Sorry aber möchte mal behaupten das mich hier überwiegend die
„Nimmersatten“ angreifen und sich über meinen Artikel
aufregen(…husch husch…schnell zum Kühlschrank…jetzt
ist doch die beste Gelegenheit für ein richtig schönes
Frustessen)
Jetzt müsste es auch dem letzten klar sein, daß du ein lächerlicher, kleiner Troll bist. Wer dafür noch immer ein „Sternchen“ übrig hat, dem ist nicht zu helfen.
Was bringt es Dir, andere Leute grundlos anzugreifen (was haben sie Dir getan?)?
Brauchst Du das als Selbstbestätigung?
Ist das ein soziologischer Feldversuch?
Beobachtest Du das Ganze aus sicherer Distanz, um sofort ein Schäuflein nachlegen zu können, wenn die Aufregung am Abflauen ist, weil die Verbliebenen zumindest teilweise eine Diskussionsbasis finden?
Müssen wir demnächst in ALK ein weiteres „Outing“ erwarten?
In jedem Fall - verachtenswert.
Ad Mod: Ich schätze, der Thread lässt wohl nur noch wenige froh"locken".
und diskriminierend finde ich es als „Normalgewichtige“, wenn
ich niemanden mehr sagen darf (auch nicht dicken Frauen), dass
ich mit meinem Aussehen unzufrieden bin, …
das ist sicher eine Frage des Bekanntenkreises. Bei den Bekannten, die ich über den Sport kenne, wird das permanente Rummäkeln am eigenen Körper (obwohl Idealmaße) als normal angesehen. Ich glaube ohnehin, daß ständige Unzufriedenheit mit der eigenen Körperform (zumindest bei Frauen) der Schlüsselfaktor für die Idealfigur ist.
Oder die kranke Diskussion darüber, dass Verona Feldbusch
jetzt so mollig sei - Hallo???
relativ betrachtet ist die Aussage korrekt *g*. Aber Promis niedermachen verkauft sich halt gut, da es an elementare Gefühle wie Schadenfreude appelliert.
Hallo,
die Aussage „alle (extrem) Dicken sind unsportlich“ ist korrekt, wenn man von Sportarten absieht, die dieses Übergewicht erfordern. Fett ist bei fast allen Sportarten unnötiger Ballast oder um es mit dem Worten des verschiedenen Andi Münzers zu sagen: „totes Fleisch“.
die Aussage „alle (extrem) Dicken sind unsportlich“ ist
korrekt,
Würde ich so nicht sehen.
Viele trainieren ja mit zusätzlichen Gewichten, beispielsweise beim Laufen. Jemand der leichtes Übergewicht hat, sagen wir 5-10 Kilo, der aber genauso joggt, müßte er dann nicht als sportlicher gelten, wenn er dasselbe Pensum schafft wie der ohne zusätzliches Gewicht?
Für stark übergewichtige oder besser gesagt jemand, der überhaupt kein Sport treibt, mag es richtig sein, aber generell gilt das sicher nicht.
Andere Beispiele gibt es auch. Nimmst du zwei Nichtsportler, einen dicken und einen dünnen, und nur der dicke schafft akrobatische Verrenkungen oder andere gymnastische Übungen wie einen Spagat z.b. - wer ist dann sportlicher?
Die zentrale Frage ist, wie du „Sportlichkeit“ definierst
Ausdauer alleine ist es nicht (und auch dieses können auch „Dicke“ leisten wie obiges Beispiel zeigt).
das Problem mit dem Zerrbild von sich selbst
Hallo Enno,
das ist sicher eine Frage des Bekanntenkreises. Bei den
Bekannten, die ich über den Sport kenne, wird das permanente
Rummäkeln am eigenen Körper (obwohl Idealmaße) als normal
angesehen. Ich glaube ohnehin, daß ständige Unzufriedenheit
mit der eigenen Körperform (zumindest bei Frauen) der
Schlüsselfaktor für die Idealfigur ist.
Idealfigur? wer hat die schon. Ist es nicht so, dass naturgemäß Proportionen recht willkürlich unter uns Menschen verteilt sind? Aber in dieser Epoche gilt eine Frau als attraktiv, wenn sie Körbchengröße B-C hat, eine schmale Taille, den Beckenumfang nicht größer als den Brustumfang und den Po möglichst muskulös und wohlgeformt. Welche Frau sieht so aus, wenn man von 20-60 Jahren ausgeht, genetisch bedingter Körperbau, Schwangerschaften und langsam werdender Stoffwechsel mit berücksichtigt?
Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper ist typisch für unsere Zeit, von der nicht wenige Frauen betroffen sind. Das ist ein Selbstläufer, und deshalb unabhängig von der Realität, ob jemand so wie er ist gut aussieht. Diese Unzufriedenheit nagt am Ego, und läßt sich nicht abschütteln (wobei offensichtlich nur Übergewichtige Anteilnahme bekommen - positive oder negative).
Es reicht also nicht etwas für sich physisch zu tun, sondern auch die Psyche und vorallem das verzerrte Selbstbild braucht Aufmerksamkeit. Andernfalls, mit den rigiden Bildern von einer Idealfigur weiß man, dass man da nie hinkommt, man richtet sich auf diese Diskrepanz mit der dazugehörigen Unzufriedenheit ein, und nöhlt anderen ständig etwas vor.
Alles in allem ist das stabile Selbstwertgefühl entscheidend für ein gutes Aussehen, nicht die Maßstäbe von außen.
Es geht nicht darum, von jetzt auf gleich zum
‚Körnerfresser‘ zu mutieren oder dem Genuss gänzlich
abzuschwören,
körner können ziemlich lecker schmecken…
Sehr richtig, die südländische und indische Küche ist gesund und lecker.
Auch als Körnerfresser und Vegi kann man dick sein.
die sich gerade ein geiles stück handgeschöpfter schokolade
der geschmacksrichtung „sellerie, trüffel und portwein“ (gibts
wirklich, in ösitanien) auf der zunge zergehen lässt… *g*
Das ist jetzt aber echt gemein, sowas sagt Frau einfach nicht im Diätbrett
*neidischschau*
Welche Frau sieht so aus, wenn man von 20-60 Jahren ausgeht,
genetisch bedingter Körperbau, Schwangerschaften und langsam werdender
Stoffwechsel mit berücksichtigt?
Mit zunehmenden Alter sicher weniger. Aber ich lebe jetzt und es interessiert mich wenig, wie „sie“ in 20 Jahren aussieht. Und sicher ist das aktuelle Schönheitsideal willkürlich aber es hat sich in meinen Präferenzen manifestiert. Die ändert man als Erwachsener nicht mehr ohne weiteres. Eine Frau mit Übergewicht interessiert mich schlicht nicht. Sie kann durchaus eine „gute Freundin“ im asexuellen Sinne sein, das wär’s dann aber auch.
Andernfalls, mit den rigiden Bildern von einer Idealfigur weiß man,
dass man da nie hinkommt, …
Für einen erheblichen Teil der Frauen, die bereits aufgegeben haben ihre Idealfigur zu erreichen wäre das möglich, wenn sie sich einfach einen Tick mehr damit beschäftigen würden, wie ihr Körper funktioniert.
Alles in allem ist das stabile Selbstwertgefühl entscheidend
für ein gutes Aussehen, nicht die Maßstäbe von außen.
Evtl. für die „Ausstrahlung“ - gutes Aussehen ist nunmal ein Begriff der stark vom aktuellen Schönheitsideal geprägt ist. Wer aus dem Raster fällt, sieht vielleicht nicht häßlich aber zumindest nicht schön aus.
Hallo,
die Kritik war mir schon bewußt (daher das „extrem“ in Klammern). Andere Möglichkeit - man ändert die Aussage zu „Dicke sind unsportlich“ und erhält damit eine qualitativere Aussage.
Die zentrale Frage ist, wie du „Sportlichkeit“ definierst
Pragmatisch als erfolgreich in einer Sportdisziplin oder (was mir wohl eher vorschwebt - eine exakte Def. habe ich auch nicht zur Hand):
o Ausdauer
o Kraft
o Koordination/Reaktion
o Beweglichkeit
was sich wohl grob mit dem schwammigen „Fitness“ Begriff deckt.
das ist auch völlig okay. Ich finde deine Ausführungen und auch die ganze dadurch entstandene Diskussion sehr interessant. Aber trotzdem frage ich mich nach deiner Motivation. Gerade deine Ausdrucksweise („husch, husch an den Kühlschrank“) ist sehr aggressiv. Warum?
Zum Verdeutlichen ein Beispiel:
Ich drehe jetzt den Spieß mal um und suche nach einer von deinen Schwächen. Da fällt z.B. auf, daß du innerhalb weniger Sätze unglaublich viele Rechtschreibfehler produziert hast. Du hast offensichtlich überhaupt kein Gespür, wann man ein Komma setzen könnte oder welche Wörter man groß bzw. klein schreibt. Dafür gibt es vermutlich Gründe. Du kannst aus einer sehr einfach strukturierten Familie kommen. Du warst vielleicht auch sehr faul in der Schule oder hast einen sehr niedrigen IQ. Es gäbe vermutlich viele Möglichkeiten. Weil man aber höflich miteinander umgeht, reitet man nicht darauf herum und ich mache das hier auch nur beispielhaft.
Jetzt wieder zurück zu den Dicken. Für dich ist übermäßiges Essen demnach eine Schwäche, so wie für andere möglicherweise deine Orthographie und Interpunktion. Was motiviert dich aber nun zu so einem Posting? Warst du ein dickes Kind/Teenager? Diese Frage habe ich dir weiter unter schon einmal gestellt und ich würde mich über eine Antwort freuen.
da irrst du aber.
es gibt keine ungesunde ernährung. obwohl ich im falle dieser firma es auch gern annehmen würde. aber das essen ist nicht ungesund.
stichwort: konjugierte linolsäuren.
der zustand des fressens ist es. egal was du isst.
über esskultur schweigen wir im falle mcdoof lieber.
Troll oder nicht Troll laß ich jetzt mal außen vor…
Ich kann es nicht anders sagen aber sie haben gefressen wie
die Tiere!!
Das war einfach ekelhaft!!!
Findest Du es ästhetischer, wenn das eine schlanke Familie tut? Ich hab auch schon schlanke Menschen gesehen, die sich daneben benommen haben - und ich muß gestehen, daß ich Dicke mit Manieren den Schlanken ohne allemal vorziehe…
Schauen die denn nie in den Spiegel???
Doch… Und ich kann’s nur mit Garfield sagen (aber ich glaube, andere Schlaue haben das auch schon gesagt): „I am fat, but you are ugly. And I can diet!“
Ach, und dann war da noch Christian Morgenstern (falls es doch jemand anderes war und ich das jetzt verwechsle: Sorry!): „Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters.“
Zu guter letzt fällt mir noch ein: Niemand hindert Dich daran, wegzusehen. Denn warum sollte ich jemandem die Existenzberechtigung entziehen, nur weil er oder sein Benehmen mir nicht paßt. Wer bin ich, daß ich das dürfte??? Wenn alle Menschen, die mir warum auch immer nicht passen, sofort verschwinden müssen, wäre es an einigen Stellen dieser Erde ziemlich leer…
Und zugegeben: Dann hätten wir sicher auch weniger Postings wie das Deine…
Und ich bin mir sicher, dass viele
Leute nicht nur wegen ihrem Aussehen Diäten machen.
NUR deswegen was denn sonst? guck dir doch die werbung an. mit schlankheitspillen, exotischen gymnastikgeräten und fettabsaugungen werden milliarden umgesetzt. und es gibt dieses brett hier…
Denn wer findet sich dick? Ist dabei das Wohlfühlgewicht, der
BMI oder 90-60-90 maßgebend?
das ideal der jeweiligen kultur. und die ist bei uns schlank = jung = sexy.
Ist man dick, weil man sich dick fühlt oder weil man von
anderen als dick gesehen wird?
weil man von anderen so gesehen wird, fühlt man sich so.
Dick ist häßlich. Das ist ein Satz mit kurzer Überlebensdauer.
es ist die wahrheit (deskriptiv): die mehrheit empfindet es so.
Was treibst Du eigentlich bei McDonalds? Das ist keine gesunde
Ernährung (auch wenn sie grad auf gesund machen).
bei macdonalds ist der hygienestandard tiptop, nicht zuletzt durch die verwendung von einmalgeschirr. die zutaten haben eine immer gleichbleibende gute qualität. noch nie habe ich von macdonalds durchfall oder ähnliches gehabt. wenn du auf reisen in weniger entwickelten ländern bist, dann gehe zu macdoof. ist am sichersten! daß das essen dort ungesund sein MUSS halte ich für ein vorurteil.
natürlich gibt es solche Pillen. Vor ca. 2 Jahren in den US
sogar in jedem Drugstore, bis sich halt ein paar Leute
„verabschiedet“ haben. Allerdings hätte man die dauerhaft
nehmen müssen und in regelmäßig wiederkehrenden Zyklen.
Was für Pillen meinst du? Sowas wie Meridia? Also Pillen, die nur wirken, solange man sie regelmässig einnimmt, und auch das noch lange nicht bei jedem. Doof nur, dass diese Pillen sehr starke Nebenwirkungen haben, man kann sogar dran sterben. Deswegen wird auch niemandem empfohlen, diese Pillen länger als ein Jahr einzunehmen. Und danach?
Leider ist es so, dass sich die Firmenherrsteller nicht wirklich dafür interessieren, bis eine tatsächliche „Wunderpille“ auf den Markt kommt, dauerts sicher noch einige Zeit. Bis dahin sind diese pseudo-Wunderpillen für die Pharmaindustrie wahre Goldgruben, unabhängig davon, welche Nebenwirkungen sie hervorrufen.