Arbeitslos und Kind

Hallo

War das dann eine Antwort auf die hier allg. geäußerte Forderung, dass die Mutter unter diesen Umständen nicht ihren Job aufgeben dürfe, wenn sie ein Kind bekommt?

Was da steht, verstehe ich schon, aber nicht den Zusammenhang zu den anderen Beiträgen hier.

Viele Grüße
Thea

warum den Eltern Geld geben um ihre Kinder zu erziehen?
Besser wär das der Staat die Kinder in Erziehungsheime steckt,
dort können diese dann von ausgebildeten Erziehern erzogen
werden (natürlich im Sinne des Staates)
Die Eltern der Kinder könnten dann auch ohne Probleme weiter
arbeiten,
ok die Arbeitslosen die keine Arbeit finden können ja in
„Reproduktionslager“ für den Kindernachschub sorgen, die haben
ja eh nichts besseres zu tun.

*ich hoffe das ich nicht zu sarkastich war*

Wie meinst du das? Ernst meinst du es ja wohl nicht, wie also
sonst?

Also ich habe noch mal das Fett gemacht was du
überlesen hast.
Ich kann es dir aber noch mal Erklären wenn du willst.

Ich empfele auch mal das Buch: Schöne neue Welt

Gruß
schnorz

Viele Grüße
Thea

Hallo Simsy,

Hallo

War das dann eine Antwort auf die hier allg. geäußerte
Forderung, dass die Mutter unter diesen Umständen nicht ihren
Job aufgeben dürfe, wenn sie ein Kind bekommt?

Deutschland ist (immer) noch ein freies Land.
Die Mutter kann ihren Job aufgeben, kannst du und ich auch, nur sollte dann nicht nach dem Staat bzw. nach der Solidargemeinschaft gerufen werden, wenn man dann kein Einkommen mehr hat.
Noch dazu forderungen stelle wie 1000€ Unterhalt für die Mutter und für jedes Kind auch noch mal, ist mehr als unverschämt.

Gruß
schnorz

Was da steht, verstehe ich schon, aber nicht den Zusammenhang
zu den anderen Beiträgen hier.

Viele Grüße
Thea

warum den Eltern Geld geben um ihre Kinder zu erziehen?
Besser wär das der Staat die Kinder in Erziehungsheime steckt,
dort können diese dann von ausgebildeten Erziehern erzogen
werden (natürlich im Sinne des Staates)
Die Eltern der Kinder könnten dann auch ohne Probleme weiter
arbeiten,
ok die Arbeitslosen die keine Arbeit finden können ja in
„Reproduktionslager“ für den Kindernachschub sorgen, die haben
ja eh nichts besseres zu tun.

*ich hoffe das ich nicht zu sarkastich war*

Wie meinst du das? Ernst meinst du es ja wohl nicht, wie also
sonst?

Also ich habe noch mal das Fett gemacht was du
überlesen hast.
Ich kann es dir aber noch mal Erklären wenn du willst.

Ich empfele auch mal das Buch: Schöne neue Welt

Gruß
schnorz

Viele Grüße
Thea

2 „Gefällt mir“

Hallo Jonny,

gib es zu: Du bist wieder ein Psychologiestudent, der hier unter einem alias Stoff für seine Diplomarbeit sammelt, vielleicht zum Thema: Realitätsverlust bei Beschäftigungslosigkeit unter besonderer Berücksichtigung der pränatalen Vaterschaftsbeschwerden oder so. Anders kann das doch gar nicht gemeint sein.

Ich wünsche Dir ne gute Note

Carlo

P.S. Sollte man die Kinderproduktion nach Deinen „Vorstellungen“ so bezahlen, wer gäbe dann dieGarantie, daß die sdergestalt finanzierten Kinder auch willens, fähig und in der Lage sein werden, den heutigen „Investoren“ mal eine Rente zu zahlen? Kinderlose Mitmenschen müssen doch schon immer über Höchststeuern den Nachwuchs (und über Sozialabgaben die gegenwärtigen Rentner) finanzieren, das sind doch nicht alles Großverdiener mit daheim sitzender (Haus)frau!

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2 Eltern erziehen in Vollzeit 1 Kind?
Hi,

Richtig.
Erziehung ist eine Großtat,
eine besondere Leistung, die honoriert werden müßte…
durch ein entsprechendes Gehalt
von Anfang an!

Ich wußte garnicht, dass mittlerweile 2 Elternteile nötig sind um ein Kind zu erziehen?
Also mir wäre das zu unsicher, den einzigen Job den Du und Deine Partnerin habt wegen des Kindes aufzugeben.

(wodurch sich allemal
ein zusätzlicher ALGII-Empfänger rechtfertigen läßt)

Nö!
Gruß
Juhe

1 „Gefällt mir“

minus 1000€ für den Spaß

das könnte durchaus auch eine realistische, wenn auch trübe
Vision sein, aber ich glaub nicht, dass Eltern auf die Freude,
die Kinder bereiten, verzichten wollen.

Super,

wegen dem Spaß den die Eltern ihr ganzes Leben haben, ziehen wir wiede4r 100€ AB!

Hallo

Deutschland ist (immer) noch ein freies Land.
Die Mutter kann ihren Job aufgeben, kannst du und ich auch,
nur sollte dann nicht nach dem Staat bzw. nach der
Solidargemeinschaft gerufen werden, wenn man dann kein
Einkommen mehr hat.
Noch dazu forderungen stelle wie 1000€ Unterhalt für die
Mutter und für jedes Kind auch noch mal, ist mehr als
unverschämt.

So ähnlich hatte ich den Rest von deinem Beitrag auch verstanden. Aber ich kapiere dann einfach nicht, was der (sarkastische) Vorschlag hier soll, die Kinder in staatliche Erziehungsheime zu stecken.

Was sollte die Frau denn deiner Meinung nach tun?

Viele Grüße
Thea

Was da steht, verstehe ich schon, aber nicht den Zusammenhang
zu den anderen Beiträgen hier.

Viele Grüße
Thea

warum den Eltern Geld geben um ihre Kinder zu erziehen?
Besser wär das der Staat die Kinder in Erziehungsheime steckt,
dort können diese dann von ausgebildeten Erziehern erzogen
werden (natürlich im Sinne des Staates)
Die Eltern der Kinder könnten dann auch ohne Probleme weiter
arbeiten,
ok die Arbeitslosen die keine Arbeit finden können ja in
„Reproduktionslager“ für den Kindernachschub sorgen, die haben
ja eh nichts besseres zu tun.

*ich hoffe das ich nicht zu sarkastich war*

Wie meinst du das? Ernst meinst du es ja wohl nicht, wie also
sonst?

Also ich habe noch mal das Fett gemacht was du
überlesen hast.
Ich kann es dir aber noch mal Erklären wenn du willst.

Ich empfele auch mal das Buch: Schöne neue Welt

Gruß
schnorz

Viele Grüße
Thea

Hallo Simsy,
mein „Vorschlag“ war nicht so zu verstehen das man der Frau das Kind weg nimmt um es in Staatlichenerziehungsheimen zu erziehen.
Es war so gemeint das wenn der Staat 1000€ zahlen soll er auch glei die besagten Heime betreiben kann. Es war also nicht auf diese Frau abgezielt sonder allgemein gedacht.
(ich hoffe du hast es jetzt verstanden)

So ähnlich hatte ich den Rest von deinem Beitrag auch
verstanden. Aber ich kapiere dann einfach nicht, was der
(sarkastische) Vorschlag hier soll, die Kinder in staatliche
Erziehungsheime zu stecken.

Was sollte die Frau denn deiner Meinung nach tun?

Ihre Arbeitsstelle nicht aufgeben, die Erziehungszeit nutzen wenn dies Finanziell nicht geht nach dem Mutterschutz wieder Arbeiten gehen.
Wenn sie dem Vater des Kindes nicht das Kind anvertrauen will kann sie es auch einer Tagesmutter oder in eine Krippe geben.
Das es dann eben nicht mit dem Stillen geht, muß sie dann eben akzeptieren.

Gruß
schnorz

Viele Grüße
Thea

Was da steht, verstehe ich schon, aber nicht den Zusammenhang
zu den anderen Beiträgen hier.

Viele Grüße
Thea

warum den Eltern Geld geben um ihre Kinder zu erziehen?
Besser wär das der Staat die Kinder in Erziehungsheime steckt,
dort können diese dann von ausgebildeten Erziehern erzogen
werden (natürlich im Sinne des Staates)
Die Eltern der Kinder könnten dann auch ohne Probleme weiter
arbeiten,
ok die Arbeitslosen die keine Arbeit finden können ja in
„Reproduktionslager“ für den Kindernachschub sorgen, die haben
ja eh nichts besseres zu tun.

*ich hoffe das ich nicht zu sarkastich war*

Wie meinst du das? Ernst meinst du es ja wohl nicht, wie also
sonst?

Also ich habe noch mal das Fett gemacht was du
überlesen hast.
Ich kann es dir aber noch mal Erklären wenn du willst.

Ich empfele auch mal das Buch: Schöne neue Welt

Gruß
schnorz

Viele Grüße
Thea

Hallo

Es war so gemeint das wenn der Staat 1000€ zahlen soll er auch
glei die besagten Heime betreiben kann.

Na ok, aber ob es solche Heime gibt, ist ja nicht nur eine Frage, ob es finanziert werden kann, sondern ob es so gewollt wird. Und dafür scheint es wohl zur Zeit (zum Glück) keinen politischen Willen zu geben.

Ich bin sicher, wenn es gewollt wäre, dann sind solche Heime so oder so billiger als die Einzelbetreuung durch die Eltern, auch wenn die keine 1000 Euro bekommen.

Ihre Arbeitsstelle nicht aufgeben, die Erziehungszeit nutzen
wenn dies Finanziell nicht geht nach dem Mutterschutz wieder
Arbeiten gehen.
Wenn sie dem Vater des Kindes nicht das Kind anvertrauen will
kann sie es auch einer Tagesmutter oder in eine Krippe geben.
Das es dann eben nicht mit dem Stillen geht, muß sie dann eben
akzeptieren.

  1. Weißt du, dass man 2 Jahre (oder waren es sogar 3 Jahre?) in Erziehungsurlaub gehen kann und anschließend einen Anspruch darauf hat, seinen Arbeitsplatz wieder einzunehmen? Angenommen, man arbeitet im öffentlichen Dienst, ist das auch praktisch kein großes Problem, anderswo allerdings vielleicht schon.
  2. Ob das Kind gestillt wird oder nicht ist nicht nur für die Mutter wichtig. Es kann auch der Allgemeinheit Kosten sparen (insbesondere Krankenkasse, die werden nämlich seltener krank, im Durchschnitt natürlich).
  3. Wieso soll sie das eigentlich? Glaubst du, die Allgemeinheit spart dadurch Kosten? Kann ich nicht einsehen.

Viele Grüße
Thea

Frohes neues Jahr,

Hallo

Es war so gemeint das wenn der Staat 1000€ zahlen soll er auch
glei die besagten Heime betreiben kann.

Na ok, aber ob es solche Heime gibt, ist ja nicht nur eine
Frage, ob es finanziert werden kann, sondern ob es so gewollt
wird. Und dafür scheint es wohl zur Zeit (zum Glück) keinen
politischen Willen zu geben.

Es ist gut des es dafür keine Mehrheit geben wird.

Ich bin sicher, wenn es gewollt wäre, dann sind solche Heime
so oder so billiger als die Einzelbetreuung durch die Eltern,
auch wenn die keine 1000 Euro bekommen.

Und das war genau das was ich sagen wollte, man soll bei seinen Vorderungen auch mal die Konsequenzen bedenken erst recht in Zeiten leerer Kassen.

Ihre Arbeitsstelle nicht aufgeben, die Erziehungszeit nutzen
wenn dies Finanziell nicht geht nach dem Mutterschutz wieder
Arbeiten gehen.
Wenn sie dem Vater des Kindes nicht das Kind anvertrauen will
kann sie es auch einer Tagesmutter oder in eine Krippe geben.
Das es dann eben nicht mit dem Stillen geht, muß sie dann eben
akzeptieren.

  1. Weißt du, dass man 2 Jahre (oder waren es sogar 3 Jahre?)
    in Erziehungsurlaub gehen kann und anschließend einen Anspruch
    darauf hat, seinen Arbeitsplatz wieder einzunehmen?
    Angenommen, man arbeitet im öffentlichen Dienst, ist das auch
    praktisch kein großes Problem, anderswo allerdings vielleicht
    schon.

Ist mir bekann, sind übrigens 3 Jahre, diese Zeit muß aber auch Finanzierbar sein.

  1. Ob das Kind gestillt wird oder nicht ist nicht nur für die
    Mutter wichtig. Es kann auch der Allgemeinheit Kosten sparen
    (insbesondere Krankenkasse, die werden nämlich seltener krank,
    im Durchschnitt natürlich).

Auch das ist richtig.

  1. Wieso soll sie das eigentlich? Glaubst du, die
    Allgemeinheit spart dadurch Kosten? Kann ich nicht einsehen.

Wieso soll die Algemeinheit ihr denn Lebensunterhalt bezahlen, wenn sie *selbstverschuldet* in die Arbeitslosigkeit geht?
Hier wird das Sozialsystem ausgenutzt.

Viele Grüße
schnorz

Viele Grüße
Thea

Hallo

  1. Wieso soll sie das eigentlich? Glaubst du, die
    Allgemeinheit spart dadurch Kosten? Kann ich nicht einsehen.

Wieso soll die Algemeinheit ihr denn Lebensunterhalt bezahlen,
wenn sie *selbstverschuldet* in die Arbeitslosigkeit geht?
Hier wird das Sozialsystem ausgenutzt.

Es ist doch wohl wichtiger, dass sie für ihr Kind sorgt, als dass sie irgendeinen (???ist natürlich nicht bekannt) Job macht, den genauso gut jemand anderes machen kann.

Jedesmal, wenn ein Kind auf die Welt kommt, entstehen zunächst für die Allgemeinheit „selbstverschuldet“ Kosten. Wenn die Gattin eines Chefarztes aus solchen Gründen ihren Job aufgibt, wird es für die Allgemeinheit bestimmt teurer (Steuerausfälle).

Mir fällt übrigens gerade ein, dass bisher niemand an das Erziehungsgeld gedacht hat. Das bekommt sie tatsächlich zusätzlich, 2 Jahre lang, und zwar nur, wenn sie nicht arbeiten geht. Das könnte natürlich auch der Grund sein, dass sie 2 Jahre pausieren will.

Trotzdem finde ich, dass sie vor allem ihrem Kind gegenüber verpflichtet ist. Unmöglich fände ich es, wenn sie sich dann garnicht besonders um das Kind kümmern würde und sich nicht schlau macht über das, was man über Babies wissen muss.

Viele Grüße
Thea

ja,
wär 'ne gute Idee,
so eine Studie mal in Auftrag zu geben,
vor allem was „pränatale Vaterschaftsbeschwerden“ angeht!
(mach ich aber derzeit nicht und hab ich auch nicht vor)

Apropos Garantie bei Kindern: die hast du nie.
Da kannst du dir noch so viel Mühe geben und Geld investieren…
obs sich am Ende auszahlt, weiß man erst hinterher. (wenns zu spät ist)
Sind Kinder (fast) nicht immer undankbar… insbesondere aus Sicht der Eltern?
(schon aus dem Grund sollte man sich nicht völlig aufopfern und u.a. die Kosten auf möglichst viele Schultern verteilen)

„Für die Erziehung eines Kindes braucht man ein ganzes Dorf“

so sagt es eine afrikanische Spruchweisheit.

das passiert doch heute schon,
dass die Gesellschaft darüber wacht, dass Kinder gemäß ihrer Werte, Normen, Notwendigkeiten erzogen werden… in Form von Kontrolle durch andere SozialisationsInstanzen wie Kindergarten, Schule, Vereine, Arbeitsagenturen, Gefängnisse, usw., usw…
Dass allein Eltern ihre Kinder erziehen, ist eine Illusion.
Das macht-e immer schon größtenteils „der Staat“.

Was für ein Quatsch!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,
das macht doch der Staat auch. Eltern können bis zu 3 Jahre Elternzeit nehmen (also Freistellung von der Arbeit!) und (bis zu 2 Jahren) Erziehungsgeld bekommen. Weiterhin gibt es Kindergeld zur finanziellen Unterstützung.
Und da geht es uns wesentlich besser als unseren Großeltern…

Beatrix

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo

Würde sie andere Prioritäten setzen, könnte sie auch
locker die Eltern für ein paar Jahre von der Erwerbsarbeit
freistellen und hierfür die Kosten übernehmen.
Und das fordere ich ein… vollkommen zurecht, meine ich.

Hallo,
das macht doch der Staat auch. Eltern können bis zu 3 Jahre
Elternzeit nehmen (also Freistellung von der Arbeit!) und (bis
zu 2 Jahren) Erziehungsgeld bekommen. Weiterhin gibt es
Kindergeld zur finanziellen Unterstützung.

Das ist schon wahr, aber wer glaubt, nach drei Jahren hätte es sich erledigt mit der Erziehung, der täuscht sich ziemlich stark.

Und da geht es uns wesentlich besser als unseren Großeltern…

Damals waren doch die meisten verheirateten Frauen Hausfrauen, die diese Arbeit - nicht nur drei Jahre lang - machten, allerdings selbstverständlich umsonst. Da heute nur noch wenige diese Arbeit für umsonst machen wollen, tut man so, als reichen 3 Jahre Erziehung aus, oder als könne man durch ausreichend viele Betreuungsplätze diese Sache erledigen, und als würde es dem Kind reichen, wenn es Mutter und Vater abends für einen Gute-Nacht-Kuss mal kurz trifft.

Wer dann sein Kind trotzdem für umsonst betreut, „leistet sich einen Luxus“ oder so ähnlich, auf jeden Fall ist er selber schuld.

Wer aber sich daran hält und ganztags arbeiten geht, ist dann auch schuld, wenn das Kind deshalb vernachlässigt wird (wobei ich hier nicht behaupten will, dass alle Kinder von ganztags arbeitenden Eltern vernachlässigt sind!!).

Ich weiß dafür keine Lösung. Für eine Bezahlung der Eltern bin ich eigentlich doch nicht, da fehlt irgendwie die Qualitätskontrolle und die Kündbarkeit.

Um nochmal auf die Großeltern zurückzukommen: Bei unseren Großeltern (außer Nazizeit, da war es anders) war es jedenfalls noch klar, dass sich eine unverheiratete Frau im Normalfall keine Kinder leisten konnte. Sie musste einen Ehemann mit Einkommen haben. Irgendwie scheinen sich ziemlich viele diese Zeiten zurückzuwünschen.

Viele Grüße
Thea

MOD: So, Schluss jetzt bitte!
Zurück zum Thema oder (noch besser) die Diskussion jetzt endlich mal beenden… :smile:

Gruß
Liza (MOD)

„Für die Erziehung eines Kindes braucht man ein ganzes Dorf“

so sagt es eine afrikanische Spruchweisheit.

… aber sicher nicht alle zur gleichen Zeit! Ich sprach von 2 Vollzeit"stellen"