Zuwanderung in Deutschland MUSS sein !

die deutsche Autoindustrie braucht deutsche Arbeitskräfte. Wie
kommt sie an die? Nicht durch Einwanderung!

EBEN DOCH: Exact aus deinem nachfolgenden Gruenden besonders:

Als Korrektiv fuer alles DAS !

Wir haben genügend

„Menschenmaterial“. Das Problem liegt in der brachliegenden
Ausbildung und der krankhaften Gewinnsucht unserer Manager!

Gewinnsucht ist weltweit normal, da grossteils der Gewinn investiert wird in die Zukunft.

Es

ist kostengünstiger, Billigarbeiter zu importieren, als
auszubilden.

Auch, aber nicht die Regel.

Ebenso an unserer Arbeitlosenhilfe, die fast ohne

Einschränkung bezahlt wird.

Bist unzureichend informiert: Diese IST schon weniger als je zuvor und wird weiter zurueckgefuehrt.

Du musst mal Personalchefs fragen:

Leute, die sie einstellen, arbeiten für ein paar Tage. Dann
kommen sie nicht mehr. Grund: jetzt haben sie wieder Anrecht
auf weitere Stütze.

Schnee von gestern, da das ABA nicht - mehr - mitmacht , wenn ohne Grund von praecisen Angaben einfach gefehlt wird.

Oder Sozialhilfe für Ibizareisende!

Alles bekannt, nuur tlw. noch der Fall, s.o.

Sag

jetzt nicht, dass das Märchen sind! Ich habe es selbst erlebt
und mitbekommen.

Ja, ich dto.

Und wer muss unter diesem miesen Immage

leiden? Der wirklich Arbeitswillige!

Sorry, DAS ist der Lauf der Dinge, wird aber immer besser fuer ihn.

Es ist nicht so, dass wir

zu wenig Arbeitskräfte haben: wir haben zu wenig
arbeitswillige Spezialisten.

Stimmt nur tlw., nicht pauschal.

Das könnte man ändern. Doch nicht

mit unserem Staat (unabhängig von der augenblicklichen
Partei). Auch die Einstellung der Lehrer zu den Hauptschülern
müsste grundlegend geändert werden. „ab der 5. Klasse ist nur
noch Schrott auf der Volksschule!“ Dieser Satz eines Lehrers
ist symptomatisch für alle anderen. Außerdem muss das
Anspruchsdenken von Gymnasiasten und Studenten geändert
werden.

DAA fuehrst du ein ganz wichtiges Thema an: Aber DAS ist sache der Gesellschaft,der Eltern allgemein, DAS muss sich aendern, klar.

Lass´ mich hier abbrechen: das führt zu weit.

Um es noch einmal zusammen zu fassen: wir haben genügend
Arbeitskräfte! Man (alle: AG, Staat, AN) muss nur wollen.

Wir WERDEN NICHT genuegend haben: Allgemein auch inzwischen bei der CDU/CSU erkannt und es WIRD geaendert: Zuwanderung KOMMT defintiv.

( siehe CDU Report )

Grüße
Raimund

ciao

Hallo Stucki,

> Ja, die überwiegende Anzahl Vorruheständler sagt: „Was
Besseres konnte mir nicht passieren!“

Und ich gönne es jedem!

> Woher weisst Du das? Es gibt einige Leute, die sagen:
„Jetzt schon exakte Gesetze für die Zeit in 30 oder 40 Jahren
zu machen, ist schlichter Schwachsinn. Kein Mensch weiss heute
auch nur annähernd, wie die gesellschaftlichen und
wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dann sind.“

Dieses Leute haben auch recht, Gesetze sollten sich an den Gegebenheiten orientieren. Das ist so langfristig sicher nicht möglich.
Aber: So weit mir bekannt muss man bereits nach dem heutigen System pro Monat vorgezogener Rentenzeit einen Abschlag von 0,3% in Kauf nehmen. Und es ist leider kaum anzunehmen, dass ein Sozialstaat mit Vollversorgung tatsächlich noch langfristig existieren wird.

Lese mal das
Buch „Die Globalisierungsfalle“ von den Spiegelredakteuren
Hans-Peter-Martin und Harald Schumann. Danach steht uns eine
„20:80-Gesellschaft“ ins Haus - 20% arbeiten/leisten was, 80%
müssen mit durchgezogen, bei der Stange gehalten werden, z.B.
mit Unterhaltung rund um die Uhr. Nun ja, letzteres haben wir
ja schon, 50 und mehr TV-Programme, Fun-Parks, Jux- und
Spaßgesellschaft total. Das haben die beiden sich nicht selbst
ausgedacht, sondern ist das Ergebnis einer der hochkarätigst
besetzten Diskussionen in den USA. Selbst wenn man das für
übertrieben hält, zeigt es doch, wohin die Sache läuft.

Habe zwar das Buch nicht gelesen, kenne aber den Ansatz. Ich halte zwar 20:80 für etwas übertrieben; die Überlegungen gehen aber sicher in die richtige Richtung. Ein Indikator dafür ist wohl auch, dass es tatsächlich schon heute fast nur noch Arbeit für hoch- und höchstqualifizierte Menschen gibt.

> … unter der Randbedingung, dass Arbeit immer knapper
wird! Wer das nicht wahr haben will, ist ein Traumtänzer!

Und das Rennen um die Arbeitsplätze wird nur der gewinnen, der die beste Qualifizierung jetzt vorweisen kann. Und leider muss ich immer wieder feststellen, dass viele meiner Mitbürger ihre Chancen nicht wahrnehmen - aus Bequemlichkeit, Angst vor Versagen oder anderen Gründen.

Mit
58, spätestens 60 in den Ruhestand gehen nicht nur die
Deutschen, das ist heute in den meisten Ländern so: NL, CH, A,
… und auch in den USA! Nur die Deutschen jammern darüber.
Warum nicht früher in Rente gehen und dafür längere
wöchentliche Arbeitszeiten?

Kein Problem, für mich bestehen Arbeitszeitvorgaben eh nur auf dem Papier. Was, bitteschön, ist ein 8-Stunden-Tag? Die Frage ist nur, wie man den Gewerkschaften beibringt, auf ihre zäh erkämpften, hart verteidigten ehernen Grundwerte zu verzichten?
(Ich hätte da schon eine Lösung: einfach abschaffen…)

Wer eine Politik der Abschottung und der Deutschtümelei fordert, ist meiner Meinung nach von allen guten Geistern verlassen und/oder ideologisch verblendet.

> Das ist eine polemische und - gestatte mir den Ausdruck -
diffamierende Antwort. Es ist doch nicht jeder, der
Zuwanderung und Multikulti ablehnt, ein „Deutschtümler“ oder
ideologisch verblendet!!

Da hast Du recht, es war polemisch und diffamierend - aber doch nur die Spiegelung der vorangeganenen Aussage „…muss bei der Forderung nach Zuwanderung von allen guten Geistern verlassen und/oder ideologisch verblendet sein“. Ich empfand das auch als reichlich diffamierend, da ich prinzipiell für eine Öffnung, für eine multikulturelle Gesellschaft bin.

> Im Prinzip richtig. Hat nur einen Schönheitsfehler: Die
Firmen haben Anfang bis weit über Mitte der 90er Jahre massiv
abgebaut, aber kaum eingestellt! Warum wollte denn keiner mehr
Ingenieur werden? Warum sind - ich sagte es schon - die
E-Technik- und Maschinenbau-Studentenzahlen AUF 30%
zusammengebrochen?
Manchen sind das wohl auch zu schwere Fächer - den Eindruck
habe ich jedenfalls, wenn ich mit Schülern rede.

Den Eindruck habe ich allerdings auch.

Mein Fazit für mich: Wir brauchen Zuwanderung, wir brauchen auch ein vernünftiges Gesetz, dass die Zuwanderung regelt. Mir stehen nur die Haare zu Berge, wenn ich feststellen muss, dass die Diskussion überhaupt nicht um Sachthemen geführt wird, sondern dass Ängste geschürt und verstärkt werden; dass Parolen ausgegeben werden, die eher an Stammtische gehören.

Gruss
Peter

na, ich würde mal sagen, wir füllen erst mal Österreich und
die Schweiz auf!

Lieber Raimund! Weisst Du, wieviel Ausländer die Schweiz hat? Ich gestehe, die aktuelle Zahl nicht zu haben, aber es dürften immer noch an die 20% der Wohnbevölkerung sein!
Als ich vor 30 Jahren in der Schweiz war, lief gerade die „Schwarzenbach-Initiative“. Schwarzenbach war ein Bundesrat, sowas wie bei uns ein Bundestagsabgeordneter. Damals waren bei 5,5 Mill. Wohnbevölkerung in der Schweiz 1 Mill. Ausländer, also knapp 20%. Er wollte die Zahl begrenzen. Meine deutschen Freunde sagten damals: „So, so die nationalistischen Schweizer!“ D hatte damals ca. 5% Ausländeranteil.
Vergleiche mal D und CH heute. Mir sind keine Anschläge auf Synagogen bekannt, keine Morde an Ausländern, keine „Schweizer Leitkultur“, …
Gruss Stucki

Hallo, Strucki,
die Zahlen sind mir nicht bekannt.
Ich könnte hier vielleicht anführen: in den Städten, ganz besonders Berlin, ist der Anteil der Ausländer mit Sicherheit wesentlich höher! In den Schulen sind teilweise 5 Deutsche und 30 meist Türken (achtung: ich mag Türken! Komme sehr gut mit ihnen aus.); die fast kein Deutsch sprechen!
Es geht im Prinzip auch nicht um den Anteil der Ausländer, sondern den „Nichtintegrationswillen“ verschiedener Zuwanderer.
Inzwischen habe ich mir auch den Begriff und die Bedeutung des Wortes: deutsche Leitkultur genauer angesehen (sollte jeder machen). Mitnichten war damit der nationalsozialiste Anspruch der besseren Kultur gemeint! Es ging ganz einfach darum, dass sich Zuwanderer der deutschen Bevölkerung anpassen soll. Dass er die deutsche Sprache beherrschen soll, das Grundgesetz akzeptieren soll… usw. Und wo er recht hat, hat er recht. Ich will uns jetzt nicht mit andern Staaten vergleichen. Doch ein Hinweis sollte erlaubt sein: wenn Du die Möglichkeit hättest (den Wunsch) in die USA einzuwandern, so musst Du die Sprache lernen und auf das Grundgesetz schwören! Das ist die amerikanische Leitkultur. Kein Mensch versteht darunter, dass die USA die einzig seeligmachende Kultur hat.
Dass Ihr Schweizer etwas weniger Probleme mit anderssprachigen habt, ist nicht verwunderlich: Ihr habt ja 4 Sprachgruppen!Und trotzdem habt auch Ihr Probleme. Viele der deutschsprechenden Schweizer fühlen sich den anders sprechenden, besonders den italienisch sprechenden überlegen (weiß ich von Schweizern!). Gut, trotzdem gibt es keinen Totschlag deswegen. Aber wenn der Sender 3 SAT recht hat (der Schweizer Teil), so gibt es auch bei Euch Probleme mit den Ausländern. Übrigens habt Ihr Euch zur Zeit des 3.Reiches nicht gerade mit Ruhm bekleckert! Frag mal die Flüchtlinge, die in die Schweiz emigrierten! Die waren kaserniert, wie in Auschwitz! Nur dass sie nicht umgebracht wurden.
Grüße
Raimund

hallo stucki!
die ausländerquote in der schweiz ist daher enorm hoch, weil die schweizer kaum jemand einbürgern, selbst nach generationen nicht!
man sollte bei der debatte auch mal bedenken, dass wir bei den integrationsproblemen und arbeitsmarktproblemen in deutschland auch noch ein paar millionen spätaussiedler und ähnliche zu verkraften haben, die staatsrechtlich deutsche sind aber was die sprache und die qualifikation am arbeitsmarkt abgeht oft noch viel schlechter dastehen als die sog. gastarbeiter oder deren kinder. ich kenne ca. 12 leute, die von der herkunft her perser, marokkaner, türke, jugoslavin, thailänderin usw sind, aber inzwischen einen deutschen paß haben. gut so - in der schweiz wären das „ausländer“.
und noch was: zu den „ausländern“ in der schweiz zählen z.b. michael schumacher und der ex-kaufhauskönig helmut horten, der seiner gemeinde mal eben so ein schwimmbad und eine turnhalle für die schule spendiert hat: solche ausländer sähe jeder gerne in dutschland!!!
mfg frank

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Hi Frank

leitkultur/einwanderungs-debatte sagen ja, dass sich die
zuwanderer ans grundgesetz und an die gesetze halten müssen.
schön, aber was machen wir mit denen, die das nicht tun (evtl.
erst nach erwerb der dt. staatsangehörigkeit)??? das ist doch
das problem!

Diejenigen, die massiv gegen unsere Gestze verstossen, werden ausgewiesen. Für die gilt ja der besondere Schutz nicht, den z.B. Asylbewerber geniessen.
Wirklich Radikalinskis schaffen es vermutlich nicht, ein straffreies leben hier so lange durchzuhalten, das eine Einbürgerung in frage kommt. Und mit den Paar, die es schaffen, werden wir auch noch fertig.

zur lage der einwanderer in deutschland: ich habe neulich eine
untersuchung über die lage der kinder von italienern in köln
gelesen und ich war SCHOCKIERT!!!

nachdem ich sie nicht kenne, nur eine Frage: wie war die soziale Stellung der Eltern, sprich, aus welchem Umfeld kommen diese Leute. das Kinder aus unteren soz Schichten schlechtere Bildungs- und Aufstiegschanchen haben, ist klar.
Das ist häufig ein sich selbst verstärkender Effekt.
(das es so nicht generell sein muss, dafür gibt es genügend Beispiele)
Oder: ist das Ergebniss dieser Studie ein reiner Herkunftseffekt oder spielen soziale Komponeneten eine grössere Rolle.

Gruss
Mike

Hallo Hans,

ich bin ein Leser eures threads. Mir fällt es erheblich leichter Franks zusammenhängende Ausführungen zu lesen als mich bei Deinen Antworten jedesmal Durch deine einzelnen, auf den gesamten Text veteilten Sätze zu lesen. Es wäre schon wenn auch Du in Zukunft zusammenhängende Texte schreiben würdest.

Vielen Dank,

Max

Hello Max,

ich werde das nicht so tun , denn ich bin nicht dein Schueler;

Ausserdem : Seit Jahren wird in ALLEN Foren derart textlich umgegangen, da Zusammenhaenge durch Zuordnungen besser verstanden werden.

Ergo: Ich bleibe dabei.

ciao

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Hello Max,

ich werde das nicht so tun , denn ich bin nicht dein Schueler;

Ausserdem : Seit Jahren wird in ALLEN Foren derart textlich
umgegangen, da Zusammenhaenge durch Zuordnungen besser
verstanden werden.

Ergo: Ich bleibe dabei.

ciao

Hi,

das ist wirklich schade, denn dann werde ich auch in Zukunft nicht wirklich lesen, was Du schreibst. Es ist mir einfach zu mühselig.

Max

P.S. und schrei bitte nicht so oft

Hallo Raimund und Frank,

  1. Korrektur: Schwarzenbach war ein Nationalrat, nicht Bundesrat, letzteres sind so etwas wie Minister…
  2. Ja die Schweizer sind da etwas eigensinnig, was die Einbürgerung angeht. Dass „Horten und Konsorten“ es da wesentlich leichter haben als wir Normalsterbliche, ist allerdings nicht nur in der Schweiz so. Denkt nur mal daran, wie schnell der südafrikanische Fussballspieler Sean Dundee vor diversen Jahren in D eingebürgert werden konnte! Ich habe das damals überhaupt nicht verstanden! Ein Trauerspiel! Ein Schlag ins Gesicht derer, die schon lange hier leben und die deutsche „Leitkultur“ angenommen haben und zur Einbürgerung einen Hürdenlauf machen müssen. Pikant nur, dass er der deutschen Fussball-Geld-Schau dann doch nicht so viel genützt hat, wie erhofft …
  3. Dass Raimund mich als Schweizer ansieht, ehrt mich zwar, bin aber keiner. Mag dieses Völkchen aber gerne, fühle mich dort sehr wohl, habe heute und damals nicht die geringsten Probleme mit den Schweizern (gehabt).
  4. Die von mir genannten Zahlen stimmen! Wir mussten uns damals intensiv damit auseinandersetzen, da meine Frau dort Arbeit suchte, als Deutsche aber so leicht keine bekam. Die Schweizer haben sich fast auf den Kopf gestellt vor Bedauern und Entschuldigungen, aber „sie können leider nichts machen“. Die ganze Presse hatte damals auf Schwarzenbach rumgehackt, obwohl er genau genommen gar nichts Schlimmes wollte, nur Zuzugsbegrenzung, denn in manchen Städten, auch kleineren, z.B. Zug südlich von Zürich, fühlte man sich schon damals - vor 30 Jahren! - wie heute in manch deutscher Großstadt.
  5. „… so musst Du die Sprache lernen und auf das Grundgesetz schwören! Das ist die amerikanische Leitkultur. Kein Mensch versteht darunter, dass die USA die einzig seeligmachende Kultur hat.“
    Wenn in D Einzubürgernde das tun müssten, hätte ich nicht das Geringste dagegen einzuwenden! Ich bin keineswegs der Meinung, dass D seine Grenzen aufmachen sollte und beliebig viele reinlassen sollte. Das müsste aus meinen bisherigen Postings wohl rauslesbar sein.
  6. Du sagst: „Inzwischen habe ich mir auch den Begriff und die Bedeutung des Wortes: deutsche Leitkultur genauer angesehen … Mitnichten war damit der nationalsozialiste Anspruch der besseren Kultur gemeint!“
    „Nationalsozialiste“ hat Merz auch niemand unterstellt. Nur - es ist und bleibt ein Emotionen schürender, falsche Vorstellungen weckender, unseliger Begriff! Und ich behaupte, das hat er auch gewollt, er appelliert damit an niedere Instinkte. Damit hat die CDU einer sachlichen Diskussion schweren Schaden zugefügt! Na ja, die grünen Ideologen machen’s uns ja auch nicht gerade leicht …
  7. „Übrigens habt Ihr Euch zur Zeit des 3.Reiches nicht gerade mit Ruhm bekleckert! Frag mal die Flüchtlinge, die in die Schweiz emigrierten! Die waren kaserniert, wie in Auschwitz! Nur dass sie nicht umgebracht wurden.“
    Also!! Der Vergleich mit Ausschwitz ist ja nun hoffnungslos überzogen!! Ja, so aus der Welt, dass ich eigentlich nichts darauf antworten sollte!! Die Schweiz wird wegen ihres Verhaltens damals, insbesondere der Zurückweisung von Flüchtlingen, immer wieder kritisiert, zu recht! Von „Kasernierung“ ist mir nichts bekannt, hat’s sicher auch nicht in größerem Ausmaß gegeben, werd’ mich da mal schlau machen.
    Gruss, Stucki