Deutschlands Kassen sind leer

Diese Einlassung kann ich nicht als Satire verstehen. Es ist
aus dem Text heraus auch keine.

schade, ich dachte jeder würde es verstehen!

Kann jemand in die USA einreisen, sich dort niederlassen auf
Dauer ohne Sprachkenntnisse, ohne Arbeitsplatz und dann sofort
die Sozialleistungen beanspruchen ?

ich denke nicht. es sollte nirgends möglich sein, weil sowas brutal den einwanderen gegenüber ist und letztendlich allen schadet.

Da würde ich aus der Ferne von Israel mir mal
einige Gedanken machen,…

oh schön daß du israel ansprichst. hier sind sprachkurse für einwanderer pflichtübungen. lebenslange putzfrauen will hier keiner.

ob Israel so großzügig mit
palästinensischen Kindern umgeht oder ob nicht bei Euch die
moderne Sklavenhaltung ( Ausbeutung durch fehenden Ausbildung)
aufgebaut wird.

wieso ist israel für die ausbildung palästinensischer kinder zuständig? das ist denen ihr eigenes problem!

Macht das zuerst mal vor.

wirklich… hier ist arabisch sogar amtssprache. macht das zuerst mal vor!

ich bin nach wie vor der meinung, im gegensatz zu raimund, daß sprachkurse für ausländer eine wichtige investition für die zukunft sind.

grüße
lehitraot.

Konkretes zur Situation ‚russischer‘ Juden
Hallo Raimund,

die Vereinbarungen über staatliche Zuschüsse für jüdische Gemeinden, die bis jetzt gelten, sind aus der Zeit vor der Zuwanderung russischer Juden.

Bevor Du über die angeblich „reichen jüdischen Gemeinden“ spekulierst und schwadronierst, empfehle ich Dir konkrete Informationen. Die findest Du beispielsweise auf meiner Seite:

jüdische Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion in Berlin und Deutschland
http://www.berlin-judentum.de/juden-in-berlin/gus-zu…

viel Spaß beim Lesen

Iris

Hallo lehitraot,

ich bin nach wie vor der meinung, im gegensatz zu raimund, daß
sprachkurse für ausländer eine wichtige investition für die
zukunft sind.

grüße
lehitraot.

Es besteht hier zwischen uns kein Unterschied. Wir müssen denen, die nach DE kommen und jenen, die schon da sind, aber kaum Deutsch oder teilweise kein Deutsch sprechen diese Kurse anbieten. Nicht, weil wir dann keine „Putzfrauen“ haben, wobei ich eine Putzfrau/Reinemachefrau für unverzichtbar halte und wenn Du jemand in einen OP einer Klinik beschäftigst - hat diese Frau mehr Verantwortung wie mancher in anderen Jobs.

Ein Chirurg, der operieren will benötigt einen sauberen Raum, der vorher gereinigt wurde. Andererseits benötigt die Person, die den OP reinigt einen Arzt, der dort operiert. Also sind beide voneinander abhängig und beide in ihrer jeweiligen Position unverzichtbar. (Originalaussage meinerseits anlässlich einer Dienstbesprechung in einem Klinikum in meiner Eigenschaft als Organisationsleiter. Ergebnis: Bescherde des Chefanästhesisten und Aufforderung, mich zu entschuldigen, da ich seine Stellung mit der einer Putzfrau gleichgesetzt hätte. Ich habe mich auf Weisung entschuldigt mit der Aussage „Ich entschuldige mich, da mein Dienstvorgesetzter dies verlangt hat“)

Die Ausländer, die kaum Deutsch reden müssen bei uns einfach die Sprache lernen, weil sie sonst weder in unsere Gesellschaft eingegliedert werden können noch eine Chance in unserer Gesellschaft haben. Diese Menschen landen irgend wann in der Sozialhilfe oder in anderen sozialen Feldern. Wir können und dürfen uns aber keine Gruppe, ob Ausländer, ob Aussiedler oder Übersiedler, ob Deutscher leisten, die am Rand der Gesellschaft leben muss. Jeder, der staatliche Hilfe benötigt, weil im Vorfeld Fehler gemacht wurden, wird unabhängig von der Ursache den Sozialstaat belasten. Unser Ziel muss es jedoch sein, dass wir darauf achten, dass so wenig als möglich Menschen jemals auf solche Hilfen angewiesen sind. Hier darf und kann man nun der jetzigen Regierung keinen Vorwurf machen. Dies ist ein Fehler, der nicht nach der Maueröffnung mit Menschen aus dem Osten und aus Südost begangen wurde, sondern seit 1963 besteht.

Hier mache ich nicht nur die seinerzeitigen Regierungen bis heute verantwortlich, sondern auch wir, das Volk, sind verantwortlich. Wir hatten die Anwerbebüros in vielen Ländern und suchten dort - weil es allen so gut ging - jemand für die Müllabfuhr, jemand zum Putzen, sogar zeitweise jemand für die Krankenpflege - weil dies billige Jobs waren und kein Deutscher bereit gewesen ist, solche Jobs anzunehmen. Schmutzige Jobs wollte ohnhin in den Jahren des Wiederaufbaus kaum jemand nach 1960 machen. Dafür hatten wir die Italiener, die Philippinen, die Jugoslaven und die Türken.

Die Italiener, Philippinen, Jugoslaven haben sich relativ rasch integriert. Sie lebten - auch wegen der kulturellen Nähe zu Europa - nicht unter sich, sondern unter uns. Während man durchaus in größeren Städten - da meine ich Städte ab etwa 30 TEinwohner die Türken für sich Stadtteile gebildet haben, heute noch bilden und zumindest die ältere Generation nicht die deutsche Sprache spricht.

Mit meinem Hinweis auf Israel bezüglich der Berufe ist mir aus meinem persönlichen Umfeld bekannt, dass in Israel ein Palästinenser kaum eine Chance hat, in einer staatlichen Organisation zu arbeiten und vielen Kindern die Schule verwehrt bleibt. Ob man aus Analphabeten Demokraten heran bilden kann oder gar auf „gleicher Augenhöhe“ sich begegnen wird, muss man wohl stark bezweifeln.

Gruss Günter

Mit meinem Hinweis auf Israel bezüglich der Berufe ist mir aus
meinem persönlichen Umfeld bekannt, dass in Israel ein
Palästinenser kaum eine Chance hat, in einer staatlichen
Organisation zu arbeiten und vielen Kindern die Schule
verwehrt bleibt.

ein „palästinenser“ ist in israel ein ausländer. seit wann werden ausländer an staatlichen organisationen eingestellt? auch die schulausbildung palästinensischer kinder ist sache der palästinensischen autorität. sie pochen ja immer auf ihre unabhängigkeit von israel! israelische araber sind keine palästinenser, falls du diese meinst. diese werden auch an staatlichen organisationen eingestellt. sie gehen auch in schulen, die in israel stehen. sie sind staatsbürger. palästinenser sind ausländer, höchstens gastarbeiter und gaststudenten.

Ob man aus Analphabeten Demokraten heran
bilden kann oder gar auf „gleicher Augenhöhe“ sich begegnen
wird, muss man wohl stark bezweifeln.

vielleicht will die PA keine demokraten heranbilden, um ihre macht nicht zu verliern?

grüße
lehitraot.

Ahoi Lego :smile:

Naja, hihi, weiter unten stand doch ein wenig dazu, also
ZdJ-bezogen. Ehrlich gesagt, ich weiss nicht inwiefern sich
die Vorstandsmitglieder des ZdJ sich als Teil der deutschen
Gesellschaft verstehen.

Aha, schade, das würd mich nämlich schon mal interessieren.

Es ist mir auch eigentlich herzlich

egal. Wo ich weiter den Eindruck habe dass viele Deutsche viel
zu viel auf den ZdJ achten und dabei auch noch nur Teilaspekte
des ZdJ wahrnehmen.

Nun ja, die Aufgabe der Herren Spiegel und Friedmann ist es möglichst medienwirksam radau zu schlagen (sprich: PR, Lobbyarbeit) und die Aufgabe der Medien ist es, möglichst Sensationsträchtigen Radau zu bringen. Insofern leben der ZdJ und die Medien in einer Art Symbiose. Stell dir nur mal vor, der ZdJ würde von den Medien ignoriert, das könnte bei Leuten wie Friedmann bestimmt Depressionen und persönliche Krisen hervorzufen *hmmpf*.

Ich glaubem, sie wissen es schon. Herrje(sses :smile:, ein Artikel
in der HaAretz und die Wahrnehmung des ZdJ hierzulande *g*
Wer sagt denn, dass die Israelis es nicht wissen? :smile:

Zumindest wird es in dem Artikel nicht erwähnt. Aber fairer Weise hier der Artikel: http://www.haaretzdaily.com/hasen/pages/ShArt.jhtml?..

Kleinkleckersdorf ist tippe ich mal auf letzteres…woran sich
die nächste Frage anschließt: Warum ? Vielleicht damit an
gewissen Vorurteilen bezüglich D nicht gekratzt wird ?

Nein, das glaube ich nicht. Das ist so pauschal eher irrige
deutsche Einbildung. Was sind schon 100 000 Juden in
Deutschland zu New York fuer Israelis? Was interessiert
Israelis schon Deutschland oder England oder Italien oder
Schweden, wenn sie keinen eigenen Bezug dorthin haben?

Wenn es darum geht, die Anzahl der Juden weltweit zu zählen, dass dürfte das aber schon von Interesse sein, oder ?

Zudem wäre eine solche Nachricht, dass grade in D die jüdischen Gemeinden wieder wachsen, ja vielleicht mal ein positive Nachricht anderer Art. Es muss ja nicht sein, dass nur Nachrichten über Antisemitismus in D in israelischen Zeitungen steht, es sei denn, man will eine bestimmte Ansicht der Israels zu D fördern. Und ja, hier sehe ich es auch als Aufgabe des ZdJ an, vielleicht für ihr Heimatland D in Israel ein wenig Aufklärung zu betreiben.

Das ist eine Sache des ZdJ hier zu entscheiden.

Sorry, aber ich denke, es ist doch wohl die Sache der
Deutschen Regierung und entfernt des Steuerzahlers zu
entscheiden, wo öffentliche Gelder hinfließen.

Die deutsche Regierung hat nicht und wird auch nicht eine
private Seite wie HaGalil unterstuetzten,leider.

Dann wäre wohl die nächste Frage, wieso der ZdJ solche Aufgaben wie Hagalil nicht selbst übernimmt. Wenn man mal über Sinn und Zweck des ZdJ nachliest, dann dürfte das doch wohl mitten in seinen selbstgewählten Aufgabenbereich fallen. Wenn der ZdJ diesen Bereich der Information und Integration nicht wahrnehmen will, dann kann er wenigstens entsprechende Initiativen finanziell unterstützen. Aber gut, da misch ich mich nicht ein. Dass sollen die jüdischen Gemeinden und „Aktiven“ unter sich klären. Meine gan persönliche Außenansicht ist nur, dass ich die Arbeit von Hagalil für wesentlich sinnvoller halte als die Arbeit des ZdJ was Integrationsarbeit angeht (und das war ja unser Thema) und ich war immer schon dafür, da Gelder einzusetzen, wo sie sinnvoll verwendet werden.

Dafuer wurden zig zehntausene Euro

ausgebeben, Erfolg nahe Null!

Darauf kommt es nicht an lego. Hauptsache die Bundesregierung kann mal wieder stolz behaupten, sie hätte xy DM für Antisemitismusbekämpfung ausgegeben. Das sind dann Nummern, die man den Herren Friedmann und Spiegel entgegenwerfen kann, wenn die mal wieder den schlimmen Antisemitismus in D beklagen. So neutralisiert heiße Luft eben heiße Luft und am Ende ist keiner (oder doch alle ?) zufrieden.

Bei HaGalil waere

das Geld dafuer besser aufgehoben. Schreibe einmal der
Bundesregierung dies! Hat mit dem ZdJ herzlich wenig zu tun.

Wieder meine Frage: Warum übernimmt der ZdJ nicht solche Aufgaben ? Ist er nicht grade dafür da ? Wieso machen die jüdischen Gemeindemitglieder nicht Druck auf den ZdJ, dass er sich endlich mal um solche Aufgaben kümmert ? Ich finde das völlig unverständlich.

Hilfen der Gemeinde fuer Einwanderer aus der SU sich
hierzulande besser zurechtzufinden, Arbeit zu finden,
Buerokratie zu erledigen. Aber auch Foerderung des Judentums.
Und damit auch wieder den Gemeinden. Praezise Angaben zur
Verwendung der Gelder des ZdJ kann ich nicht respektive jetzt
nicht aus dem Kopf machen.

ok

Ich meinte natuerlich nichtjuedische deutsche Dumpfbacken,
wovon es natuerlich ein paar gibt und diese echten Dumpfbacken
selten sind.

Ich weiss schon, was du meintest, ich wollte nur darauf hinweisen, dass es diese Dumpfbacken (wie meistens) auf beiden Seiten gibt.

Das Problem mit dem ZdJ sehe ich eher in seiner

nichtjuedischen einseitigen Wahrnehmung in Deutschland. Das er
nicht die Union progressiver Gemeinden Deutschlands vertritt
und das seine Vorstandsmitglieder zuweilen in der Presse
genauso ueberreagieren wie ihre Gegenspieler, ist eine andere
Sache.

Nein, das ist die gleiche Sache. Letztere beiden Punkte prägen nämlich die nichtjüdische Wahrnehmung des ZdJ in D.

Wo aber viele Juden aus der ehemaligen SU sehr gut deutsch
sprechen, dies schnell gelernt haben, und viele von ihnen,
nicht alle, recht gut mittlerweile integriert sind. Ich meine,
irgendwann wuerde es sich nicht mehr Integration sondern
Assimilation nennen (wenn man Integration denn uebertreiben
wollte …)

Nun ja, das ist wohl jedem selbst überlassen, ob er sich integrieren oder assimieren möchte. Aber ich denke, das ist auch nicht der Punkt. Ich habe nie bezweifelt, dass jüdische Zuwanderer sich in diese Gesellschaft integrieren könnten, ich habe nur bezweifelt, dass der ZdJ einen wichtigen Beitrag an dieser Integration hat, aber auch hier lass ich mich eines anderen belehren.

Wo bitte hätte ich behauptet, Juden würden pauschal auf
Deutschland schimpfen ? Mir scheint, hier überträgst eher du
dein Denken.

Wo bitte habe ich behauptet Du haettest behauptet dass … *g*
Nein im Ernst ohne *g*!
Liegt ein wenig auf der Hand, gelle? Lag erstens allgemein auf
der Hand und zweitens koennte man es in Deine Worte
hineininterpretieren.

Dann hast du mich a) falsch verstanden und b) falsch interpretiert. Im übrigen, vielleicht wäre es grade ein Zeichen von Integeration, wenn Zuwanderer über D schimpfen. Kommt wohl drauf an, worüber genau sie schimpfe. Schimpfen sie über die Steuerreform sind sie vermutlich gut integriert :smile:

Du selbst hast ein paar mal den Vogel

abgeschossen, zum Beispiel als Du einmal abwegig Eli
Rachegefuehle unterstellen wolltest.

Tja, stell dir vor, ich halte Eli in erster Linie mal für einen Menschen und Rachegefühle sind nunmal was ziemlich menschliches. Ob er diese nun hat oder nicht hat aber doch wenig mit unserem Thema zutun, oder ?

Erzaehle mir weiter

nicht, es waere nicht so, dass viele nichtjuedische Deutsche
glauben Juden verachten nur Deutschland.

Wenn es so ist, wäre es dann nicht Aufgabe des ZdJ dafür zu sorgen, dass dieser Eindruck durch andere, positive Eindrücke überlagert oder gar ersetzt wird ?

Die Meinung juedischer Deutscher oder von Juden in Deutschland
ueber nichtjuedische Deutsche und ueber Deutschland ist viel
besser, als es die Meinung von nichtjuedischen Deutschen ueber
Juden in Deutschland und das Judentum im allgemeinen ist. Wo
lustigerweise nichtjuedische Deutsche oft genau das Gegenteil
behaupten. Kurios *g*

Ich finde das nicht kurios. Den Grund dafür hast du sogar selbst schon genannt. Vielleicht machen viele Juden in D positive, direkte Erfahrungen mit nicht-jüdischen Deutschen. Diese Erfahrungen prägen dann ihr Bild von D über die „offizielle Medienmeinung“ hinaus. Da aber relativ wenig nicht-jüdische Deutsche Kontakt zu Juden haben, prägt sich ihr Bild von „den Juden“ eben durch das „offizielle Bild, vertreten zum Beispiel vom ZdJ“ und wird nicht durch persönliche Erfahrungen relativiert.

Diejenigen Juden in Deutschland aus der ehemaligen SU, welche
ich kenne, sprachen bereits nach wenigen Jahren
hervorragend(verhaeltnissmaessig) Deutsch. Und sind bestens
integriert. Auch Aeltere!!!

ok

Aeh?
Man kann sich als Minderheit verstehen und sich trotzdem
integriert fuehlen. Natuerlich wissen Juden in D, dass sie
eine religioese Minderheit repraesentieren. Und trotzdem
fuehlen sich viele integriert.

Nichts anderes hab ich gesagt :smile:

Ok, dem stimme ich gerne zu, Spiegel und Friedmann machen
Fehler in ihrer Aussenwirkung.

Richtig…siehe oben.

Es ist aber auch so: Es

existiert eine falsche einseitige Wahrnehmung nichtjuedischer
Deutscher ueber den ZdJ. Wenn naemlich der ZdJ sagt, dass hier
und dort juedisches Leben wieder beginnt zu bluehen,
dann interessiert es entweder keinen, weil es ja nicht um
einen antisemitischen Vorfall geht oder aber nichtjuedische
Deutsche hoeren „wieder beginnt zu bluehen“ oder
hoeren „ZdJ“ und schon brennt die emotionale Sicherung durch.
Danach, nach dem Durchbrennen der Sicherung, nehmen sie den
ZdJ nur noch negativ wahr.

Mag sein, in sofern wäre es vielleicht hilfreich, wenn der ZdJ mal seine etwas spärlichen Pressetexte z.b. auf der HP etwas erweitern würde. Mich interessiert nämlich schon, was der ZdJ zu diesem oder jenem Thema zu sagen hätte, aber auf der HP taucht es nicht auf. Also ist man doch wieder auf die Presse angewiesen, die eventuell einseitig oder reißerisch berichtet. Solange der ZdJ aber seine Meinung nicht zum Beispeil über seine HP nach außen transportiert kann er (oder du) sich nicht darüber beklagen, wenn sie nicht wahrgenommen wird.

Jau! Es ist so, dass es in Gemeinden nicht nur um Judentum als
Religion schlechthin geht. Weiter: Im Relibrett ging es ja um
aktive Mission von wahren „Jesusfreaks“. Das stoert die
Integration herzlich wenig. Es ging nur um einige wenige
aktive christ. Missionare.

ok, aber dieses Thema erschien mir nicht weiter wichtig da offensichtlich quasi bedeutungslos.

Ansonsten wiederhole ich mich:

Gemeinden helfen ihren Mitgliedern in praktischer Art und
Weise bei der Integration und meine Sicht ist es aus meiner
bescheidenen und trotzdem umfangreichen nichtjuedischen
Erfahrung heraus, dass aktive jued. Gemeindemitglieder sich
bestens zurechtfinden in der Gesellschaft, sprich integriert
sind.

ok

„… Oder willst Du sagen es waere fuer eine Akzeptanz
erforderlich dass beispielsweise Juden offenen Interesse an
Jesus bekunden muessten? …“

Nein, was ich mir wünsche, ist ein jüdisch christlicher Dialog von Leuten, die sich dafür interessieren. (Da hattest du bestritten, dass es Juden gibt, die sich überhaupt dafür interessieren). Du und Harald ihr habt es doch vorgemacht, genau sowas schwebte mir vor. Ich hab aus dem Dialog einiges gelernt, sowohl übers Christentum, als auch übers Judentum, und andere Mitleser vielleicht auch. Nun ja, in weiß natürlich nicht, wie fundiert das von deiner Seite her war. Du schimpfst ja selbst immer über nicht-jüdische Deutsche, die versuchen anderen das Judentum zu erklären *fg*.

Gruss
Marion

Hallo Marion!

Nun ja, die Aufgabe der Herren Spiegel und Friedmann ist es
möglichst medienwirksam radau zu schlagen (sprich: PR,
Lobbyarbeit) und die Aufgabe der Medien ist es, möglichst
Sensationsträchtigen Radau zu bringen. Insofern leben der ZdJ
und die Medien in einer Art Symbiose. Stell dir nur mal vor,
der ZdJ würde von den Medien ignoriert, das könnte bei Leuten
wie Friedmann bestimmt Depressionen und persönliche Krisen
hervorzufen *hmmpf*.

Und in einer Symbiose mit Politikern zu beiden Seiten der Populistik mit einer ganzen Masse von parteiischen Zuschauern jeweils, ergaenzend *g*

Man stelle sich nur vor, wenn einige Herren in diesen Brettern weniger auf den ZdJ achten wuerden, wuerde dem ZdJ eine ganze Menge Argumente ausgehen oder ins Leere rennen bzgl einiger noch recht harmloser Leute, die das eine oder andere unwahre Klischee immer und immer und immer wieder wiederholen.

Zumindest wird es in dem Artikel nicht erwähnt. Aber fairer

Hmm da gibt es aber auch positive Artikel. Aber wir beide wissen, schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten, weil nur diese sind oft interessant, weil verkaufbar. Das gilt auch hierzulande, gelle? *g*

Nein, das glaube ich nicht. Das ist so pauschal eher irrige
deutsche Einbildung. Was sind schon 100 000 Juden in
Deutschland zu New York fuer Israelis? Was interessiert
Israelis schon Deutschland oder England oder Italien oder
Schweden, wenn sie keinen eigenen Bezug dorthin haben?

Wenn es darum geht, die Anzahl der Juden weltweit zu zählen,
dass dürfte das aber schon von Interesse sein, oder ?

Natuerlich.

Dann wäre wohl die nächste Frage, wieso der ZdJ solche
Aufgaben wie Hagalil nicht selbst übernimmt. Wenn man mal über
Sinn und Zweck des ZdJ nachliest, dann dürfte das doch wohl
mitten in seinen selbstgewählten Aufgabenbereich fallen.

Meine gan persönliche
Außenansicht ist nur, dass ich die Arbeit von Hagalil für
wesentlich sinnvoller halte als die Arbeit des ZdJ was
Integrationsarbeit angeht (und das war ja unser Thema) und ich
war immer schon dafür, da Gelder einzusetzen, wo sie sinnvoll
verwendet werden.

Zu Seiten wie HaGalil und dem ZdJ.
Ich kann es nicht sagen, warum der ZdJ nicht vergleichbares tut wie HaGalil. Keine Zeit? Keine Mitarbeiter? Kein Interesse? Es gibt solche Seiten bereits?

Aber wenigstens verlinkt er zu HaGalil, wo die politischen Meinungen untereinander bestimmt oft nicht uebereinstimmen. Und der ZdJ kuemmert sich um Integration in der Realitaet initiativ. Wo HaGalil wohl eher im Cyberspace existiert und russische Juden in D erstmal selbst HaGalil aufsuchen muessten. Wo weiter HaGalil wohl nicht taugt Juedischkeit zu erlernen fuer diejenigen, die mehr wissen wollen. Mehr, als man irgendwas im Cyberspace lernen koennte. Und wo bei HaGalil auch nicht so viel steht, was tatsaechlich nuetzlich waere fuer die Integration von Juden in D aus der ehemaligen SU.

Darauf kommt es nicht an lego. Hauptsache die Bundesregierung
kann mal wieder stolz behaupten, sie hätte xy DM für
Antisemitismusbekämpfung ausgegeben. Das sind dann Nummern,
die man den Herren Friedmann und Spiegel entgegenwerfen kann,
wenn die mal wieder den schlimmen Antisemitismus in D
beklagen. So neutralisiert heiße Luft eben heiße Luft und am
Ende ist keiner (oder doch alle ?) zufrieden.

Klar, da stimme ich voll zu. Nur haben hier die beiden Herren wohl keinen Anteil oder nur einen geringen, bei diesem Projekt speziell. Die Bundesregierung stellte nur fest just im Sommer 2000, dass Straftaten von Menschen an Menschen viel schlimmer waeren denn Bisse von Hunden an Menschen, Du erinnerst Dich an die Hundedebatte Wochen vor demAufstand der Unfaehigen.

dass es diese Dumpfbacken (wie meistens) auf beiden
Seiten gibt.

*grien*

Das Problem mit dem ZdJ sehe ich eher in seiner
nichtjuedischen einseitigen Wahrnehmung in Deutschland. Das er
nicht die Union progressiver Gemeinden Deutschlands vertritt
und das seine Vorstandsmitglieder zuweilen in der Presse
genauso ueberreagieren wie ihre Gegenspieler, ist eine andere
Sache.

Nein, das ist die gleiche Sache. Letztere beiden Punkte prägen
nämlich die nichtjüdische Wahrnehmung des ZdJ in D.

Naja, Du weisst, ich wollte sagen, dass nicht nur der ZdJ in seiner Aussendarstellung Fehler macht, sondern dass von ihm viele Dinge oft nur negativ wahrgenommen werden. Ob negative Dinge oder negative Missinterpretationen. Bei weitem nicht an allem bzgl der Aussendarstellung des ZdJ hat der ZdJ Schuld.

Im übrigen, vielleicht wäre es grade ein
Zeichen von Integeration, wenn Zuwanderer über D schimpfen.
Kommt wohl drauf an, worüber genau sie schimpfe. Schimpfen sie
über die Steuerreform sind sie vermutlich gut integriert :smile:

Oder sie schimpfen ueber die Buerokratie von Behoerden? Vielleicht sogar ueber die Behoerden, die zustaendig im Rahmen von Integration sind? *g* Wie beispielsweise einer meiner besten Freunde, ein Aegypter und Moslem? Sind sie dann auch schon integriert respektive integriert als Leute, die mit deutscher Integration von Behoerden Schwierigkeiten haben? *zwinker*

Erzaehle mir weiter
nicht, es waere nicht so, dass viele nichtjuedische Deutsche
glauben Juden verachten nur Deutschland.

Wenn es so ist, wäre es dann nicht Aufgabe des ZdJ dafür zu
sorgen, dass dieser Eindruck durch andere, positive Eindrücke
überlagert oder gar ersetzt wird ?

Ja. Wir beide sind nur nicht der ZdJ. Aber auch, der ZdJ ist nicht verantwortlich fuer alles.

Die Meinung juedischer Deutscher oder von Juden in Deutschland
ueber nichtjuedische Deutsche und ueber Deutschland ist viel
besser, als es die Meinung von nichtjuedischen Deutschen ueber
Juden in Deutschland und das Judentum im allgemeinen ist. Wo
lustigerweise nichtjuedische Deutsche oft genau das Gegenteil
behaupten. Kurios *g*

Ich finde das nicht kurios. Den Grund dafür hast du sogar
selbst schon genannt.

Kurios ist es im Sinne dessen, dass die Verhaeltnisse umgekehrt sind, die Gruende dafuer sind nicht kurios, ganz recht *g*

Vielleicht machen viele Juden in D
positive, direkte Erfahrungen mit nicht-jüdischen Deutschen.
Diese Erfahrungen prägen dann ihr Bild von D über die
„offizielle Medienmeinung“ hinaus. Da aber relativ wenig
nicht-jüdische Deutsche Kontakt zu Juden haben, prägt sich ihr
Bild von „den Juden“ eben durch das „offizielle Bild,
vertreten zum Beispiel vom ZdJ“ und wird nicht durch
persönliche Erfahrungen relativiert.

Eben. Leider fuehrt dies zu viel Mist.

Es ist aber auch so: Es
existiert eine falsche einseitige Wahrnehmung nichtjuedischer
Deutscher ueber den ZdJ. Wenn naemlich der ZdJ sagt, dass hier
und dort juedisches Leben wieder beginnt zu bluehen,
dann interessiert es entweder keinen, weil es ja nicht um
einen antisemitischen Vorfall geht oder aber nichtjuedische
Deutsche hoeren „wieder beginnt zu bluehen“ oder
hoeren „ZdJ“ und schon brennt die emotionale Sicherung durch.
Danach, nach dem Durchbrennen der Sicherung, nehmen sie den
ZdJ nur noch negativ wahr.

Mag sein, in sofern wäre es vielleicht hilfreich, wenn der ZdJ
mal seine etwas spärlichen Pressetexte z.b. auf der HP etwas
erweitern würde. Mich interessiert nämlich schon, was der ZdJ
zu diesem oder jenem Thema zu sagen hätte, aber auf der HP
taucht es nicht auf. Also ist man doch wieder auf die Presse
angewiesen, die eventuell einseitig oder reißerisch berichtet.
Solange der ZdJ aber seine Meinung nicht zum Beispeil über
seine HP nach außen transportiert kann er (oder du) sich nicht
darüber beklagen, wenn sie nicht wahrgenommen wird.

Jau, da gehe ich voll mit.

„… Oder willst Du sagen es waere fuer eine Akzeptanz
erforderlich dass beispielsweise Juden offenen Interesse an
Jesus bekunden muessten? …“

Nein, was ich mir wünsche, ist ein jüdisch christlicher Dialog
von Leuten, die sich dafür interessieren. (Da hattest du
bestritten, dass es Juden gibt, die sich überhaupt dafür
interessieren).

Ja ok. Leider geht dieser Dialog nur meist in die Hose. Und es finden sich wirklich fast keine Juden mit Interessa an interreligioesem Dialog mit Christen. Eben weil es in die Hose geht weil … aber das spielt hier im Thread und Brett keine Rolle *g*

Du und Harald ihr habt es doch vorgemacht,

Ein Christ und ein nicht juedischer ehemaliger „Papierchrist“ bitteschoen *g*. Nix mit christlich-juedischer Dialog zwischen Harald und mir, Du verstehst ironisch wie ich es meine.

genau sowas schwebte mir vor. Ich hab aus dem Dialog einiges
gelernt, sowohl übers Christentum, als auch übers Judentum,
und andere Mitleser vielleicht auch. Nun ja, in weiß natürlich
nicht, wie fundiert das von deiner Seite her war. Du schimpfst
ja selbst immer über nicht-jüdische Deutsche, die versuchen
anderen das Judentum zu erklären *fg*.

Schon einigermassen fundiert bei mir, warum auch immer. Vor allem, wenn ich meinen Wissenstand ins Verhaeltniss setze zu anderen nichtjuedischen Deutschen wie mir, dann eben sehr fundiert.

Weswegen man immer sagen sollte bei Diskussionen ueber die Religion Judentum, man sei nicht selbst juedisch. Alles andere ist Jewish Disneyland bis oft inhaltlich grob unwahr, wenn nichtjuedische Menschen ueber das Judentum sprechen. Ausverkauf und Aneignung des juedischen durch Nichtjuden ist ein Markt und eine Respektlosigkeit sondergleichen. Da werde selbst ich gerne wuetend, wenn nicht juedische Leute wie ich versuchen a a Jewish Disneyland Judentum zu verkaufen. Gibt da einige groebere Faux Pas, sehr gelinde gesagt.

Frage Iris:
http://www.berlin-judentum.de/termine/timetable.htm
http://www.hagalil.com/golem/
http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2…
http://www.hagalil.com/archiv/2001/01/jewish-disney.htm

Viele Gruesse, Peter

hallo Iris,
ich weiß nicht, ob das polemisieren ist, wenn ich beanstande, dass an Religionsgeneinschaften Millionenbeträge ausgegeben werden und immer mehr Familien dringedn unbürokratische Hilfe nötig haben.
Was mir an diesen Seiten, die Du mir angeben hast auffällt, dass scheinbar die Juden aus der ehemaligen Sovjetunion gar nicht aufgefordert werden die Sprache ihres Gastlandes zu lernen. Dass in Kindertagesstätten, Altenheimen, usw. russisch gesprochen wird.
Wofür sind dann diese 3 Mio? Doch wohl nicht zur Bereicherung! Es soll ja was sinnvollen damit angestellt werden. Geht das Geld nach… nein, ich will nicht "polemisieren"°!
Aber hier eine Bitte: mein Sohn muss ein Referat (Abiklasse) halten (ich weiß: anderes Board) über: Essener, Sadduzäer, Samaritaner (Samariter), Pharisäer.
Ich möchte ihm die Möglichkeit geben, nicht nur die Bibel als Hilfsmittel zu verwenden. Hast Du „neutrale“ links im Internet?
Grüße
Raimund

und wieder täuscht Du Dich…

ich bin nach wie vor der meinung, im gegensatz zu raimund, daß
sprachkurse für ausländer eine wichtige investition für die
zukunft sind.

Ich halte es für eine absolute Pflicht, dass es Schulen für Einwanderer gibt. Dass Menschen, die hier wohnen wollen, Deutsch lenren müssen, usw.
Doch wie der Link von Iris zeigt, werden die Juden aus der ehemaligen Sovjetunion gar nicht angehalten, Deutsch zu lernen. Dad
s Gegenteil ist der Fall: in Kindergärten wird russisch gesprochen (wieso gibt es überhaupt extra jüdische Gindergärten?). In Altenheimen in… überall russisch!
Sovile ich weiß, muss jerder, der in Israel einwandert, Neuhebräisch lernen.
Warum nicht Deutsch in Deutschland?
Wenn die Juden schon einen Sonderstatus bekommen (ohne Einschränkung Einwanderungsrecht nach D), dann sollte zumindest eine Integration angestrebt werden. Oder sollen wieder Ghettos entstehen? Wieder der gleiche Sch***?
Übrigens sollen die deutschen Juden alles andere als begeistert sein über diese geringe Anpassungswilligkeit der russischen Juden. Ignaz Bubis soll sich auch darüber ausgelassen haben.
Womit er Recht hat.
Grüße
Raimund

Mit meinem Hinweis auf Israel bezüglich der Berufe ist mir aus
meinem persönlichen Umfeld bekannt, dass in Israel ein
Palästinenser kaum eine Chance hat, in einer staatlichen
Organisation zu arbeiten und vielen Kindern die Schule
verwehrt bleibt.

ein „palästinenser“ ist in israel ein ausländer. seit wann
werden ausländer an staatlichen organisationen eingestellt?

In Deutschland schon! Aber Deutschland spielt immer den Vorreiter.

auch die schulausbildung palästinensischer kinder ist sache
der palästinensischen autorität.

Auch hier sieht der deutsche Staat Handluingsbedarf: wer in D im schulpflichtigem Alter ist muss in die Schule gehen. Es gibt keine Ausnahme.
sie pochen ja immer auf ihre

unabhängigkeit von israel! israelische araber sind keine
palästinenser, falls du diese meinst. diese werden auch an
staatlichen organisationen eingestellt. sie gehen auch in
schulen, die in israel stehen. sie sind staatsbürger.
palästinenser sind ausländer, höchstens gastarbeiter und
gaststudenten.

Auch solche habe bei uns volles Recht! Es gibt in D kein zweierlei Recht. Das gibt es scheinbar nur in Israel.

Ob man aus Analphabeten Demokraten heran
bilden kann oder gar auf „gleicher Augenhöhe“ sich begegnen
wird, muss man wohl stark bezweifeln.

vielleicht will die PA keine demokraten heranbilden, um ihre
macht nicht zu verliern?

Das könntet Ihr verhindern: Ihr braucht denen nur beste Schulausbildung bieten. Ein gut bis sehr gut Ausgebildeter ist schlecht als Bombe zu benützen.

Grüße
Raimund

Hallo Raimund,

den Russland-Deutschen - wobei mir wurscht ist, ob es sich um jüdiche Bürger, Wolgadeutsche oder sonst was handelt, erhalten über die Bundesanstalt für Arbeit, über Einrichtungen der Caritas und der Diakonie (meist werden hier Referenten für Volkshochschulen bezhalt) Deutsch. Diese „faule Aurede“, der ZdJ habe das Geld erhalten, um Sprachunterricht zu finanzieren, ist an Verlogenheit nicht zu überbieten.

Ich bewerte die Geldlieferung so, wie sie sich mir zeigt. P.S. macht in allen Ebenen Wahlkampf für die SPD. Kein Mittel scheut er, um politische Gegner der SPD sofort mit Antisemitismus oder mit dem 3. Reich in Verbindung zu bringen. Da kann man schon 3 Millionen rüberreichen. Als Dankeschön !

Gruss Günter

ZUM VERGLEICH: AUSSIEDLER-FOERDERUNG
(kein hallo)

Und diese Erwartungen werden enttäuscht. […] An Geld für die Integration mangelt es nicht. Deutschunterricht, Finanzhilfen und soziale Betreuung, bezahlt zum größten Teil vom Bund. Die Aussiedler sind eine privilegierte Zuwanderungsgruppe. Ihre Integration lässt sich der Staat viel kosten. Etwa 600 Millionen Euro allein im vergangenen Jahr. Für die hier lebenden Ausländer hatte der Bund nur 50 Millionen übrig. Warum?

PANORAMA Nr. 612 vom 18.4.2002, http://www.ndrtv.de/panorama/data/kriminalitaet_bei_…

Aber es geht ja um DEUTSCHSTÄMMIGE Spät-Aussiedler, da darf man schon mehr ausgeben… Aber wehe man erwähnt „Jude“ und „Geld“ in einem Satz - da schlagen schon bei den antisemitisch angehauchten Zeitgenossen die Alarmglocken.
Was die notleidenden deutschen Familien betrifft, denen aus der Sicht des Autors die „reichen Juden“ wieder das Geld aus den Taschen ziehen - da erspare ich mir einfach ein Kommentar, da es schon in anderen Beiträgen gut dargestellt wurde. Die offensichtlich gewordene Meinung „Jude sein ist Un-Deutsch sein“
spricht unmissverständlich für die antisemitische Tendenz des Raimunds.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

War auch nicht so gemeint. Selbstverständlich haben Spiegel
und Friedmann deutsche Pässe…

Die beiden Herren haben nicht (einfach) deutsche Pässe.
SIE SIND GENAU SO DEUTSCH , WIE DU SELBST.
Überleg’s Dir mal… Du bist kein Deut mehr deutsch , als der Michel Friedmann.
Ist für dich bestimmt keine angenehme Vorstellung, was?

Hallo,

dieser Artikel schreit nach Widerspruch, auch wenn ich mich auf diese Diskussion eigentlich nicht einlassen sollte.

Und diese Erwartungen werden enttäuscht. […] An Geld für die
Integration mangelt es nicht. Deutschunterricht, Finanzhilfen
und soziale Betreuung, bezahlt zum größten Teil vom Bund. Die
Aussiedler sind eine privilegierte Zuwanderungsgruppe. Ihre
Integration lässt sich der Staat viel kosten. Etwa 600
Millionen Euro
allein im vergangenen Jahr. Für die hier
lebenden Ausländer hatte der Bund nur 50 Millionen übrig.
Warum?

PANORAMA Nr. 612 vom 18.4.2002,
http://www.ndrtv.de/panorama/data/kriminalitaet_bei_…

Aber es geht ja um DEUTSCHSTÄMMIGE Spät-Aussiedler, da
darf man schon mehr ausgeben… Aber wehe man erwähnt „Jude“
und „Geld“ in einem Satz - da schlagen schon bei den
antisemitisch angehauchten Zeitgenossen die Alarmglocken.

Dies ist doch eine hirnrisse Argumentation. Die nach DE eingewanderten Juden - im übrigen viele deutschstämmige Juden aus der früheren UdSSR - haben genauso die Vorteile genossen wie alle anderen Spätaussiedler. Darüber gab und gibt es bis heute - ausser von Dir - keine Diskussion.

Es hat doch wirklich nun wenig Zweck, wenn jede Frage, jedes Argument, wo der Name „Jude, jüdisch oder israelisch“ auftaucht sofort von Zeitgenossen wie Dir als „antisemitisch“ aufgenommen werden.

Zwar habe ich Verständnis, wenn die „Prügel- und Keulen-Szenen“ und die „Rund-um-Schlag“ Methoden des P.S. auch beim Volk Spuren gegen alles hinterlassen, was kritisch ist. Trotzdem ist es eine Verhöhnung der Opfer des Holocaust, Fragen zu Zahlungen der Bundesrepublik an den ZdJ bei Kritik mit antisemitisch zu bezeichnen. Es ist ohnehin eine Verhöhnung der Opfer des Holocaust wenn die Opfer aus politischen Gründen und aus wohl durchschaubaren parteitaktischen Zielen instrumentalisiert werden.

Ich lehne diese Methoden ab, muss zwangsweise auch die Reden des P.S. in verschiedenen Dingen ablehnen.

Was die notleidenden deutschen Familien betrifft, denen
aus der Sicht des Autors die „reichen Juden“ wieder das Geld
aus den Taschen ziehen - da erspare ich mir einfach ein
Kommentar, da es schon in anderen Beiträgen gut dargestellt
wurde. Die offensichtlich gewordene Meinung „Jude sein ist
Un-Deutsch sein“

Es ist einfach eine Frechheit, Raimund hier mit der NS-Keule bearbeiten zu wollen. Die Benutzung antionalsozialistischer Ausdrücke, die Du hier anbringst, ist aus meiner Sicht verwerflich und zu verurteilen. Mensch sein, egal wohin jemand gehört, ist nicht Un-Deutsch sein.

Hier entlarvt sich nicht Raimund. Hier entlarvst Du Dich selbst. Du versuchst eine Begründung und nimmst das Vokabular der Nazis in Anspruch. Un-deutsch ist eine Nazi-Erfindung. Und wenn P.S. schon die Nutzung solcher Begriffe als Verhöhung der Opfer des Holocaust erklärt ( wobei er dies nicht so ernst nimmt, denn als die Parteifreundin Däubler Bush mit Hitler verglichen hat, hat P.S. Stillschweigen gewahrt ), solche Worte als antisemitische Äusserungen tituliert, dann frage Dich mal, was Du uns mit diesem Nazi-Begriff erklären willst.

Da es keine Wortschöpfung von dem von Dir beschuldigten Raimund handelt, wie kommst denn Du - wenn man Dir eine demokratsiche Gesinnung unterstellen soll - zu solchen Auswüchsen in der Sprache ?

Tatsache zu der Frage, wie Spätaussiedler und hier aufgewachsene Familien unterstützt werden, ist folgendes:

Durch die hohen Zuschüsse des Staates erhalten in vielen Regionen nicht nur die besten Wohnungen, wurden nicht nur Spezialprogramme aufgelegt und die Wohnungen werden nur an
Spätaussiedler vermietet, während deutsche Familien keine Chance haben. Und viele Sozialämter und Arbeitsämter geben Arbeitgebern erhebliche Zuschüsse für die Einstellung der Spätaussiedler, während deutsche Arbeitslose nicht in dieser Form unterstützt werden. Kaum einer der Spätaussiedler hat jemals einen Pfennig für Zahnersatz gezahlt, während deutsche Bürger Anteile zahlen müssen. Bis heute erhalten Spätaussiedler zusätzich Buageld, das deutschen Familien nicht nur vorenthalten wird, sondern sogar entzogen wird.

Dies einfach mal zu dem Märchen, dass Spätaussiedler angeblich keine Sonderrechte geniessen. Wer beruflich mit diesen vom Staat - nicht den Spätaussiedlern - verursachten Problemem zu tun hat, kennt den Ärger, bekommt den Ärger der Deutschen oft auch direkt als Puffer zu spüren.

Die Frage muss man aufwerfen dürfen, weshalb der ZdJ angeblich Geld bekommt für Sprachkurse und Wiedereingliederungskurse der jüdischen Spätaussiedler, die doch bereits vom Staat alle Hilfen erhalten. Wenn die Bundesregierung die Parteidienstbarkeit an den ZdJ damit begründet hätte, dass die Gelder zur Förderung der jüdischen Kultur gedacht sind, als zusätzliche Hilfen für den Bau von Synagogen ( diese werden jedoch anderweitig auch schon vom Staat mitbezuschusst) wäre die Begründung wohl kaum eine Diskussion wert.

Man bekommt langsam den Eindruck, dass P.S. Vorsitzender des ZdJ und die SPD gemeinsame Sache machen und für den Wahlkampf für die SPD P.S. alle möglichen Personen in DE als Antisemiten bezeichnen darf, wenn es der SPD Stimmen bringt. Ich sehe die Geldverteilung auch eher als Anerkennung für die Wahlkampfhilfe durch P.S…

spricht unmissverständlich für die antisemitische Tendenz des
Raimunds.

doch 3 Millionen € an den Zentralrat der Juden zur Förderung
des Judentums in D, dafür ist Geld übrig!
Bekommt eigentlich der Zentrelrat der Moslems (falls es so
etwas gibt) auch 3 Millionen € zur Förderung des Islam in D.?
Ist denn das Judentum in D so unterdrückt, dass es eine
Förderung braucht? Ich war immer vom Gegenteil überzeugt.
Na, ja, man lernt halt nicht aus!
Auch dass es notwendiger ist, dem ZdJ 3 Mio zuzuschieben, als
notleidenden Famlien (Deutsche) zu helfen, menschenwürdig zu
leben.
Seh ich vollkommen ein!
Grüße
Raimund

Da wir Gesetze haben, steht den Menschen das Geld zu. Eine Frage ist jedoch zu stellen. Weshalb erhalten hier aufgewachsene Menschen nicht dieselben Möglichkeiten ? Welches Interesse kann unser Staat haben, dass er die in DE geborene Bevölkerung mit Vorsatz den Spätaussiedlern ( da zähle ich alle Religionen und Nationen dazu, aus denen die Einreise erfolgt ) nach stehen lässt und schlechter behandelt.

Man kann hierzu eine These haben, was die Regierungen bewogen haben mag, dass man Deutsche auf der Strasse lässt, während man Aussiedlern Arbeitsplätze verschafft oder warum man in unserem geborenen Familien Wohnungen verwehrt, die an Ausstattung und Modernität nie ein Spätaussiedler kannte. Und - es ist dann wohl auch erschreckend, wenn man in solche Wohnungen kommt, das Parkett ist kaputt, weil mitten im Wohnzimmer auf dem Boden gekocht wird, weil man mit den Einbaugeräten bis hin zur Spülmaschine nicht umgehen kann. Erlebnisse aus der Praxis.

Und natürlich gehört zu solchen Hinweisen auch, dass sehr viele der „völlig verarmten“ Spätaussiedler, denen alles an Möbel und Hilfen gegeben wurde, zum Erstaunen der Nachbarn nach zwei Jahren bauen können. Dann erkläre mal einer Familie, die hier aufgewachsen ist, gearbeitet hat, Steuern und RVO gezahlt hat,
sogar noch etwas gespart hat, weil sie bauen oder etwas kaufen wollen, dass sie 1. den Kredit nicht erhalten oder aber einen ganz anderen höheren Zinssatz zahlen müssen.

Selbstverständlich ist die Aussage, dass Spätaussiedler den Deutschen Arbeitsplätze und Wohnungen wegnehmen Quatsch. Diese Gruppe nimmt nichts weg, sie erhält etwas, dies offensichtlich aus dem Grund, um sie gegen die hier aufgewachsenen Deutschen ausspielen zu können und den angeblich latend vorhandenen Rechtsradikalismus und Antisemitismus aufrechtzuerhalten.

Ein Verurteilter, der dauernd Schuldgefühle zugeflüstert bekommt, gibt eben schneller mal Geld ab, um die Absolution bis zur nächsten Verurteilung, bis zum nächsten Fall, bei dem wieder Schuldgefühle projektiert werden, zu bekommen.

Gruss Günter

nur eins zu Deinem Postin:
Du hast nicht alle Tassen im Schrank.
Mehr ist Wote ist dieses Posting nicht wert.

Du solltest Deine Godwaage…
mal zur Seite legen.
Evtl. kannst Du dann normal denken.
Raimund

Doch wie der Link von Iris zeigt, werden die Juden aus der
ehemaligen Sovjetunion gar nicht angehalten, Deutsch zu
lernen.

ich glaube, das betrifft alle ausländer in deutschland und nicht nur speziell russische juden.

(wieso gibt es überhaupt extra jüdische
Gindergärten?).

würdest du dein kind in einen kindergarten schicken, in dem zb. pesach gemeinsam gefeiert wird und dein kind blöd angemacht würde, weil es an weihnachten geschenke kriegt? ich denke nicht! alle eltern haben das recht, ihre kinder so zu erziehen wie sie es wollen.

Sovile ich weiß, muss jerder, der in Israel einwandert,
Neuhebräisch lernen.

ja. trotzdem hat sich wegen der großen anzahl von russen eine art russische subkultur gebildet. es gibt russische zeitungen und sogar russische fernsehkanäle. ärgerlich wird es zumindest für mich dann, wenn zb. in (zu bezahlenden!) weiterbildenden sprachkursen russisches anstatt englisches unterrichtsmaterial ausgeteilt wird, weil 90% der schüler russisch sprechen, und von denen niemand auch nur ansatzweise englisch versteht. (da wäre auch bildung angesagt!) wie gesagt, da es soviele russen gibt (millionen!), gibt es eben diese phänomene. das ist normal. menschen ähnlicher herkunft und sprachen sind eben gern zusammen.

Warum nicht Deutsch in Deutschland?

stimme absolut zu. die sprache ist der schlüssel zur integration.

Wenn die Juden schon einen Sonderstatus bekommen (ohne
Einschränkung Einwanderungsrecht nach D),

bist du etwa neidisch auf diesen sonderstatus? weißt du woher er stammt?!

Übrigens sollen die deutschen Juden alles andere als
begeistert sein über diese geringe Anpassungswilligkeit der
russischen Juden.

dasselbe ist auch in israel, siehe oben. es liegt an der großen zahl der menschen.

grüße
lehitraot.

tolle logik…

In Deutschland schon! Aber Deutschland spielt immer den
Vorreiter.

und du bist sicher begeistert darüber, habe ich recht?

vielleicht will die PA keine demokraten heranbilden, um ihre
macht nicht zu verliern?

Das könntet Ihr verhindern: Ihr braucht denen nur beste
Schulausbildung bieten. Ein gut bis sehr gut Ausgebildeter ist
schlecht als Bombe zu benützen.

dann ist israel auch an der kinderprostition in thailand schuld, denn die thailändischen kinder kriegen auch keine schulausbildung von israel!

lehitraot.

In Deutschland schon! Aber Deutschland spielt immer den
Vorreiter.

und du bist sicher begeistert darüber, habe ich recht?

Wohl kaum. Sonst hätte ich das anders geschrieben. Doch ist das keine Antwort auf meinen Hinwreis, dass es scheinbar in Isrtael zwierlei Recht gibt. Den bei uns können ausländer gleich welcher nationalität jede Fortbildungsstätte besuchen, bis hin zur Universität. Und das zu gleichen Bedingungen. Außerdem ist wie gresagt in Deutschalnd bis zum 15. lebensjahr Schulzwang.

vielleicht will die PA keine demokraten heranbilden, um ihre
macht nicht zu verliern?

Das könntet Ihr verhindern: Ihr braucht denen nur beste
Schulausbildung bieten. Ein gut bis sehr gut Ausgebildeter ist
schlecht als Bombe zu benützen.

dann ist israel auch an der kinderprostition in thailand
schuld, denn die thailändischen kinder kriegen auch keine
schulausbildung von israel!

Das war aber kräftig Blödsinn? Was hat Thailand mit Israel zu tun? Wohl kein Argument merh auf Lager, hmmm? Willst wohl ausweichen, weil Du die Schwächen der israelischen Rechtsprechung erkennst. :smile: Verständlich!
Grüße
Raimund

Doch wie der Link von Iris zeigt, werden die Juden aus der
ehemaligen Sovjetunion gar nicht angehalten, Deutsch zu
lernen.

ich glaube, das betrifft alle ausländer in deutschland und
nicht nur speziell russische juden.

Eben nicht! Jeder Ausländer erhält die Möglichkeit, Deutsch zu lernen. auf alle Fälle gibt es meines wissens keine Kindergärten, in denen rissisch gesprochen wird…njr in jüdische. Ließ mal den link von Iris. Hochinteressant, bestimmt!

(wieso gibt es überhaupt extra jüdische
Gindergärten?).

würdest du dein kind in einen kindergarten schicken, in dem
zb. pesach gemeinsam gefeiert wird und dein kind blöd
angemacht würde, weil es an weihnachten geschenke kriegt? ich
denke nicht! alle eltern haben das recht, ihre kinder so zu
erziehen wie sie es wollen.

Wenn ich in ein Land auswandere und sdocrt leben will, dann passe ich mich an, sondere mich nicht ab. Außerdem sind Kinder sehr verständig, wenn es um solche Eigenarten geht. Außerdem glaube ich nicht, dass eine jüdisches Kind sich gegen eine Kleinigkeit zu Weihnachten und den Wunsch „Frohe Weihnachten“ wehren würde. Mit den Moselm gibt es da auch keine Probleme. Nur scheinen sich die besser in diese Gebräuche einzugliedern.
Warum sollte z.B. in einem Kindergarten nicht auch ein kleines Pessachfest gefreiert werden? Ich hätte damals, als mein Sohn in den Kindergarten ging bestimmt nichts dagegen gehabt. auch nicht gegen ein solches der Moslem. Das macht den Kindern Spaß und fördert das Verständnis für andere Kulturen und den Zusammenhalt.

Sovile ich weiß, muss jerder, der in Israel einwandert,
Neuhebräisch lernen.

ja. trotzdem hat sich wegen der großen anzahl von russen eine
art russische subkultur gebildet. es gibt russische zeitungen
und sogar russische fernsehkanäle. ärgerlich wird es zumindest
für mich dann, wenn zb. in (zu bezahlenden!) weiterbildenden
sprachkursen russisches anstatt englisches unterrichtsmaterial
ausgeteilt wird, weil 90% der schüler russisch sprechen, und
von denen niemand auch nur ansatzweise englisch versteht. (da
wäre auch bildung angesagt!) wie gesagt, da es soviele russen
gibt (millionen!), gibt es eben diese phänomene. das ist
normal. menschen ähnlicher herkunft und sprachen sind eben
gern zusammen.

Nein, nichts gegen eine Zeitung in der Sprache der ursprünglichen Heimat.Fällt den kindern schon schwer genug, die Kameraden und die gewohnte Umgebung zuverlassen.
Doch sollte das Anwenden der Heimatsprache auf ein minimum beschränkt sein. Ich kann nur den Artikel enpfehlen in Iris´link. Die deutschen Juden sind darüber recht ungehalten. Verständlicherweise.

Warum nicht Deutsch in Deutschland?

stimme absolut zu. die sprache ist der schlüssel zur
integration.

Das meine ich auch.

Wenn die Juden schon einen Sonderstatus bekommen (ohne
Einschränkung Einwanderungsrecht nach D),

bist du etwa neidisch auf diesen sonderstatus? weißt du woher
er stammt?!

Er ist meiner merinung nicht berechtigt. Aber man kann damit leben. Also wollen wir nicht darüber streiten. D wird nicht daran kaputt gehen.

Übrigens sollen die deutschen Juden alles andere als
begeistert sein über diese geringe Anpassungswilligkeit der
russischen Juden.

dasselbe ist auch in israel, siehe oben. es liegt an der
großen zahl der menschen.

Grüße
Raimund

Mit der Logik auf dem Kriegsfuss
Hallo Raimund,

Du bist wieder einmal mit der Logik auf dem Kriegsfuss. Du schreibst: „…Den bei uns können ausländer gleich welcher nationalität jede Fortbildungsstätte besuchen, bis hin zur Universität. …“. Das mein Bester gilt aber nur fuer hier in D lebende Auslaender mit entsprechender Aufenthaltserlaubnis. Ein in Polen lebener Pole hat hingegen mitnichten das Recht einen deutschen Schulplatz einzufordern. Genauso verhaelt es sich mit arabischen Israelis in Israel, sie haben jegliches Recht bzgl Bildung in IL wie jeder andere Israeli und genau verhaelt es sich mit nicht israelischen Palaestinensern, letztere haben eben nicht das Recht.

Also lass die Moscheen und Synagogen im Dorf :smile:

viele Gruesse, Peter

ach ja, in diesem Thread habe ich Dir einige Fragen gestellt wie Du oder woher Du das eine oder andere klischeehafte unwahre Wissen erlangt hast. Ich warte immer noch gespannt.