Du so etwas schreibst?

Wenn mich jemand IRL so ansprechen würde, würde er danach erstmal niemanden mehr ansprechen können… ist ein wenig Sachlichkeit und Höflichkeit so schwer?

Was ist denn
mit den älteren, oder auch leicht behinderten, oder einfach
nur einsamen Menschen, für die ihr Hund die einzige
Bezugsperson ist?

Welchen Vorteil haben ältere Menschen durch Hundehaltung?
Welchen Vorteil haben Behinderte durch Hundehaltung(außer Blinden - ich sagte ja Ausnahmelizenzen wären möglich)?
Sind „einsame“ Menschen nicht selbst Schuld und sollten nicht vielleicht an ihrem Sozialverhalten arbeiten als die Allgemeinheit zu gefährden?

Grüße,

Anwar

Die endlose Geschichte…
… bei der wir, so lange Menschen ihr Wissen aus der Bild beziehen, auf verlorenem Posten stehen.

Viele Grüße
Tom

Auch hallo,

Hallo,

Denkst Du eigentlich bevor Du so etwas schreibst?

Wenn mich jemand IRL so ansprechen würde, würde er danach
erstmal niemanden mehr ansprechen können…

AHA, das ist höflich und sachlich?

ist ein wenig
Sachlichkeit und Höflichkeit so schwer?

Was ist denn
mit den älteren, oder auch leicht behinderten, oder einfach
nur einsamen Menschen, für die ihr Hund die einzige
Bezugsperson ist?

Welchen Vorteil haben ältere Menschen durch Hundehaltung?

Bewegung, Verantwortung, Beschäftigung…

Welchen Vorteil haben Behinderte durch Hundehaltung

Schon mal was von der Delphintherapie gehört? Funktioniert im kleinen Rahmen auch mit Hunden.
(außer

Blinden - ich sagte ja Ausnahmelizenzen wären möglich)

?

Sind „einsame“ Menschen nicht selbst Schuld und sollten nicht
vielleicht an ihrem Sozialverhalten arbeiten als die
Allgemeinheit zu gefährden?

Muß leider wieder unhöflich sein: Auf so eine dumme Frage antworte ich nicht!!

Grüße,

Anwar

Grüße
Tom

Hallo Tom,

mich beschleicht das gefühl, daß Du von Hunden nicht allzuviel
Ahnung hast:

habe ich auch nicht besonders viel. Mein Vater hatte zeitweise einen Hund, aber das hat mich sicher nicht umfassend qualifiziert. Ich habe einmal ein zweijähriges Kind gesehen, dass von einem Hund in Gesicht und Arm gebissen wurde. Aber auch das ist ein eher subjektiv geprägter Eindruck, da er ja nichts über absolute Häufigkeiten aussagt. Ich habe die Eltern des Kindes gesehen, die waren ziemlich fertig mit der Welt.

Das Gegenteil ist der Fall. Die meisten ruhigen und
zutraulichen Hunde werden erst durch so etwas aggressiv, weil
sie das Gefühl haben wehrlos zu sein. Die meisten Hunde sind
freilaufend wesentlich umgänglicher als an der Leine.

Dann hilft möglicherweise nur ein „Halter-TÜV“. So wie man einen Waffenschein ja auch nur bekommt, wenn man juristisch unbescholten sowie psychisch gesund ist und einen Grund für den Waffenbesitz vorweisen kann, oder? (Ich meine jetzt nicht Dackel, sondern große und zumindest bei falscher Haltung gefährliche Hunde!).

Gruß

Tahere

PS: Ich mag Hunde. Aber wenn sie zur Gefahr für Menschen werden, dann entscheide ich mich für Menschen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Behinderte / Senioren
Hallo Anwar,

Welchen Vorteil haben ältere Menschen durch Hundehaltung?

Sie sind - sowohl körperlich als auch geistig - aktiver, weil sie es sein müssen. Außerdem setzt sich die Tierhaltung in Seniorenheimen und ähnlichen Einrichtungen immer mehr durch; Tiere tun älteren Menschen einfach gut. Inzwischen ist auch wissenschaftlich erwiesen, daß Senioren ‚mit Anhang‘ z. B. weniger Medikamente brauchen und niedrigere Blutdruckwerte haben. Darüber, daß sich eine 90jährige Dame nach einem Oberschenkelhalsbruch nicht unbedingt einen 85 Kilo-Mastiff zulegen sollte, sind wir uns wohl einig, gell? Soll sie sich halt so einen Lampenputzer holen. :wink:

Welchen Vorteil haben Behinderte durch Hundehaltung

Viele, viele, mein Bester… Denk nur an Rollis bzw. an Menschen, die an degenerativen Erkrankungen leiden und deren Bewegungsfreiheit plötzlich oder mit der Zeit eingeschränkt wird (MS, Rheuma, progressive Dystrophien, Querschnittslähmungen, Hastenichgesehen…). Da ist ein speziell ausgebildeter Hund, der Türen aufmachen, Licht ein- und ausknipsen, runtergefallene Sachen aufheben, was-weiss-ich, kann, ein wunderbarer Begleiter.

Auch bei kranken Kiddies - ob nun Krebs, Progeria oder sonstwas - wurde nachgewiesen, daß ihnen der Umgang mit Tieren gut tut und die Therapie-Fortschritte fördert.

Sind „einsame“ Menschen nicht selbst Schuld und sollten nicht
vielleicht an ihrem Sozialverhalten arbeiten als die
Allgemeinheit zu gefährden?

Falscher Ansatz, Anwar… Sicher, es gibt Menschen, die sich - gleichgültig ob bewußt oder unbewußt - von der Gesellschaft zurückziehen bzw. abgrenzen. Aber gerade bei behinderten Menschen zieht sich die Gesellschaft häufig zurück…

Grüße

Renee

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Volle Zustimmung! owT
.

Hallöchen Tahere,

versteh mich bitte nicht falsch - es geht nicht gegen Dich, Du hast mir gerade nur die perfekte Vorlage geliefert… :wink:

Ich mag Hunde.
[Ahnung] habe ich auch nicht besonders viel.

Gerade das ist das Problem vieler Hundebesitzer. Keine Peilung, aber einen Hund holen, weil er doch sooooooowas von niedlich ist.

Ich habe einmal ein zweijähriges Kind gesehen,
dass von einem Hund in Gesicht und Arm gebissen wurde. Aber
auch das ist ein eher subjektiv geprägter Eindruck, da er ja
nichts über absolute Häufigkeiten aussagt.

Wie ich bereits schrieb, bin ich zwischen großen - als gefährlich geltenden - Hunden aufgewachsen; mir hat niemals ein Hund etwas getan (nicht einmal der Pit, den ich mal von dem Hund meiner Schwester runterholen mußte). Trotzdem würde ich für kein Tier dieser Welt die Hand ins Feuer legen. Ein Tier ist ein Tier und wird auch immer ein Tier bleiben! Dummerweise machen viele Menschen den Fehler, gerade Hunde und Katzen ‚vermenschlichen‘ zu wollen. Ich habe mich öfters mit Frauchen & Herrchen von - vorwiegend großen - Hunden unterhalten und war schier entsetzt: ‚Rangordnung? Wat isn dat?‘ *kreeeisch*

Dann hilft möglicherweise nur ein „Halter-TÜV“.

Das ist in meinen Augen die einzig vernünftige Möglichkeit. Zunächst einmal sollte der potentielle Halter ‚getüvt‘ werden! Der Hund ist nämlich immer nur so gut wie Frauchen bzw. Herrchen.

Viele Grüße

Renee

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Hi Renee,

schön, daß es noch informierte und sachkundige Menschen in diesem Forum gibt. Du kannst Deine Meinung wenigstens vernüftig bgründen, was jetzt nichts damit zutun hat, das es auch weitestgehend meine Meinung ist. Argumenten gegenüber, die nachvollziehbar sind bin ich immer aufgeschlossen - hofe ich jedenfalls.

Viele Grüße
Tom

Immer diese Verniedlichungen
Hallo Tara,

Ein Dackel kann einem Kind schon in den Unterarm beißen. Wenn
er die Pulsadern erwischt ist es auch nicht mehr zum lachen.

Ohne weiteren Kommentar.

Dabei macht er nichts anderes als der kleine niedliche Dackel
von nebenan.

Richtig, nichts anderes hat Lisa auch behauptet. Der Unterschied ist das Ergebnis. Niedliche Dackel können keine Menschen zerfleischen, sie zu Krüppeln machen und Kinder töten.

Das erinnert mich an Tierreportagen, bei denen Biologen erklären, dass Gorillas absolut friedfertig und harmlos sind.
Man darf sich halt nur nur nicht in Sichtweite des Rudelführers aufrecht gehen (wie es Menschen halt so machen) und man darf nicht fortlaufen, wenn der Rudelführer unter viel Krach auf einen zugerannt kommt. Das könnte tödlich ausgehen.
Aber wie gesagt, Gorillas sind absolut harmlos.

Landwirte sichern mit Kettenhunden ihre Höfe,
die Polizei hält damit (wirksam) Demonstranten zurück,
Zuhälter halten sich Hunde als waffenscheinlose Waffen,
und in der Antike wurden Hunde auch zu Kriegszwecken verwendet.
http://www.wuff.at/artikel.php?artikel_id=321

Wie du selbst zugibst, können alle Hunde schon mal zubeißen. Wenn ein Hund aber in einem Zweikampf einem erwachsenen Menschen überlegen ist, dann wird es gefährlich.

Gruß
Carlos

Glaube ich nicht. Wenn man keine Hunde mehr halten darf, wird
es keine Beißvorfälle mehr geben.

Und dann keine Katzen mehr, dann keine Kaninchen mehr usw. bis wir alle nur noch Ratten halten dürfen, die aber dann auch nicht mehr. Also keine Tier mehr im Haus oder sonst wo - wie arm wäre unsere Welt und die Welt vieler Kinder hätten sie ihre vierbeinigen Freunde nicht mehr. Mal von den anderen Gruppen abgesehen, die auf einen Hund angewiesen sind.

Wie gesagt du siehst vieles einfach zu engstirnig. Man sollte immer beide Seiten sehen und wenn wir mit dem Nutzungsdenken anfangen, da gibt es vieles, was besser abgeschafft gehört, als ausgerechnet ein Hund bzw. die Hunde.

Ist Miteinander wirklich so schwierig jedem das zu gönnen, was er meint, dass für ihn richtig wäre. Wir wissen mittlerweile alle, dass du gegen Hunde bist, andere sind gegen Ratten - also nimm die Mitte des Miteinanders - damit lebt es sich viel leichter.

Oder wieviele Beißvorfälle
mit Löwen oder Hyänen sind dir in Deutschland bekannt?

Was für ein Quatsch, was für ein Vergleich - wer hält in Deutschland schon einen Löwen oder eine Hyäne, als Haustier *kopfschüttel*

Also manchmal schießt du wirklich übers Ziel hinaus - Anwar *gg*

BelRia

*Obwohl ich wollte schon immer einen Panther als Haustier haben *schmunzel*

*Oder ein Kamel, ist über eine Sache Gras gewachsen, kann es dieses gleich wieder abfressen *gg*

Unterschied ist das Ergebnis. Niedliche Dackel können keine
Menschen zerfleischen, sie zu Krüppeln machen und Kinder :töten.

Im Grunde kann jedes Tier dem Menschen schaden, egal ob es ein Hund, eine Katze, ja auch Katzen können kräftig beißen und tief kratzen, auch Kaninchen können beißen usw. - aber sie alle zu verteufeln wäre doch wohl zu einfach.

Das erinnert mich an Tierreportagen, bei denen Biologen
erklären, dass Gorillas absolut friedfertig und harmlos sind.
Man darf sich halt nur nur nicht in Sichtweite des
Rudelführers aufrecht gehen (wie es Menschen halt so machen)
und man darf nicht fortlaufen, wenn der Rudelführer unter viel
Krach auf einen zugerannt kommt. Das könnte tödlich ausgehen.
Aber wie gesagt, Gorillas sind absolut harmlos.

Sind sie auch, wenn man sich an die Regeln hält und wievielen Gorillas bist du denn schon als Haustier begegnet ??

Landwirte sichern mit Kettenhunden ihre Höfe,

Kettenhundhaltung ist in Deutschland nur mit hohen Auflagen gestattet, ansonsten eher verboten. Viele Hofhunde laufen frei herum - klar in der Nähe der Höfe.

die Polizei hält damit (wirksam) Demonstranten zurück,

Wirksamer geht das mit Pferden, mit Hunden nur bedingt, dabei werden aber wieder Hunde effektiv in der Rauschgiftsuche usw. eingesetz.

Zuhälter halten sich Hunde als waffenscheinlose Waffen,

Nunja es gibt auch die andere Seite der Medallie, da sollten wir ansetzen, statt alle Hunde zu verdammen. Hier ist es der Mensch am anderen Ende der Leine nicht der Hund.

und in der Antike wurden Hunde auch zu Kriegszwecken
verwendet.
http://www.wuff.at/artikel.php?artikel_id=321

Und mancher Soldat verdankt ihnen sein Leben, aber das vergessen wir mal schnell wieder!

Wie du selbst zugibst, können alle Hunde schon mal zubeißen.

Ein Hund ist ein Hund - kein überlegender Mensch, der Hund handelt nach Instinkten, der Mensch kann nachdenken und dann handeln - obwohl ich das oft bezweifel, ob der Mensch das wirklich noch kann, wenn man oft sieht und hört, wie oft der Mensch wegschaut, wenn sein eingreifen erforderlich ist.

Wenn ein Hund aber in einem Zweikampf einem erwachsenen
Menschen überlegen ist, dann wird es gefährlich.

Und da kommt es auch drauf an - welchen Zweikampf du genau meinst - einem Einbrecher kann ein Hund tatsächlich gefährlich werden, was wiederum die Aufgabe des Hundes ist - Gefahren abzuwehren.

Einem Verbrecher der von einem Hund gestellt wird, auch da kann es zu Gefährlichkeiten kommen, der Hund versieht eine Aufgabe.

Die wenigsten Hunde werden einen Menschen einfach so angreifen aus dem nichts und nur so - es ist meistens etwas vorgefallen, auch wenn du es nicht direkt gesehen hast.

Ein Hund der jemals merken wird, wie stark und überlegen er seinem Halter gegenüber ist, der muß sowieso abgetan werden. Aber das ist eine ganz andere Sache.

Es ist schade, dass ein Miteinander so schwierig zu bewerkstelligen ist, wenn jeder etwas Rücksicht nimmt, können wir ALLE - alle Lebewesen - friedlich in dieser Welt leben und die meisten Hunde sind friedlich. Die wenigen die auffallen, die bleiben uns wohl am besten im Gedächnis, da übersieht man das Gute was von den meisten Hunden ausgeht - eher leicht.

BelRia

Und dann keine Katzen mehr, dann keine Kaninchen mehr usw. bis
wir alle nur noch Ratten halten dürfen, die aber dann auch
nicht mehr.

Welche Argumente gibt es denn gegen die von Dir dort aufgeführten Tiere? Bei Katzen mag ich noch das „Vogel-Argument“ sehen, aber aggressiv sind diese (von sich aus) nicht.

Wie gesagt du siehst vieles einfach zu engstirnig.

Und Du schreibst mal wieder vor, wie man etwas zu sehen hätte, ohne irgendein nachvollziehbares Argument zu bringen.

Man sollte
immer beide Seiten sehen und wenn wir mit dem Nutzungsdenken
anfangen, da gibt es vieles, was besser abgeschafft gehört,
als ausgerechnet ein Hund bzw. die Hunde.

Da kann ich Dir sogar Recht geben (bei einer so allgemeinen Aussage kein Wunder). Macht ja aber auch nichts: Ich kann gegen und für viele Sachen sein.

Ist Miteinander wirklich so schwierig jedem das zu gönnen, was
er meint, dass für ihn richtig wäre. Wir wissen mittlerweile
alle, dass du gegen Hunde bist, andere sind gegen Ratten -
also nimm die Mitte des Miteinanders - damit lebt es sich viel
leichter.

Und wenn der nächste gerne einen Löwen hätte? Man kann nur dann auf Kompromisse eingehen, wenn die andere Seite irgendwie nachvollziehbare Argumente bringt, aber es kommt immer nur „aber die sind doch so tolle Tiere“.

Oder wieviele Beißvorfälle
mit Löwen oder Hyänen sind dir in Deutschland bekannt?

Was für ein Quatsch, was für ein Vergleich - wer hält in
Deutschland schon einen Löwen oder eine Hyäne, als Haustier
*kopfschüttel*

Eben! Niemand. Und deshalb gibt es ja auch keine Beißvorfälle mit diesen Tieren. QED.

*Oder ein Kamel, ist über eine Sache Gras gewachsen, kann es
dieses gleich wieder abfressen *gg*

Nicht ich habe mit der Diskussion angefangen.

Grüße,

Anwar

Die wenigsten Hunde werden einen Menschen einfach so angreifen
aus dem nichts und nur so - es ist meistens etwas vorgefallen,
auch wenn du es nicht direkt gesehen hast.

Völliger Blödsinn. Was bitte haben denn die spielenden Kinder hier in Hamburg getan? Der Hund ist aus ca. 20 Meter Entfernung auf sie zugesprintet… aber wahrscheinlich haben die Kinder aus der Entfernung Steine geworfen oder so… weil Hunde sind ja sooooooooooo friedfertig.

Anwar
-auch vom Hund gebissen worden, ohne IRGENDETWAS getan zu haben-