Endlich greift frau das ABSURDE Theater an

**Montag, 30. März 2015 - swr Radio:

 
Birgit Kelle, Journalistin, kritisiert „Gender Mainstreaming“**

In der neuen Straßenverkehrsordnung wurden Fußgänger und Radfahrer abgeschafft. Jetzt heißt es „Radfahrende“ und „wer zu Fuß“. Das ist geschlechtsneutral und benachteiligt keine Frauen mehr. An der Universität Leipzig gibt es sogar nur noch den Titel „Professorin“ - auch für Männer.

Für die Journalistin Birgit Kelle ist das eine absurde Ideologie. Sie nennt es „Gender-Gaga“. Sie setzt sich für einen neuen Feminismus ein. Wie der aussehen soll, erklärt sie in SWR1 Leute.

Ich denek auch schon lange: So notwendig es ist, die Nachteile von Frauen anzugehen, es muss auch mal ein KLARER PUNKT gesetzt werden! 

Moechte auch darauf hinweisen dass in englisch oder spanisch (lateinische Sprachen) das sowieso ganz anders aussieht. MAN-KIND.
 Oder HERMANO/HERMANA (Bruder/Schwester) > aber LOS HERMANOS > Geschwister… u.s.w. u.s.w. u.s.w.

Findet Ihr nicht auch, dass die Genderdeabtte absurde Zuege angenommen hat?

Hallo,

Findet Ihr nicht auch, dass die Genderdeabtte absurde Zuege
angenommen hat?

Tja, die haben wohl 1977 (!) dieses Buch hier gelesen :
http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&are…

Im Ernst: Mich persönlich nervt das Genderdeutsch mehr, als es mich erfreuen könnte. Aber solange man sich auf Nebenkriegsschauplätzen vergnügt, muss man sich nicht mit den echten Themen fehlender Gleichberechtigung beschäftigen.

Ungleiche Löhne für gleiche Arbeit etwa oder die besseren Karrierechancen für Männer. Schwanger werden ist in Sachen Job noch immer keine gute Idee.
http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/elternzeit-die-babyp…

Schöne Grüße,
Jule

Hallo Jule,

Schwanger werden ist in Sachen Job noch immer keine gute Idee.
http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/elternzeit-die-babyp…

Mir scheint, dass „Schwanger“ in dem Artikel nur in einer recht seltenen Konstellation als problematisch bewertet wird, sondern eher die Babypause. Dazu hätte ich zwei Fragen:

Im öffentlichen Dienst (etc.) kann man Karrieremöglichkeiten sicher beliebig dem gesellschaftlichen Konsens gemäß steuern, so dass das Babypausen (oder was auch immer) neutral bleiben können.

Welche Ansätze gäbe es, Karrieren in unternehmerisch selbstverantwortlichen Strukturen zu steuern? Man würde sicher bei Tarifangestellten großer Unternehmen anfangen. Aber wie weit sollte man da womit gehen?

Die zweite wirklich ernsthafte Frage ist: Ist nebenberufliche Kindererziehung alleinlebender (Paare) ein gesellschaftliches Ziel, und wenn ja, warum? Wenn man fadenscheinige Gründe (wie ein Arbeitsplatz der 30km weg ist und 1000€ mehr Brutto bietet) beiseite lässt, leben die meisten von uns als Minifamilie oder allein, weil wir es uns leisten können. Für Kinder wären gemeinschaftlicherer Modelle (Großfamilie, Hausgemeinschaften) oftmals sicher nicht schlechter. Komischerweise wird das gesellschaftlich nicht nur nicht gefördert, sondern mit massiv benachteiligt.

Gruß
achim

Hallo,

dieses Gendersprech bringt so gut wie nichts hinsichtlich der Gleichberechtigung - das ist wie die Putzfrau Raumpflgerin nennen und immernoch schlecht oder noch schlechter bezahlen.

Statt umständlicher Worte wären ein paar sinnige Taten zu begrüßen. Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende (W + M), gleiche Löhne für gleiche Arbeit und entsprechende Transparenz, 50:50 Aufgabenverteilung bei Hausarbeit und Kinderbetreuung, Kitaplätze für Kleinkinder und vielleicht auch mehr Seilschaften unter Frauen.

Kurz: es gibt durchaus einiges zu tun, nicht nur hierzulande.
Die „innerei“ kann man sich dabei meinetwegen gern sparen.

Gruß, Paran

Ich finde, dass diese ins masslose ausufernde Genderdebatte letztlich der Frauenwelt mehr Schaden zufuegen wird als Nutzen.

Die Maennerwelt wird irgendwann sagen: Die spinnen, die Frauen, jetzt reicht es !
Und dann moechte ich keine Frau sein…

Absurde Züge angenommen …
Findet Ihr nicht auch, dass die Genderdeabtte absurde Zuege angenommen hat?

Grammatikalisch gesehen nicht. Die Genderdebatte war nämlich immer absurd. Sie ist es nicht erst geworden.

Frau Kelle halte ich schon seit Langem für gut. Ich glaube, sie sagte die o.g. Dinge in dieser Politainmentshow „Hart aber fair“. In der Sendung haben die Genders meines Wissens mal wieder ordentlich den Kopf gewaschen bekommen. Und das will was heißen. Echte Wissenschaftler ließen sich nicht so schnell von Promis und Journalisten an die Wand reden. Unterm Strich wurde dadurch mal wieder klar: Gender Studies und Gender Mainstreaming sind entgegen pseudointellektuellem Gefasel das Gleiche, und beides ist bestenfalls ein Thema mit religiösem, polititschem und ideologischen, nicht aber wissenschaftlichen Gehalt.

Nein, nein und nichmal nein

]In der neuen Straßenverkehrsordnung wurden Fußgänger und Radfahrer abgeschafft.

Das empfinde ich ja schon fast als einen Beitrag zum besseren Deutsch, wenn das Beamtendeutsch von seinen Substantivierungen wegkommt. Jeder, der eine Paety gibt, sagt „Wer zu spät kommt, kriegt kein Bier mehr“ und nicht „Für Spätkommer ist der Bierauschank nicht garantiert“. Insofern wird die STVO da endlich mal menschlich. Ansonsten: Sturm im Wasserglas.

Frauen mehr. An der Universität Leipzig gibt es sogar nur noch
den Titel „Professorin“ - auch für Männer.

Nein. Auch an der Universität Leipzig tragen Männer nach wie vor den Titel „Professor“.

http://www.bildblog.de/49640/mein-lieber-frau-gesang…

Gruß,
Max

Die Maennerwelt wird irgendwann sagen: Die spinnen, die
Frauen, jetzt reicht es !

Das erklärt, warum so Meldungen wie die von der Uni Leipzig aufgebauscht und immer wieder abgeschrieben werden.

Ganz ehrlich: Das, was immer wieder zum Genderdebattenwahnsinn hochstilisiert wird, sind im wesentlichen ein paar Kinkerlitzchen.

Wenn in Berlin eine Arbeitsgruppe eines Proffessor ein Papier veröffentlicht mit Anregungen, über geschlechergerechte Sprach nachzudenken, dann titelt die Bild zwei Jahre später (wenn sie das Papier zufällig entdeckt) „Deutsche Professoren mssen bald Studix sagen!“ oder „Das Wort Student wird verboten!“.

Gruß,
Max

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"Deutsche Professoren mssen

bald Studix sagen!" oder „Das Wort Student wird verboten!“.

Gruß,
Max

In Hart aber Fair

verteidigigte eine Femenistin, dass bald es bald nicht mehr STUDENTENWERK sondern Studierendenwerk hiesse… Kostet wohl mehr als eien Mio. Euro, alles das neu zu organisieren.

Aber geanu i.d.Z. mal folgendes:

Wenn es uenbrall so wird: Lehrer/in
Sudent/iPolizist/in etc.

eigentlich schade.
Denn vorher war man gleichgestellt.

Frau Mueller war Richter und Lehrer und so weiter.

Wieso soll man denn schon am Geschlecht erkennen,
ob eine /r ein guter oder schlechter Mensch ist :smile: ???

Hallo,

Ich finde, dass diese ins masslose ausufernde Genderdebatte
letztlich der Frauenwelt mehr Schaden zufuegen wird als
Nutzen.

Mal ganz abgesehen vom Sprachblödsinn betrachte ich das sicherlich anders als du.

Ich habe zwei Forschungsaufträge nicht bekommen, weil ich eine Frau respektive Mutter bin. Das wurde mir auch ganz genau so begründet. Damals gab es noch keine Gleichstellungsgesetze, so dass niemand in dieser Hinsicht ein Blatt vor den Mund nehmen musste. In jedem Fall hatte ich nicht nur die beste, sondern auch die für die jeweiligen Themengebiete passendste Qualifikation.

Mir klingt noch heute der Satz eines männlichen Institutsmitglieds im Ohr: „Wären Sie ein Mann, hätten wir Sie mit Kusshand genommen. So bleibt nur mein Bedauern darüber, dass soviel Intelligenz und Wissen an eine Frau verschwendet wurden.“

Die Maennerwelt wird irgendwann sagen: Die spinnen, die
Frauen, jetzt reicht es !

Das sagen Männer in vielerlei Hinsicht schon viel zu lang.

Und dann moechte ich keine Frau sein…

Das ist auch in diesen Zeiten nicht immer besonders lustig.

Schöne Grüße,
Jule

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Die Maennerwelt wird irgendwann sagen: Die spinnen, die
Frauen, jetzt reicht es !
Und dann moechte ich keine Frau sein…

Wieso? Gehts den Frauen dann wie den Römern bei Obelix?

http://www.deutschlandradiokultur.de/frauenquote-war…

https://www.youtube.com/watch?v=GryQiamGxpY

Hallo,

eigentlich hast du recht:

Frau Mueller war Richter und Lehrer und so weiter.

Warum sollten auch männliche Hausfrauen Hausmänner heißen?

Gruß, Karin

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Hi,

diese Genderdiskussion ist komprimierter Müll in Dosen und dies noch in der beliebten Aufreißpackung.

Ich frage mich schon einige Zeit warum intelligente Menschen ihre Ressourcen an einen solchen Mickeymousebullshit verschwenden, anstatt sich über wirkliche Probleme Gedanken zu machen.

Alleine nur das Andenken an eine geschlechtsneutrale Toilette treibt mir die Zornesröte ins Gesicht. Was soll da neu sein? Pissoirs für umgewandelte Frauen und Schüsseln für umgewandelte Männer? Und das im gleichen Aussehen nur mit einem anderen Schild - Nur für Transsexuelle, Transgender und andere Spinner.

Solche Aktionen generieren Lachen und Ablehnung. Dieses krampfhafte Suchen nach einer geschlechtsneutralen Formulierung, Zeichen und Symbolen ist zum Scheitern verurteilt.

Es gibt Männer, Frauen, Transsexuelle, Transvestiten und welche, die sich einbilden nichts davon zu sein.

Dennoch kann eine Minderheit nicht einen Standard erzeugen. Dieses Denken und Andenken ist krank.

Wie viel davon soll die Gesellschaft davon noch ertragen? Wann wird das endlich auf ein gesundes Maß reduziert? Wie kann man dieser Minderheit gemessen Rechnung tragen? Wie können wir diese vorurteilsfrei integrieren?

Das sind die primäre Fragen, um die sich diese klugen Köpfe mal Gedanken machen sollten bevor sie sich verlieren.

Gruß vom Raben

DAS MEINE ICH JA MIT AUSWUECHSEN.

DASS MIT DEN unisex-TOILETTEN WURDE VON EINER FEMINISTIN IN hart ABER fair

so VERTRETEN::::

ACH JA.

http://www.handelsblatt.com/social-media/netz-aktuel…

Absurd nur in Männerköpfen
Guten Morgen

das Absurde ist, dass hier offensichtlich Männer entscheiden wollen, was absurd ist. Frauen äussern sich kaum, und wenn, dann zeigen sie, dass die reale Situation und nicht die Diskussion absurd ist.

Nachdenkliche Grüsse

Urs Peter

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl…

Mensch…
…Du kannst doch nicht festgefügte Meinungen durch Fakten verwirren…

Krötengrüße

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Wer schreit…
…hat Unrecht.

Und ist extrem unhöflich - eine sachliche Debatte wir dadurch nicht gefördert, sondern in meinen Augen schlicht beendet.

Krötengrüße

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