Zu Kampfhunde hier im Forum

(:Hallo Belria,

Hai Anwar,

Man kann sie vergleichen. Nur wird man eben zu dem Schluss
kommen, dass von Autos zwar eine Gefahr, aber eben auch ein
großer Nutzen ausgeht. Von Hunden geht auch eine Gefahr, aber
ein viel geringerer Nutzen aus.
Somit ist der Vergleich erlaubt, aber nicht das
„auf-eine-Stufe-Stellen“, was so gerne betrieben wird.

Du gehst davon aus, dass Hunde keinen Nutzen für die Gesellschaft haben, weil Du keinen Nutzen darin siehst. Hunde haben ob der Tiergefahr einen viel größeren Nutzen für die Gesellschaft, als Du Dir jemals wirst vorstellen können. Um das zu verwirklichen was Du gerne würdest, weil es Dir so passt, weil Du Angst hast vor Hunden, würde uns das wahrscheinlich rückwirkend um eineige tausend jahre in die Vergangenheit schleudern.

Aber da wir das schon bis zum Erbrechen hatten…

Es ist wie in der Wirklichkeit…man muss den Leuten Autofahren beibringen, sie schulen und sensibiliseieren…jedem der einen Fehler macht wirst Du das Auto nicht wegnehmen können :smile: Du wirst es auch nicht hinkriegen, dass jeder, der mit einem großen Auto einen Fehler gemacht hat künftig nur ein Kleines wird fahren dürfen…

Gruß
Maja

Mein Abschlußstatement
Hallo Belria,

Also langsam wird es echt lächerlich!

Stimmt!

Du behauptest, dass das Verhalten von Menschen und Tiere allein das Ergebnis der rechtigen Erziehung (Sozialisation) ist und sich alle Verhaltensdefizite durch die richtige Erziehung korregieren lassen.

Ich behaupte dagegen, dass bei Mensch und Tier neben der Sozialiation auch die Genetik und die Biologie eine Rolle spielen. Beim Menschen kommt der freie Wille dazu. Biologie - Auch Krankheiten können die Psyscge und das Verhalten ändern.

Sorry, aber ich habe noch keinen geistig kranken Hund gesehen.

Doch, du konntest es nur nicht erkennen!

Öhm - wie soll ich das verstehen ?? Du schreibst mir vor, was
ich gesehen habe oder was nicht ??

Logik:
Bei Säugetieren liegen im neurologischen Bereich die gleichen Mechanismen zugrunden. Genauso, wie es beim Menschen neurologische Defizite gibt, gibt es neurologische Defizite bei Hunde,
in der gleichen Bandbreite, wie beim Menschen, von der kleinen Macke bis zur starken Behinderung. Lebensuntüchtige Welpen werden sicherlich gleich eingeschläfert, ansonsten leben kranke und geistig gestörte Hunde normal unter uns.

Wie erkennst du als „Hundekenner“ eine Geisteskrankheit bei
einem Hund ??

Ich gar nicht und du? Du hast als Hundebesitzerin sicherlich schon viele Hunde kennengelernt. Du sagst nun; „Sorry, aber ich habe noch keinen geistig kranken Hund gesehen.“, als ob so etwas bei Hunden gar nicht geben kann. Wie willst du etwas erkennen, dessen Symptome du nicht kennst und du nicht für möglich hälst.

Gruß
Carlos

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Hallo,

Also langsam wird es echt lächerlich!

Stimmt!

In dem du dich lächerlich machst ! Zudem ist dieses vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen.

Du behauptest, dass das Verhalten von Menschen und Tiere
allein das Ergebnis der rechtigen Erziehung (Sozialisation)
ist und sich alle Verhaltensdefizite durch die richtige
Erziehung korregieren lassen.

Wenn du es als Behauptung liest, ja so hängt vieles an der Erziehung und am Umfeld.

Ich behaupte dagegen, dass bei Mensch und Tier neben der
Sozialiation auch die Genetik und die Biologie eine Rolle
spielen.

Schön und nun ?? (Brett Biologie)
Hat dem jemand wiedersprochen ??

Beim Menschen kommt der freie Wille dazu.

(Brett Religion)

Zumal ich Tieren auch einen freien Wille zuspreche.

Biologie - Auch Krankheiten können die Psyscge und das
Verhalten ändern.

(Brett Medizin)

Was willst du mir überhaupt damit sagen ??

Öhm - wie soll ich das verstehen ?? Du schreibst mir vor, was
ich gesehen habe oder was nicht ??

Logik:
Bei Säugetieren liegen im neurologischen Bereich die gleichen
Mechanismen zugrunden. Genauso, wie es beim Menschen
neurologische Defizite gibt, gibt es neurologische Defizite
bei Hunde,
in der gleichen Bandbreite, wie beim Menschen, von der kleinen
Macke bis zur starken Behinderung. Lebensuntüchtige Welpen
werden sicherlich gleich eingeschläfert, ansonsten leben
kranke und geistig gestörte Hunde normal unter uns.

Hm, Carlos also irgendwie bist du am Thema total vorbei - *** setzen, fällt mir dazu spontan ein.

Ich gar nicht und du? Du hast als Hundebesitzerin sicherlich
schon viele Hunde kennengelernt. Du sagst nun; „Sorry, aber
ich habe noch keinen geistig kranken Hund gesehen.“, als ob so
etwas bei Hunden gar nicht geben kann.

Ich habe noch keinen geistigkranken Hund gesehen und nun Hunde so hinzustellen, als wenn sie alle eine Macke hätten - finde ich total daneben.

Wie willst du etwas
erkennen, dessen Symptome du nicht kennst und du nicht für
möglich hälst.

Hauptsache du erkennst es und teilst es mir mit. Du hast sicherlich eine nachlesbare Quelle dafür, damit ich mich als Hundehalter schlau machen kann, demnächst einen geistesgestörten Hund zu erkennen. Bitte mit Bildmaterial, damit ich sehen kann, auf was ich achten muß, wenn mir ein solcher Hund jemals begegenen sollte und viele andere Hundebesitzer freut es sicherlich auch, solches Bildmaterial plus Text mal lesen zu können.

Gibt es eigentlich auch nachgewiesene geisteskranke Katzen ??

Bin ich im verkehrten Film ??

BelRia

Den Verweis auf die Nettiquette empfinde ich als sehr schwach.
Aber um Dir weiterzuhelfen:du hast vor einiger Zeit einen Thread zum Thema"großer Hund warum" angestoßen.Im Laufe der Diskussion(die der jetzigen frappierend ähnelt)hast Du begonnen davon zu schwärmen was Ratten doch für tolle Haustiere wären;lieb,verspielt,lernfähig,was-weiß-ich-noch-alles und wieviel friedlicher es doch wäre würden Ratten anstatt Hunden gehalten.
Im übrigen nehme ich gar nichts zurück.Und solltest Du dich jetzt beim zuständigen Mod über mich beschweren und der/die mich rauswerfen-ja nun.Ich habe auch noch ein Leben im RL und ein Rauswurf hier ist nicht das Ende der Welt.
Aber wenn Du schon diskutieren willst solltest Du auch die Argumente der anderen gelten lassen.Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren,daß Du hier nur provozieren willst und deinen Haß auf die Bestie Hund 200%ig zelebrierst.
In diesem Sinne
Andrea

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Hallo Lisa,

klar sind größere Hunde in dem von Dir angesprochenen Punkt
gefährlicher, aber auch kleine Hunde können kleinen Kindern
sehr gefährliche Verletzungen beibringen. Also kann jeder Hund
gefährlich sein. Das mit der sogenannten
Schmerzunempfindlichkeit finde ich den absoluten Witz. Habe
selber einen Staff und im Bekanntenkreis jede Menge
„Kampfhunde“, da is nur einer dabei den es nicht interessiert
wenn er eine draufkriegt wenn er sich in nen anderen Hund
verbeißt.
Die anderen, auch meiner, sind so sensibel dass die schon kurz
winseln wenn man ihnen einen Klaps auf den Arsch gibt.
Nach jahrelanger Hundehaltung und Kontakt zu anderen
Hundehaltern mit ihren Hunden (alle möglichen Rassen) muss ich
sagen dass ich diese sogenannten Kampfhunde für absolute
Weicheier halte. (War nicht böse gegen diese Rasse gemeint!)

Liebe Grüße
Yvonne

Hallo,

ich stimme Yvonne absolut zu. Ich habe sehr lange mit Teckeln (oder Dackeln) zu tun gehabt und ich weiss ganz genau, dass die vorne im Maul auch Zähne haben. Und das so ein Teckelchen nicht an das Gesicht eines kleinen Kindes herankäme, würde der selbe wohl mit hönischem Gekicher beantworten, wenn er denn könnte.
Wir haben früher mit unseren Teckeln die Steilwände auf den Hundeplätzen überwunden, die 2 m oder 2,50 m hoch sind, wenn ich mich recht erinnere. Da sind die drüber wie nix. Ausserdem war nichts was an unserer Gaderobe oben hing, vor den „Kleinen“ sicher.

Also: Alle Hunde sind potentiell gefährlich! Insbesondere deswegen, weil wir Menschen die tierischen Signale missdeuten und die Hunde die unseren. Und dass gerade Kinder von Hunden nicht als gleichstehend betrachtet werden, dürfte heutzutage auch niemanden mehr wirklich überraschen.

Auf einem unserer Teckel hätte man einen Besenstiel zertrümmern können, er hätte nicht von seinem Tun abgelassen (hat natürlich niemand getan und er gehorchte eigentlich auch supergut). Anderen braucht man nur ins Ohr zu pusten und sie lassen sofort aus. Das ist individuell von Hund zu Hund - nicht von Rasse zu Rasse - verschieden.

Auf unserer Hundewiese hat mich mal ein Bullterrier angesprungen und in den Nacken gezwickt. Trotzdem hatte ich keine Angst vor dem Hund, ich war nur sauer dass er seine Aufforderung zum spielen so vehement zum Ausdruck brachte (selbstverständlich kannte ich das Tier). Bei fremden Hunden bin ich ohne Berücksichtigung der Rasse immer erst einmal seeehr vorsichtig, auch bei einem Yorkshire.

Gruss
Nita

Hallo Renee,

Jedoch 1985 brachte die Bildzeitung ein Hundebuch raus indem
sie den Bullterrier als perfekten Jagdhund pries.

Ähem… Wenn ich mich recht entsinne, wird zumindestens der
Pit durchaus - wenn auch nicht in Europa - als Jagdhund
eingesetzt… Oder täusche ich mich?

Alles, was irgendwas mit „terrier“ heißt, ist doch per Definition ein Jagdhund, oder?

Gruß
Lisa

Alles, was irgendwas mit „terrier“ heißt, ist doch per
Definition ein Jagdhund, oder?

Nein, Lisa… Ich habe mich nochmal beim http://www.jghv.de schlau gemacht. Unter ‚Vereine‘ findest Du die in Deutschland als Jagdhunde anerkannten Rassen.

Grüßle

Renee

Hallo Tom,

Merci für das Kompliment… :wink:

Du kannst Deine Meinung wenigstens
vernüftig bgründen,

Du weißt genauso gut wie ich, daß ‚Kampfhunde‘ ein Thema sind, bei dem sich die Katze in den Schwanz beißt, weil es sich so wunderhübsch hochschaukeln läßt. Alle großen Hunde sind Kampfhunde! -> Du bist ein Idiot! Mein Kampfhund ist kein Kampfhund. -> Mag sein, aber Du bist ein Troll! -> Wenn nennst Du hier Troll?! Und außerdem sind hier Beleidigungen verboten! -> etc., etc., etc. *mitdenaugenroll*

Von Hölzchen auf Stöckchen und mit der Zeit garantiert off topic. :wink:

Ich wüßte nicht, wie es - vor allem bei diesem Thema - anders als mit vernünftigen Argumenten und sachlichen Aussagen gehen sollte. Es ist ja auch nicht so, daß ich Menschen, die Angst vor großen Hunden haben, nicht verstehe. Beispiel: Carlos schrieb mal in einem älteren Thread, daß er in aller Ruhe irgendwo in der Pampa joggen möchte, ohne von irgendeinem Köter angekläfft zu werden bzw. Angst davor haben zu müssen, daß ihn so ein Exemplar zu Boden reißt (sorry Carlos, just Deine Aussage blieb mir in Erinnerung). Absolut nachvollziehbar! Klar, ein Wachhund hat gefälligst zu wachen, aber manche sind so miserabel erzogen, daß sie selbst einen vorbeiflatternden Schmetterling anbellen. Das Problem ist, daß nur äußerst selten ein Konsens zwischen Hundebesitzer und Hundeschisser zu finden ist. Hier geht es wieder für gewöhnlich wieder los… Du bist ein Idiot, usw., usw., usw. Du weißt schon… :wink:))

Viele Grüße

Renee

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