Bgb 1631?

Irrelevant.
Hallo,

Um das unmoderne Wort der körperlichen Züchtigung zu
gebrauchen, dies ist etwas völlig anderes als Prügel.

nein, das ist es nicht. Es ist körperliche Gewalt, und die ist verboten.

Wenn Du anderer Meinung bist, züchtige ich Dich aber auf Wunsch gerne mal bei einem Date - immer dran denken, ich schlag Dich nur aus Liebe.

Malte.

2 „Gefällt mir“

Hallo.

Wer die Vehemenz, mit der dieser Paragraph (hier) verfochten wird, für Heiligen Zorn für das Kindeswohl hält, sollte bedenken, daß aus derselben familienfeindlichen Ideologie-Ecke die Kindermörder-Freilasser, die Päderasterie-Erlauber und die Homoehen-Adoptions-Forderer kommen.

Gruß

Gabi

Hallo,

Wer die Vehemenz, mit der dieser Paragraph (hier) verfochten
wird, für Heiligen Zorn für das Kindeswohl hält, sollte
bedenken, daß aus derselben familienfeindlichen Ideologie-Ecke
die Kindermörder-Freilasser, die Päderasterie-Erlauber und die
Homoehen-Adoptions-Forderer kommen.

mal davon abgesehen, daß das hochgradiger Unfug ist, den Du da schreibst, sind mir 1000 Homoehen-Adoptions-Förderer ungleich lieber als ein Kinderschläger oder Nazi im Schafspelz.

Mir ist übrigens noch niemand begegnet, der dafür ist, Kindermörder möglichst schnell wieder freizulassen oder Päderasten zu legalisieren. Wo triffst Du solche Leute bloß?

Malte.

2 „Gefällt mir“

Hi,

Wer die Vehemenz, mit der dieser Paragraph (hier) verfochten
wird, für Heiligen Zorn für das Kindeswohl hält, sollte
bedenken, daß aus derselben familienfeindlichen Ideologie-Ecke
die Kindermörder-Freilasser, die Päderasterie-Erlauber und die
Homoehen-Adoptions-Forderer kommen.

dass du die Begriffe „familienfeindlich“, „Kindermörder“ und „Päderasten“ in einem Satz mit „Homoehen“ nennst, lässt mehr Rückschluss auf deinen Charakter zu, als es eine ausgefüllte Visitenkarte könnte.

Du warst so froh, dass das Team dich nicht gesperrt hat - vielleicht solltest du daran arbeiten, dass das so bleibt? Nur meine ganz persönliche Meinung … - obwohl es natürlich auch nichts bringt, so zu tun als ob und die Einstellung dahinter bleibt die gleiche. Schade eigentlich.

Gruß
Cess

2 „Gefällt mir“

Hallo Malte

Um das unmoderne Wort der körperlichen Züchtigung zu
gebrauchen, dies ist etwas völlig anderes als Prügel.

nein, das ist es nicht. Es ist körperliche Gewalt, und die ist
verboten.

Wenn Du anderer Meinung bist, züchtige ich Dich aber auf
Wunsch gerne mal bei einem Date - immer dran denken, ich
schlag Dich nur aus Liebe.

Bin klar anderer Meinung, wo findet das Dat statt?
Bitte an einem Ort mit genug Fluchtmöglichkeiten… smile

Beat

Hi!

Gute Frage
keinesfalls drauf einlassen, da es dann eskaliert. Wenn man es
merkrk, dass das kind darauf aus ist, dann unterbrechend. wenn
man es nicht merkt, spätestens nach dem 2. Klaps situation
verändern und sicherstellen, dass es dasjenige nicht mehr tun
kann.

Warum nicht VOR dem ersten Klaps?!?!?!

Heute ist ein schwieriger Tag… smile, wieder gute Frage.
Denke dies ist grundsätzlich auch eine lösung, aber denke dies kann nicht immer die Lösung sein. Es kann nicht das ziel der erziehung sein, dass die eltern alle sachen und Situationen ausnahmslos vermeiden. Das Kind muss als klein schon lernen, das es gewisse sachen die man ihm soweit möglich erklärt hat dass es dies nicht tun darf, nicht machen darf.
Das Kind nimmt da bei einem klaps auch keinen seelischen Schaden, wie es auch keinen seelischen schaden nimmt, wenn es mal die heisse platte nach einem nein angerührt hat. Beides kombiniert das Kind auch wenn es sehr klein ist mit der Tat dies es getan hat und nicht mit sich als Person. Wenn es aber zur Eskalation wie beschrieben kommen könnte, dann ist dies eben anders und dies muss auf alle Fälle vermieden werden.

Gruss
beat

Gruß
Guido

Und erneut…
Hi!

Warum nicht VOR dem ersten Klaps?!?!?!

Heute ist ein schwieriger Tag… smile, wieder gute Frage.

Und ich habe nicht mal eine Sekunde gebraucht, um sie zu stellen!

Denke dies ist grundsätzlich auch eine lösung, aber denke dies
kann nicht immer die Lösung sein.

Ich habe jetzt lange gedacht , aber um es mal ganz kindlich zu formulieren:
Warum nicht?

Es kann nicht das ziel der
erziehung sein, dass die eltern alle sachen und Situationen
ausnahmslos vermeiden.

Von allen Sachen und SItuationen hat doch auch keiner geredet!
Und wenn ich an für das Kind bedrohliche Situationen denke:
Warum nicht?

Das Kind muss als klein schon lernen,
das es gewisse sachen die man ihm soweit möglich erklärt hat
dass es dies nicht tun darf, nicht machen darf.

Zustimmung! Das funktioniert alles völlig ohne Gewalt - nicht nur bei mir, sondern bei den meisten, die hier antworten.

Das Kind nimmt da bei einem klaps auch keinen seelischen
Schaden,

Um es mit Deinen Worten (sinngemäß) zu sagen:
Pure Aussage! Bringe mir belegbare Fakten!

wie es auch keinen seelischen schaden nimmt, wenn es
mal die heisse platte nach einem nein angerührt hat.

Blödsinn! Ich habe als Kind (nicht zu Hause) auf eine heiße Herdplatte gefasst und habe heute noch einen extremen Respekt vor Küchengeräten (ist zumindest bei der Hausarbeit eine tolle Ausrede - neiun, ernsthaft: Herde, vor allem welche mit Cerankochfeldern, sind mir suspekt!).

Beides
kombiniert das Kind auch wenn es sehr klein ist mit der Tat
dies es getan hat und nicht mit sich als Person.

Pure Behauptung! Bring mir belegbare Fakten!

Beschäftige Dich erst mal mit der Gedächtnisstruktur eines kleinen Kindes, bevor Du solchen Kokolores hier schreibst!

Wenn es aber
zur Eskalation wie beschrieben kommen könnte, dann ist dies
eben anders und dies muss auf alle Fälle vermieden werden.

Nochmal: Eine gezielte Gewaltanwendung innerhalb der Erziehung ist eine Eskalation und muss auf alle Fälle vermieden werden!

Gruß
Guido

2 „Gefällt mir“

Danke (o.w.T.)

Reicht das?

Danke, sowas hat mich interessiert.

Gruß
Carlos

Hallo Gabriele,

ich habe bisher immer meine Bedenken mit dem Anspruch der absoluten Gewaltfreiheit gehabt, inwiefern es sich in allen Lebenslagen realisieren lässt.

(2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.

Aber nach langem Nachdenken bin zu 2 Punkten gekommen:
1.) Kinder müssen häufig, viel zu häufig unter Gewalt leiden.
2.) Anders kann man dieses Gesetz nicht formulieren, ansonsten würde es Absurd werden.

Wie dieses Gesetz angewendet wird, was Gerichtsrelvante Gewalt ist, wird sich im Laufe der Zeit durch entsprechende Gerichtsurteile zeigen. Ich gehe davon aus, dass sich keine Mutter so schnell vor Gericht und Jugendamt findet, weil sie einem Kind, dass im Supermarkt nach merkmaliger Ermahnung immer noch nach den Süssigkeiten greift auf die Finger patscht.

Schreibt einer, der sicherlich nicht aus „dieser Ideologen-Ecke“ kommt.

Gruß
Carlos

Hallo Allerseits,

weil wir schon bei dem Thema sind möchte ich einige Fragen aufwerfen.

Bedeutet eine eine konsequente Ausführung von BGB 1631 nicht, dass auch Raufen und Balgen von Erwachsenen mit Kindern verboten ist. Es handelt sich auch hierbei um Gewalt, wenn auch spielerische.
Wenn man die Gewaltfreiheit weiter führt ist natürlich auch Kampfsport, z.B. Judo, für Kinder verboten, denn Schlagen, Treten, Umwerfen, Würgen, Hebeln und festhalten ist auch Gewalt, wenn hier auch kanalisierte (Huhu Guido).
Schließlich könnte jemand ein Verbot von Kriegsspielzeug für Kinder mit diesen Gesetz begründen.
Wie seht ihr das?

Ein anderer Punkt den ich zutiefst vermisse ist, die Tatsache das Kinder kaum gewaltfrei aufwachsen, nämlich die Gewalt durch andere Kinder. Wie seht ihr das? Lehnt ihr jegliche Gewalt gegen Kinder ab, wenn aber euer eigenes Kind andere Kinder drangsalier oder sogar schlägt, ist das die normale soziale Entwicklung, nach dem Motto Gewalt von Kindern an Kindern ist gesund und förderlich.

Die ausdrückliche Erwähnung von seelischer Verletzungen halte ich für sehr sinnvoll. Seelische Mißhandlung, z.B. das ständige Beschimpfen oder ständige Demütigungen eines Kindes richtet genauso schlimme Schäden an wie brutales Prügeln. Der Unterschied ist, die Narben, die sowas hinterlässt sind tiefer, aber unsichtbar.

Eltern die ständig rumschimpfen und rumschreien sind meiner Meinung nach nicht besser als ohrfeigende Eltern.

Gruß
Carlos

§ 1631 BGB.

§ 1631
Inhalt und Grenzen der Personensorge
(1) Die Personensorge umfasst insbesondere die Pflicht und das
Recht, das Kind zu pflegen, zu erziehen, zu beaufsichtigen und
seinen Aufenthalt zu bestimmen.

das ist ok, da gibt es keine Fragen zu.

(2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung.
Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und
andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.

Hallo Carlos,

Gesetz und Sitte haben Kinder immer schon vor Mißhandlung geschützt. Wer sein Kind entgegen dessen quälen will, dessen kriminelle Energie wird sich auch gegen den §1631 durchsetzen.

Der §1631 ist extrem niederschwellig; er kriminalisiert somit die Normalität und wirkt dadurch familienfeindlich. Dieser Paragraph kriminalisiert auch die Vorfahren und damit das Volk insgesamt.

Gruß

Gabi

Hallo Carlos,

Deine Beobachtungen sind vollkommen richtig. Du erkennst richtig, daß dieser Paragraph z.B. mit der Vorstellung von einer großen Familie nicht einmal mehr im denkbaren Idealfall vereinbar ist.

Bedeutet eine eine konsequente Ausführung von BGB 1631 nicht,
dass auch Raufen und Balgen von Erwachsenen mit Kindern
verboten ist. Es handelt sich auch hierbei um Gewalt, wenn
auch spielerische.

Selbstverständlich bedeutet es das, oder verunsichert zumindest die Eltern entsprechend. Gibt es ein Recht auf polizeiliche Beobachtung und Anleitung für Balgespiele oder ist es in diesem Zusammenhang einfach nicht mehr rechtsstaatlich?

Gruß

Gabi

Zerpflücken wir das Teil doch mal
Hi!

_§ 1631
Inhalt und Grenzen der Personensorge
(1) Die Personensorge umfasst insbesondere die Pflicht und das Recht, das Kind zu pflegen, zu erziehen, zu beaufsichtigen und seinen Aufenthalt zu bestimmen.

(2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.

(3) Das Familiengericht hat die Eltern auf Antrag bei der Ausübung der Personensorge in geeigneten Fällen zu unterstützen._

Bedeutet eine eine konsequente Ausführung von BGB 1631 nicht,
dass auch Raufen und Balgen von Erwachsenen mit Kindern
verboten ist. Es handelt sich auch hierbei um Gewalt, wenn
auch spielerische.

Du solltest nicht nur den ersten Satz lesen! :wink:
Da ist die Rede von körperlichen Bestrafungen, seelischen Verletzungen und anderen entwürdigenden Maßnahmen.
Ich kann Dinge wie spielerisches Raufen und Balgen nicht dort zuordnen!

Wenn man die Gewaltfreiheit weiter führt ist natürlich auch
Kampfsport, z.B. Judo, für Kinder verboten, denn Schlagen,
Treten, Umwerfen, Würgen, Hebeln und festhalten ist auch
Gewalt, wenn hier auch kanalisierte (Huhu Guido).

Das musste ja jetzt kommen!
Ich halte es für bedenklich, wenn ein Kind zum Sport genötigt wird!
Wenn das Kind aber eines dieser Dinge machen möchte und Spaß daran hat, dann ordne ich auch das in den Bereich Spiel - und kann auch da keine körperliche Bestrafung, etc. sehen!

Schließlich könnte jemand ein Verbot von Kriegsspielzeug für
Kinder mit diesen Gesetz begründen.

Wie gesagt: Immoer im Konsenz mit dem Rest sehen! Wobei ich nichts gegen ein solches Verbot (zumindest einiger Dinge) hätte…

Ein anderer Punkt den ich zutiefst vermisse ist, die Tatsache
das Kinder kaum gewaltfrei aufwachsen, nämlich die Gewalt
durch andere Kinder.

Erwiesen ist, dass Kinder, die selbst keine körperliche Gewalt erfahren auch deutlich weniger zur körperlichen Gewalt neigen!

Aber: Wie will man das ausschließen?

Nur auch hier wieder: Da steht: Recht auf gewaltfreie Erziehung - nicht Recht auf gewaltfreies Aufwachsen!

Wie seht ihr das? Lehnt ihr jegliche
Gewalt gegen Kinder ab, wenn aber euer eigenes Kind andere
Kinder drangsalier oder sogar schlägt, ist das die normale
soziale Entwicklung, nach dem Motto Gewalt von Kindern an
Kindern ist gesund und förderlich.

Ganz ehrlich? Mir ist nicht bekannt, dass mein Zwerg schon einmal „gewalttätig“ wurde!
Ich habe ihm allerdings gesagt, dass er sich wehren darf, wenn er angegriffen wird!
Irgendwie scheint seine Schule aber so ein wenig „heile Welt“ zu sein!

Die ausdrückliche Erwähnung von seelischer Verletzungen halte
ich für sehr sinnvoll. Seelische Mißhandlung, z.B. das
ständige Beschimpfen oder ständige Demütigungen eines Kindes
richtet genauso schlimme Schäden an wie brutales Prügeln. Der
Unterschied ist, die Narben, die sowas hinterlässt sind
tiefer, aber unsichtbar.

Ich weiß nicht, ob sie tiefer sind! Ich weiß aber, dass bei körperlichen Strafen die Seele automatisch in Mitleidenschaft gezogen wird!
Das soll die seelische Misshandlung nicht abwerten - ich halte sie ebenfalls für schlimm!

Eltern die ständig rumschimpfen und rumschreien sind meiner
Meinung nach nicht besser als ohrfeigende Eltern.

Wie definierst Du schimpfen? Bei mir geht es eigentlich immer einher mit einer Erklärung und im Normalfall auch auf einen für die Ohren erträglichen phonetischen Level.
Allerdings: Wenn Du die Dauernörgler meinst, dann stimme ich Dir (was ich eh schon zum grroßen Teil mache) uneingeschränkt zu!

LG
Guido

Gnade, welch ein Blödsinn!
Hi!

Gesetz und Sitte haben Kinder immer schon vor Mißhandlung
geschützt. Wer sein Kind entgegen dessen quälen will, dessen
kriminelle Energie wird sich auch gegen den §1631 durchsetzen.

Dann greift das StGB

Der §1631 ist extrem niederschwellig; er kriminalisiert somit
die Normalität

Leute, die behaupte, Kinder zu schlagen sei das normalste der Welt haben ein ernsthaftes Problem und sollten sich echt mal Gedanken machen, ob sie nicht zu recht kriminalisiert werden!

und wirkt dadurch familienfeindlich.

Genau deshalb der Absatz 3?
Da steht was von Unterstützung, nicht von Betrafung der Eltern!

Dieser
Paragraph kriminalisiert auch die Vorfahren und damit das Volk
insgesamt.

Vor ein paar hundert Jahren war es völlig normal und legitim, dass die Kirche Frauen verbrannte…

Gruß
Guido

1 „Gefällt mir“

Hi!

Denke dies ist grundsätzlich auch eine lösung, aber denke dies
kann nicht immer die Lösung sein.

Ich habe jetzt lange gedacht , aber um es mal ganz
kindlich zu formulieren:
Warum nicht?

Weil im späteren Leben man dem kind nicht ersparen kann, dass es gewisse Sachen nicht tun darf, ohne das es Konsequenzen hat. Dies muss das kind lernen

Es kann nicht das ziel der
erziehung sein, dass die eltern alle sachen und Situationen
ausnahmslos vermeiden.

Von allen Sachen und SItuationen hat doch auch keiner
geredet!
Und wenn ich an für das Kind bedrohliche Situationen denke:
Warum nicht?

OK, dann würde ich es auch als eine giute Lösung erachten

Das Kind muss als klein schon lernen,
das es gewisse sachen die man ihm soweit möglich erklärt hat
dass es dies nicht tun darf, nicht machen darf.

Zustimmung! Das funktioniert alles völlig ohne Gewalt - nicht
nur bei mir, sondern bei den meisten, die hier antworten.

Ich bin der meinung (und auch nach meinen eigenen Erfahrungen) dass ein Klaps auf die Finger weniger Gewalt ist, als andere Strafen, weil das Kind dies als reaktion auf seine bewusst schlechte Tatb empfindet und nicht als Liebesentzug wie dies bei anderen Strafen möglich wäre.
Erklär mir bitte mal, was Du machen würdest, wenn das kind nach einer Erklärung dies es versteht und vieleicht sogar nach einer Ermahung bewusst etwas tut, dass es nicht tun darf.

Das Kind nimmt da bei einem klaps auch keinen seelischen
Schaden,

Um es mit Deinen Worten (sinngemäß) zu sagen:
Pure Aussage! Bringe mir belegbare Fakten!

Hör Dich um. Es gib einge heutige eltern, die in ihrer Kindheit liebende Eltern hatten, vopn denen sie zwischendurch nach einem bewusst scchlechten tun mal einen klaps auf den hintern oder so bekommen haben und heute sagen, dass es Ihnen nichtgeschadet hat.
Ausserdem wurden mal die diversen Studien mit differgierenden Aussagen7schlussfolgerungen betreffend der körperlichen Züchtigung und späterer Persönlichkeit wissenschaftlich analysiert. Das Resultet war folgendes: Die körperliche Züchtigung hat sich positiv auf die persönlichkeit ausgewirkt, sofern ein gutes liebendes Verhältnis zwischen dem kind und den eltern bestand UND das Kind nur in den jungen Jahren körperlich gezüchtigt wurde. In allen anderen Fällen war die körperliche Züchtigung (auch wenn es kein Prügel war) nicht positiv, meist sogar signifikant negativ!!

wie es auch keinen seelischen schaden nimmt, wenn es
mal die heisse platte nach einem nein angerührt hat.

Blödsinn! Ich habe als Kind (nicht zu Hause) auf eine heiße
Herdplatte gefasst und habe heute noch einen extremen Respekt
vor Küchengeräten (ist zumindest bei der Hausarbeit eine tolle
Ausrede - neiun, ernsthaft: Herde, vor allem welche mit
Cerankochfeldern, sind mir suspekt!).

espekt und seelischer Schaden sind nicht dasselbe.

Beides
kombiniert das Kind auch wenn es sehr klein ist mit der Tat
dies es getan hat und nicht mit sich als Person.

Pure Behauptung! Bring mir belegbare Fakten!

Kann nur mit den obigen fakten dienen. Aber eigene erfahrungen dazu decken sich mit denen anderer eltern die danach leben.

Wenn es aber
zur Eskalation wie beschrieben kommen könnte, dann ist dies
eben anders und dies muss auf alle Fälle vermieden werden.

Nochmal: Eine gezielte Gewaltanwendung innerhalb der Erziehung
ist eine Eskalation und muss auf alle Fälle
vermieden werden
!

Dass ist Definitionssachen, dann ist ein Mückenstich eine Gewaltanwendung und Eskalation?
Auussredem wo bleiben Deine Fakten?

Gruss
beat

hallo gabriele,

diesen link poste ich jetzt extra für leute wie dich.
vielleicht denkst du mal darüber nach, was kindern dadurch angetan wird.
obwohl ich da meine zweifel habe.

http://www.zeit.de/2005/17/Karolina

strubbel
=:open_mouth:/

4 „Gefällt mir“

Entschuldige bitte,
aber ein Klaps oder eine Ohrfeige sind seelische
Verletzungen für das Kind.

Absolute Aussage, dafür hätte ich gerne einen beweis. Da ich
und viele andere dies MIT DEN ERWÄHNTEN RAHMENBEDINGUNGEN
praktizieren, muss ich auch aus Erfahrung klar widersprechen.

Ich finde es gerade schlimm, dass du und viele andere als eine Selbstverständlichkeit ansehen, ein Kind mit einem Klaps oder ähnlichem zu bestrafen.
Ich kann dir sagen, dasss ich schon mit sehr vielen Jugendlichen zu tun hatte, die schon allein Panik hatten, wenn man sie nur mit einem Fingerzeig auf etwas aufmerksam machen wollte - sie zogen sich schützend den Kopf ein und verbargen ihn mit ihren Händen. Auch diese Jugendlichen wurden zu Hause nur mit einem Klaps ab und zu gemaßregelt.

Ich möchte dich bitten, dir einfach einmal folgende Situation vorzustellen: Stell dir vor, du bist der Chef einer Firma. In deiner Firma arbeitet seit einiger Zeit ein Mitarbeiter, der ständig zu spät in den Dienst kommt. Du hast aus diesem Grund schon öfter Gespräche mit ihm geführt. Nun bemerkst du aber, dass er erneut zu spät kommt - gibst du ihm nun auch einen Klaps??? Nein??? Wieso nicht??? Und stell dir vor, du wärst nun ein einfacher Angestellter und dein Chef würde dir einen Klaps geben, nur weil du etwas falsch gemacht hast - wie würdest du dich fühlen???
Also ich fände so etwas nicht so toll, du etwa??? Wieso gibst du dieses Recht auf körperliche Unversehrtheit (das du in diesem Moment wahrscheinlich für dich in Anspruch genommen hast) nicht auch den Kindern??? Weil sie dafür noch zu klein sind??? Ich bitte dich!!!
Versetz dich außerdem mal in die Lage eines Kindes: In ihren Augen kommt ihnen ein Erwachsener doch wie ein Riese vor. Sie können in dem Moment, wenn der Erwachsene zum Schlag (oder um es in deinen Worten zu sagen: zum Klaps!) ausholt, doch gar nicht abschätzen, was mit ihnen in diesem Moment geschieht. Sie verspüren einfach Furcht, auch wenn sie diese in diesem Moment vor der Autorität (die du in diesem Moment bist), nicht zeigen können!

Es ist viel wichtiger, einem Kind
in einer Sprache, die seiner Entwicklung angemessen ist, zu
erklären, warum es dieses oder jenes nicht tun sollte. Glaube
mir, Kinder verstehen schon sehr viel!!!

Stimme Dir 100%ig zu Das ist sogar die Grundlage. Und wenn es
dann trotzdem die sache bewusst wieder tut???

Ein Kind macht eine Sache bis zu einem gewissen Alter niemals bewusst. Es macht es vielleicht, weil es ihm Spaß macht, weil es spielen möchte. Es sieht in dem Moment keine Gefahr (wenn du gerade von einer gefährlichen Situation sprechen solltest?!?). Du musst Geduld mit einem Kind haben und auch bereit sein, ihm gewisse Dinge öfters in einer ihm angemessenen Sprache zu erklären (oder hast du z.B. in der Schule nie etwas falsch gemacht, obwohl dir dein lehrer es vorher im Unterricht erklärt hatte???).

In einer Gefahrensituation ist es sinnvoll, das Kind durch
kurze, prägnante Anweisung von einem Fehlverhalten abzuhalten
(z.B. Überqueren der Straße bei roter Ampel).

Logisch. Man soll ein kind auch nie für etwas bestrafen, dass
es nicht gewusst hatte, oder wissen konnte.

Ich finde eine Bestrafung falsch, in dem Sinne, wie du sie verstehst. Ein Kind kann schon lernen, dass es Regeln und Grenzen gibt und dass jedes Verhalten eine Konsequenz mit sich führt, aber Strafe sehe ich als falsch an. Warum nicht eher ein Kind belohnen für positives Verhalten, warum immer nur seine schwächen sein als die ganzen Stärken, die das Kind schon hat. Auf diese Weise kann man einem Kind auch beibringen, was gut ist und was nicht, glaube mir!

Ein
Klaps etc. führt vielleicht dazu, dass das Kind ein bestimmtes
Verhalten aus Furcht nicht mehr vor dem strafenden Erwachsenen
zeigt, eine Einsicht hat es jedoch dadurch nicht!!!

wenn der Klaps ohne das von Dir genannte erfolgt, stimme ich
dir wieder voll zu.

Auch so nicht!

Vielmehr
kann es zu weiterem Fehlverhalten führen (z.B. heimliches
Durchführen des Verbotenen [z.B. Zündeln!!!], Lügen [Das hab
ich nicht getan -> Bestrafung soll dadurch abgewendet
werden…].

Siehe oben

Dito!

Ich habe lange Zeit mit delinquenten Jugendlichen gearbeitet
und arbeite nun in einer Gruppe schwerstmehrfachbehinderter
Kinder und Jugendlicher (alle haben körperliche und geistige
Beeinträchtigungen). Glaube mir, auch da sind
Erklärungen möglich und keine dieser Strafen wie
Liebesentzug oder den oben genannten berühmten Klaps oder eine
Ohrfeige nötig!!!

Und noch kein einziges Kind hat bei Dir in all den Jahren
trotz Erklärung auch nur einmal etwas gemacht, von dem es
genau wusste, dass es dies nicht tun darf???

Wenn in der Vergangenheit lange Zeit Gewalt verherrlicht wurde oder keine Grenzen gesetzt wurden, kann eine Veränderung eines Verhaltens nicht von jetzt auf gleich erfolgen. Erziehung ist ein Prozess, der nicht an einem Tag abgeschlossen ist. Du glaubst ja wohl nicht im Ernst, dass du mit einem Klaps einen Menschen Menschen von jetzt auf gleich änderst (wenn du wirklich dieser Meinung bist, warum gehst du nicht z.B. zu Mördern, gibst ihnen einen Klaps anstatt eines Gefängnisaufenthaltes und lässt sie wieder auf die menschheit los???)???

Wenn du möchtest, können wir auch gerne per E-Mail
weiterdiskutieren!

Einverstanden, können es auch hier machen.

Schätze deine Inputs sehr und stimme denen auch zu. dein
geschriebenes ist die grundlage, das allerwichtigste. Eine
körperliche straffe kann niemals dein gescahriebenes ersetzen.
Im Gegenteil. Wenn körperlich gestraft wird, ohne das von Dir
geschriebene, dann schedet der Klaps in vielen Fällen
wesentlich mehr als er nützt.
Anders gesagt, ein klaps muss auf derinen grundsätzenm
aufbauen, dann taugt er aber auch als Erziehung umsomehr, jede
andere strafe ein kleinkind möglicherweise nicht versteht und
oersönlich und/oder als liebesentzug verstehen wird, mit
entsprechenden Folgen.

Gruß
Beat

Vielleicht solltest du dir mal folgende Links zu Gemüte führen:
http://www.ads-kurse.de/strafen_logische_konsequenze…
http://www.ads-kurse.de/lob_strafe_erziehung.htm
http://www.jenlou.de/Gewalt/Dressur.htm
http://www.gegen-sex-gewalt.de/Info_von_Polizei_etc/…
http://www.andreas-stenzel.de/diplom/kapitel7.htm
http://www.engelbert-wistuba.de/Jugend6.htm
http://www.verlagausbremen.de/Pages/gewalt.html
http://www.kinderschutzbund-ammerland.de/wendekreis…
http://www.nospank.net/toc.htm
um nur einige zu nennen…

Gruß
Bettina.

2 „Gefällt mir“

Nochmal
Hi!

Weil im späteren Leben man dem kind nicht ersparen kann, dass
es gewisse Sachen nicht tun darf, ohne das es Konsequenzen
hat. Dies muss das kind lernen

Was hat eine Konsequenz als solche mit körperlicher Gewalt zu tun?
Mal ganz drastisch: Zumindest hier in Deutschland gibt es selbst bei bösen Straftaten seit ein paar Tagen keine Prügelstrafe mehr, weil sie mit der Würde des Menschen unvereinbar wäre (keine Ahnung, wie es in der Schweiz ist)!
Im normalen, alltäglichen Leben ist es absolut undenkbar, jedem, der Mist baut, eine reinzuhauen!

Ich bin der meinung (und auch nach meinen eigenen Erfahrungen)
dass ein Klaps auf die Finger weniger Gewalt ist, als andere
Strafen,

Ich finde es immer schnuckelig, wie ihr versucht Euren Klaps damit zu verteidigen, dass es ja noch vieeel schlimmere Dinge gibt.

Das ist derart armselig, dass ich eigentlich kaum darauf eingehen mag, außer mit der Anmerkung, dass es sehr wohl ohne BEIDES geht, und ein Kind verdammt noch mal das Recht darauf hat, dass es ohne BEIDES geht!

weil das Kind dies als reaktion auf seine bewusst
schlechte Tatb empfindet

Das ist immer Das glkeiche BlaBla von Dir. Es wird nicht richtiger dadurch, dass Du es dauernd wiederholst, oder anders gesagt: Beschäftige Dich mal ein wenig mit der Psyche von Kindern! Dann wirst Du sehr schnell (und zwar dauernd) lesen, dass es - sorry - Blödsinn ist, was Du hier schreibst!

und nicht als Liebesentzug wie dies
bei anderen Strafen möglich wäre.

Und wieder: Es gibt ja Dinge, die noch vieeel schlimmer sind…

Erklär mir bitte mal, was Du machen würdest, wenn das kind
nach einer Erklärung dies es versteht und vieleicht sogar nach
einer Ermahung bewusst etwas tut, dass es nicht tun darf.

Stelle mir eine konkrete Frage (nimm ein Beispiel), und Du bekommst eine konkrete Antwort! Ernstgenommene Erziehung ist nun mal nicht so billig, dass man diese Frage mit einer Phrase wie „ein liebevoller Klaps“ beantwortet werden könnte!
Jemand, der Erziehung ernst nimmt, muss nun mal halt extrem flexibel und einfallsreich sein! Das ist seine verdammte Pflich gegenüber dem Kind!

Hör Dich um. Es gib einge heutige eltern, die in ihrer
Kindheit liebende Eltern hatten, vopn denen sie zwischendurch
nach einem bewusst scchlechten tun mal einen klaps auf den
hintern oder so bekommen haben und heute sagen, dass es Ihnen
nichtgeschadet hat.

BlaBla - sorry!
Es gibt mindestens die gleiche Menge, die diese Schläge nicht hilfreich und schädlich bewerten!

Ausserdem wurden mal die diversen Studien mit differgierenden
Aussagen7schlussfolgerungen betreffend der körperlichen
Züchtigung und späterer Persönlichkeit wissenschaftlich
analysiert. Das Resultet war folgendes: Die körperliche
Züchtigung hat sich positiv auf die persönlichkeit ausgewirkt,
sofern ein gutes liebendes Verhältnis zwischen dem kind und
den eltern bestand UND das Kind nur in den jungen Jahren
körperlich gezüchtigt wurde. In allen anderen Fällen war die
körperliche Züchtigung (auch wenn es kein Prügel war) nicht
positiv, meist sogar signifikant negativ!!

Nenn mir diese Studie, oder unterlasse es, erfundene Fakten hier rein zustellen!

Kann nur mit den obigen fakten dienen.

Unbelegbare Fakten sind Fiktion!

Dass ist Definitionssachen, dann ist ein Mückenstich eine
Gewaltanwendung und Eskalation?

Wenn Du Deine intellektuelle Fähigkeit auf den Instikt eines Insekts reduzieren magst, dann sei es Dir belassen!
Was einen Menschen von den meisten Tieren unterscheidet (zumindest sollte es so sein), ist die Fähigkeit, Entscheidungen treffen zu können!

Auussredem wo bleiben Deine Fakten?

Deshalb hatte ich meine erste Antwort gelöscht! Der Link war kaputt!
Aber egal: Gewalt ist verboten!
Der 1631 BGB ist ein geltendes Gesetz!
Seit dem Herbst 2003 ist klar, dass auch nach diesem Gesetz geurteilt wird (Suche dir beim Amtsgericht Köln selbst den Fall, wo eine ohrfeigende Mutter 200 € zahlen musste)!

Achja - Langzeitschäden…
Google mal nach dem Wort „Gewaltspirale“!

Das wären greifbare Fakten von meiner Seite!
Wobei ich nicht ganz verstehe, warum ich Fakten gegen Gewalt bringen muss, wo sich jeder halbwegs normale Mensch klar darüber sein muss, dass Gewalt überflüsseig sein muss, wenn es ohne geht!

Da es ohne geht, stelle ich Dir zum Ende jetzt meine Standardfrage:

Nenne mir nur einen einzigen nachvollziehbaren Grund, warum man sein Kind mit Gewalt erziehen soll, wenn es auch absolut ohne geht?

Du wirst sie mir nicht beantworten können!

Gruß
Guido

1 „Gefällt mir“

Hallo!

Eine Frage zum besseren Verständnis: Was versteht hier wer unter einem Klaps?

In meinen Augen ist ein Klaps nicht mit einem Schlag gleichzusetzen, weil man nach meiner Definition beim Klaps nicht die Intention verfolgt, dem anderen wehzutun im Gegensatz zum Schlag. Ein Klaps ist dann eher eine symbolische Handlung. Er kann aus verschiedenen Gründen erfolgen, so auch der beliebte Klaps auf den Po zwischen Partnern. :smile:

Wenn aber meine obige Definition auch für die restlichen Diskutanten hier zutrifft, frage ich mich, warum hier darum so ein Theater veranstaltet wird. Natürlich gehen Erziehungsansätze, die auf Erklärung beruhen, immer vor. Und natürlich ist ein Klaps in dem Sinne keine Erziehungsmethode, sondern eher eine Methode, um sehr klare Grenzen zu setzen - häufig auch zum Schutz des Kindes selbst. Insofern ist diese Handlung ja auch bei weitem nicht für jedes Kind nötig (es gibt nun mal solche und solche Kinder, die einen reagieren eher mit Einsicht als die anderen) und selbst wenn sie angewandt wird, dann ja auch nur sehr selten, nämlich wenn es darum geht, deutlich aufzuzeigen, dass diese Handlung auf keinen Fall ausgeführt werden darf, egal, ob das Kind sich gerade auflehnen will oder nicht.

Aber vielleicht habe ich ja auch die hier verwendete Definition von „Klaps“ falsch verstanden, wenn hier im Zusammenhang mit diesem Begriff von körperlicher Misshandlung und dem Fall Karolina die Rede ist. Dazwischen liegen meiner Meinung nach Welten.

Gruß

eine ratlose
Anja

3 „Gefällt mir“

Hallo Anja,

In meinen Augen ist ein Klaps nicht mit einem Schlag
gleichzusetzen, weil man nach meiner Definition beim Klaps
nicht die Intention verfolgt, dem anderen wehzutun im
Gegensatz zum Schlag…

Finde ich eigentlich auch. Wer hier von einen Klaps als Strafe spricht, meint sicherlich einen Schlag, der wehtun soll, weil ein Klaps in diesem Sinne ja wohl nicht als Strafe verstanden wird. Dann wird dieses Wort wohl eher zur Beschönigung benutzt.

Und
natürlich ist ein Klaps in dem Sinne keine Erziehungsmethode,
sondern eher eine Methode, um sehr klare Grenzen zu setzen -
häufig auch zum Schutz des Kindes selbst.

Ich hab eigentlich noch nicht erlebt, dass ein Kind sich selbst schaden oder gefährden möchte.

Oft genug unterschätzen Erwachsene die Fähigkeiten der Kinder, und wirken deshalb mit ihren Verboten nicht sehr überzeugend („Kletter da nicht rauf, du fällst!“ - Mäxchen klettert rauf, fällt aber nicht. -Besser wäre: „Kletter bitte nicht rauf, ich hab Angst, dass du fällst.“)

Viele Eltern verbieten bestimmte Sachen auch nur, weil sie das selbst als Kind auch nicht durften, und haben sich in ihrem Leben noch nie gefragt, ob das wirklich so sinnvoll war.

In solchen Fällen wird vielleicht ein „Klaps“ als Argumentationshilfe vonnöten sein.

Ich kenne solche Situationen eigentlich nur von Familien, wo die Eltern einfach unglaubwürdig sind, weil sie dem Kind schon oft Sachen gesagt haben, die nicht stimmten. Oder aber die Eltern (oder sonstige Bezugspersonen) liegen im Streit miteinander und vermitteln dem Kind irgendwie, dass es nicht machen muss/soll, was der andere Elternteil sagt.

Im Normalfall reicht es, wenn dem Kind erklärt wird, dass dies oder jenes gefährlich ist. Wenn das Kind dem Erwachsenen dann nicht glaubt, sollte man sich doch lieber fragen, wieso das so ist.

Oder meintest du hier wirklich einen Klaps, der kein bisschen wehtut? Als ausgemachtes Zeichen mit der Bedeutung: Das mein ich ernst!?

Aber vielleicht habe ich ja auch die hier verwendete
Definition von „Klaps“ falsch verstanden, wenn hier im
Zusammenhang mit diesem Begriff von körperlicher Misshandlung
und dem Fall Karolina die Rede ist. Dazwischen liegen meiner
Meinung nach Welten.

Bestimmt in der Meinung aller anderen hier auch. Es gehört aber im weiteren Sinne ja zum Thema.

Viele Grüße Thea

1 „Gefällt mir“