Zuwanderung in Deutschland MUSS sein !

Hi,

nachdem RiesenAlarm der Handwerker, da denen rund 35.000 Lehrlinge JETZT fehlen, der Industrie die dto. massive Probleme die naechsten Jahre sieht mit dem Nachwuchs, die Geburtsraten der Deutschen katastrophahl sind, das Land hoffungslos ueberaltert, ist sogar die CDU/CSU umgeschenkt, wie die weise Regierung, die die Zuwanderungskommision unter der Leitung von Frau Prof. Suessmuth ( CDU ) gruendete mit dem Auftrag Vorschlaege zur Zuwanderung zu erarbeiten.

Im DeutschlandFunk am 31.10.2000 gab das Mitglied dieser Kommisssion, Herr Hans-Jochen Vogel ( SPD ) ein bemerkenswertes Interview. ( im Netz im Wortlaut nachlesbar )

Vogel sagte ( verkuerzt ):

" Nicht umsonst sagt das Grundgesetz in seinem Artikel 1, die Wuerde des Menschen ist unantastbar. Zuleicht kommt ein Jargon hinein, der auf die Menschenwuerde derer , die da kommen oder ja schon bei uns , keine Ruecksicht nimmt.

Das sollte man schaerfer handhaben, und dann kann man ueber die Sache selbst natuerlich diskutieren.

Anders kann sich ja auch kein breites Bewusstsein bilden."

Also, diskutieren wir.

ciao

Hi,

nachdem RiesenAlarm der Handwerker, da denen rund 35.000
Lehrlinge JETZT fehlen, der Industrie die dto. massive
Probleme die naechsten Jahre sieht mit dem Nachwuchs, die
Geburtsraten der Deutschen katastrophahl sind, das Land
hoffungslos ueberaltert, ist sogar die CDU/CSU umgeschenkt,
wie die weise Regierung, die die Zuwanderungskommision unter
der Leitung von Frau Prof. Suessmuth ( CDU ) gruendete mit dem
Auftrag Vorschlaege zur Zuwanderung zu erarbeiten.

hallo!
jedes jahr verlassen in D rd. 150.000 junge menschen unser famoses schulwesen ohne jeden abschluß und finden daher auf dem arbeitsmarkt kaum eine stelle, da die ungelenten-jobs jedes jahr massiv zurückgehen. es handelt sich übrigens ganz überwiegend um die kinder von zuwanderern (egal ob dt. staatsangehörige oder nicht).
vielleicht wäre es ratsam, erst mal diese menschen in lohn und brot zu holen??? oder was sollen wir mit diesen machen???
ihnen den rest des lebens, also rd. 80 jahre lang sozialhilfe zahlen, damit sie ihr leben bei bier, korn, brot & ran fristen können???
mfg frank
ps: die massiven personalprobleme der industrie „in den nächsten jahren“ (!!!) lese ich schon seit 10 jahren in der zeitung.
aktueller arbeitslosenstand: 3,x millionen menschen. stille beschäftigungsreserve: ca. 10 millionen menschen.

Hi,

nachdem RiesenAlarm der Handwerker, da denen rund 35.000
Lehrlinge JETZT fehlen, der Industrie die dto. massive
Probleme die naechsten Jahre sieht mit dem Nachwuchs, die
Geburtsraten der Deutschen katastrophahl sind, das Land
hoffungslos ueberaltert, ist sogar die CDU/CSU umgeschenkt,
wie die weise Regierung, die die Zuwanderungskommision unter
der Leitung von Frau Prof. Suessmuth ( CDU ) gruendete mit dem
Auftrag Vorschlaege zur Zuwanderung zu erarbeiten.

Wieviele arbeitslose Handwerker gibt es denn in Dtl.?

Ich weiß die genauen Zahlen nicht, aber es sind einige. Nur weil die Industrie lieber junge Leute einstellt, kann sie noch lange nicht über fehlende Arbeitskräfte klagen.

Dass die Lehrlinge im Handwerk immer weniger werden, liegt hauptsächlich daran, dass heutzutage immer mehr junge Leute einen höheren Schulabschluß erreichen und deshalb höhere Berufe ausüben wollen, wo es reichlich Überschuß an Arbeitskräften gibt.

Die einizige Chance des Handwerks ist es, die Ausbildung zum Handwerker ein wenig attraktiver zu machen.

Durch Konkurrenz aus dem Ausland muß sich der deutsche Schulabgänger den Konthrahenten aus der ganzen Welt stellen, was durch den schärferen Wettbewerb Lohndumping und hohen Arbeitslosigkeit weniger qualifizierter deutscher Jugendlicher bewirken würde.

Also nur negative Auswirkungen für die Gesellschaft.

Gruß

Daniel

Hi,

nachdem RiesenAlarm der Handwerker, da denen rund 35.000
Lehrlinge JETZT fehlen, der Industrie die dto. massive
Probleme die naechsten Jahre sieht mit dem Nachwuchs, die
Geburtsraten der Deutschen katastrophahl sind, das Land
hoffungslos ueberaltert, ist sogar die CDU/CSU umgeschenkt,
wie die weise Regierung, die die Zuwanderungskommision unter
der Leitung von Frau Prof. Suessmuth ( CDU ) gruendete mit dem
Auftrag Vorschlaege zur Zuwanderung zu erarbeiten.

Wieviele arbeitslose Handwerker gibt es denn in Dtl.?

Hi !
Ungelernte genug…daher wollen die Handwerker ja qualifiziert ausbilden

Ich weiß die genauen Zahlen nicht, aber es sind einige.

Ich schau mal in Nrg. nach…fuer’s naechste mal.

Nur

weil die Industrie lieber junge Leute einstellt, kann sie noch
lange nicht über fehlende Arbeitskräfte klagen.

Doch : Die Metaller, so Verbandsboss Busch wil MONATLICH - das musst du dir mal vorstellen - 4.000 eingestellt sehen, haben auch Probleme !

Dass die Lehrlinge im Handwerk immer weniger werden, liegt
hauptsächlich daran, dass heutzutage immer mehr junge Leute
einen höheren Schulabschluß erreichen und deshalb höhere
Berufe ausüben wollen, wo es reichlich Überschuß an
Arbeitskräften gibt.

Sicher, EIN Grund, aber es hat auf die Zukunft gerechnet etwa 200- 300.000 zu wenig.

Die einizige Chance des Handwerks ist es, die Ausbildung zum
Handwerker ein wenig attraktiver zu machen.

Richtig: Wollen fast alle und tun ja viele bereits.

Durch Konkurrenz aus dem Ausland muß sich der deutsche
Schulabgänger den Konthrahenten aus der ganzen Welt stellen,
was durch den schärferen Wettbewerb Lohndumping und hohen
Arbeitslosigkeit weniger qualifizierter deutscher Jugendlicher
bewirken würde.

Ja und ? Ist doch gut so, spornt an, oder ?

Also nur negative Auswirkungen für die Gesellschaft.

Nee, nuur Vorteile sehe ich.

Gruß

Daniel

ciao

Hi,

nachdem RiesenAlarm der Handwerker, da denen rund 35.000
Lehrlinge JETZT fehlen, der Industrie die dto. massive
Probleme die naechsten Jahre sieht mit dem Nachwuchs, die
Geburtsraten der Deutschen katastrophahl sind, das Land
hoffungslos ueberaltert, ist sogar die CDU/CSU umgeschenkt,
wie die weise Regierung, die die Zuwanderungskommision unter
der Leitung von Frau Prof. Suessmuth ( CDU ) gruendete mit dem
Auftrag Vorschlaege zur Zuwanderung zu erarbeiten.

Hi !

hallo!
jedes jahr verlassen in D rd. 150.000 junge menschen unser
famoses schulwesen ohne jeden abschluß und finden daher auf
dem arbeitsmarkt kaum eine stelle, da die ungelenten-jobs
jedes jahr massiv zurückgehen. es handelt sich übrigens ganz
überwiegend um die kinder von zuwanderern (egal ob dt.
staatsangehörige oder nicht).

DASS sollte man lieber eindaemmen,heisst : Kampagnen fahren seitens der Laender, Firmen, etc., bessererer Bildung wegen.

vielleicht wäre es ratsam, erst mal diese menschen in lohn und
brot zu holen???

So ist es…aber wie ?

( niedere Arbeit hats doch auch genug, wenn besseres nicht geht )

oder was sollen wir mit diesen machen???

Niedere Arbeiten , die es in der Industrie, Behoerden, eigentlich ueberall hat.

ihnen den rest des lebens, also rd. 80 jahre lang sozialhilfe
zahlen, damit sie ihr leben bei bier, korn, brot & ran fristen
können???

Sicher nicht: das macht nuur noch mehr Aerger.

mfg frank
ps: die massiven personalprobleme der industrie „in den
nächsten jahren“ (!!!) lese ich schon seit 10 jahren in der
zeitung.

Denen gehts vor allem zumeist um die Hochqualifizierten: Da ist der Bedarf offensichtlich um die 300.000 !!!

aktueller arbeitslosenstand: 3,x millionen menschen. stille
beschäftigungsreserve: ca. 10 millionen menschen.

Beide Zahlen gehen stetig zurueck…aber richtig: Zuviele, welche Vorschlaege hast du ?

ciao

Das Problem ist sicher vielseitiger, zum einen gibt es ein Interesse der Industrie nach flexiblen anspruchslosen
und aufgabenbezogenen qualifizierten Arbeitskräften. Durch die Globalsierung geht natürlich die Verhaftung der Unternehmen (groß)in der Region verloren und damit wollen diese Unternehmen keine soziale Verantwortung übernehmen, da sie nur Ihren Aktionären verpflichtet sind.
Handwerker bilden aus und die Ind. wirbt gnadenlos ab. Wer sonst arbeitet in deren großen Werken?
Die Ansprüche von Auszubildenden entwickeln sich von dem Anforderungsprofil der Ausbilder (Handwerker usw.) immer weiter weck, wobei das mitgebrachte Niveau der Auszubildenden immer schlechter wird ( gilt bestimmt nicht so pauschal).
Weiterhin gibt es noch die Ausländer, welche sich zur Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage bei uns aufhalten. Als weitere Gruppe sehe ich die Ausländer welche über ein Asylbegehren in das Land kommen.
Dazu meine ich, daß Asylbewerber ohne wenn und aber hier bleiben und von der Gesellschaft getragen werden. Unverständlich ist mir nur wieso es Asylbewerber gibt, dessen Antrag abgelehnt werden kann, man sie aber auf Grund der Situation im Land nicht abschieben kann, was soll der Quark, entweder ist in dem Land alles i.O. oder nicht und wenn nicht dann gibt’s Asyl. Asyl kann ja durchaus befristet sein auf etwa 3jahre und dann neu entschieden werden.
Die Ausländer, die selbst kommen um Ihre eigene Lage zu verbessern haben keinen Anspruch auf soziale Leistungen, lediglich auf humanistisch Leistungen ( verhungern sollte keiner müssen)
Aber alle diese Ausländer drängen auf den Arbeitsmarkt und verschärfen den Wettbewerb, was natürlich sehr im Interesse der Arbeitgeber liegt.
Zu dem Thema gibt es sicher noch mehr Aspekte zu betrachten. Auch sind meine Aussagen etwas sehr pauschal, aber auf Grund des begrenzten Rahmens geht es nicht anders.
bodo

Ich sehe bei weiterem Zustrom von Einwanderern für die Zukunft so ziemlich schwarz.
Klar, wenn gut ausgebildete Leute einwandern ist das für die deutsche Wirtschaft und uns alle gut. Für die Herkunftländer aber verheerend. Ihnen gehen die unter hohen Kosten ausgebildeten Leute verloren, die sie doch so dringend für den Aufbau ihrer Wirtschaft benötigen.
Leider kommen die meisten Zuwanderer Leute aus Entwicklungsländern. Sie haben meist keine Qualifikation und keine Sprachkenntnisse. Wie soll bei denen die Integration und der berufliche Einstieg klappen?
Ca. 25% aller Schulabgänger verlassen unser Schulsystem ohne jeglichen Abschluß. Diese kämpfen mit den Zuwanderern um die immer weniger werdenden Arbeitsplätze, für die man keine Qualifikation braucht.
Ich befürchte für die Zukunft schlimme Verteilungskämpfe unter dieser Schicht, die zu ethnischen Kämpfen ausarten können.

aktueller arbeitslosenstand: 3,x millionen menschen. stille
beschäftigungsreserve: ca. 10 millionen menschen.

Beide Zahlen gehen stetig zurueck…aber richtig: Zuviele,
welche Vorschlaege hast du ?
ciao

hallo!
okay, die unternehmen wollen 22jährige hochschulabsolventen in informatik und bwl, ledig, belastbar, einsatzbereit, vielsprachig, mit auslandserfahrung, und das alles zum nulltarif!steuern runter, aber standort-faktoren fordern, fordern, fordern, von der autobahn über die oper bis hin zur uni nebenan.
natürlich ist es leichter, vom staat die einwanderung von informatikern zu fordern als selbst auszubilden… .
jetzt also sollen nicht nur informatiker einwandern, sondern auch kellner und so. in köln sind 50.000 leute arbeitslos, davon rd. 10.000 junge leute unter 25 ohne schulabschluß, ganz überwiegend türken, jugoslaven, „russen“ & co. so, jetzt holen wir also per einwanderung junge türken, jugoslaven & co, obwohl davon allein in köln schon 10.000 arbeitslos sind! wo ist da die logik??? warum sollten die neuen einwanderer die jobs machen, die die alten einwanderer nicht machen wollen???
das problem ist nicht, dass uns leute fehlen (keineswegs!!!), sondern dass die löhne zu unattraktiv sind bzw. die sozialleistungen zu hoch (ansichtssache). solange man per sozialhilfe fast dasselbe verdient wie mit arbeit findet man natürlich keine spüler, kellner, zimmermädchen. das abstandsgebot im BSHG (bundessozialhilfegebot) ist nicht gewahrt, allein schon deswegen nicht, weil der arbeiter morgens um 5 uhr raus muß, streß hat, ärger hat, sich abarbeitet, sich dreckig macht, kantinenfutter essen oder butterbot essen muß usw, während der sozialhilfeemfänger schön im warmen bettchen bleibt oder an den baggersee grillen fährt.
wenn wir wie in dänemark den sozialhilfebezug für junge männer an das bemühen um einen arbeitsplatz koppeln würden mit der „drohung“ auf eine ausbildung in einer überbetrieblichen stelle in letzter instanz, dann hätten wir in null-komma-nix alle miesen jobs besetzt, ohne einen einzigen zuwanderer!
zum thema frauen: nirgendwo in der westl. welt ist die erwerbsquote der frauen so niedrig wie in deutschland. wenn wir die bedingungen verbessern würden (kinderkrippen, ganztagesschule usw), so daß sich kinder und karriere verbinden ließen, könnten wir sofort mehrere millionen arbeitrsplätze besetzen. und dazu würde unsere sozialstruktur gefestigt, den die arbeitenden frauen zahlen steuern, zahlen krankenversicherungsbeiträge (staat als ehefrau mitversichert zu sein), zahlen rentenversicherungsbeiträge (statt über die witwenrente abgesichert zu sein) usw. diese effekte ermöglichten eine senkung der beiträge, machen den faktor arbeit billiger und sichern so arbeitsplätze in deutschland.
außerdem sind die frauen - hämisch gesagt - sowieso im land, d.h. die relation von infrastruktur-nutzern zu infrastruktur-bezahlern verbessert sich, während wir für zuwanderer häuser, straßen, kindergärten, schulen und vermutlich moscheen bauen müssen = umweltzerstörung, zersiedelung usw.
außerdem fangen frauen keinen krawall an, wollen keinen gottesstaat errichten (wie z.b. der „kalif von köln“, der in meiner nähe wohnt und den ich qua asyl-bezügen ernähren darf, obwohl er christen und deutsche für untermenschen hält), besetzen keine konsulate, blockieren keine autobahnen, demolieren keine türkischen banken und synagogen.

was wir braucben ist also eine reform des sozialrechts weg von der deutschen sozialstaats-mafia, die das elend finanziert und zementiert, hin zum US-system des earned income tax credit, d.h. alle sozialleistungen aus einer hand, und die steuerlast beginnt mit einem minus, das ggfls aufgestockt wird, aber jede darüber hinaus verdiente mark ist netto plus sowie entschlossene maßnahmen zur förderung der berufstätigkeit von frauen.

wer bevor dies getan ist einwanderung fordert, der argumentiert auf einer quasi-religiösen basis und verfolgt mit der einwanderung unklare metaphysische ziele im sinne einer multi-kulturellen gesellschaft, was immer das sein mag.
zitat jutta (von) dithfurth (damals noch im bundesvorstand der GRÜNEN): „wegen auschwitz hat jeder sinti und roma, ja jeder schwarzafrikaner ein besseres recht in deutschland zu leben als die deutschen.“
wenn das die tiefere motivation für die promotion der zuwanderung ist, dann bitte ich das zu sagen (darüber kann man ja diskutieren), aber nicht irgendwelche ökonomischen gründe vorzuschützen.
wenn sich kommunisten wie frau wagenknecht (pds), linksradikale wie herr ströbebele, ex-straßenkämpfer wie joseph fischer mdb,
die ex-wirtschaftsministerin der verflossenen ddr, frau luft, und die bosse der großindustrie einig sind (!!!), dann muß an der sache etwas faul sein!
mfg frank

Das Problem ist sicher vielseitiger, zum einen gibt es ein
Interesse der Industrie nach flexiblen anspruchslosen
und aufgabenbezogenen qualifizierten Arbeitskräften. Durch die
Globalsierung geht natürlich die Verhaftung der Unternehmen
(groß)in der Region verloren und damit wollen diese
Unternehmen keine soziale Verantwortung übernehmen, da sie nur
Ihren Aktionären verpflichtet sind.

Richtig.Aber nicht ganz so ausgepraegt gegenueber der sozilaen Verantwortung - noch nicht muss man wohl sagen.

Handwerker bilden aus und die Ind. wirbt gnadenlos ab. Wer
sonst arbeitet in deren großen Werken?

Na, DAS weisst du doch auch: Handwerker zum Teil, Arbeiter zumeist, Ing’s viele…und den Rest machen die Roboter.

Die Ansprüche von Auszubildenden entwickeln sich von dem
Anforderungsprofil der Ausbilder (Handwerker usw.) immer
weiter weck, wobei das mitgebrachte Niveau der Auszubildenden
immer schlechter wird ( gilt bestimmt nicht so pauschal).

Das wird ja auch beklagt, daher will und hat der Verband der Handwerker viel unternommen.

Weiterhin gibt es noch die Ausländer, welche sich zur
Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage bei uns aufhalten.

…und der deutschen Wirtschaft, den Gemeinden, seit Jahrzehnten geholfen, den Arbeitskraeftemangel damals zu ueberbruecke, deswegen ja Millionen HIERHER geholt wurden.

Als weitere Gruppe sehe ich die Ausländer welche über ein
Asylbegehren in das Land kommen.
Dazu meine ich, daß Asylbewerber ohne wenn und aber hier
bleiben und von der Gesellschaft getragen werden.

Richtig.

Unverständlich ist mir nur wieso es Asylbewerber gibt, dessen
Antrag abgelehnt werden kann, man sie aber auf Grund der
Situation im Land nicht abschieben kann, was soll der Quark,
entweder ist in dem Land alles i.O. oder nicht und wenn nicht
dann gibt’s Asyl.

Richtig, DAS soll ja auch von der Zuwanderungskommision vereinfacht werden , da derzeit ein undurchsichtiges Gestruepp.

Asyl kann ja durchaus befristet sein auf

etwa 3jahre und dann neu entschieden werden.

Finde ich gut…mal sehen was im naechsten Jahre draus wird.

Die Ausländer, die selbst kommen um Ihre eigene Lage zu
verbessern haben keinen Anspruch auf soziale Leistungen,
lediglich auf humanistisch Leistungen ( verhungern sollte
keiner müssen)
Aber alle diese Ausländer drängen auf den Arbeitsmarkt und
verschärfen den Wettbewerb, was natürlich sehr im Interesse
der Arbeitgeber liegt.

in Zukunft nicht nur dieser, sondern der ganzen dt. Volkwirtschaft: Es sieht Zappenduster aus fuer ALLES in 2010 zB.

Zu dem Thema gibt es sicher noch mehr Aspekte zu betrachten.
Auch sind meine Aussagen etwas sehr pauschal, aber auf Grund
des begrenzten Rahmens geht es nicht anders.
bodo

Ja OK !

ciao

Ich sehe bei weiterem Zustrom von Einwanderern für die Zukunft
so ziemlich schwarz.

…denn die Kommision soll exact alles das untersuchen.

Klar, wenn gut ausgebildete Leute einwandern ist das für die
deutsche Wirtschaft und uns alle gut. Für die Herkunftländer
aber verheerend.

Richtig: auch dies ist Gegenstand der Kommission.

Ihnen gehen die unter hohen Kosten

ausgebildeten Leute verloren, die sie doch so dringend für den
Aufbau ihrer Wirtschaft benötigen.

Ganz wichtiger Punkt.

Leider kommen die meisten Zuwanderer Leute aus

Entwicklungsländern. Sie haben meist keine Qualifikation und
keine Sprachkenntnisse. Wie soll bei denen die Integration und
der berufliche Einstieg klappen?

Auch darum gehts: Diese sollen der Verstaendigung faehig gemacht werden.

Ca. 25% aller Schulabgänger verlassen unser Schulsystem ohne
jeglichen Abschluß.

Woher hast du den DIESE Zahlen ?

Diese kämpfen mit den Zuwanderern um die

immer weniger werdenden Arbeitsplätze, für die man keine
Qualifikation braucht.

Richtig.

Ich befürchte für die Zukunft schlimme Verteilungskämpfe unter
dieser Schicht, die zu ethnischen Kämpfen ausarten können.

Na warts ab: Die Zuwanderungs Kommission ist hochprofessional besetzt. Ich glaube das loest manches Problem .

ciao

Zuwanderung wird derzeit ausschließlich unter Industrie- und Finanz- (Renten-) Aspekten gesehen. Die sind sicher wichtig, beileibe aber nicht die einzigen, vielleicht nicht einmal die wichtigsten. Als das Thema „Bevölkerungsrückgang“ vor mehr als 10 Jahren aufkam, wurden auch noch solch abstruse Argumente wie „wir sind nicht mehr verteidigungsfähig“, „D sinkt ab zu einem drittklassigen Industriestaat“ und ähnlich gebracht. So bin ich skeptisch, ob die heute üblichen Begründungen überhaupt vernünftig, ja - einseitig, die Faulheit des Nachdenkens der Verantwortlichen unterstützend, „verdummend“ sind. Die sozialen Probleme wurden von meinen Vorrednern genannt und lassen sich bei aller Freundschaft gegenüber Zuwanderern nun mal nicht wegdiskutieren! Eigentlich erfordert das eine von allen Parteien und gesellschaftlichen Gruppen getragene Lösung / Diskussion. Aber die CDU nutzt mit Begriffen wie „Leitkultur“ nur ein breites Unbehagen in der Bevölkerung in populistischer Manier aus, die Grünen (und auch die SPD) meint, „Multikulti“ ist das einzig Wahre. Da ich der Meinung bin, dass D schon dicht genug besiedelt ist, sollte man Zuwanderung mit äußerster Zurückhaltung betreiben und zitiere einen Leserbrief in DIE ZEIT zu diesem Thema:
„Bis 2050 geht die Bevölkerung in D zurück. Das bedeutet in unserem dicht besiedelten Land weniger Müll, weniger Luftverschmutzung, weniger Autoverkehr und Staus, weniger Zubetonierung der Landschaft, weniger Resourcenverbrauch, weniger Lärm usw. Nur schade, dass ich das nicht mehr erlebe.“ 100% Zustimmung!
Gruss, Stucki

Zuwanderung wird derzeit ausschließlich unter Industrie- und
Finanz- (Renten-) Aspekten gesehen. Die sind sicher wichtig,
beileibe aber nicht die einzigen, vielleicht nicht einmal die
wichtigsten.

Richtig: Wie Herr Genscher grade sagte: DER KULTUR Staat Deutschland.

Als das Thema „Bevölkerungsrückgang“ vor mehr als

10 Jahren aufkam, wurden auch noch solch abstruse Argumente
wie „wir sind nicht mehr verteidigungsfähig“, „D sinkt ab zu
einem drittklassigen Industriestaat“ und ähnlich gebracht. So
bin ich skeptisch, ob die heute üblichen Begründungen
überhaupt vernünftig, ja - einseitig, die Faulheit des
Nachdenkens der Verantwortlichen unterstützend, „verdummend“
sind.

DAS ist NICHT richtig seinerzeit : Die Industrie brauchte, DIE Politker sorgten fuer Rahmebedingungen um die Jugoslaven und Tuerken damals in Scharen reinzulassen, das ECHT-BEDARF.

Die sozialen Probleme wurden von meinen Vorrednern

genannt und lassen sich bei aller Freundschaft gegenüber
Zuwanderern nun mal nicht wegdiskutieren!

Richtig: sind schwarz-weiis gemalt , uebertrieben…und konzentrieren sich in Koeln wegen FORD besonders.

Eigentlich erfordert

das eine von allen Parteien und gesellschaftlichen Gruppen
getragene Lösung / Diskussion.

EXACT DARUM bemueht sich die ZuwanderungsKommision , die von allen Parteien besetzt ist.

Aber die CDU nutzt mit

Begriffen wie „Leitkultur“ nur ein breites Unbehagen in der
Bevölkerung in populistischer Manier aus,

Wie Genscher richtig sagte: NICHT Leitkultur sondern Kultur , SOO stehts im Grundgesetz !

die Grünen (und auch

die SPD) meint, „Multikulti“ ist das einzig Wahre. Da ich der
Meinung bin, dass D schon dicht genug besiedelt ist, sollte
man Zuwanderung mit äußerster Zurückhaltung betreiben und
zitiere einen Leserbrief in DIE ZEIT zu diesem Thema:
„Bis 2050 geht die Bevölkerung in D zurück. Das bedeutet in
unserem dicht besiedelten Land weniger Müll, weniger
Luftverschmutzung, weniger Autoverkehr und Staus, weniger
Zubetonierung der Landschaft, weniger Resourcenverbrauch,
weniger Lärm usw. Nur schade, dass ich das nicht mehr
erlebe.“ 100% Zustimmung!
Gruss, Stucki

Alles richtig: Nur das Rad , der Motor laesst sich nicht stoppen, es geht weiter: MIT dem Zuwandern.

ciao

Ob ich einen Mechaniker, Elektroniker, eine Bürokraft oder einen Ingenieur suche, ganz egal, qualifizierte Kräfte sind in vielen Bereichen rar. Dieses Problem ist aber nicht durch Zuwanderer aus Kurdistan zu lösen. Es herrscht kein Mangel an Menschen in diesem Land, nur ein Mangel an arbeitswilligen und gut ausgebildeten Menschen.

Mehrere Millionen Menschen sind arbeitssuchend gemeldet- eine Reserve, die aktiviert werden könnte.
Kaum ein größerer Betrieb, der nicht in irgendeiner Form Vorruhestandsregelungen zelebriert für Leute, die noch 10 Jahre im Erwerbsleben stehen könnten. Das Renten- und Pensionsalter von 65 Jahren gibt es praktisch nur noch auf dem Papier. Gleichzeitig werden die immer schwerer finanzierbaren Rentenlasten zum Dauerthema.

Ein nennenswerter Anteil aller Jugendlichen verfügt weder über einen Schulabschluß noch über eine Berufsausbildung. Der Anteil ausländischer Jugendlicher in dieser Problemgruppe ist überproportional hoch.

Ein gewaltiger Verwaltungs-, Grenzschutz- und Polizeiapparat ist mit unerwünschten Zuwanderern beschäftigt. Der Begriff „Asylant“ ist zum Schimpfwort verkommen, das Grundrecht auf Asyl ist durch Mißbrauch in Gefahr.

Wer sich diese Fakten vor Augen hält, muß bei der Forderung nach Zuwanderung von allen guten Geistern verlassen und/oder ideologisch verblendet sein.
Wir haben Arbeitskräfte in ausreichender Zahl, wenn das vorhandene Millionenheer Arbeitsloser teils ausreichend qualifiziert und zum anderen Teil mit geeigneten Mitteln motiviert wird, um einer Arbeit nachzugehen. Das ist eine facettenreiche Aufgabe, die von der Ausbildung bis zur Umgestaltung der Sozialhilfe reicht. Ferner ist es überhaupt nicht einzusehen, einen Ingenieur mit 55 Jahren in die Altersteilzeitarbeit zu schicken. Es gibt eine große Zahl bestens ausgebildeter, erfahrener und lernfähiger Menschen, die zu schade für Schrebergarten und Rentenbezug sind. Dazu gehört bei den Betroffenen auch eine entsprechende Bewußtseinsänderung, denn in breiten Schichten wird fest mit dem faulem Lenz und Rundumversorgung spätestens ab Ende 50 gerechnet. Änderungen an den aufgezeigten Punkten würden nebenbei eine spürbare Entlastung der Rentenkassen bringen.

Bleibt noch das Argument, daß die Qualifizierung der vorhandenen Arbeitskraftreserven zu lange dauert, die „IT-Fachleute“ aber sofort gebraucht werden. Deshalb bräuchte man die Leute aus Indien oder sonstwo her. Ich halte das für Gewäsch ahnungsloser Leute. Die Fachkräfte sind im eigenen Land vorhanden, wenn man sie nicht in Rente schickt. Wer früher mal Algol oder Fortran gelernt oder auf Assembler-Ebene gearbeitet hat, braucht nicht mehr als ein paar Wochenenden, um sich in jeder anderen Programmiersprache mindestens zurecht zu finden. Und um Web-Seiten zu entwerfen, braucht man nun wirklich keine Leute zu importieren.

Wenn diese Hausaufgaben in Angriff genommen sind, ist auch nichts mehr gegen Zuwanderung einzuwenden. Zuwanderung von Leuten, die ohne staatliches Zutun hier einen Arbeitsplatz gefunden haben und sich ernähren können. Und es muß das Problem des Asylmißbrauchs gelöst werden. Absolut unerträglich, wenn ein Verfolgter abgewiesen wird. Es ist aber auch nicht akzeptabel, Scharen von Wirtschaftsflüchtlingen oder schlimmer noch, von Kriminellen auf Kosten der Allgemeinheit durchzufüttern.
Die Zuwanderungsdiskussion gibt es seit Jahrzehnten und auch die Argumente haben sich kaum verändert, nur die Berufsbezeichnungen der aktuell gesuchten Leute variieren mit der Zeit. Die Ursache für den Zuwanderungsruf hat sich ebenfalls nicht geändert: Statt faule Strukturen zu Hause zu beseitigen, wird versucht, die gerade gebrauchten Leute im Ausland anzuwerben.

Gruß
Wolfgang

HI !

Ob ich einen Mechaniker, Elektroniker, eine Bürokraft oder
einen Ingenieur suche, ganz egal, qualifizierte Kräfte sind in
vielen Bereichen rar. Dieses Problem ist aber nicht durch
Zuwanderer aus Kurdistan zu lösen.

…ABER AUS INDIEN, PAKISTAN, RUSSLAND, BULGARIEN, UNGARN, RUMANENIEN, ETC, ETC.

Es herrscht kein Mangel an

Menschen in diesem Land, nur ein Mangel an arbeitswilligen und
gut ausgebildeten Menschen.

EBEN !

Mehrere Millionen Menschen sind arbeitssuchend gemeldet- eine
Reserve, die aktiviert werden könnte.

Gschieht JA, staendiger Abbau…der niedrigte Stand seit 16 Jahren !!!

Kaum ein größerer Betrieb, der nicht in irgendeiner Form
Vorruhestandsregelungen zelebriert für Leute, die noch 10
Jahre im Erwerbsleben stehen könnten. Das Renten- und
Pensionsalter von 65 Jahren gibt es praktisch nur noch auf dem
Papier. Gleichzeitig werden die immer schwerer finanzierbaren
Rentenlasten zum Dauerthema.

Passiert klar, ansonsten zu pauschal, da unbelegt.

Ein nennenswerter Anteil aller Jugendlichen verfügt weder über
einen Schulabschluß noch über eine Berufsausbildung. Der
Anteil ausländischer Jugendlicher in dieser Problemgruppe ist
überproportional hoch.

Richtig: AUCH DAS geht die prof. Zuwanderungs-Kommision an.

Ein gewaltiger Verwaltungs-, Grenzschutz- und Polizeiapparat
ist mit unerwünschten Zuwanderern beschäftigt.

Ist nun mal so, da die Heerschaaren ja kein Ende nahmen, vor allem die Schlepperbanden nicht.

Der Begriff

„Asylant“ ist zum Schimpfwort verkommen, das Grundrecht auf
Asyl ist durch Mißbrauch in Gefahr.

Richtig: Deshalb geht Herr Vogel auch DEUTLICH darauf im Interview beim Deutschlandradio ein: DAS wird auch geaendert- wie er hofft !

Wer sich diese Fakten vor Augen hält, muß bei der Forderung
nach Zuwanderung von allen guten Geistern verlassen und/oder
ideologisch verblendet sein.

Oder ideologisch verbohrt, da alles nur negativ gesehen wird.

Wir haben Arbeitskräfte in ausreichender Zahl, wenn das
vorhandene Millionenheer Arbeitsloser teils ausreichend
qualifiziert und zum anderen Teil mit geeigneten Mitteln
motiviert wird, um einer Arbeit nachzugehen. Das ist eine
facettenreiche Aufgabe, die von der Ausbildung bis zur
Umgestaltung der Sozialhilfe reicht.

Geschieht ja, zudem Teilaufgabe der Kommision.

Ferner ist es überhaupt

nicht einzusehen, einen Ingenieur mit 55 Jahren in die
Altersteilzeitarbeit zu schicken. Es gibt eine große Zahl
bestens ausgebildeter, erfahrener und lernfähiger Menschen,
die zu schade für Schrebergarten und Rentenbezug sind.

RICHTIG !

Dazu

gehört bei den Betroffenen auch eine entsprechende
Bewußtseinsänderung, denn in breiten Schichten wird fest mit
dem faulem Lenz und Rundumversorgung spätestens ab Ende 50
gerechnet. Änderungen an den aufgezeigten Punkten würden
nebenbei eine spürbare Entlastung der Rentenkassen bringen.

Geschieht ja im Ansatz…

Bleibt noch das Argument, daß die Qualifizierung der
vorhandenen Arbeitskraftreserven zu lange dauert, die
„IT-Fachleute“ aber sofort gebraucht werden. Deshalb bräuchte
man die Leute aus Indien oder sonstwo her. Ich halte das für
Gewäsch ahnungsloser Leute.

Sorry, DU hast zuwenig Ahnung, schau dir dochmal den AnforderungsBogen beim Arbeitsamt an, steht doch im Netz.

Die Fachkräfte sind im eigenen

Land vorhanden, wenn man sie nicht in Rente schickt. Wer
früher mal Algol oder Fortran gelernt oder auf Assembler-Ebene
gearbeitet hat,

Ach neee, WER wohl von denen die Du beschreibst HATS: NIEMAND !

braucht nicht mehr als ein paar Wochenenden,

um sich in jeder anderen Programmiersprache mindestens zurecht
zu finden.

Wenn, wenn das Woertchen wenn nicht waer.

Und um Web-Seiten zu entwerfen, braucht man nun

wirklich keine Leute zu importieren.

DARUM gehts doch gar nicht, sondern ums Programmieren von Programmen.

Wenn diese Hausaufgaben in Angriff genommen sind, ist auch
nichts mehr gegen Zuwanderung einzuwenden.

DASS tut alles schon heftig.

Zuwanderung von

Leuten, die ohne staatliches Zutun hier einen Arbeitsplatz
gefunden haben und sich ernähren können.

Sorry, Milchmaedchenrechnung: Geht gar nicht bei NICHT -EU-Mitgliedern ohne Staat, das keine Firma ein Visum ohne Staat beibringt.

Und es muß das

Problem des Asylmißbrauchs gelöst werden. Absolut
unerträglich, wenn ein Verfolgter abgewiesen wird.

Vollkommen richtig: Ein handfestes Thema bei Vogel…und damit dto. in der Kommission.

Es ist aber

auch nicht akzeptabel, Scharen von Wirtschaftsflüchtlingen
oder schlimmer noch, von Kriminellen auf Kosten der
Allgemeinheit durchzufüttern.

Richtig: laeuft dto. massiv was, aber das Gestruepp lt. Vogel ist zu verwirrend geworden, daher Aenderung zu erwarten .

Die Zuwanderungsdiskussion gibt es seit Jahrzehnten und auch
die Argumente haben sich kaum verändert, nur die
Berufsbezeichnungen der aktuell gesuchten Leute variieren mit
der Zeit. Die Ursache für den Zuwanderungsruf hat sich
ebenfalls nicht geändert: Statt faule Strukturen zu Hause zu
beseitigen, wird versucht, die gerade gebrauchten Leute im
Ausland anzuwerben.

Mir zu schwarz-weiss: Wenn die deutsche Ordnung alles verklompliziert …IST es eben so …den gordischen Knoten soll nun die Kommission loesen, oder was glaubst du wohl WARUM diese so hochqualifiziert ist.

Gruß
Wolfgang

ciao

Hallo Hans!

Durch Konkurrenz aus dem Ausland muß sich der deutsche
Schulabgänger den Konthrahenten aus der ganzen Welt stellen,
was durch den schärferen Wettbewerb Lohndumping und hohen
Arbeitslosigkeit weniger qualifizierter deutscher Jugendlicher
bewirken würde.

Ja und ? Ist doch gut so, spornt an, oder ?

Vielleicht gut für die Handwerksbetriebe, aber nicht für die Gesellschaft, denn mehr Angebot an Arbeitskräften schafft höhere Arbeitslosigkeit von deutschen weniger qualifizierten Arbeitsnehmern.

Also nur negative Auswirkungen für die Gesellschaft!!!

Gruß

Daniel

HI DANIEL !

Hallo Hans!

Durch Konkurrenz aus dem Ausland muß sich der deutsche
Schulabgänger den Konthrahenten aus der ganzen Welt stellen,
was durch den schärferen Wettbewerb Lohndumping und hohen
Arbeitslosigkeit weniger qualifizierter deutscher Jugendlicher
bewirken würde.

Ja und ? Ist doch gut so, spornt an, oder ?

Vielleicht gut für die Handwerksbetriebe, aber nicht für die
Gesellschaft, denn mehr Angebot an Arbeitskräften schafft
höhere Arbeitslosigkeit von deutschen weniger qualifizierten
Arbeitsnehmern.

ACH, dann laesst Du also zu, dass die BRD qualifiziert veramrt.

DAS macht weder die Industrie noch die Politik mit.

Deshalb soll und wird intensiv um hoehere Schulausbildung sowie Berufsausbildung gekaemft, ueberall.

Also nur negative Auswirkungen für die Gesellschaft!!!

Eben, daher MUSS sich die Gesellschaft aendern, obs ihr passt oder nicht .

Gruß

Daniel

ciao

Hallo Wolfgang

Es herrscht kein Mangel an

Menschen in diesem Land, nur ein Mangel an arbeitswilligen und
gut ausgebildeten Menschen.

Zustimmung.

Ein nennenswerter Anteil aller Jugendlichen verfügt weder über
einen Schulabschluß noch über eine Berufsausbildung. Der
Anteil ausländischer Jugendlicher in dieser Problemgruppe ist
überproportional hoch.

Mag sein, ABER: Die Jugendarbeitslosigkeit in Ostdeutschland ist wesentlich höher, als die im Westen, obwohl der Ausländeranteil in Ostdeutschland lächerlich gering ist.

Wer sich diese Fakten vor Augen hält, muß bei der Forderung
nach Zuwanderung von allen guten Geistern verlassen und/oder
ideologisch verblendet sein.
Wir haben Arbeitskräfte in ausreichender Zahl, wenn das
vorhandene Millionenheer Arbeitsloser teils ausreichend
qualifiziert und zum anderen Teil mit geeigneten Mitteln
motiviert wird, um einer Arbeit nachzugehen. Das ist eine
facettenreiche Aufgabe, die von der Ausbildung bis zur
Umgestaltung der Sozialhilfe reicht.

Im Prinzip würde ich dir ja recht geben, aber siehst du das nicht etwas zu blauäugig ? Es gibt unzählige Umschulungs- Weiterbildungs- Arbeitseinstiegserleichterungsmaßnahmen etc. von staatlicher Seite. Aber was willst du mit Menschen machen, die schlicht und ergreifend nicht motiviert sind ? Du kannst doch nicht ernsthaft von einem Unternehmer verlangen, er soll einen Menschen einstellen und bezahlen, der nur deswegen bei ihm antanzt, weil der Staat ihm ansonsten möglicherweise die Sozialhilfe beschneiden würde.

In Niedersachsen gibt es zu Zeit noch mehr offene Ausbilungsstellen als Bewerber. ABER: willst du einem Unternehmer zumuten, einen Lehrling einzustellen, der quasi vom Staat aus Ostdeutschland zwangsrangeschleppt wurde ?

Entschuldige wenn ich dass jetzt mal so sage, aber ich als Unternehmer würde lieber einen Albaner oder Togolesen (Sprachkenntnisse vorausgesetzt) einstellen, der glaubt, mit diesem Job das große Los seines Lebens gezogen zu haben und anscheinend weniger Probleme darin sieht, von Westafrika nach Deutschland zu ziehen, als mach anderer von Rostock nach Hannover.

Wenn diese Hausaufgaben in Angriff genommen sind, ist auch
nichts mehr gegen Zuwanderung einzuwenden. Zuwanderung von
Leuten, die ohne staatliches Zutun hier einen Arbeitsplatz
gefunden haben und sich ernähren können.

Zustimmung. Aber wie soll der Staat den noch Leute dazu motivieren, ihren Allerwertesten endlich mal in Gang zu bringen ?

Gruss
Marion

andrer Aspekt
Hallo!

Gschieht JA, staendiger Abbau…der niedrigte Stand seit 16
Jahren !!!

Hm, Geburtenrückgang und steigende Anzahl der Rentner fälschen aber so ein wenig die Statistik…

Aber mal was anderes:

Meint Ihr nicht, daß die vor 10 Jahren massenhaft Entlassenen sich nicht ein bissl „veräppelt“ fühlen, wenn nun zu wenig Fachpersonal im Handwerk-/Industriebereich bemängelt wird?

Bsp: von 1989 30.000 Mitarbeitern im Bereich Schwermaschinenbau waren diesjahr noch ca 500 beschaeftigt im umgewandelten Unternehmen; mal abgesehen von den in Rente gegangenen oder woanders Arbeitenden ist noch eine Anzahl qualifizierter (handwerklich) Arbeiter vorhanden, die zusammen in der Summe der Beispiele doch den Grossteil der 21,7% Arbeitslosen in unserer Region ausmachen.

Ist das nicht paradox? Sicher ist der Alterdurchschnitt in dieser Gruppe sehr hoch, und diese Menschen werden auch den in der Zukunft vorhandenen Mangel an Arbeitern schwerlich ausgleichen können, aber diese Situation werden sie kaum einsehen. Der Unmut wird sich wohl noch verstärken. Die Richtung ist ja halbwegs denkbar.

Und es ist ja nicht so wie im (neuen) IT/DV-Bereich, wo es zuwenig Gelernte gibt, da gab es auch noch nie genug, und die Situation ist nicht ganz vergleichbar.

Naja, nur mal so nebenbei…

achso, der Zahlennachweis:
(http://www.sket-mab.de/02_geschichte.html)
(http://www.welt.de/daten/1996/11/18/1118wi108721.htx)
(http://www.statistik-bund.de/jahrbuch/jahrtab13.htm)

Gruss, Daniel

Hallo Wolfgang,

Ob ich einen Mechaniker, Elektroniker, eine Bürokraft oder einen Ingenieur suche, ganz egal, qualifizierte Kräfte sind in vielen Bereichen rar. … Es herrscht kein Mangel an Menschen in diesem Land, nur ein Mangel an arbeitswilligen und gut ausgebildeten Menschen.

> „arbeitswillig“: Arbeitslose wurden u.a. zu Erntehilfsarbeiten geschickt, was traditionell Polen und andere Osteuropäer machen/machten. Sie kamen ein oder zwei Tage, dann blieben sie weg - die Arbeit war ihnen zu schwer oder sie wurden krank o.ä. Ein ortsansässiger Handwerker sagte mir, er hat Leute aus dem Elsass angestellt. „Die arbeiten auch mal Samstags, wenn’s sein muss. Einen Deutschen kriege ich für sowas nicht.“
„ausgebildet“: Die Industrie hat Anfang bis Mitte der 90er Jahre sehr wenig oder gar keine jungen Ingenieure eingestellt und insbesondere Mitte der 90er massiv abgebaut. In der Folge gingen die Ingenieurstudentenzahlen an Unis und FHs um 2/3 - in Worten: UM ZWEIDRITTEL (!!) - zurück. Heute beschweren sich eben jene, dass es zu wenig Ingenieure und IT-Fachleute gibt …

Wer sich diese Fakten vor Augen hält, muß bei der Forderung nach Zuwanderung … ideologisch verblendet sein.

> „ideologisch verblendet“ - ja, so ist’s ohne wenn und aber!

… Änderungen an den aufgezeigten Punkten würden nebenbei eine spürbare Entlastung der Rentenkassen bringen.

> Sei noch angemerkt, dass der derzeitige Rückgang der Arbeitslosenzahlen zu einem guten Teil darauf beruht, dass die Mitte der 90er Jahre von der Industrie in den Vorruhestand geschickten Leute jetzt Rente beziehen, also nicht mehr arbeitslos sind (wirklich! Keine Widerrede!) … na ja, wird wenigstens die Arbeitslosenkasse entlastet.

Die Fachkräfte sind im eigenen Land vorhanden, wenn man sie nicht in Rente schickt.

> Hat nur einen Haken: Die Älteren sind 20, 30 oder mehr Jahre im Beruf, haben relativ hohe Gehälter. Die Jungen, insbesondere die importierten Arbeitskräfte haben deutlich weniger Gehalt. Glaubte man jedenfalls: Wie ich in der Zeitung las, lachen sich z.B. die Russen über deutsche Angebote tot, da die D-Greencard so attraktiv nicht ist.

Wer früher mal Algol oder Fortran gelernt oder auf Assembler-Ebene gearbeitet hat, braucht nicht mehr als ein paar Wochenenden, um sich in jeder anderen Programmiersprache mindestens zurecht zu finden. Und um Web-Seiten zu entwerfen, braucht man nun wirklich keine Leute zu importieren.

> Richtig, volle Zustimmung! Die Antworten von Hans hierauf finde ich schon reichlich merkwürdig:
„DARUM gehts doch gar nicht, sondern ums Programmieren von Programmen.“ Soll er mal erklären, was er damit meint. Würde mich interessieren, welche Ahnung er von IT hat …

Wenn diese Hausaufgaben in Angriff genommen sind, ist auch nichts mehr gegen Zuwanderung einzuwenden. Zuwanderung von Leuten, die ohne staatliches Zutun hier einen Arbeitsplatz gefunden haben und sich ernähren können. Und es muß das Problem des Asylmißbrauchs gelöst werden. Absolut unerträglich, wenn ein Verfolgter abgewiesen wird. > … oder einer, der schon seit acht Jahren hier lebt, dessen Kind hier geboren ist, das das Land seiner Eltern nur vom Hörensagen kennt. So das Beispiel eines Ingenieurs - vor ein paar Tagen im Fernsehen gezeigt - aus dem Kosovo, der bei einer deutschen Firma seit Jahren arbeitet, Projekte abwickelt und leitet, von denen in der Produktion zig Arbeitsplätze abhängen und die dann in Gefahr geraten. Die Firma setzt alle Hebel in Bewegung, um die Abschiebung abzuwenden, hat gegen die Bürokratie aber offensichtliche Schwierigkeiten. UNERTRÄGLICH! Es ist noch ein zusätzlicher Witz, dass der Mann seine Eltern und Verwandten im Kosovo finanziell unterstützt. Wenn er abgeschoben wird, fallen er und seine Verwandten der UNO-Hilfe anheim, also den von uns gezahlten „Aufbauhilfen“ …

Gruß, Stucki

HI !

Hallo!

Gschieht JA, staendiger Abbau…der niedrigte Stand seit 16
Jahren !!!

Hm, Geburtenrückgang und steigende Anzahl der Rentner fälschen
aber so ein wenig die Statistik…

Naja, nicht marginal…aber unter 4 MIO ist Fakt.

Aber mal was anderes:

Meint Ihr nicht, daß die vor 10 Jahren massenhaft Entlassenen
sich nicht ein bissl „veräppelt“ fühlen, wenn nun zu wenig
Fachpersonal im Handwerk-/Industriebereich bemängelt wird?

Tja DAS ist - leider- wohl immer soo, da die Industrie heutzutage keine langfristigen Sicherheiten oder Garantien mehr sieht.

Bsp: von 1989 30.000 Mitarbeitern im Bereich
Schwermaschinenbau waren diesjahr noch ca 500 beschaeftigt im
umgewandelten Unternehmen; mal abgesehen von den in Rente
gegangenen oder woanders Arbeitenden ist noch eine Anzahl
qualifizierter (handwerklich) Arbeiter vorhanden, die zusammen
in der Summe der Beispiele doch den Grossteil der 21,7%
Arbeitslosen in unserer Region ausmachen.

DAS ist nicht paradox, sondern FAKT aufgrung - zumeist- nicht wettbewerbsfaehiger Unternehmen, im Schwermaschinenbau erst recht.

Ist das nicht paradox? Sicher ist der Alterdurchschnitt in
dieser Gruppe sehr hoch, und diese Menschen werden auch den in
der Zukunft vorhandenen Mangel an Arbeitern schwerlich
ausgleichen können, aber diese Situation werden sie kaum
einsehen. Der Unmut wird sich wohl noch verstärken. Die
Richtung ist ja halbwegs denkbar.

Der Unmut ist erkennbar , die notwendigen Umstellungen auf andere Produkte/ Maerkte sind jedoch unverzichtbar, aufgrund des hohen Altersdurchschnitts HIERBEI jedoch nicht mehr denkbar.

Und es ist ja nicht so wie im (neuen) IT/DV-Bereich, wo es
zuwenig Gelernte gibt, da gab es auch noch nie genug, und die
Situation ist nicht ganz vergleichbar.

Tja, soo ist es, ABER:Hier ist der RUN, siehe heutige Meldung:
Greencard hin und her: Es fehlen Hunderttausende IT’s - soo its, und nun ? Ausbilden auf Teufel komm raus. NEUE IT-Studenten hats wie NIE ZUVOR , siehe Meldung grade, aber es reicht nicht,da sofort gebraucht , ergo ‚importieren‘.

Der Lauf- oder auch Fluch - der Zeit.

Naja, nur mal so nebenbei…

achso, der Zahlennachweis:
(http://www.sket-mab.de/02_geschichte.html)
(http://www.welt.de/daten/1996/11/18/1118wi108721.htx)
(http://www.statistik-bund.de/jahrbuch/jahrtab13.htm)

Danke, Bundesamt aus 1999 , nicht mehr aktuell.

Gruss, Daniel

ciao