Nein. Die dümmstmögliche Antwort wäre ein zustimmendes Votum eines Finanzministers zu Entscheidungsfragen, die man programmmäßig nicht mittragen möchte und blockieren könnte, es aber aus Gründen des persönlichen Machterhalts in einer Koalition dann doch tut.
Dann ist es an mir, gegenzufragen: wie würde denn der Kapitalstock nach Deinen Wünschen aussehen?
Alle, die ein geringes Einkommen haben und im Rentenalter nicht nur existieren wollen.
Ich kann mich nicht erinnern, von Dir einen Vorschlag zum Aufbau des Kapitalstocks gelesen zu haben. Möglicherweise war ich unaufmerksam. Entschuldige bitte. Wenn man das Vermögen aus Anleihen aufbaut, sind die Zinsen für diese Anleihen elementar zu beachten.
Seine Formulierung war völlig korrekt und klar verständlich. Es ist nicht das erste Mal, dass du auf ein Posting antwortest, das du ganz offensichtlich nicht verstanden hast. Das führt dann zu solchen Reaktionen bei den Mitlesern:
Und anstatt einfach zuzugeben, dass du ins Klo gegriffen hast, versuchst du jetzt @C_Punkt ans Bein zu pinkeln. Einfach nur erbärmlich…
Ich meinte eigentlich mehr, wer das gefordert hat. 60% von wenig sind im Zweifel auch nicht genug. Das Konzept Mindestrente (in Euro) und Maximalrente (in Euro) könnte dem entgegenwirken.
Unsinn. Du hast einfach nicht richtig gelesen und versuchst nun wieder einmal, Dich herauszuwieseln.
Deine Behauptung, die SPD hätte ein Wörtchen bei dem mitzureden, was Merz in die Gegend posaunt, und trüge deswegen irgendeine Form von Verantwortung dafür, ist völlig absurd. Und genau darum ging es: um die Merz’schen Entscheidungen, einfach mal wieder ein paar Millionen Menschen zu beleidigen und von ihnen zu verlangen, mal ein bisschen mehr zu leisten, damit Reiche und Superreiche nicht so viel von ihrem Einkommen abgeben müssen, um diese lästigen armen Menschen über Wasser zu halten.
Die Bevölkerung fragt sich anscheinend das Gleiche:
Bundeskanzler Friedrich Merz verliert laut aktuellem Politiker-Ranking deutlich an Beliebtheit. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Marktforschungsinstitut Insa wöchentlich im Auftrag von „Bild“ durchführt. Demnach verschlechtert sich der Kanzler erneut um zwei Ränge und belegt nun erstmals den letzten von insgesamt 20 Plätzen. Auf einer Skala von 0 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut) bringt er es gerade einmal auf einen Beliebtheitswert von 2,9.
Des einen Leid:
Der Kanzler löst damit das Dauerschlusslicht Jens Spahn (CDU) auf dem letzten Platz des Rankings ab. Dieser verbessert sich leicht und belegt jetzt Platz 19 mit einem Beliebtheitswert von 3,0.
Am andere Ende:
Die Spitze der Rangliste bleibt hingegen unverändert: Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) belegt weiterhin Platz eins (4,9). Auf Platz zwei rückt der Grünen-Politiker Cem Özdemir vor (4,1). Er entschied Anfang März die Landtagswahl in Baden-Württemberg für sich. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) bringt es auf den gleichen Beliebtheitswert.
War schon Mal ein Kanzler dermaßen unbeliebt?
PS: Frau Reiche liegt knapp vor Spahn auf Rang 18.
Auffällig verbessern kann sich im Vergleich zur Vorwoche Innenminister Alexander Dobrindt (CSU). Er steigt von Rang acht auf Rang sechs auf und bringt es nun auf einen Beliebtheitswert von 3,9. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann klettert zudem von Rang zwölf auf Rang neun (3,7).
Da sieht man mal, wie gut es für Dobrindts Image ist, wenn er einfach mal ein paar Wochen lang keinen Unsinn von sich gibt. Schön, dass du das so honorierst.
Es bleibt aber dabei, das Merz als Regierungschef bei der Meinug der Bevölkerung komplett durchfällt. Gibt’s einen besseren Anhaltspunkt dafür, dass seine Politik den falschen Weg geht?
Du wirst auch bestimmt die Punktwerte der vorherigen Umfrage zur Hand haben. Nur raus damit. Falls ich mal kurz die Werte von Mitte März beisteuern darf: Dobrindt 4,0, Linnemann 4,0.
Wenn dazwischen nicht irgendetwas dramatisches passiert ist, dann liegt der „Aufstieg“ der beiden einfach nur daran, dass sich die Werte anderer Politiker einfach nur noch schlechter entwickelt haben. Mal abgesehen davon, dass die Fehlertoleranz dieser Umfrage sowieso bei +/- 0,2 Punkten liegt.