war jetzt eher aufs jugendamt bezogen!
der vorschlag mit dem babysitting hatte ich eher ironisch aufgefasst…kann mich irren…
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war jetzt eher aufs jugendamt bezogen!
der vorschlag mit dem babysitting hatte ich eher ironisch aufgefasst…kann mich irren…
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ja, genauso wie wir Erwachsene uns gesellschaftlichen Regeln
beugen müssen. Nur, dass das Kind in vielen Fällen noch
Narrenfreiheit hat, wo wir mit handfesten Konsequenzen zu
rechnen hätten.
und das müssen kinder erst lernen!
:Kommt man zu den Pflichten, muss sich der
Erwachsene plötzlich „der Entwicklung des Kindes anpassen“.
was hat denn ein einjähriger für pflichten?
und natürlich muß man sich der entwicklung anpassen. man kann von einem einjährigen nicht das gleich erwarten wie von einem 30 jährigen!
alles andere wäre assozial!
Für mich sind Kinder keine
kleinen Erwachsenen.
eben!
Anja
Hi
Das Jugendamt dürfte wohl eher eine unbedarfte Nebenrolle spielen:
http://www.pr-inside.com/de/stadtverwaltung-iserlohn…
Gruß
S
Hallo Tanja,
du widersprichst an keiner Stelle meinen Worten, klingst aber dennoch so, als seist du nicht mit meinem Posting einverstanden. Klär mich bitte auf.
Grüße,
Anja
- energischere Erklärung mit Androhung von Konsequenzen - beim
dritten Versuch das Standbein des Jungen weg gefegt, so dass
sich Kind auf den Hosenboden setze - Kind feste hoch genommen
und ihm klar gemacht, dass ich stärker bin und mir das von
einem Kind nicht bieten lasse…
Und was lernt das Kind daraus? Das es ok ist, jemandem das Bein wegzutreten, wenn man der Stärkere ist? Ganz toll, wirklich. Solche männlichen Jugendlichen braucht unser Land unbedingt, die schon als 5-Jährige diese Lektion gelernt haben.
Hi!
- energischere Erklärung mit Androhung von Konsequenzen - beim
dritten Versuch das Standbein des Jungen weg gefegt, so dass
sich Kind auf den Hosenboden setze - Kind feste hoch genommen
und ihm klar gemacht, dass ich stärker bin und mir das von
einem Kind nicht bieten lasse…Und was lernt das Kind daraus? Das es ok ist, jemandem das
Bein wegzutreten, wenn man der Stärkere ist?
Wenn man allerdings nicht gleich alles psychologisiert, würde man sagen: Das Kind lernt, dass es nicht unbestraft alles tun darf, was es will. Wenn es schlägt, schlägt auch mal jemand zurück. So kann man das auch sehen.
Gruß,
Anja
PS: Nein, das sollte kein Pro-Gewalt-Posting sein. Ich bin auch gegen Prügelstrafen u.ä. Allerdings kann ich die heftige Kritik gegen Alexandras Handeln nicht nachvollziehen. Wenn sich Jungs untereinander kloppen, ist das „eine normale Entwicklungsphase“. Wenn Alexandra, die keine Erziehungsberechtigte o.ä. von diesem Jungen ist, mal das Standbein von dem Jungen wegfegt, weil die verbalen Versuche zuvor nichts fruchteten, ist sie, übertrieben gesagt, an allen verkorksten Männern dieser Welt schuld.
Hi
deine freundin sollte sich von der kreischerei nicht ins
bockhorn jagen lassen, sondern ihrem kind beibringen, daß es
gerade dann seinen willen NICHT durchsetzen kann.
Und wie lautet nun Dein Vorschlag um einem Kleinkind begreiflich zu machen, daß es mit Gekreische nichts erreicht?
Daß es geschehen soll/muß steht ja außer Frage. Aber das WIE ist noch die Frage.
Gruß
Edith
ich frage mich halt, ob ich dem Kind nicht dann genau das VErhalten beibringe was oben beschrieben ist: Wenn ich später auch als Erwachsener/Jugendlicher rumprolle sollen doch die anderen gehen die ich gerade belästige… ich fänd den Lerneffekt anders herum besser: Bin ich nicht willens mich in ein soziales Gefüge einzupassen, dann werde ich ausgeschlossen und habe zu gehen.
In der anderen Richtung bringe ich den Leuten ja noch bei Macht auf eine ganze Gruppe ausüben zu können, wenn ich mich nicht konform verhalte - die ganez Gruppe geht und gibt ggf meinem Willen (ich will hier sitzen, mich aufhalten,etc) nach und ich bekomme mein Recht.
generell gebe ich Dir Recht, allerdings würde auch jeder halbwegs normale Erwachsene, der sich mit der Erziehung auseinander gesetzt hat bereits einem Kleinkind beibringen, dass es andere Kinder/Menschen nicht zu schlagen/treten hat -
Hier hatte die Trulla von meinem Vater sich des Kindes der Nachbarin angenommen und obgleich sie sich schon über ein halbes Jahr um das Kind kümmert scheinbar keine Erfolge mit der sozialen Schiene erzielt (hat eine Ausbildung als Erzieherin genossen, Sozialpädagogik studiert und weiß angeblich auch sonst alles). Wir waren an dem Tag bei meinem Vater zu besuch (müssen eine Richtung kanpp350 km fahren) und ausgerechnet an dem Tag musste TRulla das Blag anschleppen, welches uns die halbe Zeit terrorisierte und leider nicht sie, obwohl sie sich drum kümmern wollte. Da ich weder Willens war nach zwei Stunden die Strecke zurück zu fahren, noch die Möglichkeit bestand das Kind irgendwie los zu werden habe ich mit der netten Methode angefangen die eigentlich ein 5jähriger verstehen sollte… da diese Variante mehrfach nicht gezogen hat (ich bin eigentlich auch bei Kindern ein Fan von Dingen aushandeln und plausibel erklären, was auch bei den meisten klappt) habe ich mich für die „Ich bin Erwachsen und stärker und Du hast Dich jetzt gefälligst unterzuordnen Variante gewählt“ (manchmal ist das Leben eben hart und gemein und auch die Lektion sollte man irgendwann lernen, dass es immer einen gibt der stärker ist als man selbst, auch wenn das stärker sein immer subtiler wird)welche ja scheinbar auch hier Erfolg gezeigt hat… Mein Vater hat das Spiel mit den Rangkämpfen dann übrigens weiter gemacht - er „kämpft“ jetzt häufiger mal mit dem Kind und seit dem ist es in der Tat relativ umgänglich.
Erklärung der Situation oben… wenn es meine Kinder gewesen wären oder Kinder die man jeden Tag sieht wäre das Verhalten ganz anders gewesen…und aus der Situation raus zeihen war da leider nicht möglich… und ich sehe das auch nicht als aus der Reserve locken an. Manchmal reicht es einfach die Situation mal klar zu stellen - schau Dir mal die liebe Tierwelt an, wei da so spielchen ablaufen . da sind die erwachsnen Tiere auch nicht zimperlich und trotzdem nehmen die Kleinen keinen Schaden.
und
ziemlcih Schmerzfrei ist wenn man den wackeligen Stand des
Gegenübers ausnutzt.
Für wen?
Anja
Problemlösung oder -verschiebung?
als einer schnappt sich das Kind und setzt es
in sein Zimmer, Flur oder wohin auch immer.
Das Problem bei dieser Vorgehensweise ist ganz einfach: in dem Moment, wo sich jemand das Kind schnappt, bekommt es Aufmerksamkeit. Verknüpfung des Kindes: „Schreien=Aufmerksamkeit=gut!!!“
allerdings ist mir nicht ganz klar warum ich als
Erwachsener das Feld räumen soll, der ich mir meine :Umgebung
ausgesucht habe in der ich mich aufhalten will.
Das ist typisches Erwachsenendenken. Wenn das Kind nach dem Schema behandelt/Erzogen wird, wird es in Zukunft noch mehr Probleme geben. Und, eben weil wir erwachsen sind, müssen wir dem Kind auch eine solche Lösung bieten. Was sie wollen ist folgendes: das Kind stört, also wird es entfernt. Mal abgesehen von der Aufmerksamkeit, die es da anfangs bekommt, wird es, sobald es im Zimmer ist, noch mehr schreien. Sobald jemand reinkommt oder auch nur vorbei geht und schaut, fängt das Geschreie von neuem an oder geht noch stärker weiter. Sie haben das Problem damit verschoben, aber nicht gelöst.
Ich finde den Aufwand in der Richtung (alle gehen aus dem Raum) auch sehr
viel aufwändiger
wollen Sie eine Problemlösung oder nur -verschiebung?
…übrigens: Das Kind aht sich nicht am Kopf verletzt, weil
die in dem ALter ganz gut fallen können und wir auf einer
schönen weichen Wiese standen.
…und vor allem
WEIL es Glück hatte
…ich bin ansonsten ganz Ohr was Du für Vorschläge hast…
ich lasse mich auf jeden Fall nicht von einem fremden Kind
treten und schlagen, nur weil die Eltern die Erziehung
versäumt haben…
Ich auch nicht - ich geh dann einfch
Und das Bein
wegfegen ist eine klassische Methode, die in so gut wie jeder
Kampfsportart gleich in den ersten Stunden geprobt wird
…wo der fallenden Partner vorher das Fallen gelernt hat
und
ziemlcih Schmerzfrei ist wenn man den wackeligen Stand des
Gegenübers ausnutzt.
Ziemlich
ist ein ziemlich dehnbarer Begriff
Kopfschüttelnde Grüße
Guido
kleine Erwachsene?
ich frage mich halt, ob ich dem Kind nicht dann genau das
VErhalten beibringe was oben beschrieben ist: Wenn ich später
auch als Erwachsener/Jugendlicher rumprolle sollen doch die
anderen gehen die ich gerade belästige…
genau damit machst Du Kinder zu kleinen Erwachsenen. Mit zwei Jahren denkt ein Kind anders.
Fall 1): Du nimmst das Kind und trägst es raus: das Kind bekommt erst mal Aufmerksamkeit, da dies die 1. und direkte Reaktion auf sein Verhalten ist, wird das Kind genau diese als Ergebnis seines Verhaltens speichern
Fall 2): das Kind schreit, alle gehen raus: für das Kind heißt das, wenn ich laut schreie, bin ich allein.
Was wirkt wohl nachhaltiger bei einem 2 jährigen Kind? Zumal dieses laute Schreien so extrem ist, dass man die Luft vibrieren hört. Es surrt richtig am Ohr. Und klingelt im Ohr…
Wenn das Kind älter ist, lernt es anders, versteht besser und wird dieses lernen:
ich fänd den
Lerneffekt anders herum besser: Bin ich nicht willens mich in
ein soziales Gefüge einzupassen, dann werde ich ausgeschlossen
und habe zu gehen.
eins nach dem andern eben.
In der anderen Richtung bringe ich den Leuten ja noch bei
Macht auf eine ganze Gruppe ausüben zu können, wenn ich mich
nicht konform verhalte -
O.k., als Nichtraucher mache ich hiermit eine neue Arena auf: eine Gruppe Raucher steht vor dem Eingang eines Geschäftes, ich will rein, bekomme aber vom Nikotin Bauchschmerzen (Übelkeit), Halskratzen und werde heiser. Zumal ich den SCh… nicht einatmen will. (mein gutes Recht, oder nicht?!) Was nun?
die ganez Gruppe geht und gibt ggf
meinem Willen (ich will hier sitzen, mich aufhalten,etc)
nach und ich bekomme mein Recht.
hmm… die Realität sieht anders aus, oder?
Was ich damit sagen will, ist, dass es immer auf die Situation ankommt. Nicht ist schlimmer, als alles nach „Schema F“ abzuhandeln und alles über einen Kamm zu scheren.
Hallo,
ich frage mich halt, ob ich dem Kind nicht dann genau das
VErhalten beibringe was oben beschrieben ist: Wenn ich später
auch als Erwachsener/Jugendlicher rumprolle sollen doch die
anderen gehen die ich gerade belästige…genau damit machst Du Kinder zu kleinen Erwachsenen. Mit zwei
Jahren denkt ein Kind anders.Fall 1): Du nimmst das Kind und trägst es raus: das Kind
bekommt erst mal Aufmerksamkeit, da dies die 1. und direkte
Reaktion auf sein Verhalten ist, wird das Kind genau diese als
Ergebnis seines Verhaltens speichernFall 2): das Kind schreit, alle gehen raus: für das Kind heißt
das, wenn ich laut schreie, bin ich allein.
Also, ganz ehrlich, wenn das Kind auch noch lernt, dass wenn es schreit, ALLE darauf reagieren, dann finde ich den Lerneffekt nicht gerade groß. Ich finde nicht, dass sich die Erwachsenen alle der Laune des Kindes anzupassen haben. DANN hat man wirklich ein Kind, das über das Verhalten der anderen bestimmt.
Was wirkt wohl nachhaltiger bei einem 2 jährigen Kind? Zumal
dieses laute Schreien so extrem ist, dass man die Luft
vibrieren hört. Es surrt richtig am Ohr. Und klingelt im
Ohr…
Ja, eben, deswegen kommt das Kind ja in ein anderes Zimmer.
In der anderen Richtung bringe ich den Leuten ja noch bei
Macht auf eine ganze Gruppe ausüben zu können, wenn ich mich
nicht konform verhalte -O.k., als Nichtraucher mache ich hiermit eine neue Arena auf:
eine Gruppe Raucher steht vor dem Eingang eines Geschäftes,
ich will rein, bekomme aber vom Nikotin Bauchschmerzen
(Übelkeit), Halskratzen und werde heiser. Zumal ich den SCh…
nicht einatmen will. (mein gutes Recht, oder nicht?!) Was nun?
Deswegen werden jetzt nach und nach der Nichtraucherschutz per Gesetz verordnet. Er geht genau in die Richtung: Raucher müssen sich zurücknehmen, um Nichtraucher nicht einzuschränken.
die ganez Gruppe geht und gibt ggf
meinem Willen (ich will hier sitzen, mich aufhalten,etc)
nach und ich bekomme mein Recht.hmm… die Realität sieht anders aus, oder?
Nö.
Was ich damit sagen will, ist, dass es immer auf die Situation
ankommt. Nicht ist schlimmer, als alles nach „Schema F“
abzuhandeln und alles über einen Kamm zu scheren.
Also, ich hatte das schon mal geschrieben und hier stimme ich Alexandra vollkommen zu: Das Kind sollte NICHT lernen, dass seine Macht soweit geht, dass alle Erwachsenen plötzlich den Raum verlassen, wenn es anfängt zu schreien. Ein soziales Gefüge funktioniert anders.
Gruß,
Anja
Erwachsenen Kindergarten eröffnet?
Hallo Anja,
ich frage mich halt, ob ich dem Kind nicht dann genau das
VErhalten beibringe was oben beschrieben ist: Wenn ich später
auch als Erwachsener/Jugendlicher rumprolle sollen doch die
anderen gehen die ich gerade belästige…genau damit machst Du Kinder zu kleinen Erwachsenen. Mit zwei
Jahren denkt ein Kind anders.Fall 1): Du nimmst das Kind und trägst es raus: das Kind
bekommt erst mal Aufmerksamkeit, da dies die 1. und direkte
Reaktion auf sein Verhalten ist, wird das Kind genau diese als
Ergebnis seines Verhaltens speichernFall 2): das Kind schreit, alle gehen raus: für das Kind heißt
das, wenn ich laut schreie, bin ich allein.Also, ganz ehrlich, wenn das Kind auch noch lernt, dass wenn
es schreit, ALLE darauf reagieren, dann finde ich den
Lerneffekt nicht gerade groß. Ich finde nicht, dass sich die
Erwachsenen alle der Laune des Kindes anzupassen haben. DANN
hat man wirklich ein Kind, das über das Verhalten der anderen
bestimmt
*seufzt* Anja, es geht darum, in DIESER Situation so zu reagieren, nicht immer. Du hast diese Töne nicht gehört, hier braucht es schnelle und effektive Maßnahmen.
Du mußt diese Maßnahme nicht umsetzen. Es geht hier nicht darum, unter den Antwortenden Diskussionen zu entfachen, sondern darum, dem Fragenden Möglichkeiten aufzuzeigen, mit dem Problem klarzukommen. Er (oder in dem Fall sie) kann dann selbst entscheiden, wie weiter gehandelt wird.
Was wirkt wohl nachhaltiger bei einem 2 jährigen Kind? Zumal
dieses laute Schreien so extrem ist, dass man die Luft
vibrieren hört. Es surrt richtig am Ohr. Und klingelt im
Ohr…Ja, eben, deswegen kommt das Kind ja in ein anderes Zimmer.
O.k., mit Deinen Worten: Ja, eben, dann hat es genau die Aufmerksamkeit, die es wollte. Und, wie lange, glaubst Du, bleibt das Kind freiwillig in seinem Zimmer? Aber man kann es ja immer wieder wegbringen und ihm weitere Aufmerksamkeit schenken, nur zu! ;o)
In der anderen Richtung bringe ich den Leuten ja noch bei
Macht auf eine ganze Gruppe ausüben zu können, wenn ich mich
nicht konform verhalte -O.k., als Nichtraucher mache ich hiermit eine neue Arena auf:
eine Gruppe Raucher steht vor dem Eingang eines Geschäftes,
ich will rein, bekomme aber vom Nikotin Bauchschmerzen
(Übelkeit), Halskratzen und werde heiser. Zumal ich den SCh…
nicht einatmen will. (mein gutes Recht, oder nicht?!) Was nun?Deswegen werden jetzt nach und nach der Nichtraucherschutz per
Gesetz verordnet. Er geht genau in die Richtung: Raucher
müssen sich zurücknehmen, um Nichtraucher nicht
einzuschränken.
*lacht* und was sagt uns das? In dem Fall muß die Gruppe dem Einzelnen weichen, sorry, aber Eigentor.
die ganez Gruppe geht und gibt ggf
meinem Willen (ich will hier sitzen, mich aufhalten,etc)
nach und ich bekomme mein Recht.hmm… die Realität sieht anders aus, oder?
Nö.
Du scheinst auf einem anderen Kontinent zu leben.
Was ich damit sagen will, ist, dass es immer auf die Situation
ankommt. Nicht ist schlimmer, als alles nach „Schema F“
abzuhandeln und alles über einen Kamm zu scheren.Also, ich hatte das schon mal geschrieben und hier stimme ich
Alexandra vollkommen zu: Das Kind sollte NICHT lernen, dass
seine Macht soweit geht, dass alle Erwachsenen plötzlich den
Raum verlassen,
eben, lieber sollte es die durch das Schreien geforderte Aufmerksamkeit bekommen! ;o)
So, damit wäre der Erwachsenen-Kindergarten endgültig eröffnet.
Gruß,
Wassernixe
Hallo,
Also, ganz ehrlich, wenn das Kind auch noch lernt, dass wenn
es schreit, ALLE darauf reagieren, dann finde ich den
Lerneffekt nicht gerade groß. Ich finde nicht, dass sich die
Erwachsenen alle der Laune des Kindes anzupassen haben. DANN
hat man wirklich ein Kind, das über das Verhalten der anderen
bestimmt*seufzt* Anja, es geht darum, in DIESER Situation so zu
reagieren, nicht immer.
das verstehe ich nicht: Soll das heißen, inkonsequenterweise sollten auf die gleiche Handlung in verschiedenen Situationen unterschiedliche Reaktionen kommen?
Du hast diese Töne nicht gehört, hier
braucht es schnelle und effektive Maßnahmen.
Ja, eben darum ging es doch.
Was wirkt wohl nachhaltiger bei einem 2 jährigen Kind? Zumal
dieses laute Schreien so extrem ist, dass man die Luft
vibrieren hört. Es surrt richtig am Ohr. Und klingelt im
Ohr…Ja, eben, deswegen kommt das Kind ja in ein anderes Zimmer.
O.k., mit Deinen Worten: Ja, eben, dann hat es genau die
Aufmerksamkeit, die es wollte.
Nö, dann hat es die unangenehmen Folgen, die es nicht wollte.
Und, wie lange, glaubst Du,
bleibt das Kind freiwillig in seinem Zimmer?
Na ja, in dem Alter, um das es hier ging, war ja vom Laufstall die Rede. Da kommt das Kind wohl nicht so einfach raus.
Davon abgesehen, wenn das Kind nicht völlig verwöhnt ist, dann funktioniert es auch bei älteren Kindern ganz gut. Als meine Nichte meinte, bei meinen Eltern ihren Willen durchsetzen zu müssen, indem sie längere Zeit total laut schrie, hieß es, sie solle sich bitte in diese „Schreiecke“ da im Flur stellen und wenn sie sich wieder beruhigt hat, soll sie wiederkommen. Sie hat das auch genauso gemacht: Sie ist nicht selbstständig von dort abgehauen, sondern ist dort tatsächlich stehen geblieben, ist ganz schnell ruhig geworden und ist danach wiedergekommen. Ok, da war sie schon älter, ich will damit nur sagen, dass wenn das Kind sonst gut erzogen ist, es auch in dieser Situation adäquat handelt, ohne dass man es ständig wieder hinaustragen muss. Das ist jetzt aber definitiv auf ältere Kinder bezogen.
O.k., als Nichtraucher mache ich hiermit eine neue Arena auf:
eine Gruppe Raucher steht vor dem Eingang eines Geschäftes,
ich will rein, bekomme aber vom Nikotin Bauchschmerzen
(Übelkeit), Halskratzen und werde heiser. Zumal ich den SCh…
nicht einatmen will. (mein gutes Recht, oder nicht?!) Was nun?Deswegen werden jetzt nach und nach der Nichtraucherschutz per
Gesetz verordnet. Er geht genau in die Richtung: Raucher
müssen sich zurücknehmen, um Nichtraucher nicht
einzuschränken.*lacht* und was sagt uns das? In dem Fall muß die Gruppe dem
Einzelnen weichen, sorry, aber Eigentor.
Äh, ich nehme doch an, dass die Nichtraucher in dieser Gesellschaft die Mehrheit ausmachen. Soll heißen: Diejenigen, die ein „unerwünschtes“ (in diesem Fall gesundheitsschädigendes) Verhalten zeigen, müssen der Mehrheit weichen, nicht umgekehrt. Also eher von dir ein Eigentor.
Also, ich hatte das schon mal geschrieben und hier stimme ich
Alexandra vollkommen zu: Das Kind sollte NICHT lernen, dass
seine Macht soweit geht, dass alle Erwachsenen plötzlich den
Raum verlassen,eben, lieber sollte es die durch das Schreien geforderte
Aufmerksamkeit bekommen! ;o)
Nö, es soll unangenehme Konsequenzen bekommen und die Erwachsenen eine Ruhepause vom nervenzerrenden Geschrei. Es geht ja nicht um einmal ein bisschen schreien, sondern um ständiges Geschrei, das sehr auf die Nerven geht.
Je mehr ich dieses Brett lese, desto mehr habe ich den Eindruck, sobald man ein Kind bekommt, müsse man seine eigenen Bedürfnisse hinten dran stellen, bloß um das Kind keinesfalls einzuschränken. Da wird verlangt, dass alle anwesenden Erwachsenen den Raum verlassen, wenn das Kind zu schreien anfängt, statt dass das Kind den Raum verlassen muss. Da werden Eltern als Rabeneltern etikettiert, wenn sie ihren Säugling in einem eigenen Bettchen, geschweige denn in einem anderen Raum schlafen lassen oder wenn sie für Kleinkinder die Kurz-Schreien-Lassen-Methode anwenden. Ach ja, und natürlich geht es nicht, dass das Kind die Krippe besucht, weil es 24 Stunden lang die Aufmerksamkeit seiner Eltern braucht. Sobald man auch nur etwas macht, was das Kind irgendwie einschränken und die Nerven der Erwachsenen schonen würde, ist man der Buhmann. Wenn diese Ansichten zum Konsens in der Bevölkerung werden sollten (und das werden sie immer mehr), braucht man sich über die niedrigen Geburtenraten nicht zu wundern. Ich finde, auch Eltern haben Rechte.
Gruß,
Anja
Hallo Anja,
nun ja, das ist die Methode von Sian nur
umgekehrt…allerdings ist mir nicht ganz klar warum ich als
Erwachsener das Feld räumen soll, der ich mir meine Umgebung
ausgesucht habe in der ich mich aufhalten will. Ich finde den
Aufwand in der Richtung (alle gehen aus dem Raum) auch sehr
viel aufwändiger als einer schnappt sich das Kind und setzt es
in sein Zimmer, Flur oder wohin auch immer.Als Erwachsener hat man natürlich immer mehr Rechte,man ist ja
schließlich erwachsen.Und dieser kleine Wurm muss sich beugen.ja, genauso wie wir Erwachsene uns gesellschaftlichen Regeln
beugen müssen.
Ja,genau,einfache altersgerechte Regeln vorgeben,die ein Kind befolgen und verknüpfen kann.Ein Kleinkind versteht nicht warum es entfernt wird.Wohl eher zieht es zusammenhänge,ah ich schreie und ich sitze alleine da.Will nicht alleine sein,also schrei ich nicht.
Nur, dass das Kind in vielen Fällen noch
Narrenfreiheit hat, wo wir mit handfesten Konsequenzen zu
rechnen hätten.
Narrenfreiheit?
Weißt Du ,der Klügere gibt nach.
… bis die Dummen die Welt regieren.
Das tun Sie doch schon.
Weißt Du eigentlich warum man Erwachsene stehen läßt oder
abwimmelt?Weil ich für einen anderen Erwachsenen keine Verantwortung
trage und Erwachsene eh nicht mehr erziehbar sind.
Sehr gut ,da sind wir uns ja einig.
Denk mal drüber nach.
Nein, denk du mal darüber nach und entscheide dich,
Aha,denk,denk,…selbes Ergebnis und nun?Genauso wie bei euch!
ob man
denn das Kind ebenso wie einen Erwachsenen behandeln sollte
oder ob es doch eine etwas andere Situation ist.
Das hat doch niemand behauptet,ich finde es nur nicht okay seine körperliche Stärke auszukosten,pack und wech…Verstehste?
Diejenigen,
die sich selbst hier als „Kinderversteher“ bezeichnen,
Na klar und als was bezeichnest Du Dich?Außerdem habe ich da hinter geschrieben „glaube ich“ ,das wird natürlich nicht erwähnt,aber was solls,habe mir diesen Schuh extra angezogen,der hat gerade so schön gepasst und gefallen hat er mir auch.*g
wollen
die Kinder nur solange wie Erwachsene behandelt sehen, wie es
um Rechte geht.
Ja,da sollte man schon klar Text reden,wer Rechte haben will,hat auch Pflichten.
Kommt man zu den Pflichten, muss sich der
Erwachsene plötzlich „der Entwicklung des Kindes anpassen“.
So ein Schwachsinn,sorry!
Aha. Irgendwie inkonsequent.
Bestimmt nicht,nur ich muss nicht den Überlegenen raushängen lassen.
Für mich sind Kinder keine
kleinen Erwachsenen.
Für mich auch nicht,nur kleine Menschen,die ganz viel Liebe brauchen .
Und halt feste altersgerechte Erziehungsmaßnahmen.
So und jetzt iss gut,jeder hat seine Meinung.
LG Sabine
Grundsatzdiskussion oder Antwort auf Artikel?
Hallo Anja,
*seufzt* Anja, es geht darum, in DIESER Situation so zu
reagieren, nicht immer.das verstehe ich nicht: Soll das heißen, inkonsequenterweise
sollten auf die gleiche Handlung in verschiedenen Situationen
unterschiedliche Reaktionen kommen?
Wenn das ganze im Einkaufszentrum passiert, muß man sich natürlich anders verhalten als zu Hause. Inkonsequenz würde heißen, mal zu reagieren und mal nicht.
Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, die Reaktionen Situationsbedingt anzupassen. Sie sind auch nicht jeden Tag in der gleichen Stimmung. Was an einem Tag funktioniert, kann am nächsten Tag völlig daneben gehen.
Es kommt halt wirklich immer auf die Situation an und kann nicht verallgemeinert werden. Wenn meine Kinder z. B. etwas auf den Boden schmeißen, gehe ich weiter. Egal, ob zu Hause oder unterwegs. Fazit: sie heben es selber wieder auf. Wie geschrieben, es kommt auf die Situation an.
Du hast diese Töne nicht gehört, hier
braucht es schnelle und effektive Maßnahmen.Ja, eben darum ging es doch.
Ging, genau, worum geht es Dir hier eigentlich?
Was wirkt wohl nachhaltiger bei einem 2 jährigen Kind? Zumal
dieses laute Schreien so extrem ist, dass man die Luft
vibrieren hört. Es surrt richtig am Ohr. Und klingelt im
Ohr…Ja, eben, deswegen kommt das Kind ja in ein anderes Zimmer.
Und hat die Aufmerksamkeit, die man ihm in dem Augenblick nicht geben sollte. Wir drehen uns im Kreis, Anja
O.k., mit Deinen Worten: Ja, eben, dann hat es genau die
Aufmerksamkeit, die es wollte.Nö, dann hat es die unangenehmen Folgen, die es nicht wollte.
*lächelt* kann es sein, dass Du einfach nur provozieren willst?
Die erste Reaktion auf die Aktion des Kindes zählt, das ist beim wegtragen nun einmal Aufmerksamkeit. Wenn ihr im Zimmer angekommen seid, ist das schon wieder die nächste Reaktion.
Und, wie lange, glaubst Du,
bleibt das Kind freiwillig in seinem Zimmer?Na ja, in dem Alter, um das es hier ging, war ja vom Laufstall
die Rede. Da kommt das Kind wohl nicht so einfach raus.
*grinst* Laufstall? Im Bekanntenkreis habe ich von mehreren Kindern gehört, die einfach oben drüber geklettert sind. In DEM Alter. Wenn sie laufen können, lassen sie sich nicht mehr gerne „einsperren“, sie wollen was sehen, entdecken.
Davon abgesehen, wenn das Kind nicht völlig verwöhnt ist, dann
funktioniert es auch bei älteren Kindern ganz gut. Als meine
Nichte meinte, bei meinen Eltern ihren Willen durchsetzen zu
müssen, indem sie längere Zeit total laut schrie, hieß es, sie
solle sich bitte in diese „Schreiecke“ da im Flur stellen und
wenn sie sich wieder beruhigt hat, soll sie wiederkommen.
ups, Gegenfrage, wie alt war Deine Nichte? Was Du schilderst, setzt Verständnis voraus. In dem Umfang ist es aber bei einem Zweijährigen noch nicht vorhanden.
Sie
hat das auch genauso gemacht: Sie ist nicht selbstständig von
dort abgehauen, sondern ist dort tatsächlich stehen geblieben,
ist ganz schnell ruhig geworden und ist danach wiedergekommen.
Und, wie alt war sie?
Ok, da war sie schon älter,
und deshalb kann man die Reaktionen auf die Aktionen auch nicht vergleichen.
Davon abgesehen benimmt sich ein älteres Kind aus ganz anderen Gründen so.
ich will damit nur sagen, dass
wenn das Kind sonst gut erzogen ist, es auch in dieser
Situation adäquat handelt, ohne dass man es ständig wieder
hinaustragen muss. Das ist jetzt aber definitiv auf ältere
Kinder bezogen.
Warum bringst Du es dann hier an? Es geht doch hier immer noch um einen Zweijährigen.
O.k., als Nichtraucher mache ich hiermit eine neue Arena auf:
eine Gruppe Raucher steht vor dem Eingang eines Geschäftes,
ich will rein, bekomme aber vom Nikotin Bauchschmerzen
(Übelkeit), Halskratzen und werde heiser. Zumal ich den SCh…
nicht einatmen will. (mein gutes Recht, oder nicht?!) Was nun?Deswegen werden jetzt nach und nach der Nichtraucherschutz per
Gesetz verordnet. Er geht genau in die Richtung: Raucher
müssen sich zurücknehmen, um Nichtraucher nicht
einzuschränken.*lacht* und was sagt uns das? In dem Fall muß die Gruppe dem
Einzelnen weichen, sorry, aber Eigentor.Äh, ich nehme doch an, dass die Nichtraucher in dieser
Gesellschaft die Mehrheit ausmachen. Soll heißen: Diejenigen,
die ein „unerwünschtes“ (in diesem Fall
gesundheitsschädigendes) Verhalten zeigen, müssen der Mehrheit
weichen, nicht umgekehrt. Also eher von dir ein Eigentor.
Ob man einer Mehrheit oder einer Minderheit weicht, sollte egal sein.
Angenommen, nur 20% der Gesamtbevölkerung rauchen, in dem Moment, wo sie vor dem Durchgang stehen, den man benutzen will, ist es unerheblich, ob sie zur Mehrheit oder Minderheit zählen.
Mein „Eigentor“ bezog sich auf das vorher von Ihnen geschriebene, dass nicht ALLE Erwachsene wegen EINEM Kind rausgehen sollten. Als nächstes schreiben Sie, ALLE Raucher müssen wegen EINEM Nichtraucher gehen. Und genau darauf bezieht sich mein Eigentor. Es geht eben immer um die jeweilige Situation, man kann es nicht verallgemeinern. Touché
eben, lieber sollte es die durch das Schreien geforderte
Aufmerksamkeit bekommen! ;o)Nö, es soll unangenehme Konsequenzen bekommen
Das Dumme ist nur, den unangenehmen Konsequenzen geht für das Kind erst mal eine angenehme voraus: Aufmerksamkeit. Danach sind Sie schon wieder in einer völlig anderen Situation.
und die
Erwachsenen eine Ruhepause vom nervenzerrenden Geschrei.
Das sehe ich anders, das Kind wird ja nicht aufhören, wenn man es woanders hin bringt.
Je mehr ich dieses Brett lese, desto mehr habe ich den
Eindruck, sobald man ein Kind bekommt, müsse man seine eigenen
Bedürfnisse hinten dran stellen
Herzlichen Glückwunsch! Genau so ist es. Zumindest bis zu einem gewissen Grad.
bloß um das Kind keinesfalls
einzuschränken.
Das stimmt nicht.
Da wird verlangt, dass alle anwesenden
Erwachsenen den Raum verlassen, wenn das Kind zu schreien
anfängt, statt dass das Kind den Raum verlassen muss.
O.K., Anja, ich glaube, die Diskussion hat keinen Zweck mehr, weil Sie den Kern meiner Aussage nicht verstehen.
Da
werden Eltern als Rabeneltern etikettiert, wenn sie ihren
Säugling in einem eigenen Bettchen, geschweige denn in einem
anderen Raum schlafen lassen oder wenn sie für Kleinkinder die
Kurz-Schreien-Lassen-Methode anwenden.
Keine Ahnung, wo sie das nun wieder her haben, ich habe DAS nicht geschrieben.
Ach ja, und natürlich
geht es nicht, dass das Kind die Krippe besucht, weil es 24
Stunden lang die Aufmerksamkeit seiner Eltern braucht.
*lacht* Ich will Ihnen nicht zu Nahe treten, aber für mich hört sich das ziemlich trotzig an.
Sobald
man auch nur etwas macht, was das Kind irgendwie einschränken
und die Nerven der Erwachsenen schonen würde, ist man der
Buhmann.
Wenn man so ein dünnes Nervenkostüm hat, das ein Kind nur nervt, sollte man keins zur Welt bringen. Kinder nerven nun einmal hin und wieder. Aber sie bereichern auch. Auf vielfältige Weise
Wenn diese Ansichten zum Konsens in der Bevölkerung
werden sollten (und das werden sie immer mehr), braucht man
sich über die niedrigen Geburtenraten nicht zu wundern.
Das eine hat, meiner Ansicht nach, mit dem anderen nichts zu tun.
Ich
finde, auch Eltern haben Rechte.
Haben sie, in erster Linie aber Pflichten dem Kind gegenüber. Dies sollte man sich überlegen, BEVOR man eins zur Welt bringt.
Und wie lautet nun Dein Vorschlag um einem Kleinkind
begreiflich zu machen, daß es mit Gekreische nichts erreicht?
willst du jetzt nur deine neugierde befriedigen? oder besteht für dich konkreter handlungsbedarf?
Aber das WIE
ist noch die Frage.
konsequent sein. nicht kapiert?
gruß
ann