11jährig.Honda schrotten+Abwrackprämie nutzen?

Hallo ihr Kenner da draußen,

ich hab n 11jährigen Honda Civic, der bis auf einen Auffahrunfall und diverse Kratzer und Beulen gut läuft.
Hat knapp 140 tkm runter und eben BJ 98.
Die Abwrackprämie ist irgendwie sehr reizvoll und ich denke für den Honda würde ich auch keine 2.500 mehr kriegen.
Da ich aber Azubi bin, habe ich nicht allzu viel Geld für ein neues Auto.
Habe bisher keins für unter 6.000 inkl. Abwrackprämie gefunden.
Gibt es so ein günstiges Auto nicht? Kennt ihr euch aus?
Wo finde ich sowas? Könnt ihr mir bestimmte Autos empfehlen?
Mir gefallen unter anderem der Citroen C2 oder C4 (hab von einer Kollegin gehört, dass ein C4 für 4.400 Euro inkl. AbwPrä angeboten wird, weiß bloß nicht wo). Ansonsten bin ich recht offen für mittelgroße Autos. Was ich nicht möchte sind so Miniautos wie Smart ForTwo oder Renault Twingo oder Opel Corsa usw…
Sollte nicht kleiner als mein Civic sein.

Ach und noch was - Was haltet ihr von einer Finanzierung? Generell bin ich eigentlich dagegen, aber was ich die letzten Tage so gehört habe, ist es gar keine so schlechte Sache mit Vollkasko usw…

Würde mich über ein paar Infos / Tipps sehr freuen!

Liebe Grüße
knowledge

Hallo,

Habe bisher keins für unter 6.000 inkl. Abwrackprämie
gefunden.

Das würde bedeuten, Kaufpreis 8500 Euro. Um die Prämie zu bekommen, muss es nicht unbedingt ein Neuwagen sein, er darf bis zu einem Jahr alt sein.
C2 dürfte machbar sein, wenn man nicht verschwenderisch mit Extras umgeht.

hab von
einer Kollegin gehört, dass ein C4 für 4.400 Euro inkl. AbwPrä
angeboten wird,

Ich behaupte mal, da fehlt die erste Zahl. Der gehört doch schon mindestens zur Kompaktklasse?!

Was ich nicht möchte sind so
Miniautos wie Smart ForTwo oder Renault Twingo oder Opel Corsa

Dann fällt mir höchstens der Dacia Logan ein. Sonst wirst Du für Dein Minibudget wohl nichts außer Miniautos bekommen.

Ach und noch was - Was haltet ihr von einer Finanzierung?
Generell bin ich eigentlich dagegen, aber was ich die letzten
Tage so gehört habe, ist es gar keine so schlechte Sache mit
Vollkasko usw…

Erfahrungsgemäß bekommt man vernünftige Finanzierungen nur für Auto, die sich sonst eher schlecht verkaufen lassen. Das dürfte momentan für günstige Autos nicht gelten. Und ob sich mit einem recht geringen Gehalt überhaupt eine Finanzierung machen lässt, ist fraglich.
Inwieweit bei einer Finanzierung die Versicherungsbeiträge überhaupt inclusive sind, kann ich nicht sagen. Bezahlen muss man die aber zusätzlich zum Kaufpreis, egal wie.

Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass Du hoffst, ein Auto zu bekommen, das in eine ganz andere Preisklasse gehört.

Beste Grüße
Guido

Hallo Guido,

erst mal danke für die Antwort.

Nein, ich will kein Luxusauto! :wink:
Ich möchte ein vernünftiges mittelgroßes Auto für eben möglichst wenig Geld. Möglichst wenig heißt nicht für weniger, als ehrenhaft wäre, sondern für eben so günstig wie es momentan möglich ist.
Ein mittelgroßes Auto ist für mich wichtig, da ich auf Sicherheit bedacht bin (Knautschzone bei twingo dürfte nicht mehr so groß sein) und da ich einen Hund habe, der auch mal mit können muss.

Den Dacia Logan hatte ich auch schon im Blick, bloß habe ich von der Marke bisher nicht so viel gutes gehört. Und da ich eben nicht übermäßig Ahnung von Autos habe, wollte ich eben hier mal bei den Profis erfragen, ob es eine günstige/gute Alternative gibt.

Wenn es nichts „passendes“ gibt fahre ich meinen Honda erst mal weiter, aber bei der Abwrackprämie lohnt es sich in meinen Augen schon mal sich wenigstens zu informieren.

Liebe Grüße
knowledge

Hi!

Ich möchte ein vernünftiges mittelgroßes Auto für eben
möglichst wenig Geld.

Also für grob 20.000€ (wenn Du unter „mittelgroß“ dasselbe wie ich verstehst)

Ein mittelgroßes Auto ist für mich wichtig, da ich auf
Sicherheit bedacht bin (Knautschzone bei twingo dürfte nicht
mehr so groß sein) und da ich einen Hund habe, der auch mal
mit können muss.

Unterschätze die Kleinwägen nicht beim „Sicherheitsaspekt“ (und überschätze die „Knautschzone“ nicht bei den größeren Klassen) - willst Du „sicher“ oder „billig“ unterwegs sein? (Erstaunlich auch, was in solchen Kleinwägen alles Platz hat!!)

Den Dacia Logan hatte ich auch schon im Blick, bloß habe ich
von der Marke bisher nicht so viel gutes gehört.

Crashtest-mäßig nicht das Gelbe vom Ei, aber wahrscheinlich besser als Dein 11jähriger Honda (jedoch Ausstattungsmäßig wahrscheinlich ziemlich gleich).

Wenn es nichts „passendes“ gibt fahre ich meinen Honda erst
mal weiter, aber bei der Abwrackprämie lohnt es sich in meinen
Augen schon mal sich wenigstens zu informieren.

Der Ansatz hat schon was (ich würde noch den Nebensatz „und Geld auf die Seite legen“ dazunehmen).

Grüße,
Tomh (der 12 Jahre lang mit einem Clio „ohne Knautschzone“ unterwegs war und auch überlebt hat - und eine „Knautschzone“ hat mein jetziger Scenic auch nicht gerade …)

Hallo

Behalt Deinen Civic. Das ist ein sehr gutes Auto und 140.000 km ist für den keine Laufleistung, der ist doch gerade mal eingefahren. Du wirst aus Italien oder Frankreich kein Auto bekommen, daß qualitativ an den Honda heran kommt, vor allem nicht in dem Preissegment.

Vergiss die Abfuckprämie, das ist eh nur verarsche vom Staat umd die Leute zu Ausgaben zu ermuntern, die sie sonst nicht machen würden.

Horst

Hallo Horst,

Vergiss die Abfuckprämie, das ist eh nur verarsche vom Staat
umd die Leute zu Ausgaben zu ermuntern, die sie sonst nicht
machen würden.

Hast ja Recht, aber es klappt halt. Selbst die Hersteller, die seit Jahren Werbung machen, dass sie auch alte Autos mit 3000 Euro in Zahlung nehmen, machen jetzt viel mehr Umsatz. Verstehe, wer will.

Beste Grüße
Guido

Hallo,
und so behalte ich meinen Mitsubishi Colt Baujahr 1990 noch und fahre ihn weiter im Winter - mein Sommerfahrzeug ist ein Opel Manta, 30 Jahre alt.
Tja, früher hielten die Fahrzeuge noch.
MFG
Hagen

Hallo noch mal,

Nein, ich will kein Luxusauto! :wink:

Das war mir schon klar, da müsstest Du schon beim Kaufpreis eine etwas größere Zahl vorweg schreiben.

Ich möchte ein vernünftiges mittelgroßes Auto für eben
möglichst wenig Geld.

… und mit einigermaßen, naja, ich nenne es mal „Qualität“. Und diese Autos liegen nunmal eher im Bereich bei ca. 20000 Euro. Je nach Motorisierung und Ausstattung gerne auch höher.

Ein mittelgroßes Auto ist für mich wichtig, da ich auf
Sicherheit bedacht bin (Knautschzone bei twingo dürfte nicht
mehr so groß sein)

Knautschzone sieht sicher aus, bedeutet aber nicht zwingend höhere Sicherheit. Wenn das Blech zu instabil ist, faltet es sich trotzdem zu leicht zusammen.

und da ich einen Hund habe, der auch mal mit können muss.

Kommt auf den Hund an. Mit einem Dackel oder Terrier hast Du eine größere Auswahl beim Autokauf als ein Kumpel von mir letztes Jahr mit dem Leonberger :wink:

Wenn es nichts „passendes“ gibt fahre ich meinen Honda erst
mal weiter, aber bei der Abwrackprämie lohnt es sich in meinen
Augen schon mal sich wenigstens zu informieren.

Klar muss man sich informieren.
Oder spekulieren: Wenn die Abwrackprämie vorbei ist, müssen sich die Hersteller was einfallen lassen, um weiterhin Autos zu verkaufen. Wie man jetzt sieht, ist das über den Preis recht einfach.

Beste Grüße
Guido

Hey Guido,

danke für die Antwort.

und da ich einen Hund habe, der auch mal mit können muss.

Kommt auf den Hund an. Mit einem Dackel oder Terrier hast Du
eine größere Auswahl beim Autokauf als ein Kumpel von mir
letztes Jahr mit dem Leonberger :wink:

Ich hab einen Berger Blanc Suisse Mischling in schwarz, also ähnlich groß wie ein Leonberger :wink:

Klar muss man sich informieren.
Oder spekulieren: Wenn die Abwrackprämie vorbei ist, müssen
sich die Hersteller was einfallen lassen, um weiterhin Autos
zu verkaufen. Wie man jetzt sieht, ist das über den Preis
recht einfach.

Na dann bleib ich vielleicht doch lieber bei meinem verbeulten Honda… Auch wenn es langsam echt peinlich ist 2 Jahre nach dem Auffahrunfall immer noch ein kaputtes Auto zu fahren… ^^

Liebe Grüße

Hallo,
behalte den Honda, denn die Autos der 90er aus Japan waren die besten. Auch Toyota hat die letzten Jahre nachgelassen…

gruß
dennis

Hi,

nur ein Aspekt: rechne mal den Wertverlust eines neuen Autos in den ersten 2-3 Jahren gegen den Wertverlust Deines Hondas auf (falls Du den noch so lange fahren kannst).
Zumindest bei unsrem Auto waren das mehr als die 2500 €.
Ebenfalls einkalkulieren muß man die Kapitalkosten, die Du brauchst, um das neue zu finanzieren oder die entgangenen Kapitalerträge (sprich Zinsen von der Bank) wenn Du das Geld jetzt hast und es auf dem Konto stehen läßt.
Wenn das Altauto nicht in einem technisch desolaten Zustand ist, rechnet sich die Umweltprämie für den Altwagenbesitzer meiner Ansicht nach nicht.
Und ich glaube ebenso, was ein Vorposter geschrieben hat: nach diesem Jahr werden die Autoverkäufe massiv einbrechen und Rabatte gibt es zuhauf!

Viele Grüße
HylTox

Hallöchen!
Ich würde dir raten, das Geld lieber in die Instandsetzung des Civics zu investieren (die vom Unfall angedotzten Teile einfach aufm Schrottplatz nachkaufen). Wie schon gesagt wurde, haben Japaner aus den Neunzigern eine sehr lange Laufleistung, so dass du dich mit etwas Glück noch 150TKM an deinem Auto erfreuen kannst. Und Bj. 98 heißt ja mit Sicherheit auch Servo, ZV, Airbags etc., also alles, was du brauchst.

Mein Auto (Nissan Sunny 1.3 LX, Bj. 91) habe ich vergangenen Mai schweren Herzens nach 295TKM wegen wirtschaftlichen Totalschadens verkauft. Der Motor wars nicht - mir ist einer reingefahren. Krasserweise war ich beim Stand von 280TKM mal in der Werkstatt (normalerweise wird bei uns zuhause an Autos geschraubt) und der Typ ist fast umgekippt, als er das komplett rostfreie Chassis und den Unterboden gesehen hat. Bis auf Verschleißteile (Stützmanschetten etc) war alles tiptop. Unglaublich, diese Japaner!

Gibt es so ein günstiges Auto nicht? Kennt ihr euch aus?

Hallo
Was verstehst du unter günstig?
Du hast kein Geld und willst aber auch keinen Kleinwagen,dann fahr den Honda weiter.6000 - 7000€ cash sollten schon vorhanden sein bevor man zum Autohändler geht.

Mir gefallen unter anderem der Citroen C2 oder C4 (hab von
einer Kollegin gehört, dass ein C4 für 4.400 Euro inkl. AbwPrä
angeboten wird, weiß bloß nicht wo).

Hallo,
mobile.de waere eine Moeglichkeit, sich ueber Haendler und deren Preise zu informieren.
Den C4 findest Du bei ausgewaehlten Haendlern ab ca 10.500 minus 2500 fuer den Alten, doch das musst Du verhandeln. Der C2 wird derzeit ab ca 9.300 neu rausgegeben.
Gruss Helmut

Hi!

und da ich einen Hund habe, der auch mal mit können muss.

Kommt auf den Hund an. Mit einem Dackel oder Terrier hast Du
eine größere Auswahl beim Autokauf als ein Kumpel von mir
letztes Jahr mit dem Leonberger :wink:

Ich hab einen Berger Blanc Suisse Mischling in schwarz, also
ähnlich groß wie ein Leonberger :wink:

kenne beide nicht, aber bei umgelegter Rücksitzbank bekommt man auch in einen Twingo einen großen Hund hinein.

Klar muss man sich informieren.
Oder spekulieren: Wenn die Abwrackprämie vorbei ist, müssen
sich die Hersteller was einfallen lassen, um weiterhin Autos
zu verkaufen. Wie man jetzt sieht, ist das über den Preis
recht einfach.

Das ist genau der Punkt.
Die Neuwagenpreise fallen gerade. Sie wieder anzuheben, dürfte in den nächsten Jahren unmöglich sein, ausser wir bekommen eine weitere Währungsreform. Der Euro war (u.a.) für die Autohersteller die goldene Chance, die Preise zu verdoppeln. Das normalisiert sich nun wieder.

Na dann bleib ich vielleicht doch lieber bei meinem verbeulten
Honda… Auch wenn es langsam echt peinlich ist 2 Jahre nach
dem Auffahrunfall immer noch ein kaputtes Auto zu fahren… ^^

Das ist eine reine Geldfrage.
Ein Renault wird nicht so gut wie ein Honda sein. Ein nagelneuer Renault aber möglicherweise besser als ein 10 Jahre alter Honda.
Es geht ja nicht nur um die Laufleistung, sondern v.a. um den Pflegezustand. Wenn der Wagen perfekt gewartet, rostfrei und ohne Reparaturstau ist, kannst Du ihn ja behalten.
Wenn nicht, kannst Du ihn auch in 1 Jahr oder wenn er eben stirbt noch austauschen.

Ich persönlich würde lieber einen guten Jung-Wagendeal für ein richtiges Auto machen, anstatt die Abwrackprämie zu nutzen und ein Auto zu erwerben, welches ich eigentlich nicht möchte…

Frage mal bei Volvo, Mitsubishi oder Saab nach jungen Mittelklassekombis wie V50, Lancer oder 9-3. Diese Autos werden einem, relativ zum Listenneupreis gesehen, aktuell nachgeworfen.

Gruß,
M.

Hi,

Ich hab einen Berger Blanc Suisse Mischling in schwarz, also
ähnlich groß wie ein Leonberger :wink:

kenne beide nicht, aber bei umgelegter Rücksitzbank bekommt
man auch in einen Twingo einen großen Hund hinein.

Stimmt, aber der muss natürlich auch mit Gurten gesichert werden.
Es ist also nicht ein reines Ladeproblem, sondern eher eins der Sicherheit. Stell dir mal vor, ein Leonberger kommt bei einer Vollbremsung nach vorn geflogen…
Die Frage lautet also, in welchem Fz. man entsprechende Hundegurte einbauen kann.

Die Neuwagenpreise fallen gerade.

Hm, welche denn? Du spielst aber nicht auf diese „Prämien“ der Hersteller an?

Sie wieder anzuheben, dürfte
in den nächsten Jahren unmöglich sein, ausser wir bekommen
eine weitere Währungsreform.

Nach dem Aufbrauchen der Kohle für die Abwrackprämien werden auch die Hersteller"prämien" wieder verschwinden, d.h., es muss wieder vor Ort verhandelt werden.

Der Euro war (u.a.) für die
Autohersteller die goldene Chance, die Preise zu verdoppeln.
Das normalisiert sich nun wieder.

Welcher Fahrzeughersteller hat denn seine Preise Anfang 2002 verdoppelt?

Frage mal bei Volvo, Mitsubishi oder Saab nach jungen
Mittelklassekombis wie V50, Lancer oder 9-3. Diese Autos
werden einem, relativ zum Listenneupreis gesehen, aktuell
nachgeworfen.

Saab halte ich für keine so gute Idee. Die Firma wird wohl bald untergehen, nach allem, was zurzeit bekannt ist.
Auch Volvo ist Teil eines amerikanischen Autoherstellers, nämlich von Ford. Auch hier ist sicher Vorsicht angebracht.
Wie das aktuell bei Mitsubishi Motors aussieht, weiß ich nicht, aber so um 2004/05 standen die auch kurz vor der Pleite, nachdem DaimlerChrysler sich zurückgezogen hatte.

Es geht ja nicht nur um den aktuellen Kaufpreis, sondern auch um die spätere möglichst langfristige Versorgungsssicherheit mit Ersatzteilen sowie um die Möglichkeit des späteren Weiterverkaufs des Autos.

WoDi

Hi!

Ich hab einen Berger Blanc Suisse Mischling in schwarz, also
ähnlich groß wie ein Leonberger :wink:

kenne beide nicht, aber bei umgelegter Rücksitzbank bekommt
man auch in einen Twingo einen großen Hund hinein.

Stimmt, aber der muss natürlich auch mit Gurten gesichert
werden.
Es ist also nicht ein reines Ladeproblem, sondern eher eins
der Sicherheit. Stell dir mal vor, ein Leonberger kommt bei
einer Vollbremsung nach vorn geflogen…
Die Frage lautet also, in welchem Fz. man entsprechende
Hundegurte einbauen kann.

Damit kenne ich mich nicht aus.
Der Goldie meiner Mum fuhr hinten im VW Touran ohne Gurt mit.
Er verendete an Krebs, nicht bei einer Vollbremsung…

Die Neuwagenpreise fallen gerade.

Hm, welche denn? Du spielst aber nicht auf diese „Prämien“ der
Hersteller an?

Nein, das gilt generell für alle Autohersteller ausser Bentley…

Ob der LP gesenkt oder die Rabattstaffel angepasst wird, ist dabei für den Käufer ja unerheblich.

Sie wieder anzuheben, dürfte
in den nächsten Jahren unmöglich sein, ausser wir bekommen
eine weitere Währungsreform.

Nach dem Aufbrauchen der Kohle für die Abwrackprämien werden
auch die Hersteller"prämien" wieder verschwinden, d.h., es
muss wieder vor Ort verhandelt werden.

Die Abwrackprämie wird wohl erst mal verlängert/aufgestockt werden, schätze ich.
Danach verhandelt man wieder vor Ort, klar. Und?

Der Euro war (u.a.) für die
Autohersteller die goldene Chance, die Preise zu verdoppeln.
Das normalisiert sich nun wieder.

Welcher Fahrzeughersteller hat denn seine Preise Anfang 2002
verdoppelt?

So gut wie alle Volumenhersteller.
Vergleich doch mal den Neupreis eine VW Golf im Jahre 1995 und 2005.

Ein ganz konkretes Bsp. habe ich ja vor einigen Wochen bereits geliefert.

Frage mal bei Volvo, Mitsubishi oder Saab nach jungen
Mittelklassekombis wie V50, Lancer oder 9-3. Diese Autos
werden einem, relativ zum Listenneupreis gesehen, aktuell
nachgeworfen.

Saab halte ich für keine so gute Idee. Die Firma wird wohl
bald untergehen, nach allem, was zurzeit bekannt ist.

Saab produziert nach wie vor.
E-Teile dürften von Opel passen.

Man kann somit einen neuen Saab noch locker 5 Jahre fahren, bevor es im absoluten Worst-Case-Szenario knapp mit E-Teilen werden könnte. Passt doch.
Ich gebe hier Rover zu bedenken. E-Teile gibt´s immer noch, nur beim Blech wird es langsam knapp. Und das nach bereits einigen Jahren.

Auch Volvo ist Teil eines amerikanischen Autoherstellers,
nämlich von Ford. Auch hier ist sicher Vorsicht angebracht.

Volvo erhält eine schwedische Staatsbürgschaft. Alles klar.

Wie das aktuell bei Mitsubishi Motors aussieht, weiß ich
nicht, aber so um 2004/05 standen die auch kurz vor der
Pleite, nachdem DaimlerChrysler sich zurückgezogen hatte.

Die haben m.W. bereits eine japanische Staatsbürgschaft.
Allerdings sind sie nicht kerngesund, Mitsubishi hat ja ein paar hundert MA in D entlassen.

Es geht ja nicht nur um den aktuellen Kaufpreis, sondern auch
um die spätere möglichst langfristige Versorgungsssicherheit
mit Ersatzteilen sowie um die Möglichkeit des späteren
Weiterverkaufs des Autos.

Ersteres ist wohl weitestgehend gewährleistet, der Wiederverkauf würde mich persönlich aktuell weniger interessieren. Er ist, allein schon wegen der hohen Nachlässe der Hersteller, ohnehin mittlerweile sehr niedrig.
Das wäre für mich nur spannend, wenn ich einen Neuwagen für maximal 3 Jahre Nutzung erwerben wollte.

Wenn man danach geht darf man nur noch Porsche 911 oder Audi A3 Sportback TDI 140 fahren. Den hohen Wiederverkaufspreis bezahlt man allerdings beim Kauf bei diesen Marken doppelt mit…

Aber ich fürchte Wodi, wir werden uns hier wohl nicht mehr einigen können.
Wer mich (oder hier) fragt, bekommt meine persönliche Meinung und kann damit machen, was er möchte.
Ich habe in den letzten Jahren nicht allzu viel Verlust bei meinen Autokäufen und verkäufen gemacht, wenngleich ich bei den Servicepreisen oft genug „ins Klo gegriffen“ habe, man verziehe mir diesen Ausdruck.

Aktuell wäre meine Empfehlung übrigens der Kauf eines Mercedes CL 500 der aktuellen Serie, 2 Jahre alt. Gibt´s für 50.000 Eur im neuzustand, Neupreis 130.000 Eur, Unterhalt vernünftig, Luxus pur.

Alternativ auch ein Volvo XC 90 V8 Bj. um 2006.

Gruß,
M.

Hi,

Es ist also nicht ein reines Ladeproblem, sondern eher eins
der Sicherheit. Stell dir mal vor, ein Leonberger kommt bei
einer Vollbremsung nach vorn geflogen…
Die Frage lautet also, in welchem Fz. man entsprechende
Hundegurte einbauen kann.

Damit kenne ich mich nicht aus.
Der Goldie meiner Mum fuhr hinten im VW Touran ohne Gurt mit.
Er verendete an Krebs, nicht bei einer Vollbremsung…

Sieh dir z.B. einen Twingo an. Wenn man den hinteren Sitz nach vorn klappt, fährt der Hund (eben z.B. ein Leonberger) im Innenraum mit. Wenn der nicht angeschnallt ist, fliegt der im worst case nach vorn und bringt den Fahrer um.
Es geht also nicht nur um den Hund.

Nach dem Aufbrauchen der Kohle für die Abwrackprämien werden
auch die Hersteller"prämien" wieder verschwinden, d.h., es
muss wieder vor Ort verhandelt werden.

Die Abwrackprämie wird wohl erst mal verlängert/aufgestockt
werden, schätze ich.

Das glaube ich nicht und es spricht auch nichts dafür, eher einiges dagegen.

Danach verhandelt man wieder vor Ort, klar. Und?

Es ist für viele durchaus ein Unterschied, ob man denen 4500 Euro in die Hand drückt und sagt, nun kauf mal schön, oder ob sie selbst verhandeln müssen.
Das kann nämlich kaum jemand.

Der Euro war (u.a.) für die
Autohersteller die goldene Chance, die Preise zu verdoppeln.
Das normalisiert sich nun wieder.

Welcher Fahrzeughersteller hat denn seine Preise Anfang 2002
verdoppelt?

So gut wie alle Volumenhersteller.
Vergleich doch mal den Neupreis eine VW Golf im Jahre 1995 und
2005.

Der Vergleich ist unredlich.
Im Januar 2002 wurde der Euro eingeführt. Welcher Autopreis hat sich in diesem Monat oder kurz darauf verdoppelt?

Andererseits habe ich hier die Rechnung eines Golf 3 aus dem Jahr 1996 liegen, die sich auf knapp 26.000 DM (also rund 13.000 Euro) beläuft. Einen ähnlich ausgestatteten Golf 5 aus dem Jahr 2005 konnte man für rund 16.000-17.000 Euro kaufen.
Eine Verdoppelung kann ich hier nicht erkennen und wenn man darüber hinaus die beiden Autos miteinander vergleicht (Größe, Serienausstattung…), kann man sogar fast von Gleichstand sprechen.

Hinzu kommt: kannst du sagen, was der genannte Golf 5 gekostet hätte, wenn es den Euro gar nicht gegeben hätte? Eher nicht, oder?

Frage mal bei Volvo, Mitsubishi oder Saab nach jungen
Mittelklassekombis wie V50, Lancer oder 9-3. Diese Autos
werden einem, relativ zum Listenneupreis gesehen, aktuell
nachgeworfen.

Saab halte ich für keine so gute Idee. Die Firma wird wohl
bald untergehen, nach allem, was zurzeit bekannt ist.

Saab produziert nach wie vor.

Erst mal nicht mehr:
http://www.autobild.de/artikel/saab-stoppt-produktio…

E-Teile dürften von Opel passen.

Manche vielleicht, aber keineswegs alle.

Man kann somit einen neuen Saab noch locker 5 Jahre fahren,
bevor es im absoluten Worst-Case-Szenario knapp mit E-Teilen
werden könnte. Passt doch.

Jeder Unfall könnte die Kiste möglicherweise stilllegen.

Ich gebe hier Rover zu bedenken. E-Teile gibt´s immer noch,
nur beim Blech wird es langsam knapp. Und das nach bereits
einigen Jahren.

Eben. Und das führt in vielen Fällen zu massiven Wartezeiten bei Ersatzteilen. Nicht das, was man sich wünscht, wenn man auf ein Auto angewiesen ist.

Auch Volvo ist Teil eines amerikanischen Autoherstellers,
nämlich von Ford. Auch hier ist sicher Vorsicht angebracht.

Volvo erhält eine schwedische Staatsbürgschaft. Alles klar.

Schön. Aber was kommt danach? China?
http://www.zeit.de/online/2008/50/volvo-saab-schweden

Wie das aktuell bei Mitsubishi Motors aussieht, weiß ich
nicht, aber so um 2004/05 standen die auch kurz vor der
Pleite, nachdem DaimlerChrysler sich zurückgezogen hatte.

Die haben m.W. bereits eine japanische Staatsbürgschaft.
Allerdings sind sie nicht kerngesund, Mitsubishi hat ja ein
paar hundert MA in D entlassen.

Eben. Also ist auch dort einiges am Wackeln.

Es geht ja nicht nur um den aktuellen Kaufpreis, sondern auch
um die spätere möglichst langfristige Versorgungsssicherheit
mit Ersatzteilen sowie um die Möglichkeit des späteren
Weiterverkaufs des Autos.

Ersteres ist wohl weitestgehend gewährleistet, der
Wiederverkauf würde mich persönlich aktuell weniger
interessieren.

Das könnten und werden andere anders sehen.

Er ist, allein schon wegen der hohen Nachlässe
der Hersteller, ohnehin mittlerweile sehr niedrig.
Das wäre für mich nur spannend, wenn ich einen Neuwagen für
maximal 3 Jahre Nutzung erwerben wollte.

Wie gesagt, gibt es auch andere, die andere Anforderungen haben als du.

Wenn man danach geht darf man nur noch Porsche 911 oder Audi
A3 Sportback TDI 140 fahren. Den hohen Wiederverkaufspreis
bezahlt man allerdings beim Kauf bei diesen Marken doppelt
mit…

Da reicht schon eine Überschlagsrechnung, um die Polemik in deinen Worten zu erkennen.

Aktuell wäre meine Empfehlung übrigens der Kauf eines Mercedes
CL 500 der aktuellen Serie, 2 Jahre alt. Gibt´s für 50.000 Eur
im neuzustand, Neupreis 130.000 Eur, Unterhalt vernünftig,
Luxus pur.

Mag alles sein, es gibt zurzeit aber eine Menge Leute, die keine 5000 Euro haben, sondern diese finanzieren müssen. Da mit 50.000 Euro zu kommen für ein Auto, das bei den laufenden Kosten die o.g. 5000 Euro in einem halben Jahr verbrät, ist denn doch etwas daneben.

Alternativ auch ein Volvo XC 90 V8 Bj. um 2006.

Oder so. Oder auch nicht.

WoDi

Hi!

Es ist also nicht ein reines Ladeproblem, sondern eher eins
der Sicherheit. Stell dir mal vor, ein Leonberger kommt bei
einer Vollbremsung nach vorn geflogen…
Die Frage lautet also, in welchem Fz. man entsprechende
Hundegurte einbauen kann.

Damit kenne ich mich nicht aus.
Der Goldie meiner Mum fuhr hinten im VW Touran ohne Gurt mit.
Er verendete an Krebs, nicht bei einer Vollbremsung…

Sieh dir z.B. einen Twingo an. Wenn man den hinteren Sitz nach
vorn klappt, fährt der Hund (eben z.B. ein Leonberger) im
Innenraum mit. Wenn der nicht angeschnallt ist, fliegt der im
worst case nach vorn und bringt den Fahrer um.
Es geht also nicht nur um den Hund.

Schon klar.
Für viele Modelle gibt es ein Gitter für die Montage hinter den Vordersitzen.

Nach dem Aufbrauchen der Kohle für die Abwrackprämien werden
auch die Hersteller"prämien" wieder verschwinden, d.h., es
muss wieder vor Ort verhandelt werden.

Die Abwrackprämie wird wohl erst mal verlängert/aufgestockt
werden, schätze ich.

Das glaube ich nicht und es spricht auch nichts dafür, eher
einiges dagegen.

Die wider erwarten gute Resonanz lässt mich vermuten, dass man dieses relativ günstige Instrument noch weiter nutzen wird.

Ist nur eine Schätzung, wie ich auch schrieb, wir werden es erleben.

Danach verhandelt man wieder vor Ort, klar. Und?

Es ist für viele durchaus ein Unterschied, ob man denen 4500
Euro in die Hand drückt und sagt, nun kauf mal schön, oder ob
sie selbst verhandeln müssen.
Das kann nämlich kaum jemand.

Die Konsequenz daraus ist dann jedoch nicht, dass die Leute zu einem höheren preis kaufen, sondern gar nicht.

Die Rückmeldungen (und diese sind recht zahlreich), welche ich aus dem Autovertrieb erhalte beschrieben eher den Kunden, der mit dem Ausdruck aus dem konfigurator und dem billigsten Angebot aus dem Internet ins Autohaus kommen und dann nach dem Motto verhandeln: „das kann die Konkurrenz, was können Sie?“.

Hier eine Win-Win-Situation herauszuholen, ist der Job des Verkäufers.

Der Euro war (u.a.) für die
Autohersteller die goldene Chance, die Preise zu verdoppeln.
Das normalisiert sich nun wieder.

Welcher Fahrzeughersteller hat denn seine Preise Anfang 2002
verdoppelt?

So gut wie alle Volumenhersteller.
Vergleich doch mal den Neupreis eine VW Golf im Jahre 1995 und
2005.

Der Vergleich ist unredlich.
Im Januar 2002 wurde der Euro eingeführt. Welcher Autopreis
hat sich in diesem Monat oder kurz darauf verdoppelt?

Im Jahr nach der Euroeinführung hat sich quasi der gesamte realistisch anfallende Warenkorb im Preis verdoppelt. So eben auch Autos, Yoghurts, Milch.

Andererseits habe ich hier die Rechnung eines Golf 3 aus dem
Jahr 1996 liegen, die sich auf knapp 26.000 DM (also rund
13.000 Euro) beläuft. Einen ähnlich ausgestatteten Golf 5 aus
dem Jahr 2005 konnte man für rund 16.000-17.000 Euro kaufen.

Bitte um Details zur Ausrüstung der Autos. Ein Golf 3 für 26.000 DM war wohl eher schon ein GL oder GT mit Klima.
Ein Golf 5 für 16 KEur ist wohl eher das Basismodell ohne AC.

Liest Du AMS?
Der dort getestete Golf 6 1.4 TSI (122 PS) kostet gut 28.000 Eur.
Das sind um die 55.000 DM. Dafür fuhr man in 1996 einen BMW 528i…

Eine Verdoppelung kann ich hier nicht erkennen und wenn man
darüber hinaus die beiden Autos miteinander vergleicht (Größe,
Serienausstattung…), kann man sogar fast von Gleichstand
sprechen.

s.o.

Hinzu kommt: kannst du sagen, was der genannte Golf 5 gekostet
hätte, wenn es den Euro gar nicht gegeben hätte? Eher nicht,
oder?

Das kann man versuchen aus der Preisentwicklung der Jahre vor dem Euro zu schließen. Also ca. +2-6% p.a., anstatt +10-30%…

Frage mal bei Volvo, Mitsubishi oder Saab nach jungen
Mittelklassekombis wie V50, Lancer oder 9-3. Diese Autos
werden einem, relativ zum Listenneupreis gesehen, aktuell
nachgeworfen.

Saab halte ich für keine so gute Idee. Die Firma wird wohl
bald untergehen, nach allem, was zurzeit bekannt ist.

Saab produziert nach wie vor.

Erst mal nicht mehr:
http://www.autobild.de/artikel/saab-stoppt-produktio…

Du liest doch sicher Autohaus Online. Dort stand gestern, Saab würde weiter produzieren nach einem Tag Stopp.

E-Teile dürften von Opel passen.

Manche vielleicht, aber keineswegs alle.

Shit happens, man legt sich eben einen Klimasensor, einen Zahnriemen und 8 Bremsscheiben mit Belägen in die Garage. Das reicht für 180.000 Km, dann wirft man die Kiste eben weg.
Der Rover 75 meines Büronachbarn lässt sich jedenfalls nach wie vor äußerst günstig von ATU am Laufen halten.
So schwer kann es also nicht sein.

Man kann somit einen neuen Saab noch locker 5 Jahre fahren,
bevor es im absoluten Worst-Case-Szenario knapp mit E-Teilen
werden könnte. Passt doch.

Jeder Unfall könnte die Kiste möglicherweise stilllegen.

Dumm gelaufen.
Man kann dann ja einen weiteren Wagen mit Schaden auf der gegenüber liegenden Seite günstig erwerben und aus zwei einen bauen…

Solange Saab hier noch produziert, würde ich mir bei einem Kauf eines Jahreswagens keine Sorgen machen. Die 5 Jahre, die er laufen muss, läuft er.

Ich gebe hier Rover zu bedenken. E-Teile gibt´s immer noch,
nur beim Blech wird es langsam knapp. Und das nach bereits
einigen Jahren.

Eben. Und das führt in vielen Fällen zu massiven Wartezeiten
bei Ersatzteilen. Nicht das, was man sich wünscht, wenn man
auf ein Auto angewiesen ist.

s.o.

Auch Volvo ist Teil eines amerikanischen Autoherstellers,
nämlich von Ford. Auch hier ist sicher Vorsicht angebracht.

Volvo erhält eine schwedische Staatsbürgschaft. Alles klar.

Schön. Aber was kommt danach? China?
http://www.zeit.de/online/2008/50/volvo-saab-schweden

Wen interessiert das?
Ich fahre die Kiste doch keine 20 Jahre.
5 Jahre bekomme ich mindestens noch Teile, danach juckt mich das nicht mehr.

Wer das anders sieht, kann ja anstatt z.B. eines Saab 9-3 einen VW Passat für 15.000 Eur mehr kaufen.
Da bekommt er dann auch in 25 Jahren noch E-Teile…

Wie das aktuell bei Mitsubishi Motors aussieht, weiß ich
nicht, aber so um 2004/05 standen die auch kurz vor der
Pleite, nachdem DaimlerChrysler sich zurückgezogen hatte.

Die haben m.W. bereits eine japanische Staatsbürgschaft.
Allerdings sind sie nicht kerngesund, Mitsubishi hat ja ein
paar hundert MA in D entlassen.

Eben. Also ist auch dort einiges am Wackeln.

…dann dürfte man auch keinen BMW kaufen.

Es geht ja nicht nur um den aktuellen Kaufpreis, sondern auch
um die spätere möglichst langfristige Versorgungsssicherheit
mit Ersatzteilen sowie um die Möglichkeit des späteren
Weiterverkaufs des Autos.

Ersteres ist wohl weitestgehend gewährleistet, der
Wiederverkauf würde mich persönlich aktuell weniger
interessieren.

Das könnten und werden andere anders sehen.

Von mir aus gern.
Das sichert weiterhin die subventionierten Arbeitsplätze in Wolfsburg und somit den sozialen frieden in Wittingen, wo ich Familie habe.

Ich selbst darf ja für mich wirtschaftlich denken.

Er ist, allein schon wegen der hohen Nachlässe
der Hersteller, ohnehin mittlerweile sehr niedrig.
Das wäre für mich nur spannend, wenn ich einen Neuwagen für
maximal 3 Jahre Nutzung erwerben wollte.

Wie gesagt, gibt es auch andere, die andere Anforderungen
haben als du.

Von mir aus gerne, wie gesagt.

Wer privat ein vernünftiges Auto sucht, sollte sich jedoch zumindest mit meinen Aussagen auseinandersetzen, bevor er sich einen Audi A4 beim deutschen Händler kauft…

Wenn man danach geht darf man nur noch Porsche 911 oder Audi
A3 Sportback TDI 140 fahren. Den hohen Wiederverkaufspreis
bezahlt man allerdings beim Kauf bei diesen Marken doppelt
mit…

Da reicht schon eine Überschlagsrechnung, um die Polemik in
deinen Worten zu erkennen.

Die Wahrheit tut eben v.a. denjenigen mit der Markenbrille weh.

Habe vorhin mal einen Golf konfiguriert. 1.4 160 PS, 4 Türen, 36.000 Eur.
Völlig bescheuert, für das Geld kaufe ich persönlich(!) lieber einen Mercedes E 350 T Baujahr 2006 mit einer besseren GW-Garantie, als VW sie für die NW anbietet…

Wer Golf fahren will, soll es jedoch tun. ist mir recht.

Aktuell wäre meine Empfehlung übrigens der Kauf eines Mercedes
CL 500 der aktuellen Serie, 2 Jahre alt. Gibt´s für 50.000 Eur
im neuzustand, Neupreis 130.000 Eur, Unterhalt vernünftig,
Luxus pur.

Mag alles sein, es gibt zurzeit aber eine Menge Leute, die
keine 5000 Euro haben, sondern diese finanzieren müssen.

Geht auch. Der neue Passat oder der gebrauchte Benz…

Da
mit 50.000 Euro zu kommen für ein Auto, das bei den laufenden
Kosten die o.g. 5000 Euro in einem halben Jahr verbrät, ist
denn doch etwas daneben.

Der Wagen kostet knapp 2.000 Eur an Versicherung und Steuern. Weniger als ein A4 TDI.

Alternativ auch ein Volvo XC 90 V8 Bj. um 2006.

Oder so. Oder auch nicht.

Jeder wie er´s braucht.

Gruß,
M.

Ich mach’s jetzt mal kurz, weil ich keine Lust habe, deine ständig falschen Statements hier zu verbessern.

Im Jahr nach der Euroeinführung hat sich quasi der gesamte
realistisch anfallende Warenkorb im Preis verdoppelt. So eben
auch Autos, Yoghurts, Milch.

Das heißt also, dass der gleiche Golf 4, der Ende 2001 28.000 DM gekostet hat, Ende 2002 auf einmal 28.000 Euro kostete?

Andererseits habe ich hier die Rechnung eines Golf 3 aus dem
Jahr 1996 liegen, die sich auf knapp 26.000 DM (also rund
13.000 Euro) beläuft. Einen ähnlich ausgestatteten Golf 5 aus
dem Jahr 2005 konnte man für rund 16.000-17.000 Euro kaufen.

Bitte um Details zur Ausrüstung der Autos. Ein Golf 3 für
26.000 DM war wohl eher schon ein GL oder GT mit Klima.
Ein Golf 5 für 16 KEur ist wohl eher das Basismodell ohne AC.

Golf 3 GT (wegen der Scheibenbremsen rundum), 90 PS, 2-türig, ZV, RC, EFH, NS, metallic, 2 Airbags.

Der entsprechende Golf 5 hat 80 PS und ist ansonsten praktisch gleich ausgestattet, nur dass er ein CD-Radio hat, mehr Airbags und eine Klimaanlage, allerdings nur manuell betätigt. Und keinen Metallic-Lack.

WoDi