Hallo,
angenommen man möchte ein Kind von zweisprachig erziehen. Wie sollte man da vorgehen? Der eine Elternteil nur Deutsch sprechen und der andere nur Frendsprache oder gibt es andere sinnvollere Methoden?
danke
Gruß
Hallo,
angenommen man möchte ein Kind von zweisprachig erziehen. Wie sollte man da vorgehen? Der eine Elternteil nur Deutsch sprechen und der andere nur Frendsprache oder gibt es andere sinnvollere Methoden?
danke
Gruß
Hallo, Polo!
Vorab herzlcihen Glückwunsch für Dein Entschluß ein Kind zweisprachig zu erziehen.
Und nun meine Meinung aufgrund eigener Erfahrung:
Mein Sohn David spricht fließend Deutsch und Spanisch (sein Alter entsprechend) und versteht Katalanisch. Er ist gerade 4 Jahre alt geworden.
I.m.o. zweisprachig zu erziehen ist es nur zu empfehlen, wenn seine (vom Kind aus) 2 nächsten Bezugspersonen jeweils eine andere Sprache als Muttersprache haben Und das aus zwei Gründen:
In meinen Augen macht wenig Sinn das Kind in einer von mir gelernten Sprache zu erziehen, weil ich diese nicht ganz beherrsche (oder ist es meistens so). D.h. es ist vorprogrammiert, daß ich dem Kind mal Sprachfehler beibringe (sowohl grammatikalisch als auch vom Wortschatz her) und diese sind dann verdammt schwer wieder auszubügeln.
Und das andere Gesichtspunkt ist der, daß das Kind irgendwann mal diese von mir gelernten Sprache besser sprechen wird wie ich selber und das halte ich für gefährlich.
Damals, als ich schwanger wurde, habe ich mich mit diesem Thema lange auseinander gesetzt. Und es scheint als sinnvollster zu sein so zu handhaben, daß ein Mensch eine Sprache (und nur eine!!) mit dem Kind spricht:
Ich zB rede grundsätzlich nur Spanisch mit David und mein Freund Deutsch. Das hat jetzt zur Folge, daß er zB mit mir auch ausschließlich nur Spanisch redet und da hat er ein leichtes Katalanisches Akzent ;o) (was ich toll findet). Mit meinem Freund dagegen redet er nur Deutsch und zwar mit einem fränkischen Akzent. Und das ist auch toll so.
Aufgrunddessen und rein automatisch verbindet David die spanische Sprache mit mir und so wird nur dieser mit mir verwendet -egal wo wir uns gerade aufhalten. Ich glaube das ist die -logische- Konsequenz davon, daß ich ihm nie auf eine andere Sprache als Spanisch angesprochen habe.
Ich persönlich halte für weniger gut, wenn ich mal deutsch mal Spanisch mit ihm geredet hätte, denn so hätte er immer die Wahl in welcher Sprache er sich mir wendet und irgendwann mal würde er absolut kein spanisch mehr können.
Andere Methode die wir anwenden ist, (Wir reden von der „benachteiligten Sprache“ -bei uns Spanisch- und die „herrschenden Sprache“ -bei uns Deutsch-, denn Spanisch ist die, mit der er am wenigsten Kontakt hat. Deutsch hört er sonst idR permanent, da wir in Deutschland leben) die „benachteiligte Sprache“ immer wieder zu belohnen. zB er schaut für sein Leben gerne TV. Gut dann darf er, wenn dort DVDs auf Spanisch gesehen werden. Das nutz es grandios aus… und wir freuen uns! Nach dem Motto: „1 Minute Spanisch jetzt ist 1 Std später zum lernen als Erwachsener“.
Dann versuchen wir mit ihm so oft und so lang wie möglich nach Spanien zu fahren. Dort ist er auf seine erworbenen kenntnissen „ausgeliefert“, da dort niemand gibt die Deutsch, auch nur ansatzsweise kann. Und wenn er das richtig schafft, strotz er vor Stolz (und fühlt sich offenbar angespornt, weiter zu üben)
Nicht zuletzt versuchen wir ihn, eine Liebe und eine Zuneigung für Spanien beizubringen. Das ist zwar sehr wichtig aber auch nicht sonderlich schwer -zumindest für mich! ;o)) Möchte er Märchen hören, so lese ich solche auf Spanisch vor (oder wenn kein gerade zur Hand, finde ich welche heraus oder übersetze ich). Auch die sp. Traditionen und deren Hintergrund bringen wir, so gut wir können, bei.
Und auch was sehr sehr wichtig ist: Er weißt, daß weit, weit weg, in einem Land namens Spanien, gibt es mehrere Menschen, die ihm wirklich lieben und die das bei jeder sich nur bietende Gelegenheit ebenfalls deutlich zeigen. Mit „Vietnam“ ode „Australien“ oder „Paraguay“ mag er nichts verbinden. Spanien, dagegen ist das Land wo er immer sehr viel Spaß am Strand hat; wo seine über alles geliebten Großeltern leben; wo seine Tante…, wo seine Onkeln,… usw. usf.
Fazit: Wer bei Euch die „benachteiligte Sprache“ als Muttersprache hat, muß hart darauf bleiben ausschließlich diese zu verwenden. Und nie aber auch nie schwach werden. Ohne wenn und aber. Und man muß ihn eine Liebe für diese Sprache entwickeln lassen. Der Rest kommt von allein.
Ich hoffe ich habe Dir ein bißchen geholfen! Bei weitere Fragen kannst du sie hier gerne stellen und ich (und vermutlich andere) werde sie so gut ich kann beantworten.
Schöne Grüße aus Nürnberg!
¡Buena suerte!
Helena
Mein damaliger Freund ist mit Spanisch, Englisch und Deutsch gleichzeitig groß geworden. (Mutter Peruanerin, Vater Deutscher, Leben in Austrlien, Sprache zwischen den Eltern anfangs nur Englisch)
Hier hat die Mutter quasi zeitgleich mit dem Kind deutsch gelernt, während alle sich im Land auf englisch unterhalten haben, die Mutter aber mit dem Kind in erster Linie spanisch, der Vater deutsch gesprochen hat. Das Ergebnis war, dass das Kind alle Sprachen beherrschte, aber am Anfang eben nicht genau zwischen den Sprachen trennen konnte, so dass ab und an mnal ein Wort aus einer anderen Sprache mit verwendet wurde… hat sich aber mit 4 geleget und die Sprachen konnten ab da an relativ gut getrennt werden und irgendwann kam auch das Verständnis, wer mit wem was spricht…
Also, wenn das Kind mal Wörter durccheinander bringt, nicht gleich verzweifeln, das legt sich von alleine.
Habe letztens auf dem Spielplatz beoachtet, wie Kinder unterschiedlicher Nationen miteinander kommuniziert haben. Das war auch ein Mischmasch der Sprachen und hat sehr gut geklappt. Witzig fand ich nur, dass ein Kind ein anderes etwas unwirsch ansprach, dass es ja eh kein Deutsch könne (nachdem sich alle in allen Sprachen nur nicht in Deutsch unterhalten hatten) und das angesprochene Mädchen dann völligst empört im schönsten Hochdeutsch antwortete, dass sie sehr wohl diese Sprache beherrsche, sie aber dachte, dass die anderen es nicht könnten ;o) Alter der Kids schätze ich so zwischen 4 und 7
Wenn die Eltern mit dem Kind in beiden Sprachen sprechen, dann entwickelt das Kind zwei Muttersprachen. Irgendwelche Strategien, Tricks oder Verbote braucht es dabei nicht bis zum Eintritt in den Kindergarten. Von da ab wird es schwieriger.
Gruß
Pavel
Hallo, helena,
kannst du diese Aussage bitte erklären,
ich verstehe sie nämlich nicht:
- Und das andere Gesichtspunkt ist der, daß das Kind
irgendwann mal diese von mir gelernten Sprache besser sprechen
wird wie ich selber und das halte ich für gefährlich.
Danke,
Elke
Hallo,
kannst du diese Aussage bitte erklären,
ich verstehe sie nämlich nicht:
- Und das andere Gesichtspunkt ist der, daß das Kind
irgendwann mal diese von mir gelernten Sprache besser sprechen
wird wie ich selber und das halte ich für gefährlich.
Damit meinte ich, daß wenn das Kind, sagen wir mal, auf Italienisch aufwächst, eine sprache die ich -angenommen- mal gelernt habe, wird er, vermute ich mal, sich mit der beschäftigen. Meine Kenntnissen bleiben aber höchstwahrscheinlich (angenommen) weitesgehend, auf den urprunglichen Niveau. Entweder kümmere ich mich um meine kenntnisse der italienischen Sprache oder irgendwann mal wird er das weit besser können wir ich selber. Dadurch können Mißverständnissen und Vorkommnisse geschehen, daß die Beziehung trübt. Und irgendwann mal wird er Fehler sehen, die ich noch nie als solche wahrgenommen habe und durch die er mal (schwerwiegende) Probleme hat oder kriegt.
Das ist natürlich eine Vermutung meinerseits, aber ich kenne jemand der das in ähnlicher Form erlebt hat (nicht in Italien und nciht mit der italienischer Sprache). Und natürlich gibt es Ausnahmen dazu (wenn wir zB diesen Beispiel folgend, selbst in Italien leben und ich mich für diese sprache interessiere)
Sorry aber besser kann ich das auch nicht erklären.
Danke
Elke
Bitte,
Helena
Hi Pavel!
Wenn die Eltern mit dem Kind in beiden Sprachen sprechen, dann
entwickelt das Kind zwei Muttersprachen.
Bis hierhin teile ich Deiner Meinung.
Irgendwelche
Strategien, Tricks oder Verbote braucht es dabei nicht
doch. Tricks und Strategien gibt es viele. Ein paar davon habe ich ja auch geschildert.
bis zum Eintritt in den Kindergarten. Von da
ab wird es schwieriger.
Finde ich nicht. Ich kenne viele Kinder, die bis zum KiGa ausschließlich eine Sprache gehört haben (nicht Landessprache). Im KiGa lernen dann diese (Landessprache) und nach paar Jährchen ist diese urprungliche Muttersprache vergessen. Ausser daheim wird es weiter benutzt.
Darüber kenne ich persönlich mindestens 5 Beispiele mit verschiedene Sprachen.
Schönen Gruß
Helena
Ein bißchen zweisprachig
Hi Helena,
mit „zweisprachiger Erziehung“ assoziierte ich nicht-verwandte Sprachen, sowie in beiden Muttersprachlichkeit auf Abiturniveau
(wenn es um deutlich geringere Ansprüche geht, ist die Sache ohnehin ein Selbstläufer).
Wenn Du z.B. in Deutschland ein Kind aufziehen möchtest, das neben Deutsch Mongolisch als Muttersprache hat, dann kriegst Du in dessen Kiga-Alter das Problem, daß Du mindestens einen mongolischen Kigatag pro Woche darstellen mußt, später einen Grundschultag plus täglicher Hausaufgabenbetreuung (mit all den Liedern, Spielen, Kostümen, dem Brauchtum, den Geschichten, Überlieferungen usw.) bis in die gymnasiale Oberstufe.
Gruß
Pavel
Hallo Polo,
Wie
sollte man da vorgehen? Der eine Elternteil nur Deutsch
sprechen und der andere nur Frendsprache
eine Freundin meiner Frau ist mit einem Schotten verheiratet und deren Kinder werden auch zweisprachig erzogen (wohnen in D).
Sie spricht Deutsch mit den Kindern, er Englisch.
Allerdings sind die Kinder eher bequem, denn sie sprechen mit ihrem Vater Deutsch, obwohl sie beide Sprachen sprechen und verstehen können.
oder gibt es andere
sinnvollere Methoden?
Ein Freund wuchs dreisprachig auf (Deusch, Englisch und Französisch).
Seine Eltern sprachen Deutsch mit ihm, sie hatten immer eine englische Au Pair und er ging in einen französischsprachigen Kindergarten.
Sein Vater wollte noch Rumänisch mit ihm sprechen, aber das wollte die Mutter dann doch nicht.
Inzwischen spricht er noch Japanisch, weil er ein begeisterter Budoka ist und Chinesisch, weil er eine chinesische Freundin hat.
Russisch und Spanisch hat er nebenbei auch noch gelernt und ob er noch weitere Sprachen drauf hat, kann ich nicht sagen.
Gandalf
Hi Pavel!
Das was du sagst befremdet mich. Oder schlicht ich verstehe es falsch.
mit „zweisprachiger Erziehung“ assoziierte ich nicht-verwandte
Sprachen,
Warum dürfen diese sprache nicht verwandt sein? Warum ein Kind das zB auf Katalanisch und Spanisch erzogen wird nicht als Muttersprachler gilt? *grubeln grubeln*
sowie in beiden Muttersprachlichkeit auf
Abiturniveau
Warum können Eltern sogar nur mit Grundschulniveau oder gar weniger diese Sprache beim Kind nicht verwenden?? Warum gilt nicht als Muttersprachler ein Kind, dessen mongolische Mutter und dessen Zulu Vater nciht auf die Schule waren???
(wenn es um deutlich geringere Ansprüche geht, ist die Sache
ohnehin ein Selbstläufer).
Damit kann ich absolut nicht konform sein.
Wenn Du z.B. in Deutschland ein Kind aufziehen möchtest, das
neben Deutsch Mongolisch als Muttersprache hat, dann kriegst
Du in dessen Kiga-Alter das Problem, daß Du mindestens einen
mongolischen Kigatag pro Woche darstellen mußt,
Warum??? Das widerspricht grundlegend meine Erfahrung mit David und die Erzählung von anderen nicht-deutsche Eltern.
später einen
Grundschultag plus täglicher Hausaufgabenbetreuung (mit all
den Liedern, Spielen, Kostümen, dem Brauchtum, den
Geschichten, Überlieferungen usw.) bis in die gymnasiale
Oberstufe.
Das ist gewiß anzustrebend und sehr gut gemeint. Aber dringendst dafür notwendig, um als Muttersprachler aufzuwachsen ist das imho nicht. ZUmal als Gymnasiast sind Deine Muttersprachen ohnehin schon „festgelegt“. (Man redet von einer Altersgrenze von 6 Jahren)
Ratlose Grüße aus Nürnberg!
helena
Kleienr Nachtrag…
Hi nochmals!
Für mich die Ausage „ein bißchen zweisprachig“ ist genauso zu bewerten wie „ein bißchen Schwanger“
Schmunzelnde Grüße
Helena
Hi Helena,
danke für die Erklärung.
Eine Gefährlichkeit kann ich darin allerdings nicht
entdecken.
Ich kenne einige Familien, in denen der Vater Engländer
und die Mutter Philipina oder Thai ist. Dort wird nur
Englisch gesprochen, die Mutter mit starkem Akzent, auch
nicht immer 100% korrekt. Ich finde es schade, dass die
Kinder die Sprache der Mutter nicht lernen, aber ein
Manko in der Kommunikation zwischen Mutter und Kind (zum
Teil sind die Kinder bereits ‚alte‘ Teenager) kann ich
nicht feststellen.
Grüße
Elke
Hi Elke
danke für die Erklärung.
Gerne!
Eine Gefährlichkeit kann ich darin allerdings nicht
entdecken.
Aber ich. Bitte lies weiter zur Begründung…
Ich finde es schade, dass die
Kinder die Sprache der Mutter nicht lernen,
Da sind wir uns absolut einig! :o))
aber ein
Manko in der Kommunikation zwischen Mutter und Kind (zum
Teil sind die Kinder bereits ‚alte‘ Teenager) kann ich
nicht feststellen.
Ja, eben. Weil die Mutter mit den Kindern nicht ihre eigene Muttersprache spricht und somit andere Menschen gibt die sowohl ihr wie auch den Kinder die Sprachfehlern unbewußt korregieren.
Ich weiß ja nicht wo deine Bekannten auch leben. Wenn sie in einem engl. sprechenden Land leben, dann ist es ja nicht „so“ schlimm, denn die Fehlern der Mutter werden durch alle anderen Muttersprachler in der Umgebung wieder ausgebügelt. Das Problem (und die gefahr) besteht in meinen Augen erst wenn die Mutter NICHT ihre Muttersprache redet (zB Thai) und sonst niemand gibt, die diese sprache mit den Kindern redet. Wenn sie darauf besteht, daß die Kinder mit ihr ausschließlich Thai reden und Thai aber nicht ihre eigene Muttersprache ist und rundherum keiner spricht Thai ist es ein Problem (und evtl ein Gefahr) für den Kindern.
Ich hoffe du weiß was ich meine.
Schöne Grüße
Helena
Oki, helena, ich versteh was du meinst und stimme zu.
Aber mit „Problem“ würde ich mich besser fühlen,
als mit „Gefahr“ - deshalb habe ich nachgefragt.
Grüße
Elke
Hi Elke!
Oki, helena, ich versteh was du meinst und stimme zu.
Danke!
Aber mit „Problem“ würde ich mich besser fühlen,
als mit „Gefahr“ - deshalb habe ich nachgefragt.
Na dann haben wir das „Problemchen“ gelöst, denn ich habe beide Wörter verwendet… ;o))
Schöne Grüße aus Nürnberg!
Helena
hallo zusammen,
ich entnehme diesem text
angenommen man möchte ein Kind von zweisprachig erziehen. Wie
sollte man da vorgehen? Der eine Elternteil nur Deutsch
sprechen und der andere nur Frendsprache oder gibt es andere
sinnvollere Methoden?
daß beide elternteile deutschsprachig sind.
korrigiert mich bitte, wenn ich mich irre!
was mir immer wieder aufstößt: zweisprachige erziehung wird allgemein als das nonplusultra angesehen, weil es ja dem kind so wahnsinnig viele vorteile verschafft etc. pp.
ganz anders sieht es natürlich aus, wenn das kind nicht dialekt sprechen soll…
gesetzt den (nicht soo seltenen) fall, ein elternteil spricht hinlänglich „hochdeutsch“, der andere bösen dialekt.
was ist das anderes als „zweisprachigkeit“?
warum ist das eine gut und das andere schlecht???
das frage ich mich schon lange!
danke und gruß,
Gio
Hi Gio,
warum ist das eine gut und das andere schlecht???
das frage ich mich schon lange!
Ist es doch gar nicht.
Wir haben das gerade vor kurzem hier diskutiert
(verzeih, die späte Stunde hält mich von der Archiv-
suche ab), aber die Mehrheit sprach sich für eine
Zweisprachigkeit im Sinne von Hochdeutsch/Dialekt aus.
Die Gründe kannst du dort nachlesen.
Grüße
Elke
nachgereichter Link
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
danke für die info!
ich meinte auch nicht unbedingt die ansichten hier im forum. mir fällt einfach generell auf, daß es offenbar eine gute und eine schlechte form der zweisprachigkeit gibt.
aber schluß jetzt 
viele grüße,
Gio
Hi Pico,
ich meinte auch nicht unbedingt die ansichten hier im forum.
mir fällt einfach generell auf, daß es offenbar eine gute und
eine schlechte form der zweisprachigkeit gibt.aber schluß jetzt
warum? Jetzt wo’s interessant wird…
Ich glaube einfach nicht, dass es stimmt ,was du
schreibst.
Heutzutage ist es doch wieder ‚in‘ einen Dialekt zu sprechen,
aber eben als zweites Standbein, nicht ausschliesslich.
Grüße
Elke