Blix outet die USA

Hallo,

  1. Ich sehe Deutschland nicht isoliert. Wer das behauptet ist
    entweder blind, will die Augen nicht aufmachen oder belügt
    andere und sich selbst.

Vielleicht ersetzten wir „isoliert“ durch „weit abgeschlagen von“. Für die interkontinentalen Beziehungen ist´s dasselbe.

  1. Nur, weil man etwas nicht verhindern kann, muss man noch
    lange nicht dafür sein…

Stimmt.

Ich verstehe das nicht. Wenn man das erstens rein rechtlich
nicht darf, ausserdem von der Überzeugung her dagegen ist,
warum soll man dann für ein bisschen Freundschaft mit einer
Weltmacht einen Krieg beginnen!

Diplomatie ist das Zauberwort. Es ist wirklich famos: an allen Ecken beschwören die Kriegsgegner neue Konstellationen in der Weltmachtsverteilung, mit diebischer Freude - auch in diesem Forum - wird der Untergang der USA prophezeit. Eben jener Untergang, der auch schon nach dem Vietnamkrieg prophezeit wurde; und die Feuilletons schafften es sogar, der „amerikanischen Form der Undemokratie“ nach dem ersten Golfkrieg ein Abschiedsständchen zu singen: es war halt immer ein so schönes Thema. Selbst die journalistischen Interviews beinhalten dieselben Aussagen. Viel mehr noch: fragt man in einer Diskussionsrunde, redet jeder davon, daß die „große Zeit der USA vorbei sei“. Nur: wahre Gründe und Anzeichen dafür kann keiner nennen, bis auf die hohe Haushaltsverschuldung - und die gab es in der Geschichte der vereinigten Staaten immer wieder. Eine internationale Koalition gegen die USA? Wer sich das wünscht, ist dem Texaner in Bezug auf Kriegslust viel näher, als er denkt. Wie gesagt: noch ist der Wunsch der Vater des Gedanken. Natürlich wäre eine Besinnung der USA auf ihre angeblich so geschätzten Werte positiv. Die herbeigeredete starke Schwächung oder gar einen Bruch der Weltmacht quittiere ich jedoch nur mit einem Achselzucken: war da was?

Ich habe dafür kein Verständnis.

Ich ebenfalls nicht.

Menschenleben werden dadurch geschützt, dass die USA endlich
merkt, dass sie so etwas nicht noch einmal durchziehen kann.

Das ist sehr romantisch und ein hübscher Gedanke.

Wenn zu diesem Krieg der Sicherheitsrat Ja und Amen sagt, dann
würde das doch nur so weitergehen…

Daher muss der Sicherheitsrat auch endlich seine Stärke beweisen. Aber das in seiner teilnehmenden Rolle als Deutschland zu tun und nicht gleichzeitig Jahrzehnte der Diplomatie und Staatsbeziehungen in den Müll zu werfen, ist scheinbar sehr schwierig - oder nicht wählerkonform genug, was ich eher vermute.

Saddam Hussein ist ein Verbrecher ok. Aber die ganzen Toten
auch? Wenn sie nur den Diktator wollen, warum schicken sie
nicht ihre ach so tollen Spezialeinheiten in den Irak und
schnappen sich Saddam? Es ist einfach der falsche Weg. Falsch, :wie er begonnen wurde
mit dem Umgehen des Sicherheitsrates und falsch wie er geführt
wurde (Propaganda ohne Ende, Zensur überall, tote Zivilisten
durch stümperhafte Zielsetzung [man kann nicht einen LKW
bombardieren, NUR wenn man meint, dass dort Soldaten
drin sein KÖNNTEN…]).

Ist alles richtig.

Andreas

PS: Manches war nicht nur an Dich gerichtet :wink:

Puh! :smile: Gruss, Joachim

Hallo,

Glaubst Du wirklich, die USA hätten sich 1 sec. von ihrem
Plan, den Irak zu anektieren abbringen lassen?
denen war und ist es vollkommen gleichgültig, ab 40 - 80 oder
100 % der Weltbevölkerung gegen den krieg ist. Sie wollen das
land. damit basta! Und die Welt hat sich gefälligst danach zu
richten.
Es wäre halt billiger geworden, wenn D mitgemacht hätte. Und
für Geld waren die USA schon immer zu haben.

Es geht doch letzten Endes nur um Machtverhältnisse - und allerletzten Endes nur um die zwischen den USA und dem Rest der Welt. Eine großzügigere Kooperation des Iraks bei der Inspektion, vielleicht sogar die Annahme des Exil-Angebotes für Hussein - und die USA hätte der Welt wahrlich glaubhafter als jetzt erklären müssen, warum zur Hölle sie denn angreifen. Aber nein: man stellt sich von Anfang an gegen einen Krieg, verärgert seinen transatlantischen Partner, zerbröselt jedes Druckmittel und sorgt somit zwar nicht für einen Angriff, liefert der USA aber die Steilvorlage für einen solchen. Jeder weiss, wie sich die USA bei einer vollständigen Kooperation des Iraks verhalten hätten - vermutlich hätten sie trotzdem angegriffen. Aber: sie hätte mehr von den wahren Gründen darlegen müssen, wäre in ihrer starken Position geschwächt gewesen und hätte eine noch breitere Weltöffentlichkeit gegen sich stehen, ohne die diplomatischen Beziehungen erstarren zu lassen.

Selbstverständlich kann durch eine geschickte Politik ein noch
so irrer Staat dahin gebracht werden, dass es von seinen
PlänenAbstand nimmt.
Doch beim Irak-Krieg wirkt nur noch einer: möglichst viele
tote GI´s, zerstörtes Kriegmaterial, exttem hohe Kosten.
Wie gresagt, es ist pervers, dass der Tod vieler Soldaten den
Freiden retten kann. Denn bekommen (volkstümlich gesagt) die
USA und GB eine aufs Maul, dann ist Syrien und der Iran
vorerst mal gerettet. Korea erst recht. Das wagen die USA
sowieso nicht anzugreifen. Das wäre der Untergang der USA und
vermutlich der ganzen Menschheit.

Stimmt.

Bis die USA sich von so einem Schlag (Irak) erholt hätten,
hätten diese islamischen Staaten eine Beistandspackt
geschlossen und würden ebenfalls über Atombomben verfügen.
Damit hätte das zweite mal die Atombombe sich als
Friedenstifter betätigt.

Russland ist keine Sowjetunion mehr. Der demokratische
Fortschritt ist nicht mehr aufzuhalten. Natürlich hat Russland
noch mehrere Skelette Keller stehen. Ich spreche ja auch nicht
von heute und morgen, sondern von zukünftigen Konstelationen.
Ein großes Hindernis ist die russische Mafia, die zweite (oder
gar erste) Macht im Staat. Die wird teilweise von außen
gelenkt.

Wir könnten auch von den 40.000 Tonnen chemischer Waffen profitieren, die Russland - oh Wunder - aus Geldmangel bis 2009 nicht abbauen kann.

Ich hätte auch lieber gerne einen nicht auf Starke gebauten
Freiden. Doch wir sind menschen, die jede noch so kleine
Schwäche des anderen (und wenn es der beste Freund ist) als
Grund zum Raub verwenden. Hier ist der Mensch eine absolute
Fehlentwicklung der Natur. Sollten wir es tatsächlich
schaffen, die Erde zu verlassen, kann ich nur hoffen, dass wir
mit dem interstellaren Flug aussterben. Zur Rettung anderer
Intelligenzen.

Glaub´ ich nicht, ist aber ein löblicher Gedanke. :smile:

Grüße
Raimund

Gruss, Joachim

Hallo,

Nachdem u.a. Schröder & Co. die Sache in den Sand gesetzt
hatten, waren die Inspekteure überflüssig, die USA mussten die
Entscheidung für Krieg treffen. Alles andere wäre inkonsequent
gewesen, sie durften sich nicht von einem Sozialisten in die
Ecke treiben lassen.

Haben Bush und Blair die NATO, die EU vorher informiert oder gar konsultiert?

Wer heute auf die Straße geht und
US-Flaggen verbrennt …

Die US-Flagge zu verbrennen ist übrigens in den USA selbst NICHT strafbar, ein Akt der freien Meinungsäußerung!

… und Antikriegsparolen ruft, plädiert für
den sofortigen Truppenabzug der USA und somit die Ermordung
weiterer tausender von Menschen durch das Regime Hussein.

By the way: Durch die „nuklearen Hinterlassenschaften“ des Golfkrieges 1991 (abgereichertes Uran in Geschossen) treten noch heute bei US-Soldaten und bei Irakern unsägliche Krankheiten auf, viele sind gestorben. Ich habe die Zahlen gerade nicht parat, meine aber, es geht in die Tausende oder gar Zehntausende. Die erkrankten US-Soldaten bekommen NIX - doch: den Dank des Vaterlandes …

Traurige Grüße, Stucki

imho hatte 1942 der eine diktator den anderen diktator schon
überfallen…

Andernfalls hätte auch kein Grund bestanden für die Freiheit des anderen Diktators auf die Straße zu gehen, weil der eine Diktator den Überfall nicht großartig angekündigt hat.

Moin Stucki,

Das wäre nach meiner Einschätzung die absolute Katastrophe!!

  1. Das Land ist deutlich größer (bevölkerungsreicher?) als der
    Iran,

Das letzte heisst natürlich Irak und es stimmt.

Fläche Irak: 438 317 km2
Fläche Iran: 1 648 000 km2

Einwohner Irak: 22 328 000
Einwohner Iran: 61 947 000

Moin Don Pedro,

Wenn sie nur den Diktator wollen, warum schicken sie
nicht ihre ach so tollen Spezialeinheiten in den Irak und
schnappen sich Saddam?

Weil es nicht funktioniert. Der Mossad soll es ja auch schon mal versucht haben. Würde es funktionieren, hätten die USA es sicherlich gemacht.

Ciao

Ralf

Moin JFK,

Viel mehr noch: fragt man in
einer Diskussionsrunde, redet jeder davon, daß die „große Zeit
der USA vorbei sei“. Nur: wahre Gründe und Anzeichen dafür
kann keiner nennen, bis auf die hohe Haushaltsverschuldung -
und die gab es in der Geschichte der vereinigten Staaten immer
wieder.

Es gibt eine Menge Anzeichen.

  1. Die Haushaltsverschuldung. Und die gab es in dieser Höhe noch nie (jedenfalls nicht seit dem 2. Weltkrieg).
  2. Der hohe Kapitalbedarf. Ist es ein Naturgesetz, das alle Welt in den USA anlegen?
  3. Die interne Verschuldung der US-Bürger.
  4. Die geringe Ersparnis der US-Bürger (und wenn dann in Aktien. Was wenn die drastisch fallen?).
  5. Das geringe Sozialniveau. In Boomzeiten ideal (geringe Kosten für den Staat), in Rezessionszeiten führt dies zu Unruhen. Schon heute können viele nur leben, in dem sie mehrere Jobs haben. Und Sozialhilfe gibt es lebenslang nur für insgesamt 5 Jahre. Was wenn die vorbei sind und man dennoch keinen Job findet?
  6. Die inneren Spannungen. In Wachstumszeiten kein Problem. Jeder kann nach oben kommen. Wenn die Zeit zu Ende ist, werden sich die Spannungen zwischen den Rassen entladen.
  7. Die Migranten. Die USA lebten von den Einwanderern. Zumindest Einwanderer aus arabischen Ländern werden die USA gegenwärtig nicht anziehen.
  8. Die Weltmeinung. Die USA sind nicht stark genug, um gegen alle anderen Staaten zu agieren.

Eine internationale Koalition gegen die USA? Wer sich
das wünscht, ist dem Texaner in Bezug auf Kriegslust viel
näher, als er denkt.

Man muss es sich auch nicht wünschen (gegen ein Clinton-USA hatte ja auch niemand den Wunsch), ist aber eine notwendige Konsequenz. Ist ja auch nicht wirklich beabsichtigt. Z.B. wollte man Kyoto verabschieden. Damit das möglich war, musste man eine Koalition gegen die USA schmieden. Lieber hätte man die USA im Boot gehabt.

Ciao

Ralf

Moin JFK,

Aber nein: man stellt sich von Anfang an gegen einen Krieg,
verärgert seinen transatlantischen Partner, zerbröselt jedes
Druckmittel und sorgt somit zwar nicht für einen Angriff,
liefert der USA aber die Steilvorlage für einen solchen. Jeder
weiss, wie sich die USA bei einer vollständigen Kooperation
des Iraks verhalten hätten - vermutlich hätten sie trotzdem
angegriffen. Aber: sie hätte mehr von den wahren Gründen
darlegen müssen, wäre in ihrer starken Position geschwächt
gewesen und hätte eine noch breitere Weltöffentlichkeit gegen
sich stehen, ohne die diplomatischen Beziehungen erstarren zu
lassen.

Naja, hätte sich Deutschland anders verhalten, hätte Frankreich kaum die Rückendeckung für ein Veto gehabt. Und was wenn Deutschland den Druck mitgemacht hätte, Hussein sich aber nicht kooperativ gezeigt hätte.

Dann hätte Deutschland auch am Krieg teilnehmen müssen (man kann ja nicht Druck machen und dann nicht teilnehmen), auch wenn der Kriegsgrund der USA ein anderer als die Massenvernichtungswaffen ist.

Nein. Entweder man sagt Nein mit allen Konsequenzen oder man sagt Ja. Erst ja sagen und dann im Zweifelsfall nicht in den Krieg gehen, funktioniert nicht.

Ciao

Ralf

Keineswegs.
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der diplomatische Weg noch ein paar Möglichkeiten geboten hätte, die so verhindert geblieben sind.

Grüße,

Mathias

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Moin Stucki,

Die US-Flagge zu verbrennen ist übrigens in den USA selbst
NICHT strafbar, ein Akt der freien Meinungsäußerung!

In Deutschland auch nicht. Die deutsche Flagge zu verbrennen, ist jedoch strafbar.

Ciao

Ralf

Moin JFK,

Hi Ralf,

Es gibt eine Menge Anzeichen.

  1. Die Haushaltsverschuldung. Und die gab es in dieser Höhe
    noch nie (jedenfalls nicht seit dem 2. Weltkrieg).
  2. Der hohe Kapitalbedarf. Ist es ein Naturgesetz, das alle
    Welt in den USA anlegen?
  3. Die interne Verschuldung der US-Bürger.
  4. Die geringe Ersparnis der US-Bürger (und wenn dann in
    Aktien. Was wenn die drastisch fallen?).
  5. Das geringe Sozialniveau. In Boomzeiten ideal (geringe
    Kosten für den Staat), in Rezessionszeiten führt dies zu
    Unruhen. Schon heute können viele nur leben, in dem sie
    mehrere Jobs haben. Und Sozialhilfe gibt es lebenslang nur für
    insgesamt 5 Jahre. Was wenn die vorbei sind und man dennoch
    keinen Job findet?
  6. Die inneren Spannungen. In Wachstumszeiten kein Problem.
    Jeder kann nach oben kommen. Wenn die Zeit zu Ende ist, werden
    sich die Spannungen zwischen den Rassen entladen.
  7. Die Migranten. Die USA lebten von den Einwanderern.
    Zumindest Einwanderer aus arabischen Ländern werden die USA
    gegenwärtig nicht anziehen.
  8. Die Weltmeinung. Die USA sind nicht stark genug, um gegen
    alle anderen Staaten zu agieren.

Stimmt, da hast du wohl Recht. Zumindest Punkt 3 bis 7 habe ich noch gar nicht beachtet - danke dafür.

Man muss es sich auch nicht wünschen (gegen ein Clinton-USA
hatte ja auch niemand den Wunsch), ist aber eine notwendige
Konsequenz. Ist ja auch nicht wirklich beabsichtigt. Z.B.
wollte man Kyoto verabschieden. Damit das möglich war, musste
man eine Koalition gegen die USA schmieden. Lieber hätte man
die USA im Boot gehabt.

Stimm ich Dir noch mal zu. Ich glaube allerdings, daß ein Clinton-ähnliches USA nicht wirklich weit entfernt ist - womit hoffentlich ein Aufschwung zur Verantwortung der USA in Sichtweite wäre.

Ciao

Ralf

Gruss, Joachim

Das wäre nach meiner Einschätzung die absolute Katastrophe!!

  1. Das Land ist deutlich größer (bevölkerungsreicher?) als der
    Iran,

Das letzte heisst natürlich Irak und es stimmt.

Fläche Irak: 438 317 km2
Fläche Iran: 1 648 000 km2

Einwohner Irak: 22 328 000
Einwohner Iran: 61 947 000

Dazu kommt noch, daß der Iran die letzten Jahrzehnte genutzt hat um sich auf einen Krieg vorzubereiten. Möglicherweise besitzt er sogar schon Atomwaffen (der letzte pakistanische Atomtest fand verdächtig nahe der iranischen Grenze statt).

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der diplomatische Weg
noch ein paar Möglichkeiten geboten hätte

Ich auch.

die so verhindert geblieben sind.

Ja, aber nicht durch Deutschland, sondern durch die USA. Die war von vorn herein nicht an einer politischen Lösung interessiert. Auf politischen Wege bekommt man schließlich keine Truppen in feindliche Länder.

Selbst wenn Blix eine absolute Niete wäre:

Er ist eine Niete

außerdem: die Kommission hätte gar nicht hingeschickt werden
müssen.

richtig, aber nur weil sie cih eh an der nase herum führen lassen

  1. weil die USA sowieso den Irak anektieren wollten, ob mit
    UNO oder ohne

falsch, denn

  1. muß du das beweisen
  2. hätte der irak sich so verhalten wie südafrika wäre nichts passiert
  1. der Irak für keinen Staat mehr ein Agressionsnachbar mehr
    war.

falsch, weil kuwait immer betont hat, angst vor dem irak zu haben.

abschließend möchte ich erwähnen dass du aber auch keine chance ausläßt deinen anti-usa kurs zu dokumentieren.
anhand deiner allgemeinen postings magst du scheinbar gar nichts, wahrscheinlich dich selber auch nicht.

Gruß
Axel

Hi!

Nachdem u.a. Schröder & Co. die Sache in den Sand gesetzt
hatten, waren die Inspekteure überflüssig, Wer heute auf die Straße geht und
US-Flaggen verbrennt und Antikriegsparolen ruft, plädiert für
den sofortigen Truppenabzug der USA und somit die Ermordung
weiterer tausender von Menschen durch das Regime Hussein.
Aber dazu hätten Schröder & Genossen nicht
querschiessen dürfen…

Da hast du vollkomen recht.

Grüße,

Axel

das kann ja keiner mit anhören, welch eine verdrehung der tasachen. ich ja furchtbar.
ich glaub die amis stehen schon vor deiner tür.

Axel

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Selbst wenn Blix eine absolute Niete wäre:

Er ist eine Niete

Du bist natürlich wesentlich besser geeignet, ja?
Mach dich nicht lächerlich: Blix und seine Crew ist anerkannt.

außerdem: die Kommission hätte gar nicht hingeschickt werden
müssen.

richtig, aber nur weil sie cih eh an der nase herum führen
lassen

  1. weil die USA sowieso den Irak anektieren wollten, ob mit
    UNO oder ohne

falsch, denn

  1. muß du das beweisen

Das brauche ich nicht zu beweisen,: Du brauchst nur die Reden von Bush anzuhören, dann kannst Du es deutlich und wortwörtlich hören.

  1. hätte der irak sich so verhalten wie südafrika wäre nichts
    passiert

Das ist lachhaft. Die USA hatten schon vor Jahren vorgehabt den Nahen Osten zu anektieren. Hussein hat nur einen Fehler gemacht: er hat abgerüstet. Statt dessen hätte er aufrüsten sollen.

  1. der Irak für keinen Staat mehr ein Agressionsnachbar mehr
    war.

falsch, weil kuwait immer betont hat, angst vor dem irak zu
haben.

Noch lachhafter. Eine ganz alte Methode: mein Vasall ruft laut: ich habe Angst!!! Und schon habe ich den Grund das Ziel meiner Begierde zu anektieren.
Dass Saddam gänzlich uninteressant für die USA war, ist auch daran zu erkenne, dass sie deutlich sagten, sie werden auch einmarschieren, wenn Saddam zurücktritt und ins Exil geht.
Ebenso, dass sich die Geier schon um die Ölfelder schlagen. Hier ruft der Gier!

Was also soll Deine Schreibe? Märchen kann meine Großmutter besser erzählen. Unterwürfigkeit habe ich noch nie gelernt.
Die USA sind nun mal eines der ganz schwarzen Punkte in der Geschichte der Menschheit. Zu Klarstellung: die Regierungen, nicht die Bevölkerung.

abschließend möchte ich erwähnen dass du aber auch keine
chance ausläßt deinen anti-usa kurs zu dokumentieren.
anhand deiner allgemeinen postings magst du scheinbar gar
nichts, wahrscheinlich dich selber auch nicht.

Das ist typisch für Leute wie Dich: um sich beissen und andere die anderer Meinung sind zu verunglimpfen.
Na, viel Spaß dabei.
Empfehlung: wandere in das gelobte land aus: die USA. Sie brauchen noch ein paar Hurraschreier. Besonders z.Zt.
Grüße
Raimund

Lassen wir das, mir ist das zu engstirnig.
Ich habe immer durch beispielsweise „u.a.“ gekennzeichnet, dass Schröder nicht die Alleinschuld, wenn auch einen ordentlichen Teil davon trägt.
Du gibst die komplette Schuld der Bush-Regierung, was ich für falsch halte.

Damit ist alles gesagt, einen schönen Tag noch.

Grüße,

Mathias

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Er ist eine Niete

Warum? Da hätte ich gerne Belege für. IMHO hat Blix seine Arbeit bisher immer sehr gut gemacht - auch zuletzt im Irak.

abschließend möchte ich erwähnen dass du aber auch keine
chance ausläßt deinen anti-usa kurs zu dokumentieren.
anhand deiner allgemeinen postings magst du scheinbar gar
nichts, wahrscheinlich dich selber auch nicht.

Och, bleiben wir doch alle freundlich. Sind doch sehr interessante Diskussionen, die wir hier führen. :smile:

Gruß
Axel

Gruss, Joachim

nicht Blix outet sich, ein anderer
Hallo

Mach dich nicht lächerlich:

Selbsterkenntnis ist bekanntlich der beste Weg zur Besserung.

Das ist lachhaft. Die USA hatten schon vor Jahren vorgehabt
den Nahen Osten zu anektieren.

Lachhaft ist diese Behauptung - Atlas konsultieren!

Hussein hat nur einen Fehler
gemacht: er hat abgerüstet. Statt dessen hätte er aufrüsten
sollen.

Ein klassisches Beispiel dafür, was Hass, Unwissen und Propaganda bewirken können.

Märchen kann meine Großmutter
besser erzählen.

Das Erbgut scheint mir intakt.

Unterwürfigkeit habe ich noch nie gelernt.

Wenn’s nur das wäre!

Die USA sind nun mal eines der ganz schwarzen Punkte in der
Geschichte der Menschheit.

Der schwarze Punkt hat uns immerhin den Marshall-Plan beschert!

Zu Klarstellung: die Regierungen,
nicht die Bevölkerung.

Wieso Plural?

Das ist typisch für Leute wie Dich: um sich beissen und andere
die anderer Meinung sind zu verunglimpfen.

Siehe oben! Selbsterkenntnis meine ich.

Empfehlung: wandere in das gelobte land aus: die USA.

Wie sich doch die Zeiten ändern! Mangels Argumenten wurde vor Jahren von gewissen Leuten, gewissen Leuten der Vorschlag gemacht, nach der Sowjetunion auszuwandern.

Es gibt etwas, das nicht auszurotten ist. Was wohl?

Peter